Motorrad- und Autofahrende sind auf der Straße häufig auf Kollisionskurs. Was beide Gruppen tun können, um Unfälle noch besser zu vermeiden. Wichtige Tipps für mehr Sicherheit auf den Straßen.
Einleitung
Ein Unfall mit dem Motorrad ist leider keine Seltenheit. Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein steigen die meisten Biker auf ihre Maschine und lassen sich den Wind um die Nase wehen. Besonders in der warmen Jahreszeit ist das Motorradfahren beliebter denn je. Dennoch wird die Tour mit dem Motorrad öfter, als einem lieb ist, von einem Motorradunfall überschattet. Mit Verletzungen kann der Fahrer dabei davon kommen. In einigen Fällen endet ein Motorradunfall aber leider tödlich.
Biker sind ausschließlich durch ihre Kleidung vor den Verletzungen bei einem Sturz geschützt. Bei einem Crash mit einem PKW oder LKW haben sie aber meist kaum eine Chance.
Ursachen von Motorradunfällen
Es existieren diverse Ursachen für einen Motorradunfall. Zu den hauptsächlichen Gründen zählen neben Fehlern beim Abbiegen und Wenden auch das Fahren unter Alkoholeinfluss. Des Weiteren werden oft Vorfahrtsregeln nicht beachtet, die zum Unfall mit Personenschaden führen. Doch die Hauptunfallursache ist mit Abstand die nicht angepasste Geschwindigkeit.
Statistische Erkenntnisse
Eine Analyse der Verkehrsunfälle ergab: 16.435 Mal krachte es in der Bundesrepublik Deutschland zwischen Pkw und Motorrädern. Dabei verletzten sich fast 10.000 Motorradfahrende schwer und 529 verunglückten infolge von Verkehrsunfällen tödlich. 93 % der Unfallopfer waren Kraftradfahrende oder -mitfahrende, aber 66,4 % dieser Unfälle wurden von Pkw-Fahrenden verursacht. Warum? Weil Auto und Motorrad ungleiche Partner im Straßenverkehr sind.
Basierend auf der Fahrleistung ist das Risiko eines Motorradfahrenden, an einem Unfall beteiligt zu sein, vier Mal höher als bei anderen Verkehrsbeteiligten. Auch das Verletzungsrisiko ist bei Motorradfahrenden erhöht. Ein möglicher Grund liegt darin, dass Krad-Fahrende so gut wie keine passiven Schutzvorrichtungen wie Airbags, Gurte oder Knautschzonen der Karosserie haben.
Neben Alleinunfällen, bei denen Motorradfahrende von der Fahrbahn abkommen, kommt es häufig zu Kollisionen mit Pkw. Sie wirken wegen ihrer schmalen Silhouette zwar klein, haben aber ein großes Beschleunigungsvermögen und kommen oft schneller nah, als Autofahrende vermuten.
Im Sommer bei trockenen Straßen wird die Geschwindigkeit oft unterschätzt. Von März bis Oktober passierten daher rund 85 % der Motorradunfälle. Eine besonders hohe Zahl kann das statistische Bundesamt an Freitagen oder an den Tagen vor einem Feiertag feststellen.
Häufige Fehler von Autofahrern
- Geschwindigkeit von Motorradfahrern wird leicht unterschätzt
- Nicht auf die eigene Vorfahrt vertrauen
- Vorsicht vor allem an Einmündungen und Kreuzungen
Der Autofahrende denkt: "Links schauen, rechts schauen, prima, alles frei!" Der Motorradfahrende freut sich: "Wunderbare Rechtskurve. Oh, eine Einmündung! Verdammt, der wird doch nicht …" Es kommt zur Vollbremsung. Gerade noch mal gut gegangen! Genau so sieht eine häufige Unfallsituation aus: Der Autofahrende schaut - und übersieht den Motorradfahrenden trotzdem. Weil der schlichtweg (noch) nicht zu sehen ist oder sich unerwartet schnell nähert.
Gerade zu Beginn der Motorradsaison gibt es solche gefährlichen Begegnungen besonders häufig. Und sehr oft enden sie nicht glimpflich.
Risikofaktoren
- Alleinunfälle: Oftmals auf kurvigen Streckenabschnitten, wo die Kontrolle über das Fahrzeug verloren wird.
- Kollisionen: Häufig verursacht durch Fehler beim Überholen, unangepasste Geschwindigkeit und ungenügenden Abstand.
- Abbiegeunfälle: Ein linksabbiegendes Fahrzeug kollidiert mit einem entgegenkommenden Motorrad.
Folgen von Motorradunfällen
Ein Verkehrsunfall mit dem Motorrad ist in den meisten Fällen schwer. Rund 17,1 % der tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer war ein Motorradfahrer. Mehr als die Hälfte der Todesopfer von einem Motorradunfall waren zwischen 30 und 60 Jahren. Als Hauptunfallursache gilt hier eine nicht angepasste Geschwindigkeit.
Die Folgen eines Unfalls mit Motorradfahrern sind vielfältig. Das Risiko, mit dem Motorrad in einen Unfall verwickelt zu werden, ist zudem knapp viermal höher als in einem Auto, hat der Automobilclub ADAC ermittelt. Sehr häufig ist die bereits erwähnte Selbstüberschätzung der Motorradfahrer die Ursache für einen Crash mit dem Bike. Eine weitere Ursache für Unfälle ist die Motorisierung der Motorräder. Die Hersteller fechten seit einigen Jahren einen Kampf um die höchste PS-Zahl aus, so dass derzeit Serienmaschinen angeboten werden, deren Leistung jeglicher Vernunft entbehrt.
Verletzungen entstehen oft, weil die Autofahrer die Geschwindigkeit der herannahenden Motorradfahrer oftmals als zu gering einschätzen und ihnen die Vorfahrt nehmen. Und ein Unfall mit einem Motorrad kann schnell fatal enden. Denn im Gegensatz zum Automobil verfügt ein Motorrad nicht über eine Knautschzone, welche die Energie bei einem Aufprall aufnehmen kann. Der Motorradfahrer bekommt nahezu die volle Energie zu spüren, die sich bei einem Aufprall entwickelt.
Verletzungen, die als glimpflich angesehen werden können, sind Hautabschürfungen. Diese können mit einer geeigneten Schutzausrüstung wie einer Vollschutzkombi vermieden werden, da spezielle Motorradkleidung anders als Alltagskleidung sehr reißfest ist und bei einem Motorradunfall auch eine längere Rutschpartie über den Asphalt aushält. Zudem sind diese Vollschutzkombis gepolstert, so dass sie einiges von der Energie aufnehmen kann, die bei einem Unfall mit Motorrad entsteht. Allerdings verzichten viele Fahrer besonders im sommerlichen Stadtverkehr auf die Schutzausrüstung, wie beispielsweise einen Rückenprotektor, so dass der ohnehin geringe passive Schutz kaum vorhanden ist auf dem Motorrad. Ein Unfall, der mit Schutzkleidung glimpflich ausgehen würde, kann so schnell zum Desaster werden.
Die typischen Verletzungen, die ein Motorradfahrer erleiden kann, sind allerdings schwerwiegender Natur und führen oftmals dazu, dass ein Motorradunfall tödlich endet. So kommt die Unfallforschung Greifswald zu dem Schluss, dass schwerste Kopfverletzungen sowie Beschädigungen der unteren Extremitäten die häufigsten Brüche und Frakturen darstellen, die durch schwere Motorradunfälle verursacht werden.
So kollidiert bei einem Verkehrsunfall mit Motorrad der Kopf des Fahrers zumeist mit dem Auto, etwa an der B-Säule oder der Motorhaube, die unteren Extremitäten werden bei einem frontalen Unfall mit Motorradfahrer beispielsweise vom Lenker des Motorrads in Mitleidenschaft gezogen, bevor ein harter Aufprall des Fahrers auf die Straße folgt.
Verletzungsschwere
Am häufigsten erleiden die Motorradfahrerinnen und -fahrer Schädel-Hirn-Traumata, Thorax-Traumata und Traumata an den Extremitäten. Verletzungen am Kopf, Thorax, Abdomen, Becken und Beinen führen am häufigsten zu schweren bis tödlichen Traumata.
Wie kann ein Unfall mit einem Motorradfahrer verhindert werden?
Selbstverständlich kann ein tödlicher Motorradunfall auch verhindert werden. Besonders Autofahrer sollten im Straßenverkehr auf die Zweiräder achten. Aber auch Motorradfahrer können einen Motorradunfall durch das Einhalten folgender Punkte verhindern:
- Aufmerksamkeit: Verhalten Sie sich gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern vorausschauend und aufmerksam, sodass Sie eine Gefahrensituation im Notfall einschätzen und eventuell sogar vermeiden können.
- Geschwindigkeit: Eine zu hohe Geschwindigkeit löst schwere Motorradunfälle am häufigsten aus. Passen Sie daher Ihr Tempo stets an die Verkehrsregeln und die Witterungslage an. Bei nasser Fahrbahn sollten Sie sowohl langsamer fahren als auch einen größeren Sicherheitsabstand einhalten.
- Sicherheitstraining: In diesen werden Gefahrensituationen trainiert und das Bike auf die Probe gestellt. Der ADAC bietet unter anderem solche Fahrsicherheitstrainings an. Nicht nur für Fahranfänger sondern auch für erfahrene Biker kann ein solches hilfreich sein, um seine Maschine genau kennen zu lernen.
Tipps für Autofahrer
- Schauen Sie vor einem Spurwechsel, vor einem Überholmanöver oder beim Wenden lieber zweimal in den Spiegel und über die Schulter. Ein Motorrad wird leicht übersehen.
- Bleiben Sie gelassen, wenn ein Motorradfahrender überholt. Er braucht dafür weniger Strecke, als Sie annehmen.
- Bringen Sie Ihr Navigationsgerät nicht mittig unten an der Frontscheibe an. Vor Kreuzungen Tempo reduzieren, bremsbereit sein, Augenkontakt suchen.
- Vertrauen Sie grundsätzlich nicht auf die eigene Vorfahrt.
- Fahren Sie immer so, dass Sie an Kreuzungen für wartende Autofahrende gut sichtbar sind. Halten Sie also Abstand zu größeren Autos vor Ihnen, fahren Sie gegebenenfalls "auffällig", indem Sie durch eine kurze Lenkbewegung geringfügig Ihre Fahrspur ändern.
- Meiden Sie bei mehrspurigem Kolonnenverkehr den Bereich seitlich hinter anderen Fahrzeugen. Sie befinden sich dort im toten Winkel.
- Vorsicht bei haltenden Pkw am Straßenrand. Blinksignale links können ein Einfädeln in die Fahrspur, aber auch ein Wendemanöver ankündigen.
- Überholen Sie Kolonnen nur dann, wenn Sie ein Wende- oder Überholmanöver eines vor Ihnen fahrenden Autos ausschließen können.
- Rechnen Sie auf Landstraßen mit überholenden Autos im Gegenverkehr.
Tipps für Motorradfahrer
- Fahren Sie in Linkskurven nicht zu weit innen. Durch die Schräglage ragt Ihr Körper sonst in die Gegenspur.
- Auf kurvenreichen Strecken benötigt ein Motorradfahrender in Schräglage beinahe so viel Platz wie ein Pkw. Schneiden Sie deshalb niemals unübersichtliche Kurven!
- Bedenken Sie: Motorräder sind nicht wendiger als Autos und haben auch keinen kürzeren Bremsweg. Im Gegenteil.
- Auch bei optimaler Spiegeleinstellung bleiben "tote Winkel". Werfen Sie deshalb vor jedem Spurwechsel, Abbiegen oder Überholvorgang einen bewussten Sicherungsblick über die Schulter. Blinken Sie stets rechtzeitig.
Allgemeine Tipps
- Für Auto- und Motorradfahrende gilt: Fahren Sie defensiv, respektieren Sie die Verkehrsregeln. Und machen Sie sich fit für Gefahrensituationen.
- Schütze dich bei jeder Fahrt mit einem ECE-Helm, Motorradhandschuhen, -stiefeln, -jacke, -hose, Rückenprotektor und Nierengurt.
- Achte bei deiner Jacke und Hose auf Protektoren im Bereich der Schultern, Ellenbogen, Rücken, Hüfte, Knie.
- Für eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr sind kontrastreiche Kleidung und Fahrzeuglackierungen hilfreich.
- Checke die Bremsen, Reifen, Feder-Dämpfer-Elemente, Fahrwerklager, Beleuchtungsanlage, Antrieb (z.B. Kette), Motor vor jeder Fahrt.
- Übe Bewegungs- und Bedienungsabläufe in Ruhe ein.
- Auch die Reifen brauchen Zeit, bis sie eine Mindesttemperatur erreicht haben.
- Halte dich selbst körperlich fit, damit du auch bei langen Fahrten unter ungünstigen Bedingungen noch Reserven hast.
- Wähle in Linkskurven eine Fahrlinie, die möglichst weit rechts ist. Dadurch hältst du den Abstand zum Gegenverkehr am größten. Außerdem brauchst du in Schräglage mehr Platz.
- Trainiere die spezielle Blickführung für die Kurvenfahrt: Einlenkpunkt, Scheitelpunkt, Kurvenausgang, weiterer Straßenverlauf. Die Blickführung gehört zur den wichtigsten Lenkungsinstrumenten.
Verhalten bei einem Motorradunfall
Nach einem Motorradunfall ist es eine Herausforderung, besonnen und richtig zu reagieren. Vor allem nach schweren Motorradunfällen haben alle Beteiligten nicht selten einen Schock erlitten, der ein ruhiges Handeln erschwert. Zunächst steht die Frage im Raum, ob die Polizei gerufen werden muss oder nicht. Wurde beim Unfall das Motorrad nicht oder kaum beschädigt und liegt kein Personenschaden vor, kann auf die Beamten verzichtet werden. Anders sieht es allerdings bei schweren Motorradunfällen aus. Wurde bei einem Motorradunfall der Fahrer verletzt, sollten die Beamten in jedem Falle alarmiert werden, vor allem, wenn ein Motorradunfall tödlich endet.
Ersthelfer am Unfallort sollten wissen, wie sie nach dem Motorradunfall mit dem Verletzten umgehen. Vor allem die Frage, ob der Helm abgenommen werden soll, ist wichtig. Ist keine Atmung oder kein Puls feststellbar, sollte der Helm mit aller Vorsicht entfernt werden, wobei besser zwei Ersthelfer zum Einsatz kommen, von denen einer den Hals des Verletzten stützt. Wenn der Verletzte atmet, ein Puls spürbar oder er gar bei Bewusstsein ist, sollte der Helm aufbleiben.
Schritte nach einem Unfall
- Unfallstelle absichern: Betreten Sie die Straße nur, wenn keine Gefahr für sie besteht. Anschließend sollten Sie mit einem Warndreieck aus Ihrem Auto 100 Meter vor der Unfallstelle den Ort absichern. Schalten Sie zudem die Warnblinkanlage an Ihrem Fahrzeug an.
- Polizei kontaktieren: Rufen Sie in jedem Fall schnellstmöglich die Polizei unter 110 an. Diese schicken einen Streifenwagen und informieren zudem Notarzt und Krankenwagen, sodass den Menschen, die verletzt sind, schnell geholfen werden kann.
- Erste Hilfe: Leisten Sie wenn nötig Erste Hilfe und nehmen Sie in jedem Fall den Motorradhelm des Fahrers ab, sodass Sie ihn in die stabile Seitenlage drehen können. Andernfalls kann er womöglich nicht ausreichend atmen und droht, zu ersticken.
- Vor Ort bleiben: Die Polizeibeamten stellen ggf. noch Fragen, für die Sie sicherheitshalber an Ort und Stelle bleiben sollten. Entfernen Sie sich erst vom Unfallgeschehen, wenn Sie nicht mehr benötigt werden.
Technische Möglichkeiten zur Unfallvermeidung
Technik kann Unfälle vermeiden. Bei Motorrädern hätte ein Kurven-ABS in Kombination mit einer Traktionskontrolle ein hohes unfallvermeidendes Potenzial. Dadurch könnte ein großer Teil der Fahrunfälle verhindert werden. Aber auch ein Abstandsregeltempomat (ACC) und ein Totwinkelassistent könnten die Sicherheit der Motorradfahrerinnen und -fahrer erhöhen. Ein eCall-System würde die Hilfeleistung nach dem Crash verbessern.
Bei jedem zehnten Unfall mit Kradbeteiligung kollidiert ein linksabbiegendes Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Motorrad. Da überdies die Hälfte aller Kollisionen beim Abbiegen, Einbiegen oder Kreuzen passieren, könnten Linksabbiegeassistenten und Kreuzungsassistenten bei Pkw das Sicherheitsniveau deutlich erhöhen. Denn durch eine Notbremsung könnten diese einen Zusammenstoß verhüten.
Unfallschwerpunkte entschärfen
Als große Probleme werden dort eingeschränkte Einsehbarkeit des Streckenverlaufs, ein mangelnder Grip auf der Fahrbahn oder fehlende Linksabbiegestreifen beschrieben. Schon durch kostengünstige Maßnahmen wie das Zurückschneiden der Bepflanzung, das Entfernen von Hindernissen neben der Fahrbahn, das Herabsetzen der Höchstgeschwindigkeit oder das Aufstellen von Richtungstafeln in Kurven können Unfallschwerpunkte entschärft werden.
Statistik
Die Motorradsaison startet meistens bereits im März und geht - je nach Wetterlage - bis in den Oktober oder November hinein. Bei besonders milden Temperaturen fahren auch im Winter noch Zweiräder auf der deutschen Straße.
Generell kann das statistische Bundesamt eine rückläufige Zahl der Motorradunfälle seit 2004 feststellen. Seitdem ist die Anzahl der Verkehrsunfälle mit dem Motorrad um 11 % gesunken.
Unfallzahlen im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt die Verteilung der Verkehrsunfälle:
| Jahr | Anzahl der Unfälle mit Motorradbeteiligung | Tödlich verunglückte Motorradfahrer |
|---|---|---|
| 2014 | 45.500 | 675 |
| 2021 | 16.435 | 529 |
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