Auspuffanlagen im Test: Ducati Diavel

Die Ducati Diavel erregte bei ihrer Markteinführung großes Aufsehen. Als fetter und gleichzeitig leichter Cruiser mit Sportler-Genen sprach sie besonders italophile Menschen mit extrovertiertem Wesen an. Mit über 160 PS und feiner Technik ausgestattet, präsentierte sich die Diavel als ein besonderes Motorrad. Ducati hat seinem Teufelswerk eine technische und optische Überarbeitung angedeihen lassen.

War die erste Auflage der Diavel noch ein wirklich brutales Teil, mit dem umzugehen eine strenge Hand unerlässlich war, so gibt sich die jetzt vorgestellte Diavel II wesentlich umgänglicher: Sie ist wahrnehmbar verfeinert worden, ihr Motor läuft geschmeidiger und die deutlich hübscher gestaltete Auspuffanlage tönt auch weniger prollig. Insbesondere gilt dies, wenn der Fahrer das nützliche, leicht einstellbare „Urban“-Mapping wählt; es reduziert die Maximalleistung auf für die Stadt noch immer üppige 74 kW/100 PS, wichtiger ist jedoch die geschmeidigere Umsetzung der Gasbefehle. Auch agiert die dynamische Traktionskontrolle dabei höchst vorsichtig.

Obwohl nach wie vor auf den ersten Blick als Diavel erkennbar, gibt es an der Neuen doch einige Design-Veränderungen. Gut gelungen ist die kürzer bauende und kompakter gestaltete Auspuffanlage, die nun den Blick besser auf das schöne Hinterrad freigibt, das von einer Einarmschwinge geführt wird. Dass der neue Schalldämpfer zudem nicht mehr gar so krawallig agiert, schadet der Diavel nicht.

Leistung und Sound

Viele Fahrer suchen nach Auspuffanlagen, die nicht nur einen guten Sound bieten, sondern auch die Leistung steigern und gleichzeitig zugelassen sind. Eine jede Anlage bzw.Töpfe bringen was , wenns drauf abgestimmt is , und sei es nur eine Drehmomentglättung ....Zwar nur minimal - aber immerhin... Aber ein paar NAMHAFTE Sportendtöpfe mit Eprom und Sportlufti inkl.neuer co Messung schadet sicher net Meines Kumpel 02er 748 S geht mit Marving Abe-Töpfe wunderbar schön , is scho agiler wordn von unten raus , in der Mitte glättete sie ihren Einbruch so bei etwa 5500 U/ min und oben raus dreht sie nun etwas freier . Meine 748 R aus dem Jahre 2oo2 drückte mit den serienmäßigen Töpfen scho 108 anstatt 106 Ps aufs / am Hinterrad´l , Bei 1000 km wurde dann die serienmäßigen 50 mm Race-Termis montiert , ein BR-Eprom , Noi-Toil Lufti und leichter Schwung verbaut . Jedoch muß ich sagen hat sich die komplt.

Eine jede Anlage bzw.Töpfe bringen was , wenns drauf abgestimmt is , und sei es nur eine Drehmomentglättung ....Zwar nur minimal - aber immerhin... Aber ein paar NAMHAFTE Sportendtöpfe mit Eprom und Sportlufti inkl.neuer co Messung schadet sicher net Meines Kumpel 02er 748 S geht mit Marving Abe-Töpfe wunderbar schön , is scho agiler wordn von unten raus , in der Mitte glättete sie ihren Einbruch so bei etwa 5500 U/ min und oben raus dreht sie nun etwas freier . Meine 748 R aus dem Jahre 2oo2 drückte mit den serienmäßigen Töpfen scho 108 anstatt 106 Ps aufs / am Hinterrad´l , Bei 1000 km wurde dann die serienmäßigen 50 mm Race-Termis montiert , ein BR-Eprom , Noi-Toil Lufti und leichter Schwung verbaut . Jedoch muß ich sagen hat sich die komplt.

Die Maschine danach noch am Labtop abstimmen und gut. Die sind nur zugelassen, wenn die dB stimmen, sonst musst neu füttern, oder die Tüten wechseln. EG-Zeichen ist gut, aber nur wenn es im Rahmen der max. dB ist 🙂

Zard Auspuffanlagen

Die italienischen Auspuffanlagen-Hersteller Zard präsentieren mit ihrem neuesten Modell für die Ducati Diavel 1260 ein Upgrade, das nicht nur die Optik, sondern auch die Leistung und den Sound aufbessern soll. Die Full Kit Komplettanlage erinnert dabei nicht durch Zufall an das der Ducati XDiavel, während das Innenleben auf die Euro5 Homologation angepasst wurde. Optional kann die Optik noch mit einer schwarzen Keramikbeschichtung aufgewertet werden.

Auch soundtechnisch soll die Diavel 1260 mit dem neuen Set beibehalten bzw. aufgewertet werden. Erhältlich ist die Komplettanlage in der EG-Zulassung Euro 5 oder in der Racing-Version ohne EG-Zulassung für jeweils 2629,- oder 2419,- Euro. Letztere Version verfügt dabei über demontierbare Dezibel-Reduzierer. Das Mapping/ECU muss bei der Montage beider Versionen der Anlage nicht angepasst werden. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein Carbon Hitzeschild und ein Auspuffklappen-Eliminator.

Die neue Zard Full Kit/Komplettanlage für die neue Ducati Diavel 1260 erinnert optisch an die Auspuffanlage der Ducati XDiavel. Auch technisch soll der Auspuff dem großen Vorbild in nichts nachstehen. Unter dem Motto "never change a winning Team" von Zard wurde das Design optisch nur wenig an die Diavel 1260 angepasst. Das Innenleben wurde dabei auf die Euro5-Homologation angepasst; das Mapping/ECU muss bei der Montage dieser Anlage nicht angepasst werden. Neben der Standard Euro5-Version bietet Zard auch die Racing Version an, die über demontierbare dB-Eater verfügt.

Der Sound soll, wie es sich für eine Ducati gehört, dumpf und kernig sein, ohne dabei übertrieben laut zu sein. Optional ist eine Keramikbeschichtung in schwarz matt möglich. Im Lieferumfang enthalten, ist das Carbon Hitzeschild und der Auspuffklappen-Eliminator. Das Mapping/ECU muss nach der Montage nicht angepasst werden. Auch das Gewicht des Auspuffs wird von originalen 10 kg auf 4,2 kg reduziert. Die Leistung des Bikes erhöht sich durch die Montage der Anlage ebenfalls um 3 PS. Erhältlich ist die Komplettanlage im Zard Onlineshop für 2629 Euro.

Termignoni Auspuffanlagen

Eine von Termignoni entwickelte Auspuffanlage soll Drehmoment und Leistung steigern, aber auch optisch punkten. Diese Auspuffanlage ist aus einer robusten Stahllegierung gefertigt, während die Auspuffendkappen aus Aluminium bestehen und mit dem klassischen Schrägschnitt enden.

Ducati Diavel 1260: Performance-Zubehör

Ducati hat das Zubehörprogramm für den Power-Cruiser Diavel 1260 erweitert. Mit den Anbauteilen aus dem Performance-Zubehörangebot lässt sich das Modell weiter individualisieren. Alle Zubehörteile werden aus den hochwertigsten Materialien hergestellt und werten nicht nur die Leistung und den Fahrkomfort der Diavel auf, sondern sind zugleich auch perfekt in den modernen Stil dieses Modells integriert.

Zu den angebotenen Zubehörteilen gehören unter anderem eine komplette Auspuffanlage für die Diavel 1260, geschmiedete Aluminiumfelgen in ultramodernem Design, die den Formen des Motorrads Leichtigkeit und Agilität verleihen, ein Komfortsitz mit einer gegenüber der Standardversion erhöhten Sitzhöhe sowie eine Reihe von Details aus hochwertigem Aluminium, die dazu beitragen, sowohl die Funktionalität als auch den Stil der Diavel-Familie zu betonen und zu stärken.

Weitere Zubehörteile

  • Kotflügel aus Kohlefaser: Edles Zubehör aus Kohlefaser bietet nicht nur ausgezeichneten Schutz, sondern veredelt auch die Optik der Diavel und verleiht ihr mehr Leichtigkeit.
  • Cover für Ritzel, Brems- und Kupplungsflüssigkeitsbehälter: Das unverkennbare Ducati Design vereint mit der Erfahrung von Rizoma resultiert in einzigartigem Zubehörteil aus eloxiertem Aluminium. Die Linien dieses Zubehörs betonen den kraftvollen Look der Diavel.
  • Tankverschluss: Als einzigartiges Zubehörteil - vollkommen „made in Italy“ - entstand der Tankverschluss. Eine Aufbruchsicherung gewährleistet maximale Sicherheit. Der mitgelieferte, spezifische Schlüssel mit dem Ducati-Emblem macht das Design dieses Zubehörs noch einzigartiger und ermöglicht schnelleres Tanken.
  • Kupplungsdeckel-Cover: Entwickelt, um im Falle eines Sturzes Schutz zu bieten. Das eloxierte Kupplungsdeckel-Cover gewährleistet eine hohe Widerstandsfähigkeit und schützt die Originalteile.
  • Rahmenverschlussstopfen aus Aluminium: Perfekt in die Linienführung des Motorrads bereichern Rahmenverschlussstopfen aus Aluminium den Gitterrohrrahmen als stilprägendes Element wird.
  • Rückspiegel: Maximale Stabilität, dank eines aerodynamischen Profils. Das besonders stylishe Design der Rückspiegel, 100 % made in Italy, entspringt der Partnerschaft mit Rizoma.
  • Schmiedefelgen: Im ultramodernen Design und mit meisterhaftem Finish erhalten die Felgen im Schmiedeverfahren Ihre in skulpturhafte und muskulöse Form, gepaart mit Leichtigkeit und Dynamik.
  • Komfort-Sitzbank: Die im Vergleich zur serienmäßigen Ausführung erhöhte Sitzbank verbessert durch die veränderte Sitzposition den Komfort beim Fahren erheblich.

Fahrverhalten im Test

Die Diavel schnalzt sich mühelos von Kurve zu Kurve und lässt sich trotz des riesig dimensionierten Hinterreifens forsch von einer Schräglage in die nächste legen. Der Kraftaufwand dafür ist relativ gering. Im Cruiser-Segment der obligatorischen Behäbigkeit setzt die Diavel neue Maßstäbe. Nie zuvor hat sich ein solcher Brocken derart leichtfüßig bewegen lassen.

Ducati propagiert 41 Grad Schräglagenfreiheit. In der Tat setzen die Rasten sehr spät auf. Was der Motor mag, ist mit dem Fahrwerk auch umsetzbar. Straff abgestimmt, verdaut es sogar die schnelle Hatz über Landstraßen jeglicher Couleur. Die 50er-Marzocchi-Gabel und das Sachs-Federbein liefern gutes Feedback, geben sich durchschlagssicher und sind selbst beim Fahren mit Sozius nicht am Ende. Komfortabel sind sie allerdings nicht.

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