7-Gang-Schaltung beim Fahrrad: Eine umfassende Erklärung

Wer heutzutage den Markt für Fahrradschaltungen überblickt, kann schon einmal kurz ins Schwitzen geraten: Denn eine so große Auswahl an verschiedenen Schaltsystemen, Gängen und Modellen ist atemberaubend. Sie haben quasi bei jedem Fahrradmodell die Entscheidung zwischen mehreren Herstellern und Ausführungen, was Ihre individuelle Schaltung betrifft. Dabei unterscheiden die Hersteller generell zwischen sogenannten Kettenschaltungen und Nabenschaltungen.

1. Kettenschaltung

Bei einer Kettenschaltung wird die Fahrradkette von einem Kettenblatt zum nächsten bewegt, während sie sich gleichzeitig weiter vorwärts bewegt. Dabei sind sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad kleine Zahnräder, auch Ritzel genannt, angebracht. Das Gesamtpaket aller einzelnen Ritzel nennt der Hersteller dann Kasette.Hier ist die oft ungeliebte Mathematik gefragt. Aber keine Angst: Es handelt sich um eine sehr einfache Rechnung, denn Sie müssen einfach Malnehmen. Um die exakte Anzahl der Gänge an Ihrem Fahrrad heraus zu finden, müssen Sie die Anzahl der Kettenblätter vorne (beim modernen Fahrrad so gut wie immer drei) mit der Anzahl der Zahnräder hinten multiplizieren.Man spricht von einer hohen Übersetzung, wenn das vordere Kettenblatt viele Zähne hat und am Hinterrad dagegen ein Ritzel mit wenigen Zähnen geschaltet ist. Dem entgegen tretend spricht man von einer niedrigen Übersetzung, falls beim hinteren Zahnkranz, genau wie beim vorderen, ein Ritzel mit vielen Zähnen eingestellt ist.Bei einer Schaltung kommt es zu einer Änderung der Übersetzung, was man üblicherweise dann als Gang-Schaltung bezeichnet. Hier kommen noch zwei weitere wichtige Anbauteile ins Spiel: Hinten am Rad ist das Schaltwerk dafür verantwortlich, die Kette zwischen den kleinen und großen Zahnrädern hin und her zu schieben. Neben der Anzahl der Gänge ist außerdem der sogenannte Übersetzungsbereich eine relevante Kenngröße jeder Gangschaltung.Grundsätzlich lässt sich auf (fast) jedem Fahrrad eine Kettenschaltung installieren. Eine Kettenschaltung mit nur 16-24 Gängen eignet sich jedoch, je nach Zusammenstellung der Kettenräder, vor allem für leicht hügeliges oder bergiges Terrain. Bei Rennrädern verwenden die meisten Hersteller in der Regel nur zwei Kettenblätter vorne und neun, zehn oder elf Ritzel hinten.

2. Nabenschaltung

Als Nabenschaltung bezeichnet man im Fahrradbereich ein mechanisches Getriebe, welches geschlossen in der Hinterradnabe eingebaut ist. Dabei arbeiten alle Nabenschaltungen ausschließlich mit Umlaufgetrieben, sogenannten Planetengetrieben. Sie müssen sich dabei vorstellen, dass auf Achsen umlaufende Zahnräder ein zentrales Rad umkreisen, ähnlich wie Planeten die Sonne. Diese Zahnräder sorgen auch für die nötige Kraftübertragung. Mit einem einzigen Getriebe ließen sich maximal drei Gänge an einem Fahrrad realisieren, für eine Schaltung viel zu wenig. Daher kombinieren die Hersteller verschiedene Planetengetriebe in einer Nabe, z. Bsp. indem sie sie in eine Reihe schalten.Typische Nabenschaltungen mit bis zu neun Gängen werden normalerweise bei Alltagsfahrrädern und Kurzstrecken eingesetzt, beispielsweise beim klassischen Citybike. Es gibt allerdings auch anspruchsvollere Nabenschaltungen, etwa 11-Gang oder 14-Gang-Nabenschaltungen, welche über weitergehende Funktionen und Optionen verfügen, etwa die Verwendung von Scheibenbremsen. Sie haben einen deutlich höheren Übersetzungsbereich von bis zu 500% und eignen sich daher optimal für so gut wie jedes Terrain.

3. Kombinationen bei der Schaltung

Dem aufmerksamen Leser mag aufgefallen sein, dass heutzutage viele Kombinationen bei der Schaltung möglich sind. 3* 7-10 Gang Fahrrad mit drei Kettenblättern vorne und 7- bis 10- Gang Kasette hinten9-Gang bzw. Grundsätzlich ist die Anzahl der Gänge schon ausschlaggebend dafür, wie viele verschiedene Übersetzungen sie individuell einstellen können.Dabei sollten Sie sich allerdings nicht von den 27-Gang Schaltungen bei Kettenschaltungen täuschen lassen. Effektiv nutzen können Sie davon vielleicht 18 Gänge, die anderen Kombinationen überschneiden sich häufig gegenseitig. Die Anzahl der Gänge alleine sagt übrigens noch nichts über die Eignung des Fahrrads in bergigem und steilem Gelände aus. Wichtig hierfür ist vor allem das Übersetzungsverhältnis.

Nabenschaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit:

1. Alle wichtigen Komponenten befinden sich gut geschützt im Inneren der Nabe.2. Verschmutzungen haben bei sachgemäßer Benutzung kaum eine Chance und der Verschleiß ist gering.3. Auch die Tatsache, dass im Stand geschaltet werden kann, ist insbesondere für viele City-Biker ein komfortabler Vorteil.

Nach der Anzahl der Gänge: Nehme ich jetzt eine Kettenschaltung oder doch lieber eine Nabenschaltung?

Nachdem der Irrtum mit den Gängen aufgeklärt ist, bleibt für manche von Ihnen immer noch die Frage: Nehme ich jetzt eine Kettenschaltung oder doch lieber eine Nabenschaltung? Welche Übersetzung? Sind Sie eher im flachen Terrain zu Hause, reichen Ihnen wenige Gänge womöglich schon aus. Wie wichtig ist Ihnen ein geringer Wartungsaufwand? Grundsätzlich ist eine Nabenschaltung mit weniger Wartungsaufwand verbunden als eine Kettenschaltung. Sollten Sie sich dennoch für eine Kettenschaltung entscheiden, ist es jedoch extrem wichtig. dass Sie Ihr Rad regelmäßig pflegen und warten. Wie wichtig Ihnen ist ein hoher Bedienungskomfort? Gerade älteren Leuten fällt die Bedienung einer Nabenschaltung oft leichter, da sie „intuitiver“ ist.Welche Schaltungstypen gibt es? Der richtige Schaltungstyp für dein Fahrrad wird primär durch den Einsatzzweck, aber auch von dem vorhandenen Budget bestimmt. Eine günstige Kettenschaltung muss kein Nachteil sein und bei entsprechender Pflege kann auch sie jahrelang problemlos funktionieren. Genau so verhält es sich mit den Nabenschaltungen: Wenn dein Fahrrad zuverlässig und günstig sein soll, kannst du auch mit einer bewährten Nexus Nabenschaltung deine täglichen Wege erledigen.Es sprechen jedoch auch viele Gründe für eine höherwertige Schaltung, die du immer dann wählen solltest, wenn du gehobene Ansprüche an deine Fahrradschaltung hast. Für Rennradfahrer spielt oft das Gewicht und die Präzision eine Rolle, für Mountainbiker kann die zuverlässige Funktion unter schlechten Bedingungen ein Kriterium sein, für E-Biker vielleicht die bequeme automatische Schaltung und für Lastenradfahrer oder Radreisende die absolut zuverlässige Funktion und große Übersetzungsbreite. Wenn du also den hauptsächlichen Einsatzzweck deines Fahrrades kennst, kannst du anhand dieses Ratgebers den passenden Schaltungstyp auswählen.Die verschiedenen Schaltungstypen kann man nach ihrem Funktionsaufbau unterteilen:* Kettenschaltung: mechanisch, elektrisch oder per Funk betätigt* Nabenschaltung: mechanisch, elektrisch oder automatisch betätigt* Tretlagerschaltung: mechanisch betätigt* Kombinationsschaltung: mechanisch betätigt

Richtig schalten beim Fahrrad

Die Gänge an Deinem Fahrrad erlauben Dir, in unterschiedlichen Situationen - bergauf, bei Gegenwind, mit hohen Geschwindigkeiten auf flachen Strecken - effizient in die Pedale zu treten. Wähle den Gang, der sich für eine bestimmte Situation am besten anfühlt; einen Gang, der dich mit einer konstanten Trittfrequenz pedalieren lässt.An den meisten Fahrrädern gibt es zwei Schaltsysteme, einmal mit Umwerfer und Schaltwerk (extern) und einmal Fahrräder mit Nabenschaltung (intern). Wende die für Dein Schaltsystem korrekte Technik an. Unterschiedliche Schalthebel und Umwerfer/Schaltwerke funktionieren auch unterschiedlich. Mache dich mit Deinem Schaltsystem vertraut.

Schalten mit Umwerfer/Schaltwerk

Ein Umwerfer bzw. Schaltwerk bewegt die Kette von einem Gang zum nächsten. Die Gänge wechselst Du mithilfe eines Schalthebels, der die Bewegung des Umwerfers bzw. Schaltwerks steuert. An den meisten Fahrrädern befindet sich der Schalthebel für den Umwerfer links und der für das Schaltwerk rechts.Ein Gangwechsel funktioniert nur, wenn sich Pedale und Kette vorwärts bewegen. Verringere beim Schalten die Kraft auf die Pedale. Die verringerte Kettenspannung unterstützt einen schnellen und sauberen Gangwechsel, was den Verschleiß von Kette, Umwerfer, Schaltwerk, Kettenblatt und Kassette mindert.Verwende immer nur einen Schalthebel zur gleichen Zeit. Schalte nicht, wenn Du über Unebenheiten fährst, um ein Abspringen oder Verklemmen der Kette oder ein Überspringen von Gängen zu verhindern. Wenn sich die Kette verklemmt oder herunterfällt, könntest Du die Kontrolle über das Fahrrad verlieren und stürzen.Fahre außerdem nicht mit einer diagonalen Kettenlinie. Eine diagonale Kettenlinie bedeutet, dass die Kette vorn auf dem größten Kettenblatt und hinten auf dem größten Ritzel läuft (oder vorn auf dem kleinsten Kettenblatt und hinten auf dem kleinsten Ritzel). In dieser Stellung verläuft die Kette in einer extremen Schrägstellung, was eine ineffiziente Funktionsweise und einen schnelleren Teileverschleiß nach sich zieht.Der Gangwechsel bei modernen Schaltsystemen geschieht normalerweise in dem Moment, in dem der Schalthebel betätigt wird. Bei Fahrrädern mit STI-Schaltsystem von Shimano und drei Kettenblättern empfiehlt es sich, den Schalthebel nach dem Schaltvorgang kurzzeitig zu halten und erst dann loszulassen. Diese Vorgehensweise ist vor allem dann wichtig, wenn Du vom kleinsten auf das mittlere Kettenblatt hochschaltest.Achtung: Durch eine inkorrekte Schalttechnik an einer Schaltung mit Umwerfer und Schaltwerk kann die Kette abspringen oder sich verklemmen, was zum Kontrollverlust über Dein Fahrrad und zum Sturz führen kann. Verwende immer nur einen Schalthebel zur gleichen Zeit.

Schalten mit einer Nabenschaltung

Beim Schalten mit einer Nebenschaltung musst Du im Leerlauf fahren (d. h. nicht in die Pedale treten). Zu viel Zug auf der Kette verhindert die ordnungsgemäße Funktion der Schaltvorrichtung und kann diese beschädigen.Bei den meisten Nabenschaltungen kann man die Gänge wechseln, wenn das Fahrrad stillsteht, beispielsweise an der Ampel, um für ein leichteres Anfahren einen niedrigeren Gang einzulegen. Wichtig ist hier, vorausschauend zu fahren, beispielsweise beim Fahren am Berg, um genügend Schwung zu haben. Bei E-Bikes empfiehlt es sich, etwas länger mit dem Treten zu warten.Vorausschauendes Fahren ist auch für das Schalten nicht unerheblich.

Pedalieren - so trittst Du beim Fahrrad richtig

Wenn Deine Füße mit den Pedalen verbunden sind, kann diese Verbindung für mehr Effizienz beim Treten sorgen; es wird eine größere Kraft auf die Pedale ausgeübt und Du hast mehr Kontrolle über das Fahrrad. Deshalb solltest Du nicht nur kräftig nach unten drücken, sondern mit dem anderen Fuß das Pedal auf der anderen Seite nach oben ziehen.Vor der ersten Fahrt solltest Du dich mit Deinem Pedalsystem vertraut machen und das gleichmäßige Pedalieren üben. Man unterscheidet zwischen drei grundlegenden Pedaloptionen: Plattformpedal, Hakenpedal und Klickpedal.Hakenpedale und Klickpedale fixieren den Fuß auf dem Pedal. Beim Hakenpedal hält ein hakenförmiger Bügel und ein Riemen Dein Fuß an der Vorderseite in Position. Das übt mehr Kraft über die gesamte Pedalumdrehung (herunterdrücken und hochziehen) auf das Pedal aus und ermöglicht eine höhere Antriebseffizienz. Achte darauf, dass Deine Schuhe mit Deinem Pedalsystem kompatibel sind. Wende dich bei Kompatibilitätsfragen an Deinen Bike-Shop.Das Einklicken in ein Klickpedal erfordert einen speziellen Fahrradschuh, der über einen Cleat eine lösbare Verbindung mit dem Pedal eingeht. Wie Du damit umgehst?Zum Einrasten: Richte den Cleat an der Schuhsohle mit dem Einrastmechanismus auf dem Pedal aus und drücke den Fuß nach unten.Zum Lösen der Verbindung: Drehe Deine Ferse vom Fahrrad weg, bis sich der Schuh vom Pedal löst.Plattformpedale sind flache Pedale ohne Halterungen oder Befestigungsmöglichkeiten für Deinen Fuß. Sie erfordern keine speziellen Schuhe, und Deine Füße können sich frei bewegen.

Sicherheit geht vor: Umgang mit Hacken- und Klickpedalen üben

Wichtig bei der Verwendung von Haken- oder Klickpedalen: Du musst in der Lage sein, die Verbindung zum Pedal schnell und mühelos zu lösen. Übe daher vor der ersten Fahrt das Einführen und Herausziehen des Fußes (beim Hakenpedal) bzw. das Einrasten und Lösen der Verbindung (beim Klickpedal). Stelle Dein Fahrrad in einem Rollentrainer oder an einer Wand ab, um die korrekte Verwendung Deiner Pedale zu üben. Stelle sicher, dass der Auslösemechanismus stets einwandfrei funktioniert. Justiere ihn vor der Fahrt gegebenenfalls.Achtung: Die falsche Technik, eine inkompatible Ausrüstung oder ein nicht ordnungsgemäß funktionierendes Pedalsystem können dazu führen, dass sich die Verbindung nicht löst oder dass sich Dein Fuß ungewollt vom Pedal löst. Das kann zum Kontrollverlust über Dein Fahrrad und zum Sturz führen.Halte die Pedale und Deine Schuhe sauber und frei von Verschmutzungen, die das Pedalsystem beeinträchtigen könnten. Stelle außerdem sicher, dass die Entriegelung stets ordnungsgemäß funktioniert, und nimm ggf. notwendige Einstellungen vor.

Überschneidungen der Pedalhaken vermeiden

Einige moderne Hochleistungsfahrräder, insbesondere in kleineren Größen, haben einen kürzeren Radstand, und ihr Vorderrad liegt näher an den Pedalen. Bei Lenkbewegungen bei niedrigen Geschwindigkeiten kann es vorkommen, dass Deine Fußspitzen oder der Pedalhaken das Vorderrad oder das Schutzblech berühren. Tritt in diesen Situationen daher nicht in die Pedale. Bei normalen Geschwindigkeiten wird der Lenker nicht so weit eingeschlagen, dass es zu einer Berührung kommt.Die Fußfreiheit ist abhängig von Deiner Fußgröße, der Länge der Kurbelarme, der Größe der Reifen und den ausgewählten Pedalen. Wenn Du die genannten Komponenten auswechselst, kann sich die Fußfreiheit ändern.

Einige Tipps für ein sicheres Fahren

Wichtig ist vor allen Dingen ein geübter Umgang mit Deinem Fahrrad. Ein weiterer Tipp von uns: Leg‘ das Fahrrad nicht auf die Gangschaltung, weil dadurch der hintere Umwerfer verbogen oder die Schaltgruppe verschmutzt werden könnte.Hier sind die gelb markierten Einstellungslinien der Schalteinheithalterung und der Rolle, die aneinander ausgerichtet sein müssen, anderenfalls können Störgeräusche beim Fahren oder Schaltprobleme entstehen. Aneinander ausgerichtet sein bedeutet, dass die Markierungen in einer Flucht stehen sollten. Möglicherweise müssen Sie Ihren Kettenschutz ein wenig zur Seite drücken, um die beiden Linien besser sehen zu können. Abschließend können Sie die überflüssige Länge des Zuges (bis auf ca.
Schaltungstyp Vorteile Nachteile
Kettenschaltung Überschaubare Technik, ausgereifte Technik, in allen Preisklassen erhältlich, Anpassung der Gesamtübersetzung möglich Pflege- und Wartungsbedarf, Verschleiß, Schalten nur in Bewegung möglich
Nabenschaltung Wartungsarm, ausgereifte Technik, in allen Preisklassen erhältlich, Auswahl zwischen Freilaufnabe und Rücktrittbremse möglich, guter Schutz vor Schmutz, Schalten im Stand möglich Schwerer als Kettenschaltung, höherer Reibungswiderstand, hochwertige Modelle teurer, keine Änderung der Übersetzung in der Nabe möglich
Tretlagerschaltung Wartungsarm, robust und unempfindlich, keine Folgekosten durch Verschleiß, Schalten im Stand möglich, guter Schutz vor Schmutz, Verwendung eines Zahnriemens statt einer Kette möglich, günstige Lage im Schwerpunkt des Fahrrads Spezielle Rahmenaufnahme notwendig, höherer Reibungswiderstand, teurer als Kettenschaltungen, keine Änderung der Übersetzung im Tretlager möglich
Kombinationsschaltung Im E-Bike große Anzahl von Gängen realisierbar, teilweise Änderung der Übersetzung möglich, Schalten im Stand möglich Schwerer als Kettenschaltung, höherer Reibungswiderstand, teurer als reine Kettenschaltungen

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