Dnepr Ural Motorrad Geschichte

Das Irbitski Motozikletny Sawod (russisch Ирбитский мотоциклетный завод; Irbiter Motorradwerk; abgekürzt IMZ nach der englischen Transkription Irbitsky Mototsikletny Zavod) ist die Produktionsstätte von Motorrädern in Irbit in der russischen Oblast Swerdlowsk. Irbit ist eine Stadt in der Oblast Swerdlowsk in Russland mit 42.700 Einwohnern.

Die Anfänge: Inspiriert von BMW

Bei gemeinsamen Manövern mit der deutschen Wehrmacht zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die Rote Armee auf die deutschen BMW-R-71-Motorradgespanne aufmerksam (hergestellt von 1938 bis 1941), die mit einem Maschinengewehr und dem Behördenbeiwagen TR500 ausgerüstet waren und sich wegen ihrer Schnelligkeit und Wendigkeit sehr bewährt hatten. Die Geschichte der Ural begann auf einem geheimen Treffen des Verteidigungsministeriums der UdSSR. Die Frage war, welches Motorrad am besten zur Verwendung in der Sowjetarmee zu gebrauchen sei.

Das sowjetische Verteidigungsministerium beriet zu dieser Zeit über die Anschaffung neuer Fahrzeuge. Nach längerer Diskussion wurde entschieden, die R-71 im eigenen Land nachzubauen. Wie die Pläne in die Sowjetunion gelangt sind, ist historisch nicht einwandfrei geklärt.

Eine verbreitete Version ist, dass fünf Exemplare des BMW-Motorrads über das neutrale Schweden in die Sowjetunion eingeführt wurden und dort über Reverse-Engineering die Grundlage für die Ural-Produktion bildeten. Daraufhin wurden in Schweden fünf R71 gekauft, gründlich zerlegt und nachgebaut. Fast alle Komponenten der R71 bedeuteten Neuland für die sowjetische Industrie. Die Fertigung vieler Teile erforderten neue Technologien und Maschinen, die erst mühsam hergestellt werden mussten, Die Werke, die für die Produktion des neuen Motorrades bestimmt worden waren, konnten nicht alle Teile selbst herstellen. So wurden auch Fertigungsaufträge für bestimmte Baugruppen auf andere Fabriken verteilt.

Die M-72: Eine sowjetische Interpretation der BMW R 71

Die M-72 wurde bis 1957 in Irbiter Motorradwerken hergestellt, wobei das M für „Motozikl“ (russ. Мотоцикл für Motorrad) steht. Die M-72 war zunächst eine detailgetreue Kopie der BMW R 71. Da diese Maschine für schweres Gelände jedoch ungeeignet war, wurde das Modell laufend verbessert: Neuer Luftfilter mit Ölfüllung, höher gelegtes vorderes Schutzblech sowie hinterer Schutzblechbügel zum besseren Aufklappen des Schutzbleches, was den Radwechsel erleichterte.

Ebenso eingeführt wurden Knotenbleche an der hinteren Stoßdämpferaufnahme, nachdem es im Feldeinsatz zu Rahmenbrüchen gekommen war. Die M-72 wurde mit einem quadratisch ausgelegten (Bohrung x Hub 78 × 78 mm), seitengesteuerten 2-Zylinder-Viertakt-Boxermotor ausgestattet. Seine Höchstleistung betrug 16 kW (22 PS) bei 4950 U/min.

Das Gespann wog betriebsfertig etwa 350 kg und konnte drei Personen mit Gepäck und Ausrüstung transportieren. Am 19. November 1941 traf in Irbit, einer Kleinstadt 300 km östlich der Ausläufer des Ural Gebirges der erste Zug mit Maschinen, Werkzeugen, Teilen für die Produktion von Motorrädern ein. Nur ein Monat davor wurde beschlossen das Moskauer Motorradwerk vor der drohenden Gefahr des Angriffs deutscher Truppen zu evakuieren.

Ab 1941 lief die Produktion der Seitenwagenmotorräder in Moskau auf Hochtouren. Die Moskauer Fabrik brachte es auf 1753 Motorräder, bevor die Wehrmacht näher rückte und die Fabrik 1200 Kilometer weiter nach Osten nach Irbit ins Ural-Gebirge verlegt wurde. Die Moskauer Fabrik brachte es auf 1753 Motorräder, bevor auch sie evakuiert wurde. Die ersten Motorräder schickte die Fabrik IMZ Irbitskij Moto-Zawod Ende Februar 1942 dann an die Front. Dies führte schließlich zum Namen „Ural“ für das Gespann.

Es folgten lange Jahre Krieg. Die übersiedelte Motorradfabrik hatte die Aufgabe schwere geländegängige Motorräder und Gespanne für den Einsatz im Krieg zu produzieren. So begann die Geschichte des Irbiter Motorrad Werkes (IMZ). Das Motorrad hieß M72. Die ersten Exemplare aus Irbit konnten Mitte 1942 fertig gestellt werden. Im Sommer 1942 konnte kein einziges fahrbereites Motorrad ausgeliefert werden, da einfach keine brauchbaren Teile mehr in den Werken eintrafen. Fast 9.500 Einheiten M72 wurden bis 1945 der Roten Armee zur Verfügung gefertigt. Es waren viele Frauen und auch Kinder, die da im Westen Sibiriens Motorräder für die Kriegsfront zusammenbauten um den Feind abzuwehren halfen.

Keine Idee für diese Arbeiter, dass Ihre Motorradfabrik 70 Jahre später noch immer existiert, ja die einzige Gespannfabrik weltweit ist und das Motorrad mit Seitenwagen Ural Kult geworden ist. Seit 1941 wurden über 3 Millionen Motorräder in der Irbiter Motorradfabrik gefertigt. Am 19. November 2011 feiert das Irbiter Motorradwerk seinen 70. Geburtstag und stellt dazu das Jubiläumsmodell Ural M70 vor.

Es ist den Pionieren unter den Arbeitern und Ingenieuren des Irbiter Motorradwerks aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gewidmet. Es soll in den Details eng an das Original erinnern, daher kommt nur das Modell Retro als Basisfahrzeug in Frage. Es wurde versucht, die Farbgebung des Jubiläumsmodells M70 von den M72 aus den Kriegsjahren zu übernehmen. Das Material und die Farbe der Beiwagenabdeckung ist fast identisch mit dem Original aus den 1940er Jahren. Eine Maschinengewehrhalterung ist am Beiwagen integriert. Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem alten roten runden IMZ Logo am Tank.

Nachkriegszeit und Export

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Zweizylinder-Boxer-Modelle in Irbit - wie auch im neuen Kiewer Dnepr Werk - weiterhin hauptsächlich für das Militär und sonstige Behörden gebaut. Erst 1958 wurde die Produktion der guten alten M-72 eingestellt.

Infolge des steigenden Bekanntheitsgrades wurde im Jahr 1953 entschieden, die Ural-Motorräder auch zu exportieren. Der Export begann 1953, zuerst überwiegend in sogenannte Entwicklungsländer. Am 19. November 2011 feiert das Irbiter Motorradwerk seinen 70. Geburtstag und stellt dazu das Jubiläumsmodell Ural M70 vor.

Zivile Produktion und Weiterentwicklung

Ab den 1960er Jahren stiegen die Ural-Werke in die Produktion rein ziviler Motorräder ein. M-61,M-63,M-66,M-67 waren die Modellbezeichnungen der 60er Jahre, die ständig verbessert wurden. Die Konstruktion wurde dabei weiterentwickelt u.a. im Bereich des Zylinderkopfes, des Rahmens und der Vordergabel, so dass von der ursprünglichen R 71 lediglich die Grundkonzeption erhalten blieb.

Insbesondere die Ausstattung späterer Modelle mit auf der R 75 basierenden OHV-Motoren führte zu einer Abkehr vom ursprünglichen R-71-Konzept und verdeutlichte die Eigenständigkeit diese Nachfolgemodelle. Die Fertigung von Fahrzeugen für das Militär wurde eingestellt. Mittlerweile wurde nicht mehr der alte und unverwüstliche Seitenventiler-Motor mit 750 cm³ gebaut, sondern schon eine Eigenentwicklung mit 650 cm³ und hängenden Ventilen (Ventilbetätigung mittels Stößelstangen durch eine im Motorgehäuse gelagerten Nockenwelle), der sich schon dadurch vom 650 cm³ OHV-Motor der Dnepr Modelle erheblich unterschied.

Meilensteine und Internationalisierung

  • 1966 verließ die 500.000. Maschine das Werk in Irbit.
  • 1975 wurde das 1.000.000ste Motorrad in Irbit produziert.
  • 1989 waren bei IMZ Ural schon 2 Millionen Maschinen vom Band gelaufen.

Ab 1970 importierte der Londoner Fred Wells erstmals die damalige Ural M-63 nach Großbritannien. Von 1972 bis 1979 hatte die „Soviet American Trade Association“ (SATRA) die Konzession für den Export sowjetischer Motorräder und führte in den angelsächsischen Ländern den Handelsnamen «Cossack» ein. In den deutschsprachigen Ländern waren die Motorräder aus Irbit jedoch immer unter dem Namen „Ural“ bekannt. Ende der 70er Jahren lief die Produktion auf Hochtouren.

Privatisierung und Neuausrichtung

Im November 1992 wurde die staatliche Fabrik privatisiert und in Uralmoto AG umbenannt. 40 Prozent der Aktien wurden dem damaligen Management und den Mitarbeitern zugeteilt und 38 Prozent wurden in Form von Privatisierungs-Gutscheinen größtenteils an Management und Mitarbeiter versteigert. Ab Modelljahr 1998 werden die Gespann-Modelle unter der Bezeichnung Ranger (Gear-Up), Patrol (Sportsman), Tourist und Retro gebaut. Die Solo-Modelle heißen ab 1991 Wolf, Ural Solo und Retro Solo.

Sämtliche Modelle verwenden seit 2008 den gleichen luftgekühlten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor mit 745 cm³ Hubraum. Die Nennleistung beträgt dabei 29 kW. Mit der Einführung der 750 ccm-Modelle im Jahr 2001 wurde ein bedeutender Schritt in der Modellpolitik getan. Die nun zur Verfügung stehenden 40 PS ermöglichen es den Fahrern, auch auf Autobahnetappen nicht auf LKW-Windschatten angewiesen zu sein. Bei den Modelle seit 2008 sorgt ein SLS-System für zeitgemäße Abgaswerte. Die elektronische Zündanlage von DUCATI ENERGIA sorgt für den richtigen Zündfunken.

Nachdem das Unternehmen von 1998 bis 2000 einer privaten russischen Investorengruppe gehörte, kauften im Jahre 2000 drei in den USA lebende russischstämmige Unternehmer die Fabrik. Seinen letzten bedeutenden Großauftrag erhielt das Irbiter Motorradwerk 2002, als die irakische Regierung unter Saddam Hussein 1.000 Ural-Gespanne bestellte. Ausgeliefert wurden die grau lackierten Gespanne mit 650er-Motor, E-Starter und Alu-Zylinder. Die neuen Eigentümer setzten ein neues Management ein. CEO ist Wladimir Kurmatschew, als Chefdesigner fungierte Sergei Swetlowski.

Qualitätsverbesserung und westliche Komponenten

Bei einer kompletten Reorganisation der IMWA wurde das über mehrere Hektar verteilte Fabrikgelände stark verkleinert, die Anzahl der Mitarbeiter auf heute rund 150 Mitarbeiter reduziert und in Teilbereichen neue Produktionstechniken eingeführt. Dazu gehörte eine Qualitätskontrolle an allen Punkten der Produktion und Zukauf von Komponenten aus 15 westlichen Ländern.

Ebenfalls seit dem Modelljahr 2008 werden viele sicherheitsrelevante Bestandteile aus westlichen Ländern verbaut: So werden Keihin L22AA 32-mm-Vergaser und Denso-Lichtmaschinen aus Japan eingebaut. Aus Italien kommen die elektronische Zündanlage von Ducati Energia, die Lenkerarmaturen, Züge, Hebel sowie die Brembo-Scheibenbremsanlage am Vorderrad. Aus Deutschland werden ZF Sachs-Stoßdämpfer und Herzog-Zahnräder (Motor, Getriebe) verbaut.

Auch alle Lager, Wellendichtringe, Schrauben, Muttern, Kabel und elektrischen Verbindungsstecker am Gespann sind westlicher Herkunft. Die Lackierungen sind Dank westlicher Lacke makellos und die Lenkerarmaturen, Züge, Hebel und vieles mehr sind italienischer Herkunft. Die Lichtmaschine ist nun aus dem Hause DENSO , die Stoßdämpfer werden von ZF SACHS verbaut und alle Zahnräder (Motor, Getriebe) werden von der deutschen Fa. HERZOG ins russische Irbit geliefert um in die Ural-Gespanne verbaut zu werden. Für eine gute Bremsverzögerung sorgt eine BREMBO - Scheibenbremsanlage am Vorderrad. Alle Räder haben ab 2011 Aluminiumfelgen.

Nach all diesen Verbesserungen gelten die Ural-Gespanne ab Baujahr 2008 als zuverlässige und alltagstaugliche Fahrzeuge. Der Endantrieb erfolgt über Kardan. Bei den Modellen Ranger und Sportsman lässt sich der Beiwagenradantrieb zuschalten. Allerdings erfolgt die Übersetzung 1:1 ohne Differential. Somit sollte er nur für Fahrten im Gelände benutzt werden, wo man mit dem normalen Hinterradantrieb nicht mehr weiterkommt.

Markt und Vertrieb

Hauptabsatzmarkt sind mit 496 Motorrädern die USA. Fast so viele Maschinen werden nach Westeuropa geliefert, Einzelexemplare nach Kanada, Australien, Japan, Südafrika und Korea. Nur ganz wenige Ural Gespanne werden in Russland selbst verkauft. Im Jahr 2009 waren es gerade einmal 17 Maschinen. Grund hierfür ist, dass die Motorräder aus Irbit für russische Verhältnisse teuer sind.

So kostet ein Ural Retro-Gespann auf dem heimischen russischen Markt beispielsweise 355.000 Rubel, umgerechnet etwa 9000 Euro. Das Händlernetz umfasst in den USA und in Europa je 60 Händler, in Kanada 10, in Australien 5, in Japan 3 sowie einzelne Händler in Korea, Neuseeland und den Golf-Staaten, insgesamt rund 140 Händler weltweit.

Im Krisenjahr 2009 hat das Ural Werk nur knapp 500 Motorräder produziert. Aus Umweltschutzgründen hat das Werk die hauseigene Galvanische Abteilung schließen müssen. Für 2011 sind 1300 Motorräder geplant. Neben Europa werden Motorräder auch noch nach Kanada, Australien, Japan, Südafrika geliefert. Camouflage beige-beige-braun. Hat bei Einführung im Jahre 2011 binnen kürzester Zeit den ersten Rang in der Beliebtheitsskala bei den Rangers übernommen.

Das Irbiter Motorradwerk produziert und verkauft heute um die 100 Beiwagenmotorräder monatlich, also um die 1200 Einheiten pro Jahr. Hauptmarkt sind die USA, wohin die Hälfte der Gesamtproduktion geht.

Die Dnepr-Gespanne

Die Dnepr (KMS*)- Motorräder werden bzw. wurden in Kiew gebaut, einer Stadt in der Ukraine. Die Geschichte der Kiewer Motorradwerke begann bereits 1946 mit der Produktion eines Kleinkraftrades, mit schweren Motorrädern jedoch erst gegen Mitte der 50er Jahre. 1956 baute man in Kiew das Modell K-750, welches auf der sehr erfolgreichen M-72 basierte. Ab 1967 nannte man die KMZ- Werke dann in "Dnepr" um, benannt nach dem durch die Ukraine verlaufendem Fluß.

Als Nachfolger der K-750 folgte das Modell K-650 welches wiederum später durch die MT-9 abgelöst wurde. Mitte der Sechziger Jahre stellte man die Motorenproduktion dann gänzlich auf kopfgesteuerte Motoren um. Dnepr spezialisierte sich - nachdem die Ural-Werke nur noch für den zivilen Markt produzierten - auf militärische Ausführungen, wie z.B. die MT-16. Bis 1989 zählte man bei Dnepr ca. 2 Millionen produzierte Maschinen! Die gesamte Umstrukturierung der ehemaligen UdSSR im Jahre 1991 ging auch am Dnepr-Werk nicht spurlos vorbei.

Man musste sich fortan bemühen um wirtschaftlich am Ball zu bleiben. Knapp 9.000 Menschen arbeiteten hier daran Dnepr weiter voran zu bringen, allerdings mit wenig Erfolg. Qualitativ hielt keine werksneue "Dnepr" den hohen westlichen Ansprüchen stand, so das der Ruf hierzulande stark darunter litt. Seit 2001 produziert das Dnepr-Werk keine Neu-Maschinen mehr, dennoch ist es nicht geschlossen!

ChangJiang 750-Gespannel

Nachdem Russland die BMW R-71 Anfang der 40er Jahre erfolgreich kopiert hatte, bekam auch China die Lizenz für einen Nachbau der legendären R-71. Ab dem Jahr 1956 begann man hier - noch unter dem Namen "Yangtzee" - ein robustes Motorrad mit und ohne Seitenwagen zu bauen. Man nutzte es vorrangig für das Militär und als Behörden-Maschine.

Im Gegensatz zu Dnepr und Ural, wo mit den Jahren auch diverse Modifikationen (wenn man sie denn so nennen kann) an den Modellen stattfanden, ging die Zeit bei Chang Jiang ohne große Änderungen vorüber. Einzig eine 12 Volt- Anlage und ein E-Starter sind hinzugekommen und man hat die Leistung des Motors etwas gesteigert. Der seitengesteuerte Motor, der Blattgefederte Seitenwagen sowie die der Lenker mit Innenseilzügen ist noch so wie in den 50ern.

Fazit DNEPR & URAL Gespanne bis ca. 2010

Gemeinsam haben DNEPR und URAL den Viertakt-Boxer-Motor mit 649 ccm Hubraum nach BMW-Vorbild. Die Leistungen der unterschiedlich aufgebauten Motoren bewegen sich bei 32 PS (Dnepr) und 33 PS (Ural). Die Maschinen fügen sich also in die günstige 34 PS-Versicherungsklasse ein. Beide Fabrikate verwöhnen den Gespannfreund beim Rangieren mit einem Rückwärtsgang. Das angetriebene Seitenwagenrad mit Differential gibt’s aber nur bei der DNEPR MT 16.

Dafür kann die URAL mit geschobener Vorderradschwinge, sowie mit zuschaltbarem Seitenwagenantrieb geordert werden. Weiterer Vorteil der Ural sind die ungekröpften Speichen. Sie sind weniger bruchanfällig als die gekröpften Versionen des DNEPR-Gespannes. Überhaupt zeigte die bisherige Erfahrung, das im URAL-Werk eine konstantere Fertigungsqualität geboten wird als von den Kollegen bei DNEPR.

Absatzmärkte der Ural Motorräder:

Region Anzahl Händler (ungefähr)
USA 60
Westeuropa 60
Kanada 10
Australien 5
Japan 3
Korea, Neuseeland, Golf-Staaten Einzelne Händler

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