Wer ein neues Rennrad kauft, muss neben dem Fahrrad selbst auch eine Schaltgruppe auswählen, die das gute Stück zieren darf. Und die Auswahl an verschiedenen Arten von Shimano Schaltgruppen für Rennräder ist riesig; die Shimano Tiagra-, Shimano 105- und Shimano Ultegra-Gruppe sind nur einige Beispiele. Aber wie gut sind all diese Shimano Schaltgruppen und was sind die Unterschiede zwischen den Shimano Gruppen? Zunächst ist es hilfreich zu wissen, welche Teile deines Rennrads eigentlich Teil einer Schaltgruppe sind. Das ist nicht so kompliziert. Dies sind natürlich in erster Linie die Schalthebel und deine Umwerfer.
Alles, was zum Antrieb deines Rennrads gehört, ist in der Schaltgruppe enthalten. Und schlussendlich gehören auch deine Bremsen zur Gruppe. Aber überraschenderweise gehören Scheibenbremsen an Disc-Rennrädern nicht zur Gruppe selbst. Bei den Herstellern der Gruppen werden glücklicherweise die gleichen Namen ziemlich konsequent für die eigenen Schaltgruppen verwendet. Viele Leute denken, dass wirklich nur das allerbeste gut genug für sie ist.
Shimano ist und bleibt Marktführer im Bereich der Rennrad-Gruppen. Der japanische Hersteller punktet nicht nur durch Innovationen, sondern auch durch Kompatibilität. Wer also sein Fahrrad mit einer Shimano-Gruppe ausstatten möchte, hat bei jeder Komponente die freie Auswahl. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass diese für die gleiche Gangzahl sind.
Es war einmal eine Schaltgruppe, die angeblich nur an Schlechtwetterrädern verbaut wurde. Dieses Gerücht über Shimanos 105 hält sich bis heute hartnäckig. Die Shimano 105 Gruppe gilt als einer der beliebtesten Antriebsstränge im Rennradsport. Zwischen Einsteigerkomponenten und Profi-Ausstattung positioniert, bietet sie eine außergewöhnliche Balance aus Leistung, Zuverlässigkeit und Preis. Doch was macht die 105er-Gruppe so besonders?
Die Shimano 105 R7000 Serie funktioniert als 2x11-System, das heißt zwei Kettenblätter vorne und elf Ritzel hinten ergeben insgesamt 22 Gänge. Das 11-fach System ermöglicht feinere Abstufungen zwischen den Gängen im Vergleich zu älteren 10-fach Systemen.
Die Shimano 105 im Detail
Die Shimano 105 ist eine komplette Rennrad-Komponentengruppe, die alle wesentlichen Antriebsteile eines Fahrrads umfasst. Dazu gehören Schaltwerk, Umwerfer, Schalthebel, Kassette, Kette, Kurbel und Bremsen. Die aktuelle Generation der 105 trägt die Bezeichnung R7000 und wurde 2018 eingeführt. Sie basiert auf der bewährten 11-fach Technologie und bietet sowohl mechanische als auch elektronische Varianten.
Die Shimano 105er Schaltgruppe ist die Königin der Mittelklasse! Alternativ greifen Hobby- und AmateurfahrerInnen auch gerne auf die Tiagra, auch aus dem Hause Shimano, zurück. Über der Shimano 105 liegt dann schon die Ultegra - möchte man bei dem japanischen Hersteller bleiben. Diese zählt bereits zu den Topmodellen.
Komponenten der Shimano 105
- Umwerfer: Die vordere Schaltvorrichtung.
- Tretkurbel oder Innenlager: Dank hohler Innenräume besonders leicht.
- Innenlager: Besteht bei der 105er Gruppe aus Aluminium. Sie sind besonders effizient in der Kraftübertragung.
- Kette: Überträgt die Tretkraft des Fahrers bis zu 98 % auf das Antriebsrad. Besonders geschmeidig und schmutzabweisend.
- Bremsen: Bei Shimano 105 hat man die Wahl zwischen einer hydraulischen Scheibenbremse oder einer mechanischen Felgenbremse.
- Naben: Zentrum des Rades.
Die Shimano 105er Gruppe eignet sich besonders für den Sport- und Fitnessbereich. Sie ist relativ robust und zuverlässig. Sie gilt als eine der ersten wirklich brauchbaren Rennradgruppen und ist definitiv wettbewerbsfähig. Als “Schlechtwetter-Schaltung” ist sie inzwischen definitiv zu schade. Vielmehr ist sie die Allzweckwaffe für ein moderates Budget.
Die Shimano 105 wird mit einem kleinen zeitlichen Versatz zu ihren “Schwester-Gruppen”, der Ultegra und der Dura-Ace, ständig up to date gehalten und punktet trotzdem mit einem günstigeren Preis.
Shimano 105 vs. Ultegra: Die Unterschiede
Viele Radfahrer fragen sich, ob sich der Aufpreis zur nächsthöheren Ultegra-Gruppe lohnt.
„Bei Shimano ist sie die Allzweckwaffe für das kleine Budget.“ So umschreibt Michael Wild, PR-Manager Marketing bei Paul Lange Deutschland, die Klassifikation der 105. Den Status erhält sie durch ihre einwandfreie Funktionalität und die durchweg hohe Qualität der einzelnen Teile. Und das kommt nicht von ungefähr. Die Technik geht auf die Vorjahresmodelle der großen Geschwister Dura Ace und Ultegra zurück. Sieht man die 105 aus diesem Blickwinkel, gewinnt sie schlagartig an Glanz und wird zur schlauen Investition. Warum greift der Käufer aber meistens auf die große Schwester Ultegra zurück? Der Test soll dieser Frage auf den Grund gehen und die Besonderheiten der 105-Räder herausarbeiten. Das erklärt, warum nachfolgend shimanointerne Unterschiede im Vordergrund stehen.
Die Allroundgruppe aus Japan spricht mit ihrem robusten Finish, bei gleichzeitg leichtgängigen Schaltvorgängen „eine sehr breite Schicht von Rennradfahrern an und ist für unzählige Einsatzzwecke geeignet“, erklärt Wild. Überzeugend sind vor allem die ausgewählten Materialien, die trotz des Kostenvorteils keineswegs billig wirken. „Preislich liegt sie rund ein Drittel unter dem Niveau der Ultegra, was sie auch aus dieser Sicht sehr attraktiv macht. Allerdings geht damit aufgrund konstruktiver Unterschiede und teilweise anderen Materialeinsatzes auch ein Mehrgewicht von rund 200 Gramm einher. Außerdem ist die Ultegra in Sachen Ergonomie, Leichtgängigkeit, Präzision und Performance noch eine Spur ausgefeilter als die 105″, vergleicht Wild.
Oftmals spielt im Radsport das Gewicht und das Image eines Produkts die größte Rolle für die Kaufentscheidung. Konzentriert man sich auf das reine Fahrgefühl sind Unterschiede zur nächstliegenden Preiskategorie meist nicht mehr wirklich spürbar. So auch im Fall von 105 und Ultegra. Drei Beispiele: Die Schaltvorgänge der 105 sind sehr präzise und stehen denen der Ultegra in nichts nach. Der Umwerfer lässt sich in beiden Fällen zweistufig einstellen, die 105er-Haptik der Griffe liegt auf Ultegra-Niveau.
Die Ultegra R8000 ist etwa 200-300 Gramm leichter als die vergleichbare 105 R7000. Beide Gruppen bieten exzellente Schaltqualität. Die Ultegra schaltet minimal präziser und direkter, besonders unter Last. Die Ultegra verwendet hochwertigere Materialien wie Carbon-Schaltpaddel und optimierte Aluminiumlegierungen. Die 105 bietet das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mechanische vs. Elektronische Schaltung (Di2)
Die meisten 105-Gruppen arbeiten mechanisch über Schaltzüge. Die Installation einer kompletten 105 Gruppe sollte von einem erfahrenen Mechaniker durchgeführt werden. Shimano entwickelt seine Komponentengruppen kontinuierlich weiter. Die Shimano 105 hat sich als Benchmark im mittleren Preissegment etabliert. Sie bietet nahezu Profi-Performance zu einem Bruchteil der Kosten höherer Gruppen.
Mit der Neuvorstellung der Rennradschaltungen Dura-Ace und Ultegra im Sommer 2021 befeuerte Shimano auch Spekulationen: Denn die beiden Top-Komponentengruppen des Marktführers, die das zukünftige Design und die Funktion des Rennrades prägen wie kaum ein anderes Produkt, schalten seither ausschließlich elektronisch mit der Energie eines Akkus.
Zumindest fürs Rennrad lässt sich diese Frage spätestens mit der neuen Shimano 105 Di2-Gruppe, die im Juli 2022 präsentiert wurde, wohl mit “Ja” beantworten. Denn auch die günstigere Gruppe des japanischen Komponentenriesen setzt beim Gangwechsel auf Schalter und Stellmotoren statt Hebel und Handkraft. Eine mechanische Variante auf gleicher Basis, wie es sie bei den vorangegangenen Generationen der elektronischen Di2-Gruppen noch gab, wird auch für die 105 nicht mehr angeboten.
Andererseits kann die eigentliche Intention von Shimano, nämlich die fortschrittliche Shimano Di2-Technologie auch für weniger solvente Zielgruppen erschwinglich zu machen, durchaus ein Erfolgsmodell werden. So bietet die Shimano 105 Di2 die wichtigsten Schlüsseltechnologien der Profi-Gruppen: zwölf Ritzel am Hinterrad, elektrisches Schalten, Einstellung und weitere Funktionen per Smartphone-App und eine Signalübertragung via Funk.
Das Design der 105-Komponenten orientiert sich wie üblich an den teureren Gruppen, anders als bisher muten die Oberflächen aber nicht wie Sparvarianten an. Im Gegenteil: Die fein gebürsteten, graphitgrau eloxierten Flächen der Aluminiumteile wirken sogar wertiger als das matte Schwarz der Shimano Ultegra, vor allem bei der markanten Kurbel fällt das auf.
Eine weitere positive Überraschung enthüllt die erste Testfahrt: Erstmals dürften die Hebel zu allen Händen passen. Weil zwischen Bremshebel und Lenkerbogen mehr Luft ist, umgreifen auch große Hände die Griffkörper bequem in Bremsgriffhaltung; gleichzeitig sind die Hebel angenehm schlank und erlauben selbst Fahrerinnen und Fahrern mit kurzen Fingern guten Halt. Die Griffmulden sind lang und bequem, die Höcker bieten eine vollwertige Griffposition weiter vorn.
Die Ergonomie ist deutlich verbessert, die Griffkörper bieten großen wie kleinen Händen eine komfortable Basis. Dazu sind die Schaltknöpfe der 105 klar zu unterscheiden und geben ein angenehmes Feedback. Eine Neuerung im Innenleben sind die zwei Knopfzellen-Batterien, die in jedem Griffhöcker sitzen und den Funksender versorgen - Dura-Ace und Ultegra verfügen nur über eine Batterie pro Hebel.
Beim Wiegen der Komponenten wartet die nächste Überraschung: Der Unterschied zur Shimano Ultegra Di2 ist erstaunlich gering. Weniger als 200 Gramm liegen zwischen unseren Testgruppen, das ist weniger Abstand als bei bisherigen Generationen. Zum Vergleich: Die Dura-Ace ist gut 300 Gramm leichter als die Ultegra.
Auf unseren ausgiebigen Testfahrten fällt schon am ersten Anstieg das merkwürdige Umwerfergeräusch auf, das deutlich lauter und schriller klingt als bei den teureren Gruppen, die zuletzt sehr viel leiser wurden als ihre Vorgänger. Das Schaltverhalten ist Di2-typisch selbst unter Last eine Wucht. Kettenklemmer, Schleifen oder Rasseln lassen sich selbst mit wildesten Manövern nicht provozieren. Auch über die Ritzel am Hinterrad läuft die Kette gewohnt geschmeidig.
Auch bei den Bremsen der 105 fehlt eine Neuerung, die uns beim Test der Shimano Dura-Ace und der Ultegra überzeugt hatte: die Servo-Wave-Technologie, bei der sich mit zunehmender Handkraft die Bremskraft überproportional erhöht. Spürbar wird das auf steilen Abfahrten und bei hohem Tempo, wenn viel Bremsleistung gefordert ist. Dann fährt es sich mit den teuren Gruppen spielerischer, während man mit den 105-Hebeln etwas kräftiger zupacken muss. Davon abgesehen überzeugen die Stopper mit angenehmem Druckpunkt und astreiner Modulation, sofern hochwertige Bremsscheiben am Rad montiert sind.
Auch bei den 105-Bremsen wurde der Abstand der Beläge zur Scheibe vergrößert, womit das ständige Schleifen, das bei Shimano-Discs kurzzeitig nach starken Bremsungen auftritt, nahezu eliminiert ist. Schrauber wird freuen, dass sich die Bremsen nun deutlich einfacher entlüften lassen. Mit der neu positionierten Entlüftungsschraube kann der Bremssattel beim Service an Rahmen bzw. Gabel angeschraubt bleiben.
Konfigurationsmöglichkeiten der Shimano 105 Di2
Die Konfigurationsmöglichkeiten bei der neuen 105 sind radikal gestrafft: So gibt es nur noch ein Schaltwerk, das alle Übersetzungen bedient. Das macht die Sache deutlich übersichtlicher. Es gibt mit 50/34 und 52/36 noch zwei Kurbeloptionen sowie zwei Kassetten mit den Abstufungen 11-34 und 11-36.
Während die Profi-Kurbel 53/39 kaum jemand vermissen wird, könnten die bergtauglichen Kassetten für Radler, die enggestufte Übersetzungen bevorzugen, besonders auf flachem Terrain zu grob abgestuft sein. Wer ein feineres Getriebe wünscht, muss eine teurere Ultegra-Kassette wählen. Das Mischen von Bauteilen innerhalb der Di2-Umgebung ist erfreulicherweise bis auf wenige, eher unbedeutende Ausnahmen kein Problem. Ältere Laufräder mit Elffach-Freilauf können mit der neuen 105 weiterhin genutzt werden.
Shimano 105 Di2 - Preis und Verfügbarkeit
Wer mit dem Gedanken spielt, von einer mechanischen auf eine elektrische Schaltung umzurüsten, für den ist die 105 Di2 ein attraktives Angebot. Je nach Konfiguration soll die Gruppe rund 1500 Euro kosten, zirka 600 Euro weniger als die Ultegra. Die günstigsten Kompletträder mit der 105 liegen bei etwas mehr als 3000 Euro.
Mit der 105 Di2 bietet Shimano erstmals auch Carbonlaufräder mit Aero-Felgen auf 105-Level an. Sie sind moderne 21 Millimeter breit und für Tubeless-Reifen geeignet, sie können auch mit älteren Elffach-Schaltungen kombiniert werden.
Die Shimano 105 im Dauertest
Shimanos 105 Di2 erfreut sich wachsender Beliebtheit im Segment der günstigen, elektronischen Schaltungen. Nach über 6000 Testkilometern mit Shimanos 105 Di2 urteilte einer von zwei Testfahrern: "Bei der 105 fragt man sich, warum man überhaupt mehr Geld für eine Dura-Ace oder Ultegra ausgeben sollte ..." In der Praxis sind die Unterschiede zu den darüber angesiedelten, höherpreisigen Elektro-Gruppen der Japaner tatsächlich kaum spürbar. Die Hebel liegen angenehm in der Hand, die Ergonomie ist identisch, ebenso die Größe der Schalttasten, die auch gut mit Winterhandschuhen zu bedienen sind.
Die Gänge wechseln knackig und präzise, auch wenn der 105 Di2-Umwerfer für den Kettenblattwechsel einen Wimpernschlag länger benötigt als die Pendants von Dura-Ace und Ultegra. Dennoch: Gegenüber mechanischen Antrieben sind die elektronischen Gangwechsel einer 105 Di2 eine Offenbarung - vor allem unter Vollast. Auch die Bremsen überzeugen: Sie verzögern mit geringer Handkraft, sehr gut dosierbar und auf Wunsch kraftvoll - quietschen bei Nässe allerdings gerne empört.
Unterschiede zwischen den Gruppen finden sich im Detail: Die STIs der 105 Di2 verzichten auf die zusätzlichen Schalttasten auf den Höckern der Hebel, mit denen man bei Dura-Ace und Ultegra schalten, aber auch den Radcomputer bedienen kann. Und die 105 setzt auf andere Materialien, was sich auch im Gewicht niederschlägt: mehr Alu und Stahl, weniger Carbon und Titan.
Größter Aufreger im Test: Nach 4500 Testkilometern quittierte der Umwerfer den Dienst - ein Defekt des Stellmotors. Vom Umwerferdefekt abgesehen, gefiel Shimanos 105 Di2 mit guter Haltbarkeit: Nach 6000 Testkilometern war beispielsweise die Kette noch nicht verschlissen - das ROADBIKE-Werkstattpersonal prüfte mehrfach und konnte es selbst kaum glauben. Auch die Bremsbeläge sind noch in Ordnung, selbst wenn ein Tausch näher rückt.
Vor- und Nachteile der Shimano 105 Di2
Die Shimano 105 Di2 liefert überzeugende Funktion und nahezu perfekte Ergonomie. Dass Schalt- und Bremsverhalten nicht ganz an die Top-Gruppen herankommen, lässt sich für den Preis verschmerzen, auch der Gewichtsunterschied zur Ultegra ist geringer als erwartet. Im Vergleich hat die Shimano 105 Di2 in den meisten Disziplinen die Nase vorn.
Alternativen zur Shimano 105
Neben der Shimano 105 gibt es auch andere Schaltgruppen, die in der Mittelklasse angesiedelt sind. Dazu gehören:
- Shimano Tiagra: Eine günstigere Alternative von Shimano.
- Shimano Ultegra: Die nächsthöhere Gruppe von Shimano.
- SRAM Apex und Rival: Gruppen des Herstellers SRAM, die ebenfalls in dieser Klasse konkurrieren.
- Campagnolo Centaur und Veloce: Italienische Alternativen, die jedoch tendenziell teurer sind.
Tabelle: Shimano 105 Di2 Gewichtsvergleich
| Komponente | Gewicht |
|---|---|
| Shimano 105 Di2 | [Gewicht einfügen] |
| Shimano Ultegra Di2 | [Gewicht einfügen] |
| SRAM Rival eTap AXS | [Gewicht einfügen] |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Welche Kassette ist mit Shimano 105 kompatibel? Shimano 105 ist mit allen 11-fach-Kassetten von Shimano sowie mit den 12-fach-Kassetten der Di2-Serie kompatibel.
- Kann man Shimano 105-Komponenten durch Ultegra-Komponenten ersetzen? Ja, Shimano 105-Komponenten können problemlos durch Ultegra-Komponenten ersetzt werden. Beide Gruppen nutzen dieselbe Technologie und sind voll kompatibel.
- Ist die Shimano 105 Di2 elektronisch? Ja, die Di2-Version ist elektronisch und kabellos.
- Wie lädt man die Shimano 105 Di2 auf? Der Akku der Di2 wird über einen USB-Anschluss geladen.
- Wie funktionieren Shimano 105 Schalthebel? Die mechanischen Schalthebel arbeiten mit einem Dual-Control-System, bei dem Bremsen und Schalten kombiniert sind.
- Was ist Shimano 105 Di2? Die 105 Di2 ist die erste elektronische Version der Shimano 105.
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