E-Bike Bremslicht nachrüsten: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Besonders in brenzligen Situationen ist ein Bremslicht zu empfehlen, da es Aufmerksamkeit erregt und sofort ins Auge schießt.

Warum ein Bremslicht am E-Bike sinnvoll ist

Vor allem im dichten Gedränge in der Stadt ist ein Fahrrad-Rücklicht mit Bremslicht zu empfehlen.

Mittlerweile gibt es von vielen Herstellern von Fahrradbeleuchtung auch Rücklichter mit einer Bremslichtfunktion.

Fahrrad-Rücklichter mit Bremslichtfunktion dienen dazu, hinter Ihnen fahrende Verkehrsteilnehmer zu warnen, wenn Sie selbst stark das Tempo wegnehmen oder bremsen.

Inzwischen statten die Hersteller von hochwertigen E-Bikes schon ab Werk ihre Modelle mit Rücklichtern samt einer Bremslichtfunktion aus.

Wer an seinem E-Bike keines findet, kann aber nachrüsten.

Das gilt auch für Fahrräder, denn es gibt Sensor-basierte Rücklichter, die über einen eingebauten Beschleunigungssensor erkennen, wenn Sie in die Eisen steigen - ganz ohne Verbindung zur Bremse.

Bedenken sollte man auch, dass ein Bremslicht am Fahrrad keine übermäßig großen Mehrkosten verursacht.

Meist nur rund 10-15 Euro Aufpreis bezahlt man für ein Rücklicht mit Bremslicht gegenüber einen normalen Rücklicht.

Gesetzliche Bestimmungen zur Fahrradbeleuchtung mit Bremslicht

Integrierte Bremslichter in der Fahrradbeleuchtung sind erlaubt und können nach der StVZO im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden.

Ganz konkret wird das im § 67 Abs. 2 der StVZO geregelt.

Allerdings gilt das nur für Fahrradrücklicht, welches ebenfalls für die Nutzung im Straßenverkehr zugelassen ist.

Blinkende Rücklichter zum Beispiel, egal ob mit oder ohne Bremslicht dürfen nicht verwendet werden.

Achte beim Kauf deiner Fahrradbeleuchtung daher unbedingt auf die nötige Zulassung.

Einen genauen Blick bei der Zulassung solltest du nicht nur auf dein Rücklicht, sondern ebenfalls bei deinem Vorderlicht werfen.

Außerdem sollten deine Fahrradlichter ordnungsgemäß ausgerichtet sein, um niemanden zu blenden.

Seit 2017 erlaubt die StVZO Fahrrad-Rücklichter mit Bremslichtfunktion, allerdings bedarf es einer Zulassung der einzelnen Geräte.

Egal, ob mit oder ohne Bremslichtfunktion: Eine Fahrradlampe muss eine K-Nummer mit vorangestellter Welle tragen, damit sie für den Straßenverkehr zugelassen ist.

Hat Ihre Lampe diese Kennzeichnung nicht, drohen bis zu 35 Euro Bußgeld, sofern die Polizei hier genau kontrolliert.

Besonderheiten beim E-Bike

Beim Fahrradlicht mit Bremslicht an E-Bikes gibt es eine Besonderheit.

Denn nicht an jedem E-Bike dürfen die gleichen Bremslichter verwendet werden.

An E-Bikes mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung bis 25 Kilometer pro Stunde können alle zugelassenen Rücklichter mit Bremslicht-Funktion verwendet werden.

An E-Bikes beziehungsweise Pedelecs und S-Pedelecs, bei denen die Motorunterstützung höhere Geschwindigkeiten erlaubt, müssen hingegen besondere Fahrradlichter und auch Rücklichter mit Bremslicht verwendet werden.

Eine Zulassung nach ECE113 ist dort vorgeschrieben.

Wie funktioniert das Bremslicht beim Fahrrad?

Die verschiedenen Hersteller für Fahrradlicht mit Bremslicht haben unterschiedliche Funktionsweisen für das Auslösen des Bremslichts konstruiert.

Dazu zählen:

  • Verwendung eines Beschleunigungssensors
  • Erkennung der Spannungsfrequenz des Nabendynamos
  • Auslösen durch Bremshebel-Betätigung

Wie erkennt ein Fahrrad-Rücklicht den Bremsvorgang, um das Bremslicht zu aktivieren?

Hier gibt es drei Möglichkeiten die eingesetzt werden.

1. Beschleunigungssensor

In vielen Fällen und vor allem an Stecklichtern wird das Bremslicht durch einen Beschleunigungssensor aktiviert.

Dieser Sensor registriert keine positive Beschleunigung, sondern eine negative.

Sobald das passiert, leuchtet das Bremslicht auf.

Dies ist vermutlich die am häufigsten eingesetzte Variante.

In das Rücklicht ist ein Beschleunigungssensor integriert, der negative Beschleunigungsvorgänge, bzw. die daraus resultierende nach vorn wirkende Kraft misst.

Der größte Vorteil von diesem System ist die Unabhängigkeit: solche Bremslichter funktionieren, ohne dass das Rücklicht vom Fahrrad noch irgend ein Signal bekommen müsste.

Das ist gleichzeitig aber auch ein gewisser Nachteil.

Entsprechende Kräfte treten nicht nur beim Bremsen auf, sondern auch beim Überfahren von Hindernissen.

Hier kommt es auf eine sinnvolle Einstellung an, ab wann ein Bremslicht auslöst.

Ist es zu sensibel eingestellt, wird das Bremslicht ständig auch bei leichten Bodenunebenheiten aktiviert.

Bei zu hoch gewähltem Grenzwert, spricht das Bremslicht dagegen nur bei sehr starken Bremsvorgängen an, was auch wieder nicht gut ist.

2. Spannungsfrequenz des Nabendynamos

Besonders an E-Bikes wird die Spannungsfrequenz des Nabendynamos genutzt.

Wenn dieser abfällt, bedeutet dies, dass sich die Geschwindigkeit verringert hat und das Bremslicht leuchtet auf.

Ein System, das für Dynamorücklichter teilweise eingesetzt wird, ist die Messung der Spannungsfrequenz des Nabendynamos.

Ein Nabendynamo erzeugt eine Wechselspannung, deren Frequenz abhängig von der Drehzahl ist.

Verändert sich die Spannungsfrequenz, kann man daraus also schließen, dass sich die Geschwindigkeit des Fahrrades ändern muss.

Das machen sich solche Rücklichter zunutze und aktivieren entsprechend das Bremslicht.

Der Vorteil hieran ist, dass das System wenig störanfällig ist.

Erschütterungen oder Unebenheiten lösen das Bremslicht nicht aus, solange die Geschwindigkeit nicht verringert wird.

Eine entsprechende Verringerung der Geschwindigkeit löst das Bremslicht dagegen sicher aus.

Der Nachteil ist natürlich, dass das System nur bei dynamogespeisten Rücklichtern funktioniert, Akkurücklichter oder E-Bike-Rücklichter können das System nicht nutzen.

Teilweise gibt es auch für die Aktivierung eine etwas größere Verzögerungszeit als bei den anderen Systemen.

3. Bremshebel-Betätigung

In manchen Fällen ist das Bremslicht auch an den Bremshebel gekoppelt.

Das funktioniert dann ähnlich wie an einem Motorrad: Sobald der Kontakt ausgelöst wird, wird das Bremslicht aktiviert.

Eine eher selten verwendete Möglichkeit ist die Auslösung über in die Bremshebel integrierte Schalter.

Dafür sind spezielle Bremshebel nötig, die beim Betätigen einen elektrischen Kontakt schließen.

Dieses System ist wenig störanfällig und löst sehr frühzeitig aus, bereits wenn man den Bremshebel nur betätigt und noch gar nicht richtig bremst.

Allerdings ist der Preis durch die speziellen Bremshebel und die wenigen teuren Rücklichter die das unterstützen sehr hoch.

Alle Funktionsweisen bringen das gleiche Ergebnis.

Allerdings lässt sich ein Bremslicht am einfachsten durch ein Rücklicht mit Beschleunigungssensor nachrüsten.

Es ist ebenfalls die kostengünstigste Variante.

Nachrüstung eines Bremslichts am Fahrrad

Kann man ein Bremslicht am Fahrrad einfach nachrüsten?

Am einfachsten ist das Nachrüsten eines akkubetriebenen Rücklichts mit Bremslichtfunktion.

Solche Bremslicht-Rücklichter funktionieren fast ausschließlich mit einem Beschleunigungssensor.

Auch der Akku ist intergriert.

Es ist also keinerlei Verkabelung mehr notwendig.

Setzt man lieber auf ein dynamobetriebenes Rücklicht mit Bremslicht, ist ein Nachrüsten auch nicht schwer.

Insbesondere dann, wenn man ohnehin schon Dynamobeleuchtung montiert hat.

Dynamobetriebene Rücklichter sind oft am Gepäckträger montiert.

Es muss also nur das alte Rücklicht abgeschraubt werden, sowie der Stromanschluss abgesteckt.

Das neue Rücklicht wird an dessen Stelle angeschraubt und mit dem Stromanschluss verbunden.

Dynamobetriebene Rücklichter funktionieren entweder mit Erkennen des Bremsvorganges über die Spannungsfrequenz des Nabendynamos oder mit einem Beschleunigungssensor.

Auch bei E-Bikes lässt sich ein Bremslicht nachrüsten, welches dann vom Fahrakku mit Strom versorgt wird.

Man muss ein Rücklicht erwerben, welches speziell für diesen Einsatzzweck vorgesehen ist.

Hier ist der Aufwand für das Nachrüsten stark abhängig vom Einzelfall.

Ist schon Beleuchtung montiert und man tauscht nur das Rücklicht gegen eines mit Bremslichtfunktion, ist die Montage ähnlich einfach wie bei Dynamobeleuchtung.

Ist noch keine Beleuchtungsanlage montiert, wird es etwas komplizierter.

Oft muss der Antrieb teilweise demontiert werden, um an die Lichtanschlüsse zu kommen, an die die Kabel angeschlossen werden.

E-Bike Beleuchtung nachrüsten

Damit dein E-Bike für den Straßenverkehr zugelassen ist, muss die Beleuchtung bestimmte Vorgaben der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) erfüllen.

Diese Vorschriften gelten sowohl für klassische Fahrräder als auch für E-Bikes.

Die StVZO schreibt vor, dass die Beleuchtung entweder über einen Akku, eine Batterie oder einen Dynamo betrieben wird.

Moderne E-Bikes verfügen oft über Beleuchtungssysteme, die direkt mit dem Hauptakku verbunden sind.

Das sorgt dafür, dass deine E-Bike Beleuchtung auch dann noch funktioniert, wenn der Motor ausgeschaltet ist.

Diese Systeme bieten dir den Vorteil, dass du Front- und Rücklichter über das E-Bike-Display steuern kannst.

Wenn du dein E-Bike Licht nachrüsten möchtest, achtest du darauf, dass die Spannung des Beleuchtungssystems zur Stromversorgung deines E-Bikes passt.

Auch wenn dein Bike nicht mit einer StVZO-konformen Beleuchtung ausgeliefert wurde, kannst du diese problemlos nachrüsten.

Besonders bei Bosch E-Bike Systemen gibt es Nachrüstkits, die eine einfache Installation ermöglichen.

Achte darauf, dass die Komponenten mit der Spannung und dem Anschluss deines E-Bikes kompatibel ist.

Ob du dein E-Bike Licht nachrüsten oder ein bestehendes System upgraden möchtest - wir haben die passende Beleuchtung für dich.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Wenn Sie sich ein neues Fahrrad-Rücklicht mit Bremslicht-Funktion zulegen wollen, sollten Sie vor dem Kauf einige Punkte beachten, die Ihnen Fehlkäufe und möglichen Ärger ersparen:

  • StVZO-Zulassung: Fahrrad-Rücklichter mit Bremslicht sind seit 2017 durch die Straßenverkehrs-Zulassung-Ordnung grundsätzlich erlaubt. Aber: Die Geräte brauchen eine eigene Zulassungs-Nummer, die erkennen Sie an einer K-Nummer mit vorangestellter Welle. Nicht zugelassene Rücklichter können in Deutschland zwar verkauft und eingesetzt werden, aber Sie riskieren dann eben 35-Euro-Bußgeld und vor allem bei Unfällen zusätzlichen Ärger.
  • Befestigung: Achten Sie darauf, dass Ihr Rücklicht nicht von der Sattelstütze rutscht. Befestigungen aus Silikon oder Gummi bieten meist höchste Flexibilität, verschraubte Befestigungen sitzen jahrelang gut und fest. Befestigungen, die dafür sorgen, dass die Leuchten unkompliziert abgenommen werden können, sind ein sinnvoller Diebstahlschutz.
  • Schutzklasse: Wenn Sie kein ausgesprochener Schönwetter-Straßen-Radler sind, sollten Sie beim Kauf eines Rücklichts auf alle Fälle darauf achten, dass das Gerät und vor allem die Ladebuchse gegen Spritzwasser, aber besser noch gegen Strahlwasser und Staub geschützt ist.
  • Helligkeits-Modi und Sensorik: Die meisten Rücklichter mit Bremslicht-Funktion sind mit LEDs ausgestattet und strahlen ordentlich hell. Je heller sie allerdings strahlen, desto flotter zieht es den integrierten Akku leer, der aufgrund der Rücklichter-Baugrößen oft nur begrenzte Kapazitäten aufweist. Sinnvollerweise können Sie an Ihrem Rücklicht mehrere Modi einstellen, bestenfalls hat das Rücklicht einen eigenen Helligkeitssensor, der den Lichtstrom passend zum Umgebungslicht regelt und bei Stillstand des Rads in Standby schaltet.
  • Akku-Lauf- und Ladezeiten: Werfen Sie hier einen genauen Blick auf die Angaben und suchen Sie im Internet nach Erfahrunsgwerten. Wir raten, im Zweifelsfall zu einem etwas teureren Rücklicht-Modell mit größerem Akku zu greifen, damit sie nicht nach jeder Tour die Lampe wieder aufladen müssen.
  • Auto-Sensor: Manche Rücklichter mit Bremslichtfunktion verfügen über zusätzliche Näherungssensoren, die den Befehl zum Aufleuchten erteilen, wenn ein anderes Fahrzeug sich von hinten nähert.

Empfohlene Fahrrad-Rücklichter mit Bremslichtfunktion

Basierend auf den Testergebnissen des Fachmagazins Focus Mobility werden im Folgenden einige empfehlenswerte Fahrrad-Rücklichter mit Bremslichtfunktion vorgestellt:

Lupine C14 Mag

Das Lupine C14 Mag ist ein robustes LED-Rücklicht in einem stabilen Aluminium-Gehäuse.

Es ist StVZO-konform und wiegt mitsamt Halterung 75 Gramm.

Dank einer integrierten Magnethalterung kann man das Rücklicht zum Laden entnehmen und diebstahlsicher wegpacken.

Die Bremslicht-Funktion bewirkt ein kurzzeitiges, helles Aufleuchten der LED, sobald sich die Geschwindigkeit deutlich vermindert.

Die Helligkeit beträgt maximal 45 Lumen und passt sich dem Umgebungslicht an.

Der Akku hält im Dauerlicht-Modus 14,5 Stunden.

Sigma Blaze LED-Rücklicht

Das Sigma Blaze LED-Rücklicht mit Auto-Sensor kostet etwa 17 Euro und wiegt 26 Gramm.

Die Montage erfolgt mit einem festen Silikonband.

Ein Helligkeits-Sensor aktiviert automatisch den Tag-Auto-Modus oder den Nacht-Auto-Modus, bei Bremsmanövern aktivieren sich zusätzliche LEDs.

Maximal 35 Lumen Leuchtkraft sind drin, der seitliche Sichtbarkeits-Winkel des Rücklichts beträgt 240 Grad.

Die Akkulaufzeit beträgt maximal sieben Stunden.

Es ist günstig, leicht zu montieren und bietet zusätzlich noch ein Auto-Sensorlicht.

Lezyne Strip Alert Fahrrad-Rücklicht

Das Lezyne Strip Alert Fahrrad-Rücklicht kostet um die 30 Euro, ist sehr robust, wasserfest, StVZO-konform und wiegt 60 Gramm.

Das breite Silikonband lässt sich einfach an nahezu jeder Sattelstütze montieren.

Die Bremslichtfunktion sorgt dafür, dass alle fünf LEDs gleichzeitig für 3 Sekunden aufleuchten und ein deutliches Muster anzeigen.

Das Rücklicht ist seitlich aus einem Winkel von bis zu 270 Grad erkennbar.

Im Sparmodus bietet die Lampe 15 Lumen und eine Laufzeit von bis zu 6 Stunden, im Enduro-Modus strahlt das Rücklicht bis zu 4,5 Stunden mit dem maximal möglichen Lichtstrom von 25 Lumen, im Boost-Modus strahlt die Lampe 4 Stunden lang mit 35 Lumen.

Das helle Lezyne Strip Alert Rücklicht bietet für seinen Preis gute Sicherheit, Wasserfestigkeit und robuste Bauweise.

BBB Signal Brake BLS-167 Akku-Rücklicht

Das BBB Signal Brake BLS-167 Akku-Rücklicht ist 28,3 Gramm leicht und bietet fünf Modi und eine sehr effektive Bremslicht-Funktion, ist aber aufgrund seines SteadyFlash-Modus nicht mit der StVZO vereinbar.

Es verfügt über ein flexibel verstellbares Gummiband, mit dem es sich einfach an der Sattelstütze montieren lässt.

Beim Bremsvorgang leuchtet das BBB Signal Brake BLS-167 Akku-Rücklicht für 2,5 Sekunden mit 50 Lumen auf, das bietet eine großartige Sichtbarkeit, wenngleich nur über einen Winkel von 180 Grad.

Je nach eingesetztem Modus hält der Akku zwischen 20 und 2,5 Stunden.

Es bietet für seinen Preis ein gutes Bremslicht und zahlreiche Sonderfunktionen, aber die fehlende StVZO-Zulassung ist ein Manko.

Büchel Fahrrad Rücklicht LED im Premium-Stil

Das Büchel Fahrrad Rücklicht LED ist relativ günstig und Amazons Empfehlung für alle, die sich ein Fahrrad-Rücklicht mit Bremslicht-Funktion zulegen möchten.

Es ist gegen eindringendes Wasser geschützt (IPX6 im Angebotstext, IP44 in der Gebrauchsanweisung), StVZO-konform und wiegt 80 Gramm.

Es kommt mitsamt Halterung und USB-Ladekabel.

Die Halterung wird mit einer Gummilasche an der Sattelstütze befestigt.

Die Bremslicht-Funktion aktiviert sich automatisch, wenn der Beschleunigungssensor ein Bremsmanöver registriert, und leuchtet für kurze Zeit sehr hell auf.

Die Akku-Laufzeit beträgt etwa acht Stunden.

Es ist schnell montiert, leuchtet schön hell, die Rücklicht-Funktion funktioniert dank Sensor auch bei normalen Fahrrädern und die Akku-Lauf- und Ladezeiten sind akzeptabel.

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