Das BMW Motorrad Batterieladegerät Plus ist die perfekte Lösung für die Wartung und Ladung von 12-Volt-Batterien in BMW Motorrädern. Es ist mit der Artikelnummer 77025B5B630 erhältlich. Dank des vollautomatischen Acht-Stufen-Ladevorgangs können selbst stark entladene Batterien wiederhergestellt werden. Das Ladegerät ist für BMW Motorräder mit und ohne CAN-Bus-Technologie geeignet und bietet eine intuitive Bedienung. Für maximale Sicherheit ist das Gerät funkenfrei, kurzschluss- und verpolungsgeschützt.
Das BMW Motorrad Batterieladegerät Plus eignet sich ideal für die Wartung und das optimierte Laden von 12-Volt-Batterien in BMW Motorrädern. Es ist kompatibel mit AGM-, Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien im Bereich von 1,2 Ah bis 160 Ah. Mit einem vollautomatischen, achtstufigen Ladevorgang sorgt das Gerät dafür, dass auch stark entladene Batterien sicher und effizient aufgeladen werden. Das Ladegerät überzeugt durch eine benutzerfreundliche Bedienung und eine klare Zustandsanzeige, mit der der gesamte Ladevorgang jederzeit verfolgt werden kann.
Ein Adapter für die Bordsteckdose ist im Lieferumfang enthalten, sodass das einfache Laden über die Motorradsteckdose problemlos möglich ist.
Technische Daten des BMW Motorrad Batterieladegerät Plus
- Ausgang: max.
Erfahrungen mit dem BMW Motorrad Batterieladegerät Plus
Viele Nutzer haben positive Erfahrungen mit dem BMW Motorrad Batterieladegerät Plus gemacht. Es funktioniert an vielen GS-Modellen problemlos über den Winter. Einige Nutzer laden ihre Batterie alle paar Wochen für zwei Tage, andere haben es dauerhaft angeschlossen. Ein BMW-Techniker hat geraten, die Batterie alle vier Wochen für 24 Stunden zu laden. Viele Nutzer hatten bisher keine Probleme mit ihren Batterien.
Es gibt jedoch auch Fälle, in denen das Ladegerät Probleme verursacht. Einige Nutzer haben festgestellt, dass die Batterie trotz Anschluss an das Ladegerät nach einigen Tagen leer ist. Es wurde auch festgestellt, dass das Ladegerät möglicherweise nicht immer sauber aus dem Ruhemodus hochfährt und nachlädt. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, ein alternatives Ladegerät wie das Optimate 4 zu verwenden, das CAN-Bus-fähig ist und über die Bordsteckdose betrieben werden kann.
Alternative Ladegeräte im Test
Moderne Motorrad-Starterbatterien brauchen moderne Ladetechnik. MOTORRAD hat zusammen mit der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Motorradbatterien eignen.
Die Platzierungen der Batterieladgeräte:
- CTEK CT5 Powersport
- Gys Gysflash 6.12
- Bosch C3 6V/12V
- Pro Charger 4000
- Kooroom TKB7 6V/12V
- Dino 12V 5A
- Optimate 4
- APA Mikroprozessor 6V/12V 5A
- AEG LD 5.0 6V/12V
- hi-Q TOOLS Ladegerät 900
- Black & Decker 6V/12V
- SHIDO DC3
- EUFAB EAL 6V/12V
- Einhell CC-BC 6M 6V/12V
- Excelvan 6V/12V 5A
Im Testlabor mussten sich die 15 Kandidaten harten Prüfungen aussetzen. Das wichtigste Einzelkriterium betrifft dabei die Qualität des Lade- und Ladeerhaltungsverfahrens der Geräte. Die Anpassung der Ladeleistung an unterschiedliche Akkugrößen und somit auch die unbedingte Eignung für Motorradbatterien stellen hingegen alle getesteten Lader unter Beweis.
Viele Testgeräte sind in der Lage, selbst auf bis zu drei Volt tiefentladene Batterien wieder mit neuem Saft zu versorgen.
Tipps zur richtigen Batteriewartung
Hier sind einige Tipps, wie man eine Motorradbatterie richtig auflädt:
- Motorradbatterie ausbauen, reinigen und mit einem geeigneten Motorrad-Batterieladegerät verbinden.
- Ladegerät einstecken und Batterie anklemmen.
- Einschalten und Spannung regulieren.
- Ladevorgang checken.
- Batterieladung kontrollieren.
- Ladegerät abklemmen.
Achtung: Das Ladegerät darf auf keinen Fall während des Ladevorgangs auf die Batterie gelegt werden!
Sobald man weiß, dass das Motorrad eine Woche oder länger nicht benutzt wird, empfiehlt sich das Laden der Batterie. Die Fahrzeugelektronik verbraucht auch im Stand ständig etwas Energie. Dadurch entlädt sich die Batterie - wenn auch sehr langsam. Wichtig: Frühzeitig laden! Ist die Batteriespannung einmal auf null gefallen, die Batterie also tiefentladen, kann der Akku Schäden davontragen.
Die meisten Motorradbatterien sind relativ leicht auszubauen. Da ist es sinnvoll, den Akku vor der Winterpause zu demontieren, damit er im warmen Keller oder Haus überwintern kann. Falls das nicht möglich oder gewünscht ist, kann er auch eingebaut bleiben. In diesem Fall sollte man die Batterie aber, falls möglich, permanent an ein Erhaltungsladegerät anschließen oder, falls nicht möglich, einmal wöchentlich mehrere Stunden lang laden.
Zusätzliche Informationen
Es gibt verschiedene Batterie Technologien, z.B. NiMh, NiCd, verschiedene Li.. und eben die alte Blei wie in unserem Fall in AGM Ausführung. Eine Bleibatterie hat den höchsten Wohlfühlfaktor bei 100% geladen. In diesem Zustand darf man die höchst mögliche Lebensdauer der Batterie erwarten. Sobald ein Fahrzeug abgestellt wird, belasten noch einige Steuergeräte die Batterie und ziehen Saft bis sie ganz heruntergefahren werden.
Danach setzt die normale Selbstentladung einer Bleibatterie ein, Tag für Tag. Eine gute Batterie verträgt das ohne Probleme auch über Jahre wenn das Fahrzeug regelmässig bewegt wird und die Batterie dadurch nachgeladen wird. Leider ist es physikalisch bedingt eben so bei Blei Akkus, wenn diese nicht 100% geladen sind (die Regel), bildet sich eine Sulfat Schicht welche denn inneren Wiederstand erhöht und die Batterie so langsam sterben lässt.
Je tiefer die Spannung und älter die Batterie, desto schneller der Sterbeprozess. Bei den anderen Batterie Technologien gelten andere Gesetze, speziell bei den Li...
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