Der Name Tempo ist im alltäglichen Sprachgebrauch für unterschiedlichste Einsätze geeignet: Tempolimit oder Tempo-Taschentuch. Ein echter Tempo ist aber selten gemeint.
Die Erinnerung an die Tempo-Kleintransporter ist meist nur noch sehr blass. Schließlich ist es schon gut 50 Jahre her, seit die letzten Tempos die Werkshallen im Süden Hamburgs verließen.
Drei Räder für ein ganzes Auto - das war schon immer eine etwas eigenartige Sache. Auch als die Geschichte der Marke Tempo vor 80 Jahren begann, ruhten die Karosserien der "echten" Autos wie selbstverständlich auf vier Felgen samt Reifen.
Dass man bei den Tempos ein Rad wegließ, hatte aber einen triftigen Grund: Als die Firma Vidal & Sohn sich ans Werk machte, hatte der Gesetzgeber gerade beschlossen, dass für Fahrzeuge mit weniger als vier Rädern und Motoren mit weniger als 200 Kubikzentimetern Hubraum eine Sonderregelung gelten sollte.
Und die besagte, dass dafür keine Steuern zu zahlen waren und der Fahrer nicht einmal einen Führerschein brauchte. Für findige Geschäftsleute mit einem Hang zum Fahrzeugbau tat sich dadurch eine neue Einnahme-Möglichkeit auf.
Das stellte auch der ehemalige Kohlehändler Max Vidal fest: 1928 übernahm er gemeinsam mit seinem Sohn Oscar den Alleinvertrieb für die Dreiräder der Marke "Tempo Eilwagen" aus Hamburg. Tempo war damals aber kein großes und eingeführtes Unternehmen, sondern den Überlieferungen zufolge eher eine kleine Klitsche, die mehr schlecht als recht über die Runden kam und Fahrzeuge in sehr überschaubarer Größenordnung zusammenbastelte.
Was unter dem Namen Tempo zunächst auf die Straßen rollte, war Meilen entfernt von heutigen Vorstellungen von einem Auto. Am besten lassen sich Fahrzeuge wie das T6 genannte Modell vorstellen, wenn man im Geiste die hintere Hälfte eines Motorrades nimmt und daran vorne einen Anhänger montiert: Der Fahrer saß quasi auf einem Sattel über dem Hinterrad, während sich vor ihm die Ladefläche ausbreitete, die auf einer Achse mit zwei Rädern rollte.
Das sah ziemlich abenteuerlich aus und fuhr sich auch so. Gerade die kleinen Krämer und Händler, die zuvor mit Pferdekutschen unterwegs waren, bedeutete so ein Gefährt aber einen großen Schritt nach vorn.
Die Entwicklung der Tempo-Fahrzeuge
Ihrem später typischen und berühmten Erscheinungsbild näherten sich die Tempo-Fahrzeuge dann 1933. In diesem Jahr präsentierte das Unternehmen das Modell Front 6 - und dachte bei der Verwendung des Begriffs "Front" beileibe nicht an etwaige Kriegseinsätze.
Hinter dem neu konstruierten Fahrzeug verbarg sich vielmehr eine ebenso einfache wie geniale Idee: Im Grunde wurde nichts anderes gemacht, als das bisherige Prinzip einmal umzudrehen.
Bildete bislang der Teil des Gefährts, an dem nur ein Rad rollte, das Heck, sah es nun genau entgegengesetzt aus: Das Einzelrad rollte vorne, die Achse mit den beiden Rädern bildete das Heck. Der Fahrer blieb fast an seinem Platz und musste sich nur umdrehen.
Dazu kamen weitere wichtige Neuerungen. So wurde nun das Vorderrad selbst angetrieben - von einem Motor, der quasi an der Befestigung des Rades hing und wegen der notwendigen Lenkbarkeit dieses Rades auch beweglich aufgehängt wurde. Dahinter nahm der Fahrer Platz und brauchte nicht einmal mehr regenfeste Kleidung mitzuführen. Denn als Schutz vor Wind und Wetter gab es nun eine Kabine.
Die Ladung hatte dahinter auf der Ladefläche oberhalb der Achse reichlich Platz. Was zunächst wie eine notdürftig gezimmerte Behelfskonstruktion wirken mag, wurde zu einem Erfolgsmodell.
Denn der simple Aufbau des Gefährts hatte einen unschlagbaren Vorteil: Weil sich zwischen Vorderrad und Hinterachse im Grunde nur ein stabiles Rahmenrohr befand, konnte darauf in Sachen Aufbau fast alles verwirklicht werden, was die Kundschaft wünschte.
Bilder und Prospekte zeigen die dreirädrigen Tempo-Laster mit unterschiedlichsten Pritschen oder diversen kleinen und größeren Kastenaufbauten.
Dem Front 6 folgten weitere Modelle wie der D 200 mit seinen 6 oder der D 400 mit kräftigen 12 zweitaktenden PS - genügend Kraft, um bis zu 750 Kilo Nutzlast zu transportieren.
Der Erfolg führte dazu, dass nach wenigen Jahren die Werkshalle zu eng wurde und man auf ein größeres Gelände in Hamburg-Harburg umzog. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen schon eine bei der Konkurrenz seit geraumer Zeit gängige Idee übernommen und sich an eine Neukonstruktion gemacht: Mit dem V 600 gab es nun erstmals einen Tempo mit sage und schreibe vier Rädern.
Und aus der überschaubaren Schrauberei war längst eine Serienproduktion in größerem Rahmen geworden: Im Jahr 1935 wurde das 10.000. gebaute Fahrzeug gefeiert. Bis zur nächsten nennenswerten Schwelle verging noch wesentlich weniger Zeit. Tempo Nummer 25.000 wurde im Jahr 1937 montiert.
Bis dahin hatte es wieder einige Neuerungen gegeben: Die Aufbauten entstanden nicht mehr nur aus Holz und Kunstleder, man verbaute auch Fahrerkabinen aus Metall.
Nachkriegszeit und das Ende der Produktion in Deutschland
Der Zweite Weltkrieg ging auch an Tempo nicht spurlos vorbei. Trotzdem schien es nach Kriegsende so, als könne man an die Erfolgsgeschichte anknüpfen. Die Produktion lief wieder an, mit dem Hanseat erschien 1948 eine nochmals überarbeitete Version des Dreirad-Prinzips, ein weiteres neues Modell hieß Boy.
In den 50er Jahren zeigte sich aber, dass das wirtschaftwundernde Deutschland mehr wollte, vor allem vier Räder. Nachdem die Produktion des Vierradmodells A 600 schon vor dem Krieg eingestellt worden war - die Regierung hatte Tempo laut dem Portal www.tempo-dienst.de als Hersteller von Dreiradfahrzeugen deklariert - wurde nun die alte Idee in die neue Zeit übersetzt.
Ergebnis war zunächst das Modell Matador, in den ein VW-Motor für den Antrieb sorgte. Später folgte der Wiking. Doch die Zeit der Dreiräder war in Deutschland vorüber - nach mehr als 100.000 Exemplaren endete die Produktion 1955.
Auch für die Marke Tempo an sich sollte bald das letzte Kapitel aufgeschlagen werden: Der kleine Hersteller sah sich immer stärker werdender Konkurrenz der Konzerne gegenüber. Schon 1955 wurden daher 50 Prozent der Anteile an die Marke Hanomag verkauft.
Die andere Hälfte ging 1965 an das nun unter Rheinstahl-Hanomag firmierende Unternehmen. Daraus wurde später Hanomag-Henschel - und diese Marke ging 1974 in Mercedes-Benz auf.
Die Fortsetzung der Produktion in Indien
Das Prinzip des Dreirads sollte aber noch eine ganze Weile überleben - weit, weit weg: Die Pläne und Produktionsanlagen waren nach Einstellung der Produktion nach Indien verkauft worden, wo bis zum Jahr 2000 erfolgreich weiterproduziert wurde.
Das Museum der Arbeit in Hamburg zeigt vom 10. Oktober 2008 bis zum 12. April 2009 die Ausstellung "Tempo - Auf 3 Rädern durch die Stadt".
Der E-Tempo im hit-Technopark
Vor fast 70 Jahren wurde er in Harburg gebaut, jetzt ist der rote Tempo wieder zurück im Tempowerkring. Ausgestattet mit modernster Elektrotechnik ist das historische Fahrzeug Symbol für die Geschichte des hit-Technopark: von der Industrie zur Technologie.
Der knallrote Tempo-Wagen in der Showgarage im Tempowerkring 6 ist ein spektakuläres Unikat. Denn der Dreiradwagen, 1951 in Harburg gebaut, 2015 von einem Oldtimer-Liebhaber in den Niederlanden restauriert, hat dieser Tage noch eine weitere Metamorphose erfahren.
Unter der Motorhaube schnurrt ein Antriebsaggregat, das kein anderes der weltweit noch fahrenden Zweitakter besitzt: ein Elektromotor. Dieser wurde dem Fahrzeug in den vergangenen Monaten bei der Firma E-Cap in Winsen, einem Spezialisten für den Umbau historischer Fahrzeuge zu Elektroautos, eingebaut.
Und so könnte das Auto jetzt eigentlich mit zwei Kennzeichen auf die Straße: dem „H“ für historisch und dem „E“ für elektrisch - eine perfekte Symbiose aus Tradition und Technik.
Der rote Tempo-Wagen ist für den hit-Technopark ab sofort das rollende Symbol für Innovation, Zukunft und Kollaboration.
Bis 1955 wurden auf dem Gelände der historischen Tempo-Werke rund 110.000 Dreiradwagen gebaut. Sie galten als Wunderwerk der Technik und wichtigstes Hilfsmittel beim Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
Auf den Pritschen der dreirädrigen Kleinlaster karrten die Deutschen den Schutt der Kriegsjahre weg und bauten ersten Wohlstand wieder auf.
In dem historischen Tempo-Wagen des hit-Technopark wurde nun allerdings das berühmte knatternde Räng-Täng-Täng der stoischen Zweitakter durch einen schnurrenden E-Motor ersetzt - die Fahrzeugtechnik der Gegenwart und Zukunft.
„Der E-Tempo ist ein Symbol des Wandels von der Industrie zur Technologie“, sagt Christoph Birkel, Geschäftsführer des hit-Technopark. „Wo früher der Wiederaufbau des Landes in die Hand genommen wurde, gestalten wir heute die Zukunft, fördern Innovationen und unterstützen Wachstum durch Ideen.
Entstanden ist die Idee Anfang des Jahres in einem Brainstorming und mit dem typischen Satz: Wie wäre es denn, wenn ...? Zunächst einmal musste ein geeignetes Fahrzeug gefunden werden, denn der blaue Tempo-Wagen, der bislang vor dem Haupteingang am Tempowerkring 6 stand, war nicht mehr zu restaurieren.
Die Lösung fand sich in dem kleinen Ort Mill in den Niederlanden. Also besorgte sich Innovationsmanager Behr einen Spezialanhänger - und holte den Dreiradkleinlaster persönlich ab; den ausgehandelten Preis in Bargeld in der Tasche.
Dann wurde der Tempo aufgeladen und direkt nach Winsen transportiert, wo er zum modernen E-Auto verwandelt wurde.
Dazu gehört auch der Aufbau auf der Ladefläche: Dort befindet sich eine blinkende, dem „Flux-Kompensator“ aus der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ nachempfundene Installation, an der man - unter anderem - den Ladezustand des E-Motors ablesen kann.
Der E-Tempo soll künftig das Stadtbild von Harburg mitbestimmen, viel unterwegs sein und an markanten Punkten der Stadt für den hit-Technopark werben.
Kai-Uwe Wahl und sein Tempo Hanseat
"So einen hatten wir auch mal" oder "Das waren noch Zeiten" hört Kai-Uwe Wahl häufig, wenn der Hamburger mit seinem Tempo Hanseat auf den drei Rädern für Aufsehen sorgt.
Es macht ihm auch Spaß, die Leute mit dem vergleichsweise jungen Baujahr zu irritieren. Denn der Kastenwagen mit Ein-Zylinder-Dieselmotor und 10 PS aus 454 Kubikzentimetern Hubraum ist aus dem Jahr 1989.
Ursprünglich sind die Firmengründer im Kohlen- und Brennstoffhandel tätig. Auf der Suche nach einer zukunftsträchtigeren Branche werden Max Vidal und sein Sohn Oscar im wachsenden Markt der Dreirad-Lieferwagen fündig. So wird 1928 der Autobauer Vidal & Sohn gegründet - später wird der Zusatz Tempo-Werk ergänzt.
In der Anfangszeit "rumpelt" die Herstellung bei den Vidals noch, die ersten Fahrzeuge haben mitunter gravierende Mängel. Als aber der gewiefte und erfahrene Konstrukteur Otto Daus 1929 dazustößt, nimmt das junge Unternehmen richtig Fahrt auf.
Die Firma ist zunächst einige Jahre in der damals noch eigenständigen Stadt Wandsbek ansässig. Dort bestehen allerdings keine Erweiterungsmöglichkeiten. Daher ziehen die Autopioniere 1935 nach Harburg-Wilhelmsburg, das 1937 in den Staat Hamburg eingegliedert wird, auf ein größeres Gelände.
Dort gibt es bereits eine Fabrik namens Galalith, die ihren Betrieb - unter anderem die Produktion von Kämmen aus Kunstharz - allerdings aufgegeben hat. Tempo kann das leerstehende Werk laut Kai-Uwe Wahl günstig übernehmen.
Der meistgekaufte Kleinlaster der Welt kommt in den 1930er-Jahren von Tempo. Die Tempo-Fahrzeuge haben durchweg Frontantrieb. So haben die Käufer bei der Wahl der Ausstattungsvarianten relativ freie Hand. Das Tempo-Werk stellt im Verlauf seiner mehr als 40-jährigen Geschichte eine große Zahl an Sonderaufbauten her.
"Tempo baut nach Maß", heißt es. "Das Besondere an Tempo ist für mich die Tatsache, dass die Fahrzeuge aus Hamburg kommen und doch recht selten sind", erläutert Kai-Uwe Wahl sein Interesse für die Oldtimer.
Thomsen hat einen Ratschlag, den schon in den 1930er-Jahren jeder Fahrer eines solchen Dreirads beherzigen sollte: "Vor der Kurve unbedingt den Fuß vom Gas nehmen!" Sonst droht der Wagen umzukippen und landet vielleicht im Graben.
Weil es auch für die Nachfolgemodelle keine Ersatzteile mehr gibt, hält das Club-Archiv unter anderem Ersatzteilkataloge, Werkstatthandbücher, Betriebsanleitungen und technische Zeichnungen bereit. Ziel des Clubs ist es auch, die Erinnerung wachzuhalten. Besonders der Hanseat ist sehr gefragt.
Die Autos gelten darüber hinaus als "unkaputtbar" und werden rückblickend als Motor des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet. Nachdem die Briten die Produktionsgenehmigung erteilen, stellt Vidal & Sohn bereits 1945 wieder Fahrzeuge her.
In die Erfolgsspur fahren die Hamburger aber erst nach der Währungsreform 1948 und dank eines europäischen Hilfsprogramms, das dafür sorgt, dass Rohstoffe wieder in die Hansestadt geliefert werden. 1950 ist der Hanseat der meistverkaufte Lieferwagen in Deutschland.
Neben dem Hanseat (als Weiterentwicklung der Vorkriegsdreiräder A200 und des A400) kommt auch der vierrädrige Matador mit seinen "Kulleraugen" bei der Kundschaft gut an. So haben namhafte Firmen wie Reifenhersteller Phoenix oder Senf-Produzent Kühne Tempo-Wagen in ihren Fuhrparks. Beliebt sind die Autos auch bei Kleinbetrieben oder "fliegenden Händlern" als mobiler Verkaufsstand.
Es gibt Krankenfahrzeuge, Abschlepp-, Straßenreinigungs- und Tankwagen sowie Busse von Tempo - alle basierend auf den Grundplattformen. Familien freuen sich über Autos mit Camping-Ausstattung. Auch der Export boomt. Insgesamt 48 Länder stehen als Auftraggeber in den Bestelllisten.
Bereits 1952 muss sich Tempo nach einem anderen Motorenhersteller für den Matador umsehen. Bis dahin liefert VW das Herzstück der Autos, will den Erfolg der Hamburger aber nicht weiter unterstützen. Das neue Modell Wiking bringt noch mal etwas Schwung für Tempo, doch die Zeiten für das Privatunternehmen werden härter.
Während die großen wiedererstarkenden Automobilkonzerne wie VW, Opel, Daimler und Ford riesige Summen investieren, geht die Entwicklung in Harburg nur behutsam voran. Um das Unternehmen mit einem Partner abzusichern, verkauft Oscar Vidal am 1. Februar 1955 50 Prozent an die Hannoversche Maschinenbau AG (Hanomag). Dies geschieht wohl auch, weil die Zeit des einst erfolgreichen Hanseat abgelaufen ist. Drei Räder sind nicht mehr gefragt.
Die Zusammenarbeit mit Hanomag funktioniert anfangs gut, dann geraten die Hannoveraner selbst in Schwierigkeiten. 1958 übernimmt die Rheinische Stahlwerke AG aus Essen die Aktienmehrheit von Hanomag. Ein Jahr später gehen Tempo und Hanomag an den Rheinstahl-Konzern.
1965 gibt Oscar Vidal seine letzten Geschäftsanteile an Rheinstahl ab. Innerhalb des Essener Konzerns kommt Tempo zu Hanomag. Der Tempo-Lieferwagen wird als "Harburger Transporter" weiterentwickelt. Ab 1966 hat auch der Tempo Matador das Rheinstahl-Hanomag-Emblem auf der Front.
Das Tempo-Werk in Harburg wird 1969 Teil der neuen Hanomag-Henschel Fahrzeugwerke GmbH, die wiederum 1971 von der Daimler-Benz AG übernommen wird. Bis 1977/1978 baut Mercedes die "Harburger Transporter" in Hamburg.
Das Daimler-Werk ist heute ein moderner Standort unter anderem für Antriebskomponenten der Elektromobilität. Roboter arbeiten hochpräzise und stellen diese Teile her. Hinzu kommen die traditionellen Produktfelder, die von Achsen und Achskomponenten über Lenksäulen und Leichtbaustrukturteile bis hin zu Komponenten der Abgastechnologie reichen.
Clemenz Dobrawa, der Standortverantwortliche in Harburg, sagt dem NDR 2025: "Wir haben immer noch einen Werksteil, der ursprünglich aus dem Tempo-Werk überführt wurde. Das sind geschichtsträchtige alte Backsteingebäude.
Auch wenn die Marke Tempo in Deutschland nicht mehr benutzt wird, lebt sie noch weiter: Das Unternehmen Bajaj-Tempo in Indien stellt von 1962 bis 2000 die Dreirad-Lieferwagen von Tempo in Lizenz her. Und so erklärt sich dann auch die Herkunft des reimportierten Hanseat von Kai-Uwe Wahl. Der Wagen aus dem Jahr 1989 läuft technisch einwandfrei (Spitzengeschwindigkeit 50 km/h) und hat natürlich TÜV.
| Modell | Baujahr | Merkmale |
|---|---|---|
| Front 6 | 1933 | Erstes Modell mit Frontantrieb |
| D 200 | - | 6 PS |
| D 400 | - | 12 PS |
| Hanseat | 1948 | Weiterentwicklung des Dreirad-Prinzips |
| Matador | - | Vierradmodell mit VW-Motor |
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