Actioncams von GoPro erlauben Aufnahmen in nahezu jeder erdenklichen Situation - bei halsbrecherischen Stunts, Unterwasser und selbst dann, wenn es so richtig dreckig wird. Während das Segment der klassischen Camcorder seit Jahren rückläufig ist, entwickeln sich die Action-Camcorder gegen den Trend: Die kompakten Modelle für Outdoor-Freaks boomen.
Doch welche Hero ist die Richtige? Sie suchen die ideale Action-Cam? Der Name GoPro Hero steht seit Jahren für Spitzenqualität im Bereich Action-Kameras, da das kalifornische Unternehmen in vielen Bereichen Maßstäbe setzt. Doch bei der großen Auswahl fragen sich Actionfilmer zurecht: Welche GoPro Hero sollte man wählen?
Im Folgenden stellen wir Ihnen alle GoPro-Hero-Modelle vor, die Sie noch als Neuware kaufen können, und verraten Ihnen Stärken sowie Schwächen des jeweiligen Modells.
Allgemeine Überlegungen bei der Auswahl einer Action-Cam
Klassischer Camcorder, Smartphone, Tablet - sie alle können heutzutage filmen und liefern brauchbare Ergebnisse. Wozu braucht man dann noch eine neue Gerätegattung, um Bewegtbilder festzuhalten? Die Antwort ist einfach: Action-Camcorder sind für Sportaufnahmen konzipiert, für Szenarien, bei denen herkömmliche Camcorder oder eben auch Smartphones den Kürzeren ziehen, weil unter Wasser gefilmt wird, es auch mal richtig schmutzig werden kann und die Geräte extremen Schlägen und Stößen ausgesetzt sind. Eine Besonderheit ist außerdem ihr extremer Weitwinkel. So kann man verblüffende Panoramen filmen. Allerdings kommt es vor, dass Bilder gekrümmt werden, senkrechte Linien erscheinen im Film dann gebogen.
Vom Prinzip her unterscheidet sich das Filmen mit einem Action-Camcorder nicht von der Arbeit mit einem herkömmlichen Gerät. In der Regel haben Action-Cams zwei bis vier unterschiedliche Winkeleinstellungen für die Optik. Bei Action-Cam-Aufnahmen nutzt man gewöhnlich die maximale Weitwinkeleinstellung, damit das Bild ruhiger wirkt. Und bei Sportaufnahmen vom Rand aus mit weniger Wacklern sollte man die Weitwinkel-Einstellung reduzieren - dann haben die Aufnahmen weniger unschöne Bildverzeichnungen.
Optimal einsatzfähig für jedes Szenario werden die kleinen Outdoor-Camcorder erst mit den geeigneten Halterungen für Fahrradlenker, Helm oder Fahrzeug-Karosserie. Es gibt eigentlich einen Standard, der von GoPro geprägt wurde, aber allgemein von den meisten Herstellern genutzt wird. Allerdings kann es passieren, dass die Halterungen zwar kompatibel aussehen, aber dann doch ein anderes Gewinde haben oder die Schnellkupplungen zu viel Spiel aufweisen und somit eigentlich unbrauchbar sind.
Taucher und Surfer sollten ein spezielles Schutzgehäuse aus Acryl verwenden. Je nach Modell sind Tauchtiefen bis zu 60 Meter möglich.
Wichtig: Wer sich eine Action-Cam mit 4K-Auflösung zulegt und in dieser auch filmen will, sollte allerdings einen flotten Rechner besitzen. Auf alten Mühlen kann man das Material noch nicht mal abspielen. 4K-Material belegt unheimlich viel Speicher, für zehn Minuten fallen rund zehn Gigabyte an. Auch wer seinen Film nur in Full-HD ausspielen will, profitiert davon, in 4K zu filmen. Denn alle Action-Cams nehmen sehr weitwinklig auf und manche haben nicht einmal einen Sucher, deshalb ist es für gute Ergebnisse oft nötig, den Bildausschnitt nachträglich zu korrigieren.
GoPro Hero Modelle im Überblick
GoPro Hero13 Black
Die GoPro Hero13 Black hat im CHIP Testcenter mit einem fast durchweg exzellenten Ergebnis überzeugt. Unschlagbar ist die Actioncam in der Ausstattung: Zur hohen 5,3K-Auflösung und beeindruckenden Burst-Zeitlupen gesellen sich professionelle Videofeatures und ein souveräner Bildstabilisator. Der nahezu quadratische 8:7-Sensor eignet sich sowohl für vertikale als auch für 16:9-Videos. Das Gehäuse der Hero13 kommt mit einer zusätzlichen Magnet-Halterung, außerdem sind spezielle Linsenvorsätze erhältlich, etwa ein Makro-Objektiv oder verschiedene ND-Filter.
Die Videoqualität ist sehr gut: Die Aufnahmen zeigen Schärfe und Brillanz bei Tageslicht, bei wenig Licht lässt die Schärfe leicht nach. Für die Generation 13 hat GoPro einen neuen Enduro Akku entwickelt mit 1.900 mAh, dennoch sind die von uns gemessenen Akkulaufzeiten mit 102 Minuten Aufzeichnung in UHD-Auflösung nicht überragend.
Die Hero13 Black selbst hat kaum spektakuläre Neuerungen an Bord. Die Action-Cam gewährt darüber hinaus HDR-Videos mit Hybrid Log Gamma (HLG) und erlaubt Aufnahmen im 10-Bit- und Rec. 2100-Farbraum sowie ein breiteres Farbspektrum als HDR allein.
Ein Novum der aktuellen GoPro-Kamera sind separat erhältliche Objektive, die Filmern mehr kreative Möglichkeiten geben. Besonderheit: Die Hero13 Black erkennt jedes der Objektive direkt beim Anbringen und wählt automatisch die idealen Einstellungen für Objektivtyp und Umgebung aus. Das Lens Mod Ultraweit für knapp 110 Euro stellt ein 177 Grad großes Sichtfeld bereit. Das neue Bildformat 1:1 macht es möglich, Aufnahmen nachträglich auf 16:9-Breitbild- oder 9:16-Hochformat zuzuschneiden - unabhängig von der Ausrichtung der Kamera. Mit dem Lens Mod Makro kann man Motive bis zu viermal näher heranholen als mit dem GoPro-Standardobjektiv. Es ist für stolze 140 Euro zu haben. Knapp 80 Euro kostet ein 4er-Pack ND-Filter.
Beim Thema Auflösung und Bildrate hat sich bei der GoPro Hero13 Black nichts getan. Zum Filmen liegt die maximale Auflösung wie gehabt bei 5.3K und 60 Vollbildern. Bei 4K und bei 2.7 K sind 120 Vollbilder pro Sekunde drin, 240 Vollbilder sind es sogar bei 1080p.
Der Bildstabilisator hört weiter auf den Namen HyperSmooth 6.0. Die Bildstabilisierung ist in allen Auflösungen einsatzbereit und will vor allem extrem instabile Kamerafahrten wie auf dem Mountainbike beruhigen. Integriert ist ebenfalls eine Horizontsperre.
Ambitionierte Filmer mit mehreren neuen GoPros profitieren davon, dass sich deren Timecodes drahtlos in der »Quik«-App synchronisieren lassen. Wird eine Szene beispielsweise aus mehreren Perspektiven gefilmt, wird die bildgenaue Nachbearbeitung enorm vereinfacht.
Die Bewegtbild-Stabilisierung der Hero13 Black ist auch bei der neuen GoPro sensationell gut. Fahrrad und Action-Cam schweben nur so über den Waldweg - es hat den Anschein, als würde das Velo fliegen und nicht mehr fahren. Die GoPro bügelt alles weg, was die Bildruhe in irgendeiner Weise stört.
Im Vergleich zur Hero12 Black hat die Hero13 Black bei der Akkulaufzeit definitiv zugelegt. So schafften wir in der Auflösung 1080p60 rund 160 Minuten, beim Vorgängermodell war nach einer Stunde und 57 Minuten Schluss gewesen. In der Auflösung 4K60p hält die Hero13 mit 100 Minuten zehn Minuten länger durch als die Hero12 Black.
Für wen ist sie geeignet? Anspruchsvolle Filmer kommen mit der Hero13 Black voll auf ihre Kosten: Denn GoPro bietet für die Super-Cam jetzt auch wechselbare Objektive und ND-Filter an.
GoPro Hero12 Black
Die GoPro Hero 12 Black ist eine erstklassige Wahl für Abenteurer, Content Creators und Producer. Das Gesamtpaket ist rundum überzeugend, denn zusätzlich zur Top-Ausstattung und exzellenten Videoqualität hat der Hersteller jetzt endlich auch die Akkuleistung optimiert. In 4K-Auflösung filmt die Hero 12 bis zu 95 Minuten mit einer Akkuladung, das ist ein guter Wert und der wichtigste Punkt, der sie vom Vorgängermodell Hero 11 unterscheidet.
Professionelle Producer werden die 5,3K-Auflösung und die professionellen Farbprofile zu schätzen wissen. Schnelle Actionszenen lassen sich in 4K-Auflösung mit bis zu 120 fps aufnehmen, in Full HD kann die Framerate sogar auf 240 fps festgelegt werden, was für atemberaubende Zeitlupen mit bis zu 10-facher Verlangsamung ausreicht.
Wie die Ergebnisse des CHIP Tests zeigen, muss man für die kompakte Größe und den günstigen Preis deutliche Abstriche bei der Bildqualität und der Ausstattung hinnehmen. Die maximale Videoauflösung liegt bei UHD, die im Testcenter gemessene Schärfe geht durchaus in Ordnung. Die Framerate von 30 fps (Bilder pro Sekunde) ist jedoch für die flüssige Wiedergabe von Actionmotiven zu gering. Bei 2,7K sind immerhin 60 fps möglich. Darüber hinaus fehlen spezielle Zeitlupenmodi genauso wie Zeitraffer oder HDR. Die Fotoauflösung beträgt 12 Megapixel. Wasserdicht ist die Kamera bis 5 Meter, ein separates Unterwassergehäuse gibt es nicht.
Mit den kompakten Maßen und einem Gewicht von nur 86 Gramm eignet sich die GoPro Hero sehr gut als Helmkamera. Aufgrund des kompakten Designs muss die GoPro Hero ohne Frontdisplay auskommen. Auch das Touchdisplay auf der Rückseite ist kleiner als das Display der GoPro Hero13 Black.
Für wen ist sie geeignet? Für Producer: GoPro Hero12 BlackSind Sie ein absoluter Profi oder auch Perfektionist, für den kreativer Spielraum im Videoschnitt wichtig ist? Dann sollten Sie auf jeden Fall zur GoPro Hero12 Black greifen. Durch den großen 8:7-Sensor haben Sie jede Menge Spielraum für die Postproduktion, außerdem unterstützt diese Hero als erste Timecodes für das gleichzeitige Filmen mit mehreren GoPros aus unterschiedlichen Perspektiven. Und für wirklich professionelle Farben unterstützt das neue GP-Log auch LUT. Vorteil für die Hero 12: Diese Actioncam filmt auch nativ im Querformat, der Umweg über die App kann also wegfallen.
GoPro Hero11 Black
Die GoPro Hero 11 Black besitzt den selben großen 8:7-Sensor wie die GoPro Hero 12 Black. Im "Vollbild-Modus" werden alle zur Verfügung stehenden Pixel genutzt, um eine Auflösung von 5312 x 4648 Pixeln aufzunehmen. Dieses Video kann über die Quick-App ganz nach Belieben als Querformat oder Hochkant ausgegeben werden. Anders als bei der Hero 12 gibt es jedoch keine Möglichkeit, direkt in der Kamera ein Hochkantvideo zu filmen. Die Foto-Auflösung liegt wie beim aktuellen Top-Modell bei 27 Megapixeln.
Insgesamt ist die GoPro Hero 11 Black eine sehr empfehlenswerte Kamera, allerdings hat sie ein Problem mit der Akku-Laufzeit. Trotz des Enduro-Akkus konnten wir im Test mit einer Ladung nur 77 Minuten filmen.
GoPro Hero10 Black
Die GoPro Hero 10 Black besticht vor allem durch ihre hohe 5,3K-Videoauflösung sowie durch ihre sehr gute Ausstattung. Sie ist stoß- und wasserfest, macht Videos mit einer Framerate von bis zu 120 fps bei 4K, in 2,7K sogar bis zu 240 fps. Damit kann die GoPro durchaus mit aktuellen Modellen mithalten.
GoPro Hero9 Black
Die GoPro Hero 9 Black ist zwar die Ur-Ur-Ahnin des aktuellen Top-Modells, aber Einsteiger können dennoch unbesorgt zugreifen. Die Hero 9 ist mit allen wichtigen GoPro-Features ausgestattet, es fehlt nur die Möglichkeit, nativ hochkant zu filmen. Außerdem ist die Framerate geringer als bei den neueren Modellen, aber 4K mit 60 fps reicht für eine einfache Zeitlupe und einen ruckelfreien Bewegungsablauf aus. Die Akkuleistung lässt sich mit der GoPro Hero 12 Black vergleichen.
Für wen ist sie geeignet? Für Einsteiger: GoPro Hero9 Black oder GoPro Hero 12 Black. Wenn Sie keine speziellen Ansprüche an die GoPro besitzen und aufs Budget achten müssen, ist die GoPro Hero9 Black eine gute Alternative. Für rund 250 Euro erhalten Sie eine sehr gute Kamera, die in unserem Testcenter mit guter Auflösungsleistung abgeschnitten hat. Auch die Bildrate von 240 fps bei Full-HD-Filmen kann sich sehen lassen. Wer als Einsteiger nicht aufs Geld achten muss, der kann auch zum aktuellen Top-Modell GoPro Hero 12 Black greifen. Hier wurden die Menüs überarbeitet, und es gibt eine einfachere Variate mit standardisierten Einstellungen.
GoPro Hero
Typisch GoPro lässt sich die kleine Cam mit ausklappbaren Halterungen befestigen, ein zusätzliches Stativgewinde oder der Magnet-Schnellverschluss fehlen. Mit den kompakten Maßen und einem Gewicht von nur 86 Gramm eignet sich die GoPro Hero sehr gut als Helmkamera.
Zubehör für GoPro Kameras
Sie brauchen ein Unterwassergehäuse oder ein Hundegeschirr mit GoPro-Halterung? Sie hätten gerne ein klappbares Display oder eine aufsteckbare LED-Lampe? Auf Ihrer Einkaufsliste steht ein besonders leistungsfähiger Akku? Bitte checken Sie vor dem Kauf immer, ob das Zubehör zu ihrem GoPro-Modell kompatibel ist.
- Helm-Halterung: Um beim Biken, Skifahren oder Klettern aus der Ego-Perspektive zu filmen, muss man die Hände frei haben. Deshalb gibt es neben Stangen-Klemmen und Brustgurten auch spezielle Helm-Halterungen, die ab der Hero8 einfach an die "Finger" der GoPro-Kamera angebracht werden, es ist kein zusätzliches Gehäuse nötig.
- Brustgurt-Halterung: Alternativ zur Helm-Halterung gibt es auch Actioncam-Befestigungen mit Gurten, die vor die Brust geschnallt werden. Damit lässt sich die Laufstrecke beim Joggen oder gewagte Stunts beim Parkour dokumentieren. Da hier die Kamera-Perspektive etwas tiefer liegt, wirken Hindernisse und andere Objekte noch eindrucksvoller.
- Unterwasser-Gehäuse: Wer nur im flachen Gewässer schnorcheln gehen will, benötigt eigentlich kein Zubehör, höchstens vielleicht einen schwimmenden Handgriff, der verhindert, dass die Kamera zu Boden sinkt, wenn sie mal versehentlich los gelassen wird. GoPro-Kameras sind bis 10 Meter Tiefe wasserdicht, erst beim Tauchen bis in 60 Meter Tiefe wird ein spezielles Unterwassergehäuse gebraucht.
- Media-Mod: Für professionelle Ansprüche hat GoPro deshalb das Media-Mod auf den Markt gebracht: Diese Erweiterung bietet nicht nur zwei Zubehör-Schuhe und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für ein externes Mikrofon, sondern kommt mit einem direktionalen Mikrofon. Damit lassen sich Umgebungs- und Windgeräusche besser ausblenden, Sprache wirkt deutlich verständlicher.
- Volta-Batteriegriff: Eine echte Empfehlung für alle Vlogger und Youtuber ist der Batteriegriff Volta: Mit einer Stromstärke von 4900 mAh verlängert er die Laufzeit der Kamera enorm, nach Herstellerangaben auf bis zu vier Stunden hochauflösendes 5,3K-Video (30 fps).
Alternativen zu GoPro
Selbst GoPro-Fans müssen inzwischen zugeben: Auch andere Unternehmen bauen gute Action-Cams. Dank ihres sehr guten Akkus schneiden im CHIP Testcenter beispielsweise DJI-Actioncams wie die DJI Osmo Action 4 sehr gut ab. Ein interessantes alternatives Konzept verfolgt Insta360 mit der modularen Actioncam Insta360 One RS, die sich schnell zu einer 360-Grad-Kamera umstecken lässt. Die DJI Osmo Pocket 3 überzeugte in unserem Testcenter durch besonders scharfes Videobild und einem Gimbal als optischen Bildstabilisator.
Erfahrungen von Motorradfahrern
Viele Motorradfahrer nutzen Action-Cams, um ihre Fahrten festzuhalten. Dabei gibt es unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen:
- Einige Nutzer bevorzugen die GoPro Hero 7 Black am Helm und am Motorrad, da die Bildstabilisierung super funktioniert.
- Andere nutzen die GoPro 9, da der Unterschied beim Wackelschutz von 5 auf 7 gewaltig ist. Ob man wirklich die 9er braucht, ist fraglich, eigentlich nicht.
- Wieder andere halten die GoPro 8 für das Optimum an Preis Leistung in der GoPro Serie.
- Einige Nutzer haben auch positive Erfahrungen mit der DJI OSMO ACTION gemacht.
- Es gibt auch Nutzer, die eine Insta360 one x2 verwenden und mit den Ergebnissen zufrieden sind.
Montage am Motorrad oder Helm
Am Motorrad waren meine Versuche mit einer simplen Rollei Action Cam eine Katastrophe. Verwackelt und vom Ton nicht nutzbar. Am Helm schon deutlich besser, man kommt sogar noch ganz gut mit den Finger dran.
Eine H10 am Helm zu montieren ist ja schon fast etwas masochistisch bei der Größe.
Weitere Tipps und Überlegungen
- Die Aufnahmen während der Fahrt leben von der Dynamik, so ist es nicht so schlecht, wenn ein Teil des Motorrades sich im Bild befindet. Es hängt von der Einstellung ab was du sehen möchtest. Im Superweitwinkel sieht man auch das Motorrad noch leicht.
- Ich denke derzeit ist die H8 eigentlich fast die beste Kamera, wenn da nicht das Thema mit der fest montierten Objektivscheibe wäre. H9 und H10 sind zu groß geworden und bieten dafür zu wenig an Mehrleistung an.
Vergleichstabelle ausgewählter GoPro-Modelle
| Modell | Maximale Videoauflösung | Maximale Framerate | Bildstabilisierung | Akkulaufzeit (4K) | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|---|---|
| GoPro Hero13 Black | 5.3K | 60 fps (5.3K), 120 fps (4K) | HyperSmooth 6.0 | ca. 100 Minuten | Wechselbare Objektive, HDR-Video |
| GoPro Hero12 Black | 5.3K | 120 fps (4K) | HyperSmooth 5.0 | ca. 95 Minuten | Verbesserte Akkulaufzeit |
| GoPro Hero11 Black | 5.3K | 60 fps (5.3K), 120 fps (4K) | HyperSmooth 5.0 | ca. 77 Minuten | Großer 8:7 Sensor |
| GoPro Hero10 Black | 5.3K | 120 fps (4K), 240 fps (2.7K) | HyperSmooth 4.0 | - | Hohe 5,3K-Videoauflösung |
| GoPro Hero9 Black | 5K | 60 fps (4K) | HyperSmooth 3.0 | ca. 96 Minuten | Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
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