Für Hybrid Fahrräder existiert keine allgemeingültige Definition, da es sich um einen Begriff mit Interpretationsspielraum handelt. Eine wichtige Eigenschaft besteht darin, dass sie sich stets durch eine Kombination auszeichnen und dadurch einen Vorteil bieten. Stattdessen bringen sie Komponenten aus mindestens zwei Produktkategorien zusammen und erweitern dadurch die Nutzungsmöglichkeiten.
Was macht ein Fahrrad zu einem Hybrid-Bike?
Im Allgemeinen basiert die geläufigste Definition auf drei Kernfaktoren: Komfort, Vielseitigkeit und Erschwinglichkeit. Im Wesentlichen sind es wahre Allroundwunder, die für den täglichen Gebrauch entwickelt wurden und einfach nur Spaß machen. Egal, ob für den täglichen Weg in die Arbeit, kleine Entdeckungsreisen auf den örtlichen Pfaden oder für ausgiebige Touren am Wochenende - das Hybrid-Bike bewältigt jede Herausforderung mit Bravour.
Flache Lenker, mittelbreite Reifen, Rahmen und Gabel mit Halterungen für Packtaschen und eine komfortable Geometrie, die eine eher aufrechte Sitzposition im Sattel fördert - das sind einige der Grundzüge eines soliden Hybrid-Bikes. Reifen für gemischtes Terrain und eine hohe Ganganzahl sorgen für komfortables Fahren sowohl auf Asphalt als auch auf leichten Trails, während mehrere Halterungen die Vielseitigkeit des Bikes zusätzlich verbessern.
Typen von Hybrid Fahrrädern
Wenn von Hybriden bei Fahrrädern gesprochen wird, stehen im Wesentlichen drei Kombinationen im Vordergrund. Die daraus resultierenden Modelle eignen sich zum Reisen, zum Pendeln oder für sportliche Touren.
Crosshybride (Crossbikes)
Anstelle von Crosshybriden kann auch von Crossbikes gesprochen werden. Sie sind eine Kombination aus einem Mountainbike und einem Rennrad. So erwartet dich kein reines Offroad-Modell, sondern ein Vertreter fürs Gelände und sportliche Touren auf festem Untergrund. Diese Räder eignen sich gleichermaßen für Schotter- und Waldböden. Sie stellen ihre Tauglichkeit bei allen Witterungsbedingungen unter Beweis.
Typische Merkmale von Crosshybriden sind 28 Zoll große Felgen und Reifen mit grobem Profil. Die Reifenbreite bewegt sich für gewöhnlich zwischen 35 und 42 Millimetern. Damit ist Grip auf unbefestigten Böden ebenso gewährleistet wie auf der Straße.
Zumeist verfügen diese Fahrräder über Bremsen, die aus dem Segment der Mountainbikes stammen. Konkret sind sie mit Scheibenbremsen ausgestattet. Bei preiswerteren Ausführungen handelt es sich um mechanische Scheibenbremsen, bei besonders hochwertigen Varianten kommen hydraulische Scheibenbremsen zum Einsatz.
Der Rahmen dieser Hybride wird oftmals von Rennrädern übernommen. Dazu ermöglichen ein gerader Lenker und eine Federgabel eine aufrechtere Sitzhaltung, die Komfort bietet. Somit fühlen sich auch längere Touren nicht anstrengend an.
Bei der Übersetzung kommen verschiedene Optionen infrage, an denen sich ein weiteres Mal zeigt, dass berechtigterweise die Rede von Hybriden ist. Neben den für Mountainbikes üblichen kleinen Crossübersetzungen werden auch klassische Rennradübersetzungen mit Kompaktkurbel verwendet.
Reiseräder
Auch Reiseräder gelten als Hybride. Ihr Name ist Programm und damit erklärt es sich praktisch von selbst, dass diese Modelle optimal auf längere Touren ausgelegt sind. Auf den ersten Blick wirken sie zumeist wie ein klassisches Fahrrad, dabei wird die Auswahl an Schaltgruppen oftmals von Rennrädern oder Mountainbikes übernommen.
Außerdem gilt ein extrem robuster Rahmen als essenzielles Merkmal. Dadurch erlauben sie ein hohes zulässiges Gesamtgewicht - denn wer auf Reisen geht, benötigt einiges an Gepäck. Stabilität ist die wichtigste Eigenschaft bei Reiserädern, die alle Komponente betrifft.
Das Attribut „verwindungssteif“ wird dir in diesem Zusammenhang des Öfteren begegnen. Gemeint ist damit, dass Bauteile wie Gepäckträger oder der Rahmen ihre Form auch bei hoher Krafteinwirkung nicht verändern. Mit anderen Worten: Es ist eine hohe Beladung möglich, der sämtliche Elemente standhalten.
Und da Gepäckträger bereits zur Sprache gekommen sind: Bei Reiserädern dürfen darauf Lasten von mindestens 40 Kilogramm abgelegt werden. Idealerweise verfügen sie über tiefergelegte Streben. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt nach unten, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt.
Da 26-Zoll-Laufräder eine höhere Stabilität als 28-Zoll-Felgen garantieren, sind sie die erste Wahl für diese Produktkategorie. Das Reifenprofil kann unterdessen variieren. Je grobstolliger es ist, desto mehr Geländetauglichkeit bringt das Reiserad mit.
Typisch sind Hydraulikbremsen. Sie gelten als langlebig, schonen die Felgen und funktionieren leichtgängig. Dank der hohen Bremskräfte kommt das schwer beladene Fahrrad schnell zum Stehen. Darauf hat auch Nässe keinen negativen Einfluss.
Gerade bei langen Touren ist Komfort unerlässlich. Daher profitieren die Fahrer von Reiserädern von einer aufrechten Sitzhaltung.
Pendlerräder (Commuting Bikes)
Für Pendlerräder gibt es ebenfalls eine Alternativbezeichnung: Des Öfteren wird von „Commuting Bikes“ gesprochen. Der englischsprachige Begriff „commuting“ bedeutet schlichtweg pendeln. Somit geht es in dieser Kategorie um Fahrräder, die in erster Linie für den täglichen Arbeitsweg vorgesehen sind.
Dementsprechend müssen Pendlerräder vor allem den Anforderungen in der City gewachsen sein. Leichtgängige Bremsen gehören zu den unerlässlichen Eigenschaften, um in hektischen Situationen schnellstmöglich reagieren zu können. Zudem ist ein geringes Gewicht üblich, das häufig durch einen leichten Rahmen aus Aluminium erreicht wird. So lässt sich das Rad beispielsweise unkompliziert mit in die Straßenbahn oder in den Zug nehmen.
Wichtig ist zudem eine aufrechte Sitzposition, damit du als Fahrer stets den Verkehr optimal im Blick hast. Hybride dieser Art kombinieren oftmals ein klassisches Fahrrad mit einem Rennrad.
Praktisch selbsterklärend ist, dass diese Modelle alle Anforderungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) erfüllen.
Hybrid E-Bikes
Wenn es um Hybrid Räder geht, führt kein Weg an den elektrischen Modellen vorbei. Das mag aber durchaus für Verwirrung zu sorgen, denn eigentlich hat sich der Begriff E-Bike oder Elektrofahrrad etabliert. Klar: Einerseits handelt es sich dabei um Modelle mit einem elektrischen Antrieb. Daher hat die Bezeichnung Hybrid Bike ihre Daseinsberechtigung, denn die Räder kombinieren zwei Antriebe miteinander: Du setzt deine eigene Muskelkraft ein und kannst dir vom Elektroantrieb helfen lassen.
Ein Hybrid E-Bike, auch Touren- oder Trekking E-Bike genannt, ist genau das, wonach es klingt - eine Kombination aus einem E-Rennrad und einem E-Mountainbike. Hybrid E-Bikes sind eine der neuesten Entwicklungen auf dem Markt der Pedelecs und E-Bikes und bieten alle Vorteile eines Allrounders, der sich perfekt für die unterschiedlichsten Geländeformen eignet.
E-Bike vs. Pedelec
Neben E-Bike wird dir außerdem noch der Begriff „Pedelec“ begegnen. Das aus dem Englischen stammende Wort ist die Kurzform von „pedal electric bicycle“ und bedeutet so viel wie „Pedal-Elektrofahrrad“.
Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Wie der Name erahnen lässt, bietet ein Pedelec dem Radfahrer nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor, sobald der Radler in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Das Tolle an einem Pedelec: Du entscheidest, wie viel Unterstützung du beim Radeln zulässt. Möchtest du ganz auf die Motorunterstützung verzichten, kannst du sie ausschalten und herkömmlich radfahren.
Streng genommen sind E-Bikes Fahrräder, die auf Knopfdruck ohne Pedalunterstützung fahren. Deshalb ist das E-Bike bereits ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig. Dennoch hat sich der Begriff Pedelec nicht in den Alltagsgebrauch durchgesetzt. Die meisten sprechen vom E-Bike, obwohl sie das Pedelec meinen.
Nicht zu vergessen sind „S-Pedelecs“, wobei das vorangestellte „S“ für „speed“ steht und auf die höheren Geschwindigkeiten verweist. Gilt die Pedalunterstützung bis zu 25 km/h, gelten diese Modelle als klassische Fahrräder.
Das klassische E-Bike zeichnet sich also dadurch aus, dass es auch ohne eigene körperliche Leistung angetrieben werden kann. Die Geschwindigkeit reguliert der Fahrer über einen Beschleunigungshebel, der am Lenker angebracht ist. Wer mit einem Hybrid Fahrrad dieser Art fahren möchte, muss mindestens 15 Jahre alt sein und einen Mofa-Führerschein vorlegen können. Zudem ist ein Versicherungskennzeichen notwendig. Eine Helmpflicht besteht jedoch nicht. Diese Elektrofahrräder gehören uneingeschränkt in die Kategorie der Mofas. Du musst dich an die gleichen Vorgaben halten, die für die Modelle bis 20 Stundenkilometer gelten.
Die meisten Vorgaben gelten für diesen Modelltyp. Wegen des hohen Tempos, das diese Hybride erreichen, benötigst du einen Rollerführerschein der Klasse AM oder B. Ein Versicherungskennzeichen ist Vorschrift und du bist ebenfalls zum Tragen eines Helms angehalten.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid E-Bike und einem normalen E-Bike?
- Hybrid E-Bike: Ein flexibles E-Bike, mit dem du sowohl im Gelände als auch auf asphaltierten Straßen fahren kannst. Sie sind schwerer und somit auch stabiler als E-Bikes. Ihre bequemen, leicht nach vorne geneigten Sitze ermöglichen es dir, mehr Kraft auf dein Fahrrad auszuüben. So macht dir der Gegenwind weniger zu schaffen. Dank der breiteren Reifen kannst du auch Strecken im Gelände problemlos bewältigen.
- E-Bike: Sind in der Regel leichter und sportlicher als Hybridmodelle. Sie haben mehr Gänge, um die Geschwindigkeit zu erhöhen und den Tretwiderstand beim Bergauffahren zu verringern. Der leichte Rahmen erleichtert die Lagerung und den Transport in Fahrzeugen. Außerdem kannst du damit schneller fahren und du verbrauchst weniger Energie beim Treten.
Solltest du also lieber Fahrradtouren im Gelände machen wollen, ist ein Trekking bzw. Hybrid E-Bike wohl die bessere Wahl für dich, da es stabiler ist und mit seinen breiteren Reifen mehr Grip im Gelände hat. Für (Arbeits-)wege durch die Stadt ist das leichtere, wendigere E-Bike besser geeignet, da du schneller in Fahrt kommst und das E-Bike durch seinen leichten Rahmen einfacher verstauen kannst.
Kann man ein E-Bike auch ohne Akku fahren?
Ja, ein E-Bike ohne Akku zu fahren ist durchaus möglich, zumindest technisch betrachtet. Allerdings musst du extra viel Kraft aufbringen, ein E-Bike mit ausgeschaltetem Motor zu fahren, denn sie wiegen in der Regel mehr als 20 kg. Diese ohne motorisierte Unterstützung zu bewegen, ist daher viel anstrengender als bei einem gewöhnlichen Fahrrad. Daher empfehlen wir bei Radtouren ein E-Bike mit Akku zu fahren.
Wenn du dich jedoch doch mal dazu entscheiden solltest (oder der Akku unerwartet früh seinen Geist aufgibt) ohne Motorunterstützung zu fahren, nimm den Akku vor der Fahrt raus. Dadurch gibt es keine Rückgewinnung und die Fahrt ist weniger anstrengend.
Serielle Hybrid-Fahrräder
Nach 5 Jahren Ungewissheit hat die EU-Kommission jetzt entschieden, dass auch E-Bikes mit seriellem Hybridsystem, das heißt ohne Ketten- oder Riemenantrieb, als Fahrräder einzustufen sind. Damit haben der jahrelange Seiltanz und die regulatorische Verwirrung über diese Arten von E-Bikes ein Ende.
Bei den seriellen Hybrid-Fahrrädern wird auf eine mechanische Verbindung, egal ob Kette, Kardan- oder Riemenantrieb, zwischen Generator und Motor verzichtet. Stattdessen läuft ein Kabel vom Generator im Tretlagerbereich zum Antrieb: Die vom Fahrer erzeugte Antriebsleistung wird direkt an der Tretlagerwelle in elektrische Leistung umgewandelt und anschließend durch den kompakten Hinterradantrieb, ggf. mit Akku-Unterstützung, in mechanische Leistung umgesetzt.
EPAC steht für Electrically Power Assisted Cycle, sprich, für ein Fahrrad, das mit elektrischer Kraft bis 25 km/h unterstützt wird. Serienhybrid-Fahrräder, sogenannte SH-Antriebssysteme, unterscheiden sich von „normalen“ Fahrrädern lediglich dadurch, dass sie keine Kette (Riemen oder Kardan) haben.
Die Hilfsfunktion des Motors bedeutet, dass das Fahrzeug nicht allein durch den Motor angetrieben werden kann: Es muss in die Pedale getreten werden (außer bei der Schiebehilfe bis zu 6 km/h). Eine Kette zur Erzeugung der kinetischen Energie ist nicht mehr erforderlich, um als E-Bike eingestuft zu werden.
Auch Ernst Brust, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Mikromobilität, befürwortet die aktuelle Entscheidung der EU-Kommission: „Zukunft kann man nicht verhindern.“ Außerdem bringt das SH-System neben wesentlich geringeren Verschleiß- und Wartungskosten eine Reihe weiterer Vorteile. Zum einen bietet der Antrieb gravierende Vorteile im Design, da Funktionen am E-Bike ganz neu gedacht und umgesetzt werden können. Ketten können nicht mehr reißen, die Kettenlinie muss nicht mehr beachtet werden und Bauräume lassen sich freier gestalten. Die Gangschaltung kann störungsfrei über Software erfolgen oder sie ist gleich automatisiert bei einer eingestellten Wohlfühlkadenz. Die Kettensteifigkeit wird ebenfalls über die Software eingestellt, sodass bei guten Systemen das gewohnte Fahrgefühl erreicht wird.
Tipps für den Kauf eines E-Bikes
- Die wichtigste Frage zuerst: Willst du ein E-Bike oder (S-)Pedelec?
Die Unterscheidung ist ganz einfach, wird aber im Alltag meist nicht gemacht. Der Oberbegriff E-Bike hat sich anstelle von Pedelec eingebürgert, aber eigentlich ist nicht jedes Zweirad mit Elektro-Antrieb gleich ein „E-Bike“.
- Pedelec: Fahrrad mit elektrischem Antriebsassistenten, Motorleistung bis zu 250 Watt, Antriebsunterstützung bis zu 25 km/h. Du benötigst keinen Führerschein, es besteht keine Helmpflicht, Fahrradanhänger sind erlaubt und du darfst auf Fahrradwegen fahren.
- S-Pedelec: Fahrrad mit elektrischem Antriebsassistenten, Motorleistung bis 450 Watt, Antriebsunterstützung bis 45 km/h. Du brauchst einen Führerschein, Mindestalter 16 Jahre, Helmpflicht. Darf in Städten nicht auf Fahrradwegen gefahren werden, Anhänger sind verboten!
- E-Bike: Zweirad mit Motor. Ein E-Bike ist also im ursprünglichen Sinne kein Fahrrad, sondern ein Mofa. Trotzdem hat sich der Begriff als Synonym zum Pedelec eingebürgert.
- Finde den E-Bike Typ, der am besten zu dir passt
Die wichtigste Frage gleich am Anfang: Welches E-Bike ist das richtige für mich? Die gute Nachricht: E-Bikes gibt es viele und es ist für jeden das Passende dabei!
- Mittelmotor, Heckmotor oder doch Frontantrieb?
Wir empfehlen allerdings E-Bikes mit Mittelmotoren, da sie sich als leise, zuverlässig und verschleißarm erwiesen haben und das Fahrverhalten kaum beeinflussen. Von E-Bikes mit Frontmotoren solltest du lieber die Finger lassen, denn sie verlagern den Schwerpunkt des Bikes ungünstig, außerdem sind sie störanfällig. Generell empfehlen wir Technik aus bewährter Produktion.
- Worauf du beim Akku achten solltest
Sie fallen optisch nicht weiter auf, sind durch das Rohr vor äußeren Einflüssen geschützt und beeinflussen den Schwerpunkt des Fahrrads und somit die Fahreigenschaften weniger. Die Reichweite hängt von verschiedenen Faktoren ab.
- Wer billig kauft, kauft zweimal
E-Bikes haben ihren Preis, ganz klar. Gute Qualität und die nachhaltige Entwicklungsarbeit, die in den Elektrorädern steckt, bekommst du natürlich nicht umsonst. Wie viel du investieren solltest, hängt vor allem von der Nutzungsintensität ab.
- Nachrüsten? Lass es bleiben!
Lieber nicht. Die Rechnung „altes, billiges Fahrrad + Nachrüstmotor = günstiges E-Bike“ geht selten auf. Die wenigsten Fahrräder eignen sich für den Umbau, diesen selbst vorzunehmen empfiehlt sich meist nicht, denn schließlich willst du mit einem sicheren Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen.
- Du willst mehr Power? Dann hol dir was extra
Wenn du weitere Touren planst, gibt es die Möglichkeit mehrere Akkus zu koppeln und somit deine Reichweite zu erhöhen. Vor allem in den Bereichen E-Mountainbike und Touren-E-Bike ist die Nachfrage nach größerer Reichweite allgegenwärtig und Bestandteil der meisten Verkaufsgespräche.
- Warte auf Schnäppchen - es lohnt sich!
Es geht aber auch günstiger. Jedes Jahr bringen Hersteller wie Cube, Haibike, Specialized, Ghost und viele mehr neue Modelle auf den Markt. Die Fahrradhändler müssen dann in ihren Lagern Platz für die Neuware schaffen und verkaufen die Vorjahresmodelle zum reduzierten Sparpreis.
- Brauche ich eine Einweisung oder krieg ich das mit der Bedienung hin?
Ein E-Bike wird grundsätzlich angetrieben wie jedes andere Fahrrad auch. Du kannst E-Bikes mit Kettenschaltung und vielen Gängen bekommen oder mit Nabenschaltung und wenigen Gängen. Es gibt auch E-Bikes mit Rücktrittbremse. Ganz simpel.
- Einfach draufsetzen und losfahren?
Ja, eigentlich schon! Ein E-Bike wird grundsätzlich angetrieben wie jedes andere Fahrrad auch. Einfach in die Pedale treten und los geht die Fahrt.
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