Wer in Deutschland eine Fahrerlaubnis erwerben möchte, muss sowohl eine theoretische als auch eine praktische Ausbildung in der Fahrschule absolvieren. In diesem Ratgeber erklären wir, wann die Praxisprüfung für den Führerschein frühestens stattfinden kann, wie lange sie in etwa dauert und wie sie normalerweise abläuft.
Voraussetzungen für die Zulassung zur praktischen Prüfung
Um überhaupt für die praktische Prüfung zugelassen zu werden, müssen Sie als Fahrschüler zunächst einmal bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Du hast die theoretische Prüfung erfolgreich bestanden.
- Du hast die Grundausbildung und alle vorgeschriebenen Sonderfahrten gemacht.
- Du fühlst Dich sicher.
- Dein Fahrlehrer ist überzeugt, dass Du fit für die Prüfung bist und hat Dir einen Ausbildungsnachweis ausgestellt.
- Du erreichst in spätestens einem Monat das vorgeschriebene Mindestalter für die beantragte Führerscheinklasse und hast die Prüfgebühren eingezahlt.
Doch auch, wenn Sie die gerade beschriebenen Voraussetzungen erfüllen, gilt: Sie selbst sollten sich sicher im Umgang mit einem Kraftfahrzeug im Straßenverkehr fühlen.
Ablauf der praktischen Motorradprüfung
Ein Prüfer der DEKRA oder vom TÜV leitet die praktische Prüfung und navigiert Sie durch die Region, in der Sie leben. Zu Beginn der Prüfung kontrolliert dieser erst einmal Ihren Personalausweis und stellt Ihnen anschließend ein paar technische Fragen zum Fahrzeug.
Bei diesen Fragen kann es unter anderem um die Profiltiefe oder den Luftdruck der Reifen, den Stand von Flüssigkeiten, wie z. B. Öl oder Kühlwasser, oder die Funktion der Beleuchtungseinrichtungen gehen. Nachdem Sie Sitz, Spiegel und Lenkrad eingestellt haben, nehmen Sie auf dem Fahrersitz Platz.
Auf der Prüfungsstrecke wird Ihnen der Prüfer verschiedene Anweisungen geben und Ihnen Aufgaben stellen. Je nach Fahrerlaubnisklasse müssen Sie bestimmte Grundfahraufgaben meistern, die in der Anlage 7 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) festgehalten sind.
Grundfahraufgaben
Vor der Prüfungsfahrt musst Du eine bestimmte Anzahl an Grundfahraufgaben absolvieren, zum Beispiel Stop and Go, Pylonenslalom mit 30km/h, Ausweichen ohne und nach abbremsen, Slalom mit Schrittgeschwindigkeit und Gefahrenbremsung. Du darfst maximal drei Grundfahraufgaben einmal wiederholen. Bestehst Du diesen Teil nicht erfolgreich, ist die Prüfung beendet und Du bist durchgefallen.
Bei jeder Prüfung wählt der Prüfer sechs der oberen Grundfahraufgaben aus. Die Aufgaben 1 bis 4 musst Du durchführen.
- Grundfahraufgabe Nr. 1: langsames Fahren mit Schrittgeschwindigkeit (ca. 4 km/h)
- Grundfahraufgabe Nr. 2: Slalom mit Schrittgeschwindigkeit
- Grundfahraufgabe Nr. 3: Bei der dritten Grundfahraufgabe musst Du Dein Kraftrad auf ca. 50 km/h beschleunigen. etwa 1 m bis 1,5 m nach links ausweichen und wieder auf die ursprüngliche Fahrlinie zurückkehren.
- Grundfahraufgabe Nr. 4: Bei der vierten Grundfahraufgabe musst Du Dein Kraftrad auf ca. 50 km/h beschleunigen und dann auf ca. 30 km/h abbremsen. musst Du ohne zu bremsen um etwa 1 m bis 1,5 m nach links ausweichen und wieder auf die ursprüngliche Fahrlinie zurückkehren.
- Grundfahraufgabe Nr. 5: Gefahrenbremsung
- Grundfahraufgabe Nr. 6: Bei der sechsten Grundfahraufgabe musst Du eine Slalomstrecke mit 7 Leitkegeln mit einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/h durchfahren. der Abstand der ersten fünf Leitkegel 9 m und der Abstand der beiden letzten Leitkegel 7 m. Die Aufgabe musst Du mindestens im 2 Gang durchfahren.
- Grundfahraufgabe Nr. 7: Bei der siebten Grundfahraufgabe musst Du eine Strecke von ca. 50 m mit Schrittgeschwindigkeit fahren.
- Grundfahraufgabe Nr. 8: Bei der achten Grundfahraufgabe musst Du mehrfach anfahren und anhalten. jeweils den linken bzw. rechten Blinker betätigen.
- Grundfahraufgabe Nr. 9: Bei der neunten Grundfahraufgabe musst Du mehrfach Kreise mit einem Radius von ca. 4,5 m fahren.
Dauer der praktischen Prüfung
Je nachdem, für welche Führerscheinklasse Sie sich entschieden haben, beeinflusst dies die Dauer der Fahrprüfung. Die praktische Prüfung fürs Motorrad (Klasse A) dauert beispielsweise insgesamt 60 Minuten, wovon 25 Minuten reine Fahrzeit sind. Die praktische Prüfung fürs Auto hingegen nimmt 45 Minuten in Anspruch. Die Dauer der praktischen Prüfung ist abhängig von der Führerscheinklasse. Für die Klasse A1 (Leichtkraftrad) dauert sie insgesamt 45 Minuten, für A2 & A (Motorrad) 60 Minuten. Eine Aufstiegsprüfung (A1->A2 oder A2->A) geht 40min. Die reine Fahrtzeit allerdings ist kürzer.
Was passiert bei Nichtbestehen der Prüfung?
Konnten Sie bei der Fahrprüfung weder praktisch noch theoretisch glänzen und sind dementsprechend durchgefallen, sollten Sie nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Bedenken Sie: Zwar können Sie die praktische Prüfung beliebig oft wiederholen, allerdings fallen bei jedem Versuch erneut die gesamten Prüfungsgebühren an, was langfristig extrem hohe Kosten verursacht.
Haben Sie die praktische Prüfung nicht bestanden, können Sie diese nach zwei Wochen wiederholen. In dieser Zeit sollten Sie jedoch unbedingt weitere Fahrstunden nehmen und sich noch besser vorbereiten als beim letzten Mal, damit Sie die Prüfung beim zweiten Versuch erfolgreich meistern.
Kosten des Motorradführerscheins
Die Kosten eines Motorradführerscheins hängen stark davon ab, wo er gemacht wird. So sind die Fahrschulpreise in süddeutschen Großstädten um ein gutes Drittel höher als etwa in Brandenburg auf dem Land. Bei der Anzahl der nötigen Übungsstunden kommt es aufs Talent des Fahrschülers an.
Diverse Portale nennen in aktuellen Preisbeispielen rund 1.250 Euro inklusive aller Gebühren für Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs oder Prüfungsanmeldung für die Klasse A, errechnet auf Basis der Fahrschulpreise in Berlin bei zwölf Übungsstunden. Braucht ein Fahrschüler 20 Stunden (Durchschnittswert), kostet der Schein schon über 1.500 Euro - im günstigen Berlin. Diese Preiseinschätzung erachten wir allerdings als zu gering. In Stuttgart oder München sind 2.000 bis 2.500 Euro realistischere Größen für einen Motorradführerschein.
Motorradführerschein-Kosten im Überblick
Hier eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten:
- Anmeldegebühr der Fahrschule: Die Anmeldegebühr für den Motorradführerschein bei der Fahrschule beinhaltet neben allgemeinen Aufwendungen auch die Theoriestunden. Teilweise sind auch Lernmaterialien wie Fahrschulbögen zum Üben im Preis enthalten. Insgesamt sind das je nach Region und Fahrschule 200 bis 300 Euro.
- Sehtest: Für den Führerschein-Sehtest ist eine gesetzliche Gebühr in Höhe von 6,43 Euro vorgeschrieben.
- Erste-Hilfe-Kurs: Kosten: ca. 20 bis 40 Euro.
- Übungsfahrten: Pro Übungsstunde (45 Minuten) fallen 30 bis 50 Euro an.
- Sonderfahrten: Die bei allen Motorradführerscheinklassen verbindlichen 12 Sonderfahrten schlagen mit ca. 40 bis 60 Euro pro Fahrt zu Buche: 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten, 3 Dunkelfahrten, je 45 Minuten pro Fahrstunde.
- Gebühr der Fahrschule für die Vorstellung zur theoretischen Prüfung: Sofern diese Gebühr nicht schon in der Anmeldegebühr enthalten ist, werden ca. 30 bis 60 Euro fällig.
- TÜV-Gebühr für die theoretische Prüfung: Für die Theorieprüfung erhebt der TÜV 22,49 Euro für den Verwaltungsaufwand und den Prüfungsleiter.
- Gebühr der Fahrschule für die Vorstellung zur praktischen Prüfung: Die Gebühr enthält den Verwaltungsaufwand rund um die Anmeldung zur Prüfung und die Bezahlung des Fahrlehrers, der bei der praktischen Fahrprüfung dabei ist. Die Kosten belaufen sich je nach Fahrschule auf 80 bis 180 Euro.
- TÜV-Gebühr für die praktische Prüfung: Je nach Motorradführerscheinklasse und abhängig davon, ob es sich um eine Führerscheinerweiterung handelt, beträgt die Gebühr beim TÜV ca. 90 bis 150 Euro.
- Gebühr für die Ausstellung des Führerscheins: Für die Ausstellung der Fahrerlaubnis fallen je nach Führerscheinstelle bei Erstausstellung ca. 30 bis 50 Euro an
Tipps für die praktische Prüfung
Es gibt bestimmte Szenarien, die Sie tunlichst vermeiden sollten, da sie automatisch dazu führen, dass Sie die praktische Fahrprüfung nicht bestehen. Dies ist mitunter immer dann der Fall, wenn Ihr Fahrlehrer eingreifen muss.
- Seien Sie pünktlich.
- Behalten Sie während der gesamten Fahrt die Spiegel im Blick und drehen Sie auffällig den Kopf, damit der Prüfer sieht, wenn Sie in den Spiegel schauen.
- Sind Sie sich unsicher, ob Sie eine Anweisung des Prüfers richtig verstanden haben, fragen Sie nach.
- Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie die praktische Prüfung komplett fehlerfrei hinter sich bringen.
Motorrad-Führerscheinklassen
Welche Klassen gibt es? Ab welchem Alter kann welcher Führerschein gemacht werden? Was kostet ein Motorradführerschein? Und wie sieht die Fahrschulausbildung aus? MOTORRAD beantwortet alle wichtigen Fragen zum Motorradführerschein.
- AM - Führerscheinklasse AM, der Moped-Führerschein ab 15: Seit Mai 2021 dürfen Jugendliche schon ab 15 statt ab 16 Jahren die Führerscheinklasse AM (Roller und Kleinkrafträder bis 50 Kubik, max. 45 km/h) erwerben.
- A1 - Motorradführerschein Klasse A1: Mindestalter für die Führerscheinklasse A1 (125er): 16 Jahre. Wer zunächst zwei Jahre Erfahrung in der Führerscheinklasse A1 sammelt, muss für die Klasse A2 (ab 18 Jahre) nur noch eine verkürzte praktische Prüfung ablegen.
- A2 - Motorradführerschein Klasse A2: Mindestalter für die Führerscheinklasse A2: 18 Jahre. Wer die Klasse A2 mindestens 2 Jahre besitzt, darf ab 20 Jahren auf die Klasse A umsteigen - dafür ist allerdings nochmal eine praktische Prüfung notwendig.
- A - Motorradführerschein Klasse A: Mindestalter für den Direkteinstieg Führerscheinklasse A: 24 Jahre. Damit dürfen dann unbeschränkt alle Krafträder gefahren werden, die bauartbedingten eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h (Motorleistung von mehr als 35 kW oder Verhältnis der Leistung zum Gewicht (Leermasse) mehr als 0,2 kW/kg) erreichen.
- B196 - Motorradfahren mit dem Autoführerschein: Wer seinen Autoführerschein seit mindestens fünf Jahren hat und mindestens 25 Jahre alt ist, kann seit Januar 2020 die Führerscheinerweiterung um die Schlüsselzahl B196 erweitern - mit ein paar praktischen Fahrstunden, jedoch ohne Fahrprüfung.
Theorie und Theorieprüfung
Für den Motorradführerschein ist eine umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis nötig. Der theoretische Teil besteht aus 12 Unterrichtsstunden zu je 90 Minuten, in denen der Grundstoff vermittelt wird und vier 90-minütigen Theoriestunden mit speziellem Wissen zum Thema Motorrad. Bei einer Erweiterung des Führerscheins verkürzt sich der Grundstoff bei Inhabern der Klasse B auf 6 Theoriestunden.
Um die Theorieprüfung für den Motorradführerschein zu bestehen, gilt es in der theoretischen Prüfung 30 Fragen zu beantworten. Davon befassen sich 20 Fragen mit dem Grundstoff, sowie zehn mit dem Zusatzstoff Motorrad. Insgesamt dürfen maximal 10 Fehlerpunkte gemacht werden, wobei alle Fragen jeweils fest definierte Werte von 2 bis 5 Fehlerpunkten haben. Beim Vorbesitz der Führerscheinklasse B und einer Führerscheinerweiterung reduziert sich der Fragenkatalog auf 20 Fragen und maximal 6 Fehlerpunkte, um noch zu bestehen.
Die Theorieprüfung kann frühestens drei Monate vor dem Erreichen des Mindestalters für den entsprechenden Motorradführerschein absolviert werden. Für den Beginn der theoretischen Ausbildung gibt es kein vorgeschriebenes Mindestalter, in der Regel wird frühestens ein Jahr vor dem nötigen Mindestalter begonnen.
Fahrstunden und praktische Prüfung sowie OPFEP
Der praktische Ausbildungsteil auf dem Weg zum Motorradführerschein unterteilt sich in Übungsstunden und Pflichtstunden. Für die Pflichtstunden sind 12 Sonderfahrten zu jeweils 45 Minuten vorgeschrieben. Diese sind in 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Fahrstunden bei Dunkelheit aufgeteilt. Die Anzahl der Übungsstunden liegt im Ermessen des Fahrlehrers und hängt individuell von Können und Lernfortschritt des Fahrschülers ab.
Die praktische Prüfung für den Motorradführerschein dauert mittlerweile 70 Minuten. Vor Januar 2021 waren es noch 60 Minuten. Die "Optimierte Praktische Fahrerlaubnisprüfung" (OPFEP) sieht fünf Minuten mehr Zeit für Fahraufgaben während der Prüfung vor sowie fünf zusätzliche Minuten für das Feedbackgespräch mit Kompetenzeinschätzung. Damit geht eine 20-%ige Gebührenerhöhung einher (146 Euro). Bei einer Führerscheinerweiterung von A1 oder A2 auf die nächsthöhere Klasse reduziert sich die Prüfung auf 40 Minuten. Das Ablegen der Prüfung darf erst einen Monat vor Erreichen des Mindestalters für den Motorradführerschein stattfinden.
Schnellkurse für den Motorradführerschein
Viele Fahrschulen bieten Schnellkurse für den Erwerb des Motorradführerscheins an. Dabei wird innerhalb sehr kurzer Zeit das volle Fahrschulprogramm abgespult. Die Vorteile solcher Crash-Kurse liegen auf der Hand. Statt mehrere Monate in die Ausbildung zu investieren, ist man teilweise bereits innerhalb einer Woche am Ziel Motorradführerschein. Zudem bleibt man durch das regelmäßige Motorradfahren in Schwung und muss sich nicht immer wieder auf die Fahrt mit einem Motorrad einstellen. Bei der normalen Ausbildung kann es teilweise zu längeren Pausen zwischen den Fahrstunden kommen. Dafür müssen die meisten Teilnehmer Urlaub für die Bewältigung eines Schnellkurses nehmen. Preislich ist der Schnellkurs zum Motorradführerschein meist etwas teurer als die normale Ausbildungsvariante.
Die passende Fahrschule finden
Fahrschule ist nicht gleich Fahrschule. Entsprechend ist die Wahl der passenden Fahrschule für den Erwerb des Motorradführerscheins von enormer Bedeutung. Wir haben einige Tipps für die Auswahl der passenden Motorradfahrschule:
- Die Fahrschule sollte eine kostenlose Theorie-Schnupperstunde zulassen. Der Fahrschüler kann dabei feststellen, ob ihm der Fahrlehrer passt.
- Der Theorieunterricht wird von einem qualifizierten Fahrlehrer und nicht von einer Hilfskraft gehalten.
- Die praktische Ausbildung erfolgt von Anfang bis Ende beim gleichen Fahrlehrer.
Vor der Prüfung:
Sie sollten ausgeruht für die praktische Führerscheinprüfung sein. Gehen Sie daher am Abend vorher zeitig schlafen. Achten Sie darauf, dass Sie pünktlich zum vereinbarten Prüftermin erscheinen.
Vor der Abfahrt:
Wenn Sie Platz genommen haben, stellen Sie als erstes Ihre Sitzposition ein. Danach folgen Lenkrad sowie Außen- und Rückspiegel. Wichtig: Das Anschnallen nicht vergessen! Sind diese Einstellungen vorgenommen, wird der Prüfer Ihnen den Ablauf erklären.
Während der praktischen Fahrprüfung:
In der Regel wird Ihnen der Prüfer Anweisungen geben, in welche Richtung Sie fahren sollen bzw. wann Sie Ihre Parkkünste demonstrieren können. Wenn Sie eine Anweisung nicht verstanden haben, scheuen Sie sich nicht, noch einmal nachzufragen. Der Prüfer wird diese dann wiederholen. Besinnen Sie sich auf das Können, was Sie in der Fahrschule für die Prüfung erlernt haben und versuchen Sie gelassen zu bleiben. Schauen Sie während der Fahrt immer in die Spiegel!
Achten Sie auf die Verkehrsschilder! Beachten Sie die anderen Verkehrsteilnehmer! Hören Sie genau hin, was der Prüfer von Ihnen fordert! Besinnen Sie sich auf Ihr Können!
Weitere wichtige Informationen
- Prüftermine werden über Ihre Fahrschule geplant und beim TÜV NORD bestellt. Nach Bestätigung der bestellten Termine durch den TÜV NORD entscheidet die Fahrschule, welche Bewerber an den Terminen vorgestellt werden.
- Die Prüftermine werden über Ihre Fahrschule geplant und bestellt.
- Mein Prüfauftrag läuft demnächst ab. Die Fristen (in der Regel ein Jahr) sind in der Fahrerlaubnis-Verordnung vorgegeben. Sie haben ein Jahr Zeit, um die theoretische Prüfung abzulegen.
- Es gibt keine Beschränkungen für die Anzahl der Wiederholungsprüfungen.
- Der Fahrschulwechsel ist der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde mitzuteilen.
- Sie müssen sich mit einem gültigen Ausweis oder Reisepass vor der Prüfung ausweisen.
- Ohne einen Nachweis, dass die Prüfungsgebühr bezahlt worden ist, können wir keine Prüfung durchführen.
- Leider kann keine Prüfung stattfinden, wenn die Prüfungsgebühr nicht im Vorfeld beglichen wurde.
- Die Angabe der Rechnungsnummer als Verwendungszweck ist zwingend erforderlich für Zuordnung der Zahlung zu Ihrer Prüfung.
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