Das Wetter kann sehr wechselhaft sein. Bei nahezu allen Wetterbedingungen können Sie Fahrrad fahren, wenn Sie Ihre Kleidung entsprechend anpassen. Gute Radsportbekleidung besteht häufig aus atmungsaktiven Materialien, was besonders an warmen Tagen angenehm ist. Auf diese Weise können Sie Ihre Radsportbekleidung an die Außentemperatur anpassen. Bei allen Kleidungsstücken ist es ratsam, auf die Länge zu achten, damit Ihre Kleidung nicht in die Räder oder Pedale Ihres angepassten Van Raam Fahrrads geraten kann.
Fahrradbekleidung für verschiedene Temperaturen
Die Wahl der richtigen Fahrradbekleidung hängt stark von der Temperatur ab. Hier sind einige Richtlinien:
Bei 20 Grad oder mehr
An warmen Tagen bei 20 Grad oder mehr ist es ratsam, spezielle Radsportbekleidung zu tragen, die aus atmungsaktiven Materialien besteht, die beispielsweise Schweiß abtransportieren und Ihren Körper kühl halten. Sie können sich für Kleidung mit kurzen Ärmeln und eine kurze Hose entscheiden. Es ist zudem ratsam, hellere Farben zu wählen, da diese das Sonnenlicht reflektieren.
Zwischen 10 und 20 Grad
Bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad ist es ratsam, sich in mehreren Schichten zu kleiden, da dies die Isolierung verbessert und Ihren Körper warm hält. Außerdem können Sie bei Anstrengung oder Wärme leichter eine Jacke oder einen Pullover ausziehen. Je nach Temperatur können Sie entweder kurzärmelige oder langärmelige Kleidung tragen, kombiniert mit einem dünnen Pullover oder einer leichten Jacke.
Bei 10 Grad oder weniger
Es hängt natürlich auch stark davon ab, ob es regnet oder ob ein starker Wind weht. Je nach Wetterbedingungen und Temperatur kann es sinnvoll sein, sich in mehreren Schichten zu kleiden. Unter diesen Umständen ist es am besten, Oberbekleidung mit langen Ärmeln und eine lange Hose zu wählen. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Hände und Füße bei kaltem Wetter gut warm bleiben, indem Sie beispielsweise Handschuhe und warme Socken tragen.
Wind oder Regen
Wenn es regnet oder schlechtes Wetter herrscht, kann es nützlich sein, spezielle wasserabweisende Regenbekleidung zu tragen. Ein starker Wind kann die gefühlte Temperatur erheblich senken. In diesem Fall kann eine winddichte Weste oder eine winddichte Jacke eine gute Lösung sein. Diese helfen Ihnen, warm zu bleiben, wenn es stark windet. Thermokleidung hilft ebenfalls, den Körper vor Auskühlung zu schützen und die Wärme länger zu speichern. Dazu gehören zum Beispiel Thermoshirts, Thermojacken sowie Hosen und Socken.
Geeignete Accessoires beim Radfahren
Neben geeigneter Radsportbekleidung können auch verschiedene Accessoires das Radfahren je nach Temperatur erleichtern und sicherer machen. Handschuhe können beispielsweise zusätzlichen Grip am Lenker während des Radfahrens bieten und im Winter Ihre Hände beim Radfahren warm halten. Es ist wichtig, gute, robuste Schuhe mit gutem Profil zu tragen, damit Ihre Füße sicher auf den Pedalen stehen. Das Tragen eines Helms ist entscheidend für Ihre Sicherheit und schützt Ihren Kopf bei einer Kollision, einem Sturz oder einem anderen Verkehrsunfall.
Auch die Sichtbarkeit im Straßenverkehr ist sehr wichtig, insbesondere wenn Sie im Vergleich zu einem Standardfahrrad etwas niedriger auf der Straße sitzen. Es gibt Radsportbekleidung mit reflektierenden Streifen, die Ihre Sichtbarkeit im Verkehr erhöht, insbesondere bei Regen und schlechtem Wetter. Darüber hinaus ist helle oder farbige Kleidung im Verkehr auffälliger als dunkle Kleidung. An sonnigen Tagen können Sonnenbrillen und eine Kappe Sie vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen. Sonnencreme ist wichtig um Ihre Haut vor der Sonne zu schützen.
Weitere Tipps zur Radbekleidung
- Bequeme und praktische Kleidung: Das Wichtigste bei der Wahl von Kleidung für den täglichen Arbeitsweg mit dem Fahrrad ist, dass sie bequem und praktisch sein sollte. Beispielsweise eignen sich T-Shirts und Pullover. Auch eine lockere Hose oder Shorts aus atmungsaktiven Materialien sind eine gute Wahl.
- Flache Schuhe: Hier empfiehlt es sich, flache Schuhe wie Turnschuhe oder Sneaker zu wählen, die bequem sind und einen guten Halt bieten.
- Safety First: Wie schnell ist auf nassen Straßenbahnschienen das Hinterrad weggerutscht oder jemand hat die Vorfahrt missachtet. Ein Helm kann im Falle eines Sturzes Kopf und Gehirn schützen.
- Eine Brille schützt die Augen: Ob vor Sonne, herumfliegenden Insekten oder Staub, eine Sonnenbrille schützt die Augen.
- Für Sichtbarkeit sorgen: Hier empfiehlt es sich, reflektierende Kleidung und reflektierende Accessoires zu tragen, die die Sichtbarkeit erhöht.
- Kleidung aus Merinowolle: Kleidung aus Merinowolle ist atmungsaktiv, wirkt temperaturregulierend und ist noch dazu geruchshemmend.
- Radkleidung auf langen Pendelwegen: Auf langen Pendelstrecken lohnt es sich, spezielle Radkleidung anzuziehen und sich in der Umkleide auf der Arbeit oder im Toilettenraum umzuziehen.
- Wechselkleidung auf der Arbeit deponieren: Wird ein Satz Wechselkleidung inklusive Schuhe auf der Arbeit deponiert, ist es nicht so wild, wenn die Klamotten nass sind.
Die perfekte Rennradhose
Im Gegensatz zum Mountainbiken spielt der Luftwiderstand beim Rennradfahren eine große Rolle. Deshalb ist ein möglichst körpernaher Schnitt bei Rennrad-Bekleidung angesagt. Bezogen auf die Rennrad-Hose heißt das: Die klassische, eng anliegende Radhose ist fürs Rennradeln nach wie vor erste Wahl. In jedem Fall muss sie ein anatomisch geformtes Sitzpolster haben, um auf den oft stundenlangen Ausfahrten ein Wundscheuern und Druckstellen zu vermeiden.
Man muss also zunächst nur eine grundsätzliche Entscheidung treffen: ob mit Hosenträgern oder ohne. Shorts ohne Träger haben eigentlich nur einen Vorteil: Sie lassen sich einfacher an- und ausziehen, was insbesondere den Bikerinnen bei einem Pinkelstopp entgegenkommt. Trägerhosen, auch Bib Shorts genannt, punkten hingegen in mehrerlei Hinsicht: Sie sitzen allgemein besser und verhindern dadurch auch ein Verrutschen des Sitzpolsters. Außerdem haben sie am Rücken einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Latz. Der schützt die besonders kälteempfindliche Nierenpartie vor dem Fahrtwind.
Rennrad-Hosen sind in der Regel aus Kunstfaser-Material. Es lässt Schwitzfeuchtigkeit rasch verdunsten und verhindert dadurch auch ein Wundscheuern der Haut. Um ein Hochrutschen der Hosenbeine zu vermeiden, sind an den Enden oft Silikonstreifen oder -tupfen angebracht, damit halten sie besser auf der Haut.Und nicht vergessen: Auch beim Rennradfahren trägt man unter der Radhose keine Unterhose. Deren Nähte und Falten würden zu schmerzhaften Scheuerstellen führen.
Tipp: Da der Oberschenkel-Umfang individuell sehr unterschiedlich ausfällt, solltest du beim Anprobieren darauf achten, dass die Beinabschlüsse eng anliegen, aber nicht einschneiden. Auch sollte die Hose bei der Rennrad-typischen Körperhaltung nicht in den Bauch drücken und die Hosenträger nicht zu sehr an den Schultern ziehen.
Rennrad-Kleidung für den Oberkörper
Deshalb kann man auch bei Rennrad-Bekleidung das sogenannte Zwiebelprinzip anwenden.
Schicht Nr. 1: Das Bike-Unterhemd
Wir empfehlen aber als unterste Schicht das Tragen eines eng anliegenden Bike-Unterhemds. Es zieht die Schwitzfeuchtigkeit vom Körper weg und sorgt so für ein angenehmes Klima.
Tipp: Gerade fürs Rennrad solltest du beim Kauf darauf achten, dass das Unterhemd in der stark gebeugten Sitzposition nirgends einschneidet oder allzu sehr spannt.
Schicht Nr. 2: Das Rennrad-Trikot
Früher war es die Visitenkarte für Rennradler. Heute ist das Trikot immer noch ein Radmode-Artikel, allerdings meist in dezenter Optik. Ein Rennrad-Trikot sollte eine sehr gute Passform haben. Das bedeutet: Es sollte windschnittig eng anliegen, ohne einzuschneiden. Da die Sitzposition auf dem Rennrad besonders stark nach vorne gebeugt ist, muss das Trikot hinten lang genug geschnitten sein und sollte an den Schulterblättern nicht spannen.
Die meiste Zeit des Jahres ist Kunstfaser das Material der Wahl, weil sie den Schweiß schnell im Fahrtwind verdunsten lässt und dank hoher Dehnbarkeit jede Bewegung mitmacht. Bei kühlem Wetter sind Rennrad-Trikots mit einem mehr oder weniger hohen Anteil an Merinowolle angenehm. Sie sind nicht ganz so atmungsaktiv, wärmen aber mehr als die dünnen Sommerleiberl.
Manche Rennrad-Trikots haben einen durchgehenden Reißverschluss, andere nur am Kragen, wieder andere gar keinen. Je länger der Reißverschluss, desto besser kannst du bei Bedarf - etwa bei einer steilen Auffahrt - den Körper durch Fahrtwind kühlen. Ein jackenartiges Trikot lässt sich auch einfacher an- und ausziehen. Andererseits können Reißverschlüsse auf der Haut scheuern. Mangels Rucksack haben Rennrad-Trikots am unteren Rücken mehrere Taschen zum Verstauen von Windweste, Energieriegel oder Handy.
Schicht Nr. 3: Die Rennrad-Weste oder -Jacke
Wenn es dir also im Sattel zu kühl wird, kannst du zunächst eine Windweste anziehen. Sie sollte an der Körpervorderseite 100 Prozent winddicht sein, etwa durch eine eingebaute Membran. An der Rückseite kann das Material luftdurchlässig sein und atmen. Es gibt ganz dünne Westen, die sich wie eine Kunststoff-Haut anfühlen und wirklich nur als Windschutz etwa bei einer schnellen Abfahrt dienen. Dickere Modelle aus Softshell-Material wärmen, haben aber ein größeres Packmaß und passen womöglich nicht in die Trikottasche.
Wenn du neben dem Oberkörper auch die Arme vor Kälte schützen möchtest, brauchst du eine Rennrad-Jacke. Wie bei den Westen, so reicht auch hier die Bandbreite von hauchdünnen Windjacken bis hin zu leicht wärmenden Softshell-Jacken. Für alle gilt: Rennrad-Jacken sollten nicht nur am Rücken lang genug geschnitten sein, sondern auch an den Ärmeln.
Tipp: Mit einer dünnen Windweste und einer etwas wärmeren Rennradjacke bist du für jede Temperatur gut gerüstet. Bei Regen benötigst du eine wasserdichte Rennrad-Jacke. Neben einer wasserdichten und atmungsaktiven Membran müssen die Nähte von innen verklebt sein. Regenjacken fürs Rennrad sind meist spartanisch ausgestattet, ohne Kapuze und meist auch ohne Tasche. So lassen sie sich klein komprimieren und passen in die Trikottasche.
Worauf kommt es bei Rennrad-Schuhen an?
An ein Rennrad gehören Klickpedale. Und somit an die Füße Schuhe mit passendem Gegenstück. Rennrad-Klicksysteme haben eine größere Kontaktfläche als das bei Mountainbikes übliche SPD-System. Nachteil von Rennrad-Schuhen: Sie haben in der Regel aus Gewichtsgründen keine Laufsohle mit Profil, was das Gehen unangenehm macht. Rennrad-Schuhe sind in der Regel eher luftig und bieten kaum Nässeschutz. Wichtiger ist eine gute Passform.
Rennrad-Bekleidung - was braucht man noch?
Ein paar nützliche Accessoires machen das Rennrad-Leben leichter und sicherer:
- Helm: Bei einem Rennrad-Helm kommt es - neben der individuellen Passform - besonders auf gute Belüftung an. Racer achten zudem auf die Aerodynamik. Im Gegensatz zu Alltags- und MTB-Helmen haben Rennrad-Helme kein Schild, weil es bei der gebückten Sitzhaltung die Sicht einschränkt.
- Handschuhe: Mit speziellen Fahrradhandschuhen hast du den Lenker besser im Griff als mit schwitzigen Händen. Außerdem schützen sie die Handflächen im Falle eines Falles.
- Brille: Eine Rennrad-Brille mit großflächigen Gläsern schützt die Augen vor dem Fahrtwind, vor Insekten und UV-Strahlen.
- Socken: Rennrad-Socken sind nicht nur ein modisches Accessoire. Sie sollen auch für trockene Füße sorgen, indem sie den Schweiß aufnehmen und verdunsten lassen.
- Cap: Ein Rennrad-Cap passt unter den Helm, saugt Schweiß auf - und rundet ein Rennrad-Outfit optisch ab.
- Schuh-Überzieher: Wenn du Regenfahrten nicht scheust, wirst du wasserdichte Schuh-Überzieher zu schätzen wissen.
Rennrad-Bekleidung für Herbst und Winter
Die Rennrad-Saison lässt sich mit wärmeren Klamotten und ein paar Accessoires verlängern:
- Hosen: Rennrad-Hosen für Herbst und Winter haben lange Beine, sind aus einem dickeren, manchmal auch winddichten Material und reichen am Oberkörper über die Hüfte hinaus, um auch den Rumpf zu wärmen.
- Trikots: Trikots für die kalte Jahreszeit haben lange Ärmel, oft einen höheren Kragen und sind dicker.
- Armlinge und Beinlinge: In der Übergangszeit kannst du Armlinge und/oder Beinlinge anziehen oder als Wärmereserve in der Trikottasche mitnehmen.
- Jacke: Als warme Rennrad-Jacke eignen sich Softshell-Modelle mit einer winddichten Membran (mindestens vorne) und einem wärmenden Fleece-Innenfutter.
- Mütze: Eine nicht zu dicke Unterziehmütze sorgt unterm Helm für warme Ohren.
- Regenhülle: Eine Regenhülle, die man über den Helm zieht, schützt nicht nur vor Feuchtigkeit, sondern zusätzlich vor Fahrtwind.
- Handschuhe: Lange Fahrrad-Handschuhe sind für die kühle Jahreszeit ein Muss. Wintermodelle sind gefüttert.
- Socken und Überschuhe: Neben Merino-Socken kannst du die Füße auch durch Schuh-Überzieher warm halten.
Fahrradbekleidung für verschiedene Jahreszeiten
Frühling und Herbst: In diesen Übergangsjahreszeiten ist es wichtig, flexibel zu sein. Das Zwiebelprinzip mit mehreren Schichten, die je nach Bedarf an- oder ausgezogen werden können, ist ideal. Lange Funktionsunterhemden, Armlinge und Beinlinge sind ebenfalls nützlich.
Sommer: Hier sind atmungsaktive Materialien entscheidend, um den Schweiß abzuleiten und den Körper kühl zu halten. Ein leichter Helm mit guter Belüftung, ein ärmelloses Radtrikot und eine dünne Radhose sind empfehlenswert. Baumwolle sollte vermieden werden, da sie die Feuchtigkeit speichert und schwer wird.
Winter: Bei kalten Temperaturen ist es wichtig, den Körper warm zu halten. Winterfeste Fahrradschuhe mit verlängertem Schaft, gefütterte Überschuhe und warme Accessoires wie Fahrradhandschuhe, Stirnbänder und Fahrradmützen sind unerlässlich. Zudem sollte auf wind- und wasserdichte Materialien geachtet werden, um vor Nässe und Kälte zu schützen.
Die richtige Fahrradbekleidung im Winter
- Einkleiden nach dem Zwiebelprinzip: Über die geschickte Kombination mehrerer Kleidungsstücke kannst Du am besten den wechselnden Bedingungen zwischen warmen Abschnitten in der Sonne und frostigen Passagen im Schatten entgegenwirken und Dich gegen kühle Nässe von außen schützen.
- Unterwäsche mit Merinowolle: Beim Biken im Winter eignet sich Unterwäsche mit Merinowolle sehr gut, denn hier kommt es häufig zu großen Temperaturschwankungen.
- Wärmeisolierung: Die zweite Schicht im Zwiebelprinzip ist hauptsächlich für die Wärmeisolierung zuständig. Zusätzlich werden die Stoffe oft innen angeraut, damit sie mehr Wärme speichern können.
- Winddichte Membrane und Softshell-Materialien: Durch den Einsatz winddichter Membrane und Softshell-Materialien an den richtigen Stellen, wie etwa Gore-Tex Infinium Windstopper, kann Dir kalter Fahrtwind beim Biken nichts mehr anhaben.
- Radhosen für den Winter: Spezielle Gewebe wirken isolierend auf Haut und Gelenke und schützen Deinen Körper zuverlässig vor Wind und Auskühlung.
- Wind- und wasserdichte Fahrradjacke: Die dritte und oberste Schicht der Fahrradbekleidung ist üblicherweise eine wind- und wasserdichte Fahrradjacke für den klassischen Wetterschutz gegen Regen, Schnee, Sturm sowie eine wasserabweisende Hose.
- Winterfeste Fahrradschuhe: Winterfeste Fahrradschuhe bzw. -stiefel bieten einen verlängerten Schaft, der auch den Knöchelbereich vor Kälte und Feuchtigkeit schützt.
- Überschuhe: Besonders bei langen Winter-Ausfahrten mit dem Fahrrad sind gefütterte Überschuhe ein heißer Tipp, der für warme Füße sorgt.
- Fahrradhandschuhe, Stirnbänder, Fahrradmützen, Schlauchtücher sowie Arm- und Beinlinge: Neben einem warmen Radtrikot und einer Thermo-Radhose halten Dich im Winter vor allem diverse Accessoires warm.
- Sichtbarkeit: Zusätzlich zur obligatorischen Fahrradbeleuchtung erhöhen integrierte Reflektoren an Bekleidung und Accessoires und helle Farben die Sicherheit enorm.
Wichtige Accessoires für Winterradtouren
- Fahrradhandschuhe: Für die Übergangszeit eignen sich Allwetter-Fahrradhandschuhe, zum Beispiel von Castelli.
- Stirnband oder Fahrradmütze: Ein dünnes Stirnband oder eine wärmende Fahrradmütze gehören bei der Fahrradbekleidung im Winter deshalb zur Grundausstattung.
- Multifunktionstücher: Sie schützen den Hals und können bei Bedarf auch Wangen und Kinnbereich vor Kälte und Feuchtigkeit schützen.
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