Was kostet ein gutes E-Bike für Damen? Ein umfassender Überblick

Die Frage, was ein gutes E-Bike für Damen kostet, ist nicht pauschal zu beantworten. Die Preise für E-Bikes sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Heute wird in der Fachpresse oder auf Portalen oft die 2.000-Euro-Grenze genannt, wenn man die Frage stellt, was ein gutes E-Bike kostet. Unter 2.000 Euro sind es Einsteiger, unter 1.300 Euro sollte man die Qualität sorgfältig prüfen. Und das billigste E-Bike, das man findet, ist sicherlich nicht die beste Lösung.

Aber es gibt sie durchaus, die guten und günstigen E-Bikes. Der Boom während der Pandemie hatte das Angebot verknappt und die Preise nach oben getrieben, verstärkt durch die Containerknappheit für den Transport aus Asien und ähnliche Logistik-Probleme. Im Moment allerdings herrscht eher ein Überangebot, sodass die Chancen gut stehen ein E-Bike günstig zu kaufen. Grundsätzlich schadet es sicherlich nicht, vor allem im Herbst die Preise im Auge zu behalten, aber auch im restlichen Jahr gibt es immer wieder Gelegenheiten ein E-Bike mit gutem Verhältnis von Preis und Leistung zu finden.

Günstige E-Bikes im Test

Unsere Kollegen von Deutschland Test haben sich günstige E-Bike einmal genauer angeschaut und mit unserem Test-Partnern Velomotion und PT Labs getestet. Aktuell umfasst der Test drei Modelle:

  • Fiido - Air
    • Preis: 1.499 Euro
    • Testurteil: gut (1,8)
  • Deruiz - Quartz SUV
    • Preis: 1.699 Euro
    • Testurteil: gut (2,2)
  • Deruiz - Peridot
    • Preis: 1.699 Euro
    • Testurteil: gut (2,3)

Hier finden Sie die ausführlichen Ergebnisse der günstigen E-Bikes im Test. An der grundsätzlichen Frage, welches E-Bike ich kaufen soll, führt nie ein Weg vorbei. Eine Beratung findet man dazu nicht nur im Fachhandel und in Fachmagazinen, sondern auch in Blogs. Auch unter bosch-ebike gibt es eine gute Entscheidungshilfe.

Die Spanne reicht dann von günstigen Pedelecs, wie dem Elops E-Bike City über das Prophete Gravler E-MTB, ein E-Bike unter 1.500 Euro bis zum Tenways AGO X SUV. Es ist mit einem Bafang M 410 Motor ausgestattet und gehört damit zu den günstigen E-Bikes mit Mittelmotor.

Die Frage nach dem leichtesten E-Bike rückt immer mehr in den Fokus - E-Bikes unter 20 Kilo sind längst keine Seltenheit mehr. Auch zu dieser Frage findet man zahlreiche Antworten, etwa auf der Homepage des Motorenherstellers Brose. Brose verweist darauf, dass gerade bei E-Bikes die Produktzyklen sehr kurz sind und der Verkauf von Vorjahresmodellen zu günstigeren Preisen schon im Herbst beginnt - wobei Vorjahr im Grunde das aktuelle Jahr meint, denn im Herbst sind oftmals schon E-Bikes verfügbar, die auf den Messen für das folgende Jahr vorgestellt wurden.

So hat etwa das Fischer Cita 8.0i 711 einen Preis-Leistungs-Tipp im Magazin ElektroRad erhalten, ein E-Bike mit Mittelmotor und tiefem Einstieg. Zum Beispiel das Telefunken Aufsteiger M935, ein vollgefedertes E-MTB für Herren, oder das Ortler Bozen, das im Sale als E-Bike mit Mittelmotor unter 1.500 Euro liegt. Alternativ gibt es E-Bikes mit Heckmotor, zum Beispiel das Jeep Mountain E-Bike MHR 7000, das allerdings bei knapp unter 2.000 Euro liegt. Bei E-Bikes unter 2.000 Euro wird die Auswahl an Motoren größer, hier steigt das Angebot von E-Bikes mit Mittelmotor auch zum regulären Preis.

Spezielle Modelle für Damen

Wer auf der Suche nach einem günstigen E-Bike für Damen ist, ist hier richtig. Gerade einmal 799,99 Euro kostet das Elops E-Bike City von Decathlon. Es ist voll ausgestattet mit Licht, Schutzblechen, Gepäckträger & Co. Mit seinem Preis von 899 Euro gehört das Fischer Terra 2.1 zu den günstigen Pedelecs. Es wird von einem Bafang-Heckmotor angetrieben, ist mit Federgabel, Schutzblechen und Licht voll alltagstauglich.

Mit dem Mountain E-Bike MHR 7000 bietet Jeep aktuell ein E-Bike unter 2.000 Euro an. Es ist mit einem Heckmotor, einer 7-Gang-Kettenschaltung sowie einer Federgabel und Scheibenbremsen ausgestattet. Ein AEG-Heckmotor treibt das günstige E-Mountainbike Gravler von Prophete an. Bis zu 130 Kilometer Reichweite verspricht der 499-Wh-Akku auf dem Unterrohr. Das günstige Damen E-Bike E-ST 100 von Rockrider richtet sich in erster Linie an Mountainbike-Einsteigerinnen, die erste Ausflüge ins Gelände unternehmen wollen.

Mit einem Gewicht von 17 Kilo ist das California Roll nicht nur ein leichtes E-Bike, es is auch ein günstiges E-Bike, kostet 1.399 Euro. Ein E-Bike mit gutem Preis-Leistungsverhältnis - laut Testurteil. Das Ago X ist ein SUV mit einem Bafang-Mittelmotor, Federgabel, Schutzblechen, Beleuchtung, Gepäckträger und Scheibenbremsen. Im Angebot findet man dieses Tiefeinsteiger-E-Bike zum günstigen Preis von 999 Euro. Das Z510 ist mit einer 3-Gang-Nabenschaltung und V-Brakes ausgestattet. Für eine gute Alltagstauglichkeit gesellen sich ein Korb, ein Gepäckträger, Schutzbleche, Seitenständer und Licht dazu.

E-Bike Test 2025

Immer wieder ab November trudeln sie ein in unserer Redaktion und bei unseren Testern: die neuesten E-Bikes aller Klassen. Für uns Tester bedeutet das die arbeitsreichste Zeit des Jahres: der E-Bike Test 2025. Wir arbeiten uns intensiv in die immer umfangreicher werdenden Apps ein, checken, welche Daten die Displays am Rad anzeigen, vergleichen Garantieleistungen der Hersteller, messen die Durchstiegshöhe, den Q-Faktor und die Lautstärke jedes Rads, wiegen es, betrachten im Dunkeln die Leistung der Lichtanlagen und schauen uns genau an, wie einfach etwa der Gepäckträger zu handhaben ist.

Mehr als 120 Parameter umfasst unser Testschema. Das ist übrigens komplett neu. Die Technik der E-Bikes ist stetig im Wandel. Daher war es dringend an der Zeit, unsere wichtigste Bewertungsgrundlage zu überarbeiten. Bisher haben wir Punkte nach der Akkugröße vergeben. Je mehr Wattstunden, desto höher die Punktzahl. Das wird aber beispielsweise der Trekking-Light-Klasse nicht mehr gerecht. Denn hier wird bewusst auf großdimensionierte Akkus verzichtet - dafür sind die Bikes leichter und verbrauchen weniger Akku. Eine klare Differenzierung war vonnöten. Die haben wir jetzt geschaffen, und gleich die neue Unterkategorie Trekking-Light eingeführt.

Gleich eine ganze Reihe an Testrädern im Großen ElektroRad-Test (GERT) 2025 sind mit den intelligenten Getrieben ausgestattet. Während der Pandemie waren viele von uns bereit, fast alles für ein Top-E-Bike hinzublättern. Und genau diese hochpreisigen Räder fanden sich folgerichtig im Großen ElektroRad-Test. Diese Zeiten sind vorbei. Das schlägt sich inzwischen auch bei den Herstellern nieder und wird entsprechend in unserem Test gespiegelt. Viele Fahrradbauer nehmen vermehrt den Budget- und mittelpreisigen Sektor in den Fokus.

Die größte Zahl an Testrädern sind und bleiben allerdings die Mittelklasseräder im Preissegment zwischen 3000 und 5000 Euro. Doch genau hier bekommen Sie die attraktivste Mischung aus hochwertigen und innovativen Komponenten an clever zusammengestellten und für den jeweiligen Einsatzzweck optimierten Bikes. In dieser Preisklasse fangen in der Regel auch für Vielfahrer wichtige Details an: Ein Rahmen in möglichst vielen Größen und Varianten etwa. Günstigere Modelle haben manchmal nur eine Einheitsgröße.

ADAC Test: Günstige E-Bikes unter der Lupe

Ist günstig auch gut? Getestet hat der ADAC zehn preiswerte E-Bikes mit elektrischer Tretunterstützung bis 25 km/h. Überprüft wurden Tiefeinsteiger-Pedelecs unter 2000 Euro auf Fahreigenschaften, Antrieb, Handhabung, Sicherheit sowie Schadstoffe.

Testergebnisse im Detail

Alle Details zu den zehn getesteten Tiefeinsteiger-Pedelecs gibt es in der Tabelle. Ein Klick auf das jeweilige Modell führt zu der konkreten Einzelbewertung.

Hersteller/Modell Preis in Euro ADAC Urteil Fahren Sicherheit und Haltbarkeit Antriebssystem und Motor Handhabung Schadstoffe in den Griffen und Sattel
Deruiz E-Bike Quartz,28 Zoll Trekking Elektrofahrrad 1399 2,5 2,2 1,8 3,2 3,0 2,5
Fischer E-Bike Cita 2.2i 1949 2,5 2,6 2,6 2,3 2,6 2,5
Lidl/Crivit Urban E-Bike Y.2 1599 2,8 2,6 2,6 3,6 2,3 1,0
Decathlon Elops 900E 1299 3,0 2,3 3,0 3,7 3,2 2,5
Prophete Geniesser City E-Bike 28" 1600 3,0 2,7 3,3 3,5 2,6 2,5
Zündapp Z502 E Bike 28 Zoll Elektrofahrrad 1799 3,0 2,5 2,7 3,9 2,8 2,5
F.lli Schiano E-Moon 28 Zoll E-bike Pedelec 899 3,2 2,7 3,0 4,4 2,9 2,5
Heybike EC 1-ST 1195 - - - - - -

Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Die angenehme Ergonomie, ein stabiles und laufruhiges Fahrverhalten sowie die guten Bremsen überzeugten auch beim Praxistest. Preislich liegt das E-Bike der Marke Deruiz mit rund 1400 Euro im unteren Drittel der Testkandidaten - damit ist es günstig und trotzdem zu empfehlen.

Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec. Als einziges Pedelec mit Mittelmotor im Test bietet es eine angenehm aufrechte Sitzposition und Komfort dank gefederter Sattelstütze und guter Vordergabel. Der solide Rahmen zeigt sich bei den Fahrversuchen stabil. Die Leistung in der höchsten Unterstützungsstufe dürfte etwas stärker sein. Verbesserungspotential bietet der Informationsumfang auf dem Display.

Weitere Erkenntnisse aus dem ADAC Test

Das Modell von Heybike erreichte auf dem Prüfstand beim Test aber nur 35 Kilometer und fällt damit negativ auf. Neben den allgemein eher geringen Reichweiten fiel auch die enorm lange Ladezeit besonders beim Modell von Grundig auf. Die Modelle im Test der Marken Zündapp und F.lli Schiano bieten mit rund 96 Kilogramm die geringste Zuladung. Das Heybike hat mit insgesamt 150 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht am meisten Spielraum für die Zuladung. Zudem ist das Pedelec mit 20,8 Kilogramm Eigengewicht das Leichteste im Test, damit kann der Rahmen mit rund 129 Kilogramm Zuladung belastet werden.

Generell sind nicht alle Fahrräder dafür geeignet, einen Fahrradanhänger zu montieren. Im ADAC Test geben nur die drei Modelle von Lidl/Crivit, F.IIi Schiano und Prophete eine Freigabe für einen Kinderfahrradanhänger oder Kinderfahrradsitz in den Bedienungsanleitungen an.

Tipps für den Kauf eines E-Bikes

  • Nur die ideale Rahmenhöhe des Pedelecs und die optimale Einstellung auf die Körpergröße führt zu einen komfortablen Fahrgefühl. Eine Beratung im Fachhandel ist sinnvoll.
  • Die Akku-Reichweite sollte bei wenigstens 50 Kilometern liegen. Das Laden des Akkus sollte nicht länger als etwa dreieinhalb Stunden dauern.
  • Zulässiges Gesamtgewicht immer prüfen. Denn wer Gepäck oder auch Kinder mitnehmen möchte - egal ob im Fahrradanhänger oder Fahrradkindersitz - hat das Gesamtgewicht schnell überschritten.
  • Die erste Probefahrt stets ohne elektrische Unterstützung durchführen. Denn der Antrieb begeistert meistens sehr, so dass der kritische Blick aufs Fahrrad dann nicht mehr stattfindet.

Die Qual der Wahl: E-Bike-Typen und ihre Einsatzgebiete

Die E-Bike-Modelle eignen sich je nach Bauform für die verschiedenen Einsatzzwecke unterschiedlich gut. So muss ein E-Mountainbike, mit dem Sie über Stock und Stein fahren, natürlich andere Herausforderungen bewältigen als ein Trekking-Bike, das nur befestigte Wege kennt.

Die maßgeblichen Kategorien

  • Trekking-E-Bike: Die Trekking-E-Bikes sind die beliebtesten Modelle, denn sie versprechen erholsame Fahrrad-Touren in der Natur. Hier kommt es auf Komfort und Reichweite an, sowie den Transport von Ausrüstung auf dem Gepäckträger.
  • E-Mountainbike: Das E-Mountainbike muss dieselben Anforderungen erfüllen wie ein herkömmliches Modell, bietet jedoch zusätzlich die Unterstützung eines Motors. E-MTBs sind mit ihren breiten Reifen für sportliche Fahrten auf Feldwegen und Waldpfaden vorgesehen und müssen daher robust und gut gefedert sein.
  • City-E-Bike: Das City-E-Bike ist, wie der Name schon sagt, für die Stadt gedacht. Dort gilt es normalerweise keine großen Hindernisse zu bewältigen und eine große Reichweite ist nicht der Fokus. Hauptaspekt ist der Komfort und das Zubehör, das Sie in der Stadt benötigen, beispielsweise einen Gepäckträger.
  • SUV/Allroad-E-Bike: Da sich die wenigsten Radfahrer mehrere E-Bikes für verschiedene Zwecke leisten wollen, sollen die SUV- oder Allroad-Bikes die Vorzüge aller Typen vereinen: die Federung und Sportlichkeit der E-MTBs, die Ausdauer der Trekking-Bikes und den Komfort der City-Bikes.
  • E-Lastenrad: Der Elektromotor kann nicht nur einfach beim Treten unterstützen, sondern er ermöglicht auch den Transport von Lasten. E-Lastenräder verfügen über eine Ladefläche, auf der Sie Kisten oder andere Ladungen transportieren können.
  • E-Klapprad: Wie bei den normalen Fahrrädern gibt es auch bei den E-Bikes die kompakten Falt- oder Klappräder. Diese können nicht nur in eine kompakte Form gebracht werden, sondern sie sind in der Regel auch besonders leicht.

Technische Details und worauf es ankommt

Die Preise für E-Bikes liegen immer noch auf einem hohen Niveau. Für ein gutes E-Bike mit Qualitäts-Motor und hoher Haltbarkeit müssen Sie in der Regel mindestens 3.000 Euro ausgeben. Nach oben hin ist die Preisspanne offen, viele Top-Empfehlungen liegen zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Dies variiert jedoch je nach E-Bike-Typ. E-Mountainbikes sind in der Regel deutlich teurer als City-Bikes, während Trekking-Modelle preislich dazwischen liegen.

Reichweite & Wattstunden

Die Angabe einer durchschnittlichen Reichweite ist daher kaum möglich. Grob lässt sich aber sagen, dass ein Akku mit 500 Wattstunden für Kurz- und Mittelstrecken brauchbar ist. Bergauf schaffen Sie damit etwa 20 Kilometer, mit Stromsparmodus im Flachland bis zu 100 Kilometer. Viele E-Bikes, gerade im Trekking-Bereich, nutzen inzwischen Akkus mit 625 oder 700 Wattstunden. Damit steigt die Reichweite. Größere Akkus bedeuten aber auch mehr Gewicht.

Rahmenform

Bei der Form des Rahmens gibt es grundsätzlich drei Formen: Der sogenannte Diamantrahmen mit einem Oberrohr, der Tiefeinsteiger-Rahmen ohne das Oberrohr und der Trapezrahmen als Mischform. Viele E-Bike-Modelle bekommen Sie je nach Wunsch in Diamant- und Tiefeinsteiger-Ausführung, die Unterschiede sind nicht allzu groß und Sie sollten sich danach richten, was für Sie am bequemsten ist.

Motorstärke

Das maximale Drehmoment des Motors in Newtonmeter (Nm) gibt an, wie kraftvoll der Motor ist. Für City-Bikes reichen 65-70 Nm in der Regel aus, mehr Power ist auf flachen asphaltierten Straßen selten nötig. Für Trekking-Bikes sind 75-85 Nm angemessen, so können auch Hügel gut bewältigt werden. 85 Nm sind für Fahrradtouren aber fast schon übertrieben und die starke Beschleunigung kann sogar stören. E-MTBs nutzen teilweise bereits Motoren mit 90-95 Nm maximales Drehmoment, die mit großen Steigungen fertigwerden.

Bremsen & Schaltung

So gut wie alle Trekking-E-Bikes und E-Mountainbikes sind mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, da diese wegen der höheren Geschwindigkeiten die bessere Wahl sind. Bei City-Bikes stehen oft auch hydraulische Felgenbremsen zur Auswahl. Ähnlich sieht es bei der Schaltung aus: E-MTBs nutzen ausschließlich Kettenschaltung und auch Trekking-Bikes setzten überwiegend darauf. Bei City-Bikes dominiert die Nabenschaltung.

Aktuelle E-Bike-Vergleiche

Ob City-Cruise oder Wochenendtour: Moderne Trekking-E-Bikes sollen alles können - und dabei bitte auch noch schick, komfortabel und ausdauernd sein. Einfach aufsteigen und losradeln: Tiefeinsteiger-E-Bikes machen den Einstieg in den E-Bike-Alltag so bequem wie nie. Doch zwischen günstigem City-Bike und High-End-Tourer liegen Welten.

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