In der Welt der Elektromobilität spielen E-Bikes eine immer größere Rolle. Winora, ein Traditionshersteller mit über 100 Jahren Erfahrung, positioniert sich als Top-Anbieter von E-Bikes für verschiedene Einsatzbereiche. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Winora E-Bikes basierend auf aktuellen Testberichten und Kundenmeinungen.
Wie gut schneiden E-Bikes von Winora in den Tests ab?
Die Testergebnisse von Winora E-Bikes sind durchwachsen. Auch bei der Stiftung Warentest landeten E-Bikes von Winora bereits auf dem Prüfstand. Dort müssen Räder einen 20.000-km-Härtetest bestehen. Diesen Test bestand das Modell Sinus Tria 9 mit mäßigem Ergebnis. Weil die Sattelstütze angebrochen war, schrammte es knapp an einem „Mangelhaft“ vorbei. Etliche Jahre zuvor zog schon das Modell C2 den Kürzeren. Grund war ein Radbruch am Hinterrad. Ansonsten enthält die Mängelliste der Tester nur kleine Schwächen, etwa klappernde Teile oder verrutschende Lenkergriffe. Das lässt sich mit wenigen Euro lösen.
Antriebe und Komponenten
Winora montiert derzeit ausschließlich Aggregate von Bosch, vornehmlich die Plus-Ausführung der Active-Baureihe. Sportliche Trekkingräder bringen aber auch schon mal den stärkeren Performance-Hilfsantrieb mit. Alle Bosch-Antriebe arbeiten inzwischen leise und harmonisch, wie Tests bescheinigen. Preislich sind die Modelle in den höheren Lagen angesiedelt.
Modelle im Fokus
Winora Tria N8
Das Tria N8 E-Bike des Herstellers Winora zählt zur Kategorie City. Beim Radeln unterstützt Dich ein Mittelmotor des Herstellers Bosch mit 250 W Leistung. Bei der Stromversorgung setzt der Hersteller auf einen 500 Wh Akku der Firma Bosch. Für das Tria N8 gibt der Hersteller kein Gewicht an. Zum Schalten greifst Du auf eine Shimano Nexus Schaltung mit 8 Gängen zurück und steuerst über ein Bosch Intuvia Display. Für die Regulierung der Geschwindigkeit sorgen Shimano MT200 Scheibenbremse.
Kundenmeinungen:
Das Winora Tria N8 E-Bike erhält insgesamt positive Bewertungen. Nutzer sind mit dem Fahrrad zufrieden und loben den Komfort des Sitzes. Ein Kritikpunkt ist jedoch, dass das Rückradschloss bereits nach kurzer Zeit defekt war. Trotzdem wird das E-Bike als super bezeichnet und die Zufriedenheit mit dem Kauf wird betont. Vorteile sind der Komfort des Sitzes und die allgemeine Zufriedenheit der Nutzer.
Winora Tria N8 im Test:
| Quelle | Test Datum | Testergebnis |
|---|---|---|
| ... | ... | ... |
Winora Yakun X12
Tiefer Einstieg, dicker Akku, große Zuladung und bestens für Alltag und Tour ausgestattet: Winoras Yakun X12 geht bereits in der Werbebeschreibung in die Vollen. Ob sich diese Behauptungen auch im Alltag bewahrheiten, klärt der BikeX-E-Bike-Test!
Insgesamt 14 mehr oder minder verschiedene Varianten vom Yakun zeigt Winora auf seiner Webseite. Zum Test haben wir das Modell X12 zum Preis von 4499 Euro eingeladen - wahlweise gibt's das Yakun dabei wie hier getestet als Tiefeinsteiger oder als "normalen" Diamantrahmen. Cool: Das Top-Modell kommt mit Boschs ABS-System, die Modelle mit "Pro" als Beinamen haben einen Gepäckträger vor dem Steuerrohr verbaut.
Ausstattung und Design
Auf den ersten Blick dominieren bei unserem Test-Bike zwei Farbtöne: Grau und Schwarz. Wir finden den Look durchaus schick und modern, zumal der Alu-Rahmen mit einer griffigen Strebe oberhalb des Motors auffährt, ein Segen, soll das Winora auf dem Fahrradträger verladen werden. Denn leicht ist der Tiefeinsteiger beileibe nicht: 30,2 Kilo zeigte unsere Waage samt Pedalen an; das ist zwar im Reigen der Tiefeinsteiger mit Vollausstattung nicht unüblich, sollte in die Kaufentscheidung aber unbedingt einfließen. Das gilt auch für die Zuladung. Denn das eigentlich satt klingende 150 Kilo Gesamtgewicht sind minus dem Fahrradgewicht mit rund 120 Kilo dennoch nur ein mittelmäßiger Wert. Insgesamt ist der Rahmen aber ansonsten tadellos verarbeitet, so wie es sich für die Preisklasse auch geziemt.
Vollends überzeugen kann das Yakun bei der weiteren Ausstattung: Shimano liefert eine knackig schaltende Deore-Schaltung mit zwölf Gängen, die Gabel kommt von Rock Shox und ist dank Luftkammer auf das Fahrergewicht einstellbar, eine von E-MTBs bekannte Vario-Sattelstütze kann auch Knopfdruck auf- wie abgesenkt werden. Bei unserem Modell bremst man noch mit Shimano-Power, im Modelljahr 2025 kommt eine ähnlich wertige Magura MT5 zum Einsatz. Doch so klug zusammengestellt das auch klingen mag: am Vorbau endet die Planung dann vollends. Hier laufen in einem ziemlichen Kuddelmuddel alle Kabel unschön zusammen und führen in den Lenkkopf (wo übrigens auch ein weiterer Gepäckträger befestigt werden könnte) - das geht mittlerweile besser und ist schlicht unschön anzusehen. Lichtanlage, Schutzbleche und Gepäckträger funktionieren indes prima.
Über den verbauten Bosch Performance Line CX Motor, hier noch als Smart-Variante der vierten Generation verbaut, muss indes nichts großartig gesagt werden. Winora setzt auf ein Kiox-300-Display in Kombination mit einer LED-Remote, als Akku kommt der schier riesige 750-Wh-Akku zum Einsatz. Wie schon oft geschrieben eine super Kombination.
Fahrverhalten im Alltag
Steile Rampen meistert das Bosch-Kraftwerk wie immer ohne Murren, selbst die eher schweren 30 Kilo schiebt das Schwabenaggregat mühelos den Berg hinauf. Gut, dass hier auch der große Akku mithalten kann. Spurtreue und Grip der aufgezogenen Schwalbe-Reifen sind gut, allenfalls im matschigen Geläuf verlieren sie schnell ihren Biss. Aber da sucht das Yakun X12 auch eher selten seine Wege, weswegen wir den langen Abstieg über die Straße nehmen. Und siehe da: im Talschuss flattert beim Winora-Tiefeinsteiger nichts, die Fahrstabilität ist trotz des fehlenden Oberrohrs hervorragend. Doch so verwindungssteif der Rahmen auch ist, als Nachteil empfindet man das schnell auf Kopfsteinpflaster, wo das Yakun eher wenig Komfort hat. Auf normalen Straßen erster und zweiter Ordnung ist das Gesamtpaket mit der 80 mm Hub liefernden Rock-Shox-Gabel aber eine wohlige Konstruktion.
Lob kann es im Alltag zudem für den rückenfreundlich gelegenen Ladeport einheimsen, auch die Akku-Entnahme funktioniert prima.
Fazit: Das Yakun X12 macht als Tiefeinsteiger eine brillante Figur: Der Rahmen ist für die Rahmenbauart schön steif und spurstabil, der verbaute Bosch-Antrieb samt mega Akku einmal mehr bar jeder Kritik. Die Ausstattung ist der Preisklasse würdig und sinnvoll, wobei besonders das Licht und die verbaute Vario-Sattelstütze uns gut in Erinnerung blieben. Problemzonen? Gibt's kaum. Die Gabel könnte etwas mehr Hub vertragen, besonders, wenn man viel Querfeldein fährt. Auch die eher harten Griffe sind nicht jedermanns Geschmäckle.
Winora Radius
Optisch ansehnlich und funktional: Das Winora Radius. Besonders hat uns die schnelle Sitzhöhenanpassung durch den Speedlifter gefallen. Aber auch weitere Details können sich sehen lassen.
Ja, wir fanden das Design des neuen Winora Radius gelungen: vom leicht konischen Steuerkopf, der clean die Züge und Kabel aufnimmt, bis zum scheinbar nahtlos integrierten Gepäckträger. Die Systemträgerplatte auf dem glatten Träger nimmt Gepäcktaschen und andere Gepäcklösungen auf. Im auch technisch sauber gemachten Alurahmen - super: die integrierte Anhängerkupplung an der Hinterachse - steckt ein Performance-Line-Antrieb von Bosch, im Unterrohr ein etwas hakelig herausnehmbarer 500-Wattstunden-Akku. Der Motor läuft gewohnt harmonisch und arbeitet gut mit der Fünfgang-Nexus im Hinterrad zusammen. Die Sitzposition ist mit Speedlifter in Sekunden auf jede Größe einstellbar. Noch schneller geht’s an der Ampel, den Sattel per Lenkerhebel auf ein angenehmes Standniveau abzusenken.
Das Handling des Winora Radius: gelassen, bei einer Lenkung wie auf Schienen und bestem Geradeauslauf - auch wegen des langen Radstands von satten 110 Zentimetern. Beim Ampelstopp genügt ein Druck aufs Lenkerhebelchen, und der Sattel senkt sich auf Komfortstandhöhe. Nach dem Losfahren kurz entlasten, und schon thront man wieder auf Pedalierhöhe. Man sitzt tendenziell aufrecht und absolut entspannt und genießt das Handling. Nicht gefällt der mittige Ständer, der das Rad mit 20 Kilo Gepäck auf dem Träger kaum hält und beim Rangieren blockiert.
Für 3999 Euro bekommt man viel fürs Auge und die Praxis geboten, auch wenn manchem zum kompakten runden Glück noch der Riemenantrieb fehlt.
Fazit zum Winora Radius Kompakt-E-Bike im Test: Das Radius ist ein Bike für viel Freude beim Gucken und Fahren, familien- und mit MIK-Täger-Ausstattung und Anhängeraufnahme auch transportfreudig. Die Laufkultur ist sehr exakt und ausgeglichen, und das Design kann manchen ohnehin begeistern.
Winora E-Flitzer
Winora verspricht mit dem neuen Commuter maximalen Spaßfaktor. Für 2.599 € bietet das WINORA E-Flitzer ein Design, welches man wohl am ehesten als skandinavisch angehauchten Minimalismus beschreiben könnte.
Das E-Flitzer fällt in die Kategorie “Understatement in Design und Power” - es gehört also zu den Bikes mit geringer Unterstützung, aber auch geringem Gewicht. WINORA setzt mit dem MAHLE X35+ auf ein schlankes Design und eine schlichte Motor-Integration. Es will sich in diesem spannenden Segment zwischen anderen leichten E-Bikes wie dem Specialized Vado SL 5.0 EQ, dem Riese & Müller UBN Seven mit FAZUA Ride 60 oder dem Urwahn Platzhirsch etablieren. Mit einer UVP von 2.599 € stellt das WINORA seine Rivalen in puncto Preis auf jeden Fall schon einmal in den Schatten.
Es ist mit dem MAHLE X35+ Nabenmotor ausgestattet und wiegt in der von uns getesteten Größe L 17,3 kg. Zum Vergleich: Das Specialized Vado SL 5.0 EQ wiegt 16,42 kg und kostet mit dem SL 1.1-Mittelmotor 4.600 €. Das Riese & Müller UBN Seven mit FAZUA Ride 60-Mittelmotor bringt 19 kg auf die Waage und kostet stolze 5.049 €. Es kommt natürlich nicht nur auf den Preis oder das Gewicht, sondern auch auf relevante Details wie Funktionalität und Fahreigenschaften an. Zudem sind Mittelmotoren grundsätzlich teurer als Nabenmotoren und bringen vor allem bergauf Vorteile.
Design und Ausstattung
Auf den ersten Blick wirkt das WINORA E-Flitzer wie ein ganz normaler Commuter, erst beim zweiten Hinsehen erkennt man den MAHLE X35+ Motor, der sich im Hinterrad versteckt. Beim Rahmendesign setzt WINORA auf Minimalismus - die Linienführung ist so simpel wie klar. Auch bei der Lackierung kommen Minimalisten auf ihre Kosten, lediglich auf dem Oberrohr und den Kettenstreben befinden sich unauffällig in Schwarz gehaltene Schriftzüge. Ebenso dezent ist das Logo von WINORA am Steuerrohr platziert.
Bei der Rahmenfarbe könnt ihr zwischen unserer Testbike-Farbe DarkCherry Matt oder Darkslategrey Matt wählen. Beide Farben sind sehr dezent und wirken durchaus edel. Hochwertig sind auch die Schweißnähte am Alu-Rahmen des E-Flitzers, an den sich die verbaute Carbon-Gabel schön anschmiegt. Der Commuter ist in den Rahmenhöhen 42, 46, 50 und 55 verfügbar, was etwa den Rahmengrößen XS bis L entspricht.
Für elektrischen Rückenwind sorgt ein X35+ Nabenmotor mit 40 Nm und einem 250 Wh starken Akku, detaillierte Infos dazu folgen später im Text. Gebremst wird das WINORA E-Flitzer mit TEKTRO-Bremsen. Die R280-Scheibenbremse mit 160-mm-Bremsscheiben siedelt sich zwar im Budget-Bereich von TEKTRO an, bewerkstelligt ihren Job bei leichten Fahrern aber ausreichend. Für Personen jenseits der 80 kg-Grenze ist eine größere Bremsscheibe an der Front empfehlenswert, vor allem bei langen oder steilen Abfahrten.
Durch die praxistauglichen Schutzbleche, das ins hintere Schutzblech integrierte Busch + Müller XELTEC-Rücklicht und das 550 lm starke Litemove-Frontlicht ist das WINORA E-Flitzer zweckmäßig zum Pendeln bei Tag und Nacht ausgestattet. Das Frontlicht befindet sich mit seiner Leuchtkraft eher im Mittelfeld, hat aber einen natürlichen Lichtkegel.
Handhabung und Akku
Ein aufgeräumter Look, geringes Gewicht und Minimalismus gehen oftmals mit Kompromissen in der Handhabung einher. Durch den integrierten und nicht entnehmbaren Akku im Unterrohr konnte zwar ein schlankes und cleanes Rahmen-Design umgesetzt werden. Im Gegenzug lässt sich der Akku jedoch nicht außerhalb des Bikes laden, was für Personen ohne Lademöglichkeit im Erdgeschoss definitiv ein Nachteil ist. Die wenigsten wollen ihr E-Bike in die Wohnung tragen, einzig das vergleichsweise geringe Gewicht von 17,3 kg spendet hier noch etwas Trost und macht das Verladen, Verräumen oder Überwinden einiger Treppenstufen leichter.
MAHLE bietet mit “My Smart Bike” eine intuitiv gestaltete App zu ihrem Motor an. Es ist kinderleicht, das Motorkennfeld - also das Ansprechverhalten und die Leistungsabgabe des Motors - selbst zu gestalten oder die Daten der letzten Tour und den genauen Zustand des Akkus einzusehen. Als weiteres Feature für Fitnessfanatiker kann die Leistungsabgabe bzw. Motorunterstützung auch pulsgesteuert erfolgen.
Fahrgefühl und Leistung
Über 25 km/h stoppt der MAHLE X35+ Motor seine Unterstützung feinfühlig und lässt den Fahrer des E-Flitzer geschmeidig von dannen ziehen. Im Falle eines Plattfußes wird es dann aber leider kompliziert. Um das Hinterrad auszubauen, muss die Stromzufuhr vom Akku zum Motor getrennt werden. Eigentlich kein Problem; die selbige aber wieder zu verbinden, kann zur Tortur werden. Dieses Problem hätte WINORA mit dem neuen X20 von MAHLE, der zudem leichter und schlanker ist, umgehen können. Der neueste Motor aus dem Hause Mahle bietet eine simple Steckverbindung am Ausfallende, die den Aus- und Einbau des Hinterrads im Vergleich zum X35+ deutlich vereinfacht.
Die dynamische Commuter-Optik setzt sich bei der Sitzposition fort. Bei der von uns getesteten Rahmengröße L (die größte Größe) sitzt man mit einer Körpergröße von 183 cm kompakt, aber leicht frontlastig auf dem Rad. Auf Dauer kann das die Handgelenke belasten, trägt dafür aber zu einer sportlichen Sitzposition bei.
Das WINORA E-Flitzer ist wendig und reagiert direkt auf Lenkbewegungen. Falls man beim Commuten oder dem Ausflug in die Altstadt auf das innerstädtische Kopfsteinpflaster trifft, sorgen die Continental CONTACT Urban-Reifen mit einer Breite von 2,00” für etwas Restkomfort im minimalistischen Gesamtpaket.
Solange man sich auf der Ebene befindet, schiebt der Motor gut an. Wird es aber steiler, wie bei der Hasenbergsteige in Stuttgart, kommt der Nabenmotor an seine Grenzen. Mit zunehmender Steigung nimmt die Motorunterstützung immer weiter ab, da Hinterrad-Nabenmotoren bauartbedingt eine recht hohe Drehzahl benötigen, um ihre Leistung zu entfalten. Je nach Drehzahl erzeugt der Motor ein konstantes Surren. Im Vergleich zu teureren Motoren, wie dem TQ, ist das deutlich stärker zu hören.
Fazit: WINORA schafft es, uns dank des E-Flitzers mit einem Lächeln ins Büro zu schicken. Es ist kein Über-E-Bike oder State-of-the-Art-Fahrrad mit neuesten Technologien, dafür aber minimalistisch unaufgeregt, funktional und solide bei einem vergleichsweise geringen Gewicht und Preis von 2.599 €.
Kundenbewertungen und Erfahrungen
Die Kundenbewertungen zu Winora E-Bikes sind gemischt. Einige Kunden loben die gute Verarbeitung, das sportliche Design und die Qualität der Komponenten. Andere bemängeln den Kundenservice, Probleme mit der Kette und lange Lieferzeiten für Ersatzteile. Einige Beispiele:
- Positiv: "Sehr gutes E-Bike für sportliche Fahrer", "Gut verarbeitet, leicht, sportlich und mit Qualitätskomponenten ausgestattet."
- Negativ: "Absoluter Schrott nicht zu empfehlen!", "Kette nach 75km gerissen, Null Kulanz, Null Kundenfreundlich, Nie wieder!" , "Miserabler Service, keinerlei kundensupport oder Hilfe."
Weitere Winora E-Bike Serien
Winora bietet verschiedene E-Bike Serien für unterschiedliche Bedürfnisse:
- Family-Line: Für mobile Eltern, ausgestattet mit leistungsstarken Mittelmotoren von TranzX.
- C1 AGT: Comfort, Sportiv, Urban - Entspannte Sitzhaltung, einfache Bedienung, Rücktrittsbremse und Tiefeinstieg.
- Broadway: Tour, Sportive, Urban, Comfort, ATB und Kids - Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit.
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