Spätestens mit dem DJI Avinox liegt ein besonderer Fokus auf den Leistungskennziffern von E-Bikes. Was Kennziffern wie Watt und Newtonmetern bedeuten, und wie aktuelle E-Bike Motoren abschneiden, zeigen wir dir in einem Vergleich.
Wichtige Kennzahlen bei E-Bike Motoren
Watt (W)
Watt beziffert die Kraft oder Arbeit des Motors. Die Angabe drückt aus, wie Leistung in Geschwindigkeit übertragen wird. Ein E-Bike mit einer hohen Wattzahl wird auf Dauer eine höhere Geschwindigkeit auf die Strecke bringen.
Die gesetzliche Nennleistung eines Pedelec oder E-Bike Motors liegt bei 250 Watt. Die Maximalleistung des Motors darf darüber liegen, wenn in Summe die 250 Watt nicht überschritten werden. Genug Akkuleistung ist elementar, um die extreme Leistung lange aufrechtzuerhalten. Wenn der Motor lange unter maximaler Power läuft, entwickelt er Wärme.
Newtonmeter (Nm)
Newtonmeter (Nm) ist die Rotationskraft und lässt sich auch bei der Angabe von Drehmomentschlüsseln finden. Das Anzugsmoment, oder Torque eines Motors benennt die Kraft, die er in der Umdrehung aufbringen kann. Auf einem E-Bike mit hohem Torque kannst du stärker anfahren und mehr Kraft beim Klettern aufbringen.
Welches Drehmoment ist das Richtige?
Ein leichtes E-Bike ist bei bis zu 35 Nm Drehmoment angesiedelt. Das ist dann ideal, wenn du ein natürliches Gefühl wie auf dem Fahrrad bei hohen Geschwindigkeiten suchst, aber aufgrund von Beruf, Familie oder ähnlichen nicht mehr so extrem viel trainieren kannst. Für viele geht der Trend allerdings zum Mid-Power Bike.
Bosch hat den Trend erkannt und bietet für alle Fahrer und Fahrerinnen eines E-Bikes mit Bosch Performance Line SX Motor ab Herbst 2025 ein kostenloses Upgrade auf bis zu 60 Nm an. E-Bikes mit bis zu 60 Nm Drehmoment sind im Alltag ideal geeignet, um dir eine angenehme Beschleunigung zu verleihen. Mid-Power passt zu dir, wenn du in Alltag und Freizeit einfacher und schneller unterwegs bist und ohne Einschränkungen Anhänger transportierst.
E-Bikes mit 90 bis 100 Nm Drehmoment sind auf dem Markt als starke Boliden beliebt. Mit der neuen Hausmarke von 120 Nm sind extreme E-Bikes ausgerüstet. Starke E-Bikes passen zu dir, wenn du beim technischen Klettern und an steilen Anstiegen im Gelände maximale Unterstützung schätzt oder große Lasten transportierst.
E-MTB für technische Kletterpartien und extreme Geländefahrten werden mit den stärksten Motoren ausgerüstet. Die Grenze ist, wie natürlich das Fahrgefühl unterstützt wird und wie sich die Pedale am Fuß und der Reifen im Gelände anfühlt.
Die Leistungsgrenzen bei S-Pedelecs
Die Leistungsgrenzen bei S-Pedelecs liegen aktuell bei 45 km/h Höchstgeschwindigkeit und 4000 Watt Nenndauerleistung. Die Verkehrsregeln für die schnellen Bikes sind sensibler, so benötigst du ein Versicherungskennzeichen und darfst nur auf Radwegen fahren, die für Mofa freigegeben sind.
Aktuelle E-Bike Motoren im Vergleich
Der stärkste E-Bike Motor ist im Jahr 2025 der DJI Avinox. Er zeigt bis zu 120 Nm und 1.000 Watt Leistung. Ein leichter E-Bike Motor für das Fit-Gefühl und eine aktive Fahrweise ist bis zu 30 Nm stark. Ein Motor für die Nutzung an leichten MTB und Trekkingbikes und für die Bedürfnisse von Normalverbrauchern liegt bei etwa 50 bis 60 Nm.
Es gibt viele Motoren, die sich in internationalen Wettkämpfen und in Tests beweisen konnten. Der stärkste E-Bike Motor ist der DJI Avinox.
Grundsätzlich finden wir, dass alle aktuellen E-Drives für die meisten Verbraucher von Amateur bis Profi ausgezeichnet einsatzfähig sind. Die folgenden Beschreibungen stammen aus verschiedenen Tests in Fachmagazinen. Es handelt sich nur um eine kleine Auswahl. Bis auf Werte wie Gewicht und Watt sind sie von der subjektiven Wahrnehmung der Tester geprägt.
- Bosch Performance Line CX Gen5:
- Der eMTB-Modus bietet 140 % bis 340 % Unterstützung und erleichtert mit Extended Boost das Überwinden von Hindernissen durch feinfühlige Reaktion auf den Pedaldruck. Mit dem Update im Juli 2025 steigt die maximale Unterstützung auf 400 %.
- Über die eBike Flow-App des Bosch Smart Systems lassen sich alle Unterstützungsmodi (Maximalmoment, Dynamik etc.) individuell einstellen.
- Durch Überarbeitung des Antriebsstrangs läuft der Performance CX Gen5 jetzt deutlich leiser - selbst auf ruppigen Abfahrten bleibt der Motor dezent im Hintergrund und in niedrigen Modi nahezu unhörbar.
- Ein neuer eMTB+ Modus versteht sich als Unterstützung für maximale Ansprüche bei Kletterpartien.
- Shimano EP801:
- Individualisierbar via E-TUBE App: Die Shimano E-TUBE PROJECT App erlaubt es, zwei Profile anzulegen und Parameter für Eco, Trail und Boost nach persönlichen Vorlieben zu konfigurieren.
- Leichtgewicht & geringerer Tretwiderstand: Mit etwa 2,7 kg gehört der EP801 zu den leichteren Full-Power-Antrieben. Zudem wurde der interne mechanische Widerstand deutlich verringert - oberhalb von 25 km/h ist praktisch kein Tretwiderstand mehr spürbar.
- Hohe Leistung bei geringer Last: Der EP801 liefert 85 Nm Drehmoment und 600 W Peak-Leistung und behält damit die gleichen Spitzenwerte wie sein Vorgänger, steigert aber die Dauerleistung und arbeitet effizienter über einen größeren Kadenzbereich.
- Eagle Powertrain System (Brose):
- Vollintegriertes e-Antriebssystem: Das Eagle Powertrain System integriert den Brose-Mittelmotor, den 720-Wh-Akku und die drahtlose Eagle-Transmission zu einem ganzheitlichen Antriebspaket.
- Auto-Shift & Coast-Shift: Als Highlight verfügt Eagle Powertrain über Auto-Shift (vollautomatisches Schalten) und Coast-Shift (Schalten im Rollen ohne Pedaltritt). Die Auto-Shift-Funktion agiert wie ein „sechster Sinn“ und entscheidet selbständig, wann geschaltet werden muss, damit der Fahrer den Fokus auf dem Trail behalten kann.
- Thermomanagement & Leistung: Der 90 Nm starke Brose-Motor im Eagle Powertrain ist für bestmögliches Thermomanagement ausgelegt. Laut Hersteller werden hitzebeständige Materialien verwendet, die Leistungsverlust bei Dauerlast minimieren sollen.
- Specialized 2.2 Motor (Brose Drive S Mag Basis):
- Nur in Specialized-Bikes: Specialized entwickelt seinen 2.2-Motor in Eigenregie (Basis Brose Drive S Mag) exklusiv für die eigenen E-MTBs.
- MasterMind TCU: Das im Oberrohr integrierte MasterMind-TCU fungiert als „Gehirn“ des Systems. Das kompakte Farbdisplay zeigt alle wichtigen Daten wie Geschwindigkeit, Unterstützungsmodus und Akkustand in 1%-Schritten an.
- App-gesteuerte Funktionen: Die Specialized-App (Nachfolger der Mission Control) bietet umfangreiche Tuning-Optionen. So kann man z.B. mit der MicroTune-Funktion die Unterstützungsleistung während der Fahrt in 10%-Schritten feinjustieren. Dieses Feature lässt sich bequem per Klick an der Remote aktivieren, um das Anstrengungslevel genau auf dem gewünschten Niveau zu halten.
- DJI Avinox M1:
- Innovatives Sensor-Motor-System: Der Drohnenhersteller DJI bringt umfassendes Know-how aus der Entwicklung kleiner, leistungsstarker Elektromotoren und Sensoren mit.
- Auto-Modus (automatische Anpassung): Der Auto-Mode des DJI Avinox reagiert vollautomatisch auf Gelände und Pedaleinsatz. Er passt das Unterstützungsniveau in Echtzeit an den Widerstand an und liefert so stets „so viel Hilfe wie nötig, so wenig wie möglich“.
- Sehr geringes Gewicht: Der DJI Avinox M1 wiegt laut Hersteller nur ca. 2,52 kg und ist damit mehrere hundert Gramm leichter als vergleichbare E-MTB-Motoren (ein Bosch CX Gen4 wiegt z.B. ~2,9 kg). Trotz des minimalen Gewichts bietet das System bis zu 120 Nm Drehmoment und 1000 W Peak-Leistung im Boost-Modus - Werte, die herkömmliche Antriebe deutlich übertreffen.
- Brose Drive³ Peak:
- 48-Volt-System & neue Motorplattform: Mit dem Drive³ Peak stellt Brose auf ein 48V-System um und läutet eine neue Motorengeneration ein.
- Riemenantrieb und leiser Lauf: Brose-Motoren sind bekannt für ihren leisen, vibrationsarmen Lauf dank internem Riemenantrieb („belt-geared operation“). Beim Drive³ Peak hat Brose das Konzept weiterentwickelt (Magnesiumgehäuse, optimiertes Getriebe) und verspricht eine noch geschmeidigere Leistungsabgabe sowie geringere Geräuschentwicklung.
- OEM-Integration & offene Systemkompatibilität: Brose richtet das Drive³-System stark auf Fahrradhersteller aus. So wird der Drive³ Peak von Anfang an mit integrierten Brose-Akkus (468 Wh und 814 Wh) angeboten, kann aber auch mit Drittanbieter-Batterien kombiniert werden. Zudem bietet Brose eigene Displays/Remotes und ermöglicht Partnern die Nutzung des Systems mit ihren Komponenten.
- Fazua Ride 60:
- Leichtbau-Antrieb: Der Fazua Ride 60 zählt zu den Light-Assist-Systemen und wiegt nur rund 1,96 kg (Motor). Damit ist er sogar etwas leichter als Boschs leichter SX-Motor (ca. 2,0 kg) und ermöglicht extrem schlanke E-Bike-Konzepte.
- Boost-Funktion: Per Boost-Modus kann der Fazua Ride 60 kurzzeitig zusätzliche Leistung bereitstellen. Wird der Boost aktiviert, steigert der Motor für ~12 Sekunden die Unterstützung um ca. 100 W auf bis zu 450 W Peak. Diese Extra-Power hilft beispielsweise, einen steilen Anstieg oder eine technische Passage mit einem kraftvollen Schub zu meistern.
- Natürliches Fahrgefühl: Alle Unterstützungsstufen des Ride 60 vermitteln ein sehr natürliches Fahrgefühl. Die Kraftentfaltung erfolgt harmonisch und intuitiv, sodass man - abgesehen von der verstärkten Tretkraft - kaum merkt, von einem Motor unterstützt zu werden.
- TQ HPR 50:
- Harmonic Pin-Ring Getriebe: Im TQ HPR 50 kommt ein patentiertes Harmonic-Pin-Ring-Getriebe zum Einsatz, das dem Motor seinen Namen gibt und die besondere, kompakte Bauform ermöglicht.
- Vollständige Integration: Der TQ HPR 50 bietet die mit Abstand unauffälligste Integration eines Mittelmotor-Systems auf dem Markt. In Bikes wie dem Trek Fuel EXe ist der Motor nahezu unsichtbar verbaut.
- Kaum hörbar im Betrieb: Der HPR 50 zählt zu den leisesten E-Bike-Motoren überhaupt. Im Testfeld von E-MOUNTAINBIKE war er einer der Motoren mit der geringsten Geräuschkulisse.
- Bafang M510:
- 48V-System mit hoher Leistung: Der Bafang M510 ist der Nachfolger des M500 und für den anspruchsvollen E-MTB-Einsatz ausgelegt. Er liefert weiterhin bis zu 95 Nm Drehmoment, doch wurde die Gesamtperformance deutlich gesteigert: Die Maximalleistung liegt ca. 20 % höher als beim Vorgänger und die Kadenzunterstützung wurde auf 120 RPM ausgedehnt.
- Hohe Dynamik & Kraftdosierung: Optimierte Software sorgt für ein sanfteres Ansprechverhalten aus dem Stand und kontrollierbare Leistungsabgabe. Der M510 beschleunigt kraftvoll, reagiert aber dank empfindlichem Drehmomentsensor sehr feinfühlig auf den Pedaldruck des Fahrers.
- App-Kompatibilität: Der M510 ist mit der neuen Bafang Smartphone-App steuer- und konfigurierbar. Diese (in Kürze erscheinende) App erlaubt es, die Unterstützungsstufen anzupassen, Firmware-Updates aufzuspielen und das System zu diagnostizieren.
E-Bike Motoren im Überblick
Hier eine Tabelle, die einige der gängigen E-Bike-Motoren und ihre Eigenschaften zusammenfasst:
| Hersteller | Modell | Gewicht (in kg) | Max. Drehmoment (in Nm) | Unterstützung in % | Akkoptionen |
|---|---|---|---|---|---|
| Bosch | Performance Line CX Gen4 | ca. 2.9 | 85 | 140-340 | Verschiedene |
| Shimano | EP801 | 2.7 | 85 | N/A | Verschiedene |
| Brose | Drive³ Peak | N/A | 90 | N/A | 468 Wh, 814 Wh |
| DJI | Avinox M1 | 2.52 | 120 | N/A | N/A |
| TQ-Systems | HPR 50 | N/A | 50 | N/A | N/A |
Es ist aber nicht so, dass die stärksten Motoren auch die besten sind. Bist du vermehrt in der Stadt und auf der Straße unterwegs? Machst du gerne leichte, spontane Touren? Oder suchst du die Herausforderung und bist am Berg, auf steilen Hängen und im hügeligen Gelände unterwegs?
Eines steht fest: Das E-Bike sollte in erster Linie zu deinen persönlichen Bedürfnissen passen. Um den richtigen E-Bike-Motor zu finden, ist es daher wichtig, dass du dir im Klaren darüber bist, wo und wofür du dein E-Bike verwenden möchtest.
E-Biken macht Spaß. Eine entscheidende Voraussetzung für dein Fahrvergnügen ist die passende Motorleistung. Überlege dir im Vorfeld immer, wo und wofür du dein E-Bike verwendest. Achte auf das Drehmoment.
E-Bike mit 45 km/h
Wer sich für ein E-Bike mit 45 km/h interessiert, findet bei Fahrrad-xxl.de bald eine riesige Auswahl zu günstigen Preisen. Die Speed Pedelecs werden vollständig vormontiert, schnell geliefert und sind mit nur wenigen Handgriffen sofort einsatzbereit. Die Lieferung vom Elektrofahrrad erfolgt innerhalb von nur wenigen Tagen, so dass der Fahrspaß nicht lange auf sich warten lassen muss.
Sollte dennoch mit dem Elektrofahrrad etwas nicht in Ordnung sein oder es den gewünschten Anforderungen nicht entsprechen, gehört ein kostenloser Rückversand selbstverständlich zu unserem Service dazu. Neben dem ausgezeichneten Online-Service stehen dir auch eine Vielzahl an Filialen zur Verfügung, beispielsweise in Hamburg, Münster, Chemnitz, Mainz oder Ludwigshafen, um nur einige wenige zu nennen.
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Wichtige Aspekte beim Kauf eines E-Bikes mit 45 km/h
Beim Kauf eines Elektro-Bikes sollte daran gedacht werden, dass ein Führerschein notwendig ist, eine Helmpflicht besteht und das Fahren nur im öffentlichen Straßenverkehr erlaubt ist. Aus diesem Grund benötigt das Bike auch ein Versicherungskennzeichen.
Die Modellwahl ist von den eigenen individuellen Bedürfnissen abhängig und sollte auf die eigenen Fähigkeiten abgestimmt sein. Ein E-Bike mit einer Geschwindigkeit von fast 45 km/h erfordert eine hohe Wahrnehmung sowie eine dementsprechende Reaktionszeit.
- Helmpflicht: Bei allen höher motorisierten Fahrzeugen ist das Tragen eines Helmes Pflicht. Dies macht alleine schon die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr notwendig und sorgt zusätzlich für einen ausreichenden Kopfschutz des Fahrers.
- Mindestalter und Führerscheinpflicht: Ein Elektrofahrrad mit 45 km/h ist nicht mit einem Mofa gleichzusetzen, da hier eine höhere Geschwindigkeit erreicht wird. Hierfür wird mindestens der Führerschein der Klasse AM zum Führen dieses Fahrzeuges benötigt. Dieser kann ab einem Mindestalter von 16 Jahren gemacht werden und dient als Grundvoraussetzung für das Fahren der E-Bikes. Wer jedoch vor dem 01.04.1965 geboren wurde, benötigt keinen gesonderten Führerschein, sondern kann seinen bereits gemachten dafür nutzen.
- Nutzung von Radwegen: E-Bikes oder S-Pedelecs bis 45 km/h dürfen keine Radwege benutzen. Diese dürfen auch nicht benutzt werden, wenn ein "Mofa-Frei" Schild vorhanden ist. E-Bikes und Pedelecs gelten als Kleinkraftwagen (Kleinkrafträder) und dürfen ausschließlich auf Straßen gefahren werden.
- Kindersitz oder Anhänger: Nein, ein S-Pedelec ist laut Betriebserlaubnis ein einsitziges Kraftfahrzeug. Es gibt aktuell auch keinen Fahrradanhänger der für den Betrieb mit zulassungspflichtigem Zugfahrzeug freigegeben ist.
- Versicherungspflicht: Wie in unserem E Bike Ratgeber vermerkt, ist es notwendig, ein Elektro Bike mit 45 km/h zu versichern, da ein Kennzeichen Pflicht ist. Die Haftpflichtversicherung gilt in der Regel für ein Kalenderjahr und erfordert die Zahlung eines einmaligen Beitrages (ca. 70€). Gegen einen geringen Aufpreis kann eine Teilkasko- und eine Diebstahlversicherung mit abgeschlossen werden.
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