Der Biker Sanger: Eine Definition und musikalische Einblicke

Es ist nicht leicht, die passenden Worte für einen Künstler zu finden, der musikalisch in keine Schublade passt, geschweige denn passen möchte. Im Jahr 2021 wechselte Der Partybiker seinen Künstlernamen. Aus dem Künstler der Partybiker wurde der Künstler Der Biker.

Die musikalische Reise von Frank Schwung

Der 1967 in Essen geborene Frank Schwung begann seine musikalische Karriere bereits in seiner Jugendzeit. Die Musik begleitete den Biker seitdem, und 1999 gründete er das Duo „Frank und Frank“. Viele weitere Songs wurden unter diesem Namen aufgenommen. So entstanden „Die Partybiker“.

Der Musik an sich ist er trotzdem weiterhin treu geblieben und trat mit seinen Songs auf den verschiedensten privaten Veranstaltungen auf und übernahm diverse Moderationsjobs auf den unterschiedlichsten Events in der Tattoo-Branche. Im Jahr 2018 traf er seinen musikalischen Seelenpartner. Lange Abende und viele Gespräche folgten.

Veranstaltungen und musikalische Ereignisse

Wir freuen uns, euch auch in diesem Jahr zum Sommertreffen des Verbandes der Motorradclubs Kuhle Wampe einladen zu dürfen. Freitag Abend ist gemeinsames Ankommen, Quatschen, Bingo spielen und Musik hören angesagt. Ab Samstag Mittag sind wieder die einzelnen Clubs gefragt, um uns zu verköstigen. Dazu gibt es ein breites Programm.

Ihr könnt euch an den Infoständen über die so wichtige politische Arbeit verschiedener Gruppen informieren. Im Kaffeezelt wird es diesmal eine Podiumsdiskussion zum Thema „Individualverkehr“ geben. Ein weiterer Programmpunkt ist eine Ortsbegehung mit der Bürger*Inneninitiative Lauenberg, die sich gegen den Bau einer Ferienanlage direkt neben dem Gelände des Sommertreffens engagiert. Eine Ausfahrt wird es natürlich auch wieder geben!

Um am Samstag Nachmittag trotzdem für Stimmung zu sorgen, gibt es dafür ordentlich was auf die Ohren. Wir freuen uns sehr darüber, dass uns dieses Jahr ein Konzert gesponsert wird. Der Singer/Songwriter Rodi sorgt für eine musikalische Einstimmung auf den Abend. Abends werden dann im Steinbruch zwei weitere Bands auftreten. Starten werden wir mit der Band „Ribbit“ aus Mainz und im Anschluss freuen wir uns auf das Frauenduo „Frank’s White Canvas“ aus Chile.

Aus Anlass des 80. Jahrestages des Todesmarsches der KZ-Häftlinge aus den Adlerwerken Frankfurt lud der MC Kuhle Wampe Frankfurt zu einer Gedenkfahrt ein. Dieser Einladung folgten trotz fragwürdigem Wetter ca. Gratulation an den MC Kuhle Wampe Frankfurt zur sehr guten Mobilisierung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

Die Motorradmesse in Dortmund

Die Motorradmesse in Dortmund war ein gelungener Saisonauftakt für die Motorradsaison 2025. Es waren 97.000 Besucher auf der Messe. Neben vielen Hersteller-, Händler- und Infoständen waren die Motorradverbände ebenfalls vertreten. Am neu gestalteten Stand fanden in lockerer Atmosphäre viele gute Gespräche statt. Es gab einige neue Kontakte und beste Stimmung.

Für 2026 hat die Messeleitung angekündigt, in Dortmund mit mehr Fläche und mehr Ausstellern vertreten zu sein. Eine fünfte Messehalle könnte dann ebenfalls hinzukommen. Dann findet die Dortmunder Motorradmesse vom 5. bis zum 8. Februar statt.

The Magnetic Fields und Stephin Merritt

The Magnetic Fields sind eine US-amerikanische Indie-Pop-Band aus New York. In ihrem Zentrum steht der Singer-Songwriter Stephin Merritt (u. a. Gesang, Ukulele, Keyboard, Gitarre). Weitere Mitglieder sind John Woo (Gitarre, Banjo), Claudia Gonson (Schlagzeug, Piano, Gesang), Sam Davol (Cello, Flöte) und Shirley Simms (Gesang, Autoharp).

The Magnetic Fields zeichnen sich durch Stephin Merritts unorthodoxe Texte aus, in denen er häufig Geschichten aus ungewöhnlichen Perspektiven erzählt, sei es aus der eines Matrosen, eines Fernfahrers oder eines Mannes, der sich in seinen als Frau verkleideten Kumpel verliebt. Sie sind häufig gespickt mit Anspielungen aus Popkultur und Literatur. Die im simplen Lo-Fi gehaltenen Songs oszillieren zwischen diversen Genres, darunter Baroque- und Synth-Pop, Folk, Country und Noise.

Dabei kommen zahlreiche sowohl elektronische als auch akustische Instrumente zum Einsatz, die Merritt zum Großteil selbst einspielt. Auch für die Produktion seiner Alben zeichnet der Musiker selbst verantwortlich. Als The Magnetic Fields' Opus magnum wird gemeinhin das Konzeptalbum „69 Love Songs” gehandelt, auf dem sich Merritt in 69 Liedern dem Thema Liebe aus unterschiedenen Blickwinkeln nähert. Das Album ist 1999 über Merge Records erschienen und gilt als Meilenstein im Bereich des Indie-Pop.

„Quickies”, 2020 über Nonesuch erschienen, ist das zwölfte Album von The Magnetic Fields. Das Stück „(I Want To Join A) Biker Gang” war im April desselben Jahres Track des Tages bei ByteFM. Musikalisch geprägt sind sie von Stephin Merritts Texten und dem verzerrten, parodistischen Synth-Indie-Pop-Stil, sowie der inhaltlichen Durchdachtheit und bitteren Ironie, die sich in dem häufigen Konzeptaufbau der bisher veröffentlichten Alben spiegeln, so zum Beispiel des 99er 3-CD-Albums „69 Love Songs“.

Das neue Album „Love At The Bottom Of The Sea“ hat dagegen kein Konzept, zumindest kein offensichtliches. Stilistisch geht es mehr zurück, in Richtung „69 Love Songs“, auch wenn es qualitativ nicht daran heranreicht. Gelobt und relativ herausstechend ist die Singleauskopplung „Andrew In Drag“, die uns von des Sängers Liebe zu keiner Frau außer Andrew In Drag erzählt.

Ein Pop-Song ist für den Kopf des US-amerikanischen Kollektivs The Magnetic Fields ebenso ein Handwerk, wie sein 1999er Opus Magnum „69 Love Songs“ beweist. Merritt hat das Liebeslied gemeistert, nun wird es komprimiert. Trotz ihrer Kürze kommen die Lieder, wie immer im Wechsel intoniert von Merritt und den Sängerinnen Claudia Gonson und Shirley Simms, als voll realisierte Songs daher.

Mit seiner gegenkulturell aktiven Mutter zog der heranwachsende Merritt häufig um und begann zu dieser Zeit, sich für die Single-Charts zu interessieren. Insbesondere für Abba. Sein Sound, dessen Grundstein er schon als Teenager legte, hat allerdings wenig von den hochkomplexen und teuren Produktionen der schwedischen Band. Schließlich ist Merritt keine Rampensau, sondern vielmehr ein begnadeter Beobachter.

Der US-amerikanische Singer-Songwriter Stephin Merritt wurde am 9. Februar 1965 in Yonkers, New York geboren. In „69 Love Songs“ nach einer tieferen Bedeutung zu suchen, ist vergebliche Liebesmüh. Das hat Stephin Merritt, der Autor dieser drei CDs und fast drei Stunden schweren Songsammlung, immer und immer wieder klargestellt. Der New Yorker Kopf der Indie-Pop-Gruppe The Magnetic Fields gibt sich in Interviews stets als pragmatischer Zyniker.

Anders als die Magnetic Fields legen die Future Bible Heroes großen Wert auf Mehrstimmigkeit und Dialog, häufig singt Merritt im Duett mit Claudia Gonson, so etwa in ihrer gegengegenderten Fassung von Human Leagues „Don´t you want me“.

Silent Running und die Biker-Szene

Auch Stephin Merritt (u. a. 2015 von OLE zunächst als Singer-Songwriter-Projekt gegründet. Seit 2017 dann als Rockband mit ersten FullPlugged-Gigs. In der Biker-Szene haben wir für BROTHERHOOD UNITED ROCKER und IRON FRIENDS gespielt und es bestehen gute Kontakte zu weiteren Bruderschaften und MC‘s.

Jimmy Cornett und seine musikalische Einflüsse

Der authentische und dabei unglaublich charismatische Künstler Jimmy Cornett spielt solo im Suhrhof Pub in Hamburg-Bergedorf. Richtig Schwung in seine Künstlerlaufbahn kam dann Anfang der 1990er Jahre durch den Umzug nach Hamburg. Als Mitglied diverser Formationen, vor allem aber als Solomusiker, wurde er schnell weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Ich spiele Stücke in meinem eigenen Stil und mit meiner Reibeisenstimme, um damit einen hohen Wiedererkennungswert zu erzeugen. Es wurde 2009 gegründet, musste sich aber aber erst noch finden. Wir haben diverse Tonträger raus gebracht und 2010 in den Pyrenäen zur Vorbereitung des Deadmen-Debütalbums „Raise The Dust“ ein Video zum Titeltrack gedreht. Pro Jahr kamen wir so auf 150 bis 200 Konzertauftritte.

Ich spiele gerne in Bands. Es inspiriert mich, wie einzelne Musiker zu einer Formation zusammenwachsen und was dabei entstehen kann. Als Solist bin ich natürlich viel freier in dem, was ich möchte.

Also, ich bin Biker durch und durch. Ich bin im einem Motorrad Club (MC) und fühle mich in der Szene sehr zu Hause. Auch wenn der Ruf ein sehr verzerrtes Bild vom bösen Rocker widerspiegelt, ist dem ja nicht so. Als Biker hast du Freunde in der ganzen Welt, egal welche Marke oder welches Modell du fährst. Steht ein Biker am Straßenrand und braucht Hilfe, wird er sie von einem anderen bekommen.

Ich war mit Bands wie der Rockabilly-Kombi HotnCold international unterwegs. Frankreich, Schweden und England hatten die Weekender Festivals und dort haben wir auch gespielt. Es war immer aufregend und ich habe alles mitgenommen, was ging. Dadurch habe ich auch Keaton Simons kennengelernt, den Stiefsohn vom Schauspieler Eric Roberts, der wiederum der Bruder von Hollywood-Star Julia Roberts ist.

Ich bin gerade dran an einem Solo-Projekt, welches eher bluesig wird. In den meisten Tracks wird man es eher unterschwellig merken, aber ich werde es auch auf die Spitze treiben.

Kawasaki Days und Biker-Flohmarkt

Am 14. und 15. Juni 2025 laden die Kawasaki Days bei uns auf dem Museumsgelände zu einem spannenden Wochenende voller Action und Spaß ein. Motorradfans, ihre Freunde und Familien sind herzlich willkommen, gemeinsam zu feiern. Dieses Jahr steht der Event ganz im Zeichen des besonderen Jubiläums „50 Jahre Kawasaki Deutschland“.

Die Kawasaki Days sind ein Fest für alle Motorradbegeisterten - unabhängig von der Marke. Schon auf dem großen Bikerparkplatz warten zahlreiche Schätze aus Vergangenheit und Gegenwart. Zahlreiche Mitmachaktionen laden zum Ausprobieren ein - zum Beispiel der Moto-Simulator oder Airbrush-Tattoos. Auf der Händler- und Partnermeile gibt es spannende Einblicke rund ums Motorrad und Kawasaki-Produkte.

Privatleute können gebrauchte Motorräder, Motorradteile, Biker-Klamotten, Helme, Stiefel, Schmuck und alles rund ums Bike anbieten.

Weitere musikalische Veranstaltungen

Songs von A bis Z, von Bryan Adams, The Beatles, CCR, Pink Floyd, Queen bis ZZ Top, The Replayers bringen beste Rock- und Popklassiker auf die Bühne. Mit Lead- und Rhythmusgitarre, Bass, Drums und einer stimmgewaltigen Sängerin bieten wir fünf Replayers alles, was eine Rockband braucht: Powersound, Rhythmen, Gitarrenläufe, kraftvolle Vocals, Mehrstimmigkeit und ganz viel Spielfreude.

Manic Monday ist eine Gruppe von etwas verrückten Musikern, die sich aus verschiedenen Bands gefunden haben und jeden Montag proben. Sie konzentrieren sich auf die Musik, die sie jahrzehntelang gespielt haben und somit sehr erfahren sind, was die englischen Oldies der 60er und 70er Jahre betrifft.

Die 4 alten Haudegen aus dem wilden Süden verwandeln im Handumdrehen jede Country Party in ein unvergessliches Erlebnis. Mit ihrem schwäbischen Charme erreichen sie auch die hintersten Plätze eines jeden Saloons. Das abwechslungsreiche und individuell gestaltete Programm der 4 Wilden ist immer mit viel Spaß, Sau guter Laune und Herzblut verbunden. Wenn sie ihre Songs erst mal auspacken, gibt es kein Halten mehr.

„Keep Calm And Rock On“ - das bedeutet - jahrzehntelange Liebe zur Musik, zwei hinreißende Gitarren, ein magisch verzauberndes Bassspiel, drei Mal fabelhafter Gesang, überaus geschicktes, kreatives und ausdrucksstarkes Schlagzeugspiel und fünf absolut sympathische, von der Freude am Musizieren infizierte charismatische Freunde.

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