Die Bedeutung hochwertiger Bremsen: Ein Test von Shimano BR-M315 Bremsbelägen und Upgrade-Optionen

Wer bremst, verliert - aber wer später bremst, ist länger schnell. So oder so braucht es dafür eine geile Bremse. Fakt ist: Bikes werden immer potenter, die Strecken härter und wir schneller - da müssen auch die Bremsen mithalten. Wer richtig schnell sein will, muss auch schnell langsam werden können. In Erzählungen spielen immer nur die schnellste Zeit und das krasseste Tempo eine Rolle.

Aber um dahin zu kommen, muss man auch genauso hart wieder verzögern können. Starke Bremsen helfen, maximale Verzögerung auf den Boden zu bringen und die Kontrolle auf immer anspruchsvolleren Strecken zu behalten. Aber nicht nur für Racer und Sekundenjäger ist eine starke Bremse, die wenig Fingerkraft erfordert, wichtig. Gerade Einsteiger tendieren dazu, mehr auf der Bremse zu hängen - das geht nicht nur aufs Material, sondern auch auf die Unterarme.

Wer viel Kraft zum Bremsen braucht, kriegt schnell Arm-Pump. Das kostet Sicherheit und zwingt euch dazu, langsamer zu werden oder sogar stehen zu bleiben, während eure Kumpels davon ziehen - mies. Die Lösung dafür lautet starke Bremsen, die dennoch gut zu dosieren sind. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Keine Sorge, es gibt sie.

Was zeichnet eine gute MTB-Scheibenbremse aus?

Sie muss zuverlässig, einfach zu warten, leicht und am besten auch noch erschwinglich sein. Reine Power hilft nicht, solange sie nicht fein dosierbar ist. Im Testfeld hatten wir sowohl Budget-Bremsen, die üblichen Verdächtigen, die sich an den meisten Serien-Bikes finden, als auch echte Boutique-Bremsen, die eurem Kontostand alles abverlangen. Was alle Scheibenbremsen gemeinsam haben? Vier Bremskolben und eine hydraulische Betätigung - also mit einer Flüssigkeit.

Im Test finden sich nur hydraulische Scheibenbremsen, wie sie schon seit Jahren in modernen MTBs als Standard gelten. Bremsen besitzen immer eine Gebereinheit: Das ist der Teil, der am Lenker befestigt ist und umgangssprachlich auch häufig nur Hebel genannt wird. Am Rahmen bzw. der Gabel ist dann die Nehmereinheit montiert. Verbunden sind die beiden Komponenten über die Bremsleitung, die den Druck vom Geber- auf den Nehmerkolben überträgt.

Der Druck entsteht im Geber, wo vom Bremshebel ein kleiner Kolben vorgeschoben wird. Weil sich die Bremsflüssigkeit nicht komprimieren lässt, steigt der Druck im System an und wird auf den Bremssattel übertragen, wo die größeren Bremskolben sitzen. Um die Handkraft zu verstärken, ist das Oberflächen-Verhältnis der Kolben von Geber- zur Nehmereinheit entscheidend. Die physikalische Grundlage dafür sind das Pascalsche Gesetz und die Formel für Druck = Kraft/Oberfläche.

Das bedeutet, wenn man den Durchmesser im Geberkolben verkleinert, erhöht sich der Druck im System. Vergleichen könnt ihr das mit einer Dämpferpumpe, die extrem hohe Drücke erzeugen kann. Wollt ihr damit aber einen Reifen aufpumpen, seid ihr eine Weile beschäftigt. Hydraulisch betätigte Bremsen bedeutet, dass diese die Kraft durch eine Flüssigkeit übertragen. Derzeit sind zwei Arten von Bremsflüssigkeit vertreten: Mineralöl und DOT.

Der Vorteil von Flüssigkeiten: Sie lassen sich im Gegensatz zu Luft nicht komprimieren, die Kraftübertragung findet also nahezu verlustfrei statt. Aus diesem Grund ist auch penibles Entlüften - also kleinste Lufteinschlüsse aus dem Bremssystem zu entfernen - so wichtig. Noch ein Faktor: Bremsflüssigkeit siedet viel später als Wasser. DOT-Bremsflüssigkeit kommt ursprünglich aus dem Kfz-Bereich. Kleiner Fun-Fact: Sie trägt den Namen vom US-Verkehrsministerium - Department of Transportation.

Die DOT-Flüssigkeit ist in Nummern unterteilt, wobei hauptsächlich DOT 4 und 5.1 bei MTBs vertreten sind. Je höher die Zahl, desto höher ist die Siedetemperatur der Flüssigkeit. Das wichtigste Merkmal von DOT-Bremsflüssigkeit ist, dass sie hygroskopisch ist. Das heißt, DOT bindet Wasser (unter anderem aus der Luft) und bildet eine homogene Flüssigkeit. Dadurch ändern sich die Eigenschaften von DOT und der Siedepunkt (regulär bis zu 260° C) sinkt.

Darum sollte die Bremsflüssigkeit regelmäßig getauscht werden. Zudem ist DOT gesundheitsschädlich und aggressiv gegenüber Lack, Haut und Klamotten. Hier macht nicht unbedingt die Menge, aber die Dauer das Gift: Spült man DOT gleich mit ausreichend Wasser ab, ist es kein Problem. Mineralöl als Bremsflüssigkeit ist die Alternative zu DOT. Das Mineralöl wird aus Erdöl gewonnen und hat in der Regel einen niedrigeren Siedepunkt von 190° C.

Es ist nicht gesundheitsschädlich oder schlecht für den Lack, nur der Kontakt mit den Bremsbelägen sollte unbedingt vermieden werden. Mineralöl zieht kein Wasser an, bindet es aber auch nicht: Wie beim Salatdressing schwimmt das Öl einfach oben - eine typische Emulsion. Die Wahl der Bremsflüssigkeit obliegt in jedem Fall dem Hersteller, einfaches Wechseln zwischen den verschiedenen Flüssigkeiten ist nicht möglich.

Dabei können Dichtungen und auch Bremsleitungen zu Schaden kommen. Der Einfluss aufs Bremsgefühl ist zudem marginal. Mineralöl sollte ebenso herstellerspezifisch gewählt werden, wie DOT nur mit der richtigen Nummer verwendet werden kann.

Bremsbeläge: Organisch vs. Metallisch

Prinzipiell gilt, dass jeder Bremsenhersteller auch seine eigenen Beläge anbietet. Meist sogar in unterschiedlichen Ausführungen. Zudem sind Nachrüst-Beläge von Drittherstellern wie z. B. Sinter, GALFER oder Kool-Stop verfügbar. Hiermit lässt sich häufig vergleichsweise günstig die Bremspower steigern. Zudem gibt es meist zwei Arten von Belägen: metallische und organische. Wobei sie sich in den Grund-Bestandteilen nicht unterscheiden. Diese sind Reibmaterial, Gleitmittel und Fasern.

Das Reibmaterial ist für die Reibung verantwortlich und erzeugt dadurch auch die Bremspower, die man am Ende spürt. Das Reibmaterial besteht aus einem Mix aus harten Materialien wie Metalloxiden und Carbiden und sorgt somit auch für den meisten Verschleiß an der Bremsscheibe. Das Gleitmittel wiederum versucht, den Verschleiß zu begrenzen und den Reibungskoeffizienten stabil zu halten.

Die Fasern unterscheiden sich in organischen Materialien wie Kevlar und Carbon oder metallischen Materialien wie Kupfer oder Stahl. Um die Masse zu verbinden, sind noch Binde- und Füllmaterial wie Harze enthalten. Die Herstellung der Beläge erfolgt grundsätzlich bei allen Belägen gleich: Die Masse wird unter Hitze und hohem Druck auf die Trägerplatte gepresst.

Bremsscheiben: Materialien und Konstruktion

Die Bremsscheiben für MTB-Bremsen bestehen alle aus Stahl - zumindest die Reibfläche, an der die Beläge anliegen. Die Dicke der Bremsscheiben variiert hingegen und ist vor allem mit der Wärmeableitung gekoppelt. Mehr Material kann mehr Hitze vom sensiblen Bremssattel abtransportieren. Dieser Effekt besteht zwar in der Theorie, konnte aber bei unserem Labortest nicht final bestätigt werden.

Shimano setzt zum Beispiel bei den XTR ICE-TECH-Bremsscheiben auf einen Kern aus Aluminium, der die Wärmeableitung und das Gewicht verbessern soll. Das Labor hat gezeigt: Die Sandwich-Struktur der Bremsscheibe ergibt Sinn und die Shimano XTR-Bremsen bleiben am kältesten. Besonders mit Sinter-Belägen wird der Effekt noch verstärkt.

Noch ein wesentlicher Unterschied bei den Bremsscheiben: Es gibt ein- und zweiteilige. Letztere sind auf einem „Stern“ in der Mitte vernietet und schwimmend gelagert. So wird verhindert, dass sich die Reibscheiben bei Wärme ungleichmäßig ausdehnen und verziehen können. Kommt es zur Befestigung der Bremsscheiben am Rad, ist der Markt zwischen Shimano und dem Rest der Bremsenwelt gespalten. Stichwort 6-Bolt vs. Centerlock. Für uns hat sich die Variante mit den 6 Schrauben als besser herausgestellt. Zwar ist die Montage etwas aufwändiger, dafür haben die Bremsscheiben kein Spiel auf der Nabe.

Upgrade von Shimano BR-M315 auf XT Bremsen

Einige Fahrer haben festgestellt, dass die Shimano BR-M315 Bremse nicht immer ausreichend Leistung bietet, besonders bei anspruchsvollen Fahrbedingungen wie Bergabfahrten mit Anhänger. Ein Upgrade auf eine höherwertige Bremse wie die Shimano XT kann hier Abhilfe schaffen. Dabei stellt sich die Frage, ob auch die Bremsscheiben ausgetauscht werden sollten.

Es gibt verschiedene Meinungen dazu. Einige empfehlen, die vorhandenen Bremsscheiben zunächst weiter zu verwenden, bis sie verschlissen sind, und dann auf hochwertigere Scheiben wie IceTech umzusteigen. Andere raten direkt zu einem Upgrade auf IceTech-Scheiben, um die Bremsleistung und Wärmeableitung zu verbessern. Auch die Verwendung von organischen Bremsbelägen kann die Bremsleistung und Geräuschentwicklung positiv beeinflussen.

Wichtig: Vor dem Aufrüsten der Bremsscheibe sollte unbedingt geprüft werden, ob Gabel und Rahmen für die größere Bremsleistung freigegeben sind. Im Zweifelsfall sollte der Händler oder Hersteller des E-Bikes konsultiert werden.

Bei der Montage der Bremsscheibe ist darauf zu achten, dass der Bremsbereich nicht mit den Fingern berührt wird. Falls dies doch passiert, sollte die Bremsscheibe mit Alkohol gereinigt werden. Auch die richtige Laufrichtung (Rotation) der Bremsscheibe ist zu beachten.

Einbremsen neuer Bremsbeläge

Nach der Montage neuer Bremsbeläge müssen diese unbedingt eingebremst werden. Dadurch werden eventuell vorhandene Unebenheiten abgeschliffen und die Bremsscheibe und der Bremsbelag schleifen sich aufeinander ein. Zum anderen gasen die ab Werk noch in den Belegen enthaltenen Bindemittel aus. Dadurch erreichen die Beläge ihren maximalen Härtegrad.

Wenn die Bremsbeläge nicht richtig eingebremst werden, dann führt das zu einer geringeren Lebensdauer und einer schlechteren Bremsleistung. Das Einbremsen sollte nach einem Wechsel der Bremsbeläge immer gemacht werden, bevor Du mit Deinem E-Bike wieder eine neue Tour startest bzw. im Straßenverkehr unterwegs bist.

Dazu solltest Du am besten einen befestigten Radweg, der nicht zu stark befahren ist, nutzen. Besonders ideal ist es natürlich, wenn eine leichte Gefällstrecke für das Einbremsen zur Verfügung steht. In der Praxis solltest Du von Bremsvorgang zu Bremsvorgang eine gesteigerte Bremsleistung spüren. Das kommt daher, weil sich auf der Bremsscheibe eine dünne Reibschicht bildet.

Organische vs. Gesinterte Bremsbeläge

Die organischen und gesinterten Bremsbeläge sind die gängigsten Varianten, die Du kaufen kannst. Du kannst organische Bremsbeläge meist daran erkennen, dass die Löcher auf der Rückseite der Trägerplatte aufgefüllt sind. Organische Bremsbeläge bestehen in der Regel aus Kunstharz und Kohlenstofffasern und enthalten Zusätze aus Glas, Metall oder Gummi.

Es gibt hier nur sehr grobe Richtwerte, da der Verschleiß von vielen Faktoren abhängt. Aber wenn die Bremsleistung merklich nachlässt, dann sollte man auf jeden Fall mal die Bremsbeläge ausbauen und die Dicke des Bremsbelages überprüfen. Wenn diese nur noch 0,5 Millimeter oder weniger beträgt, sollten die Bremsbeläge unbedingt ausgetauscht werden.

Auch sollten die Belege unbedingt dann ausgetauscht werden, wenn die Ränder brüchig aussehen bzw. Wie Du auf dem Bild sehen kannst, halten die Bremsbeläge bei normaler Fahrweise viele Kilometer durch. Für Dich als grober Anhaltspunkt. Der Shimano B01S Belag hat neu eine Dicke von rund 2 Millimetern. Nach 600 E-Bike-Kilometern, die Hauptsächlich auf der Straße, Rad- und Waldwegen gefahren wurden, sind noch 1,6 Millimeter über. Ist also noch genug Belag da, um noch einige Kilometer damit sicher fahren zu können.

Allerdings warte ich nicht bis die Beläge nur noch 0,5 Millimeter haben, sondern tausche die Bremsbeläge in der Regel schon bei einer Restdicke von 1 Millimeter aus. Wenn Du Deine Bremsbeläge austauschst, dann musst Du die Bremsscheibe nicht zwingend mit austauschen. Das ist nur dann sinnvoll, wenn Du auf eine andere Mischung der Bremsbeläge wechselst, da gesinterte und organische Bremsbeläge einen unterschiedlichen Abrieb (Reibfilm) auf der Bremsscheibe hinterlassen.

Die Bremsscheibe sollte immer dann ausgetauscht werden, wenn sie sichtbare Beschädigungen aufweist bzw. wenn die Mindeststärke der Scheibe unterschritten wird. Wie diese Mindeststärke der Bremsscheibe ist, ist von Hersteller zu Hersteller etwas unterschiedlich. Bei Shimano zum Beispiel gilt als Untergrenze für die Dicke der Bremsscheibe 1,5 mm.

Auf manchen Bremsscheiben steht die minimale zulässige Dicke sogar direkt auf der Scheibe mit drauf. Auf Shimano Bremsscheiben gibt es in der Regel auch einen Hinweis darauf, mit welchen Bremsbelägen (organisch oder gesintert) die Bremsscheibe kombiniert werden sollte.

Bei Bremsbelägen mit Kühlrippen ist unbedingt zu beachten, dass diese wegen der größeren Bauform meist nur in teureren Bremssatteln verbaut werden können. Günstigere Scheibenbremsen, wie sie zum Beispiel auch auf dem Cube Reaction Hybride One oder Cube Access WLS verbaut sind, können nur die normale Bauform aufnehmen. Das sind dann zum Beispiel die B01S von Shimano.

Bremsenhersteller heben immer wieder hervor, dass man nur die Hersteller eigenen Bremsbeläge nutzen darf, um die Ansprüche auf Garantie und Gewährleistung nicht zu verlieren. Allerdings gilt das nur für den Fall, dass der fremde Bremsbelag nachweislich ein Bremsversagen verursacht hat. Jedoch macht es Sinn, bei der Belagmischung (organisch oder gesintert) die Gleiche zu verwenden, wie sie bei der Auslieferung Deines E-Bikes / Pedelecs montiert war.

Wenn Du mit der Bremsleistung Deines E-Bikes oder Pedelecs nicht zufrieden bist, dann musst Du nicht zwangsläufig gleich eine komplett neue Bremsanlage kaufen. In manchen Fällen reicht es schon aus, wenn Du hochwertigere Bremsscheiben und Bremsbeläge montierst. Das gilt im Besonderen für den Cross & Country-Einsatz, also wenn Du Dein E-Bike viel auf der Straße, dem Feldweg oder im leichten Gelände bewegst.

Aber unbedingt beachten! Wenn Du eine größere Bremsscheibe einbauen möchtest, unbedingt vor dem Kauf der Bremsscheibe abklären, ob die verbaute Gabel und der Rahmen Deines E-Bikes für die gewünschte Scheibengröße zugelassen sind. Bei Gabeln zum Beispiel der Firma Suntour aus der Serie XCR, XCM und XCT gelten 180 mm als maximal erlaubte Bremsscheibengröße.

Auch solltest Du am Hinterrad überprüfen, ob der Bremssattel mit einem Adapter für eine größere Bremsscheibe noch genug Platz hat. Wenn Du ein harmonisches Bremsverhalten haben möchtest und Wert darauf legst, dass Deine Bremse gut dosierbar ist, im kalten Zustand optimal verzögert und das möglichst geräuscharm, dann solltest Du organische Bremsbeläge verwenden.

Wenn Du eher einen aggressiven Fahrstil hast und bei Nässe die maximale Bremswirkung haben möchtest, dann sind gesinterte Bremsbeläge die bessere Wahl für Dich. Allerdings muss beim Einsatz von gesinterten Bremsbelägen Deine Bremsscheibe auch für diese Beläge geeignet sein. Steht „RESIN PAD ONLY“ drauf, dann dürfen nur organische Bremsbeläge genutzt werden.

Testergebnisse und Empfehlungen

Im Test, egal ob Telemetriedaten, Labor- oder Trail, haben sich große Unterschiede gezeigt, aber auch, dass Bremsen viel mit persönlichen Vorlieben und Gefühl zu tun haben. Manche mögen es knallhart, während andere gern fein dosieren und modulieren wollen. So war es ein verdammt knappes Rennen um den Titel „Beste MTB-Scheibenbremse“.

Vom Geheimtipp zum Testsieg! Die Hayes Dominion T4 zeigt eine enorme Performance, sowohl auf dem Trail mit einem sehr guten Bremsgefühl als auch im Labor, und legt damit ein erfolgreiches Comeback hin. Ihre beeindruckende Power und das Hebelgefühl, kombiniert mit dem geringsten Gewicht und nützlichen technischen Features wie die Crosshair-Bremssattel-Montage, machen die Hayes Dominion T4 zum Testsieger im Rennen um die beste MTB-Scheibenbremse.

Die Shimano SLX überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis im Test und einer starken Verzögerung samt solider Dosierbarkeit. Das digitale Bremsgefühl erfordert eine kurze Eingewöhnung, dafür muss man bei Anmutung, Ergonomie und Handling keine Abstriche in Kauf nehmen.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0