Manche 50er Roller, sogar auf 25er eingetragene Roller, fahren über 100km/h. Daher ist es ratsam, einen Drehzahlbegrenzer einzubauen. Du kannst dann immer mit Vollgas herumrasen, und wenn du angehalten wirst, drückst du einen kleinen versteckten Schalter, und dann läuft der Scoot nur noch 30.
Was ist ein Drehzahlbegrenzer?
Ein Drehzahlbegrenzer (DZB) ist ein Gerät, das verwendet wird, um die maximale Drehzahl eines Motors zu begrenzen. Man kann dann den Roller elektronisch drosseln. Diese Drossel kann man dann ein- und ausschalten. Das Prinzip funktioniert genauso wie bei einer Werksdrossel.
Bei einer bestimmten Drehzahl (die man einstellen kann) wird der Zündfunke "ausgeschaltet".
Verschiedene Arten von Drehzahlbegrenzern
Es gibt verschiedene Arten, wie man diese Drehzahlbegrenzer aktiviert:
- Kippschalter: Die günstigste und einfachste Möglichkeit. Ist recht einfach einzubauen (ein Kabel abklemmen und Massekabel anschließen). Das Problem hierbei ist, ein gutes Versteck für den kleinen Kippschalter zu finden. Es besteht immer die Gefahr, dass der Schalter gefunden wird.
- Bremsgriffcode: Der von uns angebotene funktioniert auf allen Motoren (mit internem sowie externem Pickup). Unserer Meinung nach die beste Variante. Man hat keinen Schalter zu verstecken, und von daher kann auch keiner so leicht gefunden werden. Der Drehzahlbegrenzer ist standardmäßig auf "ON" gestellt. Wird der Motor normal gestartet, fährt man gedrosselt. Deaktivieren kann man die Drossel, indem man die Zündung einschaltet und einen 5- bzw. 7-stelligen Code über den Bremsgriff eingibt. Sobald die Zündung dann wieder ausgeschaltet wird, ist der Schalter wieder aktiviert, und man fährt nur noch 50 bzw. 25!
- Fernbedienung: Sehr bequeme Variante, man drückt auf den Knopf der Fernbedienung, und der Roller ist gedrosselt bzw. entdrosselt. Man muss nur darauf achten, die Batterien regelmäßig zu wechseln und die Fernbedienung immer dabei zu haben. Beim Pinasco Drehzahlbegrenzer aus unserem Sortiment ist der Scooter beim normalen Starten direkt gedrosselt und muss über die Fernbedienung entdrosselt werden. Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Zündung ist der Begrenzer wieder aktiviert, und der Roller ist gedrosselt.
- Magnet: Die neue Art der Umschaltung per Magneten. Man bringt die Drossel irgendwo unter der Verkleidung an. Sobald die Zündung auf ON gestellt wird, muss man mit einem Magneten (mitgeliefert) über die Stelle gehen, wo sich die Drossel befindet. So wird der Roller entdrosselt. Wenn die Zündung dann wieder aus- und eingeschaltet wird, ist der Roller gedrosselt.
Einbau eines elektronischen Drehzahlbegrenzers
Anhand unserer Piaggio Ciao zeigen wir euch, wie ihr ganz einfach eine elektronische Mofa Drossel nachrüsten könnt und das auch noch für kleines Geld und mit sehr wenig Aufwand.
Wichtig: Außerdem benötigt euer Mofa eine elektronische Zündung. Solltet ihr euch nicht sicher sein, prüft dies, bevor ihr den Drehzahlmesser verbaut.
Verschaltet wird das Ganze, indem ihr das rote Kabel des Drehzahlbegrenzers zwischen das der Lichtmaschine und CDI klemmt. Im Falle der Piaggio Mofa/ Moped Motoren ist es ebenfalls rot (kann bei anderen Marken anders sein). Das schwarze Massekabel anschließend noch mit Masse verbinden (häufig gibt es einen Massepunkt am Rahmen, ansonsten irgendwo auf den Rahmen).
Jetzt nur noch den Schalter dort verbauen, wo ihr ihn haben wollt. Den Drehzahlbegrenzer solltet ihr erstmal noch zugänglich verstauen, da dort später einmalig die Geschwindigkeit bzw. maximale Drehzahl bei Drosselung, eingestellt werden muss.
Einstellung der Geschwindigkeit
Bevor ihr die Geschwindigkeit einstellen könnt, solltet ihr prüfen, ob euer Mofa, Moped oder Roller noch anspringt und ihr alles richtig verkabelt habt. Ist dies der Fall, könnt ihr euch an die Einstellfahrt machen.
Als Referenz benötigt ihr einen funktionierenden Tacho oder ihr verwendet ein Handy mit GPS-Tacho-App. Eingestellt wird die Mofa Drossel über die beiden Potentiometer (blau und weiß). Diese sind veränderbare Widerstände, welche ihr mithilfe eines Schraubendrehers verstellen könnt.
Um herauszufinden, auf welcher Schalterstellung das Fahrzeug gedrosselt ist, macht es Sinn, vorerst beide Potentiometer komplett in eine Richtung zu drehen. Dies könnt ihr auch noch auf dem Hauptständer machen.
Habt ihr die gedrosselte Schalterstellung gefunden, ist es Zeit für den Geschwindigkeitstest. Nach jeder Fahrt könnt ihr die Potentiometer so weit verändern, bis ihr irgendwann eure gewünschte Geschwindigkeit erreicht habt.
KMH-Drehzahlbegrenzer
Der DZB hat als Herzstück einen leistungsfähigen Mikroprozessor, welcher permanent die aktuell anliegende Geschwindigkeit und Drehzahl berechnet und auswertet. Die Geschwindigkeit ermittelt der DZB über den mitgelieferten Rad-Sensor zusammen mit einem kleinen selbstklebenden Magneten für die Felge.
Im KMH-Modus speichert man dem DZB eine Geschwindigkeits-Obergrenze ein. Erreicht man diese Grenze, drosselt der DZB den Roller durch Reduzierung der Drehzahl ab. Über eine variabel einstellbare Vorstufe wird die Drehzahl kurz vorm Erreichen der Höchstgeschwindigkeit stufenweise reduziert, um so einen sauberen Übergang zu erreichen.
Befindet man sich unterhalb der eingestellten Höchstgeschwindigkeit, wird die Drehzahl nicht reguliert. Dies wirkt sich im Vergleich zu regulären Drehzahlbegrenzern positiv auf die Beschleunigung und auf die Geschwindigkeit bei Bergauf-Fahrten aus.
Im Drehzahl-Modus wird der Rad-Sensor nicht benötigt. Hier drosselt der DZB den Roller lediglich über die einstellbare Maximaldrehzahl. Wird die Maximaldrehzahl erreicht, regelt der DZB die Maschine ab. Bei einer Drehzahl unterhalb der eingestellten Grenze greift der DZB nicht ein. Somit entsteht im unteren Drehzahlbereich kein Verlust von Leistung.
Montage des KMH-Drehzahlbegrenzers
Für den Einbau müssen Sie die 3 Kabel des DZB anschließen. Sie benötigen +12V (geschaltet über das Zündschloss), Pickup-Signal und Masse/ Minus. Für den KMH-Modus müssen Sie zusätzlich den Rad-Sensor und den Rad-Magneten am Vorder- oder Hinterrad des Rollers anbringen.
Der Sensor erkennt die Radumdrehungen, ähnlich wie bei einem Fahrrad-Tacho. Der Abstand zwischen Sensor und Magnet am Rad sollte ca. 5-15mm betragen. Der Rad-Sensor lässt sich meist gut zwischen Rad und Variomatik-Gehäuse, Rahmen oder Gabel befestigen.
Vor- und Nachteile eines Drehzahlbegrenzers
Vorteile:
- Die Drossel ist extrem schnell montiert.
- Sehr klein und funktioniert tadellos.
- Die Möglichkeit, per Schalter oder Knopfdruck die Drossel zu „starten“ und „beenden“.
- Außerdem kann die Geschwindigkeit individuell angepasst werden.
- Ein Fahrzeug, welches 80km/h fährt, kann so in einer Sekunde auf 25km/h beschränkt werden.
Nachteile:
- Die Drossel kann nur an elektronischen Zündungen verbaut werden, welche bei älteren Modellen selten sind.
- Außerdem basiert das Funktionsprinzip auf dem Ableiten von Zündsignalen auf Masse.
- Dies hat zur Folge, das lange Fahrten im begrenzten Bereich zu unverbrannten Ablagerungen im Brennraum, Auslass etc. führen können.
- Man sollte die Drossel also nur mit Bedacht einsetzen.
Zusätzliche Hinweise
- Pick-Up: Der Pick up nimmt am Polrad eurer Lichtmaschine die aktuelle Position des Kolbens im Motor ab und kann der CDI so einen Impuls zum Zünden vermitteln. Wird dieser Impuls bei einer gewissen Drehzahl unterbrochen, spricht man von einer Drehzahlbegrenzung des Motors. Den Pick Up kann man meistens schon erkennen, wenn man die Zündungsabdeckung des Motors entfernt. Dort sitzt er meist leicht versetzt über dem Polrad. Vom Pick up führt in der Regel nur ein Kabel zurück zur CDI. Das Impulskabel. In der Regel ändert sich auch die Kabelfarbe nicht. An ebendiesem Kabel müsst ihr das entsprechende Kabel des Drehzahlbegrenzers anschließen.
- Code-Aktivierung: Falls der Code eine schlechte Folge hat und es passieren kann, das er während der Fahrt wieder rein springt, kannst du die weiße Schlaufe am Gerät durchtrennen. Von nun an kann der 7-stelligen Code verwendet werden. Andersrum kannst du, wenn du die Schlaufe wieder zusammenlötest den 5-stelligen Code aktivieren.
Drehzahlbegrenzer für Mopeds: Eine Einbauanleitung
Manche 50er Roller, sogar auf 25er eingetragene Roller, fahren über 100 km/h. Daher ist es ratsam, einen Drehzahlbegrenzer einzubauen. Mit einem Drehzahlbegrenzer (DZB) kann man den Roller elektronisch drosseln und diese Drossel bei Bedarf ein- und ausschalten.
Im Folgenden wird erklärt, wie man einen Drehzahlbegrenzer in ein Moped oder einen Roller einbaut, um die Geschwindigkeit zu begrenzen. Es werden verschiedene Arten von Drehzahlbegrenzern, ihre Vor- und Nachteile sowie detaillierte Installationshinweise behandelt.
Grundlagen des Drehzahlbegrenzers
Ein Drehzahlbegrenzer verhindert, dass ein Motor eine bestimmte Drehzahl überschreitet. Das Prinzip funktioniert genauso wie bei einer Werksdrossel. Bei einer bestimmten Drehzahl, die man einstellen kann, wird der Zündfunke "ausgeschaltet".
Der Pick-up nimmt am Polrad der Lichtmaschine die aktuelle Position des Kolbens im Motor ab und kann der CDI so einen Impuls zum Zünden vermitteln. Wird dieser Impuls bei einer gewissen Drehzahl unterbrochen, spricht man von einer Drehzahlbegrenzung des Motors. Nichts anderes machen auch die elektrischen Originaldrosseln, nur dass die meistens in der CDI integriert sind.
Arten von Drehzahlbegrenzern
Es gibt verschiedene Arten, wie man diese Drehzahlbegrenzer aktiviert:
- Kippschalter: Die günstigste und einfachste Möglichkeit. Hier muss man ein Kabel abklemmen und ein Massekabel anschließen. Das Problem dabei ist, ein gutes Versteck für den kleinen Kippschalter zu finden.
- Bremsgriffcode: Hier hat man keinen Schalter zu verstecken. Der Drehzahlbegrenzer ist standardmäßig auf "ON" gestellt. Deaktivieren kann man die Drossel, indem man die Zündung einschaltet und einen 5- bzw. 7-stelligen Code über den Bremsgriff eingibt.
- Fernbedienung: Sehr bequeme Variante. Man drückt auf den Knopf der Fernbedienung, und der Roller ist gedrosselt bzw. entdrosselt. Man muss nur darauf achten, die Batterien regelmäßig zu wechseln und die Fernbedienung immer dabei zu haben.
- Magnet: Die neue Art der Umschaltung per Magnet. Man bringt die Drossel irgendwo unter der Verkleidung an. Sobald die Zündung auf ON gestellt wird, muss man mit einem Magneten über die Stelle gehen, wo sich die Drossel befindet.
Einbauanleitung für einen elektronischen Drehzahlbegrenzer
Anhand einer Piaggio Ciao zeigen wir euch, wie ihr ganz einfach eine elektronische Mofa Drossel nachrüsten könnt und das auch noch für kleines Geld und mit sehr wenig Aufwand.
Vorbereitung
- Der Drehzahlbegrenzer/Mofa Drossel kommt mit einem kleinen Kippschalter, den benötigten Kabeln und einem Kabelverbinder.
- Alles ist bereits vormontiert und macht den Einbau somit denkbar einfach.
- Wichtig: Außerdem benötigt euer Mofa eine elektronische Zündung. Solltet ihr euch nicht sicher sein, prüft dies, bevor ihr den Drehzahlmesser verbaut.
Verkabelung
- Verschaltet wird das Ganze, indem ihr das rote Kabel des Drehzahlbegrenzers zwischen das der Lichtmaschine und CDI klemmt. Im Falle der Piaggio Mofa/Moped Motoren ist es ebenfalls rot (kann bei anderen Marken anders sein).
- Das schwarze Massekabel anschließend noch mit Masse verbinden (häufig gibt es einen Massepunkt am Rahmen, ansonsten irgendwo auf den Rahmen).
Installation
- Jetzt nur noch den Schalter dort verbauen, wo ihr ihn haben wollt.
- Den Drehzahlbegrenzer solltet ihr erstmal noch zugänglich verstauen, da dort später einmalig die Geschwindigkeit bzw. maximale Drehzahl bei Drosselung, eingestellt werden muss.
Einstellung
- Bevor ihr die Geschwindigkeit einstellen könnt, solltet ihr prüfen, ob euer Mofa, Moped oder Roller noch anspringt und ihr alles richtig verkabelt habt.
- Ist dies der Fall, könnt ihr euch an die Einstellfahrt machen. Als Referenz benötigt ihr einen funktionierenden Tacho oder ihr verwendet ein Handy mit GPS-Tacho-App.
- Eingestellt wird die Mofa Drossel über die beiden Potentiometer (blau und weiß). Diese sind veränderbare Widerstände, welche ihr mithilfe eines Schraubendrehers verstellen könnt.
- Um herauszufinden, auf welcher Schalterstellung das Fahrzeug gedrosselt ist, macht es Sinn vorerst beide Potentiometer komplett in eine Richtung zu drehen. Dies könnt ihr auch noch auf dem Hauptständer machen.
- Habt ihr die gedrosselte Schalterstellung gefunden, ist es Zeit für den Geschwindigkeitstest. Nach jeder Fahrt könnt ihr die Potentiometer so weit verändern, bis ihr irgendwann eure gewünschte Geschwindigkeit erreicht habt.
- Der Drehzahlbegrenzer kann anschließend an einer beliebigen Stelle platziert werden.
KMH-Drehzahlbegrenzer mit digitaler Technologie
Der Drehzahlbegrenzer hat als Herzstück einen leistungsfähigen Mikroprozessor, welcher permanent die aktuell anliegende Geschwindigkeit und Drehzahl berechnet und auswertet. Die Geschwindigkeit ermittelt der DZB über den mitgelieferten Rad-Sensor zusammen mit einem kleinen selbstklebenden Magneten für die Felge.
Im KMH-Modus speichert man dem DZB eine Geschwindigkeits-Obergrenze ein. Erreicht man diese Grenze, drosselt der DZB den Roller durch Reduzierung der Drehzahl ab. Über eine variabel einstellbare Vorstufe wird die Drehzahl kurz vorm Erreichen der Höchstgeschwindigkeit stufenweise reduziert, um so einen sauberen Übergang zu erreichen. Befindet man sich unterhalb der eingestellten Höchstgeschwindigkeit, wird die Drehzahl nicht reguliert. Dies wirkt sich im Vergleich zu regulären Drehzahlbegrenzern positiv auf die Beschleunigung und auf die Geschwindigkeit bei Bergauf-Fahrten aus.
Im Drehzahl-Modus wird der Rad-Sensor nicht benötigt. Hier drosselt der DZB den Roller lediglich über die einstellbare Maximaldrehzahl. Wird die Maximaldrehzahl erreicht, regelt der DZB die Maschine ab. Bei einer Drehzahl unterhalb der eingestellten Grenze greift der DZB nicht ein. Somit entsteht im unteren Drehzahlbereich kein Verlust von Leistung. Um den Übergang in die Drosselung etwas weicher zu gestalten, können auch hier unterschiedlich große Vorstufen eingestellt werden. In diesen Vorstufen drosselt der DZB kurz vor dem Erreichen der Maximaldrehzahl schon mal jeden 3.
Im Kombi-Modus arbeitet der DZB gleichzeitig mit der eingestellten Drehzahl- und KMH-Grenze. Dies ist besonders nützlich, wenn man einen recht hoch drehenden Roller auf eine niedrige Endgeschwindigkeit einstellen will.
Die Programmierung der Höchstgeschwindigkeit/ Maximaldrehzahl ist denkbar einfach.
Zum Deaktivieren der Drosselung reicht ein Knopfdruck auf der mitgelieferte Funkfernbedienung.
Einbau:
- Für den Einbau müssen Sie die 3 Kabel des DZB anschließen. Sie benötigen +12V (geschaltet über das Zündschloss), Pickup-Signal und Masse/ Minus.
- Für den KMH-Modus müssen Sie zusätzlich den Rad-Sensor und den Rad-Magneten am Vorder- oder Hinterrad des Rollers anbringen. Der Sensor erkennt die Radumdrehungen, ähnlich wie bei einem Fahrrad-Tacho. Der Abstand zwischen Sensor und Magnet am Rad sollte ca. 5-15mm betragen.
Lieferumfang:
- KMH-Drehzahlbegrenzer + Fernbedienung
- 3 Kabelschnellverbinder
Vor- und Nachteile von Drehzahlbegrenzern
Vorteile:
- Kleine Bauweise.
- Möglichkeit, per Schalter oder Knopfdruck die Drossel zu „starten“ und „beenden“.
- Geschwindigkeit kann individuell angepasst werden.
- Schnelle Montage.
Nachteile:
- Die Drossel kann nur an elektronischen Zündungen verbaut werden.
- Lange Fahrten im begrenzten Bereich können zu unverbrannten Ablagerungen führen.
Digitaler vs. Analoger Drehzahlbegrenzer
Bei analogen Drehzahlbegrenzern sind in der Regel 4 Kondensatoren verbaut, die über einen Drehcodierer oder Dip-Schalter kombiniert werden und so die Drehzahlgrenze festlegen. Mit 4 Kondensatoren ergibt das nur magere 15 Stufen, auf die ein analoger DZB eingestellt werden kann. Die Regelung ist entsprechend grob und es kommt häufig vor, dass man seine gewünschte Drehzahlgrenze deswegen gar nicht richtig einstellen kann.
Mit diesem digitale Drehzahlbegrenzer kann das nicht passieren. Zusätzlich verschiebt ein analoger Drehzahlbegrenzer den Zündzeitpunkt ganz leicht, selbst wenn die Drehzahlgrenze noch gar nicht erreicht ist. Der digitale Drehzahlbegrenzer verändert das Zündverhalten erst, wenn die eingestellte Grenze erreicht wird.
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