Westfalia ist nicht nur im Ausbau von Campingfahrzeugen ein Begriff, auch beim Transport von Fahrrädern hat der Hersteller etwas zu bieten. In unserem Test werden die wichtigsten Kategorien, auf die vor einem Kauf eines Fahrradträgers zu achten gilt, genauestens geprüft. Hierzu zählen unter anderem die Qualität, die Verarbeitung, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Design, die Sicherheit aber auch der Komfort, welcher ein Fahrradträger dem Käufer bietet.
Worauf Sie beim Kauf eines Westfalia Fahrradträgers achten sollten
All dies sind Punkte, die man vor dem Erwerb abchecken sollte, um keinen Fehlkauf zu landen. Gerade die Gesundheit kann bei innovativen Produkten wie den Westfalia Transportsystemen deutlich geschont werden: Die Zweiräder müssen nicht mehr mühevoll auf das Dach gehoben werden müssen bzw. die Heckbox kann auf den seitlichen Rollrädern nach dem Beladen zum Auto gerollt werden. Auch die Abklapp-Funktion, welche bei Modellen von Westfalia immer vorhanden ist, ermöglicht es beispielsweise den Kofferraum weiterhin nutzen zu können.
Für wen sind Westfalia Fahrradträger am besten geeignet?
Ganz egal, ob E-Bike, Mountainbike, Rennrad oder Trekkingbike. Es ist somit fast allen Radliebhabern möglich sich mit einem Fahrradträger von Westfalia auszurüsten. Auch Familien können von den Produkten profitieren. Es besteht die Möglichkeit drei Räder auf den Trägern zu transportieren, bzw. den Stauraum im Fahrzeug durch eine Heckbox zu erweitern. So steht auch dem gemeinsamen Urlaub auf dem Rad nichts mehr im Wege. Mit wenigen hochwertigen Produkten, die flexibel eingesetzt werden können oder durch eine optimierte Komponente erweiterbar sind. Nicht alle potenziellen Käufergruppen am Markt können somit bedient werden. Westfalia geht hier seinen eigenen Weg und setzt ihn erfolgreich um. Beim deutschen Hersteller aus Nordrhein-Westfalen wird fast jeder Kunde den passenden Fahrradträger finden (Ausnahme: Viererträger nicht im Sortiment). Der Erfahrung nach konzentrieren sich einige Hersteller lediglich auf die Produktion von Trägern für eine Fahrradart.
Details zum Westfalia BC 60 (Modell 2018)
Die 2018 Modellreihe ist die aktuellste Version des BC 60. Der Westfalia BC 60 (Modell 2018) kommt komplett montiert und ist direkt nach dem Auspacken einsatzbereit. Die Montage des Trägers ist bereits im Lieferzustand abgeschlossen. Geliefert wurde der Westfalia BC 60 und eine Montage- und Bedienungsanleitung für den klappbaren Fahrradträger. Sonstiges Zubehör lag dem Paket nicht bei. Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist in unserem Fall leider ein Fehldruck. Laut Hersteller Westfalia passen Fahrräder mit einem Radstand von bis zu 130 cm (1300 mm) auf den Fahrradträger mit einer Reifenbreite von bis zu 6 cm. Ein Fahrrad bzw. E-Bike darf nicht mehr als 30 kg pro Schiene wiegen.
Wir nehmen uns den zusammengeklappten Westfalia BC 60 und setzen diesen mit zwei Händen auf die Anhängerkupplung. Dazu legen wir den Hebel hoch (zum Himmel zeigend) und setzen das Maul auf die Kugel der Anhängerkupplung. Im Anschluss wird der Hebel kräftig heruntergedrückt und der Verschluss wird arretiert. Klappt dies nicht, da sich der Hebel nicht weit genug herunterklappen lässt, muss die Justierschraube angepasst werden. Diese Schraube befindet sich unter einer Kappe direkt am Verschlussteil. Die Kappe wird abgezogen, die Schraube etwas herausgedreht und die Befestigung so auf die jeweilige Kugel der Anhängerkupplung eingestellt. Ist der Fahrradträger auf der AHK befestigt, kann er mit einem integrierten Schloss gegen Diebstahl geschützt werden. Das Schloss befindet sich direkt am Hebel und wird mit einer Schutzkappe gegen Verschmutzung und Wasser geschützt. Der Bügel mit den Greifarmen wird aufgestellt und mit den Knaufschrauben fixiert. Als nächstes werden jeweils die „Flügel“ mit der Beleuchtung nach vorne geklappt bis diese einrasten.
Damit wir die Fahrräder auf den Westfalia BC 60 (Modell 2018) aufladen können, klappen wir die Radschienen aus. Die Schienen werden beidseitig umgeklappt. Damit die Fahrräder sicher und stabil auf dem Westfalia BC 60 sitzen, werden diese mit einer Drei-Punkt-Verbindung gesichert. Die Greifarme werden am Fahrradrahmen befestigt und die Felgen kommen in die Radschienen und werden dort mit den Felgenbändern gesichert.
Um die Reifen ideal in der Radschiene zu platzieren, können die Keile in der Radschiene auf den jeweiligen Radstand angepasst werden. Dazu werden die in dem Keil befindlichen „Hebel“ gedrückt um diesen dann auf der Radschiene bewegen zu können. Sind die Keile ausgerichtet, wird das Kunststoff-Band durch die Felge vom Fahrradreifen gezogen und mit der Ratsche befestigt. Um an den Kofferraum zu gelangen, auch wenn sich Fahrräder oder E-Bikes auf dem Westfalia BC 60 befinden, kann dieser abgeklappt werden. Im Anschluss werden die Räder einfach wieder nach oben geklappt, bis der Träger arretiert. Durch das kompakte Design ist der Westfalia BC 60 sehr platzsparend und kann auch in kleineren Kofferräumen transportiert werden. Hier punktet der Träger.
Die Erweiterungsmöglichkeit mit einer Auffahrschiene ist gerade beim Beladen mit schweren E-Bikes hilfreich. Der Hersteller gibt an, dass Reifen bis 60 mm transportiert werden können, wir konnten unsere 2,35 Zoll Reifen (ca. 5,969 cm) gut aufladen. Das befestigen der Riemen durch die Fahrradfelge funktioniert mit der Ratsche sehr gut.
Kritikpunkte am Westfalia BC 60
- Etwas schade ist, dass die Haltearme nicht vom Bügel abgenommen werden können. Dies machte die Montage bei uns sehr aufwändig und kompliziert. Durch die Form des Bügels lassen sich die Arme leider auch nicht bis ganz nach oben schieben.
- Wird eine Bedienungsanleitung beigelegt, sollte diese auch gut verarbeitet und vor allem korrekt gedruckt und gebunden sein. Leider ist die Anleitung nicht besonders hochwertig.
Wir haben den Westfalia BC 60 und den Westfalia Bikelander (Premium) am Auto getestet und würden uns klar für den Bikelander entscheiden. Hier wurden Kritikpunkte die wir am BC 60 aufführen bereits verbessert umgesetzt. Die Greifarme sind abnehmbar und die Federn der Arretierungen für die Radschienen sind innen liegend.
Der Westfalia Bikelander im Detail
Westfalia schickt den Bikelander als Fahrradträger für E-Mountainbikes ins Rennen. Der Westfalia Bikelander kommt bereits fertig vormontiert an. Dadurch, dass er zusammenklappbar ist, ist er auch angenehm kompakt. Die Montage auf der Anhängerkupplung ist einfach und selbsterklärend. Beim ersten Aufsetzen auf der Anhängerkupplung muss man ggf. nachjustieren, damit der Träger fest sitzt und richtig ausgerichtet ist. Erst dann wird der Träger mit dem Hebel fixiert. Das Ausklappen der Schienen sowie der Lichter ist mit einem Handgriff erledigt. Der Befestigungsbügel wird hochkant aufgeklappt und anschließend durch 2 Stellschrauben gesichert.
Der Westfalia Bikelander, den wir getestet hatten, ist laut Herstellerangaben für Reifen mit einer Breite bis zu 60 mm ausgelegt. Umgerechnet entspricht das 2,35 Zoll - 2,4-Zoll-Reifen passen also gerade noch drauf. Da bieten der Thule EasyFold XT 2 und der Uebler i21 deutlich mehr Spielraum. Das neue Modell des Bikelander soll laut Hersteller mit Radschienen ausgerüstet sein, die auch Reifen bis zu 2,75” aufnehmen. Generell empfiehlt es sich, Luft abzulassen, wenn die Reifen zu breit für die Radschienen sind. Die Greifer zum Befestigen der Rahmen sind abnehmbar und können flexibel eingesetzt werden. Sie sind innen gummiert, das schützt den Lack. Es gibt aber auch Bikes, die nicht auf diesem Träger befestigt werden können, da die Greifer an kein Rohr des Bikes passen.
Der Heckträger ist mit einem Handgriff um 87° abklappbar, so dass man bequem an den Kofferraum gelangt. Die langen Spanngurte umfassen auch breite Reifen und lassen sich bequem festziehen. Allerdings sind die Schienen des von uns getesteten Modells nur für Reifen bis 60 mm ausgelegt, das entspricht 2,35 Zoll. Westfalia bietet jede Menge Zubehör und Erweiterungen. So kann man z. B. mit einer Erweiterungsschiene den Westfalia Bikelander in einen 3er-Fahrradträger verwandeln. Dabei muss man natürlich die Gesamtzuladung im Auge behalten und - das dritte Fahrrad darf nicht mehr als 20 kg wiegen. Ebenfalls eine Option: eine Transportbox oder eine Transportplattform anbringen.
Der Bikelander ist kompakt zusammenfaltbar, schnell montiert und alle Funktionen sind intuitiv erfassbar. Die E-Bikes lassen sich schnell und sicher befestigen. Sowohl der Träger als auch die Greifer sind abschließbar. Obwohl die Greifer sich weit öffnen und auch versetzen lassen, kommen sie bei manchen E-MTB-Modellen an ihre Grenzen und können das Bike nicht befestigen.
Weitere Details zum Westfalia Bikelander
- Gewicht: 17,3 Kilo
- Faltmaß: 26x56x64 cm
- Besonderheit: Leuchten sind teils als LEDs ausgeführt
Allgemeine Informationen und Tipps zum Fahrradtransport
Fahrradträger für die Heckklappe und fürs Dach haben allerdings ihre Tücken, weshalb wir uns in diesem Test auf Modelle für die Anhängerkupplung beschränken. Fahrradträger für die Anhängerkupplung lassen sich sehr einfach montieren und auch das Beladen mit den Rädern funktioniert problemlos. Denn die Velos müssen lediglich wenige Zentimeter angehoben werden, die Montage gelingt somit ohne großen Kraftaufwand. Viele Fahrradträger, die sich abklappen lassen, bieten zudem freien Zugang zum Kofferraum.
Checken Sie zudem den Abstand der Radschienen. Fällt dieser zu gering aus, können die Gabeln der Räder aneinander scheuern. Mindestens 190 Millimeter sollten es sein. Kontrollieren Sie außerdem die Breite der Führungsschienen. Speziell, wenn Sie Mountainbikes besitzen, kann es bei Standard-Schienen zu eng werden und die Reifen passen nicht hinein. Bei Fahrrädern am Heck oder auf der Anhängerkupplung darf das Nummernschild nicht verdeckt werden. Andernfalls müssen Sie ein drittes Schild am Fahrradträger montieren. Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) darf zusätzliche Ladung nicht weiter als 40 Zentimeter über den Rand der Rückleuchten hinausragen. Sind die Fahrräder zu breit, so müssen Sie Ihren Fahrradträger mit Zusatzleuchten ausstatten.
Bevor Sie losfahren, sollten leicht zu verlierende Teile, wie die Luftpumpe, vom Rad entfernt werden. Die Akkus von E-Bikes haben zusätzliches Gewicht und gehören idealerweise ins Auto. Kontrollieren Sie bei einem Heckträger die Beleuchtung und ob das Kfz-Kennzeichen gut zu erkennen ist. Nach 50 Kilometern sollte man noch einmal checken, ob sich Schrauben oder Spanngurte gelockert haben. Achtung, das Fahrverhalten des Autos mit einem oder mehreren Fahrrädern an Bord kann deutlich anders sein, speziell dann, wenn Sie die Räder am Heck befestigt haben. Fahren Sie deshalb nicht schneller als 130 Kilometer pro Stunde und seien Sie in Extremsituationen, wie einer abrupten Vollbremsung oder engen Kurven, darauf vorbereitet, dass Ihr Pkw unerwartet reagiert. Bedenken Sie außerdem, dass der Spritverbrauch mit einem Fahrradträger wegen der schlechteren Aerodynamik in die Höhe schnellt.
Detaillierte Betrachtung weiterer Fahrradträger
Flexibler und einfacher als beim Thule Epos 3 lassen sich Fahrräder nicht montieren. Dieser Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist einfach anders und extrem clever: Der Thule Epos 3 verzichtet auf den klassischen Bügel mit separaten Haltearmen für jedes Fahrrad. Stattdessen befindet sich für jedes Velo auf dem Träger ein eigener ausziehbarer Haltearm mit schwenkbarer Halterung und stahlverstärkten Riemen. Diese werden am Fahrradrahmen oder am Hinterrad befestigt.
Auch für weniger als 300 Euro gibt es richtig gute Fahrradträger für die Anhängerkupplung: Der Eufab Poker-F transportiert zwei bis zu 60 Kilogramm schwere Velos, lässt sich zum Öffnen des Kofferraums abklappen und zum problemlosen Verstauen in der Garage klein zusammenfalten.
Die Herausforderungen beim Beladen mit E-Mountainbikes
Wer mit seinen E-Mountainbikes auf Reisen gehen möchte, muss vor der Anschaffung eines Heckträgers gesetzliche Vorgaben wie Zuladung und Kennzeichenpflicht beachten. Beim Beladen steckt der Teufel leider im Detail: Die Kombination aus Bike-Geometrie, Rohrdurchmesser und Heckträger passt nicht immer zusammen. Je individueller die Bikes werden, desto flexibler müssen sich die Hersteller dem Markt anpassen.
Die richtige Antwort lautet: kommt darauf an. Den Besten gibt es nicht. Alle 5 Heckträger haben Vor- und Nachteile, einen pauschalen Testsieger, der das perfekte Gesamtpaket bietet, konnten wir nicht finden. Das Problem: Nicht jeder Heckträger ist mit jedem Bike kompatibel. Denn aufgrund der dicken Unterrohre der E-MTBs bleiben weniger Befestigungsmöglichkeiten als bei analogen Mountainbikes. Mit den teils umfangreichen und individuell geformten Rahmen kommt es auf den Heckträger und dessen Befestigungsarme an, ob sich euer Bike transportieren lässt. Die Kombination aus Bike und Heckträger ist entscheidend - eine pauschale Empfehlung ist nicht zu treffen.
Je nach Geometrie der Bikes und Durchmesser der Rohre konnten die Befestigungsarme nicht optimal angebracht werden. Deshalb kann es durchaus sein, dass ein Heckträger, der mit unseren Bikes gut zu beladen war, mit einem anderen Bike-Typ Probleme hat. Die Hersteller kennen das Problem und bieten zusätzliches Zubehör an. So soll zusammen mit dem Kundendienst die passende Lösung für fast jeden gefunden werden.
Hier ist eine Tabelle mit einigen der genannten Fahrradträger und ihren Eigenschaften:
| Fahrradträger | Gewicht | Max. Zuladung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Westfalia BC 60 | 18,2 kg | 60 kg | Erweiterbar auf drittes Rad, abklappbar |
| Westfalia Bikelander | 17,3 kg | 60 kg | Kompakt zusammenfaltbar, schnell montiert |
| Thule Epos 3 | 22,7 kg | Nicht angegeben | Eigene Haltearme für jedes Velo |
| Eufab Poker-F | Nicht angegeben | 60 kg | Klein zusammenfaltbar |
Vor dem Kauf ist es wichtig zu überprüfen, ob die Schienen, auf die das Bike gesetzt werden, E-Mountainbike tauglich sind. Denn die breiten Reifen einiger MTBs passen oft nicht auf herkömmliche Schienen. Auch der Spannriemen muss entsprechend lang sein, sonst können die Reifen nicht fixiert werden.
Gesetzliche Bestimmungen und Sicherheitshinweise
Alle Fahrradträger im Test haben eine maximale Zuladung von bis zu 60 kg. Dabei ist zusätzlich zu beachten, dass bei allen Trägern das einzelne E-Bike max. 30 kg wiegen darf.
Die Ordnung auf deutschen Straßen ist klar geregelt. Für einen Kupplungsträger ist ein Kennzeichen obligatorisch, da das hintere Kennzeichen am PKW meist sogar komplett abgedeckt wird. Wer in eine Verkehrskontrolle gerät und kein Kennzeichen am Fahrradträger angebracht hat, kann mit einem Bußgeld von 60 Euro sanktioniert werden.
Generell sollte mit Fahrradträgern nie schneller als 120 bzw. 130 km/h gefahren werden, auch wenn es kein offizielles Tempolimit gibt. Die meisten Hersteller legen die Maximalgeschwindigkeit auf 120 km/h fest. Manche Modelle kann man laut Hersteller auch bis zu 130 km/h fahren.
Vor einer Fahrt ins Ausland sollte man sich gründlich über die länderspezifischen Vorschriften informieren. So ist bei einer Reise nach Italien, Spanien und Portugal eine Warntafel mitzuführen. Diese muss viereckig und mit einem reflektierenden Material überzogen sein. Sie wird am Ende des überstehenden Ladungsteils befestigt und muss 50 x 50 cm groß sowie rot-weiß schraffiert sein.
Alle Anbauteile von Fahrrädern solltet ihr vor dem Transport entfernen, damit nichts wegfliegen kann. Also: Rahmentasche oder Luftpumpe am besten ins Fahrzeuginnere legen. Auch sollte das Bike nicht mit einer Plane abgedeckt werden, um dem Wind nicht zu viel Angriffsfläche zu bieten und dadurch den Spritverbrauch unnötigerweise in die Höhe zu treiben.
Grundsätzlich gilt: „Wird das E-Bike mit einem Fahrradträger transportiert, ist der Akku vorher zu entnehmen und sicher im Auto zu verstauen.
Es bleibt festzuhalten, dass man bereit sein sollte einen etwas höheren Betrag für den Transport seines Fahrrads auszugeben, wenn man in den Genuss eines Westfalia Fahrradträgers kommen möchte. Belohnt wird man schließlich mit einem Topprodukt und durchdachtem Zubehör, die zu den sichersten Produkten der Branche gehören.
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