Mit einer 50 ccm Kreidler im Jugendalter begann eine untrennbare Verbindung des späteren Firmengründers Heino Büse - auch bekannt als Düsen Büse - zum Motorsport.
1975 war Heino Büse weltbester Einzelfahrer der Sixdays Isle of Man, 12-facher deutscher Enduromeister und 2-facher Europameister im Endurosport.
1982 beendete er den Geländesport und widmete seine Zeit einem neuen Projekt: dem Motorradzubehörhandel.
Büse setzt größtenteils auf extrem leichte und sichere Motorrad-Textiljacken, die sich besonders gut fürs Touring oder Cruising eignen.
Im Programm stehen auch Motorrad-Lederjacken und komplette Motorrad-Lederkombis.
Zu den populärsten Produkten des Unternehmens gehört aber die wasserdichte Touring-Kleidung.
Da bei Überlandfahrten Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Vielseitigkeit gefragt sind, wird im Oberstoff robustes Cordura oder Tactel verarbeitet.
Zusätzlich kommen an relevanten Stellen noch Materialverstärkungen aus Hitena hinzu.
Als Klimamembranen werden überwiegend porenlose Polyesterfolien von Sympa Tex oder mikroporöse Membranen auf Polyurethanbasis, wie es beispielsweise bei Humax der Fall ist, verwendet.
Das Innenleben der Jacken besteht primär aus einem atmungsaktiven Netzinnenfutter, bei den allwettertauglichen Modellen kommt zusätzlich ein herausnehmbares Thermofutter dazu.
Die Touringjacken aus Leder sind ähnlich ausgestattet wie die Pendants aus Textil.
Kleine Unterschiede sind, dass ein paar wenige Modelle mit Klimamembranen ausgerüstet sind und die Jacken eine stark ergonomisch angepasste Schnittführung aufweisen.
Somit sind sie besonders für den sportlichen Tourenfahrer günstig.
Als Material für den Sporttourer verwendet Büse robustes bis zu 1,4 Millimeter starkes Rindsleder in Kombination mit elastischem Polyamidgewebe und Sicherheitsnähten nach ISO 4916.
Viele Komforteinsätze an Schultern und Armbeugen dienen der optimalen Bewegungsfreiheit auf dem Motorrad und ermöglichen dem Fahrer schnelle Kurvenmanöver ohne große Belastung.
Zur Sicherheit der Jacken, ob Textil oder Leder, werden standardmäßig CE-genormte SAS-TEC-Protektoren an Schulter und Ellbogen eingesetzt.
Einzige Ausnahme sind die Modelle Jarama und Aragon die noch zusätzlich Hartschalen mit Metalleinsätzen über den Standardprotektoren für einen noch höheren Aufprall- und Abriebschutz verbaut haben.
Zum Schutz des Rückens werden die Jacken wie üblich in der Motorradbranche mit Polsterungen ausgeliefert und lassen sich durch den SAS-TEC-Rückenprotektor austauschen.
Reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit, Verbindungsreißverschlüsse und Weitenverstellmöglichkeiten gehören ebenfalls zum Standard der verschiedenen Modelle.
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