Während einer Schwangerschaft verändert sich der Körper drastisch: Der Bauch wächst, viele Frauen werden insgesamt runder, außerdem wird sehr viel Energie in die Entwicklung des Babys gesteckt. Energie, die an anderer Stelle dann fehlt. Aber Radfahren geht meistens noch, und theoretisch kann man bis zur Entbindung das Fahrrad nutzen. Fahrradfahren in der Schwangerschaft ist gesundheitlich unbedenklich. Frauen, die auch während der Schwangerschaft Rad fahren, ernten oft Unverständnis. Dabei ist Radfahren weder für das Ungeborene noch die werdende Mutter gefährlich, und die Bewegung sogar von Vorteil.
Warum Radfahren in der Schwangerschaft gut tut
Und in Bewegung bleiben ist wichtig! Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Schwangere sich langfristig wohler fühlen, wenn sie weiterhin moderaten Sport ausüben. Sie sind fitter, ihre körperlichen Beschwerden sind geringer ausgeprägt und sogar der Geburtsverlauf kann positiv beeinflusst werden. Radfahren ist sehr einfach in den Alltag zu integrieren, muss nicht neu gelernt werden und wird von Medizinern als besonders empfehlenswerte Sportart während der Schwangerschaft genannt. Es schont die Gelenke, beugt Krampfadern, Diabetes und Wassereinlagerungen vor, entlastet den Beckenboden.
Außerdem kurbelt Radfahren den Kreislauf an, hilft präventiv gegen Bluthochdruck und ist gut für die Psyche. Das Forschungsprojekt „Fördern und Stärken der Fahrradnutzung bei jungen Familien nach der Geburt von Kindern“, gefördert vom Bundesverkehrsministerium, hat sich mit dem Thema beschäftigt und kommt zu dem Schluss: „Radfahren ist auch während der Schwangerschaft eine empfehlenswerte körperliche Betätigung.“ Es belaste das Baby nicht, entlaste aber Gelenke und Beckenboden. Daneben fallen körperliche Komplikationen während der Schwangerschaft geringer aus und die Geburten verlaufen mit weniger Komplikationen. Leichte sportliche Betätigung während der Schwangerschaft hat zudem zahlreiche Vorteile und schützt vor Schwangerschaftsdiabetes und Depressionen vor und nach der Entbindung. Das hat die Sporthochschule Köln herausgefunden.
Was Sie beim Radfahren in der Schwangerschaft beachten sollten
Natürlich sollten schwangere Radfahrerinnen einige Punkte beachten. So ist beispielsweise eine Überanstrengung und -hitzung nicht gut für werdende Mutter und Kind, man muss also unbedingt gut in sich hineinfühlen und Grenzen erkennen sowie akzeptieren. Wer es mit einem Fitness-Armband kontrollieren will: Der Belastungspuls sollte 130 bis 140 Schläge pro Minute nicht überschreiten. Aber generell sollte die entspannte Tour einer weiten Ausfahrt vorgezogen werden, lieber das Hollandrad genutzt werden als das Mountainbike. Dass die Leistungsfähigkeit abnimmt, ist ganz normal. Schwangere sind übrigens stärker gefährdet, einen Sonnenbrand zu bekommen, müssen sich also doppelt so gut an sonnigen Tagen schützen. Viel Flüssigkeit ist sowieso wichtig, während der Schwangerschaft aber ganz besonders - allein, um die optimale Versorgung des Babys zu gewährleisten.
Bei manchen Schwangeren verschlechtert sich auch der Gleichgewichtssinn, dann ist unbedingt zur Vorsicht geraten. Das wichtigste Kriterium ist außerdem, dass es keine medizinischen Gründe gibt, das Fahrrad stehen zu lassen. Sobald Blutungen vorliegen oder vorzeitige Wehen einsetzen, die Plazenta ungünstig sitzt oder es andere Indikatoren gibt, muss aufs Radfahren verzichtet werden. Für die meisten Frauen ist Radfahren bis in die Spätschwangerschaft möglich. Doch um den vierten oder fünften Monat wird’s für die meisten Frauen auf dem Rad unangenehm, wenn die Sitzposition zu sportlich ist. Und es tut auch nicht gut: Das Gewicht des Bauches erschwert die Balance und fordert die sowieso beanspruchte Haut stark heraus. Außerdem wird eine optimale Blutzirkulation im Becken verhindert. Besser ist es daher, ein Fahrrad zu fahren, auf dem man aufrecht sitzt.
Bei einigen Rädern hilft es schon, den Sattel etwas tiefer und gleichzeitig den Lenker etwas höher einzustellen, teilweise lässt sich das ganz einfach mit dem Lenkervorbau lösen. Eine Sattelstütze kann unangenehme Stöße auffangen, auf die man in der Zeit empfindlicher reagiert, genial ist auch eine versenkbare Sattelstütze für mehr Sicherheit beim Stopp an der Ampel. Und nicht zuletzt kann ein E-Bike die nötige Energie nachschieben, die einem während der Schwangerschaft fehlt. Doch oft wird’s allein dadurch kompliziert, dass die Radbekleidung nicht mehr passt. Im Alltag reicht die normale Umstandskleidung, die man sich früher oder später sowieso anschaffen muss. Für sportliche Radfahrerinnen stellt sich jedoch die Frage: Was kann ich denn jetzt anziehen?
Besonders weiche Materialien mit wenig Kompression sorgen für mehr Wohlbefinden als übliche Performance-Radbekleidung. Keine Spezialkleidung? Für Frauen ohne spezielle Bekleidung gilt es zu improvisieren: Bei Oberteilen geht das recht einfach, indem man auf größere Größen zurückgreift. Vielleicht passen die Trikots und Jacken des Partners oder eines Freundes, auch gibt es Sportkleidung mittlerweile gebraucht und dadurch relativ günstig im Internet oder in Second-Hand-Shops. Eine gute Option sind auf jeden Fall Radhosen mit Trägern, weil diese am Bauch nicht einengen. Wir sehen also: Fahrradfahren in der Schwangerschaft ist gut und tut gut. Eine Radhose mit Trägern ist für die Schwangerschaft ideal.
Einstellungssache
Um das Radfahren angenehm zu machen, sollte das Fahrrad so eingestellt werden, dass die Schwangere möglichst aufrecht sitzt. Ein gut gepolsterter oder gefederter Sattel dämpft Stöße vom Untergrund. Ein Fahrrad mit tiefem Einstieg erleichtert das Aufsteigen, gerade im letzten Schwangerschaftsdrittel fällt es vielen Frauen schwerer, das Bein über ein normales Oberrohr zu heben.
Oft wird vor der Sturzgefahr beim Radfahren gewarnt. Stürze können aber auch bei anderen Tätigkeiten passieren, vor allem, weil durch den sich ändernden Körperschwerpunkt das Gleichgewichtsgefühl beeinflusst wird. Es ist also grundsätzlich eine höhere Vorsicht geboten, auch beim Radfahren. Um das Sturzrisiko zu verringern, sollte zudem nur mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren werden. Bei winterlichen Verhältnissen gehören Spikereifen zur Pflichtausstattung.
Fahrradfahren und Familienmobilität
Grundsätzlich ist das Radfahren also auch während einer Schwangerschaft eine empfehlenswerte Art der Fortbewegung. Trotzdem haben viele Frauen Scheu davor, vor oder nach der Geburt mit dem Rad im Verkehr unterwegs zu sein, obwohl sie es gerne würden. In einer Befragung im Rahmen des oben genannten Projekts äußerten viele Frauen Angst vor Unfällen und den Wunsch nach sicherer Radverkehrsinfrastruktur.
Diese Forderung ist eine der zentralen Säulen, die das Projekt identifiziert hat, um mehr schwangere Frauen und junge Mütter aufs Fahrrad zu bringen. Durch einen Babyeinsatz können schon die ganz Kleinen im Lastenrad mitfahren. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit das Baby im Fahrradanhänger mitzunehmen, aber es gibt auch Lastenräder, die dafür geeignet sind. Der Anhänger ist eigentlich die klassische Mitnahmeoption und gibt es als Ein- oder Zweisitzermodelle. Selbst die ganz Kleinen können hier durch den Einbau eines Babyeinsatzes bereits mitfahren. In diesen Hängematten oder Babyeinsätzen liegen die Babys und werden festgeschnallt.
Wichtig zu wissen ist außerdem, dass Babys noch keinen Helm aufsetzen können, weil sie sonst total schief liegen würden und der Kopf nach vorne geneigt wäre. Der Helm kann erst getragen werden, wenn das Kind sitzen kann und man den Babyeinsatz nicht mehr benötigt. Im Lastenrad ist der Babytransport ebenfalls bei einigen Modellen möglich. Es gibt ein paar Lastenräder, die extra für den Baby- und Kleinkindtransport konzipiert sind, aber viele werden natürlich auch immer noch vorrangig für den Lastentransport entworfen. Bei letzteren Modellen benötigt man dann spezielle Einsätze für die Kinder. Manche Lastenräder sind auch nicht für den Babytransport geeignet, da sollte man sich natürlich vor dem Kauf intensiv erkundigen.
Bei Lastenfahrrädern ist die Lösung meistens die, dass eine Babyschale, die eigentlich auch für das Auto geeignet ist, mit Hilfe eines Adapters im Lastenrad fest installiert werden kann. Wir empfehlen, sich immer an die Herstellerangaben zu halten, diese sind sehr unterschiedlich. Manche raten erst ab einem Jahr, dann kann das Kind auch schon sitzen und andere Hersteller empfehlen bereits ab einem oder ab drei Monaten. Unabhängig von diesen Angaben, sollte hier selbstverständlich auch die individuelle Entwicklung des Kindes beachtet werden.
Sowohl Anhänger als auch Lastenrad bieten genug Stauraum. Im Anhänger ist z.B. hinten noch eine Art Kofferraum vorhanden, wo einiges reinpasst. Viele Lastenräder sind bis zu 100 kg zu ladbar und können auch mit Elektrounterstützung bestellt werden. Wer in einem hügeligeren Gebiet wohnt oder täglich weitere Strecken zurücklegt, ist selbst dort mit dem Fahrrad mobil. Direkt nach der Geburt ändert sich ja das Mobilitätsverhalten total, gerade bei den Frauen. Sie sind viel mehr zuhause und haben oft ganz kurze Wege und legen nicht mehr die Strecken zurück, die sie vor der Geburt zurückgelegt haben. Für sie ändert sich quasi der komplette Alltag und sie müssen Mobilität oft wieder ganz neu denken.
Deshalb ist es hilfreich, wenn man sich auch schon vor der Geburt bereits damit beschäftigt, wie man nach der Geburt unterwegs sein möchte und schon vor der Geburt nach einem Fahrradanhänger oder einem Lastenrad Ausschau hält. Weil ist das Baby dann erst mal da, hat man oft anderes im Kopf. Wir haben dazu leider keine Studien vorliegen. Aber die Belastung innerhalb des Autos ist ja auch relativ hoch, gerade durch die Klimaanlage werden die Abgase eingesogen. Natürlich wäre es schöner, wenn das Kind etwas erhöhter sitzen würde. Aber durch den niedrigen Schwerpunkt hat der Anhänger einen Sicherheitsvorteil, denn er kippt nicht so leicht um. Und wenn er doch einmal umkippen sollte, hat er einen Überrollbügel. Deshalb kann dem Kind da eigentlich kaum etwas passieren.
Es herrscht ganz klar ein Informationsmangel, denn viele wissen gar nicht, ob und wie sie ihr Baby überhaupt mit dem Fahrrad mitnehmen dürfen und können. Dieses große Informationsdefizit hat sich auch in unseren Umfragen herauskristallisiert. Das ist auch der Grund, warum wir diese Broschüre und den Flyer erstellt haben, um dem entgegenzuwirken. Außerdem ist natürlich auch sehr wichtig, welche Mobilität mein Umfeld vorlebt, gerade im ländlichen Raum gibt es in Bezug auf die Fahrradmobilität im Alltag eher weniger Vorbilder. Aber das wäre wichtig, dass man sieht, wie es auch anders gehen kann.
Allen die sich unsicher sind, raten wir - einfach mal ausprobieren! Wir bieten z.B. auch das „Probelradeln“ an. Hier können sich Eltern einen Anhänger oder Lastenrad ausleihen und testen. Das trägt oft zu einem Aha-Effekt bei und zeigt, wie einfach und praktisch Fahrradmobilität eigentlich ist. Wichtig ist auch, sich einfach mal die Kosten und den Nutzen gegenüberzustellen. Wenn ich mir ein Anhänger gleich nach der Geburt des Kindes kaufe, hat der eine sehr lange Haltbarkeit und wenn ich ihn auch noch als Kinderwagen nutze, kann ich zusätzlich die Kosten dafür sparen. Außerdem kann man den Anhänger zum Beispiel auch verwenden, wenn die Kinder eigentlich schon zu groß sind, z.B. dann als Transportanhänger für Lasten.
Beim Lastenrad ist es genauso, wenn das Kind einmal rausgewachsen ist, kann ich ja trotzdem damit einkaufen gehen, was dann wiederum die Anschaffungskosten relativiert. Und dann ist es natürlich auch sehr wichtig, dass die Infrastruktur passt, damit sich die Menschen sicher auf dem Fahrrad fühlen, vor allem, wenn sie ihre Kinder dabeihaben, weil das ja für alle Eltern das wichtigste Gut ist, was sie haben und was sie auf gar keinen Fall irgendeiner Gefahr aussetzen wollen. Ich finde, das Fahrrad braucht einfach mehr Platz im öffentlichen Straßenraum. Das ist für mich relativ egal, ob das getrennte Radwege oder gemischte Radwege sind, das ist ja gerade eine aktuelle Diskussion. Aber sobald das Fahrrad Platz im Straßenraum hat, werden auch viel mehr Leute das Fahrrad nutzen.
Gesetzliche und medizinische Aspekte
Darf man schwanger Fahrrad fahren? Ja, zumindest von gesetzlicher Seite ist das Fahrradfahren in der Schwangerschaft nicht verboten. § 1 Abs. 2 StVO schreibt allerdings vor, dass jeder Verkehrsteilnehmer sich so zu verhalten hat, dass er niemanden schädigt, gefährdet oder in vermeidbarer Weise behindert. Dazu gehört auch, dass Führer von Fahrzeugen körperlich in der Lage sein müssen, ihr jeweiliges Vehikel zu beherrschen. Hindert Ihre Schwangerschaft Sie daran, Ihr Fahrrad sicher im Straßenverkehr zu führen, sollten Sie auf das Radeln besser verzichten.
Ist es aus medizinischer Sicht bedenklich, während der Schangerschaft Fahrrad zu fahren? Nein, sofern keine individuellen medizinischen Gründe vorliegen, spricht nichts gegen das Radfahren in der Schwangerschaft. Tatsächlich gilt es sogar als positiv, da es Frauen eine gelenkschonende Möglichkeit bietet, sich während der Schwangerschaft zu bewegen. Zudem regt das Radfahren den Kreislauf an und entlastet den Beckenboden. Natürlich sollte eine Überanstrengung unbedingt vermieden werden. Solange Sie sich jedoch dabei wohlfühlen, können Sie während Ihrer gesamten Schwangerschaft aufs Fahrrad steigen - wenn Sie wollen, sogar bis zur Entbindung.
Weitere Tipps für schwangere Radfahrerinnen
Am wichtigsten ist es, Stürze zu vermeiden. Stellen Sie daher sicher, dass Sie Ihre Balance halten können und richten Sie sich darauf ein, dass sich Ihr körperlicher Schwerpunkt mit zunehmender Schwangerschaft verlagert. Seien Sie besonders nach Regenschauern, Schneefall oder Frost vorsichtig, da die Straßen rutschig oder vereist sein können. Verläuft Ihre Schwangerschaft mit Komplikationen wie Kreislaufbeschwerden, Übelkeit oder Blutungen, sollten Sie lieber aufs Fahrradfahren verzichten. Wenn Sie merken, dass das Radeln für Sie zu anstrengend wird, sollten Sie darüber nachdenken, auf ein E-Bike umzusteigen.
Mit wachsendem Babybauch kann das Radfahren zunehmend unangenehmer werden. Um Ihren Komfort zu erhöhen, sollten Sie eine aufrechte Sitzhaltung einnehmen. Verwenden Sie wenn möglich ein Fahrrad mit niedrigem Einstieg und stellen Sie bei Bedarf den Sitz tiefer und den Lenker höher. Mit der Zeit wird der Bauch größer, wodurch gewöhnliche Bewegungsabläufe erschwert werden. Mit der Zeit kann sich das Gleichgewichtsgefühl verändern. Der Arbeitskreis Sport und Schwangerschaft der deutschen Sporthochschule Köln rät, das Fahrverhalten entsprechend anpassen. Die zusätzliche Belastung durch das höhere Gewicht kann bei längeren Fahrten zu Schmerzen im Sattel führen. Die richtige Kleidung macht das Radfahren in der Schwangerschaft angenehm. Hierzu eignet sich Umstandsmode, die speziell für schwangere Radfahrerinnen konzipiert wird.
Durch die körperlichen Veränderungen können Rücken- oder Hüftschmerzen auftreten. Wenn entsprechende Schmerzen deine täglichen Bewegungsabläufe und Fahrten erschweren, kannst du ihnen mit Ausgleichsübungen entgegenwirken. Eine Sattelfederung dämpft Stöße ab und schont das Becken.
Die Rolle der Hebamme
Grundsätzlich ist das Radfahren in der Schwangerschaft zu empfehlen. Frau Fleischmann erklärt, dass es sich um eine schonende Art der Fortbewegung handele. Radfahren entlaste den Beckenboden und schone die Gelenke sowie den Rücken. Wie oft werdende Mütter radeln und wie ausgeprägt entsprechende Touren sein sollten, ist vom Trainingszustand abhängig, sagt sie: „Wer vorher schon regelmäßig auf dem Fahrrad unterwegs war, kann damit in der Schwangerschaft weitermachen und auch längere Touren unternehmen. Dabei sollten werdende Mütter immer auf ihren Körper hören.
Dennoch zählt das Radfahren zu den empfohlenen Sportarten. „Während der Schwangerschaft ist der Bandapparat lockerer, wodurch es leichter zu Bänderzerrungen kommen kann. Ein gesundes Maß an Vorsicht sollte immer vorhanden sein. Wer aufmerksam und auf vernünftigen Radwegen fährt, habe nichts zu befürchten. Eine Schwangerschaft erfordert schließlich Kraft, die sich in einer schnelleren Ermüdung zeigt. Mindestens zwei Wochen sollte man seinem Körper die Zeit geben, die er zur Heilung und Rückgewinnung seiner Kräfte benötigt, und sich ausruhen.
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