Woom Bike 26 Zoll Test: Das musst du wissen

Wie alle Kinderfahrräder von Woom ist auch das derzeit größte Kinder- bzw. Jugendfahrrad von Woom - das Woom 6 - eine absolut sichere Bank.

Woom 6: Eine sichere Wahl für treue Kunden

Vor allem für alle, die schon mit den kleineren Rädern von Woom gute Erfahrungen gemacht haben und dem Hersteller aus Österreich bis hierhin treu geblieben sind, ist sicher auch das Woom 6 eine sehr gute Option.

Denn die größeren Woom sind sicher keine Mountainbikes oder auf besonders sportliches Fahren getrimmt, wenn es dem Fahrstil des Nachwuchses (noch) entspricht.

Apropos "gutes Rad für den Schulweg": Mit optionalem Zubehör wie passendem Gepäckträger, passenden Schutzblechen und Seitenständer, hat man bei Woom die Möglichkeit, ein fast voll ausgestattetes Rad zu bekommen. Doch seit einigen Jahren sind Dynamos in Deutschland nicht mehr vorgeschrieben, nur einen Nabendynamo bietet auch Woom nicht an.

Risikoloser Online-Kauf

Sehr positiv zu erwähnen ist unbedingt auch noch, dass der Online-Kauf bei Woom besonders risikolos ist: Bis 30 Tage nach Kauf kann auch ein bereits gefahrenes Rad zurückgesandt werden.

Sämtliche Versand- und Rückversandkosten übernimmt dabei Woom, und ob Umtausch oder Rückgabe mit voller Erstattung des Preises.

Woom UpCycling-Programm

An dieser Stelle hatte der Kinderfahrradfinder früher immer eine Mitgliedschaft im Woom UpCycling-Programm als überlegenswert befunden.

Man zahlte dafür bis vor Kurzem einmalig knapp 50.- Euro - und konnte dann zu klein gewordene Räder bikes im Zuge des Kaufs des nächst größeren Woom kostenlos zurücksenden, um dafür 40% des Kaufpreises des alten Rads zurückzuerhalten (In Form eines Rabatts auf das neue Rad).

Man zahlt nun nur noch 30.- statt 50.- Euro. Dafür erhält man bei Rückgabe des alten Rades allerdings nur noch 30% des Kaufpreises des zu klein gewordenen Rades zurück (In Form eines ein Jahr lang gültigen Gutscheins für den Shop auf woom.com).

Und das auch nur noch einmalig. Schon das die ursprüngliche Modell war eher etwas für diejenigen, die es vor Allem bequem haben wollten.

Denn im Vergleich zum Wiederverkauf über private Kleinanzeigen hatte sich das UpCycling-Programm auch schon mit den alten Konditionen nicht gerechnet.

ADAC-Kinderfahrradtest 2024: Woom Original 3 als Testsieger

Der ADAC testete Anfang 2024 Kinderfahrräder der Größe 16 Zoll. Viele Kinder lernen mit dieser Größe das Radfahren.

Klarer Testsieger ist das Modell Original 3 von Woom. Laut den Tester:innen überzeugt es vor allem durch sein geringes Gewicht von nur 5,9 Kilogramm, die einfache Verstellbarkeit von Bremshebel und Sattelhöhe (ohne Werkzeug) sowie die effizienten und leichtgängigen Bremsen.

Auf Platz 2 folgt das Kinderfahrrad LS-Pro 16 von Puky (390 Euro), das - laut ADAC - gemeinsam mit Woom zeigt, dass namhafte Hersteller in Sachen Qualität und Sicherheit die Nase vorn haben.

Testverlierer ist das Modell Sixteen von Pyro (420 Euro).

Sicherheitsmängel und technische Schwächen

Bei einigen Modellen fielen im Test Sicherheitsmängel und technische Schwächen auf.

So halten fünf Herstellern die vorgeschriebene Anzahl an Reflektoren nicht ein, bei acht Modellen fehlte ein vollständiger Kettenschutz.

Bei der Schadstoffbelastung hielten zwar alle getesteten Fahrräder die gesetzlichen Vorgaben ein, allerdings waren nur die beiden günstigsten Modelle im Test tatsächlich schadstofffrei.

Besonders auffällig war das Modell MX 16 2023 von Orbea: In den Griffen stecken Weichmacher.

Der ADAC empfiehlt Eltern: Kinder sollten vor dem Kauf auf jeden Fall im Fachgeschäft probesitzen und das Fahrrad ausprobieren.

Woom Explore: Das All-Terrain-Bike für Kinder ab 6 Jahren

Mit dem neuen Woom Explore bringt der österreichische Hersteller Woom ein Fahrrad auf den Markt, das nicht nur mit technischer Innovation, sondern auch mit einem unverwechselbaren Stil punktet.

Als echtes All-Terrain-Bike richtet es sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren, die ihre Welt auf zwei Rädern erkunden möchten.

Design und Geometrie

Schon auf den ersten Blick beeindruckt das Woom Explore mit seinem markanten Rahmendesign.

Der abgeflachte Knick und die kantigen Rahmenrohre verleihen dem Fahrrad einen sportlichen Look, der besonders ältere Kinder anspricht.

Die neue Geometrie sorgt für eine angenehme, sportliche Sitzposition, die selbst auf längeren Touren Komfort bietet. Dank des leichten Aluminiumrahmens ist das Rad dabei handlich und stabil - ideal für Fahrten auf unterschiedlichen Untergründen.

Komponenten: Sicherheit und Komfort im Fokus

Das Woom Explore punktet mit einer Reihe hochwertiger Komponenten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Fahrer abgestimmt wurden:

  • Gangschaltung: Je nach Größe des Fahrrads ist das Explore mit einer 7-Gang-Schaltung (20 Zoll) oder einer 8-Gang-Schaltung (24 und 26 Zoll) ausgestattet. Ab der Größe 5 kommt das Explore mit einer Triggerschaltung.
  • Hydraulische Scheibenbremsen: Die PROMAX-Scheibenbremsen erwiesen sich im Test als echte Stärke des Bikes. Sie greifen zuverlässig und mit wenig Kraftaufwand - selbst bei nassen Bedingungen.
  • Sattel und Griffe: Der ergonomische Sattel, entwickelt in Zusammenarbeit mit Selle Royal, erhielt großes Lob. Ergänzt wird das komfortable Fahrgefühl durch schmale, ergonomische Griffe, die speziell für kleine Hände entwickelt wurden.

Reifen und Gelände-Performance

Die Billy Bonkers All-Terrain-Reifen von Schwalbe sind für Abenteuer gemacht. Sie bieten hervorragenden Grip auf unterschiedlichstem Untergrund und lassen sich sowohl auf Asphalt als auch auf Waldwegen und Schotter sicher fahren.

Das geringe Gewicht der Reifen sorgt zusätzlich für eine erstaunliche Agilität, was das Explore zu einem idealen Begleiter für kleine und große Abenteuer macht.

Fahreindrücke: Stabil, wendig und vielseitig

Im Praxistest überzeugt das Woom Explore auf ganzer Linie. Es ist leicht und wendig genug für die Stadt, bietet aber auch auf Feldwegen und im Gelände ausreichend Stabilität.

Besonders die Kombination aus hydraulischen Scheibenbremsen und präziser Gangschaltung macht das Bike zu einem echten Allround-Talent, das jungen Fahrern ein großes Maß an Kontrolle und Vertrauen schenkt.

Unterschied Woom Original zu Woom Explore

Das Woom Explore hebt sich deutlich vom Woom Original ab, das vor allem für jüngere Kinder und den Einstieg ins Fahrradfahren entwickelt wurde.

Während das Original mit Einfachheit, minimalem Gewicht und einem Fokus auf Asphalt punktet, bietet das Explore mehr Technik und Vielseitigkeit.

Mit hydraulischen Scheibenbremsen, sportlicher Geometrie und einer breiteren Übersetzung richtet es sich an ältere Kinder, die ihre Fähigkeiten weiterentwickeln möchten.

Design und Individualisierung

Das Woom Explore ist nicht nur funktional, sondern auch ein Hingucker. Mit vier matten Farben - Woom red, magnetic blue, jungle green und neon coral - trifft es den Geschmack der Zielgruppe perfekt.

Woom Up 5: Das E-MTB für Kinder

Woom nähert sich dem Kinder-E-Bike von einer anderen Seite als die allermeisten anderen Hersteller, die ja stark im E-Bike- und MTB-Segment verwurzelt sind.

Denn diese Marke ist auf Kinderräder spezialisiert und bietet vom Laufrad für Kleinkinder bis zum Jugend-Cargobike eine breite Palette sinnvoller und sehr leichter Modelle für den Nachwuchs an.

Mit leichter Luftfedergabel, Steckachsen vorne und hinten sowie Elfgang-Schaltung (11-42 Zähne) ist das Woom hochwertig und ambitioniert ausgestattet - mit solch einer Bestückung hat man im Gelände gute Karten.

Der Fazua-Antrieb zieht da aber nicht ganz mit: Bergauf unterstützt das Aggregat etwas verhaltener und verlangte unserer Testfahrerin hohe Tretfrequenzen ab. Gegenüber Bosch SX & Co. ist der bayerische Motor damit im Nachteil.

Zum aktuell reduzierten Preis von 2.499 Euro ist das Woom Up 5 sehr günstig zu haben - angesichts der gebotenen Technik ist das Rad damit in Sachen Preis-Leistung kaum zu schlagen.

Woom UP: E-Mountainbikes für Kinder von 7 bis 14 Jahren

Das Kinder-E-Mountainbike Woom UP gibt es in zwei Größen: 5 (7 bis 11 Jahre) und 6 (10 bis 14 Jahre).

Die Power stammt von einem 250-Watt-Motor mit 55 Newtonmetern von Fazua. Wie von Woom gewohnt, sind alle Komponenten hochwertig. Hier: Rocket-Ron-Reifen von Schwalbe.

Die Radgeometrie ist auf Kinder ausgerichtet. Ein niedriger Rahmen erleichtert etwa den Aufstieg.

Technische Details der Woom UP Modelle

Modell Alter Laufradgröße Gewicht Preis (ca.)
Woom UP 5 7 - 11 Jahre 24 Zoll 15,8 kg 2.199,00 EUR
Woom UP 6 10 - 14 Jahre 26 Zoll 16,6 kg 2.299,00 EUR

Worauf du beim E-MTB von Woom achten musst

Unter dem Namen „Woom UP“ hat der österreichische Hersteller schon 2019 auf der EUROBIKE[1] die ersten E-Bikes für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren präsentiert.[2]

Das „Woom UP 5“ für Kinder ab 7 bis 11 Jahren sowie das „Woom UP 6“ ab 10 bis 14 Jahren werden mit einer Motorunterstützung bis 20 km/h angeboten.

Eine hochwertige Alternative sind die Kinder-E-Bikes der Marke Cube.

Woom Off: Das Mountainbike für junge Trail-Entdecker

Die Österreichische Firma Woom hat den Markt für Mountainbikes für Jugendliche mit hochwertigen Bikes komplett umgekrempelt.

Die "Original"-Bikes von Woom haben den Mythos der Marke geschaffen und bestechen durch ihren simplen Aufbau. So können Kids effizient und mit viel Fahrspaß biken.

Die Anbauteile und die Verarbeitung des Bikes hinterlassen einen wertigen Eindruck, wenn dein Sprössling ganz heiß auf Trails und richtig mountainbiken ist, passt das ORIGINAL 6 höchst wahrscheinlich ziemlich gut in seine Vorstellung eines Traumbikes.

Gewicht und Ausstattung des Woom Off 6

Für ein 26 Zoll Bike ist ein Komplettgewicht von 9,7 kg ein sehr guter Wert, bei Kindern spielt das Gewicht eines Bikes eine übergeordnete Rolle.

Woom verbaut deshalb eine starre Gabel und spart so zusätzlich auch noch Gewicht. Das Thema Federgabel wird in vielen Familien heiß diskutiert. Denn auch wenn eine Federgabel bei niedrigem Körpergewicht nicht immer sinnvoll ist, wollen Kinder ein solche haben.

Mit ihren kleinen Händen können Kinder nur sehr wenig Handkraft aufbringen. Es ist deshalb extrem wichtig, dass sich die Bremse sehr leicht betätigen lässt. Die verbauten V-Brakes (Felgenbremsen) sind leicht und haben einen technisch simplen Aufbau.

Allerdings können sie bei der Bremskraft nicht mit Scheibenbremsen mithalten, das ist der Vorteil von klassischen Felgenbremsen. Bei längeren Abfahrten oder bei Nässe müssen Kinder viel Handkraft aufbringen, um adäquat zu verzögern. Scheibenbremsen sind außerdem meist besser zu dosieren.

Die achtfach Kassette am ORIGINAL 6 ist kein Highlight, erfüllt in den aller meisten Fällen aber ihren Zweck. Die Sram Schaltung funktioniert.

Der spezielle Vorbau lässt sich nicht nur auf dem Gabelschaft in unterschiedlichen Positionen montieren, sondern mit wenigen Handgriffen auch in Länge und Höhe verstellen, für Eltern ist es also wichtig, dass man das Bike über einen gewissen Zeitraum "mitwachsen" lassen kann, um nicht im Jahresrythmus ein neues Bike kaufen zu müssen, Kinder wachsen extrem schnell.

Ergonomie und Details

Mit kurzen Kurbeln können Kinder effizienter in die Pedale treten. Die 150 mm kurzen Kurbeln zeigen, dass sich die Woom Produktmanager mit diesem Thema auskennen.

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