Bosch E-Bike Displays: Information und Überblick

E-Bikes erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit und werden kontinuierlich mit neuen Technologien ausgestattet, die die elektrische Unterstützung leichter, leistungsstärker und effizienter gestalten. Bosch ist einer der Pioniere im E-Bike-Segment mit seinen eBike-Antriebssystemen, die in den Bikes von über 70 namhaften Herstellern verbaut werden.

Für viele Laien ist es immer noch das größte Missverständnis rund um das E-Bike: wer fahren will, muss selber treten und kann sich nicht nur auf den Motor verlassen. Sensoren registrieren deine Tretbewegungen und schalten den Antriebsassistenten wohldosiert zu, so funktionieren auch Bosch eBike Systeme. Viele Neulinge beschreiben diesen ersten Moment, wenn der Motor zugeschaltet wird, als gewöhnungsbedürftig, vor allem dann, wenn man gleich in dem Modus mit der höchsten Unterstützung anfährt.

Bosch hat aktuell fünf Antriebssysteme im Angebot, die speziell an die Anforderungen von verschiedenen Fahrradtypen angepasst wurden. Eines ist bei allen gleich: 250 Watt Leistung und fünf Antriebsmodi unterstützen dich bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h (optional auch 45 km/h für S-Pedelecs).

Bosch E-Bike Antriebssysteme im Überblick

  • Bosch Performance Line CX: Das Top-Modell in Sachen Leistung, speziell für E-Mountainbikes entwickelt.
  • Bosch Performance Line: Vielseitig einsetzbarer E-Bike Motor für sportliche Bikes jeder Art.
  • Bosch Active Line: Die gemächlichste Variante, besonders sparsam und laufruhig für gemütliche Stadtfahrten.
  • Bosch Active Line Plus: Bietet etwas mehr Drehmoment und eignet sich für Tagestouren oder leichtes Trekking.

Volle Kontrolle mit den Bordcomputern

Wie das Cockpit im Auto versorgen dich die Bosch E-Bike Bordcomputer mit allen wichtigen Informationen zu deinem E-Bike und deiner aktuellen Fahrt. Akkustand, aktueller Modus, Geschwindigkeit, Reichweite und auch die Kilometer bis zum nächsten Service lassen sich anzeigen. Bosch bietet verschiedene Bordcomputer für seine Antriebssysteme an.

Die Bedienung ist denkbar leicht. Nur dass er beim E-Bike nicht mehr an die teuren Zapfsäulen an Tankstellen fahren muss.“Du wirst merken, dass der Umgang mit eBikes wirklich ein Kinderspiel ist. Das wichtigste Element davon ist das das Remote-beziehungsweise das Mastersystem, mit dem du dein Smart System betätigst.

Es gibt verschiedene Displays von Bosch: Intuvia100 und das Kiox300 oder ganz neu das Kiox500. 2023 bindet Bosch Intuvia und Kiox ins Smart-System ein, weshalb sich die zwei als feste Bestandteile etablieren, wenn man ein Display haben will. Denn zwingend erforderlich ist es mittlerweile nicht mehr. Die Bedienung über Remote reicht völlig aus.

Viele E-Bike sind bereits mit einem Display ausgestattet, wenn du es kaufst. Die Kiox Reihe ist für den Alltag und für sportliche Abenteuer perfekt. Das neue Kiox500 ist um 40 % größer als das Kiox300 und besitzt eine minimalistische Navigationsfunktion und eine noch leichtere Ablesbarkeit. Die Displayanzeige ist individuell über dein Smartphone einstellbar und sogar eine Gangempfehlung kannst du dir anzeigen lassen.

Bosch Purion

Bosch Purion ist ein älteres Modell der Bosch Displays und auch das einfachste, das aktuell nicht mehr am Markt erhältlich ist. Das Display wird bei Bosch auch Bordcomputer genannt. Die Tasten für die Bedienung und für den Bildschirm sind beim Purion in einem Element vereint.

Es wird über eine Schelle an der linken Lenkerseite am Lenker angebracht und befindet sich direkt neben dem Lenkergriff. Über ein Kabel wird es mit dem Motor verbunden. Die An- und Austaste liegt an der oberen schmalen Seite vom Display. Drücke die Taste und halte sie, so schaltet sich das Display und damit das komplette E-Bike an.

Die Walk Taste liegt an der unteren schmalen Seite vom Display. Drücke die Walk-Taste am Purion Display. Das Display zeigt nun „WALK +“ an. Jetzt drücke und halte die + Taste und schon wird sich das E-Bike nach vorne bewegen, weil der Motor aktiviert wird. Achte darauf, dass du eine der 4 Unterstützungsstufen gewählt hast, denn im OFF-Modus funktioniert die Schiebehilfe nicht.

Hältst du die + Taste etwas länger gedrückt, schaltet sich darüber das Licht (Scheinwerfer vorne und Rücklicht hinten) ein. Ist das Licht aktiv, bekommst du gleichzeitig eine Anzeige am Bildschirm unten links. Voraussetzung ist natürlich, dass ein Licht vorhanden ist und es mit dem Akku verbunden ist.

Hältst du die - Taste etwas länger gedrückt, kannst du die Anzeige ändern. Du wechselst zwischen Trip, Total und Range.

Beim Bosch Purion gibt es auch eine Reset-Taste, mit der du die gefahrenen Tageskilometer zurücksetzen und auf 0 schalten kannst. Drücke dazu gleichzeitig die - und die + Taste. Am Bildschirm steht nun RESET.

Sie befindet sich an der Seite, die zur Lenkermitte zeigt und ist mit einer Gummi-Abdeckung geschützt. Darüber kann jeder Fachhändler den Zustand des eBikes überprüfen, das eBike auslesen und eine Diagnose erstellen.

Der Purion Bordcomputer wird von 2 CR2016-Knopfzellen versorgt. Sind die Batterien leer, wird „LOW BAT“ angezeigt, das heißt, dass die Batterien gewechselt werden. Also löse das Display samt Halterung.

Am Bildschirm werden Informationen wie Geschwindigkeit, Fahrradcomputer-Informationen (Trip, Total, Range) und der aktuelle Fahrmodus angezeigt. Automatisches Rotieren der Anzeige ist dadurch möglich, indem du etwas länger die - Taste gedrückt hältst.

Ist die All-In-One Lösung von Display und Bedieneiheit und räumt ordentlich den Lenker auf. Es ist direkt in Daumennähe und zeigt dir in bester Qualität alle Daten an, die du beim Fahren benötigst. Du kannst es auch zusätzlich mit einem weiteren Display connecten. Das Ergonomie-Produkt wurde zusammen mit dem Ergonomie-Experten SQ-Lab erstellt. Die Schiebehilfe kannst du hier in zwei Schritten abrufen.

Bosch Intuvia

Das Bosch Intuvia Display ist deine zentrale Einheit für ein komfortables und modernes E-Bike-Erlebnis. Das schlanke Intuvia Display zeigt dir wichtige Fahrdaten wie Geschwindigkeit, Ladezustand und Reichweite an. Die intuitive Bedienung über die separate Bedieneinheit ermöglicht es dir, beide Hände sicher am Lenker zu lassen. Das Bosch Intuvia Display ist mit allen E-Bikes und Komponenten des Bosch System 2 kompatibel.

Das Bosch Intuvia100 ist der Dauerbrenner und der gängigste Bordcomputer bei E-Bikes mit Bosch Antrieb. Seit 2022 gibt es das Display gleich groß wie die ältere Variante, allerdings schmäler und fastenfrei im Design.

Das Intuvia100 System besteht aus 2 Teilen: Display + Bedienelement

Das Display ist über eine Schelle in der Mitte des Lenkers angebracht, während das Bedienteil an der linken Lenkerseite direkt neben dem Lenkergriff sitzt. Ein Kabel verbindet die beiden Systeme, ein weiteres Kabel führt meist im Rahmeninneren zum Akku/Motor.

Durch die 2-teilige Lösung schafft es das Intuvia, eine leichte, intuitive Bedienung mit einem großen und übersichtlichen Display zu verbinden, über das du viele nützliche Informationen erhältst. Intuvia - der Name kommt von intuitiv. Einfach, unkompliziert soll die Bedienung sein. Und das ist sie auch. Das Display ist in der Mitte des Lenkers angebracht, damit du immer einen guten Blick drauf hast.

Die Reset Taste hat die Funktionen, gespeicherte Werte zurückzusetzen: „Strecke“, „Fahrzeit“ und „Durchschnitt“ lassen sich auf 0 setzen, indem du einfach zu einer der 3 Funktionen wechselst und die Reset Taste drückst bis die Anzeige auf 0 wechselt. Auch die anderen beide Werte werden somit zurückgestellt. Den Wert „Maximal-Geschwindigkeit“ und den Wert „Reichweite“ machst du separat nach demselben Prinzip.

Über die An- und Austaste schaltest du das Display und somit das gesamte E-Bike an und aus.

Die i Taste ist dafür da, um zwischen den Fahrradinformationen zu wechseln. Es wird dir jeweils eine Info angezeigt, du kannst aber auch einen automatischen Durchlauf wählen.

Die Licht Taste zuletzt: Damit steuerst du das Licht, sofern eins vorhanden und mit dem Motor verbunden ist. Einmal drücken und Scheinwerfer und Rücklicht gehen an.

Übrigens: Du kannst das Display auch abnehmen. Alle Funktionen und Informationen kannst du auch im abgenommenen Zustand sehen, weil das Display einen internen Akku hat. Dazu einfach nur die Plastik Lippe der Halterung am Kopfteil nach unten klappen und das Display nach oben hin weg ziehen. Achtung: Es gibt eine Sicherungsschraube. Wenn diese angezogen ist, kannst du das Display nicht abnehmen.

Über diese Fernbedienung wirst du das Display am häufigsten steuern.

Micro USB Schnittstelle: Diese befindet sich an der rechten Seite des Displays und ist mit einer Gummi-Abdeckung geschützt.

Auch ein Elektrofahrrad hat Gänge, die du wie bei einem normalen Fahrrad nutzen. Durch die Wahl des richtigen Ganges kannst du bei gleichem Krafteinsatz die Geschwindigkeit und die Reichweite erhöhen. Folge also den Schaltempfehlungen: Pfeil nach oben bedeutet, dass du einen schwereren Gang wählen solltest.

Beim neuen Intuvia100 kannst du dir auch den Akkuladestand in Prozent anzeigen lassen.

Das Intuvia lässt am Bildschirm 4 Informationen anzeigen.

Ganz oben links ist die Batterie-Anzeige: Diese zeigt mit seinen maximal 5 Balken den Ladezustand des Akkus an.

Oben rechts wird dir angezeigt, in welcher der 5 Unterstützungsstufen (OFF, ECO, SPORT, EMTB, TURBO) du gerade fährst.

Übrigens: Sport Modus? Mittlerweile gibt es durch das neue Update doch den EMTB Modus?Ja, im Prinzip, das Intuvia Display wird dir allerdings immer noch der Modus „Sport“ angezeigt, weil die Buchstaben im Display schon vorgedruckt sind.

Dazu musst du nämlich ins Menü. Um ins Menü zu den Grundeinstellungen zu kommen, drückst du die Reset Taste und die i Taste gleichzeitig, bis im Display „Einstellungen“ erscheint.

Bosch Nyon

Das Nyon ist ebenfalls wie das Bosch Purion ein älteres Modell der Displays. Bosch selbst sagt dazu All-in-one eBike On-Board Computer.

Das Nyon Display besteht auch aus 2 Teilen: Dem Display und der Bedieneinheit.

Das Display ist dabei das Highlight. Es ist groß, hat einen Farbdisplay, Touch-Funktion und noch mehr Funktionen!

Wie das Intuvia Display auch, zeigt es die klassischen „Ride“ Tachofunktionen an. Hier kannst du dir Karten herunterladen und dich navigieren lassen. Die Karte für deinen Wohnort wird bereits installiert. Über das Smartphone und der App “ Bosch eBike Connect“ findest du weiteres Kartenmaterial. Wie beim Navi im Auto auch kannst du die Zieladresse eingeben.

Zu den Grundeinstellungen kommst du über diesen Punkt. Hier kannst du verschiedene Einstellungen vornehmen. Unter den Punkt Verbindungen konfigurierst du Bluetooth-Einstellungen, Smartphone-Verbindungen, eine WiFi-Verbindung oder den Herzfrequenz-Messer.

Im Grunde genommen besteht das Nyon aus 3 Elementen: dem Bordcomputer selbst, der App „eBike Connect“ und dem Online-Portal www.eBike-Connect.com.Diese 3 Komponenten brauchst du, um auch wirklich alle Funktionen zu nutzen und alle Einstellungen durch zu führen. Am Bordcomputer kannst du zum Beispiel Fahrdaten erfassen und anzeigen.

Bosch Kiox

Das Kiox300 Display an Ebikes mit Bosch Motoren ist eines der neusten und auf E-Bikes ab dem Modelljahr 2019 erhältlich. Beim Kiox 500 ertönen zusätzlich Hinweistöne, beispielsweise vor einer Abbiegung.

Weitere Systeme

  • COBI.Bike System
  • SmartphoneHub

Umbau und Kompatibilität

Hast du das Purion Display, kannst du dir das Intuvia Display nachrüsten lassen. Dazu brauchst du das Display, den Display Halter und die Bedieneinheit am Lenker. Vom Intuvia Display auf Nyon Display ist auch möglich, indem du Display und Bedieneinheit nachrüstest.

Insbesondere vor dem Kauf eines neuen E-Bikes mit Bosch-Antrieb sollte man überprüfen, ob das verbaute E-Bike-Display zur geplanten Nutzung passt. Allerdings gibt es auch im Nachhinein die Möglichkeit einer Umrüstung oder eines Upgrades.

Das smarte System von Bosch

Beim neuen Smart System sagt der Name schon (fast) alles. Konkret steht „Smart“ hierbei für Funktionen, die im Zusammenspiel mit dem eigenen Smartphone ermöglicht werden. Über dieBluetooth-Verbindung kannst du dir in der Flow-App Informationen wie gefahrene Kilometer oder den Akkustand anzeigen lassen, die Unterstützungsmodi anpassen oder Software-Updates aufspielen.

Absehbar ist, dass in den nächsten Jahren weitere neue Features und Verbesserungen hinzukommen werden. Auch bei der Sicherheit hat das Smart System technologisch die Nase vorn. Die Funktion „eBike Lock“, mit der das eigene Smartphone zum Schlüssel für die Motorunterstützung wird, ist nun Standard.

Für die Fülle an Features hat Bosch allerdings alle Anschlüsse überarbeiten müssen. Somit ist kein Bauteil mit dem Vorgänger-System kompatibel - leider auch das Ladegerät nicht. Darüber hinaus folgt das System einer neuen Logik.

Alleinstellungsmerkmal des Smart Systems sind zudem die neuen, größeren Akkus mit 725 oder 750 Wattstunden. Die dazugehörigen Motoren wurden - abgesehen von etwas mehr Drehmoment beim Performance Line - nur im Hinblick auf die Anschlüsse verändert.

System 2

Den Nachfolger des ersten Bosch eBike Systems, das System 2, gibt es seit 2013 und es wurde seitdem stetig weiterentwickelt. So kamen nach und nach stärkere und kompaktere Motoren mit mehr Drehmoment (Bosch Performance Line CX), integriertem Akku (Powertube) und smarte Displays wie das Nyon oder Kiox hinzu.

Grundsätzlich ist der Umbau jedes Displays innerhalb der zwei Systeme möglich. Bei dem eBike System 2 ist hierfür häufig Spezialwerkzeug notwendig, da man die Verkabelung zwischen Display und Motor tauschen muss.

Bei dem System 2 ist die Umrüstung zu anderen Bordcomputern jedoch etwas aufwendiger, da hierfür meist auch das Display-Kabel, das durchgängig bis zum Motor führt, ausgetauscht werden muss.

Derartige Umbauten sollten nur von einem Fachhändler durchgeführt werden.

Die Entwicklung der Bosch E-Bike Displays

Seit der Einführung des ersten Bosch-HMI-Displays 2011 sind das Intuvia, Nyon 1 (2013), Purion, Kiox, Nyon 2 (2020) und das Smart System mit dem Intuvia 100, Purion 200, Kiox 300 und Kiox 500 dazugekommen. Jeder Bordcomputer eignet sich dabei für verschiedene Einsatzzwecke und besitzt daher auch einen unterschiedlichen Funktionsumfang.

Im Bezug auf die Fahreigenschaften gibt es bei den verschiedenen Bordcomputern wenig Unterschiede. Je nach Motor (wie etwa Active oder Performance Line) stehen verschiedene Fahrmodi (Eco, Tour(+), Sport/E-MTB, Turbo) und die Schiebehilfe zur Verfügung.

Sowohl das Intuvia als auch das Purion punkten mit einer sehr guten Übersichtlichkeit und einfachen Bedienung. Das Bosch Purion ist dabei besonders platzsparend, da es als einziges Display Bedieneinheit und Display kombiniert.

Aufgrund der flachen Bauform ist das Purion auch eine gute Wahl für E-Mountainbikes, da es weniger Angriffsfläche bietet - wenn doch mal ein kleiner Ausrutscher oder Sturz passiert. Das Purion lässt sich zudem mit den Displays des Smart System oder dem SmartphoneHub um eine zweite Anzeige erweitern.

Das Intuvia ist, wie der Name schon sagt, besonders leicht zu bedienen und aufgrund der separaten Bedieneinheit sehr ergonomisch.

Die Smart System-Displays Intuvia 100 und das Purion 200 haben zwar die jeweiligen Namen und die grobe Form der beiden Vorgänger, sind allerdings grundlegend überarbeitet worden und mit allen smarten Features - wie der Verbindung mit dem Smartphone über die eBike Flow-App - kompatibel.

Das Bosch Kiox und das Nyon besitzen hochauflösende Bildschirme und ermöglichen somit die Anzeige von detaillierteren Fahrdaten und Navigation.

Die Bordcomputer können außerdem mit Smartphones verbunden werden, um Daten über die eBike Connect App auszutauschen.

Das Bosch Kiox wurde 2019 eingeführt und ist mit seinem gut lesbaren Display sowie einem besonders schlanken Design für den Einsatz an sportlichen E-MTBs oder E-Trekkingbikes optimiert.

2015 legte Bosch mit dem ersten Nyon den Grundstein für die neue Generation der E-Bike-Bordcomputer. Der hochauflösende Farbbildschirm beeindruckte mit einer völlig neuen Bedienoberfläche, die mit einem Joystick bedient wurde. Zudem wurde mit der Einführung der eBike Connect App unter anderem die Navigation ermöglicht.

2020 ersetzte das neue Nyon 2 die ersten Generationen. Das Nyon 2 ist nun auch über einen Touchscreen bedienbar und bietet unter anderem eine verbesserte Benutzeroberfläche und Routenplanung.

Basierend auf dem „Ur-Kiox“ hat Bosch für das Smart System das Kiox 300 und Kiox 500 entwickelt.

Diejenigen, die ein aktuelles Smartphone besitzen, können dies seit 2018 mithilfe des COBI.Bike-Hub anstelle des Bosch Intuvia oder Nyon auf die Displayhalterung stecken. Das innovative System wurde 2019 von Bosch eBike Systems aufgekauft und in Form des SmartphoneHub auch als Erstausrüster-Display umgesetzt.

Das Smart System bietet ebenfalls die Möglichkeit, das eigene Smartphone als Display zu nutzen. Hierfür benötigt man den separat erhältlichen „SmartphoneGrip“.

Die Schaltzentrale lässt sich bei allen Lichtverhältnissen perfekt ablesen, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Bedieneinheit direkt am Lenker ist sehr einfach zu handhaben. Alle Informationen können mit nur einem Daumenklick abgerufen werden.

Auch vom eBike abgenommen lassen sich alle Informationen kinderleicht abrufen. Dies bewährt sich vor allem bei längeren Touren, da man während einer Pause sämtliche Informationen sortieren und eventuelle Planänderungen in einer entspannten Umgebung vornehmen kann.

Für noch mehr und längeres Fahrvergnügen sorgt die Schaltempfehlung des Intuvia Displays. Dies schont den Akku und ermöglicht höhere Reichweiten.

Die integrierte USB-Schnittstelle des Bosch Intuvia lädt während der Fahrt das Smartphone oder einen Navigationshelfer.

Als zuschaltbare Option kann man sich von dem Bordcomputer in Intervallen an den nächsten Servicetermin erinnern lassen. Auch Intuvia verfügt als weiteres Highlight über das intelligente Lichtsystem.

Und wenn man doch mal Schieben muss, wird mittels der Schiebefunktion bis zu 6 km/h sanft und komfortabel unterstützt.

Mit dem smarten Bordcomputer Intuvia 100 bilden Motor und Akku eine einzigartige, vernetzte Einheit. Das übersichtliche Multifunktions-Display mit großer, gut lesbarer Schrift ist handlich und auch während der Fahrt sehr bequem und einfach zu bedienen.

Nach einer Tour nehmen Sie das Intuvia 100 Display einfach aus der Halterung. Über die Taste auf der Rückseite können Sie Informationen wie die zurückgelegte Distanz oder die Tourdauer anzeigen. Mit jedem Druck auf die Taste wechseln Sie zwischen den Anzeigemodi.

Das Intuvia 100 schaltet sich nach 60 Sekunden automatisch aus, um die Batterie zu schonen.

Wenn Ihr trenoli während der Fahrt mit der eBike Flow App verbunden war, können Sie Ihre Aktivitätsdaten auch direkt in der App einsehen.

Infos zum Ladestand des Akkus zeigt Intuvia 100 prozentgenau an.

Das Intuvia 100 verfügt außerdem über eine Schaltempfehlung und zeigt an, wann Sie einen Gang hoch- oder runterschalten sollten.

Ein weiteres, smartes Feature ist eBike Lock, das neben einem mechanischen Schloss als zusätzlicher Dieb­stahl­schutz für Ihr trenoli fungiert.

Dank des Kiox 300 Displays haben Sie alle wichtigen Informationen für Ihr E-Bike immer vor Augen. Dieser kompakte Bordcomputer mit Farbanzeige verleiht Ihrem E-Bike-Lenker eine aufgeräumte Optik und ist unter allen Bedingungen leicht ablesbar.

Im Rahmen des neuen smarten Systems bietet das Kiox 300 von Bosch auch die Möglichkeit, die Fahrmodi zu individualisieren, alle relevanten Fitnessdaten wie Ihre aktuelle Trittfrequenz und den Kalorienverbrauch während der Fahrt anzuzeigen.

Am Ziel angekommen können Sie alle gesammelten Statistiken über die eBike Flow App mit komoot, Strava oder Apple Health teilen.

Mit der eBike Flow App steuern sie nicht nur alle Funktionen, Sie laden damit auch einfach neue Services herunter oder installieren Updates bequem via Bluetooth. Dadurch bleibt Ihr trenoli immer auf dem neuesten Stand und wird mit neuen Funktionen kontinuierlich erweitert.

Bei Steigungen zeigt es an, ob die smarte Schiebehilfe aktiviert wurde, dazu bildet das Display die nötigen Anweisungen ab, um die Motorunterstützung zu nutzen. Statistiken wie Distanz- und Zeitwerte können über das Display oder die eBike Flow App auf dem Smartphone angezeigt werden.

Bosch e-Bike Displays liefern Fahrerinnen und Fahrern viele hilfreiche Informationen während der Fahrt.

Welches Display ist das richtige für dich?

Du magst es lieber puristisch? Oder bevorzugst du doch deinen All-in-one-Bordcomputer, der dir jederzeit alle möglichen Informationen zu deiner Fahrt liefert?

Beim Purion kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren und bekommst per Daumenklick alle wichtigen Informationen geliefert. Der minimalistische Bord-Computer sorgt für eine aufgeräumte Optik am Lenker.

Auch das Intuvia ist ein besonders übersichtliches Display von Bosch und - wie der Name erahnen lässt - sehr intuitiv gestaltet. Platzieren kannst du das Intuvia genau dort am Lenker, wo es für dich am besten funktioniert.

Wenn du eher sportlich unterwegs bist, ist das Kiox oder das Kiox 300 eine gute Wahl. Es ermöglicht dir vernetztes Training, da es deine Fitnessdaten ermittelt und sich mit passenden Apps synchronisieren lässt.

Mit dem Nyon bekommst du einen Bord-Computer, der besonders intuitiv und vernetzt ist und dein e-Bike Erlebnis auf ein neues Level hebt. Connected Biking ist hier das Stichwort. Das Bosch Display ist über die eBike Connect App mit deinem Smartphone verbunden und tauscht jederzeit wichtige Daten aus.

Suchst du etwas Simples, solltest du dir das Purion und das Intuvia einmal genauer anschauen. Wenn du Wert darauf legst, deine Routen zu planen und deine Daten tracken und am Ende auch auswerten möchtest, dann solltest du dir das Kiox Display genauer ansehen.

Bist du sportlich ambitioniert, bekommst du mit dem Kiox also alles was du brauchst.

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