Die besten High-Performance Supersport Motorräder im Test

High-Performance Supersport Motorräder sind die Königsklasse im Motorradbau. Mit ihren oft über 200 PS starken Motoren und einem Gewicht von weniger als 200 kg bieten sie die ultimative Kombination aus Geschwindigkeit, Leistung und Präzision. Diese Motorräder sind für die Rennstrecke konzipiert, aber auch auf der Straße sind sie ein beeindruckender Anblick. Ihre Beliebtheit bei jungen Fahrern trotz hoher Kosten und begrenztem Komfort lässt sich durch ihre technologische Überlegenheit und das unvergleichliche Fahrerlebnis erklären. Sie sind nicht nur ein Statussymbol, sondern auch eine Plattform für innovative Technologien, die später in weniger extremen Modellen zum Einsatz kommen.

1000PS Top Awards: Die Jury und ihre Bewertung

Die 1000PS Top Awards basieren auf den Bewertungen einer Gruppe erfahrener Motorradtester, darunter Nils, Vauli, Mex, und Martin Bauer. Jedes Mitglied dieser Jury hat eine eigene Rangliste der besten Motorräder des Jahres erstellt. Bewertet wurden dabei alle 2024 erhältlichen Modelle, unabhängig davon, ob sie im selben Jahr vorgestellt wurden. Interessanterweise konnte jeder Tester bestimmte Kategorien auslassen, wenn er sich darin nicht als Experte sah, was zu einem unverfälschten Gesamtergebnis führte. Motorräder, die nur kurzzeitig oder von wenigen Testern gefahren wurden, erhielten in den Bewertungen der anderen Tester den 15. Platz.

In der Kategorie der High Performance Supersport Motorräder war das Rennen besonders eng. Nils, Vauli, Mex, und Martin Bauer waren die Hauptjuroren, die ihre Stimmen in dieser Klasse abgegeben haben. Interessant ist, dass einige andere Tester, wie Horvath, Gregor, und Poky, sich in dieser exklusiven Kategorie enthalten haben, was die Bedeutung der Bewertungen der aktiven Juroren noch verstärkte. Besonders knapp war die Entscheidung zwischen der Ducati Panigale V4 S und der Honda CBR1000RR-R Fireblade SP, die beide mit einer identischen Gesamtpunktzahl ins Ziel kamen. Honda konnte sich Platz 1 sichern, da die Fireblade von mehr Juroren ganz nach oben gewählt wurde als die Ducati Panigale V4.

Die Top 3 High Performance Supersport Motorräder

1. Honda CBR1000RR-R Fireblade SP

Der Spitzenreiter unter den High Performance Supersport Motorrädern ist die Honda CBR1000RR-R Fireblade SP. Dieses Motorrad kombiniert die japanische Präzision mit einer unübertroffenen Leistung. Der Vierzylindermotor liefert beeindruckende 217 PS, und das Gesamtpaket ist auf pure Geschwindigkeit und Leistung ausgelegt. Besonders hervorgehoben wurde das hervorragende Handling und dass die Maschine auch bei hohen Geschwindigkeiten absolute Stabilität bietet. Die Fireblade SP punktet zudem mit ihrer außergewöhnlichen Aerodynamik und der hochwertigen Ausstattung, die sie zu einem der besten Supersportler auf dem Markt macht. Ein kleiner Nachteil ist jedoch die extrem sportliche Sitzposition, die weniger Komfort bietet, was die Fireblade eher für ambitionierte Fahrer prädestiniert.

2. Ducati Panigale V4 S

Die Ducati Panigale V4 S ist ein Paradebeispiel für italienisches Design und Ingenieurskunst. Ausgestattet mit einem V4-Motor, der über 214 PS leistet, ist sie ein wahres Kraftpaket. Ihre fortschrittliche Elektronik, die zahlreiche Fahrmodi und Assistenzsysteme umfasst, ermöglicht es Fahrern, das volle Potenzial dieses Superbikes auszuschöpfen. Besonders hervorzuheben sind die Brembo-Bremsen und das Öhlins-Fahrwerk, die für höchste Präzision und Sicherheit sorgen.

3. BMW M 1000 RR

Die BMW M 1000 RR ist ein echtes Meisterwerk der Ingenieurskunst und setzt in vielen Bereichen auf das Beste vom Besten. Mit einem leistungsstarken Reihenvierzylindermotor und einer Spitzenleistung von über 212 PS bietet die M 1000 RR eine außergewöhnliche Performance. Ihr geringes Gewicht und die hervorragende Aerodynamik machen sie auf der Rennstrecke zu einem beeindruckenden Gegner. Besonders gelobt wurden die ausgeklügelte Elektronik und das präzise Fahrwerk, die dem Fahrer in jeder Situation volle Kontrolle bieten. Kritisiert wurde jedoch das hohe Preisniveau und das anspruchsvolle Setup, das vor allem für Hobbyfahrer eine Herausforderung darstellen kann.

Weitere erwähnenswerte Supersportler

Neben den Top 3 gibt es noch weitere Supersportler, die in Tests und Vergleichen gut abschneiden. Knapp 50 Modelle aus dem Segment der Supersportler haben sich in den vergangenen elf Jahren Tests, Top-Tests und Vergleichstests stellen müssen. Wir haben die 20 am besten bewerteten Bikes aus der Bestenliste herausgesucht. Supersportler stehen für großen technischen Fortschritt und werden von den Herstellern mit allerlei feinsten Bauteilen, Assistenzsystemen und leistungsstarken Motoren ausgestattet. Schließlich sind Supersportler mitunter für den Einsatz auf der Rennstrecke vorgesehen.

Zudem orientieren sich die Hersteller bei der Entwicklung der Serienmodelle an den Bikes, die in den großen Motorsport-Rennserien an den Start gehen. Entsprechend sammeln Supersportler in der 1.000-Punkte-Wertung bei den MOTORRAD-Tests im Vergleich zu Motorrädern aus den anderen Segmenten fleißig Punkte in den Kategorien Motor und Fahrwerk. Weniger gut sieht es dagegen in der Kategorie Alltagstauglichkeit aus.

Top 20 Supersportler aus MOTORRAD-Tests

In den von MOTORRAD durchgeführten Tests können die Kandidaten insgesamt 1.000 Punkte erreichen. Dabei werden Punkte in den folgenden fünf Kategorien vergeben:

  • Motor (250 Punkte)
  • Fahrwerk (250 Punkte)
  • Alltag (250 Punkte)
  • Sicherheit (150 Punkte)
  • Kosten (100 Punkte)

Zudem wird eine Preis-Leistungs-Note vergeben, um das Testergebnis besser einordnen zu können. Wenig überraschend erhält eine brandneue Ducati Panigale V4 S aufgrund ihrer technischen Highlights deutlich mehr Punkte als eine Honda Fireblade des Modelljahrs 2012. Allerdings unterscheiden sich die beiden genannten Modelle auch deutlich beim Preis.

Für den großen 2018er-Supersportler-Vergleich ging eine BMW S 1000 RR mit einigen Extras an den Start. Im Segment der Supersportler gibt es bei den durchgeführten Vergleichstests in manchen Fällen zudem eine weitere Besonderheit, die sich auf die 1.000-Punkte-Wertung auswirkt. Beim zuletzt durchgeführten Supersportler-Vergleichstest in MOTORRAD 08/2018 wurden sieben Supersportler in ihrer schärferen und für die Rennstrecke ausgelegten Version getestet.

Mit einer Ausnahme: anders als bei den anderen Testkandidaten gibt es die BMW S 1000 RR quasi nur als Basis-Variante, die so insbesondere auf der Rennstrecke nicht mit angeschärften Modellen wie der R1M von Yamaha oder der Panigale V4 S vergleichen lässt. Entsprechend wurde die S 1000 RR im Konfigurator mit einigen Extras wie dem Racing-Paket ausgestattet, die sich allerdings auf den Preis auswirken. Der Preis der BMW stieg damit von 17.650 auf 24.225 Euro.

Ranking der Top 20 Supersportler

Platzierung Motorrad Modelljahr
1 BMW S 1000 RR 2017
2 BMW HP4 2012
3 Honda CBR 1000 RR Fireblade 2017
4 Suzuki GSX-R 1000 R 2017
5 Honda CBR 1000 RR Fireblade SP 2017
6 Suzuki GSX-R 1000 2017
7 Ducati Panigale V4 S 2018
8 BMW S 1000 RR 2012
9 Yamaha YZF-R1M 2017
10 Suzuki GSX-R 1000 2015
11 Honda CBR 1000 RR Fireblade 2012
12 Kawasaki Ninja ZX-10 RR 2017
13 Yamaha YZF-R1 2017
14 Aprilia RSV4 RF 2017
15 Ducati 1299 Panigale S 2015
16 Triumph Daytona 675 2013
17 Kawasaki Ninja ZX-10R 2017
18 Kawasaki Ninja ZX-10R 2015
19 Aprilia RSV4 RR 2017
20 Kawasaki ZX-6R 636 2013

Preisvergleich und aktuelle Angebote

Aktuelle Supersport Motorräder haben durch die umfangreiche Ausstattung oft einen hohen Preis. Am Gebrauchtmarkt findet man jedoch junge Gebrauchte und günstige Supersportler.

Die Preise für neue Modelle (Stand Januar 2022) sind wie folgt:

  • Suzuki Hayabusa: ab 18.490 Euro (190 PS)
  • Kawasaki Z H2: ab 17.095 Euro (200 PS)
  • Yamaha R1: ab 19.794 Euro (201 PS)
  • Suzuki GSX-R1000R: ab 18.990 Euro (202 PS)
  • Kawasaki Ninja ZX-10RR: ab 28.995 Euro (204 PS)
  • BMW S 1000 RR: ab 19.150 Euro (207 PS)
  • Ducati Panigale V4: ab 23.990 Euro (215,5 PS)
  • Aprilia RSV 4: ab 21.690 Euro (217 PS)
  • Honda Fireblade: ab 22.409 Euro (218 PS)

CFMoto 1000 RR: Ein neues Superbike aus China

CFMoto, langjähriger KTM-Partner in China, stellte zur EICMA 2024 erstmals sein V4-Projekt vor - und auch gleich das Design-Konzept eines Superbikes dazu: Master of Speed mit V.04 Core of Speed. Zur EICMA 2024 zeigte CFMoto den neuen V4-Motor erstmals öffentlich und gewährte mit einem Schnittmodell interessante technische Einblicke. Dazu legte CFMoto starke Eckdaten vor: Demnach hat der V.04 Core of Speed 90 Grad Zylinderbankwinkel und eine gegenläufig rotierende Kurbelwelle für stabilisierende Effekte beim Beschleunigen.

Mit Superbike-üblichen rund 1.000 Kubik sollen sich 212 PS (156 kW) Spitzenleistung bei 14.500/min sowie 114 Nm maximales Drehmoment bei 12.500/min ergeben. Dabei dürfte es sich um die straßenzulassungskonformen Euro-5+-Daten der künftigen Serien-Version handeln, auf dem Top-Niveau der etablierten Konkurrenz - und ebenso mit Drehzahl- sowie Leistungsreserven für die Superbike-WM. Exakter Hubraum: 997 Kubik, Bohrung mal Hub: 81,0 mm mal 48,4 mm.

CFMoto präsentierte in letzter Zeit diverse Supersport-Modelle mit 3 und 4 Zylindern, zuletzt die CFMoto 500 SR und die CFMoto 675 SR-R. Was noch fehlt, ist ein 1000er-Superbike mit über 200 PS aus China. Und genau das entwickelt CFMoto offenbar - sogar mit V4-Motor. Die mutmaßliche CFMoto 1000 RR wäre zugleich die erste 1000er, das erste Superbike und der erste V4 von CFMoto.

Seit Anfang 2024 kursieren obendrein Gerüchte zu einem Einstieg des chinesischen KTM-Partners CFMoto in der Superbike-Weltmeisterschaft WorldSBK. Mit einer CFMoto 1000 RR V4 wäre das grundsätzlich möglich, entsprechende Performance und Team-Strukturen vorausgesetzt. Zur Homologation einer Werks-Rennmaschine müsste CFMoto laut Reglement mindestens 500 Exemplare produzieren - für chinesische Verhältnisse ist das keine große Hürde.

Die Qual der Wahl: Welches Supersport-Motorrad ist das beste?

Sie sind die Crème de la Crème der Motorradwelt und dienen weiterhin als Entwicklungsplattform für Technologien, die sich später auch in günstigeren Klassen finden: Die High-Performance Supersportler. Selten unter 200 PS sind sie für die Rennstrecke geschaffen und repräsentieren dort mit voller Stolz ihre Marke.

Die abschließenden Platzierungen der Awards ergaben sich aus der Kombination dieser individuellen Rangfolgen, die von jedem Mitglied des 1000PS-Teams erstellt wurden. In der Kategorie der Performance Bikes haben unsere schnellsten Piloten - Nils, Vauli, Mex. Zonko und Juliane - abgestimmt.

Top-Modelle im Überblick

  • Kawasaki Ninja H2R: Knapp 330 PS (mit Ram Air Effekt) und echte 400 km/h. Mit der alljährlich nur auf Vorbestellung in Kleinserie produzierte H2R definiert Kawasaki den derzeitigen Gipfel der Möglichkeiten im Serienbau.
  • Yamaha YZF-R1M: Das Kürzel "M" für die Sonderedition der R1 soll auf den permanenten Technologietransfer von der Yamaha MotoGP Werks M1 zum straßenzugelassenen Supersport Dauerbrenner YZF-R1 hinweisen.
  • BMW M 1000 RR 2023: Die BMW M 1000 RR 2023 hebt sich durch ihre beeindruckende Leistung von 212 PS und ein maximales Drehmoment von 113 Nm hervor.
  • Ducati Superleggera V4: Um ihre unglaublichen 152,2 kg Trockengewicht (mit Race-Kit) zu erreichen, hat Ducati quasi den Rotstift abgeschafft und die gleichen Technologien und Materialien, die sonst nur den Prototypen in der MotoGP vorbehalten sind, verwendet.
  • Honda RC213V-S: Keine Honda ist technisch näher an den HRC Werksmaschinen in der MotoGP als die in einer Kleinserie von nur 250 Stück hergestellte Honda RC 213 V-S.
  • Aprilia RSV-4 Factory: Obwohl sehr kompakt konstruiert, bietet die „Factory“ erstaunlich viel Platz für ihren Fahrer.
  • Honda CBR1000RR-R Fireblade SP: Die kompromissloseste Fireblade aller Zeiten (217PS aus dem kurzhubigsten aller Supersportmotoren, astrale Drehzahlen, semiaktives High End Fahrwerk mit umfassenden Elektronikpaket) hat zweifellos mehr Rennsportpotenzial als je zuvor.
  • Kawasaki Ninja ZX-10RR: Denn in der auf 500 Stück limitierten RR-Ninja steckt nicht weniger als die Erfahrung aus Rekordweltmeister Jonathan Rea's sechs (!) Superbike WM-Titel, die er zwischen 2015 und 2020 mit der ZX-10 in Folge gewann.
  • Ducati Panigale V4 2025: Angetrieben von einem leistungsstarken 1103 ccm Flüssigkeitsgekühlten 90°-V4-Motor, der 216 PS liefert, bietet sie ein unvergleichliches Fahrvergnügen.

Mittelklasse-Supersportler: Fahrspaß zum fairen Preis

Du suchst nach dem perfekten Mittelklasse-Supersportler? Unsere aktuelle Top-10-Liste zeigt dir die besten Modelle, die Fahrspaß, Leistung und Agilität perfekt kombinieren. Du suchst einen sportlichen Mittelklasse-Supersportler, der nicht mehr als 16.000 Euro kostet? Dann haben wir hier die Top 10 Motorräder für dich, die Leistung und Preis perfekt verbinden. Entdecke jetzt unsere Top 10 der besten Motorräder - von kraftvollen Superportlern bis hin zu agilen 125ccm-Modellen.

Vergleichstest: Honda CBR 500 R, Kawasaki Ninja 400, KTM RC 390 und Yamaha YZF-R3

Die neue Kawasaki Ninja 400 strebt den Spitzenplatz unter den A2-Einstiegssportlern an. Aber mal ehrlich: Die Kraft der großen Supersportler brauchst du im Alltag (fast) nie.

Die ersten Gänge der A2-Sportler reichen bis knapp über 50 km/h. Wer mehr will, muss schalten, bereit für jubelnde Aggregate sein. Die Füße finden sicheren Halt. Noch besser wird’s beim Sitz­arrangement. Das soll ein Sportler sein? Kaum zu glauben, Honda hat der CBR 500 R eine Menge Touring mit in die Wiege gepackt. Die Lenkerstummel liegen deutlich über der oberen Gabelbrücke, sind angenehm gekröpft. Die Rasten dazu tief platziert, entspannen den Kniewinkel. Der Fokus der Einstiegs-CBR lautet nicht heißeste Runde, sondern längster, lässiger Spaß. Bequemer und komfortabler treibt es keine. Das gilt für den Fahrer und den Sozius. Die Honda CBR 500 R zeigt sich durchaus tourentauglich.

Die KTM wiegt nur 164, die Ninja 400 nur 170 und die R3 nur 171 Kilogramm. Darüber hinaus besitzt die Honda mit 1410 Millimetern den längsten Radstand, mit 64,5 Grad den flachsten Lenkkopfwinkel und mit 102 Millimetern den längsten Nachlauf. Diese Eckwerte sind zwar nicht allein ausschlaggebend fürs Fahrverhalten, sie zeigen aber eine Tendenz auf, und die hört auf den Namen Stabilität. Wenden in der Telefonzelle? Keine Paradedisziplin der Honda, eine satte Kurvenlage schon. Ihr Fahrwerk verfügt über die größten Reserven, schwingt auf Buckelpisten nur leicht nach, gibt sich stabil, stoisch.

Testergebnis

  1. Kawasaki Ninja 400
  2. Honda CBR 500 R
  3. Yamaha YZF-R3
  4. KTM RC 390

7 Superbikes im Landstraßen-Test

Superbikes - für viele die Krone der Schöpfung. Leistung, Fahrwerke, Bremsen und Elektronik auf allerhöchstem Niveau. Endlich darf sich Ducatis neue Panigale V4 S im Vergleich mit den edelsten, hochwertigsten Sportmotorrädern der Welt messen. Auf der Landstraße und im Anschluss auf der Rennstrecke.

Ja, liebe Freunde (oder auch nicht) der gepflegten Makadam-Rumba, in der Welt der Stärksten der Starken herrscht seit Beginn diesen Jahres ein neuer Regent. Der saugt frei (sorry, Kawasaki), hört auf den wohlklingenden Namen „Desmosedici Stradale“ und leistet in jedem seiner 276 Kubik messenden, im 90-Grad-Vau drapierten, sich auf exakt 1103 Kubik addierenden Einzelhubräume in der Spitze das Gleiche wie 54 DIN-Pferde. Das ergibt eine Gesamtleistung von gut 157.000 Watt. Oder in alter Währung: 215 PS.

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