Leichtigkeit fühlt sich gut an auf dem Rad, ganz gleich ob mit oder ohne Motor. Geringes Gewicht macht jedes Rad effizienter und beweglicher. Das soll kein Plädoyer gegen Pedelecs werden, sondern eines für die leichten Räder aus unserem Test hier.
Das Rad stellt eine träge Masse dar - bei jeder Beschleunigung, Bremsung und Lenkbewegung muss dazu für jedes Gramm mehr Energie aufgewendet werden. - Timo Dillenberger, MYBIKE-Redakteur
Das Testfeld der leichten Räder
Vor 20 Jahren hätte man noch zum Test von Sporträdern oder Fitnessbikes aufgerufen, umgangssprachlich nannte man so Rennräder mit geradem Lenker und teils etwas Verkehrsausstattung. So einfach machen es sich die Hersteller heute nicht mehr. Offenbar haben Pedelec und Gravelbike von beiden Seiten heftig an der Radsparte geknabbert, und die war nicht mehr für jeden rentabel. Das Testfeld zusammenzustellen war selten so aufwendig.
Technisch ist es auch nicht mehr so einfach, die Gattung abzugrenzen, deshalb haben wir uns auf die Kernpunkte beschränkt, die uns wichtig waren: einen Flatbar, also ein annähernd gerades Lenkerrohr, Reifen breiter als 32 mm, um die Allroundqualitäten vor reinen Speed zu stellen, und ganz wichtig: ein Gewicht unter 13 Kilo.
Dass die superleichten Tourenbikes, wie wir den Testpool intern mal genannt haben, keine ganz klar definierte Fahrradklasse darstellen, zeigt sich an den bunten Mixen aus Rahmen, Antriebskomponenten und Geometrien bzw. Sitzpositionen. Vom “zweckentfremdeten” Gravelbikerahmen über ganz gezielt entwickelte Rahmensets bis hin zu technisch extrem gut gearbeiteten Trekkingbikevarianten war selbst im kompakten Feld der leichten Räder alles mit dabei.
Auch die Antriebe reichten von GRX-Gruppen mit einem Kettenblatt und superweit gespreizter Kassette bis zu kompletten 2x11-Gang-Rennradgruppen mit eigens für den Flatbar konstruierten Schalthebeln, sogar ein Dreifach-Antrieb ist dabei.
Die einzige Ausnahme bildet das Diamant mit 13,2 Kilo, das allerdings als einziges Testbike mit voller Verkehrsausstattung kommt. Uns war es wichtig, dass die leichten Räder unter 13 Kilo wiegen. Im Gegensatz zum Gravel-Test ist die Reifenwahl dagegen etwas enger, 35 bis 40 mm breit und nur leicht profiliert - das scheint der Konsens zwischen Offroadqualitäten, sportlich leichtem Abrollen und nicht zuletzt wieder dem Gewicht zu sein!
Das Schöne: Durch diese vielen feinen Mixe aus eher sportlichen und eher komfortablen Charaktereigenschaften decken allein die sechs leichten Räder hier eine ziemliche Bandbreite ab. Zur Arbeit radeln, an der persönlichen Fitness arbeiten, Radurlaube machen oder Bikepacking betreiben, durch die City flanieren, kleine Runden durch die Landschaft drehen: Jeder hat so seine Stärken, aber keine richtigen Schwächen, was uns noch mehr ins Grübeln brachte, warum diese Art Rad nicht viel mehr im Fokus der potenziellen Kunden steht.
Dynamik durch Gewichtsverlust
Das riesige Plus der leichten Räder liegt in ihrer Dynamik, und die wiederum profitiert eben fast ausschließlich vom Gewicht der Räder und ihrer Komponenten, an das im bezahlbaren Segment sonst nur Gravel- und Rennräder rankommen. Deren Lenkerbügel ist aber nicht jedermanns Sache, gerade die Lenkerbreite um 40 Zentimeter gibt mitunter ein Gefühl von wenig Kontrolle. Je schmaler der Lenker bzw. die Griffhaltung am Lenker, desto eher steuert man mit dem Körpergewicht und dessen Verlagerung, während man bei Handhaltung deutlich breiter als die Schultern dazu neigt, eher durch Drehen und Fixieren des Lenkers mit den Händen das Vorderrad und die Richtung zu kontrollieren.
Ein Besser und Schlechter gibt es dabei nicht, schmale Lenker passen eher zu griffigen und ebenen Wegen und hohen Geschwindigkeiten - Stichwort Luftwiderstände -, die breite Haltung hat Vorteile auf ruppigen Untergründen und im Wiegetritt. Die leichten Räder im Test wiesen Lenkerbreiten von 61,2 cm beim Koga Colmaro bis 71,3 cm beim Ghost Urban Asket auf. Von “zu breit” zu sprechen könnte hier einen Streit der Fahrradphilosophien auslösen, außerdem ist das Einkürzen eines Alulenkers quasi kaum Aufwand, für uns passt zumindest zum sportlichen Einsatz und der Enge einer Stadt eher ein schmalerer Lenker.
Das hat auch biomechanische Hintergründe, denn bei sehr weiter Handhaltung knickt das Handgelenk nach innen stark ab, die Belastung am Griff wandert auf den äußeren Bereich, das ist ein annehmbarer Zustand bei Bikes für harten Geländeeinsatz, nicht aber für Straßenflitzer, die auch für lange Biketouren genutzt wird. Beim Kauf bitte unbedingt absprechen!
In der Sportlichkeit liegen nun mal die Stärken solcher leichten Räder wie denen im Test. Schnelles Beschleunigen, dynamische enge Kurven, energiesparendes Fahren, viel Kontrolle und Sicherheit auf verschiedenen Untergründen, aber eben kein harter Offroad-Einsatz.
Wo wird bei leichten Rädern an Gewicht gespart?
Trägheit und Dynamik eine Rades setzen sich immer aus den verbauten Komponenten und der Positionierung des schwersten Bauteils, des Fahrers, zusammen. Unterschiedliche Kombinationen ergaben im Test deshalb auch mal abweichende Fahreindrücke, obwohl das Gesamtgewicht recht ähnlich war. Geringes Rahmengewicht ist eben ein und nicht der einzige Grund für dynamische Kurvenlagen, genauso die Laufradgewichte nicht nur der Ursprung für gutes Beschleunigen.
Die Gewichte der leichten Räder liegen mit unter zehn Kilo übrigens auf dem Niveau, das gute Rennräder zuzeiten von Ulrich, Zabel und Co. auf die Waage brachten, um thematisch mal die Klammer zu schließen. Die Materialentwicklung hat da in den letzten Jahren echte Quantensprünge gemacht, nicht nur im Bereich Carbon, sondern auch bei Alurohren. In Sachen Steifigkeit und Traglast hat man sich zusätzlich in neue Sphären begeben. Der Stiffness-to-weight-Quotient¹ der aktuellen Testräder ist unfassbar.
Wer also noch nie das Vergnügen hatte, ein 9- oder 10-Kilo-Rad inklusive Trinkflasche, Licht und Schutzblechen zu fahren, sollte dieses Vergnügen unbedingt nachholen! Der Spaß am Radfahren steigt nämlich exponentiell mit jedem Kraftaufwand, den man sich einspart, wenn man dafür sonst keinerlei Kompromisse eingehen muss!
Unschätzbar im Alltag: In die Wohnung tragen, aufs Auto heben oder Bahn fahren wird so extrem viel leichter … mit so einem Leichten. - Robin, Testfahrer
Abnehmbare Komponenten der 6 leichten Räder:
Taschen und Träger
Kleintransport(er) nötig? Hier hält SKS eine schnelle, saubere Lösung bereit: Die Racks aus der Infinity-Serie werden nicht per Gummi, sondern Textilband auf fast jeden möglichen Metall-Hinterbau fixiert, indem man per Torx-Schlüssel gleichzeitig das Spannband in der Aufnahme fixiert und den Spannmechanismus bedient.
Einmalig muss der Träger dann am Rad ausgerichtet werden. Danach dauert das Aufsetzen drei Minuten und ist superstabil für bis zu 12 Kilo. Mit einer Ratsche wäre das Verspannen noch komfortabler. Die optionale, einklickbare Toptasche ist für Einkäufe zu klein, für kleine Ausflüge oder den Weg zur Arbeit aber top, weil diebstahlgeschützt, erweiterbar, abnehmbar und regendicht. SKS Infinity Universal MIK & Topbag | 109,99 und 99,99 Euro UVP.
Beleuchtung
Seit über 10 Jahren sind Akkulampen am Rad legaler Ersatz für Dynamolichtanlagen, wenn sie Prüfnummer (mit Schlangenlinie) tragen. Das Set am Testrad toppt die StVZO-Anforderungen mit einem Display, das Leuchtstufe und Akkustand beider Lampen anzeigt, nötige Funkverbindung wird auch zum synchronen An- und Ausschalten benutzt, cool.
Der Kegel nach vorne ist clever für flotte Fahrten mittig vor dem Rad konzentriert, bei weniger Umfeldbeleuchtung. Wichtig: Die Frontleuchte darf maximal 1,20 m hoch montiert sein und nicht beweglich, heißt Stirnlampen sind wegen Blendgefahr nicht zulässig. Auch am Lenker ist die Ausrichtung wichtig, der oberste Rand des Leuchtkegels darf maximal knapp unter waagerecht verlaufen. Sigma Aura 100 / Blaze link | im Set 109,95 Euro UVP.
Schutzbleche
Wer auf das Rad angewiesen ist, muss auch bei Schmuddelwetter fahren, für die cleane Optik und das Gewicht verzichten Sportler aber gerne auf Schutzbleche. Die derzeit schickste Lösung für beides: die Raceblades von SKS, wie am Koga zu sehen. Einmal aufs Rad eingestellt, sind sie in 20 Sekunden mit je zwei Gummischlaufen an Rahmen und Gabel montiert und in 10 Sekunden wieder abgenommen, Halter bleiben nicht zurück.
Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, Längen, Breiten und Lackfinishes bis Reifenbreite 32 mm (35 geht auch noch), für dickere Pneus muss das minimal aufwendiger zu montierende Modell Speedrocker her. Achtung: Raceblades und Infinity sind nicht kompatibel.
Egal, ob du täglich zur Arbeit pendelst oder entspannte Fahrten in der Stadt genießt - das richtige Fahrrad macht den Unterschied. Ob du ein klassisches Citybike mit tiefem Einstieg oder ein sportliches Modell für schnelle Fahrten suchst - hier findest du die perfekte Wahl für deinen urbanen Alltag.
Citybike Vergleich 2025: Die besten Modelle im Überblick
Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir eine Vergleichstabelle mit den wichtigsten Eigenschaften der beste Citybikes Damen und beste Citybikes Herren zusammengestellt. So kannst du die Unterschiede auf einen Blick sehen.
Beste Citybikes Damen
| Produkt | Modell | Rahmen | Gänge | Bremsen | Gewicht (kg) |
|---|---|---|---|---|---|
| Pelago Airisto | Outback Grün | Cr-Mo Stahl | 10 Gänge | Hydraulische Scheibenbremsen | 14 |
| Winora Hollywood N7 28″ | Iris | Aluminium | 7 Gänge (Nexus) | V-Brake + Rücktrittbremse | 13 |
| FabricBike Portobello | Coral | Stahl | 7 Gänge | V-Brake | 14 |
| Winora Domingo 27 Sport Lady | Infinity Blue | Aluminium | 27 Gänge | Hydraulische Scheibenbremsen | 15 |
| Castro Model 3 | Grau | Edelstahl | 3 Gänge (Nexus) | Caliper | 12 |
Beste Citybikes Herren
| Produkt | Modell | Rahmen | Gänge | Bremsen | Gewicht (kg) |
|---|---|---|---|---|---|
| Santafixie Raval | Matte Black 30 mm | Aluminium 6061 | 1 Gang | Caliper | 9,5 |
| Fixie 6KU | Tahoe | Stahl | 1 Gang | Caliper | 10,8 |
| Jitensha | Concrete Alu Caramel | Cr-Mo Stahl | 1 Gang | Caliper | 9,4 |
| BLB Ripper Disc | Hybrid | Aluminium | 8 Gänge | Mechanische Scheibenbremsen | 11,8 |
| Santafixie Wild Tracklocross | White | 4130 Chromoly-Stahl | 1 Gang | V-Brake | 10,5 |
Analyse der 5 besten Citybikes für Damen 2025
Ein gutes Citybike für Damen sollte nicht nur stilvoll, sondern auch komfortabel und funktional sein. Egal, ob du ein elegantes Retro-Bike für entspannte Fahrten oder ein leichtes Modell für den Arbeitsweg suchst - hier findest du die besten Optionen für das Jahr 2025.
- Pelago Airisto Outback Vintage Stadtfahrrad - Grün
- Marke: Pelago
- Modell: Airisto
- Preis: 1.295,00€
- Produktbeschreibung: Das Pelago Airisto Outback ist ein hochwertiges Citybike mit Vintage-Look, das Stil, Komfort und Langlebigkeit perfekt vereint. Sein doppelt konifizierter CrMo-Stahlrahmen sorgt für eine sanfte und stabile Fahrt, ideal für den Stadtverkehr oder längere Touren. Die 10-Gang-Shimano-CUES-Schaltung und die hydraulischen Scheibenbremsen gewährleisten eine optimale Performance unter allen Bedingungen.
- Winora Hollywood N7 28″ City Bike - Iris
- Marke: Winora
- Modell: Hollywood N7
- Preis: 579,00€
- Produktbeschreibung: Das Winora Hollywood N7 28″ Iris ist ein stilvolles und praktisches Citybike, ideal für urbane Pendlerinnen und gemütliche Fahrten. Mit seinem Aluminiumrahmen und dem tiefen Einstieg bietet es hohen Komfort und einfache Handhabung. Die integrierte Shimano Nexus 7-Gang-Nabenschaltung sorgt für geschmeidige Gangwechsel, während die Kombination aus V-Brake und Rücktrittbremse maximale Kontrolle und Sicherheit garantiert.
- Technische Merkmale: Rahmen: Aluminium, tiefer Einstieg für komfortables Auf- und Absteigen; Schaltung: Shimano Nexus, 7-Gang-Nabenschaltung; Bremsen: V-Brake vorne, Rücktrittbremse hinten; Reifen: Continental Contact 47-559 für exzellente Haftung; Lenker: Ergonomischer City-Lenker für eine entspannte Sitzposition; Felgen: 28″ Aluminium-Felgen; Zubehör: Gepäckträger mit Federklappe, AXA-Lichtanlage, Schutzbleche; Gewicht: Ca. 13 kg
- FabricBike Portobello 7 Speed Fahrrad - Coral
- Marke: FabricBike
- Modell: Portobello
- Preis: 369,99€
- Produktbeschreibung: Das FabricBike Portobello Coral ist ein elegantes Citybike für Damen, das klassisches Design mit moderner Funktionalität verbindet. Der handgefertigte Stahlrahmen sorgt für Stabilität und Langlebigkeit, während die 7-Gang-Shimano-Schaltung ein angenehmes Fahrerlebnis in der Stadt ermöglicht. Zudem verfügt es über einen praktischen Gepäckträger, ideal für Einkäufe oder den Weg zur Arbeit.
- Winora Domingo 27 Sport Lady Hybrid-Fahrrad - Infinity Blue
- Marke: Winora
- Modell: Domingo 27 Sport Lady
- Preis: 1.049,00€ 799,00€
- Produktbeschreibung: Die Winora Domingo 27 Sport Lady ist ein vielseitiges Citybike, das sowohl für den urbanen Alltag als auch für längere Touren bestens geeignet ist. Ihr leichter Aluminiumrahmen und die 27-Gang-Schaltung von Shimano bieten eine ideale Balance zwischen Komfort und Performance. Dank der hydraulischen Scheibenbremsen kannst du sicher und effizient anhalten, egal bei welchen Wetterbedingungen.
- Eigenschaften: Rahmen: Aluminium, leichter und stabiler Aufbau; Gänge: Shimano Alivio 27-Gang-Schaltung; Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen; Reifen: Impac Smart Pac 42-622; Gabel: Suntour Suspension NEX DS-HLO; Schutzbleche: SKS vorne und hinten; Beleuchtung: AXA Compactline vorne und Herrmans H-Trace Mini hinten; Lenker: Ergobar Oversize für eine bequeme Fahrposition; Radgröße: 28″; Gewicht: ca. 15 kg
- Castro Model 3 Stadtfahrrad mit 3-Gang - Grau
- Marke: Castro
- Modell: Model 3
- Preis: 1.299,00€
- Produktbeschreibung: Das Castro Model 3 Grau ist ein elegantes und wendiges Citybike, das speziell für den urbanen Raum entwickelt wurde. Mit seinem kompakten Design und den 20-Zoll-Rädern bietet es eine hervorragende Wendigkeit, ideal für enge Straßen und schnelle Fahrten durch die Stadt. Der rostfreie Edelstahlrahmen sorgt für eine lange Lebensdauer, während das 3-Gang-Nabenschaltungssystem den Fahrkomfort erhöht.
- Merkmale: Rahmen: Edelstahl AISI 304/EN 1.4301, recycelt und elektropoliert; Schaltung: Sturmey Archer RS-RF3 mit 3 Gängen; Bremsen: Aluminium Caliper-Bremsen, doppelte Pivot-Technologie; Räder: 20″ Aluminium-Doppelhohlkammerfelgen; Reifen: 20×1.25 WD G5013; Lenker: Aluminium, 15° gebogen; Gewicht: 9,8 kg
Analyse der 5 besten Citybikes für Herren 2025
Die Wahl des perfekten Citybikes für Herren hängt von vielen Faktoren ab: Fahrkomfort, Geschwindigkeit, Design und natürlich Funktionalität. Ob du ein minimalistisches Fixie für den urbanen Lifestyle suchst oder ein vielseitiges Trekkingrad für längere Strecken - unsere Auswahl hilft dir, das passende Modell zu finden. Hier analysieren wir die Top 5 der besten Citybikes für Herren, basierend auf Qualität, Ausstattung und Kundenbewertungen. Entdecke dein ideales Stadtrad und genieße jede Fahrt!
- Santafixie Raval Fahrrad Mit 30 mm Laufradsatz - Matte Black
- Marke: Santafixie
- Modell: Raval
- Preis: 579,00€
- Produktbeschreibung: Das Santafixie Raval ist ein urbanes Citybike, das Leichtigkeit, Agilität und Langlebigkeit perfekt kombiniert. Der Rahmen aus Aluminium 6061 ist ideal für alle, die ein schnelles und zuverlässiges Fahrrad für den Stadtverkehr suchen. Die Geometrie ist so konzipiert, dass sie eine komfortable und zugleich sportliche Fahrweise ermöglicht, ohne dabei die Kontrolle und Stabilität zu verlieren.
- 6KU Tahoe Fixie / Singlespeed Fahrrad
- Marke: 6KU
- Modell: Tahoe
- Preis: 475,00€ 429,00€
- Produktbeschreibung: Das 6KU Tahoe ist ein vielseitiges und stilvolles Fixie-Bike, das sich perfekt für den Stadtverkehr eignet. Dank seines hochfesten Stahlrahmens bietet es eine angenehme Federung und Stabilität auf unebenen Straßen. Die Flip-Flop-Nabe ermöglicht es, zwischen Fixed-Gear oder Freilauf zu wechseln, während das minimalistische Design für einen modernen, urbanen Look sorgt.
- Merkmale: Rahmen & Gabel: Hochfester Stahl für Komfort und Stabilität; Naben: Flip-Flop Quando, 32 Speichen; Bremsen: Vordere und hintere Caliper-Bremsen; Lenker: Gerade mit doppelter Höhe für eine bequeme Haltung; Reifen: Kenda 700 x 25C; Felgen: Deep V 30mm
- Jitensha Tokyo Singlespeed Fahrrad - Concrete/Alu/Camel
- Marke: Jitensha
- Modell: Concrete
- Preis: 1.040,00€
- Produktbeschreibung: Das Jitensha Concrete ist ein stilvolles, minimalistisches Citybike, das für höchste Qualität und Präzision steht. Handgefertigt in der Schweiz, kombiniert es einen Cr-Mo 4130 Stahlrahmen mit eleganter Ästhetik. Dank seiner leichten Bauweise und einer sanften Geometrie sorgt es für ein angenehmes und wendiges Fahrerlebnis in der Stadt.
- BLB Ripper Disc Hybrid-Fahrrad mit Scheibenbremse
- Marke: BLB
- Modell: Ripper Disc
- Preis: 690,00€ 552,00€
- Produktbeschreibung: Das BLB Ripper Disc ist ein vielseitiges Hybrid-Citybike, das sowohl für die Stadt als auch für leichte Offroad-Strecken entwickelt wurde. Sein leichter Aluminiumrahmen sorgt für Wendigkeit und Geschwindigkeit, während die mechanischen Scheibenbremsen eine zuverlässige Bremskraft bei jeder Witterung garantieren.
- Merkmale: Rahmen: Aluminium; Gabel: Stahl mit Ösen für Schutzbleche und Gepäckträger; Antrieb: A3-TW00, 8-Gang-Schaltung; Bremsen: Mechanische Scheibenbremsen; Reifen: 700x32C Tan-wall, für Asphalt und leichte Schotterwege; Lenker: Doppelhöhenlenker aus Aluminium (Breite: 580 mm); Sattelstütze: Aluminium, 27,2 mm; Pedale: Plattformpedale aus Aluminium; Gewicht: 11,8 kg (Größe S)
- Santafixie Wild Tracklocross Fixie / Singlespeed Fahrrad - White
- Marke: Santafixie
- Preis: 699,00€
- Produktbeschreibung: Das Santafixie Wild Tracklocross Fixie / Singlespeed Fahrrad - White ist ein kompromissloses Urban-Bike, das für das tägliche Fahren in der Stadt und auf unbefestigten Wegen entwickelt wurde. Sein robuster Stahlrahmen, breite Reifen und aggressive Geometrie machen es zur idealen Wahl für alle, die Geschwindigkeit, Stil und Kontrolle suchen. Mit einem minimalistischen Design und hochwertigen Komponenten ist das Wild ein echtes Tracklocross-Rad - bereit für die Straße, Bahn oder das urbane Gelände.
Häufig gestellte Fragen zu Citybikes
- Welche Eigenschaften sollte ein gutes Citybike haben?
Ein gutes Citybike sollte eine Kombination aus Komfort, Leichtigkeit und Langlebigkeit bieten. Ein Rahmen aus Aluminium oder Stahl sorgt für eine robuste Bauweise, während breitere Reifen Unebenheiten auf der Straße besser abfedern. Zudem sind effiziente Bremsen wie V-Brakes, Scheibenbremsen oder Rücktrittbremsen wichtig für die Sicherheit im Stadtverkehr. Praktische Extras wie Schutzbleche, Gepäckträger und Beleuchtung machen das Fahrrad noch alltagstauglicher.
- Ist ein Singlespeed- oder ein Fahrrad mit Gangschaltung besser?
Die Wahl hängt von deinem Fahrstil und deiner Umgebung ab. Ein Singlespeed- oder Fixie-Bike ist besonders leicht und wartungsarm - ideal für flaches Gelände. Falls du in einer Stadt mit vielen Steigungen unterwegs bist, empfiehlt sich jedoch ein Citybike mit Gangschaltung, da es dir mehr Flexibilität und Komfort bietet.
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