Die Geschichte von Honda Motorrad ist eine Geschichte von Leidenschaft, Innovation und dem unermüdlichen Streben nach Perfektion. Heute ist Honda einer der weltweit führenden Hersteller von Motorrädern und setzt seine Tradition der Innovation und Qualität fort.
Das Projekt LEBENSTRÄUME
Das Projekt LEBENSTRÄUME ist ein künstlerisches Fotoprojekt mit Bewohner*innen und betreuten Menschen des St. Georgshofs, des ABW und des SPFH Marktoberdorfs, deren Betreuer*innen und den Fotografen Zacherl und Carmen Janzen.
Es wurde 2011 von der Sozialpädagogin Franziska Stoll initiiert und wird seitdem von vielen professionellen Betreuer*innen weitergeführt. Die Menschen hinter diesen Bildern leben mit chronischen psychischen Erkrankungen.
Viele ihrer Lebensträume zeigen uns, den Betrachter*innen, die ein selbstbestimmtes Leben führen, wie groß das Glück im scheinbar Alltäglichen sein kann - ein Motorrad führen zu dürfen, alleine im Café zu sitzen, in Familie zu leben. Manche Träume wirken für fast alle Menschen unerreichbar: in Geld zu schwimmen oder ein Engel zu sein, das bleibt auch für gesunde Menschen ein Traum.
Die "Träumenden" dieses Projekts outen sich. Indem sie ihnen Lebenstraum der Öffentlichkeit zeigen, stehen sie für sich ein. Dies verlangt viel Mut. Mit der Unterstützung von Betreuer*innen äußern sie ihnen Lebenstraum und finden eine Bildidee.
Die Fotografen Zacherl aus Tannenberg und die Fotografin Carmen Janzen aus Rettenbach am Auerberg setzen diese Idee mithilfe inszenierter Fotografie um. In dieser Arbeit geht es darum, den Blick in die Zukunft zu richten.
Gemeinsam wird mit einer neuen Sichtweise experimentiert - und der LEBENSTRAUM ein Stück weit erlebbar. Doch auch für die Öffentlichkeit hält dieses Projekt etwas bereit.
Es ist eine Möglichkeit mit der Erfahrungswelt seelisch kranker Menschen in Kontakt zu kommen und regt an zu der Frage: "Was ist mein Lebenstraum?"
Das Projekt wird durch Spenden ermöglicht. Dafür sind wir sehr dankbar!
Gerne machen wir diese Lebensträume auch in Zukunft im Rahmen einer Foto-Wander-Ausstellung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Bei Anfragen rund um dieses Projekt wenden Sie sich gerne telefonisch an den St.
Einige der Lebensträume im Detail
- Herr Dressler: Schon als Kind durfte Herr Dressler auf dem Motorrad seines Vaters mitfahren. Dies weckte in ihm die Sehnsucht, selbst eine Maschine zu besitzen und durchs Land zu brausen, um das Gefühl von Freiheit zu erfahren. Für sein Foto wünschte er sich die Begleitung einer blonden Frau - dies gehörte zu seiner Traumvorstellung dazu. Schon durch das Tragen der Motorradkombi verwandelte sich Herr Dresslers Ausdruck. Er wirkte nicht mehr unsicher und unmotiviert, sondern selbstbewusst und humorvoll.
- Frau Übele: Carmen Übele wollte als schöne, starke und leidenschaftliche Frau fotografiert werden. Was liegt bei ihrem Vornamen näher als die "Carmen" aus der gleichnamigen Oper von Georges Bizet zum Vorbild zu nehmen, die für all jene Eigenschaften steht? Also kaufen wir ein Flamenco Kleid und sie, die sonst viele Selbstzweifel hegte, schlüpfte in eine starke und stolze Rolle. Sie staunte über ihr neues Körpergefühl und genoss es, wie man sieht. Frau Übele leidet an einer Autoimmunkrankheit und lebt nun in einem Pflegeheim.
- Frau Schuster: Geld in Fülle, das bedeutet: weite Reisen, schöner Schmuck, Designer-Kleidung, eine eigene Villa, ein Luxusauto, eigenes Dienstpersonal, ohne Bedenken Geld ausgeben...Und während ein gesunder Mensch diese Liste mit extremem Willen und Ausdauer und Taktik wirklich in die Tat umsetzen kann, bleibt er für Frau Schuster ein verrückter Gedanke. Obwohl sie Nichtraucherin ist und der Martini der Erste ihres Lebens war, mussten diese Statussymbole mit ins Bild. Bei der späteren Bildbetrachtung fanden wir, dass Frau Schuster in jedem James Bond Film als reiche Dame mitspielen könnte.
- Frau Höbel: Wie viele Frauen hatte auch Frau Höbel den Wunsch, einmal im Leben als Braut im weißen Kleid bewundert zu werden. Dies war ihr so wichtig, dass sie, die sonst unruhige Frau, für ihre Verwandlung zur Braut zwei Stunden lang still sitzen konnte: sie duldete es, dass ihr Lockenwickler eingesetzt wurden, ihre Augenbrauen gezupft und Make-up aufgetragen wurde. Zudem war sie bereit, den St. Georgshof für die Fahrt zum Fotografen zu verlassen. Obwohl einige Mitbewohner als Bräutigam mit auf das Foto wollten, verzichtete sie darauf, denn: "Für meinen Traum braucht's keinen Mann".
- Frau Krug: Es fiel uns schwer, einen passenden Begriff für den Lebenstraum von Frau Krug zu finden. Am ehesten würde es vielleicht „Erwachsene Heidi“ treffen. Wir bekamen von ihr über einen längeren Zeitraum hinweg einzelne Informationen, die in etwa der folgenden Beschreibung entsprachen: „Ich möchte in den Bergen leben, vielleicht auf einer Alm, in der man Essen und Trinken kann, Heu machen und Tiere versorgen, aber keinen Hund.“ Beim Fotoshooting war sie etwas angespannt, denn einfach nur vor einer Bergkulisse in die Kamera zu lächeln, das entsprach nicht ihren Wertvorstellungen. In der Nähe befand sich aber eine frisch gemähte Wiese und so machte sich Fr. Krug mit einem Rechen in der Hand an die Arbeit.
- Herr Freudenberg: Kennen Sie die Geschichte „Ein Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma? Aloisius, Dienstmann am Münchner Bahnhof, wird vom Schlag getroffen. Im Himmel wird ihm von Petrus eine Harfe und eine Wolke zugeteilt. Zukünftig soll er „Frohlocken“ und „Hosianna“ singen. Nachdem ihm die Verpflegung im Himmel und seine Arbeit nicht gefallen, wird Aloisius wütend und beginnt zu fluchen. Er sendet Aloisius als Botschafter auf die Erde zurück - er soll der bayrischen Staatsregierung seine göttlichen Ratschläge überbringen. Aloisius ist dort aber nie angekommen, weil er einen Zwischenstopp im Hofbräuhaus eingelegt hat und dort bis zum heutigen Tage sitzt - und genießt.
- Herr Martin: Herr Martin hat sich seit seiner Kindheit vor allem an den Wünschen anderer orientiert. Er konnte keinen Beruf erlernen, doch wenn er gekonnt hätte, dann wäre er Konditor geworden. Er sagt, dass er seine Torten alle selbst verspeist hätte. Diesen Wunsch konnte er sich hier erfüllen. Mit Unterstützung und viel Freude backte er eine Schwarzwälder Kirschtorte.
- Frau Singer: Frau Singers Schwerhörigkeit wurde im Kindesalter nicht ernst erkannt und behandelt. Dadurch hatte sie Schwierigkeiten in der Schule und galt als lernbehindert. Später arbeitete sie jahrelang als Hilfsarbeiterin in verschiedenen Firmen. Dort lernte sie die Liebe ihres Lebens kennen und wurde schwanger - doch die Familien verboten eine Heirat und der gemeinsame Sohn wurde in Obhut von Pflegeeltern gegeben. Ihr ganzes Leben lebte und haderte Frau Singer mit dieser Entscheidung. Ihr großer Wunsch war nun ein gemeinsames Familienportrait.
- Herr Kölbl: Herr Kölbl hatte vor seiner Erkrankung schon einige Zeit in der Punkszene gelebt und identifiziert sich stark mit ihr. Mit dem „Punk sein“ verbindet er Begriffe wie Freiheit, Solidarität und Akzeptanz der persönlichen Eigenheiten. Aus den „wilden Jahren“ hat Stefan das Tragen von besonderer Kleidung und Frisuren beibehalten.
- Connny und Norbert Mühlberger: Dieser Lebenstraum erfüllte sich für Conny und Norbert Mühlberger mit einer Hochzeit. Die beiden lernten sich im St. Georgshof kennen und lieben. Der Glaube an eine gemeinsame Zukunft gab ihnen viel Kraft. So konnten sie den Wohnheimbereich des St. Georgshofs verlassen und leben jetzt in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft in Rettenbach am Auerberg.
- Maria Majhera: Maria Majhera ist vielen, die sie kennen, als Künstlerin bekannt. Vor ihrer Erkrankung konnte sie von dem Erlös ihrer Gemälde ihren Lebensunterhalt bestreiten. Maria Majhera musste aufgrund ihrer Erkrankung für einige Jahre stationär im St. Georgshof leben, doch die Malerei hat sie nie aufgegeben, im Gegenteil - sie hat ihr immer wieder Kraft gegeben.
- Hildegard Ebenhoch: Hildegard Ebenhoch kennt aus ihrer Vergangenheit viele Schlager und kann sie alle auswendig singen. In einem Kroatienurlaub erzählte sie dann von ihrer Vorliebe für elegante Kleidung und für hochhackige Schuhe. Nach und nach kristallisierte sich ihr Traum heraus - als Schlager-sängerin auf einer Bühne stehen, sich der Öffentlich zeigen und das Lied: „Liebeskummer lohnt sich nicht!“ zu singen.
- Johanna Huppert: Johanna Huppert hatte ihr Leben lang Hunde, die für sie treue Begleiter und eine seelische Stütze waren. Durch körperliche und seelische Einschränkungen und seit ihrem Umzug in den St. Georgshof konnte sie keinen Hund mehr halten. Und so schaffte sich ihr Sohn einen Hund an, der aber eigentlich für sie gedacht war.
- Karin Jüde: Karin Jüde interessierte sich scheinbar nicht für ihr Äußeres, aber sie malte in der Kunsttherapie stets Portraits von schönen Frauen. Um den liebevollen Blick sich selbst gegenüber zu „üben“, nahm Katrin am Projekt LEBENSTRÄUME teil. Sie besuchte einen Friseur, ließ sie sich die Haare waschen und schick föhnen; Wimperntusche unterstrich ihre langen Wimpern und ein wenig Lippenstift und Puder umrahmten ihre feinen Gesichtszüge. Als sich Katrin so das erste Mal im Spiegel sah, strahlten ihre Augen.
- Christina Settele: Christina Settele, Klientin des Ambulant Betreuten Wohnens in Marktoberdorf, beschrieb ihren Lebenstraum scheinbar ganz schlicht: einfach in den Arm genommen und geküsst zu werden. Bisher konnte ihr Traum noch nicht verwirklicht werden. Umso beglückender, dass sich ein Mensch fand, der für das Fotoshooting den besonderen Auftrag übernahm.
- Stephy Wollrab: Stephy Wollrab lebt mit den Symptomen einer Borderline Persönlichkeitsstörung. Für sie bedeutet das Berufsbild der Altenpflegerin Halt und Sicherheit. Und es knüpft eine Verbindung zu ihrer Mutter, die auch als Altenpflegerin arbeitet. Die Nähe zu den alten Menschen, die neben ihrer Bedürftigkeit Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, tut Frau Wollrab gut.
- Josef W.: Nepal ist Sehnsuchtsort zahlreicher Menschen und der LEBENSTRAUM von Josef W. Einmal nach Kathmandu reisen, zum Pashupatinath, dem wichtigsten Hindu-Tempel, davon träumt er. So wagte auch Josef W. einen Neuanfang und gibt seinem Leben einen neuen Sinn.
- Franziska H.: Ihr großer Herzenswunsch ist es, ein eigenes Kätzchen großzuziehen, um Lebendigkeit, Kuscheln und Spielen in ihren (Arbeits-)Alltag zu integrieren. Franziska H. konnte sich so weit stabilisieren, um den ersten Schritt in den Arbeitsmarkt („Irseer Kreisversand“) und das „Ambulant betreute Wohnen“ zu wagen.
- Jenny S.: Tanzen und Singen sind für Jenny S. wichtig. Sie gewinnt Abstand zu ihren täglichen, krankheitsbedingten Herausforderungen. Jenny S. lebt mit den Symptomen ihrer psychischen Erkrankung im ambulant betreuten Wohnen des St. Georgshofs. Oft wird ihr Alltag durch Ängste unterbrochen. Es war ein langer Prozess zu Jenny S. Lebenstraum. Sie ließ sich jedoch nicht beirren und suchte danach, was ihr Leben lebenswert macht.
- Veronika G.: Während des Entstehungsprozesses zu Veronika G´s Lebenstraum, konnten wir ihr regelmäßige Treffen mit Pony Fitus und Pferd Ronny ermöglichen. Sie geht in den Stall zum Streicheln, Striegeln und Füttern. Außerdem unternimmt sie Spaziergänge mit den Pferden. Veronika G. lebt mit den Symptomen ihrer psychischen Erkrankung im St. Georgshof. Für sie bedeutet die Beziehung zu dem kleinen Pony Trost und Geborgenheit.
- Niklas F.: Diesen Lebenstraum haben großartige Menschen für einen Tag in die Wirklichkeit umgesetzt. Unser Dank gilt Frankie´s Garage aus Marktoberdorf.
- Alex J.: Für das Fotoshooting verbrachte Alex J. einen Tag im Bergwacht Trainingszentrum in Bad Tölz. Wir danken dem Bergwacht Trainingszentrum Bad Tölz, dem Team des BR, der Fotografin Carmen Janzen und den Mitarbeitern des St.
- Ulrich K.: Heute lebt er im St. Georgshof und spürt eine Demut vor dem Berg. Ein großes Anliegen ist ihm, anderen Menschen die Schönheit der Natur näher zu bringen.
- Walter W.: Heute liebt er es im Garten des St. Georgshof zu säen, pflanzen, düngen, wässern und beschneiden. Wenn die anderen Bewohner*innen des Hauses nach ihrer Arbeit in den Feierabend gehen, zieht es Herrn W. in den Garten. In dem Wechsel aus Blüte, Vergehen und erneutem Wachstum sieht er den unbedingten Lebenswillen der Pflanzen. Es erinnert ihn an sich selbst.
- Sergej K.: Heute lebt er mit vielen Menschen am St. Georgshof und erfährt viele Freundschaften und stabile Beziehungen. Er fand die Kraft, seinem Berufswunsch nachzugehen.
- Michaela K.: Im Mariahilfer Sudhaus bei Seeg genießt Michaela K. ihr Bier vor vier. Gemeinschaft leistet ihr ihr guter Freund Alexander J.
- Herr G.: Sein Gesicht konnten die BetreuerInnen lange nicht sehen, als Herr G. 2018 in die Förderstätte des St. Georgshof kam. Er trug immer sein Kap, darüber die Kapuze seines Hoody und hielt den Kopf stets gesenkt. Und trotzdem mochten alle diesen stillen Typen bald gern. Nicht mehr lange und Benni wird seinen Weg hinaus aus der Förderstätte finden, in Richtung erster Arbeitsmarkt.
- Herr P.: Auf Grund seiner eingeschränkten Mobilität konzentrierte sich sein Engagement in den letzten Jahren auf den Hof von Familie Bayrhof, Frankau. Dort saß er jeden Abend auf einem Baumstamm, wedelte mit einem Stock und lotste so die Kühe, die von der Weide zurückkamen, in den Stall. Zum Ausklang tranken die beiden noch ein Feierabendbier. Leider verstarb Herr P.
Weitere historische Einblicke in Kimratshofen
Kimratshofen ist auf besondere Weise mit dem Leben von Bert Brecht verbunden. Noch während seiner Schulzeit lernt Brecht Paula Banholzer kennen. In seinen Schriften nennt er sie Bi. Als Paula ein Kind von ihm erwartet, zieht sie von Augsburg nach Kimratshofen. Dort wohnt sie bei den Eltern von Walburga Frick. Letztere war eine Freundin von Paulas Schwester Blanka.
Regelmäßig besucht Brecht Paula in Kimratshofen. Mit dem Zug fährt er von München nach Kempten und dann mit dem Postbus weiter. Oder, da er als Student knapp bei Kasse ist, geht er die letzten 15 km gelegentlich auch zu Fuß.
Am 3. April wird sein Sohn geboren. Die Taufe erfolgte am 2.August in der Pfarrkirche zu Kimratshofen. Der Sohn wird auf den Namen Frank getauft nach dem von Brecht verehrten Dichter Frank Wedekind.
Gefeiert wurde dann in der Gaststätte Fässle. Neben den glücklichen Eltern waren auch anwesend Caspar Neher , Otto Müller-Eisert, Georg Pfanzelt, Blanka Banholzer mit ihrem Verlobten und die Hebamme Walburga Frick.
Der kleine Frank blieb die ersten Lebensjahre in Kimratshofen. Dort war er in der Familie des Distriktwegmacher Xaver Stark in Pflege. Frank ging in Kimratshfen bis 1930 zur Schule.
Ärzte in Kimratshofen
- 1844 - 1888 Dr. Waldmann
- 1892 - 1894 Dr. Mulzer
- 1894 - 1926 Dr.Finsterlin
- 1926 - 1937 Dr.Karl Gruber
- 1937 - 1938 Dr. Anton Schäfer
- 1938 - 1945 Dr.Helmut Jung, im Krieg vermisst
- 1945 - 1983 Dr. Walter Jung
- 1983 - 2017 Dr. Heinrich Kiechle
- 2017 - Dr. Christoph Holweger
Der Sanitätsrat Dr. Alfons Finsterlin (1861-1925) war in Kimratshofen einunddreißig Jahre lang praktischer Arzt und erhielt dort die Ehrenbürgerurkunde.
Hebammen in Kimratshofen
- Bis 1879 Josefa Albrecht
- 1879 - 1889 Schweineberger
- 1889 - 1933 Josefa Remberger, verh. Frick
- 1933 - 1962 Maria Stöckle
Viele Einheimische werden sich noch gerne an Frau Stöckle erinnern.Während sie bis in die 50 er Jahre bei Hausgeburten beistand, hat sie bis 1963 überwiegend zu Hause in Spöck den Kindern auf die Welt geholfen.
Wichtige Daten und Ereignisse
- 1893 am 9. Juli wird Maximilian Mulzer in Kimratshofen geboren
- 1900 Ludwig DornPfarrer Ludwig Dorn ist geboren am 6. Mai 1900 in Bodenwalz
- 1919 am 30. Juli: Geburt von Frank Banholzer in Kimratshofen
- 1955 Kimratshofer Motorradclub im Jahre 1955
Einige Gemeinderatsbeschlüsse von 1888 -1920
- 26.2.1888 Zwei Schlagtrommeln für den Vetranenverein sollen auf Kosten der Gemeinde angeschafft werden
- 29.4.1888 die Verpflegung der Mannschaften der Fr. Feuerwehr bei Brandfällen aus der Gemeindekasse bezahlt werden soll
- 4.10.1889Die vom Veteranen und Soldatenverein zur Vorlage gebrachten Statuten wurden nach Vorlesen begutachtet.
- 18.6.1892Im laufenden Jahr noch eine vierrädrige Feuerdruckspritze für die Gemeinde angeschafft wird.
- 22.11.1892Eine Spritze mit 200 l Wasser pro Minute soll bestellt werden, dazu 8 Strahlrohre für den Preis von 1.100.- Mark.
- 11.1.1920Der Gemeinderat Kimratshofen verleiht dem Leutnant Ludwig von Finsterlin und prakt. Arzt Dr. Finsterlin das Ehrenbürgerrecht.
Honda Modell-Updates
2022 debütierte die NT1100 als neu konzipierte Tourenmaschine, die Komfort, Agilität und Fahrspaß in idealer Weise verknüpft. Das Zweizylinderherz entstammt der Africa Twin und ist optional auch mit DCT-Doppelkupplung erhältlich.
Die neue 23YM CRF450R, die CRF450R 50th Anniversary und die CRF450RX bilden die Spitze der neuesten Updates für Hondas mehrfache Meisterschaftsgewinner im Offroad-Bereich.
Die 23YM CRF450R markiert den 50. Jahrestag der Einführung von Hondas erstem Motocrosser für alle Fahrer, nicht nur für Rennteams.
Freudig und voller Elan gesellt sich die ST125 Dax nach einer langjährigen Produktionspause zu Monkey und MSX125 Grom, um die Honda´s Minibike-Palette zu komplettieren.
Mit der NT1100 feiert eine neue Tourenmaschine von Honda ihr Debüt. Das Zweizylinderherz entstammt der Africa Twin und ist optional auch mit DCT-Doppelkupplung lieferbar.
In der Mittelklasse sticht die CBR500R mit ihrer schicken Vollverkleidung hervor. Das auf den A2-Führerschein zugeschnittene Zweizylinder-Sportmotorrad wird 2022 mit mehreren Verbesserungen aufgewertet - einer neuen Showa 41 mm Separate Function Fork Big Piston (SFF-BP) Upside-Down-Gabel und einer Zweischeibenbremse mit Radialzangen.
Für den Jahrgang 2022 gibt Honda der Africa Twin Adventure Sports Feinarbeiten im Detail mit auf den Weg.
Modell-Update: Nach einem großen Evolutionssprung für das Modelljahr 21 erhält die CRF450R für das 22MJ weitere Verfeinerungen und bietet dank neuer ECU-Einstellungen ein sanfteres Fahrverhalten sowie ein neues Ventil für die Showa-Federung zur Verbesserung der Dämpfungsbalance zwischen Vorder- und Hinterrad.
Hondas beliebte Interpretation von „Custom Cool“, die CMX500 Rebel, bekommt ein großes Geschwisterchen entsprechend der altbewährten Formel: klassischer „Bobber“ plus moderner Twist.
Die CMX1100 Rebel bietet lässige Entspannung und Action. Honda hat das Flaggschiff seiner Neo-Sports-Café-Reihe für 2021 überarbeitet.
Die begeisternde CRF450R glänzt im Modelljahrgang 2020 mit einer einstellbaren Traktionskontrolle (Honda Selectable Torque Control). Optimierte Mappings für die PGM-FI-Einspritzung und HRC Launch Control. Ebenfalls überarbeitet wurde die Dämpfungs-Charakteristik für die Radaufhängungen vorne und hinten.
RedMoto
RedMoto ist ein italienisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von hochwertigen Offroad-Motorrädern spezialisiert hat. Sie haben sich auf die Modifizierung von Honda-Motorrädern spezialisiert, um sie für den Offroad-Einsatz zu optimieren.
RedMoto Enduro-Modelle
- CRF 450RX Enduro: Dieses Modell basiert auf dem Honda CRF 450R und wurde für den Enduro-Einsatz modifiziert.
- CRF 250RX Enduro: Dieses Modell basiert auf dem Honda CRF 250R und wurde ebenfalls für den Enduro-Einsatz modifiziert.
Händlerinformationen
Motorrad Waldmann
Inh. Sigurd Waldmann
Iglauer Str.
Tel. 0049/8342/899704
Fax.
| Modell | Preis (UVP) |
|---|---|
| Modell 1 | 9.390 Euro incl. |
| Modell 2 | 9.550 Euro incl. |
| Modell 3 | 9.590 Euro incl. |
| Modell 4 | 9.750 Euro incl. |
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