Der Via Claudia Augusta Radweg ist ein historischer Radweg, der eine besondere Erfahrung verspricht. Früher verband die Via Claudia Augusta Norditalien und Süddeutschland miteinander. Der Weg wurde erst ab den 1990er Jahren als Rad- und Wanderweg wiederbelebt.
Der Via Claudia Augusta Radweg startet in Donauwörth an der Donau im schwäbischen Bayern und endet in Venedig (Italien). Beim Start in Donauwörth schließt der Donauradweg an. Wunderschöne Landschaften wie das Allgäu, die Alpen und das Mittelmeer bekommt man auf dem Weg zu sehen.
Die Via Claudia Augusta zählt zu einer der leichtesten Alpenüberquerungen und macht sich damit auch für untrainierte Aktivreisende interessant. Du fährst auf asphaltierten oder geschotterten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen.
Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten vom 27. Juli bis 07. August 2014 rund 770 Kilometer zurück und bewältigten rund 7800 Höhenmeter. Die Teilnehmer wurden von einem Bus (mit Busfahrer Thomas) der Firma Hitz & Lichtenhahn GbR begleitet.
Erlebnisse und Erfahrungen entlang der Strecke
Der erste Tag begann sehr früh mit dem Verladen der Fahrräder auf dem (offenen) Fahrrad-Anhänger. Dann ging es per Bus von Groß-Gerau nach Donauwörth. Von dort aus fuhren die Teilnehmer mit dem Rad weiter.
Vor Augsburg gab es einen kleinen Knall und ein lautes Zischen: Plattfuß! Es war das Hinterrad von Bennos Rad. Trotz intensiver Suche war kein Fremdkörper im Reifen zu finden, dennoch war nach Einziehen eines neuen Schlauchs der Reifen gleich wieder platt. Dann stellte Benno doch die Ursache fest: An der Seitenflanke des Reifens war ein winziges Loch im Mantel und hier platzte auch der Schlauch beim Aufpumpen. Also flickte Benno den Mantel (!) von innen und jetzt konnte es wieder weitergehen.
Schon längere Zeit kündigten schwarze Wolken Regen an und hinter Augsburg erwischte die Gruppe schließlich ein richtiger Schutt. Die Teilnehmer stellten sich unter einer Carport-Anlage unter und warteten dort eine Weile, fuhren dann bei leichtem Regen weiter. Durch die Reifenpanne und das Warten bei Regen wurde aber viel Zeit verloren. Die Gruppe ließ sich deswegen vom Bus in Königsbrunn abholen und ins Quartier nach Kolonie Hurlach bringen, wo der erste Tag nach rund 70 Kilometern endete.
Der zweite Tag begann - nach dem Frühstück - um 9 Uhr. Es herrschte ideales Radfahrwetter mit Sonne, wenig Wind und Temperaturen, die im Tagesverlauf von 23 Grad bis 32 Grad anstiegen. Auf hervorragenden Radwegen ging es durch die wunderbare Allgäuer Landschaft, vorbei am Lechbrucker See und am Forggensee. Wunderschön war immer wieder das Panorama der immer näher kommenden Alpen. Die Mittagsrast wurde im Cafe/Bistro „Lions“ in Altenstadt gemacht. Gegen 16 Uhr kamen die Teilnehmer nach rund 90 Kilometern in Füssen an und machten anschließend eine Besichtigungstour (diesmal mit Thomas Bus) nach Neuschwanstein und zum Lechfall. Rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen waren sie wieder zurück im Hotel „Zum Hechten“.
Die erste Pass-Etappe: Der Fernpass
Am dritten Tag stand die erste Pass-Etappe an - die Gruppe wollte den Fernpass bewältigen. Es war zwar bewölkt und ab und zu nieselte es ganz leicht, aber für die Bergauf-Fahrerei war das ein ideales Radfahr-Wetter. Beim Start in Füssen betrug die Temperatur 17 Grad und stieg im Tagesverlauf auf ca. 24 Grad, nachmittags kam sogar die Sonne heraus. Ab Bichlbach teilte sich wegen einiger Anstiege die 12-er Gruppe in mehrere Teilgruppen auf. Bei Marienberg wartete Thomas mit dem Bus auf die Teilnehmer, dort trafen sich alle kurz wieder. Hier begann der „richtige“ Aufstieg zum Fernpass.
Bis hierher waren die Radwege recht gut zu fahren. Ab Marienberg waren die Wege bis Nassereith allerdings mit normalen Rädern recht grenzwertig befahrbar. Wegen des mittelgroben bis groben Schotters, vieler Pfützen, steiler Anstiege und einiger ausgewaschener Passagen waren sie eher für Mountainbikes zu empfehlen. An einigen Stellen an der Abfahrt nach Nassereith standen Warnschilder mit der Aufschrift „Mountainbike-Schiebestrecke“ - das sagte eigentlich schon alles.
Ab Marienberg ging die Gruppe den Berg in drei getrennten Gruppen an. Die Radwege waren jetzt teilweise neu angelegt. Das geplante Treffen aller Teilgruppen auf der Passhöhe bzw. am Fernstein-See ging gründlich schief. Schließlich trafen sich die Teilnehmer erst unten in Nassereith wieder, die Mario-Gruppe hatte allerdings eine Rast eingelegt und kam später nach. Das Quartier, der Gasthof „Panorama“ in Obsteig-Holzleiten, lag allerdings 200 Meter höher. Die Gruppe musste zum Schluss also nochmal auf den Berg. Die schöne Aussicht vom Quartier aus lohnte aber die Mühe.
Weiterfahrt durch Tirol und zum Reschenpass
Das Wetter ähnelte dem des Vortages: Wolkenverhangener Himmel, ganz leichter Nieselregen bei Temperaturen von 16 Grad, aber sehr angenehm zu fahren. Von Holzleiten ging es zunächst wieder hinunter nach Nassereith, dann am Gurgl-Bach weiter nach Imst. Von Imst aus fuhren die Teilnehmer einen schönen Radweg entlang des Inn bis Landeck. Dort trafen sie ihren Bus samt Busfahrer Thomas und Walter (Waltrauds Mann) und machten Mittagsrast in der Bäckerei „Ruetz“ im Bahnhofsgebäude. Leider regnete es während der Weiterfahrt bis zur Ankunft in Pfunds. Die Strecke verlief stetig leicht bergauf entlang des Inn. Angesichts des Wetters fuhr die Gruppe ohne größere Pause durch bis zum Quartier in Pfunds - Hotel „Edelweiß“. Die Ankunft war dort gegen 15.15 Uhr nach rund 80 Kilometern.
Am fünften Tag stand die zweite Pass-Etappe an. Auch an diesem Morgen präsentierte sich das Wetter wieder wie an den Vortagen: Wolkenverhangen, kühl (16 Grad) und ab und zu ein paar Regenspritzer. Das besserte sich aber nach Überqueren des Reschenpasses - ab da schien die Sonne. Die Gruppe fuhr an diesem Tag zunächst drei Kilometer auf einem gut ausgebauten Radweg und wechselte dann auf die Landstraße, die aber breit war und mit wenig Autoverkehr.
Die direkte Straßenverbindung nach Nauders, die sich zwölf Kilometer lang östlich des Inn am Berghang hochschlängelt, ist für Radfahrer gesperrt. Die Gruppe blieb daher unten im Tal und fuhr leicht bergab und bergauf zunächst zum Grenzübergang Martina. Dort kamen die Teilnehmer für ein paar Meter durch die Schweiz. Bis dahin hatte die Gruppe noch keine Höhe gewonnen. Das änderte sich von da an ab grundlegend. In Serpentinen ging es die nächsten fünf Kilometer hinauf auf die Norbertshöhe (1405 m hoch) auf der Straße. Auch diese Route war angenehm zu fahren. Alle zwölf Teilnehmer kamen gut und in gar nicht großem Zeitabstand oben an.
Von der Norberthöhe aus ging es etwas bergab nach Nauders. Ab dort wechselte die Gruppe auf einen sehr schönen asphaltierten Radweg. Dieser Radweg blieb bis zum Etappenort Laas sehr gut ausgebaut - fast immer asphaltiert, eine regelrechte Fahrrad-Autobahn. Die Route stieg von Nauders aus wieder leicht an bis zum Reschenpass (1505 Meter hoch) und fiel dann wieder leicht bis Reschen am Reschensee. Der Pass selbst ist auf der Radroute kaum wahrnehmbar, wegen der relativ geringen Steigung dort.
In Reschen am See wurde Mittagsrast in der Pizzeria „Schlössl am See“ gemacht und von deren Terrasse aus bei Sonnenschein der überwältigende, fast schon kitschig wirkende Ausblick auf den See und das Panorama der Obervintschgau-Alpen genossen. Nach längerer Diskussion (links am See oder rechts am See entlang?) entschloss sich die Gruppe mit 11:1 Stimmen für die Radroute links (östlich) des Reschensees. Dort passierten die Teilnehmer beim neuen Ort Graun den im Stausee untergegangenen und nur noch mit der Spitze sichtbaren Kirchturm „Altgrauner Turm“ des ehemaligen - 1949 im neu angelegten Stausee untergegangenen - Ortes Graun.
Über leichte Wellen kamen die Radfahrer nach Mals und dann ging es lange bergab bis Glurns; rund 600 Höhenmeter wurden dabei hinabgefahren. In dem malerischen Städtchen wurde eine Eispause im Café „Schöpf“ eingelegt. An der Etsch entlang radelten die Teilnehmer weiter, an ausgedehnten Apfelplantagen vorbei und von nun an hatte sich das Wetter völlig verändert: Purer Sonnenschein und Temperaturen bis 29 Grad. Man merkte, dass die Alpen eine Wetterscheide sind. Der Sommer war da!
Der Rest der Fahrt war gemütlich, denn ein angenehmer Rückenwind schob die Gruppe über Prad zum Tagesetappenziel Laas. Dort erreichten die Teilnehmer nach rund 70 Kilometern gegen 16.50 Uhr ihr Quartier - den Gasthof „Sonne“. Laas ist insbesondere bekannt für seinen Marmor: Der Dorfbrunnen ist aus Marmor; sogar die Einfassung der Dorflinde auf dem Marktplatz besteht aus diesem Gestein.
Entlang der Etsch nach Bozen
An Tag 6 musste bereits kurz nach dem Start um 8.50 Uhr in Laas die erste Pause eingelegt werden: Plattfuß an Sylvias Rad! Es sah aber zunächst eher nach einem Schleicher aus und nach zweimaligem Aufpumpen mit Sigrids großer Luftpumpe konnte Sylvia die Tagestour fortsetzen. Auch an diesem Morgen gab es ein paar dunkle Wolken, aber ausschließlich weit im Norden über den Alpen, da wo die Gruppe hergekommen war. Ansonsten Sonne pur, die Temperaturen stiegen tagsüber auf über 30 Grad.
An diesem Tag wurde es ganz gemütlich, auf der vorbildlich ausgebauten „Radautobahn“ entlang der Etsch ging es fast nur bergab. Vor allem auf den ersten 10 Kilometern mussten die Teilnehmer fast gar nicht in die Pedale treten, sondern nur bremsen. Die Beschilderung war hervorragend, zusätzlich waren auf der Fahrbahn Abbiege-Markierungen angebracht. Bergab waren Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 30 km/h ausgeschildert. Es gab hier und da Schilder für (kaum wahrnehmbare) Bodenwellen.
Die Gruppe war bereits gegen 12 Uhr in Meran und kurz danach - in Sinich - wurde eine Mittagsrast in der direkt am Radweg liegenden „Bar Rita“ gemacht. Die Via Claudia Augusta wurde in Meran verlassen, weil der Großteil der Gruppe nicht dem Tourguide hinterhergefahren war und eine andere Route gewählt hatte. Von Sinich aus fuhr die Gruppe aber wieder geschlossen zurück auf die Via Claudia Augusta, die trotz dreier kleiner Steigungen angenehmer zu befahren war als der (auch sehr gute) Radweg entlang der Etsch, weil die Wege nun breiter waren und weil es weniger Radverkehr (und fast keinen Autoverkehr) gab.
Auch jetzt ging es wieder endlos durch Apfelplantagen, gen Bozen kam allmählich auch Weinanbau ins Spiel. Die Teilnehmer waren nach etwa 80 Kilometer schon um 16 Uhr in ihrem Quartier in Bozen - Hotel „Post Gries“. In diesem Hotel wohnten auch viele Teilnehmer der Dolomiten-Radrundfahrt, unter anderem auch der aktuelle Gesamtführende, der Kolumbianer Armando Corredor. Auf den letzten Kilometern hatte sich der Himmel über der Gruppe verdüstert, schwarze Wolken kündigten ein Gewitter an, das aber an diesem Tag noch nicht kam. So hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die Stadt zu Fuß zu besichtigen.
Von Bozen nach Trient
Am siebten Tag starteten die Teilnehmer - nach einem morgendlichen Regenschauer - in Bozen bei Sonnenschein. Allerdings verzögerte sich die Abfahrt um etwa fünf Minuten, denn Sylvias Rad war immer noch platt. Ein Radladen gleich neben dem Hotel reparierte den Schaden. Der geplante Radweg aus Bozen heraus war gesperrt, so dass die Gruppe etwas suchen musste, bis sie die richtige Ausfahrt aus der Stadt herausfanden.
Gleich hinter Bozen stieg der Radweg sechs Kilometer lang bergan bis Eppan/Sankt Michael. Die Aussicht von dort oben lohnte aber die Mühe. Die Gruppe verließ nun auch die Obstplantagen des Etschtals, jetzt dominierte der Weinanbau. Dann passierten die Teilnehmer den Kalterer See und machten bei der Firma „Roner“ in Tramin Halt. Ein Teil der Teilnehmer deckte sich dort mit stark alkoholhaltigen Obstsäften ein.
Hinter Tramin verließen die Radfahrer die Hügel der Weinstraße und fuhren hinunter ans Etsch-Ufer in Neumarkt. Von nun an folgten sie dem auf der Deichkrone verlaufenden (geteerten) Radweg entlang der Etsch. In Laag wurde Mittagspause im Restaurant „Robi“ gemacht. Pizza gab es dort keine mehr, jetzt waren Salate und Pasta angesagt.
Dicke schwarze Wolken ließen Nasses von oben erwarten, aber die Gruppe hatte Glück und kam trocken weiter. In Salurn, dem südlichsten Ort Südtirols, überschritten die Teilnehmer die Sprachgrenze von deutsch zu italienisch. Benvenuti in Italia! Ohne größere Zwischenstopps radelten sie zügig entlang der Etsch weiter. Durch geschicktes Zeitmanagement gelang es der Gruppe, erst nach dem in Trento niedergegangenen Regen nach rund 75 Kilometern am Tagesziel anzukommen.
Das Hotel „Albermonaco“ lag zentral, aber dennoch ruhig. Die Teilnehmer gingen an diesem Abend mal nicht im Hotel-Restaurant essen, sondern im Stadtzentrum, im Forst-Biergarten (Spezialität: Birramisu!). Trento ist eine recht schöne Stadt. Von 21 bis 23 Uhr bekamen die Teilnehmer vom gleich neben dem Hotel liegenden Pavillon gratis noch ein Platzkonzert mit (sehr guter) keltisch-irischer Musik geliefert.
Schwierigkeiten und Herausforderungen auf dem Weg nach Feltre
Der achte Tag war vielleicht die endgültige Königsetappe dieser Tour. Zumindest konnte er den beiden Pass-Überquerungen Konkurrenz machen. Es wurde die längste Etappe und auch an Höhenmetern hatte sie gleich viel zu bieten wie die Pass-Etappen. Nachts war ein Gewitterguss niedergegangen, morgens schien aber wieder stellenweise die Sonne.
Die Gruppe kam pünktlich um 9 Uhr vom Hotel weg, aber dann begann der erste Ärger: Die Teilnehmer fanden partout nicht den richtigen Weg heraus aus Trento, hin zu Sigrids gps-Track. Nach einer ausgiebigen Stadtrundfahrt waren sie um 10.30 Uhr immer noch im Außenbezirk von Trento und beschlossen in ihrer Not, trotz des Autoverkehrs die Staatsstraße 349 Richtung Valsorda/Vigolo hochzufahren, die allerdings bis auf eine Höhe vom 700 Meter führte (Trento liegt nur 200 Meter hoch).
Kurz hinter Valsorda erwischte die Gruppe ein heftiges Gewitter. Die Radfahrer stellten sich in einer überdachten Himbeer-Plantage unter (Mmh, sehr lecker !). Sigrid kam als letzte an. Ihr war im Regen zu allem Überfluss noch die Kette vom Kettenblatt heruntergesprungen. Eine halbe Stunde später konnten die Teilnehmer weiterfahren. Es regnete nur noch leicht. Das blieb leider nicht lange so, denn bald kam stärkerer Regen auf.
Dann - irgendwo hinter Levico Terme - spaltete sich die Gruppe auf. Mario, Joachim, Frank, Eva und Sylvia fuhren die direkte Route, die übrigen fuhren einen kleinen Umweg. Dann kam der nächste Ärger: Starker Wind und ausgiebiger Regen zwangen die Sigrid-Gruppe zu einem Stopp unter einer Brücke kurz hinter Borgo/Valsugana und 300 Meter zurück gab es auch den dritten Platten dieser Reise: In Irmtrauds Hinterrad steckte ein Reißnagel. Sie schob ihr Rad im strömenden Regen weiter bis zur Brücke. Dort reparierten die Teilnehmer den Schaden.
Zwischenzeitlich war der Regen schwächer geworden und nun teilte sich auch die Sigrid-Gruppe weiter auf. Waltraud und Benno fuhren mit dem Rad die noch fehlenden 46 Kilometer weiter bis Feltre, die anderen (Sigrid, Ingrid, Irmtraud, Cornelia und Wilhelm) stiegen in Ospedaletto in Thomas Bus und ließen sich bis Feltre kutschieren. Waltraud und Benno kamen gegen 17.30 Uhr - kurz nach der Mario-Gruppe - in Feltre an. Kurz bevor die Gruppe in Feltre ankam hörte es auf zu regnen!
In Feltre übernachteten die Teilnehmer im Hotel „Doriguzzi“ und abends gab es hervorragende und riesige Pizzen in der Trattoria Pizzeria „Al Cappello“. Bei Bestellung eines halben Liters Hauswein bekam Benno sogar noch einen viertel Liter dazu geschenkt.
Alternativen zur Via Claudia Augusta
Der Bikeline-Radführer weist für die Via Claudia Augusta eine Route aus, die etwas über die Berge führt. Die Gruppe entschied sich aber dafür, lieber dem Tal der Piave zu folgen. Seit dem Vortag ist der „Via Claudia Augusta“-Radweg sowieso nicht mehr identisch...
Die beste Reisezeit
Die beste Jahreszeit für die Via Claudia Augusta ist von April bis November. Dabei solltest du jedoch die Schneelage auf dem Fern- und Reschenpass im Auge behalten.
Zusammenfassende Tabelle der Etappen (basierend auf den genannten Ortschaften)
| Etappe | Von | Nach | ungefähre Distanz (km) |
|---|---|---|---|
| 1 | Donauwörth | Kolonie Hurlach | 70 |
| 2 | Kolonie Hurlach | Füssen | 90 |
| 3 | Füssen | Obsteig-Holzleiten | ~70 (geschätzt) |
| 4 | Obsteig-Holzleiten | Pfunds | 80 |
| 5 | Pfunds | Laas | 70 |
| 6 | Laas | Bozen | 80 |
| 7 | Bozen | Trient | 75 |
| 8 | Trient | Feltre | ~90 (geschätzt) |
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