Nicht jeder Fahrradträger ist für jede Reifenbreite geeignet!
Du fährst ein normales Citybike im Alltag, aber am Wochenende darf’s ruhig mal mit dem FAT-Bike in die Berge gehen? Genau wie ich! Doch spätestens beim Verladen fürs nächste Abenteuer zeigt sich: Nicht jeder Fahrradträger kommt mit dicken Reifen klar.
Breite Reifen? Bevor du irgendeinen Träger kaufst, solltest du prüfen, ob er zu deinem Auto passt - und vor allem zu deinem Rad.
Gerade bei E-Bikes oder Mountainbikes mit fetten Reifen (ab 2,6 Zoll aufwärts) sind viele Modelle schlichtweg überfordert.
Wenn du - wie ich - ein E-MTB mit dicken Reifen und ordentlich Gewicht transportieren willst, kann ich dir den Thule VeloSpace XT3 ans Herz legen. Er ist stabil, nimmt Räder bis 30 kg auf und bietet Platz für breite Reifen.
Meine Empfehlung: Thule VeloSpace XT3
Der Thule Easyfold XT ist mein persönlicher Favorit für alle, die nicht nur breite Reifen, sondern auch schwere Bikes oder unterschiedliche Radtypen transportieren wollen. Pluspunkte: faltbar, gut tragbar, bis zu 3 Bikes möglich, abklappbar, Klick-Drehmoment beim Festziehen und eine ausklappbare Rampe fürs einfache Hochrollen.
Luft raus? Nicht meine Lösung
Man liest oft den Tipp, einfach etwas Luft aus den Reifen zu lassen, damit sie besser in die Schienen passen.
Für mich war das nie eine Option - ich will nach Ankunft direkt losradeln, nicht erst zur Luftpumpe greifen.
Besser: Einen Träger nutzen, der direkt für breite Reifen geeignet ist oder bei dem es passende Adapter oder Felgenbänder gibt.
Kein AHK? Dann aufs Dach
Der Transport auf dem Dach ist übrigens meine erste Wahl für Fahrräder mit empfindlichen Carbonrahmen. Der ProRide transportiert dein Bike aufrecht - außerm kann man sich für den Transport von besonders empfindlichen Bikes einen Frame Protector dazukaufen, was vor Allem für Carbon-Bikes Sinn macht!
Alternativ kannst du auch aufs Dach ausweichen, wenn dein Fahrzeug keine AHK hat - aber Achtung: Dachlast und Hebekraft nicht unterschätzen - denn nicht ohne Grund gibt es bei der Benutzung von Fahrradträgern vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeiten.
Breite Reifen?
Ein Punkt, der oft vergessen wird: Radstopper.
Standardträger kommen hier schnell an ihre Grenzen.
Für Reifen ab 3,25 Zoll brauchst du spezielle Radstopper - oft mit Schutzgummi und Ratsche. Aber Achtung: Diese sind meist herstellerspezifisch und nicht für schmalere Reifen geeignet.
Wenn du ein Bike mit breiten Reifen hast - ob E-MTB, Plusbike oder Fatbike - ist der Transport nur dann stressfrei, wenn du den passenden Träger hast.
Am besten funktioniert das über die Anhängerkupplung, da hier mehr Gewicht erlaubt ist und praktische Ladehilfen zur Verfügung stehen.
Fahrradträger für die Anhängerkupplung
Glücklich ist, wer sich im Besitz einer Anhängerkupplung am Auto befindet.
Denn der Kupplungsträger gehört mit zur angenehmsten Form, sein Fahrrad von A nach B zu transportieren.
Hochwertige Fahrradträger kommen meist nahezu komplett vormontiert aus der Verpackung und sind in der Regel mit wenigen Handgriffen auf dem Kugelkopf der Kupplung befestigt. Angenehm ist auch das Beladen aufgrund der geringen Hubhöhe.
Viele Hersteller bieten zusätzlich Auffahrtsschienen als Zubehör, die das Verladen schwerer Räder erleichtern.
Alle Kupplungsträger in unserem letzten Test boten eine maximale Zuladung von 30 Kilo pro Schiene, womit selbst die schwersten E-Bikes transportiert werden können.
Der limitierende Faktor ist dann die Stützlast der Anhängerkupplung.
Doch auch beim Fahrradträger selbst gibt es ein paar Punkte zu beachten: So sollte der Abstand der Schienen zueinander nicht weniger als 190 Millimeter betragen.
Ansonsten drängen sich die Bikes wie die Sardinen in der Büchse und Rahmen und Hinterbauten reiben aneinander oder lassen sich nur schwer optimal platzieren.
Auch besonders lange Radstände stellen manche Fahrradträger vor ein Problem, weil sich die Laufräder dann nicht mehr ordentlich befestigen lassen.
Wer Bikes mit besonders verwinkelten Rahmen besitzt, sollte vor dem Kauf checken, ob der Fahrradträger überhaupt eine sichere Anbringung ermöglicht.
Neben den meist üblichen Klauen-Greifern bieten Haltearme mit Ratschenband oft bessere Befestigungsmöglichkeiten.
Sie sind auch bei druckempfindlichen Carbonrahmen die erste Wahl.
Tipp: Sicher unterwegs
Um die Belastung während der Fahrt möglichst gering zu halten, sollten Sie das schwerste Rad an erster Position auf dem Fahrradträger montieren - also möglichst nah am Auto.
Nach ein paar Kilometern Fahrt überprüfen Sie den sicheren Sitz des Trägers auf der Kupplung sowie sämtliche Befestigungspunkte an den Fahrrädern.
Auch wenn die meisten Fahrradträger über abschließbare Greifarme verfügen, sollten Sie bereits bei kurzen Standzeiten die Fracht zusätzlich mit einem hochwertigen Schloss sichern.
Schließen Sie dabei den Rahmen an den Fahrradträger und sichern Sie die Laufräder mit einem passenden Kabelschloss.
Bei unzureichendem Schutz kann die Versicherung eine Schadensersatzforderung verweigern.
Vor- & Nachteile von Fahrradträgern für die Anhängerkupplung
- + Montage: Sofern der Kugelkopf der Kupplung fettfrei ist, klemmt der Fahrradträger meist mit wenigen Handgriffen am Heck des Fahrzeugs. Viele Modelle lassen sich nach Gebrauch platzsparend zusammenklappen und im Keller verstauen.
- + Hubhöhe: Die Bikes müssen zum Beladen nur wenige Zentimeter angehoben werden. Gerade bei schweren Modellen oder E-Bikes ein großes Plus im Vergleich zu anderen Systemen. Über Auffahrtsschienen lassen sich die Bikes bequem auf den Träger rollen.
- + Verbrauch: Weil die Bikes zum größten Teil im Windschatten des PKW reisen, steigt der Spritverbrauch bei dieser Art Fahrradträger nur in geringem Maße.
- - Kofferraum: Dank cleverer Abklappfunktion bleibt der Kofferraum bei den meisten Kupplungsträgern zwar zugänglich. Beim Beladen mit schweren Gegenständen steht der Träger trotzdem im Weg. Für Busse oder Vans braucht man einen Fahrradträger, der extra weit nach unten abklappt.
- - Sicht: Die Bikes auf dem Kupplungsträger stehen direkt vor der Heckscheibe und beeinträchtigen die Sicht nach hinten. Außerdem ist die Ladung am Heck in vielen Ländern kennzeichnungspflichtig.
- - Schmutz: Auf dem Kupplungsträger stehen die Bikes voll in der Dreckschleppe des eigenen Fahrzeugs. Gerade bei Regenwetter oder an Wintertagen keine schöne Sache und auch nicht gerade schonend fürs Material.
4 Fahrradträger für die Kupplung im Detail
Yakima JustClick2
In unserem letzten Test landete Yakima JustClick auf dem zweiten Platz.
Die Montage auf der Kupplung ist top: aufsetzen, ausrichten, abklappen - ganz ohne Hebel.
Auch die Verarbeitung ist ansprechend.
Die Schienen lassen sich einfach ausfahren und schlucken breite Reifen ebenso locker wie lange Radstände.
Die solide gummierten Greifer lassen sich mühelos abnehmen, der Bügel bietet viele Montagepositionen.
Durch die leicht erhöhte zweite Schiene entsteht viel Platz zwischen den Bikes.
Praktisch: kleine Rollen zum Transport, breites Pedal zum Abkippen und die Halterung für die optionale Auffahrtsschiene.
Über eine zusätzliche Schiene kann der Yakima Fahrradträger auf drei Bikes erweitert werden.
Thule EasyFold XT3
Trotz des hohen Gewichts lässt sich der Fahrradträger Thule EasyFold XT3 leicht auf der Anhängerkupplung montieren.
Der Fahrradträger ist toll verarbeitet, erfordert kaum Montageaufwand und er ist sehr variabel.
Die breiten Schienen bieten sogar Fatbike-Reifen genügend Platz.
Die soliden und handlichen Greifarme mit Drehmomentbegrenzer lassen sich abnehmen, alle Ratschen für die Laufräder leicht bedienen.
Die Riemen können zum Beladen seitlich verstaut werden und sind so nicht im Weg.
Moderne Rahmen stoßen auf den äußeren Plätzen aber schnell aneinander.
Nach Gebrauch faltet man die Schienen einfach nach oben, verstaut den Stecker auf seiner Halterung und rollt den Thule rückenschonend an seinen Lagerplatz.
Westfalia Bikelander
Kompakt gefaltet kommt der sauber verarbeitete Westfalia Bikelander Fahrradträger auf die Anhängerkupplung.
Der seitliche Hebel erschwert zwar etwas die Arretierung, rastet aber sauber ein.
Solide Ratschen und versetzbare Laufradhalterungen verzurren das MTB sicher am Fahrradträger.
Vorbildlich sind die gummierten Greifer und die zusätzlichen Felgenschoner.
Leider fällt es aufgrund des schmalen Bügels etwas schwer, die Greifarme passend zu positionieren.
Auch der Klappmechanismus des Bikelander muss umständlich von innen und per Hand bedient werden.
Seit der Schienenabstand auf 22,5 cm und die maximale Reifenbreite auf 7 cm angehoben wurden, finden auch moderne Bikes Platz auf der Bikelander Fahrradhalterung.
Uebler i21
Der Testsieger aus unserem letzten Vergleichstest ist kompakt.
Fahrradträger-Kauf - Mit Maß ans Ziel
Auch ihr solltet vor dem Kauf das Maßband zur Hand nehmen, um ein paar entscheidende Fragen zu klären: Passen die Bikes, ohne überzustehen, auf den Träger? Sind die Schienen breit und die Rastbänder lang genug für fette Schlappen? Außerdem, und das betrifft vor allem E-Bikes mit integriertem Akku oder kantigen Rohren: Umschließt der Greifer im Zweifel auch das voluminöse Unterrohr?
Klassische Klauen-Greifer sind hier klar im Nachteil, sie klemmen kaum mehr als Rohrdurchmesser von 80 Millimetern.
Haltearme mit Rastbändern packen in der Regel auch deutlich wuchtigere Rahmen sicher, lassen sich häufig mit längeren Gurten aufrüsten und sind zudem schonender zum Material - Stichwort Carbon -, weil sie die Klemmkraft auf eine größere Fläche verteilen.
Passt der Fahrradträger? Das zweite Bike entscheidet
Passt das erste Rad auf den Träger, ist das noch lange kein Go.
Erst beim zweiten Bike zeigt sich, ob der Fahrradträger wirklich zu eurer Flotte passt.
Ein Punkt ist uns nämlich in diesem Test besonders aufgefallen, und es ist nicht das dezente Schwarz, in dem die Hersteller neuerdings ihre Träger ausliefern. Viel wichtiger: Die Konstruktionsweise der Kupplungsträger hat sich geändert.
Nahezu bei allen Modellen lassen sich die Schienen nun nach oben falten.
Das spart Platz in der Garage und erleichtert den Transport.
Doch dadurch fallen auch die Bügel deutlich schmaler aus, damit sie nicht seitlich über die nach oben geklappten Schienen überstehen und so das geringe Packmaß zunichtemachen.
Der negative Effekt: weniger Klemmoptionen am Rahmen.
Bei Atera, Eufab, MFT und Thule merkt man das besonders deutlich.
Gerade beim zweiten Bike bleibt häufig nur noch das Unterrohr als mögliche Position, oder man muss das Rad so weit versetzen, dass es entweder fast von der Schiene rutscht oder die Rastbänder nicht mehr ausreichen, um die Laufräder zu fixieren.
Stichwort Stützlast - unbedingt checken
Auch das Gewicht Ihrer Bikes spielt bei der Anschaffung des Fahrradträgers eine Rolle.
Addiert man beide Bikes mit dem Gewicht des Trägers, kommen schnell mal 65 Kilo und mehr zusammen.
Ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung eures Fahrzeugs zeigt dann, ob sich das mit der zulässigen Stützlast der Anhängerkupplung ausgeht.
Besonders knapp wird es, wenn man zusätzlich eine optionale dritte Schiene montiert.
Bis auf BuzzRack und Uebler bieten alle Modelle im Test diese Möglichkeit.
In der Regel sind die Zusatzschienen aber weder für E-Bikes noch für besonders große Radstände ausgelegt und eher für den Transport von Kinderrädern gedacht.
Als besonders praktisch haben sich im Test übrigens Greifarme erwiesen, die sich leicht vom Bügel lösen - bei den neuen Haltern von Thule geht das sogar mit einer Hand - und dann an passender Stelle am Bügel wieder ansetzen lassen.
BuzzRack löst das Problem besonders clever mit einem zwischen den Schienen platzierten Bügel.
Hier beschränkt lediglich der geringe Klemmdurchmesser von nur 60 Millimetern.
Den eigenwilligen Gelenkarm des MFT-Trägers durch den Rahmen zu fädeln ist dagegen eine Kunst für sich.
Und so wird für manchen die Reise schon zum Geduldsspiel, bevor er sich überhaupt in die Schlange am Brenner eingereiht hat.
Italien - neue Regel zur Warntafel
Nach einigem juristischen Hin und Her hat Italien die Warntafel-Pflicht abgeschafft.
Fahrräder, die auf einem Träger auf der Kupplung montiert sind, müssen nicht mehr mit einer Warntafel gekennzeichnet sein, sofern der Träger ein Wiederholungskennzeichen und eine eigene Beleuchtung aufweist.
Achtung: Für Fahrradträger an der Heckklappe gilt die neue Regelung nicht!
Praktisches Zubehör für Fahrradträger
1 Laderampe
Für die meisten Fahrradträger gibt es inzwischen faltbare Auffahrtsschienen.
Bei E-Bike-Gewichten von weit über 20 Kilo keine schlechte Investition.
Die Preise starten je nach Hersteller bei etwa 50 Euro.
2 Erweiterungs-Schiene
Lässt sich der Fahrradträger um eine Schiene erweitern, kann man spontan auch mal einen weiteren Gast mit auf Tour nehmen.
Achtung: Die Zusatzschienen sind bei der zulässigen Traglast meist etwas geringer ausgelegt.
Preise: ab ca. 100 Euro.
3 Längere Ratschenbänder
Große Akkus bedingen häufig auch wuchtige Unterrohre.
Nicht alle Greifarme sind auf solche Übermaße ausgelegt.
Toll, wenn sich die Halter über längere Ratschenbänder an die überdimensionierten Rohrdurchmesser anpassen lassen.
Gleiches gilt für die Rast- bänder an den Laufrädern.
4 Rahmen-Adapter
Die ClickTop-Transporthilfe von Yakima ist eigentlich gedacht für unkonventionelle Rahmenformen oder Tiefeinsteiger.
Aber auch für den Transport sensibler Carbon-Bikes ist diese Art der Befestigung eine schonende Alternative.
Die Stange wird zwischen Vorbau und Sattelstütze geklemmt und dient als Ansatzpunkt für den Greifarm.
Preis: 39 Euro.
5 Rahmen-/Felgenschoner
Ihre Robustheit haben Carbonfelgen natürlich längst bewiesen, aber unschöne Kratzer möchte man den teuren Rundlingen nicht zumuten.
Daher sollten die Ratschenbänder immer mit Felgenschonern bestückt sein.
Müssen dann noch zwei oder gar drei Bikes hintereinander geschachtelt werden, liegen die Nerven oft schon blank, bevor die Fahrt beginnt.
Um herauszufinden, welches Testmodell den Job am besten erfüllt, haben wir gewogen, geschleppt, gemessen und beladen - und zwar mit den unterschiedlichsten Bikes, um eine möglichst große Bandbreite abzudecken.
Vor dem Kauf zu beachten
- Maximal zulässige Stützlast des Autos ermitteln (siehe Fahrzeugschein).
- In Bedienungsanleitung des Autos auch maximale Stützlast für Fahrradheckträger überprüfen, da diese bei manchen Herstellern von der maximalen Stützlast abweicht.
- Gewicht zu transportierender Fahrräder ermitteln. Dann prüfen, wieviel Fahrräder auf dem Heckträger transportiert werden dürfen.
- Bei höherwertigen Fahrrädern oder Pedelecs bzw. E-MTBs darauf achten, dass auch der Heckträger über eine Diebstahlsicherung verfügt.
- Platz zur Lagerung des Fahrradträgers nach Demontage aussuchen. Auf die passende Steckverbindung achten (7 oder 13 Pole).
- Zusätzliche Angaben in der Fahrzeug- und Heckträgerbenutzungsanleitung beachten. Zum Beispiel maximaler Überstand nach hinten, maximale Anzahl an Fahrrädern, D-Wert-Anforderungen an die Anhängerkupplung.
Vor der Fahrt zu beachten
- Anhängerkupplung muss sauber und fettfrei sein.
- Beladungshinweise des Trägers beachten. Fahrradträger nicht überladen: Eigengewicht Fahrradträger + Gewicht aller Fahrräder ≤ Stützlast.
- Fahrradträger und Fahrräder auf sicheren Halt überprüfen.
- Sperrige, schwere oder leicht zu verlierende Teile nach Möglichkeit vom Fahrrad abmontieren, wie zum Beispiel Akkus von Pedelecs.
- Funktion der Beleuchtungsanlage prüfen. Zudem darf die Ladung laut StVZO nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Schlussleuchten des Heckträgers hinausragen. Sonst auf beiden Seiten mit der Beleuchtung durch eine weiße Leuchte nach vorne und eine rote Leuchte nach hinten kenntlich machen.
- Nach 50 Kilometern anhalten und alle Schrauben und Gurte kontrollieren.
- Ist eine dritte Bremsleuchte vorhanden, darf diese nicht verdeckt sein.
- Achtsam fahren: Durch den Träger wird das Fahrverhalten des Fahrzeuges beeinflusst, es kann in Extremsituationen ungewohnt reagieren.
- Empfohlene Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bei Benutzung eines Heckträgers einhalten.
- Kennzeichen am Auto und Kennzeichen am Fahrradträger müssen gleich sein. Wenn das Hecktragesystem das amtliche Kennzeichen verdeckt, muss ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen angebracht werden. Auf dem Wiederholungskennzeichen muss keine Prüfplakette angebracht sein, wenn diese auf dem Originalkennzeichen lesbar ist.
- Abdeckplanen oder -hüllen nicht über den Fahrradheckträger ziehen, da sie den Luftwiderstand erhöhen, zulässige Kräfte am Träger überschritten werden können und die Fahreigenschaften des Fahrzeugs beeinträchtigen können.
Die wichtigsten Daten im Überblick
| Fahrradträger | Stauraum | Gewicht | Zuladung je Schiene/gesamt | Radstand/Reifenbreite max. |
|---|---|---|---|---|
| Yakima JustClick2 | 78 x 100 x 30 cm | 17,4 kg | 30/60 kg | 132 cm/2,75" |
| Thule EasyFold XT3 | 83 x 86 x 31 cm | 23,1 kg | 30/60 kg | 130 cm/3“ (4,7“ mit Umrüst-Zahnband) |
| Westfalia Bikelander | 69 x 58 x 22 cm | 17,5 kg | 30/60 kg | 130 cm/2,75" |
| Uebler i21 | 69 x 61 x 20,5 cm | 13,5 kg | 30/60 kg | 132 cm/2,8“ (4,5“ mit Umrüst-Zahnband) |
Die heimischen Trails habt ihr längst ausgereizt? Dann ist es Zeit, das Bike aufs Auto zu packen und neue Spots zu finden! Fehlt nur noch der richtige Fahrrad Heckträger.
Aber welcher passt zu euch und euren Bikes?
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