Pedelecs gibt es bei Prophete für kleines Geld, los geht es schon unter 1.000 Euro. Spitzenqualität ist in diesen Preislagen nicht zu erwarten. Trotz simpler Teile und Fertigung erzielen aber selbst die günstigen Modelle des Herstellers hohe Ränge in unseren Bestenlisten, z. B. das Geniesser e9.5. Kunden erhalten die Räder des Herstellers meist vormontiert im Karton. In der Regel müssen dann nur noch die Pedale angeschraubt und der Lenker zurechtgedreht werden. Doch nicht immer kann die erste Spritztour gleich starten. Fertigungsfehler erfordern, wie Käufer berichten, in einigen Fällen nachträgliches Handanlegen. Spürbar wird die Preisersparnis auch beim täglichen Tragen aus dem Keller, denn im Gewichtsvergleich übertreffen die E-Bikes des Herstellers den Marktdurchschnitt mitunter bei Weitem.
E-Bikes und Pedelecs liegen weiter im Trend. 2023 wurden mit 2,1 Millionen Stück erstmals mehr Fahrräder mit Elektro-Unterstützung in Deutschland verkauft als "normale" Fahrräder. Besonders im Alltag und für kurze Strecken sind Pedelecs und E-Bikes mit tiefem Einstieg sehr bequem. Die aufrechte Sitzposition bei einem so genannten Tiefeinsteiger-Pedelec ist vergleichbar mit der bei einem Hollandrad und ermöglicht ein komfortables Fahrgefühl. Auch das Auf- und Absteigen wird durch den tiefen Einstieg erleichtert. Und es gibt auch günstige Modelle für unter 2000 Euro. Sind diese E-Bikes aber wirklich empfehlenswert? Was sie zu bieten haben, klärt der ADAC Test.
Testergebnisse und Bewertungen
Im Test wurden bei den Messungen auf dem Prüfstand besonders die Bremsen, die Belastbarkeit des Rahmens sowie der Motor und der Akku überprüft. Im Gesamtergebnis des Tests sind nur zwei von zehn Pedelecs gut, fünf befriedigend, eines ist ausreichend. Aber es gibt auch zwei mangelhafte Modelle.
Das Fischer E-Bike Cita 2.2i überzeugt vor allem durch sein gutes Antriebssystem. Es ist zwar ein schweres (28,8 kg Leergewicht), aber solides Pedelec. Als einziges Pedelec mit Mittelmotor im Test bietet es eine angenehm aufrechte Sitzposition und Komfort dank gefederter Sattelstütze und guter Vordergabel. Der solide Rahmen zeigt sich bei den Fahrversuchen stabil. Die Leistung in der höchsten Unterstützungsstufe dürfte etwas stärker sein. Verbesserungspotential bietet der Informationsumfang auf dem Display.
Das Geniesser City E-Bike 28“ von Prophete ist handlich und wendig. Felgenbremsen inkl. Fahrradschloss spendiert. Schaltung sowie das Display bieten Verbesserungspotentiale.
ADAC Testurteil:
- Testergebnis gesamt: 3,0
- Fahren: 2,7
- Antriebssystem und Motor: 3,5
- Handhabung: 2,6
- Sicherheit und Haltbarkeit: 3,3
- Schadstoffe in den Griffen und Sattel: 2,5
Allgemeine Daten:
- Preis in Euro: 1600
- StVZO: ja
- Leergewicht in kg: 23,6
Immer wieder tauchen im Onlineshop von Aldi E-Bikes auf - bevorzugt in der Zeit vor Ostern. Die Räder kosten oft deutlich weniger als im Fachhandel, auch das Prophete E-SUV Entdecker: Statt für 3100 Euro wird es für 1999 Euro angeboten.
Das E-SUV Bike Entdecker entspricht optisch ganz dem aktuellen E-Bike-Klassiker: Der Akku schön in den Rahmen integriert und damit nahezu unsichtbar, eher aufrechte Sitzposition, ein Mittelmotor und vorne die Federgabel. Es ist zufriedenstellend ausgestattet. Der AEG ComfortDrive ist ein Exot unter den Motoren, konnte sich im Test bei uns aber als leiser Antrieb mit ordentlich Power beweisen. Die Akkukapazität (576 Wh) ist super, Aldi wirbt mit einer Reichweite von bis zu 180 km je nach Fahrweise. Die Continental-Bereifung sowie die Suntour-Federgabel machen Fahrten auf vielen Untergründen angenehm, die Kettenschaltung mit 10 Gängen ist für Touren gut geeignet.
Wir hatten bereits ein E-SUV von Prophete im Test - es ist ein Vorgängermodell des Entdecker, aber sehr ähnlich ausgestattet. Auch die Preislage ist vergleichbar, weshalb sich der Blick auf den damaligen Test definitiv lohnt. Damals waren wir nur mit dem etwas schmalen Lichtkegel der Prophete-Beleuchtung unzufrieden (die gleiche ist im aktuellen Bike bei Aldi verbaut), auch waren die Schutzbleche eher kurz. Das E-SUV von Prophete hat bei uns die Note „Gut“ erhalten, wir waren in den meisten Punkten sehr zufrieden mit dem Konzept, der Ausstattung und der Fahrweise des E-Bikes. Kleine Details wurden bemängelt, doch ist das in der Preisklasse einfach Standard.
Einen Haken hat die Sache jedoch: Wer Räder beim Lebensmittel-Discounter kauft, kann nicht so richtig Probe fahren. Für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort ist es jedoch wichtig, dass E-Bike genau zu Ihnen passt und Sie gut darauf sitzen. Das 90-tägige Rückgaberecht sollte man also unbedingt nutzen, wenn man nach ein paar Kilometern schon merkt: Das ist nichts für mich. Auch die Einstellungen von Lenker und Sattel müssen zuhause selbst erledigt werden. Wer sich das zutraut und schon eine gewisse Routine hat, ist somit gut bedient. Wer dabei Unterstützung braucht, für den ist der Weg in den Fachhandel dann doch die bessere Wahl. Auch später braucht ein solches Rad ab und zu Service, beim Prophete E-SUV Entdecker wird man sich beispielsweise um die hydraulische Scheibenbremse kümmern müssen.
Abgesehen davon ist das Prophete SUV-Bike von Aldi aber ein gutes Angebot, bei dem man tatsächlich ordentlich Geld sparen kann. Übrigens: Auch andere E-Bikes sind über den Aldi-Onlineshop zu haben.
Reichweite und Akku
Im Schnitt liegen die Akku-Kapazitäten bei rund 400 Wh, teurere E-Bike-Modelle von Prophete werden auch schon mal mit einem 500 Wh großen Akku ausgerüstet. Damit liegen sie zumindest auf dem Papier mit dem Marktdurchschnitt fast gleichauf. Die Anzahl der Wattstunden allein reicht zur Beurteilung der Reichweite jedoch nicht aus. Im Fall des Urban e klaffen Herstellerangaben und Nutzererfahrungen weit auseinander.
Mit einer Akku-Reichweite von 73 Kilometern im Test (genormter Reichweitenzyklus nach R200 vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) auf dem ADAC Prüfstand) ist mit dem Deruiz auch ein entspannter Tagesausflug möglich. Das Modell von Heybike erreichte auf dem Prüfstand beim Test aber nur 35 Kilometer und fällt damit negativ auf. Seit langem ist das die geringste Reichweite nach der Norm R200 vom ZIV, die in einem ADAC Fahrradtest ermittelt wurde. Je nach Fahrweise und Fahrprofil kann sich natürlich die Reichweite individuell ändern. Zusätzlich zur Reichweitenmessung auf dem Prüfstand haben die Tester daher die Reichweite auch auf einer Teststrecke überprüft und daraus einen gemittelten Wert gebildet. Für das Modell von Heybike liegt diese gemittelte Reichweite (Prüfstandmessung und Teststrecke) aber auch nur bei 44 Kilometern - und damit immer noch unterhalb der empfohlenen Mindestreichweite. Preislich bewegen sich beide aber bei fast 2000 Euro.
Neben den allgemein eher geringen Reichweiten fiel auch die enorm lange Ladezeit besonders beim Modell von Grundig auf. Das mit 509 Wattstunden ausgestattete Pedelec braucht weit über neun Stunden (580 Minuten), um den leeren Akku komplett wieder voll zu laden. Eine ähnlich lange Ladezeit hat im Test noch der Akku des E-Bikes Z502 von Zündapp. Dreimal schneller geht das beim Modell von Prophete, hier ist der 418-Wattstunden-Akku in über drei Stunden wieder gut gefüllt.
Die Grafik zeigt die Reichweite des Akkus in Kilometern nach der auf dem Prüfstand getesteten Norm R200 vom ZIV und die Ladedauer in Minuten.
Antrieb und Bremsen
Acht Pedelecs im Test haben einen drehfrequenzgesteuerten Antrieb, bei dem nicht registriert wird, wie viel Kraft beim Treten auf die Pedale wirkt. Generell ist damit das Fahren in der Gruppe schwieriger und das Anfahren am Berg aufgrund des verzögerten Anspringen des Motors mühsamer. Meist sind diese Motoren auch durch lautes Summen hörbar. Gefährlich ist es, wenn der Nachlauf des Antriebes sehr lange anhält und nicht durch eine Betätigung der Bremsen unterbrochen wird. Bei den Modellen von Heybike und Mokwheel war das der Fall. Das Pedelec EC 1-ST von Heybike erhielt in der Kategorie Antriebssystem und Motor nur die Note 4,3.
Bei zwei Pedelecs - von Fischer und Lidl/Crivit - wurde ein Drehmomentsensor verbaut. Das E-Bike Cita 2.2i von Fischer, das als einziges mit einem Mittelmotor ausgestattet ist, steuert das Ansprech- und Abregelverhalten des Motors mit dem Tritt in die Pedale. Das Pedelec von Lidl/Crivit ist als Singlespeed mit nur einem Gang ausgestattet. Hier leistet der Antrieb beim Losfahren ein starkes Moment, so dass Radfahrende durch die Beschleunigung schnell eine gute Fahrgeschwindigkeit erreichen.
Beim Bremsentest auf dem Prüfstand und dem Haltbarkeitstest am Rahmen zeigte sich in der Kategorie Sicherheit und Haltbarkeit ein sehr unterschiedliches Niveau, auch wenn kein Modell durchgefallen ist. Das Bike von Deruiz zeigte hier eindeutig die beste Performance.
Die Felgenbremsen bei den Modellen von F.IIi Schiano, Zündapp, Fischer und Prophete zeigen eher durchschnittliche Leistungen. Diese Bremstechnik ist aber mittlerweile eher veraltet. Die mechanischen Bremsscheiben bei den Pedelecs von Mokwheel, Grundig, Decathlon und Deruiz demonstrieren, dass damit vernünftige Bremsleistungen eingeleitet werden können.
Schadstoffe
Es zeigt, dass die Herstellung auch ohne Schadstoffe machbar ist.
Bei allen anderen Pedelecs wurde der Schadstoff Naphthalin in den Griffen und im Sattel gefunden. Naphthalin steht im Verdacht, krebserregend zu sein, verflüchtigt sich aber im Vergleich zu anderen Schadstoffen recht schnell bei Hautkontakt. Daher wurden die betroffenen Pedelecs von Deruiz, Fischer, Decathlon, Prophete, Zündapp, F.lli Schiano und Heybike in der Kategorie Schadstoffe mit der Note 2,5 bewertet, allerdings ohne Auswirkung auf die Endnote.
Zudem wurde der Weichmacher DEHP in den Griffen bei dem Pedelec von Mokwheel und im Sattel beim Pedelec von Grundig gefunden. Der Schadstoff gilt als fortpflanzungsgefährdend. Der Weichmacher DEHP ist nach REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) nicht verkehrsfähig. Daraufhin konnten beide Modelle nur noch mit dem ADAC Urteil "mangelhaft" bewertet werden.
Gewicht und Zuladung
Die Modelle im Test der Marken Zündapp und F.lli Schiano bieten mit rund 96 Kilogramm die geringste Zuladung. Das Heybike hat mit insgesamt 150 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht am meisten Spielraum für die Zuladung. Zudem ist das Pedelec mit 20,8 Kilogramm Eigengewicht das Leichteste im Test, damit kann der Rahmen mit rund 129 Kilogramm Zuladung belastet werden. Ein ähnlich geringes Eigengewicht hat mit knapp 21 Kilogramm das E-Bike von Lidl.
Generell sind nicht alle Fahrräder dafür geeignet, einen Fahrradanhänger zu montieren. Aufgrund des großen Durchmessers des Sattelrohrs beim Modell von Lidl/Crivit lässt sich zum Beispiel hier kein Fahrradkindersitz für die Sattelrohrmontage befestigen. Im ADAC Test geben nur die drei Modelle von Lidl/Crivit, F.IIi Schiano und Prophete eine Freigabe für einen Kinderfahrradanhänger oder Kinderfahrradsitz in den Bedienungsanleitungen an.
Kaufberatung und Tipps
Wer zum Beispiel bei Steigungen mehr Tret-Unterstützung und damit mehr Drehmoment benötigt, sollte auf einen leistungsschwächeren, drehfrequenzgesteuerten Antrieb verzichten.
Nur die ideale Rahmenhöhe des Pedelecs und die optimale Einstellung auf die Körpergröße führt zu einen komfortablen Fahrgefühl. Eine Beratung im Fachhandel ist sinnvoll.
Wenn eine Unsicherheit bezüglich Schadstoffen in Griffen oder im Sattel besteht, können diese im Fachhandel ausgetauscht werden.
Die Antriebssteuerungen müssen so ausgelegt sein, dass bei Abbruch des Tretens die elektrische Unterstützung sofort unterbricht. Ein Nachlaufen des Motors kann, besonders wenn abruptes Bremsen nötig ist, gefährlich sein.
Die Akku-Reichweite sollte bei wenigstens 50 Kilometern liegen. Das Laden des Akkus sollte nicht länger als etwa dreieinhalb Stunden dauern.
Zulässiges Gesamtgewicht immer prüfen. Denn wer Gepäck oder auch Kinder mitnehmen möchte - egal ob im Fahrradanhänger oder Fahrradkindersitz - hat das Gesamtgewicht schnell überschritten.
Die Beleuchtung muss der StVZO entsprechen und darf nicht blenden. Auch Reflektoren müssen am Elektrorad vorhanden sein.
Die erste Probefahrt stets ohne elektrische Unterstützung durchführen. Denn der Antrieb begeistert meistens sehr, so dass der kritische Blick aufs Fahrrad dann nicht mehr stattfindet. Beim Radfahren Helm tragen, auch wenn dazu bei E-Bikes keine Pflicht besteht.
Prophete E-Bike Typen
Prophete-E-Bikes sind ideal dafür, Ihre mobile Unabhängigkeit umweltschonend voranzutreiben. Aktuell genießen rund 7,2 Millionen Menschen in Deutschland die Vorzüge von E-Bikes - Tendenz steigend. E-Bikes tragen dazu bei, den Lärmpegel und die Emission von CO2 in Städten beträchtlich zu reduzieren.
Die meisten Interessierten entscheiden beim Kauf eines Prophete-E-Bikes anhand unterschiedlicher Kriterien, welches Modell sie wählen. Ist das E-Bike faltbar? Wie schwer ist das Pedelec? Wie lang ist die Akku-Laufzeit? Wird ein E-Bike von Prophete vormontiert geliefert? Zudem spielt die Vorliebe für Fahrradtypen wie MTB, City oder Trekking eine Rolle. Die Leistung in Watt, die Reichweite in Kilometer und andere Ausstattungsbesonderheiten sind Teil der Kaufentscheidung.
Kleiner Ausblick: Sie können mit einem Prophete-E-Bike unter günstigen Umständen und einer passenden Modellauswahl (Trekkingrad) ohne aufladen eine Distanz bis zu maximal 200 Kilometer zurücklegen. Wichtig ist, keines der Modelle erreicht motorgestützt eine höhere Geschwindigkeit als 25 km/h. In Deutschland dürfen E-Bikes nur von einem Motor mit maximal 250 Watt unterstützt werden. Das gilt natürlich auch für das Prophete-E-Bike Damen oder auch für das Prophete-Alu-City-E-Bike Herren.
Folgende Fahrradtypen bei E-Bikes von Prophete gibt es:
- Prophete Citybike
- Prophete Cargo
- Prophete Trekkingrad
- Prophete Mountainbike
E-Citybike von Prophete
Mit einem E-Citybike von Prophete sind Sie nicht mehr auf Autoparkplatzsuche angewiesen. Vielfach bedeutet Stadtverkehr Stau oder zähflüssigen Verkehr. Aber nicht mit dem Fahrrad. Mit einem E-Citybike von Prophete bewegen Sie sich flott und umweltbewusst durch die Stadt. Und das Tolle ist - Sie müssen nicht lange nach einem Parkplatz suchen. Das Citybike von Prophete erlaubt es Ihnen, direkt an Ihrem Zielort stehenzubleiben. Ein klarer Vorteil gegenüber Autos.
Vorteile:
- Umweltfreundlich
- Schnellere Fortbewegung als zu Fuß
- Günstiger als E-Autos
- Nutzung von Radwegen
- Bessere Parkplatzauswahl
- Bewusstere Wahrnehmung der Umgebung
Nachteile:
- Bei Schnee und Regen ungemütlich
- Sturzgefahr (Sicherheitskleidung)
- Vergleichsweise hoher Preis
Cargo-E-Bike von Prophete
Mit E-Bikes können auch süße Lasten transportiert werden. Sie werden Lastenfahrrad, Lastenrad, Cargo-E-Bike oder auch Transportrad genannt. Die Cargo-Fahrräder bieten den großen Vorteil, dass Sie damit größere Lasten transportieren können. Lange Zeit galten sie als unhandlich und schwer zu bedienen. Der Elektromotor hat den Cargo-Bikes aber zum endgültigen Durchbruch verholfen. Cargo-E-Bikes von Prophete unterstützen den Lastentransport mithilfe eines E-Motors. So kommen Sie im Büro, der Kita oder in Ihrem Zuhause nicht verschwitzt an. Durch das Zusatzgewicht der Fracht ist bei einem Fahrrad dieser Art die Reichweite geringer als bei allen anderen E-Bikes von Prophete.
Vorteile:
- Schneller Transport von Waren, Kindern und Einkäufen
- Günstig im Vergleich zu Autotransportern
- Keine Fahrerlaubnis notwendig
- Gute Umweltbilanz
- Bessere Parkplatzauswahl
- Als Marketingvehikel ein Imagegewinn
Nachteile:
- Im Auto kaum transportierbar
- Kein Freizeitfahrzeug
- Preisintensiver als Fahrradanhänger
E-Trekkingrad von Prophete
Ausflüge machen Spaß. Und je länger eine solche Genuss-Tour andauern darf, desto besser. Trekkingräder sind genau dafür gemacht, um auf unterschiedlichem Untergrund längere Strecken zurückzulegen. E-Trekkingräder von Prophete sind somit flexibel einsetzbar und bieten neben der notwendigen Sportlichkeit auch einen guten Komfort. Trekkingräder sehen auf den ersten Blick aus wie Mountainbikes, verfügen aber im Gegensatz zu diesen über schmalere Reifen und Ausstattungsmerkmalen wie Licht, Gepäckträger oder auch ein Schutzblech.
Vorteile:
- Zulassung für den Straßenverkehr
- Ideales Tourenrad in unterschiedlichen Geländeformen
- Verfügt über Schutzblech, Ständer und Beleuchtung
Nachteile:
- Nicht für sehr ruppiges Gelände geeignet
- Kein Sportfahrrad
E-Mountainbike von Prophete
MTB ist die Abkürzung für Mountainbike. Das Mountainbike ist das ideale Vehikel für das Radfahren abseits von befestigten Straßen und Wegen. E-Mountainbikes von Prophete verfügen über einen austariert sitzenden Mittelmotor, damit die Biker die Balance auch in schwierigem Gelände leichter halten können. Da Mountainbikes meist abseits der Straßen verwendet werden, kann es vorkommen, dass hier die Komponenten, die in der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) gefordert werden, nicht vorhanden sind.
Vorteile:
- Breite Einsatzmöglichkeiten
- Ideale Geländetauglichkeit
- Hochwertige Bremsen
- Gute Umweltbilanz
- Bessere Parkplatzauswahl
- Puristisches Design
Nachteile:
- Sportlich, daher weniger komfortabel
- Nicht für den Straßenverkehr geeignet
- Breite Reifen, hoher Rollwiderstand
Leistung in Watt
E-Bikes wie die Prophete E Bike Cruiser, das Prophete E Bike Dreirad oder auch das Prophete E Bike Faltrad werden immer beliebter. Neben dem Fahrspaß suchen viele Menschen eine umweltfreundliche Mobilitätsalternative zu Autos. Diese finden Sie bei den 250 Watt leistenden E-Bikes. Diese 250 Watt stellen die gesetzliche Grenze dar. Darüber darf in der EU kein Motor für ein E-Bike leisten. Für den alltäglichen Gebrauch ist diese Leistung in Watt mehr als ausreichend, um Sie auf Ihrem Zweirad „auf Touren“ zu bringen.
Leistungsfresser gibt es bei einem E-Bike verschiedene. Das Eigengewicht des Pedelecs spielt hier eine Rolle. Je schwerer das Fahrzeug (und der Akku), desto schneller wird beim Fahren die gespeicherte Energie verbraucht. Je schneller Sie fahren, desto schneller verbraucht sich der Strom im Akku. Auch das Gelände ist entscheidend. Das ist auch der Grund, warum die Prophete E-Mountainbikes in der Regel eine kürzere Reichweite als die Citybikes haben.
Akku-Kapazität
Mit einem voll geladenen Akku schaffen Sie zwischen 130 und 200 Kilometer. Einfach gesagt, je höher die Akku-Kapazität in Wattstunden ist, desto größer ist auch die Reichweite eine E-Bikes. Der Kraftspeicher für Prophete E-Bikes ist in der Regel ein Lithium-Ionen-Akku. Ist ein solcher vollständig geladen, erreichen die Elektrofahrräder eine Maximaldistanz zwischen 130 und 200 Kilometern - das garantiert eben die lange Akku-Laufzeit. Ein Prophete-E-Bike Test bzw. ein Prophete-E-Bike Vergleich kann zeigen, dass die Akkukapazität und damit die Reichweite von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Diese wurden oben bereits aufgeführt.
Bevor Sie ein Prophete-E-Bike kaufen, erhalten Sie noch Tipps, wie Sie Ihre E-Bike-Reichweite erhöhen können:
- Wählen Sie eine geringe Unterstützungsstufe
- Fahren Sie mit gleichmäßiger Trittfrequenz
- Vermeiden Sie zu häufiges Start-Stopp-Fahren
- Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifenluftdruck
Reichweite in Kilometern
Wie schon beschrieben, erreicht das diesbezüglich beste Prophete-E-Bike eine Maximaldistanz von 200 Kilometer. Wie berechnet nun aber das System des Fahrrades die Reichweite, damit Sie diese über das entsprechende Display ablesen und damit Ihre Fahrt optimieren können? Dazu fließen folgende Daten in die Berechnung ein:
Faktoren zur Berechnung der Reichweite:
| Faktor | Beschreibung |
|---|---|
| Geschwindigkeit | Gleichmäßigkeit ist gut, höheres Tempo, geringere Reichweite, bergab rollen lassen erhöht die Reichweite |
| Gewicht | Leichtes Rad, höhere Reichweite, Zuladung verringert die Reichweite, schwerer Akku, (meist) hohe Reichweite |
| Fahrbahnuntergrund | Glatte Straßen erhöhen die Reichweite, Geröll und Schotter verringern die Reichweite, starke Steigungen verringen die Reichweite |
Diese und andere Faktoren wie der Fahrmodus, die Trittfrequenz pro Minute (oder jede andere Zeiteinheit), der Reifendruck, die Windverhältnisse und auch die Sitzhaltung des Fahrers sind Punkte, die in die Reichweitenberechnung hineinspielen.
Ausstattung und Funktionen
Die Ausstattung sowie die E-Bikes von Prophete werden gerne und zahlreich verwendet. Viele stellen sich die Frage, wo werden Prophete-E-Bikes gebaut? Die Firma hat ihren Produktionssitz für deutsche E-Bikes in Rheda-Wiedenbrück. Dort wird dafür gesorgt, dass die Stabilität und die Qualität der Produkte hoch bleiben. An diesem Ort sitzen auch jene Experten, die dann helfen können, wenn Sie mit Ihrem Prophete E-Bike Proble...
Aktuell hat Aldi ein sportliches E-Bike im Angebot, das gerade einmal 999 Euro kostet. Dabei handelt es sich um einen Hybrid aus E-Mountainbike und Trekking-E-Bike, ein sogenanntes E-SUV der Marke Prophete.
Produktdetails des Prophete E-SUV:
- Motor: e-novation Hecknabenmotor, 40 Nm
- Akku: 418 Wattstunden
- Schaltung: Shimano Acera 8-Gang
- Federgabel: 100 mm Federweg
- Gewicht: 24,6 kg // zul. Gesamtgewicht: 140 kg
Ausgestattet ist das E-Bike mit einem Hecknabenmotor der Firma e-novations mit 40 Newtonmetern. Der Akku bringt laut Hersteller 418 Wattstunden mit, dass Touren bis zu 120 Kilometern möglich sein sollen. Fünf Unterstützungsstufen samt Schiebehilfe plus acht Gänge erlauben es, in jeder Situation den optimalen Tritt zu finden. Ein kleines Schwarz-Weiß-Display ist an der linken Lenkerseite angebracht und zeigt übersichtlich die wichtigsten Tourdaten an.
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