Das Bergische Land, südlich des Ruhrgebiets gelegen, ist bekannt für Metallverarbeitung, Werkzeugherstellung, Maschinenbau und Textilindustrie. Doch abseits der Industrie bietet diese Region auch reizvolle Radwege, die durch grüne Landschaften und historische Ortschaften führen. Eine solche Route ist der Wupper Radweg, den man ideal mit Komoot erkunden kann.
Radtour an Ülfe und Wupper
Egal ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, die Wupper ist für uns zu einem beliebten Ausflugsziel im Bergischen Land geworden. Für unsere heutige Tour haben wir uns den Radweg R2 mit dem schönen Namen „Radweg an Ülfe und Wupper“ herausgesucht.
Nach einigen hin und her, da in Radevormwald die meisten Parkplätze mit Parkscheibe sind, finden wir schließlich eine Parklücke auf der Kaiserstraße. Was sich übrigens als sehr praktisch erweist, da wir so direkt auf dem Weg unserer Tour an Ülfe und Wupper stehen und auf dem Rückweg quasi automatisch wieder am Auto landen.
Nur wenige Meter von unserem Parkplatz entfernt, geht die Mühlenstraße ab, der wir hinunter bis zur Ülfe Wupperstraße folgen. Am Ülfebad biegen wir links auf die Bundesstraße in Richtung Dahlhausen ab. Da wir bei unseren letzten Touren mit dem Fahrrad immer mit dem Mountainbike im Wald unterwegs waren, wo man es ja nicht so rollen lassen kann, genießen wir die insgesamt 4,7 Kilometer lange Abfahrt auf Asphalt und lassen es ordentlich krachen. Die Leimholer Mühle und leider auch die Ülfe, die sich parallel zur Straße durch die Landschaft schlängelt, fliegen sozusagen an uns vorbei und viel schneller als gedacht sind wir in Dahlhausen. Wir bleiben auf der Landstraße, können hier allerdings den Radweg nutzen, und fahren weiter bis Dalerau. Besonders schön ist es hier nicht aber dafür interessant, denn die Gegend ist von der bis vor einigen Jahren florierenden Textilindustrie geprägt.
Industrieanlage in Dalerau
Die meisten alten Fabrikgebäude in Dalerau stehen unter Denkmalschutz. Von den ursprünglich drei Unternehmen steht heute noch eine Tuchfabrik, die ein Museeum beherbergt. Einen Einblick wie die Arbeiter hier gewohnt und gelebt haben geben die noch bewohnten und ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Arbeitersiedlungen.
Kurz hinter Dalerau biegen wir scharf links ab und überqueren die Wupper. Gleich hinter der Brücke fahren wir erneut links und folgen den Bahnschienen zurück nach Dahlhausen. Wir fahren noch ein Stück an der ehemaligen Bahnlinie entlang, verlassen aber nach und nach die etwas trostlose Gegend mit den teils verfallenen Gebäuden und kommen schließlich auf einen breiten aber gut befahrbaren Waldweg.
Durch einen schönen Wald und immer entlang der Wupper fahren wir nach Wilhelmstal. Im Ort kommen wir wieder auf eine Straße und erneut kurz an die Bahnlinie. An ihrem Ende biegen wir links ab, überqueren die Wupper und nehmen die Steigung zur Ortschaft Krebsöge in Angriff. In der kleinen Ortschaft angekommen, halten wir uns zunächst links und dann rechts und kommen bei leichter Steigung zur Wuppertalsperre. Hier überqueren wir die Staumauer und folgen der Straße bis zur nächsten Kreuzung. Dort angekommen biegen wir links ab und radeln immer am Wasser entlang bis zu der winzigen Ortschaft Kleebach. Hier halten wir uns links und gleich wieder rechts.
Die Tour führt nun am Rand des Schneppendahler Siepen entlang und es geht noch einmal ordentlich den Berg hoch. Anschließend kommen wir an die Panzertalsperre, verlassen sie aber schon nach wenigen Metern wieder nach links in Richtung Repslöh, wo wir dann auch das Ende der Steigung erreicht haben. Auf der nun folgenden ca. 1,5 Kilometer langen Abfahrt genießen wir nicht nur die Landschaft im Fellbachtal, sondern gönnen auch unseren Waden eine kurze Pause. Ohne große Anstrengung gelangen wir zur Kräwinkelbrücke, die wir schon von unserer Wanderung rund um den Wuppersee kennen.
Bahntrassenradweg nach Radevormwald
Gleich hinter der Brücke fahren wie auf einem steilen Pfad rechts den Berg hoch und kommen kurz hinter dem Spielplatz auf einen Bahntrassenradweg. Hier geht es zwar nur ganz leicht, aber eben ständig, den Berg hoch und so haben wir recht lahme Beine als wir nach ca. 4 Kilometern Radevormwald und unser Auto erreichen.
Die Balkantrasse: Radfahren auf ehemaligen Bahntrassen
Bereits seit dem Start in Wermelskirchen rollt man auf der Balkantrasse durch einen Tunnel aus sattem Grün. Der Radweg ist eine von zahlreichen Routen, die das Bergische Land auf ehemaligen Eisenbahnlinien durchziehen. Mit moderaten Steigungsprozenten und abseits von Stadthektik und verkehrsreichen Straßen. Bis Anfang der Achtzigerjahre schnaufte hier der Balkanexpress durch die Hügel, so genannt, weil der dünn besiedelte Abschnitt zwischen Leverkusen und Lennep die Menschen wohl ans gleichnamige Gebirge im Südosten Europas erinnerte.
Fest steht hingegen, dass man bereits nach wenigen Kilometern begeistert ist von dieser unbeschwerten Art des Radfahrens. Die alten Bahndämme zeugen zwar einerseits vom Niedergang des Schienenverkehrs, vor allem in strukturschwachen Regionen. Andererseits werden sie mit ihrer Reaktivierung wieder Teil eines umweltfreundlichen Verkehrssystems der Gegenwart und Zukunft.
Remscheid-Lennep: Ein bergisches Kleinod
Fast unbemerkt hat man sich inzwischen auf der Balkantrasse Remscheid genähert, der immerhin drittgrößten Stadt des Bergischen Landes. Am Bahnhof des Ortsteils Lennep zweigt man für eine Kaffeepause vom Radweg ab und parkt die E-Bikes am pittoresken Marktplatz. Lennep, einst sogar Hansestadt, lag an einer wichtigen Fernhandelsstraße und erlangte als ein Zentrum der Tuchindustrie große Bedeutung. Die kreisförmige, unter Denkmalschutz stehende Altstadt ist ein bergisches Kleinod. Dicht an dicht drängen sich die schiefergetäfelten Häuschen mit grün gestrichenen Fenstern und Türen in den engen Gassen um die Stadtkirche.
Von Lennep nach Wuppertal: Bauernland und Bäche
Zwischen Lennep und Wuppertal umkurvt der Radweg die noch intakte Bahntrasse. Man rollt durch Bauernland, idyllische Niederungen und entlang plätschernder Bäche. Hier lässt uns die Route die hügelige Topografie des Bergischen Landes spüren. Noch eine rauschende Abfahrt durch den Marscheider Wald, und man steht urplötzlich vor den Toren Wuppertals.
Die Nordbahntrasse in Wuppertal: Radfahren in luftiger Höhe
Einmal mehr helfen die E-Motoren hinauf zum Stadtteil Langerfeld, wo man einfädelt in die Trasse der Schwarzbahn. Der Abschnitt wurde erst im Jahr 2020 eröffnet und führt in einem großen S zur legendären Nordbahn. Ein erstes spektakuläres Viadukt vermittelt einen Vorgeschmack auf die nächsten Kilometer. Denn die Nordbahn ist mit ihrer Hochtrasse mindestens so einmalig wie die Stadt selbst. Geschuldet der unwegsamen Landschaft im engen Flusstal, realisierte die Rheinische Eisenbahngesellschaft im Jahr 1879 dieses beispiellose Projekt. Fast einhundert Jahre lang sorgte der Güterverkehr für Wohlstand, und doch war der wirtschaftliche Niedergang letztlich nicht aufzuhalten.
Nachdem 1991 der letzte Zug über die Brücken und durch die Tunnels gerattert war, verwilderte die Trasse im Dornröschenschlaf. Erst 15 Jahre später besannen sich Stadt und der Verein Wuppertalbewegung eines Besseren. Und so gleiten heute Radler, Skater, Jogger und Spaziergänger in schwindelnder Höhe über die Dächer der Stadt. Man macht Halt auf dem Steinweg-Viadukt und genießt das Panorama. Tief unter uns pulsiert der motorisierte Verkehr durch die vielspurigen Adern der Metropole.
Ruhrtal-Radweg: Industriegeschichte und Natur
Die Trasse der Niederbergbahn hat uns am Ufer der Ruhr ausgespuckt. Ihr Lauf wird uns die nächsten 35 Kilometer flussaufwärts bis Hattingen geleiten. Der Ruhrtal-Radweg ist zwar keine alte Bahntrasse, weiß aber nicht minder spannende Geschichten zu erzählen. Denn wo die Menschen heute ihre Freizeit verbringen, wo die Natur aus allen Nähten platzt, begann einst die Industrialisierung der Region. Im 16. Jahrhundert entdeckte man, dass die horizontal liegenden Kohleflöze an den Steilhängen direkt an die Erdoberfläche traten. Beste Voraussetzungen, um den begehrten Rohstoff bequem abzubauen.
Erst als die Kohlevorräte am Fluss erschöpft waren, bildete sich Richtung Norden das heutige Ruhrgebiet mit dem Untertagebau. Ein Zeugnis dieser Vergangenheit passieren wir am Baldeneysee, wo der grüne Förderturm der Zeche Carl Funke vom anderen Ufer herübergrüßt. Von 1897 bis 1973 wurden dort Hunderttausende Tonnen Steinkohle aus den Schächten gefördert. Aber längst hat die Natur das Gelände zurückerobert und die Zeche in Rente geschickt.
Wir folgen weiter den Schlingen der Ruhr, vorbei am Städte-Konglomerat zwischen Essen und Bochum, das sich unsichtbar hinterm Hochufer verbirgt. Selten ist der Kontrast zwischen Grün und Grau größer. In Hattingen endet unsere Stippvisite im Pott, und wir lenken unseren E-Zug auf die Trasse der ehemaligen Kohlenbahn, die noch bis 1984 das Ruhrgebiet mit Wuppertal verband. Ein Musterbeispiel für die Baukunst der Bahningenieure. Denn der Radweg überwindet 180 Höhenmeter mit einer Maximalsteigung von gerade einmal zwei Prozent. Höhepunkt der Trasse ist der über 700 Meter lange Scheetunnel, dessen Röhre mit frostiger Temperatur für Gänsehaut sorgt.
Korkenziehertrasse und Müngstener Brücke
Die dritte Etappe zieht noch einmal alle Register in puncto Kontrastprogramm. Wir starten in Wuppertal, die Köpfe noch voll von den Eindrücken dieser faszinierenden Stadt. Wie an einer Perlenkette reihen sich die zahlreichen Stadtviertel über eine Länge von rund 15 Kilometern aneinander. Die Schwebebahn bildet die Schnur der Kette, eine geniale Idee der historischen Verkehrsplaner. In Sonnborn rauschen ihre Triebwagen ein letztes Mal unmittelbar über unsere Köpfe hinweg. Dann fädeln wir ein in die Korkenziehertrasse, deren Kurven uns über Gräfrath und Solingen zum letzten großen Highlight führen. Oder besser gesagt, darunter hindurch. Denn die Schienen über die Müngstener Brücke zählen noch zum aktiven Bahnnetz. Und das ist in Anbetracht der beängstigenden Höhe wahrscheinlich besser so. Außerdem eröffnet die Perspektive von unten spektakuläre Einblicke in das Labyrinth aus Stahlträgern.
Schloss Burg: Ein würdiges Finale
So richtig spürbar wird die Höhe der Brücke aber erst, als wir ein paar Kilometer weiter selbst aus dem Tal der Wupper aufs Niveau der Bahntrasse klettern müssen. Ein letztes Mal sind wir dankbar für die Motorunterstützung der E-Bikes. Doch die Aussicht von Schloss Burg über die grünen Hügel des Bergischen Landes bildet ein würdiges Finale unseres Achters.
Die Fakten zur Radtour
Die gesamte Achterrunde ist 166 Kilometer lang. Wenngleich die Bahntrassen kaum Gefälle und Steigungsprozente aufweisen, kommen doch rund 900 Höhenmeter zusammen. Das liegt hauptsächlich an den Transfers zwischen den Trassen, wo man die extrem hügelige Topografie des Bergischen Landes zu spüren bekommt. Bestes Beispiel ist das fast 200 Meter tiefe Tal der Wupper, das es südlich von Solingen zu durchqueren gilt. Ein Großteil der Wege ist asphaltiert, bis auf einen kurzen Abschnitt mit Naturbelag zwischen Hattingen und Wuppertal (Etappe 2).
Die Route verläuft ab Wermelskirchen chronologisch auf folgenden Radwegen: Balkantrasse // Nordbahntrasse Wuppertal // Niederbergbahn // Ruhrtal Radweg // Glückauf-Trasse // Nordbahntrasse Wuppertal // Korkenziehertrasse.
Etappen- und Unterkunftstipps
Die Tour wurde mit E-Trekkingbikes in drei Etappen absolviert. Der städtische Großraum bietet zahlreiche Unterkünfte entlang der Strecken. Spezielle Informationen zu allen Bett + Bike Betrieben unter www.bettundbike.de
- Tag 1 Wermelskirchen (oder Lennep Bhf.) - Heiligenhaus (60 km/320 Hm)
- Hotel zum Schwanen Wermelskirchen, www.zumschwanen.com Fahrradfreundliches Hotel mit regionalem Touch. Einzelzimmer ab 55 Euro inkl. Einzelzimmer ab 104 Euro inkl. Frühstück.
- Tag 3 Wuppertal - Wermelskirchen (41 km/330 Hm)
- Vienna House Easy Wuppertal, www.viennahouse.comModernes Stadthotel im Herzen der City. Einzelzimmer ab 95 Euro inkl. Frühstück.
Anreise: Das Auto kann in Wermelskirchen abgestellt werden, rund 40 Kilometer von Köln, verkehrsgünstig an der A 1 gelegen. Wer mit dem Zug anreist, kann beispielsweise am Bahnhof Remscheid/Lennep optimal in die Runde einsteigen. Der Bahnhof liegt direkt am Radweg Balkantrasse.
Kulinarische Tipps
Die traditionelle bergische Küche serviert bodenständige, einfache Gerichte, die einen Arbeiter schnell und nachhaltig sättigen mussten. Teures Fleisch kam selten auf den Tisch. Populär ist die sogenannte bergische Kaffeetafel, bei der Herzhaftes mit Süßem gemischt wird. Das Angebot reicht von Rosinenbrot über Zwieback und Milchreis bis hin zu Kottenbutter, Schwarzbrotschnitten, belegt mit geräucherter Mettwurst. Die Kaffeetafel ist quasi eine Art historischer Brunch. Und nicht vergessen: Currywurst Pommes bei der Stippvisite am Südrand des Ruhrgebiets, zum Beispiel an Adrians Trinkhalle am Baldeneysee.
Besichtigung-Tipps auf der Radtour durchs Bergische Land
- Zeittunnel Wülfrath Der ehemalige Kalk-Steinbruch liegt unmittelbar an der Strecke (erste Etappe, letztes Drittel) und verbindet auf außergewöhnliche Art Industrie- mit Erdgeschichte. Im 160 Meter langen Tunnel, der in dem kraterartigen Bruch endet, wandert man auf einem Zeitstrahl entlang von 400 Millionen Jahren Existenz unseres Planeten. www.zeittunnel.com
- Schwebebahn Wuppertal Seit 1901 verbindet diese einzigartige Bahn die wie auf einer Perlenkette aufgereihten Viertel der Stadt. Geschuldet dem Platzmangel im engen Tal der Wupper, schweben die Triebwagen auf Stelzen, meist über dem Fluss entlang. 13,3 Kilometer lang ist die Strecke zwischen Oberbarmen und Vohwinkel. Sehenswert sind nicht nur die Bahnkonstruktion selbst, sondern auch die Bahnhöfe in verschiedenen Baustilen. Besonders klassisch restauriert an der Haltestelle Werther Brücke. www.schwebebahn.de
- LVR Industriemuseum Solingen Die ehemalige Gesenkschmiede Hendrichs in der Messerstadt Solingen ist eines von sieben Museen im industriellen Großraum des Städtedreiecks Köln, Dortmund und Duisburg. www.industriemuseum.lvr.de
- Historische Ortskerne Auch wenn das industrielle Ambiente an vielen Ecken dominiert, findet man im Bergischen Land durchaus schmucke Orte. Wie zum Beispiel Lennep, das zu Remscheid gehört, und Gräfrath, ein Bezirk von Solingen. Auf Höhe dieser beiden typisch bergischen Fachwerkperlen lohnt es sich definitiv, vom Radweg abzuzweigen und eine Rast auf dem Marktplatz einzulegen. Lennep liegt am Beginn der ersten, Gräfrath eröffnet die dritte Etappe.
Karten
- Kompass-Karte 756 „Südl.
- 0202/881606999, www.einfach-bergisch-radeln.de
Leverkusen und Umgebung: Weitere Radtouren mit Komoot
Auch in Leverkusen und Umgebung gibt es zahlreiche Radtouren, die man mit Komoot planen und entdecken kann. Hier einige Beispiele:
- Rundtour am Rheinufer: Start in Leverkusen Manfort, entlang des Rheins bis nach Köln mit Blick auf den Dom.
- Entlang von Dhünn und Wupper: Vom Bahnhof Leverkusen Mitte durch den Neulandpark, an der Dhünn entlang bis zum Rhein und zurück entlang der Wupper.
- Von der Talsperre zur Mündung: Die Dhünn-Tour führt durch die naturbelassene Landschaft des Dhünntals.
- Balkantrasse ab Opladen: Eine 60 Kilometer lange Tour auf der umgebauten Bahntrasse von Opladen nach Remscheid-Lennep.
- Rundtour ab Opladen zur Sengbachtalsperre: Durch die sanft-wellige Landschaft entlang der Wupper bis zur Sengbachtalsperre.
Der "Bergische FahrradBus"
Im Sommerhalbjahr fährt ab 01.05. bis 05.10.2025 samstags, sonn- und feiertags der „Bergische FahrradBus“ zwischen Leverkusen-Opladen und Marienheide und hält entlang des Panoramaradwegs Balkantrasse in Opladen, Burscheid und Wermelskirchen. Er bietet die Möglichkeit, die Hin- oder Rückfahrt oder auch eine Teilstrecke bequem mit dem Bus zurückzulegen. Auf dem Anhänger und im Bus können bis zu 20 Fahrräder gleichzeitig transportiert werden.
Regeln für Naturliebhaber
Der Wald steckt voller Überraschungen, beheimatet eine große Artenvielfalt und ermöglicht vielfältige Naturerlebnisse. Damit das so bleibt, müssen wir uns alle an gewisse Regeln halten. Wenn du in die Natur gehst, dann …
- nimm bitte deinen Müll wieder mit, und zwar allen, auch den organischen Müll.
- sei bitte leise und scheuche keine Tiere auf.
- halte dich an die Beschilderung und verlasse die Radwege nicht.
- knicke keine Äste ab und pflücke keine Gräser und Blumen.
- zelte nicht wild.
- parke bitte nur auf den ausgewiesenen Plätzen
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