Aktuelle E-Bike-Tests im August
- Gazelle Cabby: Das Cabby von Gazelle soll der perfekte Begleiter für alltägliche Besorgungen mit Kindern und Ladegut sein. Wir haben es über 500 Kilometer lang ausprobiert.
- Rondo Ioon: Die polnische Bike-Manufaktur Rondo hat sich einen Namen in der Gravel-Szene gemacht und zeigt mit dem neuen Ioon jetzt erstmals ein E-Gravelbike mit Fazua-Antrieb. Wir haben den elektrischen Gravelflitzer getestet.
- Ridley E-Grifn: Mit dem E-Grifn Gravel hat Traditionsmarke Ridley ein mit 13,4 Kilo superleichtes Schotterrad mit eingebautem Mahle-Rückenwind im Programm.
Die besten E-Bikes 2025 im großen Test
In den folgenden Tabellen findest du alle E-Bikes aus dem Modelljahr 2024 und 2025, die bereits unseren Test durchlaufen haben. Die Tabelle wird fortlaufend aktualisiert. Ein Klick auf den Modellnamen führt dich zum ausführlichen Testbericht des E-Bikes.Trekking-E-Bikes sind echte Allrounder - und das zu Recht. Sie verbinden Alltagstauglichkeit mit Tourenkomfort, rollen zuverlässig zur Arbeit, auf Waldwegen oder auch mal ins lange Wochenende. Gerade mit hochwertigen Motoren und durchdachter Ausstattung werden sie zur vollwertigen Alternative zum Auto - für Pendler, Freizeitfahrer oder Bikepacker.
E-Mountainbikes sind die perfekten Begleiter für alle, die abseits befestigter Wege unterwegs sein wollen - mit Rückenwind. Ob steile Anstiege, verwurzelte Trails oder ausgedehnte Touren durchs Gelände: Ein E-MTB eröffnet dir neue Horizonte und macht selbst anspruchsvolle Routen leichter fahrbar.City-E-Bikes sind die heimlichen Helden des urbanen Alltags. Sie bringen dich zuverlässig zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Café um die Ecke - und das ohne Stress, Schweiß oder Parkplatzsuche. Mit tiefem Einstieg, cleverem Zubehör und leisem Motor sind sie wie gemacht fürs Leben in der Stadt. Wer einmal aufgesessen ist, will nie wieder absteigen.
Light-E-Bikes sind der Gegenentwurf zum SUV auf zwei Rädern - leicht, schlank, unauffällig und trotzdem mit ordentlich Schub. Sie sehen aus wie normale Fahrräder, fahren sich agil und dynamisch, und haben gerade genug elektrische Unterstützung, um den Alltag entspannt zu meistern. Perfekt für alle, die keinen Akku-Klotz am Rad brauchen, sondern einfach nur mit Rückenwind durch den Tag cruisen wollen.Sport-E-Bikes bringen elektrischen Rückenwind in die Off- und Onroad-Welt - und eröffnen neue Horizonte für ambitionierte Fahrer:innen. Ob steile Alpenpässe mit dem E-Rennrad, abgelegene Schotterpfade mit dem E-Gravelbike oder technische Trails mit dem E-MTB: Der Motor erweitert nicht nur den Aktionsradius, sondern macht auch anspruchsvolle Strecken zugänglicher. Dabei geht’s nicht ums Schummeln, sondern ums Möglich machen - für mehr Fahrspaß, mehr Höhenmeter, mehr Abenteuer.E-Gravelbikes sind die Abenteurer unter den E-Bikes: sportlich, vielseitig und überraschend komfortabel. Sie fühlen sich auf Asphalt genauso wohl wie auf Schotter, meistern Pendelstrecken ebenso souverän wie ausgedehnte Wochenendtouren. Dank kräftigem Elektroantrieb gelingen auch steile Anstiege mühelos - und lange Etappen werden entspannter, ohne den Spaß am Fahren zu verlieren.
Klapp-E-Bikes sind die Chamäleons der urbanen Mobilität: kompakt, wendig und überraschend kraftvoll. Sie passen in den Kofferraum, in den Zug oder unter den Schreibtisch - und sind damit ideal für Pendler:innen, Camper:innen oder Stadtentdecker:innen mit wenig Platz, aber großem Bewegungsdrang. Trotz Faltmechanismus bieten viele Modelle solide Reichweiten, stabile Rahmen und erstaunlich guten Fahrkomfort.E-Bike-Trends und Highlights 2025
- Leichtere Systeme: Der Trend geht klar zu Light-E-Bikes mit kleinerem Akku und Motor - weniger Gewicht, mehr Natürlichkeit beim Fahren.
- Smartere Technik: E-Bikes werden vernetzter - mit GPS-Tracking, Over-the-Air-Updates, Apps und Diebstahlschutzfunktionen.
- Neue Motoren: Bosch & Co. bringen kompaktere, leisere und gleichzeitig leistungsfähigere Antriebe auf den Markt.
- Mehr Integration: Kabel verschwinden, Displays werden unsichtbarer - das Design wird cleaner, Technik tritt in den Hintergrund.
- Vielfalt für alle: Vom Citybike bis zum High-End-Gravel-E-Racer - fast jede Fahrradkategorie ist elektrifiziert, inklusive speziell abgestimmter Geometrien für Frauen, Senioren oder sportliche Fahrer.
E-Motoren: Der Antrieb, der zu dir passt!
Der Markt an E-Motoren ist in den letzten Jahren ziemlich unübersichtlich geworden. Grund genug für uns, hier einmal Licht ins Dunkel zu bringen! Was taugen die Aggregate von Bosch und Shimano? Und wie schlagen sich die Konkurrenten wie Pinion, Yamaha, Brose und Co.?Welches E-Bike passt zu dir? Finde es raus!
Aktuelle E-Bike-Vergleiche in acht Kategorien:- E-Trekking-Bikes in der Test-Übersicht
- Fünf Tiefeinsteiger in der Test-Übersicht
- Günstige E-Bikes ab 1599 Euro im Test
- E-Klappräder im Test - großer Fahrspaß, kleine Packmaß?
Hintergrund E-Bike-Test: So testet BikeX
Bewertet wird nach dem 1000-Punkte-Bewertungssystem, bei dem jedes Rad im Test in jeder Kategorie eine definierte Punktzahl erreichen kann.Optibike R22 ET Everest: Das E-Bike mit enormer Reichweite
Optibike R22 ET Everest - dieses E-Bike mit enormer Reichweite trägt das Abenteuer bereits im Namen. Über 500 Kilometer weit soll euch der 3.260-Wattstunden-Akku tragen. Das US-Unternehmen Optibike hat mit dem R22 ET Everest ein E-Bike mit rekordverdächtiger Reichweite im Programm.
Der Hersteller wirbt selbstbewusst mit der enormen Akkukapazität. So könntet ihr ohne Nachzuladen den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest befahren, ohne nachzuladen. Die motorseitige Unterstützung erfolgt in der EU-Variante nur bis 25 km/h und auch die Dauerleistung ist auf 250 Watt begrenzt.
Abseits extremer Bergtouren zählt eher die Alltagstauglichkeit. Hier ist zu vermelden, dass sich der Akku, der strenggenommen aus zwei einzelnen Modulen besteht, mit einem Handgriff vom Rahmen abnehmen lässt. Weiterer Blickfang am E-Bike ist das massive Zentralfederlement mit 200 Millimetern Federweg, das Stöße sicher abdämpft.
Ein technischer Leckerbissen ist zudem die verbaute Nabenschaltung von Rohloff mit 14 Gängen. Sie ist praktisch wartungsfrei. Auch ist das E-Bike alles andere als ein Leichtgewicht, bringt satte 42 Kilogramm auf die Waage. Allein das Akkupack wiegt 16 Kilogramm.
Dieses E-Bike bietet mehr als das Fünffache der Reichweite eines herkömmlichen Pedelecs - das schlägt sich im Preis nieder. Optibike verlangt für die EU-Variante des E-Bikes mindestens 17.600 Euro.
Reichweite beim E-Bike
Es kommt auf die Länge an? Wenn es um die Reichweite beim E-Bike geht, ist das sehr wohl der Fall. Sie gibt an, wie weit du mit einer vollständigen Akkuladung fahren kannst. Ähnlich wie beim Elektroauto ist die Akkukapazität beim Elektrofahrrad damit eines der wichtigsten Kaufkriterien überhaupt.Insbesondere Pendler, Tourenfahrer und alle, die längere Strecken ohne häufiges Aufladen zurücklegen wollen, freuen sich deshalb über entsprechend leistungsfähige Akkus.
Wodurch wird die Reichweite beim E-Bike bestimmt?
Die Reichweite eines E-Bikes wird von mehreren Faktoren beeinflusst:- Akkukapazität: Die Akkukapazität, gemessen in Wattstunden (Wh), ist einer der wichtigsten Faktoren für die Reichweite eines E-Bikes. Moderne Akkutechnologien ermöglichen größere Kapazitäten.
- Effizienz der Motoren: Ein effizienter Motor nutzt die Energie des Akkus optimal und verlängert so die Reichweite.
- Bauweise des E-Bikes: Das Gewicht des E-Bikes sowie die aerodynamische Bauweise spielen ebenfalls eine Rolle.
- Fahrstil: Der individuelle Fahrstil hat einen großen Einfluss auf die Reichweite. Ständiges Beschleunigen und Bremsen sowie das Fahren in hohen Unterstützungsstufen können den Akku schneller entleeren.
- Wind und Wetter: Auch äußere Bedingungen wie Wind und Wetter haben Einfluss auf die Reichweite. Gegenwind und Kälte können die Reichweite reduzieren, während Rückenwind und moderate Temperaturen sie verlängern können.
- Unterstützungsstufe: Bei den meisten E-Bikes kann man zwischen Fahrmodi wie Eco, Standard, Auto oder High wählen.
Im Folgenden haben wir zehn E-Bike-Modelle aufgelistet, die sich durch ihre beeindruckende Reichweite auszeichnen.
- Fuell Flluid-2 und Flluid-2S: 350 Kilometer Für den unglaublich hohen Wert sorgen zwei austauschbare Batterien mit einer Gesamtkapazität von beeindruckenden 2.000 Wh.
- Opium S-Pedelec: 340 Kilometer Erreicht wird die beeindruckende Gesamtreichweite mit einer 1.600-Wh-Batterie plus Range Extender im Eco-Modus.
- Riese & Müller Supercharger: 260 Kilometer Dank der „DualBattery Option“ (1.250 Wh) schafft das E-Bike bis zu 260 Kilometer.
- Giant Explore E+ Pro GTS: 250 Kilometer Ein Range Extender bringt zusätzliche 250 Wh für maximal mögliche 1.050 Wh Akku-Gesamtkapazität.
- Haibike Trekking 10 High: 220 Kilometer Diese Kapazität lässt sich mittels eines optionalen, länglichen Zusatzakkus noch einmal um 500 Wh steigern.
- Hepha Trekking 7 Long Range: 200 Kilometer Verbaut ist der leistungsstarke Hepha-Motor P101 in Kombination mit einem 708-Wh-Akku.
- KTM Macina Style 730: 180 Kilometer Ausgestattet mit einem 750-Wh-Akku und einem Performance-Line-CX-Motor von Bosch.
- Kalkhoff Entice 7 Advance+ ABS: 150 Kilometer Das E-Bike ist mit einem 750-Wh-Akku und einem Performance-Line-CX-Motor von Bosch ausgestattet.
- Moustache Samedi 27 Xroad 6: 149 Kilometer Zum Set-up gehört ein integrierter, 625 Wh starker PowerTube-Akku von Bosch.
- Urtopia Carbon 1 Pro: 130 Kilometer Dieses Modell kombiniert ein ultraleichtes Design mit einem Carbonrahmen mit fortschrittlicher Technologie, einschließlich eines 352,8-Wh-Akkus und eines effizienten Antriebssystems.
Die Botschaft dieser Ausdauertiere ist klar: E-Bikes mit großer Reichweite bieten Freiheit und Flexibilität für lange Fahrten. Obwohl die Reichweite ein entscheidender Faktor ist, sollte sie nicht das einzige Kriterium bei der Wahl eines E-Bikes sein. Komfort, Ausstattung, Verarbeitungsqualität und der Einsatzzweck sind ebenso von Bedeutung.
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