Alpenüberquerung mit dem E-Bike: Routen und Tipps für ein unvergessliches Erlebnis

Eine Transalp ist für viele Mountainbiker ein Traum und ein Ziel zugleich. Früher war das klassische Mountainbike ohne Motor Standard beim Alpencross. Dank E-Motor überqueren inzwischen auch Tourenfahrer mit großer Leidenschaft den Alpen-Hauptkamm. Durch Pedelecs aber haben sich diese Traumtouren enorm gewandelt.

Die perfekte E-Bike Route von Garmisch zum Gardasee

Unsere Tour führt uns auf E-Mountainbikes von Garmisch an den Gardasee. Diese Route ist auch für Tourenfahrer geeignet. Denn dort, wo Mountainbiker über verblockte Trails müssen, gibt es immer Ausweichrouten: Schotterwege oder leichte Trails, auf denen das klassische Trekkingrad problemlos vorankommt. Der Clou: Am Ende des Tages haben alle Fahrer - ob sportlich oder genussvoll unterwegs - am selben Etappenziel an.

Malerisch grüne Almwiesen, die von majestätischen Berggipfeln umschlossen werden, während der Himmel plötzlich ganz nah scheint: Die Alpen bilden wohl eine der traumhaftesten Szenerien, die man sich für eine Fahrradtour nur ausmalen kann. Kein Wunder, dass eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad bei jedem Radler Sehnsüchte weckt.

Die schönsten Fahrradrouten über die Alpen

Die Vielzahl an Möglichkeiten, mit dem Fahrrad über die Alpen zu fahren, sind nahezu ebenso endlos, wie die Landschaft vielfältig ist. Wo du vor einigen Jahren noch mühsam deine Strecke planen musstest und schließlich auf Wegen unterwegs warst, die kaum als solche bezeichnet werden konnten, gibt es heute eine ganze Menge an bekannten Routen, die bestens ausgeschildert sind. Ob gemütliche oder schweißtreibende Touren, ob komplett mit dem Rad oder zum Teil in der Gondel und im Bus: Du findest bestimmt die passende Route, auf der du deine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad rundum auskosten kannst. Viele Strecken sind sogar für E-Bikes geeignet.

Hier eine Übersicht einiger beliebter Routen:

Radweg Besonderheit Länge
Transalp-Rhone Radweg von Andermatt nach Genf Anspruchsvolle Tour durch raue Bergwelten, romantische Bergdörfer, mondäne Städte & malerische Weingärten Ca. 350 km
Via Claudia Augusta von Donauwörth nach Ostiglia Mittelschwere historische Strecke auf alten römischen Handelswegen Ca. 740 km
Transalp von München nach Venedig Mittelschwere Tour durch die Dolomiten entlang von Seen und Bergen Ca. 580 km
Ciclovia Alpe Adria Radweg von Salzburg nach Grado Mittelschwere Tour durch zahlreiche Tunnel und entlang von alten Bahnstraßen Ca. 410 km
Der Innradweg von St. Moritz nach Passau Mittelschwere Tour durch historische Altstädte und vorbei an Naturschauspielen Ca. 520 km
Der Etschradweg von München nach Meran Mittelschwere Tour mit fantastischen Ausblicken auf das Karwendel- und Wettersteingebirge Ca. 315 km

1. Transalp-Rhone-Radweg: Von Andermatt nach Genf

Die anspruchsvolle 350 km lange Radtour durch die Alpen führt dich in 8 Etappen vor imposanter Bergkulisse auf ruhigen Wegen an der Rhone entlang und endet in der Weltstadt Genf. Zunächst geht es über baumlose Alpweiden des Urserentales hinauf auf den Furkapass, bevor eine angenehme Abfahrt vorbei an den schmelzenden Eistürmen des Rhonegletschers folgt. Einen Zwischenstopp wert sind auf jeden Fall das Naturreservat “Pfynwald” und der Lac Lèman, ein See, der von schneebedeckten Gipfeln und den Reblandschaften von Lavaux und La Côte umgeben ist.

Tipp: Die Schönheit des Furkapasses hat sich herumgesprochen: Der Schweizer Straßenpass, der am ersten Tag auf deiner Strecke liegt, ist daher auch bei Auto- und Motorradfahrern beliebt.

2. Via Claudia Augusta: Von Donauwörth nach Ostiglia oder Altino

Die Via Claudia Augusta gilt als eine der leichteren Alpenüberquerungen und führt dich in 717 km in 12 Etappen von Donauwörth in Bayern bis nach Italien. Je nachdem, für welche Radroute du dich entscheidest, beendest du deine Alpenüberquerung in Altino bei Venedig oder in Ostiglia. Kaiser Claudius ließ die Via Claudia Augusta zur ersten richtigen Straße über die Alpen ausbauen. Sie verband den Adriahafen Altinum mit der Donau. Der Radweg durch die Alpen führt dich unter anderem nach Augsburg, zum malerischen Schloss Neuschwanstein und weiter in die Bergwelt Tirols bis hin zum Reschenpass. In Südtirol geht es vorbei am idyllischen Reschensee nach Meran, Bozen, Trento und schließlich zum Endpunkt der Radroute. Der Weg besteht dabei aus asphaltierten oder geschotterten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen.

  • Startpunkt: Donauwörth
  • Endpunkt: Altino oder Ostiglia
  • Distanz: Ca. 740 km
  • Dauer: Ca. 12 Etappen

Tipp: Dass die Via Claudia als eine der leichteren Radrouten für eine Alpenüberquerung gilt, liegt vor allem daran, dass du zwischendurch immer wieder in einen Bus-Shuttle einsteigen kannst und gemeinsam mit deinem Drahtesel bequem zur nächsten Etappe gebracht wirst. Ziehst du die gesamte Strecke auf dem Fahrrad durch, ist sie nicht mehr ganz so einfach. Hast du das Radreisen gerade erst für dich entdeckt, helfen dir bestimmt auch unsere 5 Tipps für eine Radreise als Anfänger weiter. Bei ASI findest du unterschiedliche Varianten der Via Claudia Augusta.

3. Transalp München - Venedig: Von München nach Venedig

Bei dieser Radtour über die Alpen radelst du in 8 Etappen auf rund 580 km von München über Cortina d’Ampezzo bis nach Venedig. In Sterzing kannst du dann den ersten italienischen Cappuccino genießen, bevor du begleitet von majestätischen Gipfeln durch die Dolomiten nach Belluno fährst und letztendlich nach Venedig gelangst.

  • Startpunkt: München
  • Endpunkt: Venedig
  • Distanz: Ca. 580 km
  • Dauer: Ca. 8 Etappen

Tipp: Hast du zu großen Respekt vor der herausforderndsten Strecke von Innsbruck hinauf auf den Brennerpass, musst du nicht zwangsläufig komplett auf die Transalp Tour verzichten.

4. Ciclovia Alpe Adria Radweg: Von Salzburg nach Grado

Der Ciclovia Alpe-Adria Radweg von Salzburg nach Grado hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 20212 zu einer der bekanntesten Alpenüberquerungen mit dem Fahrrad entwickelt. Bei einem grenzüberschreitenden Projekt wurden bestehende Radwege miteinander verbunden und neue Abschnitte gebaut. Für dich bedeutet das: Du kannst auf fahrradfreundlichen, grenzüberschreitend gut beschilderten Wegen die Alpen überqueren und gelangst in acht Etappen von der Stadt Mozarts an die wundervolle Adria - dank des acht Kilometer langen Eisenbahn-Tauerntunnels ohne große Steigungsstrecken.

  • Besonderheit: Kulturelle, sportliche und kulinarische Erlebnisse entlang alter Bahnstraßen und zahlreicher Tunnel
  • Highlights: Der 140 Meter lange Klammstein-Radtunnel im Gasteinertal, Römerstadt Aquileia
  • Charakter: Sanft hügelige Strecke, das anspruchsvollste Stück zwischen St.
  • Startpunkt: Salzburg
  • Endpunkt: Grado
  • Distanz: Ca. 410 km
  • Dauer: Ca. 8 Etappen

Tipp: Dich lockt die Adria? Dann schau dir unsere Radreisen auf dem Alpe Adria Radweg an und radle schon bald an die Küsten Italiens. Du willst es noch etwas genauer wissen?

5. Der Innradweg: Von St. Moritz nach Passau

Der Innradweg führt dich auf ca. 520 km in 6 Etappen von St. Moritz über Innsbruck nach Passau. Er folgt dem Inn von der Quelle bis zur Mündung, wobei du durch das Gefälle auch einige schöne Strecken bergab vor dir hast. Vom rauen Bergpanorama in der Schweiz und dem Tiroler Oberland geht es durch das breite Tiroler Inntal in das hügelige bis flache Alpenvorland Bayerns und Oberösterreichs. Der krönende Abschluss deiner Alpenüberquerung mit dem Fahrrad ist in Passau, wo die drei Flüsse Inn, Ilz und Donau zusammenfließen.

  • Startpunkt: St. Moritz
  • Endpunkt: Passau
  • Distanz: Ca. 520 km
  • Dauer: Ca. 6 Etappen

6. Der Etschradweg: Von München nach Meran

Die Radtour auf dem Etschradweg ist genau das Richtige für dich, wenn dich eine Alpenüberquerung reizt, du es aber lieber etwas gelassener angehen lassen möchtest oder noch nicht ganz so geübt im Fernradfahren bist. Die Route startet in der bayerischen Landeshauptstadt München. Von dort aus gelangst du direkt am ersten Tag durch den Forstenrieder Park zum wundervollen Starnberger See. So traumhaft wie er vor dir liegt, ist es nur zu gut, dass er dich auch auf der nächsten Etappe noch begleitet. Du radelst am Ufer entlang durch das Naturschutzgebiet Murnauer Moos, das größte Moorgebiet Mitteleuropas. Bei der Fahrt durch das sonnige Hochtal lassen dich die Panoramen auf das Karwendel- und Wettersteingebirge sicherlich hin und wieder etwas langsamer in die Pedale treten. Es folgen Imst, das „Meran Nordtirols“, das Kloster Zams und Landeck. Um die Strecke zum Reschenpass abzukürzen, steht dort ein Bus bis nach Nauders bereit.

  • Startpunkt: München
  • Endpunkt: Meran
  • Distanz: Ca. 315 km
  • Dauer: Ca. 7 Etappen

Transalp mit dem E-Mountainbike

Der Siegeszug des E-Bikes ist auch in der Transalp-Szene angekommen. So wird auch weniger trainierten Leuten das Erlebnis Alpencross ermöglicht. Aber keine Frage, je nachdem wie viel Power Sie zuschalten kann eine Tour mit dem E-Mountainbike auch eine ziemlich schweißtreibende Angelegenheit sein.

Damit Ihrem Akku aber nicht vorzeitig der Saft ausgeht, haben wir die Streckenlängen ist so gewählt, dass zur Mittagspause nachgeladen werden kann.

Transalp E-MTB: Leichtes Level

Genießen Sie mit Ihrem E-MTB eine einfache Alpenüberquerung. Machbar auch für E-Bike Einsteiger mit Grundkondition.

Transalp E-MTB: Mittleres Level

Hier kommt der erfahrene E-Mountainbiker voll auf seine Kosten.

Tipps für Ihre E-MTB Alpenüberquerung

So wird Ihre E-MTB Alpenüberquerung ein Erfolg:

  • Trainieren Sie im Vorfeld! Auch wenn der Motor mithilft, treten müssen Sie trotzdem und auch der Hintern muss sich an den Sattel gewöhnen.
  • Ihr E-Bike sollte sein:
    • ein E-Mountainbike (Fully oder Hardtail) mit Mittelmotor und mind. 500 Wh Akku
    • ausgerüstet mit leistungsstarken Scheibenbremsen
    • Sattelstütze mit Schnellspanner, besser wäre versenkbare Teleskopsattelstütze
    • ein Ladegerät mit mind.

Schwierigkeit einer E-MTB Tour richtig einschätzen

Wir teilen unsere Alpenüberquerungen E-MTB grob in "Leicht" und "Mittel (Mittelschwer)" ein. Bei 2-Level-Touren können Sie täglich zwischen einer leichteren und einer schwereren Variante wechseln.

Definitionssache: E-Bike - Pedelec - E-MTB - Elektrobike - E-Mountainbike - S-Pedelecs

Für ein Rad mit Elektromotor gibt es viele Begriffe. Wir verwenden die Begriffe E-MTB oder E-Bike und meinen damit ein bergtaugliches E-Mountainbike. Genau genommen müssten wir vom „MTB-Pedelec“ sprechen, wobei Pedelec die Abkürzung für Pedal Electric Cycle ist. Da aber 95 % aller E-Bikes tatsächlich Pedelecs sind, haben sich die Begriffe „E-Bike“ oder „E-MTB“ durchgesetzt.

Eine klare Trennung zwischen E-Bike und Pedelec existiert mittlerweile nicht mehr. Rein rechtlich werden in Deutschland drei Kategorien unterschieden:

  • Pedelecs im eigentlichen Sinne bezeichnen Fahrräder mit elektrischem Motor, der bei 25 km/h abriegelt. Laut Straßenverkehrsordnung werden sie genauso behandelt wie ein Fahrrad: Es gelten dieselben Vorschriften bzgl. Radwegebenutzung. Es besteht keine Kennzeichen-, Haftpflichtversicherungs-, Führerschein- und Helmpflicht.
  • Sogenannte S-Pedelecs fahren mit Motorunterstützung bis zu 45 km/h, müssen versichert sein und benötigen Kennzeichen, Bremslicht und Rückspiegel. Sie dürfen keine Fahrradwege benutzen.
  • Ein E-Bike, das höchstens 25 km/h fährt und keinerlei eigenes Treten voraussetzt (mit Gasgriff), gilt wie ein wie Mofa als einsitziges, zweirädriges Kleinkraftrad mit elektrischem Antrieb, der sich bei einer Geschwindigkeit von mehr als 25 km/h selbsttätig abschaltet.

Für die Teilnahme an bikeAlpin E-Bike Touren sind nur MTB-Pedelecs zugelassen.

Was muss mit auf die Transalp?

Eine Faustregel, die dafür sorgen sollte, dass die Packlust nicht überhandnimmt, lautet: Maximal acht Kilo sollte der Rucksack (25-30 Liter reichen) für eine Transalp wiegen. Angenommen, man hat Helm, Radhose, Trikot, Buff, Radschuhe, ggf. Handschuhe und Sonnenbrille an und Trinkflaschen und Navigationsgerät am Rad, sollten folgende Dinge in den Rucksack (mit Regenhülle):

  • Hose, Oberteil, Unterwäsche für die (Hütten-)Abende
  • Optional: Ersatz-Trikot und -Radhose, Wechselsocken
  • Regenjacke
  • Isolierende (Wärme-)Schicht (in den Bergen kann es auch im Sommer schnell frisch werden)
  • Erste-Hilfe-Set
  • Biwaksack für Notfälle
  • Smartphone, Lademöglichkeit
  • Karte digital (wenn möglich im Offlinemodus nutzbar) und Papier
  • EC-Karte, Bargeld, Personalausweis, ggf. DAV-Mitgliedsausweis
  • Ggf. Hüttenschlafsack
  • Energieriegel, Snacks
  • Funktionshandtuch (schnelltrocknend)
  • Duschgel/Shampoo
  • Zahnbürste und -pasta
  • Deo
  • Sonnencreme
  • Ohropax
  • Ggf.

Insidertipp: Bei einer Transalp macht sich jedes zusätzliche Gewicht bergauf schnell bemerkbar. Gerade Neulinge können auch eine geführte Tour in Erwägung ziehen - hier wird oft ein Gepäcktransport angeboten.

Das richtige Fahrrad für Ihre Alpenüberquerung

Mit das wichtigste auf einer Transalp ist zweifelsohne das Bike. Für die von uns ausgesuchte Route ist ein Mountainbike die Beste Wahl. Wir empfehlen ein Fully mit 120 bis 140mm Federweg. Diese Route ist aber auch mit einem Trekkingrad machbar. Eigentlich gibt es unterwegs nur eine einzige nennenswerte Schiebepassage, wenn man nicht mit dem E-MTB unterwegs ist. Doch selbst die können versierte Fahrer auch mit einem guten Trekkingrad bewältigen.

Empfehlenswerte Motoren für diese Tour sind der Bosch Performance Line CX, der Shimano Steps 8000 und der Panasonic GX Ultimate. Auch Broses S-Drive passt. Der Akku sollte über mindestens 500 Wattstunden verfügen, besser mehr. Denn die Albrecht Route ist mit Nachladen in der Mittagspause kaum zu schaffen. Die Pausen werden zu lang denn je nach Jahreszeit steigt die Gewitterneigung in den Nachmittagsstunden.

Die richtige Vorbereitung für Ihre E-Bike Transalp

So eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad ist definitiv nichts Alltägliches. Damit du das Abenteuer auf zwei Rädern zwischen grünen Almen, kristallklaren Seen und sanften Meereswellen so richtig genießen kannst, ist etwas Vorbereitung gefragt.

  • Beste Reisezeit: In den Sommermonaten ist das Wetter in den Bergen am konstantesten.
  • Dauer: Je nach deiner Route und deinem Fitnesslevel kannst du unterschiedlich lange unterwegs sein. Im Allgemeinen solltest du zwischen vier und zehn Tagen einplanen.
  • Die richtige Route finden: Berücksichtige dein Fitnesslevel und deine technischen Fertigkeiten. Verschaffe dir einen Überblick über die unterschiedlichen Routen in Bezug auf Länge der Etappen, Beschaffenheit der Wege und Höhenunterschiede.
  • Das richtige Fahrrad: Wähle ein für die Strecke geeignetes Fahrrad, das auf alpine Touren abgestimmt ist. Stelle sicher, dass dein Bike einwandfrei funktioniert.
  • Erforderliche Fertigkeiten: Deine Kondition und Fähigkeiten sollten der Strecke angemessen sein, du solltest (kleinere) Reparaturen an deinem Fahrrad ausführen können und dich mit Karte und GPS-Gerät auskennen.
  • Training: Beginne mindestens drei Monate vor deiner Radreise mit längeren Radtouren mit ähnlichen Anforderungen und kombiniere dazu Kraftübungen für Beine und Rumpf.
  • Übernachtungsmöglichkeiten: Überlege, ob du lieber in traditionellen Hütten oder komfortableren Hotels oder Pensionen übernachten möchtest. Buche insbesondere in der Hauptsaison im Voraus.
  • Packliste: Wichtig sind atmungsaktive Funktionskleidung, wasserdichte Regenkleidung, ein Reparaturset, Kartenmaterial, Erste-Hilfe-Set, Ausweisdokumente, Bargeld & EC-Karte, Verpflegung.

Für welche Route du dich auch entscheidest, um mit dem Fahrrad über die Alpen zu fahren: Atemberaubende Panoramen, zauberhafte Landschaften von weiten Tälern über stille Seen bis hin zu majestätischen Berggipfeln sowie liebliche Städtchen und internationales Flair werden deine täglichen Begleiter sein. Da die Radwege in der Regel bestens ausgebaut und beschildert sind, musst du nur noch eins tun: Den Mix aus Natur, Kultur und kulinarischen Erlebnissen in vollen Zügen genießen. Auf den ASI Transalp-Touren wirst Du mit Kartenmaterial ausgestattet und gelangst auf den bestens ausgearbeiteten Routen von einem traumhaften Ort zum nächsten.

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