E-Bikes von Cube für Damen zählen zu den beliebten Elektrofahrrädern überhaupt. Allgemein ist Cube bekannt für hochwertige und zuverlässige Fahrräder aller Art. Für Damen gibt es E-Bikes von Cube in vielen verschiedenen Größen, Farben und Ausführungen. So lässt sich für jeden Geschmack ein passendes E-Bike finden. Mountainbikes, Trekking-Bikes und City-Bikes gehören zum Sortiment von Cube. In unserem Online-Shop finden Sie verschiedene E-Bikes von Cube für Damen vor. Mountainbike, Citybike, Trekkingbike, alle die verschiedenen Modelle in unterschiedlichen Größen gibt es von Cube zu fairen Konditionen.
Die E-Bike-Branche erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Insgesamt hat der Fachhandel in Deutschland im vergangenen Jahr 3,85 Millionen Fahrräder und Elektrofahrräder verkauft. Der Markt für E-Bikes ist entsprechend groß und unübersichtlich, das Produktportfolio ist riesig. Unterschiedliche Modelle konkurrieren mit unterschiedlichen Antriebskonzepten.
Wie schneiden E-Bikes von Cube in den Tests ab?
Pedelecs von Cube bringen es im Testumfeld durch die Bank auf gute bis sehr gute Bewertungen. Der Gesamtnotenschnitt aus Tests und Meinungen liegt bei 1,3. Mit dem Kathmandu Hybrid erzielte der Hersteller auch bei der Stiftung Warentest ein respektables Ergebnis - dort müssen sich die Testräder einem 20.000-km-Dauertest am Prüfstand stellen.
E-Bikes von Cube gelten in den Tests als spritzig und überzeugen auch sonst beim Fahrhandling - selbst ohne Motorunterstützung. Die Ausstattung ist stets optimal auf den jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt, ganz gleich ob Touren-Pedelec oder E-MTB. Cube setzt konsequent auf Antriebskomponenten von Bosch, die in den Tests durchweg sauber werkeln und optisch gut integriert sind - Intube-Akkus sind inzwischen auch bei Cube Standard.
Cube Stereo Hybrid 140 TM im Detail
Das Stereo Hybrid 140 von Branchenriese Cube ist wohl eines der meistverkauften E-Mountainbikes überhaupt. Die TM-Variante des Klassikers ist traditionell voll auf Trail-Stärke ausgelegt. Das macht sich am Stereo Hybrid 140 besonders bei den Maxxis-Reifen bemerkbar. Super griffiger Maxxgrip-Gummi an Vorder- wie Hinterrad, dazu eine robuste Doubledown-Karkasse im Heck. Doch im Grunde ist das 140er-Stereo kein Downhill-Experte. Diesen Part übernimmt das neue, sportlichere und leichtere One55.
Die Geometrie des Cube Stereo 140 ist gemäßigt gezeichnet und voll auf Komfort getrimmt. Dazu passt auch das riesige Kiox 500 Display von Bosch, das viele Informationen übersichtlich und gut ablesbar bereitstellt, inklusive Navigationsfeatures. Der Hauptrahmen aus Carbon verhindert allzu üppige Pfunde, trotz schwerem Akku. Doch mit 24,7 Kilo ist das Bike kein Leichtgewicht.
Fakten zum Cube Stereo Hybrid 140 TM
- Motor: Bosch Performance Line CX, 85 Nm max. Drehmoment
- Akku: Powertube, 750 Wh (entnehmbar)
- Rahmenmaterial: Carbon / Alu
- Federweg: 150 / 140 mm
- Laufradgröße: 29 Zoll
- Rahmengrößen: S, M, L, XL
- Preis: 5799 Euro
- Gewicht: 24,7 kg (Testbike in Größe L, EMTB-Messung)
- Zulässiges Gesamtgewicht: 135 kg (Herstellerangabe)
Cube setzt traditionell auf Bosch-Motoren. Und der dynamisch-kräftige Performance Line CX passt gut in das Stereo. Die Modulation ist top, die Kraftentfaltung spritzig. Gerade in schwierigen Anstiegen spielt er seine Stärke voll aus. Der 750er-Powertube schiebt das Bike auf eine extrem starke Reichweite, sorgt aber auch für ein höheres Gesamtgewicht des Bikes. Die Batterie steckt hinter einem separaten Cover im Unterrohr, ist mit einem Schloss gesichert und kann unkompliziert nach vorne herausgeklappt werden. Mit dem Kiox 500 verbaut Cube ein riesiges Display, das über die LED-Remote am Lenker bedient werden kann. Am Screen dieser Größe funktioniert auch die Navigationsansicht sehr gut.
Das Chassis des Cube Stereo Hybrid 140 setzt auf gemäßigte Geometriewerte. Der Lenkwinkel ist vergleichsweise steil, der Sitzwinkel eher flach. Reach und Radstand fallen mittellang aus. Die längeren Kettenstreben polen das Bike auf Fahrsicherheit, ein hoher Vorbau bockt das Cockpit auf. Dadurch wird die Sitzposition betont komfortabel.
Ausstattung des Cube Stereo Hybrid 140 TM
- Gabel / Dämpfer: Fox 36 Performance / Float X Perf.
- Schaltung: Sram GX Eagle, 12-fach, 34; 10-52 Zähne
- Bremsen: Magura MT7, 203/203 mm
- Laufräder: Newmen Performance 30
- Reifen: Maxxis Assegai Exo+ Maxxgrip, 29 x 2,5'' / Minion DHRII DD Maxxgrip, 29 x 2,4''
- Besonderheiten: Nur 150 mm Hub an der Telestütze, großes Kiox 500-Display
Praxistest: Cube Stereo Hybrid 140 TM
Hier wird Komfort großgeschrieben! Die Sitzposition ist eher kompakt, und das Cockpit thront weit oben, Streckbankgefühle kommen definitiv nicht auf. Das Fahrwerk saugt Unebenheiten gierig auf. Dazu kommt die griffige und stabile Reifenkombi von Maxxis, die mit niedrigem Luftdruck gefahren werden kann und förmlich am Boden klebt. So treckert man recht gelassen durchs Gelände - auch ohne Profi-Fahrtechnik.
Einen ähnlichen Charakter zeigt das TM-Stereo bergab. Der hohe Federungskomfort und die geniale Traktion geben viel Vertrauen. Die griffige Reifenkombi zahlt sich aus, sobald man ins Gelände abbiegt. Erst bei sehr schneller Fahrweise im ruppigen Geläuf sinkt das Sicherheitsempfinden.
Bewertung des Cube Stereo Hybrid 140 TM
Stärken:- Hoher Fahrkomfort und unkompliziertes Handling
- Viel Fahrsicherheit
- Starke Reichweite
- Gute Ausstattung
- Kein Gelände-Extremo
- Geringer Hub der Teleskopstütze
- Motor klappert
Cube Kathmandu Hybrid SLX 800 im Detail
Dass Fahrradriese Cube Preis-Leistung kann, ist schon länger kein Geheimnis. Zuverlässig schnüren die Waldershofer in unseren Tests ein Ausstattungspaket, das selbst Versender wie Canyon und Rose neidisch machen dürfte. Und auch das neue Kathmandu ist da keine Ausnahme. Zwar reizt das Cube das Preislimit unseres Vergleichstests voll aus. Dafür gibt's aber auch top Parts soweit das Auge reicht. Gebremst und geschaltet wird mit Premium-Teilen aus Shimanos XT-Regal, die Marken-Laufräder von Newmen sind wertig, die Beleuchtung ist fast so gut wie die Marken-Lampe mit Fernlicht am Konkurrenten von KTM. Das große Bosch-Display Kiox 500 lässt in puncto Infotainment keine Wünsche offen. Eine versenkbare Sattelstütze gibt's beim Cube noch on top.
Neu ist: Auch bei Verarbeitung und Details gibt Cube jetzt richtig Gas. Der Rahmen mit den verschliffenen Nähten wirkt wertig, die Teilintegration des Gepäckträgers ist eine gute Idee und verbessert das Handling mit Beladung, ohne dass Cube dafür einen echten Schwerlast-Träger einsetzen muss. Scheinbar günstige Parts wie die Kunststoff-Schutzbleche sind in der Praxis kein Nachteil. Gerade die Eigenmarken-Griffe gefallen mit hohem Komfort. Einziger Wermutstropfen: Statt die auf Haltbarkeit und weiches Schalten getrimmte neue Linkglide-Schaltung mit nur elf Gängen zu verbauen, setzt Cube nach wie vor auf die klassische Hyperglide XT mit zwölf Gangabstufungen.
Ausstattung des Cube Kathmandu Hybrid SLX 800
- Schaltung: Shimano XT (12-fach)
- Übersetzung: 38 / 10 - 51 Zähne
- Bremsen: Shimano XT (Vierkolben)
- Reifen: Schwalbe Marathon Efficiency, 55 mm
- Lichtanlage v. /h.: Acid Front Light 150, Acid Mudguard Rear Light
- Gepäckträger: Acid, 25 kg
- Gabel: Fox 34 AWL
Praxistest: Cube Kathmandu Hybrid SLX 800
Auf dem Cube sitzt man wie auf einem Thron: Souverän und komfortbetont. Das Rad fällt groß aus, bei der Geometrie lässt sich Cube vom Mountainbike inspirieren. Der Lenkwinkel ist etwas flacher, der Radstand etwas länger als üblich. Das bringt einen stoischen Geradeaus-Lauf, im wuseligen Stadtverkehr hätten wir uns etwas mehr Agilität gewünscht. Im Zweifel besser zum kleineren Rahmen greifen! Sonst macht das Cube eine gute Figur, die fein profilierten Reifen rollen gut auf Asphalt, sind auf Schotter aber nicht erste Wahl.
Bewertung des Cube Kathmandu Hybrid SLX 800
Stärken:- Hohe Fahrstabilität
- Guter Komfort
- Exzellente Ausstattung
- Starke Reichweite
- Könnte handlicher sein
- Schutzblech hinten etwas kurz
Allgemeine Informationen zu E-Bikes
Pedelec steht als Abkürzung für Pedal Electric Cycle. Dabei handelt es sich um ein Fahrrad mit Elektromotor, der erst dann seine unterstützende Wirkung entfaltet, wenn man in die Pedale tritt. Ohne eigene Kraftanstrengung bewegt sich ein E-Bike bzw. Pedelec also nicht vorwärts.
Der Gesetzgeber legt den rechtlichen Rahmen für ein E-Bike fest. Die Motorunterstützung darf nur bis 25 Stundenkilometer aktiv sein, bei höheren Geschwindigkeiten muss sich diese abschalten. Ein Pedelec darf jeder fahren, es erfordert weder Zulassung oder Versicherung noch einen Führerschein und auch eine Helmpflicht besteht nicht (wir raten dennoch dringend zu einem Fahrradhelm).
Nahezu jede Gattung, die es für klassische Fahrräder gibt, ist inzwischen auch als E-Bike erhältlich. Citybikes sind, wie es der Name schon verrät, primär für den Stadtverkehr konzipiert. Das fängt an bei der Bereifung und macht sich in einer komfortablen Sitzhaltung mit guter Umsicht im Verkehr und einem einfachen Einstieg bemerkbar. Trekkingräder erweitern das Arbeitsumfeld eines Citybikes. Sie sind prinzipiell auch sehr komfortabel, erlauben jedoch durch ihre robuste Bauweise und kräftigere Reifen mit Profil auch problemlos einen Abstecher über einen Feld- oder Waldweg. Mountainbikes sind ebenfalls als E-Bikes zu haben. Sie sind für wilde Ausritte über Stock und Stein konzipiert und haben kraftvolle Motoren, um auch starke Anstiege zu bewältigen.
Motoren und Akkus
Bei E-Bikes unterscheidet man Mittelmotor, Hinterrad- und Vorderradnabenmotor. In der Regel ist der Mittelmotor am ehesten zu empfehlen. Er sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und eine gleichmäßige Gewichtsverteilung durch eine tiefe Position mittig am Tretlager. Optisch schöner sind Lösungen, bei denen der Akku teilweise oder sogar komplett in den Rahmen integriert ist.
Je größer die Akku-Kapazität, desto besser, weil dadurch die Reichweite des E-Bikes zunimmt. Üblich sind Kapazitäten zwischen 250 und 600 Wattstunden (Wh). Wieviele Kilometer sich mit einer Akkuladung zurücklegen lassen, hängt von ganz vielen Faktoren ab, pauschale Angaben sind deshalb schwierig und mit Vorsicht zu genießen.
Weitere Kaufkriterien
Ein E-Bike sollten Sie unbedingt persönlich Probe fahren. Neben objektiven Kaufkriterien gibt es nämlich auch subjektive. Sitzen Sie bequem? Benötigen Sie einen anderen Lenker? Ergibt ein gefederter Sattel Sinn? Fachhändler konfigurieren Ihnen Ihr Fahrrad auf ihre individuellen Vorlieben hin. Ein wichtiges Thema ist auch, wie leistungsstark der Motor ist. Werfen Sie hierzu zur ersten Orientierung einen Blick auf die Newtonmeter-Angabe. Die Bosch-Antriebssysteme gehören zu den besten am Markt. Sie liefern je nach Motor zwischen 40 und 75 Newtonmeter.
Ein anderes Thema ist die Art der Gangschaltung. Hierbei konkurrieren Naben- und Kettenschaltungen. Bauartbedingt kann erst eine Kettenschaltung das volle Leistungsvermögen des Motors freigeben. Wichtig: Da hier große Kräfte auftreten, müssen Ritzel und Kette entsprechend stark dimensioniert sein. Im bergigen Gelände ist eine Kettenschaltung deshalb die erste Wahl, in der Stadt kann hingegen eine Nabenschaltung vollkommen genügen.
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