Welche Mountainbikes sind die Besten im Test?

Die Zahl der E-Bikes in Deutschland steigt seit Jahren stetig an, inzwischen sind sie aus zahlreichen Haushalten längst nicht mehr wegzudenken. Inzwischen sind E-Mountainbikes sogar beliebter als E-Trekkingräder. E-Mountainbikes, auch bekannt als E-MTBs, sind elektrische Mountainbikes, die mit einem Motor ausgestattet sind, der dem Fahrer zusätzliche Unterstützung beim Treten am Berg bietet.

Mountain E-Bikes bieten mit entsprechend kraftvollem Motor zusätzliche Unterstützung beim Treten, insbesondere beim Bergauffahren oder bei schwierigem Gelände. Dies ermöglicht es Fahrern, anspruchsvollere Trails zu befahren, längere Strecken zu erkunden und bietet auch für weniger erfahrene Mountainbiker Zugang zu abgelegenen oder technisch anspruchsvollen Geländen.

In den Testberichten von Stiftung Warentest, ADAC und weiteren wurden verschiedene Mountainbikes mit elektrischer Unterstützung im Detail untersucht, unter anderem hinsichtlich Antriebssystem, Motor, Handhabung, Sicherheit und Verarbeitung. Beim E-Mountainbike-Test wurde neben anderen Kriterien Wert auf leistungsfähige Bremsen sowie auf eine hohe Reichweite (bzw. Reichhöhe im Gebirge) gelegt. Starke Akkus, bspw. 630 Wh oder 750 Wh, hatten die Nase vorne, da sie eine höhere Reichweite ermöglichten.

Die Testberichte zu den elektrisch unterstützten Mountainbikes haben gezeigt, dass es zwischen den Modellen der einzelnen Hersteller große Unterschiede geben kann. Der Testsieger bei den E-Mountainbikes hat eine erheblich bessere Reichweite bzw. Jedes Modell hat seine individuellen Stärken, und nicht jedes Modell ist für jeden Nutzer geeignet. Ein Testbericht gibt stets gute erste Hinweise, welches Fahrrad für Dich in Frage kommen kann. E-Mountainbikes bieten ein unterhaltsames und anspruchsvolles Fahrerlebnis.

E-Mountainbike Test 2025

Für den größten Vergleichstest unserer Geschichte haben wir 30 heiße E-Mountainbikes getestet, liefern Nerd-Daten, Entwicklungsempfehlungen für die Hersteller und klare Erkenntnisse. In diesem E-Mountainbike Test liefern wir euch alle Antworten und sagen euch, warum immer mehr Leistung nicht gleich besser ist - und welche Bikes 2025 wirklich liefern. Wir bringen Licht in den Spec-Dschungel, entlarven Marketing-Märchen und liefern Analysen & Daten aus der Praxis, wie ihr sie sonst nirgends bekommt.

Beim ersten Blick auf das Testfeld in unserem E-Mountainbike Test 2025 könnte man sich fragen, ob diese E-MTBs überhaupt vergleichbar sind. Preispunkte, Motor- und Akkukonzepte und Rahmenmaterialien sind je nach Modell sehr verschieden - keine Frage: Die Bandbreite in diesem Testfeld ist größer denn je. Doch genau das ist wichtig, um die beste Kaufberatung und Marktübersicht zu liefern. Wie viel Bike bekommt man für sein Geld? Ist teurer automatisch besser? Kommen die beeindruckenden Leistungsdaten auf dem Trail an? Oder können die aktuellen Angaben nur blenden?

Seit unserem ersten großen E-MOUNTAINBIKE Test im Jahr 2014 haben wir die Kriterien unseres Vergleichstests so gestaltet, dass sie vor allem die Bedürfnisse des Markts widerspiegeln - sprich euch. Es geht nicht um ultimative Leistungswerte und Eckdaten, sondern um den besten Allrounder, der es schafft, eine Bandbreite an Einsatzzwecken abzudecken und dabei verlässlich abzuliefern. Es ist das ausgewogenste Bike im gesamten Testfeld und bietet eine unschlagbare Kombination aus Allround-Performance, Alltagstauglichkeit, Usability, smarten Features und jede Menge Vertrauen.

Die Top 6 Fragen vor dem E-MTB-Kauf:

  1. Was willst du mit deinem E-Mountainbike machen? Fährst du Feierabendrunden auf dem Hausberg, liebst epische Tagestouren oder ballerst jedes Wochenende durch den Bikepark?
  2. Welches E-Bike-Motor-Konzept passt am besten zu dir? Full-Power-Shuttle-Feeling oder sanfter Rückenwind? Willst du maximale Unterstützung bergauf oder eher ein sportlich-natürliches Fahrgefühl?
  3. Wie viel Akkukapazität brauchst du wirklich? Nicht die Wattstunden zählen, sondern wie du fährst: Unterstützungsmodus + Einsatzgebiet + Fahrergewicht + Fahrtdauer = realer Akkubedarf.
  4. Wie wichtig ist ein entnehmbarer Akku für dich? Wenn du dein Bike immer - auch im Urlaub - an der Steckdose im Keller oder der Garage laden kannst, ist ein fest verbauter Akku praktischer, denn so sparst du dir Gewicht.
  5. Welche Fahreigenschaften erwartest du von deinem Bike? Sicherheit ist ein großes Thema - und da spielt das Handling eine entscheidende Rolle! Agil oder laufruhig? Verspielt oder spurtreu?
  6. Welche Features brauchst du wirklich am Bike? Multitool im Rahmen? Stauraum für Snacks oder Pumpe? USB-C-Port fürs Smartphone? Integrierte Beleuchtung für den Heimweg nach dem After-Ride-Bier?

Trail-Bike Vergleichstest 2025

Jahr für Jahr testen wir die spannendsten Trail-Bikes auf dem Markt und es gibt weiterhin wichtige Entwicklungen. Erstmals hat sich das Testfeld in zwei Lager gespalten und gezeigt, wie unterschiedlich Hersteller moderne Trail-Bikes interpretieren.

Dank der technologischen Fortschritte sind Trail-Bikes für wilde Trails, größere Sprünge und hohe Geschwindigkeiten bestens gerüstet - ohne dabei an Stabilität und Sicherheit einzubüßen. Und selbst unter hoher Belastung zeigen sich Rahmen und Komponenten zuverlässig und robust. Und das Beste: Trotz der verbesserten Abfahrts-Performance sind die Räder weiterhin super effizient im Uphill.

Damit teilt sich das diesjährige Testfeld in zwei Klassen auf und zeigt deutlich, wie sich die Entwicklung von modernen Trail-Bikes unterscheidet und welche Ansätze die Hersteller wählen. So entpuppen sich viele der Bikes als echte Ballermaschinen, die nur so vor Potenz strotzen und selbst auf roughen Bikepark-Strecken mit einigen aktuellen Enduro-Bikes mithalten können, während andere Trail-Bikes eine gemäßigte - aber auf keinen Fall schlechtere - Gangart an den Tag legen. Letztere überzeugen hingegen mit einem ausgewogeneren Charakter und motivieren zu langen Touren und verspielten Flowtrail-Abenteuern. Durch ihr flinkes, agiles Handling bestechen sie zudem mit hohem Spaßpotenzial.

Heutzutage zählen nicht mehr die Labels der Bikes, sondern die individuellen Bedürfnisse von euch. Wie gut passt ein bestimmtes Bike zu eurem Fahrstil und euren bevorzugten Trails? Welche Ansprüche habt ihr an euer nächstes Bike und auf welche Kriterien legt ihr den größten Wert?

Doch auf dem Trail zeigt sich schnell, wie groß die Unterschiede wirklich sind. Mal sorgt ein vermeintlich zahames Bike für überraschend viel Potenz, während ein anderes mit mehr Federweg unerwartet an seine Grenzen stößt. Und auch im Uphill zeigt sich: Weniger Federweg ist nicht immer besser. Denn ob ein Fahrwerk effizient ist, liegt nicht an der Menge seines Federwegs. Und ob ein Bike spritzig den Trail hoch fliegt, hängt nicht allein von seinem niedrigen Gewicht ab.

Zur besseren Übersicht haben wir euch hier alle 16 Bikes aus dem Vergleichstest um das beste Trail-Bike 2025 aufgelistet und die wichtigsten Daten zusammengefasst. Mit dem neuen S.150 bringen die Atherton-Entwickler ein Aluminium-Trail-Bike auf den Markt, das - auch dank seines DW-Link-Hinterbaus - der perfekte Allrounder sein soll.

Ausgewählte Trail-Bike Modelle im Test:

  • Atherton S.150: Aluminium-Trail-Bike, Allrounder dank DW-Link-Hinterbau.
  • Canyon Spectral: Verringerter Federweg (150/140 mm), 29er-Setup, K.I.S.-Lenkungsstabilisator.
  • Canyon Spectral:ONfly: E-MTB mit 50 Nm TQ-HPR50-Motor und 360-Wh-Akku.
  • Orbea Rise LT: E-MTB, MyO-Konfigurator, viel Motor-Power.
  • MERIDA eONE-SIXTY SL: E-MTB mit 160 mm Federweg, 55 Nm Bosch SX-Motor und 400-Wh-Akku.
  • Ibis Ripmo: Klarere Linien, sauberer Look.
  • Santa Cruz Bronson: 27,5″-Hinterrad, Spaßmaschine.
  • Santa Cruz Hightower: 160/150 mm Federweg, 29”-Laufräder.
  • Norco Optic: Kurzhubiges Trail-Bike mit High-Pivot-Konzept.
  • Pivot Switchblade: Vielseitiges Allround-Trail-Bike mit DW-Link-Hinterbau.
  • RAAW Jibb V2: Robust, simpel, Fokus auf Trail-Performance und lange Haltbarkeit.
  • Rocky Mountain Instinct: RIDE-4-System.
  • Specialized Stumpjumper 15: Clean, unscheinbar.
  • Transition Sentinel: Abfahrtspotenzial.
  • Trek Top Fuel: Geringster Federweg, XC-Bike-ähnlich.
  • YT JEFFSY: Titelverteidiger, Kauftipp im Vorjahr.

Mountainbike Kategorien und ihre Einsatzbereiche

Mountainbikes werden je nach Federweg in MTB-Kategorien gegliedert. Jede dieser einzelnen Mountainbike Arten hat einen spezifischen Einsatzbereich.

  • Cross Country Bikes: Puristisch, leicht, sportliche Sitzposition, ideal für Rennen und Marathons, Limit bei steilen Abfahrten.
  • Downcountry Bikes: Leichtfüßig, sportliche Tourenfahrer, Alpenüberquerungen, MTB-Marathons, mehr Reserven bergab als Racefullys.
  • Trailbikes: Alleskönner, Trailtouren im Mittelgebirge, Alpenüberquerungen.
  • All Mountain Bikes: Leistungsstarke Fahrwerke, moderne Geometrien, Spaßgaranten in der Abfahrt, Enduro-Rennen, Bikepark.
  • Enduro Mountainbikes: Vielfältig, 160 oder 180 mm Federweg, 160 mm für die meisten Fahrer ausreichend, 180 mm für hohes Körpergewicht und Bikepark.

Die Besten Mountainbikes: Best of Testsieger

Hier sind die Testsieger, Kauftipps und mit Note "Überragend" bewerteten Bikes aus unseren Tests:

  • Pivot Firebird Pro X0 Eagle Transmission: Präzise, verspielt, Flip-Chips, Fox-X2-Dämpfer, Testnote: überragend!
  • Canyon Strive CFR: Preis-Leistungs-Tipp, gutmütiges Enduro.
  • Last Asco Preconfigured Featherweight: Cleane Optik, durchdachte Ausstattung, agiles Handling, top Klettereigenschaften.
  • Specialized Stumpjumper 15: Überragende Bergab-Eigenschaften, Kletterspaß, Detail-Liebe, brillanter Alleskönner, Testnote: Überragend!
  • Specialized S-Works Epic World Cup: Ambitionierte Renneinsätze, exzellenter Vortrieb, sichere Geometrie.
  • Scott Spark RC World Cup Evo TR: Traumrad für Marathon-Fans, Alleskönner.
  • Canyon Lux World Cup CFR Loana Lecomte: Agil, schnittig, Flight-Attendant-Fahrwerk.
  • Arc8 Extra Coil Launch Edition: Innovativ, exklusiv, geringes Gewicht, stabiles Fahrwerk.
  • Propain Tyee CF Custom: Potentes Fahrwerk, rundes Handling, top Ausstattung.
  • Cube Stereo One22 HPC EX 29: Klassische Tourenbike-Qualitäten, Bergabqualitäten.
  • Canyon Neuron CF 9: Komfortabel, munter auf Tempo zu bringen, bezahlbar, Testsieger!
  • Orbea Occam SL M10: Geringes Gewicht, Lockout-Funktion, All-Mountain-Testsieg.
  • YT Jeffsy Core 4: Gene der Gravity-Marke YT, bestes All-Mountain im Test.
  • Santa Cruz Tallboy CC X0 AXS RSV: Fahrspaß im Großformat, Note überragend.

Natürlich setzen wir diesen Fakt stets in Verbindung mit unseren Bewertungen - so ist nicht immer das günstigste Bike der Kauftipp oder das beste Bike - sonders stets das Bike, welches das beste Gesamtpaket bietet.

Bike Besonderheiten Testurteil
Pivot Firebird Pro X0 Eagle Transmission Präzise, verspielt, Flip-Chips, Fox-X2-Dämpfer Überragend
Canyon Strive CFR Gutmütiges Enduro, Preis-Leistungs-Tipp Sehr gut
Specialized Stumpjumper 15 Alleskönner, überragende Bergab-Eigenschaften Überragend

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