Nach der Arbeit schnell mit dem Faltrad in die Natur zum Entspannen? Das Klapprad könnte die optimale Lösung für alle Pendler sein.
Warum ein Klapprad?
Statt uns durch den morgendlichen (und abendlichen!) Berufsverkehr zu quälen, kommen wir dank Bahn und Bus schnell an unser Ziel. Wie aber überbrücken wir den Weg von der Bahn zum Bus? Oder vom Bahnhof zu unserem Arbeitsplatz? Das große Fahrrad ist meist zu sperrig und eine Fahrkarte muss man sich auch noch besorgen. Schnell eingeklappt lässt sich das Klappbike bequem in jeden Bus und jede S-Bahn mitnehmen.
Dabei leidet das Klapprad immer noch stark unter seinem veralteten Image. Vor einigen Jahrzenten brachen oft ganze Teile des Klapprads einfach ab und ließen den Besitzer ohne Verkehrsmittel zurück. Mittlerweile produzieren die Hersteller allerdings hochwertige und vor allem langlebige Falträder.
Was ist ein Klapprad?
Wie der Name schon sagt, sind Falträder so konzipiert, dass sie sich bei Bedarf einfach in der Mitte kniehoch einklappen lassen. Die Technik ist dabei von Hersteller zu Hersteller verschieden: Meistens wird einfach der Rahmen in der Mitte zusammen, manchmal aber auch nur die Räder geschickt weg geklappt. Wichtig dabei: Ein gutes Klapprad sollte eine raffinierte Rahmengeometrie besitzen, aber auch robust genug sein, um nicht beim erstbesten, etwas härteren Kontakt in sich zusammen zu brechen.
Wer trotz öffentlicher Verkehrsmittel nicht auf sein Rad verzichten möchte, kommt auf kurz oder lang nicht an einem richtigen Klapprad vorbei. Gerade für Pendler bietet das Klapprad oft eine brillante Möglichkeit, schnell von Bahnhof oder Haltestelle zum Arbeitsplatz zu kommen. Denn Zeit ist bekanntlich Geld und davon sparen Sie sich mit einem Klappbike eine ganze Menge.
Welche Technik verwendet wird, um das Klappbike möglichst einfach einklappen zu können, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Üben Sie das Zusammenklappen Ihres Faltrades einige Male, bevor Sie sich auf die Straßen stürzen. Der erste Eindruck beim Fahren eines Klapprads ist ungewöhnlich: Das Rad ist dank seiner 20“(=Zoll)-Laufräder, quasi Laufräder in Kindergröße, extrem wendig, was Ihnen zunächst Schwierigkeiten beim Fahren bereiten könnte. Mit der Zeit werden Sie die Vorteile der kleinen Räder allerdings zu schätzen wissen. Sie sind extrem wendig und agil und zusätzlich erstaunlich komfortabel unterwegs.
Ausstattung und Technik
Ein Falt-Fahrrad lässt sich genauso abbremsen wie ein ganz normales Fahrrad. Die ganze Bandbreite von den Felgenbremsen bis hin zu Scheibenbremsen ist daher für Ihr Klapprad verfügbar. Es ist jedoch nicht jedes Bremssystem zu jedem Falt-Fahrrad kompatibel. An fast allen Falträdern lassen sich außerdem sowohl Nabenschaltungen als auch Kettenschaltungen verbauen. Je nach Konstruktion des Bikes sind so zwischen 3 und 27 Gängen möglich. Die Auswahl der verschiedenen Hersteller variiert hier stark.
Entscheidend für den richtigen Sitzkomfort und die richtige Kraftübertragung von Bein zu Pedal ist die sogenannte Rahmenhöhe, also der Abstand zwischen der Mitte des Trelagers und der Oberkante des Sattelrohrs. Die Rahmenhöhe hat sich zwar als feste Größe in der Radlandschaft etabliert, ist aber eher ungenau, da sie von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ist.
Unser Faltrad Test zeigt: Gerade wenn Sie sich ein Klapprad für Reisen anschaffen wollen, müssen Sie dieses regelmäßig pflegen. Aber auch der gemütliche Stadtpendler sollte für sein Klapprad alle paar Wochen zum Putzlappen greifen. Achtung!
Ein großer Vorteil, den die meisten Klappräder besitzen, ist ihre StVZO-gemäße Austattung. Neben einer funktionierenden Lichtanalge verfügen sie meist auch über Reflektoren, Katzenaugen und eine Klingel. Prüfen Sie Ihr Klapprad also vor dem Fahren in der Stadt, ob es alle nötigen Anbauteile besitzt, die Sie sicher durch jede Polizeikontrolle bringen.
Solange Ihr Klappbike abgedeckt und eingeklappt ist, dürfen Sie es auch in S-Bahnen, Bussen oder ICEs mitnehmen. Bei unabgedeckten Falträdern kommt es häufig zu Problemen mit den Zugbegleitern.
Langjährige Nutzer von Klapprädern schwörten sogar ihrem Tourenrad ab und benutzten nur noch ihr Klapprad für unterwegs, da es wendiger, aber robust genug ist. Seit einiger Zeit gibt es auch ein Elektro Faltrad zum einklappen und mitnehmen. Dieses Elektro Faltrad eignet sich perfekt zum bequemen Shoppen in der Stadt, aber auch für den täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule. Diese speziellen E-Falträder besitzen meist eine 7-8 Gang Nabenschaltung mit Rücktrittsbremse.
Die kleinen Räder des Klapprads werden in der Regel durch ein größeres Kettenblatt vorne ausgeglichen. Die Preise der beiden Räder sind einander sehr ähnlich. Je nach Ausstattung können Sie ein Klappbike bereits für wenige hundert Euro bekommen. Ein hochwertigeres Klapprad kann dagegen schon mal bis zu 2000 Euro kosten.
Top 10 Klapprad-E-Bikes
Wir zeigen die 10 besten Klapprad-E-Bikes aus über 35 Tests. Ein Klapprad-E-Bike ist schick, kompakt, schnell und vergleichsweise günstig. Klappbare E-Bikes aus China unterbieten die Preise lokaler Hersteller häufig um Längen. Diese Top 10 zeigt die besten und beliebtesten klappbaren E-Bikes aus unseren etwa 35 Tests. Dabei spielen nicht nur Optik, Verarbeitung, das Fahrgefühl, der Motor und Reichweite eine wichtige Rolle. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für eine gute Platzierung entscheidend.
Das Engwe L20 3.0 Pro thront als Testsieger auf Platz 1 unserer Bestenliste der besten Klapprad-E-Bikes. Das faltbare E-Bike kostet 1799 Euro. Dafür bietet es mit einem 100 Nm starken 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor einen brutalen Antrieb und dank Vollfederung schluckt es kleinere Unebenheiten mit Bravour. Die Gangschaltung funktioniert tadellos, könnte aber im Flachen noch einen höheren Gang vertragen. Vor allem aber überzeugt es uns mit seinen unzähligen raffinierten Features, die in einer derartigen Dichte einmalig sind.
Das Brompton Electric ist unsere Nummer 2, bei einem günstigeren Preis hätte es auch für den ersten Platz gereicht. Wer jedoch das nötige Kleingeld von stolzen 3495 Euro hat, bekommt hier ein fantastisches E-Faltrad. Das Touroll S2 ist ein E-Klapprad mit fetten Reifen und einem großen Akku. Es schiebt sich dank seines unschlagbaren Preises von nur 719 Euro (Code NNNDE04161) auf Platz drei und erhält das Prädikat Preis-Leistungs-Sieger.
Ranking der Bestenliste:
- Engwe L20 3.0 Pro für 1799 Euro
- Brompton Electric für 3495 Euro
- Touroll S2 für 719 Euro (Code: NNNDE04161)
- Fiido M1 Pro 2025 für 1099 Euro
- Fafrees F20 X Max für 1477 Euro
- Engwe L20 Boost für 1102 Euro (Code: TECHSTAGE50, Vorverkauf)
- Engwe P20 für 1199 Euro (Code: TECHSTAGE50)
- Hitway BK6S für 710 Euro (aktuell nicht verfügbar)
- Engwe Engine X für 1199 Euro
- Gocycle G4 (aktuell nicht verfügbar)
Außer der Konkurrenz läuft das Fafrees FF20 Polar in der L1e-B-Version. Denn es gilt streng genommen nicht als Pedelec, sondern als Moped mit Pedalen. Deswegen benötigt man, um damit legal in Deutschland fahren zu dürfen, ein Versicherungskennzeichen und einen entsprechenden Führerschein. Dafür sind mit ihm 45 km/h und ein starker Motor erlaubt. Es kostet direkt bei Fafrees vergleichbar schlanke 1277 Euro.
Achtung: Preise können sich jederzeit ändern, das Angebot der Räder ist teilweise begrenzt.
Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich.
Kurzübersicht: Meisterstück Engwe L20 3.0 Pro
Mit dem L20 3.0 Pro liefert Engwe ein Meisterstück - mit Einschränkungen. Technisch bewegt sich die Ausstattung auf hohem Niveau: Das faltbare E-Bike bietet mit einem 100 Nm starken 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor einen starken Antrieb und dank Vollfederung schluckt es kleinere Unebenheiten mit Bravour. Die Gangschaltung funktioniert tadellos, könnte aber im Flachen noch einen höheren Gang vertragen. Das technisch ausgezeichnete, faltbare E-Bike kommt zu einem attraktiven Preis von 1799 Euro.
Vorteile:
- Vollgefedert
- 100 Nm starker 250-Watt-Mittelmotor mit Drehmomentsensor
- 720-Wh-Akku mit Schnellladung (2 h bis voll)
- Diebstahlschutz mit GPS-Tracker und Bewegungssensor
Nachteile:
- Elektronische Hupe, keine Klingel
- Kein Blinker
- App mit Fehlern
Das beste E-Klapprad: Brompton Electric
Das Brompton Electric beeindruckt mit genialem Faltmechanismus und fahrerzentriertem Design, was seinen Kultstatus begründet. Preis und Vorderradantrieb treten angesichts der außergewöhnlichen Kompaktheit und durchdachten Features in den Hintergrund. Das Brompton Electric C-Line kostet etwa bei E-Bike 24 rund 3500 Euro.
Vorteile:
- Perfekter Klappmechanismus
- Guter elektr. Antrieb
- Durch und durch praktisch
Nachteile:
- Teuer
- Motor am Vorderrad
- Kein Display, Backenbremsen
Ratgeber: Was ist der Vorteil eines E-Klapprads?
Einer der größten Vorteile von E-Klapprädern ist ihre Transportierbarkeit. Sie können zusammengefaltet werden, was sich für Pendler anbietet, die Teile ihrer Reise mit anderen Verkehrsmitteln wie Bahn oder Bus zurücklegen. Ein zusammengeklapptes E-Klapprad beansprucht in der Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln wenig Platz und verursacht häufig keine zusätzlichen Kosten für ein Fahrrad-Ticket. Zudem passt es in fast jedes Auto.
Die Kompaktheit eines E-Klapprads bietet auch Vorteile bei der Lagerung. In kleinen Wohnungen passt ein E-Klapprad leicht in eine Ecke, unter einen Schreibtisch oder in einen kleinen Abstellraum. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber größeren E-Bikes, die oft einen eigenen, sicheren Abstellplatz benötigen.
Versicherung
Fahrradfahren hat nachweislich positive Auswirkungen auf die Gesundheit - selbst E-Bikes sind viel besser als etwa Autofahren. Doch selbst die vorsichtigsten Fahrer können die Gefahr eines Unfalls nie zu 100 Prozent ausschließen. Wir empfehlen deshalb Zusatzversicherungen, um die möglichen negativen Konsequenzen abzumildern.
Bei vielen Versicherungen lohnt sich das Vergleichen wirklich. Denn wer regelmäßig vergleicht, spart gut und gerne mehrere hundert Euro im Jahr. Wo man am meisten spart, zeigen die Tarifrechner von heise online.
- E-Bike-Versicherung
- Lebensversicherung
- Rechtsschutzversicherung
- Unfallversicherung
- Berufsunfähigkeitsversicherung
Das Chiemsee Klapprad Mountainbike im Detail
Ein Mountainbike als Klapprad? Vor einigen Jahren war das noch unvorstellbar. Mittlerweile sind die Klappräder moderner denn je und stehen den „normalen“ Rädern in fast nichts mehr nach. Das Chiemsee Klapprad Mountainbike ist ein sehr beliebtes Modell auf dem Markt. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, denn das Rad gibt es schon für knapp 200€. Im Vergleich zu anderen Modellen ein wirkliches Schnäppchen. Doch was kriegt man wirklich für den Preis? Wir von dein-klapprad.de haben es untersucht.
Faktencheck
- Gewicht: 15,5 Kilo
- Rahmen & Räder: 26 Zoll
- Bremsen: V-Bremsen
- Gangschaltung: Shimano - 21 Gänge
- Reifenbreite: Allterrain Reifen
Ausstattung
Anders als die kleineren Klappräder, welche vor allem für den Stadtgebrauch verwendet werden, hat das Chiemsee Klapprad 26 Zoll Räder. Die Räder sind mit breiten Allterrain Reifen bestückt, wodurch man es extrem vielseitig einsetzen kann. Die Reifen sind mit Autoventilen ausgestattet, sodass man sie einfach an jeder Tankstelle aufpumpen kann. Unserer Meinung nach sehr praktisch. Wir bevorzugen ohnehin die Autoventile, da diese sehr stabil und langlebig sind.
Straße, Waldweg oder ein wenig Offroad - alles ist möglich mit dem Chiemsee Klapprad. Die Shimano Schaltung mit 21 Gängen sorgt dafür, dass man selbst steile Berge mit diesem Rad hochkommt. Die Gänge lassen sich sehr leicht wechseln und machen keinerlei Probleme.
Die Pedale wurden extra rutschfest gestaltet, sodass man bei Fahrten im Gelände ein gutes Fahrgefühl behält. Zwei V-Bremsen, jeweils eine vorne und eine hinten, sind natürlich auch vorhanden. Sie reagieren sehr gut, was bei schnellen Fahrten auf unebenem Untergrund allerdings auch unerlässlich ist.
Zusätzlich ist das Chiemsee Klapprad mit einem Gel-Sattel und einem Alu-Ständer ausgestattet.
Soweit so gut. Das Rad verfügt über eine insgesamt ordentliche Ausstattung, aber uns fehlen definitiv ein paar Sachen.
Einen Gepäckträger, Licht oder eine Klingel sucht man am Chiemsee Klapprad nämlich vergeblich. Das ist natürlich etwas ärgerlich. Ohne Licht und Klingel lässt es sich bei Dunkelheit nicht wirklich gut fahren und ohne Gepäckträger kann man auch keine Radtaschen anbringen. Dabei sind Radtaschen gerade bei längeren Touren sehr hilfreich.
Allerdings müssen wir betonen, dass man bei diesem günstigen Preis irgendwo Abstriche machen muss und kein High-End Klapprad erwarten darf. Wenn man eine Vollausstattung mit Gepäckträger, Licht etc. möchte, dann sollte man sich eher nach einem anderen Modell umschauen.
Insgesamt also eine gute Ausstattung mit ein paar Abzügen, zum Beispiel für das fehlende Licht.
Gewicht
Mit 15,5 kg liegt das Chiemsee Klapprad im Mittelfeld der Gewichtstabelle. Also weder Leicht- noch Schwergewicht. Für ein Mountainbike Klapprad mit dieser Rad- und Rahmengröße kann man sich jedoch nicht beschweren.
Dadurch, dass der Großteil des Rads aus Aluminium besteht, hat man einiges an Gewicht eingespart. Somit kann man es auch Treppen hochtragen. Wem das zu anstrengend ist, der kann ja immer noch den Fahrstuhl nehmen :).
Faltvorgang
Was ist wohl das wichtigste an einem Klapprad? Richtig. Der Klappmechanismus. Deswegen schauen wir hier natürlich besonders darauf, ob dieser gut und einfach funktioniert. Denn niemand hat Lust jedes Mal 10 Minuten für das Auf- und Zusammenklappen des Rads zu verschwenden.
Beim Chiemsee Klapprad ist das zum Glück nicht der Fall. Innerhalb von nur wenigen Sekunden hat den Rahmen eingeklappt und den Sattel abgesenkt, sodass das Rad nur noch halb so groß ist. Der Klapphebel lässt sich sehr einfach ein- und ausklappen, was sehr angenehm ist.
Was uns auch positiv aufgefallen ist, ist die doppelte Sicherung des Klappmechanismus. Das erhöht die Sicherheit enorm und man braucht sich keine Gedanken darüber machen, dass sich der Hebel lösen könnte.
Durch die 26 Zoll Räder ist das Chiemsee Klapprad jedoch etwas größer als Klappräder mit nur 20 Zoll Rädern. Dadurch kann es passieren, dass man es nicht so gut in sehr kleine Kofferräume kriegt. Falls dies der Fall ist, kann man es einfach hochkant hinstellen. So sollte es in die meisten Kofferräume passen.
Als einzigen negativen Punkt ist uns aufgefallen, dass das Scharniergelenk ein wenig Geräusche macht beim Fahren. Mit ein wenig Schmieröl kann man dem jedoch entgegenwirken.
Uns hat der Faltvorgang insgesamt überzeugt und es gibt kaum etwas zu meckern.
Fahrspaß
Zu guter Letzt kommen wir wie immer zum Fahrspaß.
Dadurch, dass das Chiemsee Klapprad eher einem Mountainbike, als einem klassischem Klapprad gleich, ist es wirklich ein hervorragender Allrounder. Es eignet sich super für die Stadt, den Wald oder auch für größere Touren.
Das Fahrverhalten ist ebenfalls sehr gut und hat uns definitiv Spaß gemacht. Einzig die Geräusche des Scharniergelenks mindern den Fahrspaß ein wenig. Wie schon erwähnt, kann man dies allerdings durch Schmieröl verringern.
Insgesamt spürt man kaum einen Unterschied zu einem herkömmlichen Mountainbike dieser Preisklasse. So soll es sein und dementsprechend positiv fällt hier unsere Bewertung aus!
Testergebnisse des Chiemsee Klappfahrrads 26 Zoll
| Kriterium | Bewertung |
|---|---|
| Ausstattung | 8.0/10 |
| Gewicht | 8.5/10 |
| Faltvorgang | 8.4/10 |
| Fahrspaß | 8.7/10 |
Vorteile:
- Gutes Fahrgefühl
- Einfacher Faltvorgang
- Allterrain Reifen
- Preisgünstig
Nachteile:
- Scharniergelenk macht teilweise Geräusche
- Ohne Gepäckträger und Licht
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