Ein E-Bike Dreirad mit Neigetechnik zielt darauf ab, die Vorteile von Stabilität und Agilität in einem Fahrzeug zu vereinen. Diese Art von Lastenrad ist besonders interessant für Menschen, die sowohl Wert auf sicheren Stand als auch auf dynamisches Fahrverhalten legen.
HNF-NICOLAI CD2 Family Comfort Cargo-Trike: Ein Schwergewicht im Test
Das HNF-NICOLAI CD2 Family Comfort Cargo-Trike mit Neigetechnik zielt auf den Sweetspot zwischen Sicherheit und Fahrdynamik und ist für 8.500 € erhältlich. Es bietet Platz für vier Kinder, umfangreiche Transportmöglichkeiten bis 200 kg Zuladung und eine Menge Technik in brachialer Cargo-Optik.
Die imposante Erscheinung des HNF-NICOLAI CD2 Cargo-Bikes zieht die Blicke auf sich und verleiht dem Lastenrad, made in Germany, eine unerschütterliche Anmutung. Der Rahmen des HNF-NICOLAI CD2 Cargo ist aus Aluminium und wird in Deutschland handgeschweißt. Doch hinter dieser martialisch wirkenden Fassade verbirgt sich feinste Technik, die dieses Rad zu einem der vielseitigsten Cargo-Bikes macht.
HNF-NICOLAI hat versucht, das Beste aus zwei Welten im Cargo-Genre zu vereinen: das dreirädrige, aber starre Trike und den klassischen dynamischen Long-John mit nur zwei Rädern. Das Team von HNF-NICOLAI hat einen Neigemechanismus in sein Lastenrad integriert, der dafür sorgt, dass ihr euch samt Transportbox und Ladung in die Kurve legen könnt. Dieser Mechanismus lässt sich über einen separaten Fußhebel sperren, damit das Bike im Stand nicht umfällt.
So kombiniert das in Berlin entworfene Rad die Vorteile eines Trikes, das auch langsam gefahren werden kann, ohne dass man es ständig ausbalancieren muss, mit den Vorzügen eines Long-John, mit dem man problemlos schnelle Kurven nehmen kann - ohne Angst haben zu müssen, nach außen umzukippen.
Vielseitige Beladungsmöglichkeiten und hohe Zuladung
Die große Cargo-Box vorne schafft ein neuartiges Raumkonzept im Cargo-Bike-Segment. Mit genügend Platz für den Kindertransport, einem separaten Staufach davor und einem robusten Gepäckträger am Hinterrad überzeugt das CD2 Cargo-Bike durch vielseitige Beladungsmöglichkeiten. Mit einer Zuladung von fast 200 kg und einem zulässigen Gesamtgewicht von über einer Vierteltonne (280 kg) setzt es einen hohen Maßstab in Sachen Belastbarkeit. Zudem arbeitet HNF-NICOLAI schon an einer Zertifizierung für ein zulässiges Gesamtgewicht von 300 kg.
Antrieb und Akku
Für den kraftvollen Vortrieb am HNF-NICOLAI CD2 sorgt der Bosch Cargo Line-Motor, der mit beeindruckenden 400 % Tretunterstützung aufwartet - im Vergleich zu den 340 % des normalen Performance Line CX. Befeuert wird der Motor aus einem 750 Wh großen Akku. Außerdem bietet das CD2 eine Erweiterung auf bis zu 1.500 Wh Akkukapazität durch eine DualBattery, sobald Bosch die Voraussetzungen geschaffen hat - hardwareseitig ist schon alles vorbereitet. Die DualBattery-Freigabe soll Mitte 2024 erfolgen.
Kindertransport und Stauraum
Das Lastendreirad von HNF-NICOLAI mit zuschaltbarer Neigetechnik setzt vorn auf eine riesige EPP-Box, die theoretisch Platz für bis zu vier Kinder bietet. In der Realität könnte es jedoch eng werden. Trotzdem sind vier Dreipunktgurte für jeden der kleinen Mitfahrer vorhanden, ebenso wie Tritte auf beiden Seiten, die den Einstieg erleichtern sollen. Leider ist die eigentlich stoßabsorbierende EPP-Box innen von einem Metallrahmen auf Kopfhöhe der kleinen Passagiere umgeben - Kids daher unbedingt nur mit Helmen mitnehmen.
Sollte man ganz oder auch halb auf den Kindertransport verzichten, kann die zweigeteilte Sitzbank leicht - via darunterliegender Rändelschraube - entnommen werden. Dann haben die Passagiere entweder reichlich Fußraum oder es wird eine Grundfläche von 60 x 55 cm frei: Massig Stauraum also, der anderweitig beladen werden kann. Ist die Feststellbremse angezogen und der Neigemechanismus gesperrt, lässt sich das HNF-NICOLAI super easy beladen. Platz für vier Kinder mit je einem Dreipunktgurt zum Anschnallen steigert die Sicherheit.
Vor der EPP-Box bietet das Lastenrad einen Kofferraum unter der „Motorhaube“, der von zwei Gasdruckfedern automatisch offen gehalten wird und per Schlüssel verriegelt werden kann - hier passen bis zu 85 Liter rein, solang sie durch die 45 x 40 cm große Öffnung gehen. Ein Handschuhfach direkt vor den Knien des Fahrers gibt es zusätzlich auch noch, das einen schnellen Zugriff auf wichtige Gegenstände wie Schlüssel, Trinkflasche oder Ähnliches ermöglicht. Über dem Hinterrad prangt zudem ein Gepäckträger mit einer Zuladung von bis zu 25 kg.
Technische Gadgets und Sicherheit
In Bezug auf technische Gadgets verfügt das HNF-NICOLAI CD2 gleich über zwei, die es besonders von der Masse abheben und eine Erklärung brauchen: eine Handbremse und den Fußhebel zum Sperren der Neigemechanik. Rollt man in aufrechter Fahrposition auf eine Ampel oder sein Ziel zu und betätigt mit dem Fuß das silberne Pedal in der Rahmenmitte, kann sich das Lastenrad nicht mehr zur Seite neigen. So müsst ihr als Fahrer nicht mal mehr die Füße vom Pedal zum Boden nehmen, um das ganze Gewicht auszubalancieren. Stattdessen übernimmt die dreirädrige Konstruktion den Job - wie bei den meisten Trike-Lastenrädern.
Das zweite technische Hilfsmittel, die Handbremse, lässt sich über einen kleinen Hebel am linken Bremsgriff aktivieren. Klappt man diesen nach vorn und zieht die Vorderradbremse an, rastet diese spürbar in mehreren Klicks ein. Nun werden die beiden Vorderräder zuverlässig und dauerhaft gebremst, bis man die Handbremse manuell wieder löst. Die Bremse wirkt beim Betätigen simultan auf beide Vorderräder rechts und links, die jeweils mit 180-mm-Bremsscheiben ausgestattet sind.
Zum Absichern verfügt das Lastenrad über ein ABUS SHIELD XPlus 5755L-Rahmenschloss, das für kurze Besuche beim Bäcker ausreichend ist, durch eine Kette aber erweitert werden kann. So kann man den teuren Auto-Ersatz leicht an einen Laternenmasten anschließen und muss sich auch beim längeren Stadtbummel keine Sorgen machen.
Fahrgefühl und Handling
Das HNF-NICOLAI CD2 hat beinahe so viel Stauraum wie ein Kleinwagen. Aber fährt es sich auch so, als bräuchte man einen Führerschein Klasse B dafür? Eins vorweg: Das dreirädrige Lastenrad braucht ein bisschen Eingewöhnungszeit und am besten eine kleine Einweisung, um sich hinter dem umfangreichen Cockpit zurechtzufinden. Das Auffälligste am HNF-NICOLAI ist der Laderaum und die Aufteilung desselben. Durch die klare Abtrennung kommen sich Kinder und Gepäck nicht in die Quere. Die Kofferraum-Öffnung vorn ist 45 x 40 cm groß und fasst bis zu 85 Liter. So kann man auch nach dem Einkauf noch entspannt die Kinder einsammeln und niemand muss Einkaufstüten auf den Schoß nehmen.
Egal ob Kinder, Hund oder Großeinkauf vorne drin - das Fahrgefühl ändert sich durchs Zusatzgewicht kaum. Zum Losfahren löst man durch Vorschieben des roten Hebels den Handbremshebel linker Hand. So wird das Schwerlastdreirad rollbar. Gleichzeitig sollte man die Neigemechanik noch gesperrt lassen und erstmal ins Rollen kommen - denn Geschwindigkeit stabilisiert ja bekanntlich. Hat man rund 10 km/h erreicht, kann man per rechten Daumenhebel die Neigemechanik öffnen und das Fahrgefühl ändert sich drastisch. Vom schwerfälligen LKW mit großem Wendekreis wandelt sich das Bike in einen agilen Kleintransporter mit Sportfahrwerk wie auf dem Kleinstadt-Tuningtreffen. Jetzt kann man sich aktiv in Kurven legen und muss keine Angst mehr haben, umzukippen. Der Mechanismus erinnert an den des Butchers & Bicycles Mk1 im Test, ist aber intuitiver und natürlich sperrbar. So lassen sich Kurven schneller nehmen.
Das annähernd drei Meter lange Cargo-Bike wird plötzlich lenkfreudig und lässt sich mühelos in Kurvenlage bringen. Geht es bergauf, schiebt der Bosch Performance Line CX Cargo-Motor mit 400 % Tretunterstützung sehr kraftvoll an und bringt zusätzliche 85 Nm Drehmoment auf den Riemen. Die Kraft liegt auch bei niedrigen Kurbeldrehzahlen an, wodurch auch das Anfahren locker vom Fuß geht. Aufs Hinterrad gelangt die Kraft über die Enviolo Heavy Duty-Nabenschaltung - diese funktioniert stufenlos, ist aber an sehr steilen Hügeln am Ende ihres Lateins. Hier ist die leichteste Übersetzungsstufe noch zu schwer, um das mit Fahrer über hundert Kilo schwere Gespann entsprechend anzutreiben.
Um das Handling zu verstehen, braucht man keine lange Eingewöhnungszeit - es ist aufgrund der Neigetechnik aber auch diametral zu betrachten. Im „offenen“ oder „starren“ Zustand herrschen zwei vollkommen unterschiedliche Fahrgefühle und Lenkverhalten. Also auch zwei Situationen, auf die man sich mit dem HNF-NICOLAI einlassen und an die man sich gewöhnen muss. Pro: Man hat selbst in der Hand (bzw. im rechten Daumen), welches Szenario gerade herrscht. Und hat man einmal den Dreh raus, profitiert man von zwei Bikes in einem und kann sich die Sperre der Neigetechnik - je nach Situation - auch noch zunutze machen. Lediglich in stressigen Situationen darf man nicht mit den vielen Hebeln durcheinander kommen. Nicht, dass man aus Versehen die Feststellbremse zieht, den Neigemechanismus entsperrt oder zum Bremsen aufs Fußpedal tritt - Autofahrer-Instinkt sei Dank.
Sicherheit und Beleuchtung
Für passive Sicherheit, vor allem in der Dämmerung, sorgen die zwei Supernova MINI 2-Lampen vorn. Auf jedem der beiden Vorderräder sitzt eine Lampe. Diese lenken mit und die Transportbox wirft keinen Schatten. Von hinten sorgt ein Busch + Müller-Rücklicht mit integriertem Bremslicht dafür, gesehen zu werden. Sollte es doch mal knapp werden und ihr müsst hart in die Bremsen, sorgen die drei TEKTRO Twin Plus Vierkolbenbremsen für eine ordentliche Verzögerung. Durch die drei Räder bleibt das Cargo-Bike auch während einer Vollbremsung stets auf Spur. Hier spielt die Dreirad-Konstruktion einen weiteren Vorteil zu zweirädrigen Long-Johns aus: Diese neigen durch das kleine und exponierte Vorderrad leicht zum Untersteuern und büßen an der Front ordentlich Grip ein.
Fazit zum HNF-NICOLAI CD2
Das HNF-NICOLAI CD2-Elektro-Lastenrad ist etwas ganz Besonderes unter den Cargo-Bikes: kein klassisches Trike, aber auch kein Long-John. Mit der Neigemechanik hat das Bike zwei komplett unterschiedliche Charaktereigenschaften. Damit richtet sich das Cargo-Bike, made in Germany, aber alles andere als nur an Schizophrenie-Erkrankte. Durch die Komplexität spricht es eher erfahrene Cargo-Biker an, die neben Kindern auch noch Gepäck transportieren und gleichzeitig nichts an Fahrspaß einbüßen möchten. Das HNF-Nicolai CD2 Cargo-Bike verkörpert die Synthese aus feinem Maschinenbau-Handwerk, modernster Technologie und innovativem Design. Ein Fahrrad, das nicht nur faszinierend aussieht, sondern auch eine beeindruckende Vielseitigkeit unter Beweis stellt - durch den zuschaltbaren Neigemechanismus beansprucht es eine ganz besondere Nische in der Welt der Lastenräder.
Munding Cargobike mit Delta-Bauweise
Dreiräder mit zwei Hinterrädern sind zwar komfortabel, aber meist unfahrbar. Das Munding Cargobike dagegen ist bequem und selbst von Einsteigern spielend beherrschbar.
Die Idee im Kopf"Vor rund 20 Jahren hab ich mir die ersten Dreiräder mit Neigetechnik und Daumengasgriff zum Anfahren aus chinesischer Produktion angesehen und war von der Idee begeistert", erzählt Stefan Munding, von Beruf eigentlich Keramik-Ingenieur und eher im Bergbau verwurzelt. Dann begann der Tüftler mit dem Bau erster Prototypen: "Das erste Rahmenkonzept habe ich mit der Idee im Kopf ohne Zeichnung zusammengeschweißt. Nach rund drei Wochen war das erste Muster für Tests soweit fahrbereit. Es hat im Grunde auf Anhieb funktioniert." Das erste auslieferungsfertige Cargobike entstand 2013. "Vier Stück habe ich davon gebaut, damals noch mit einem Hinterradnabenmotor im rechten Hinterrad."
Nach nunmehr 10 Jahren Weiterentwicklung, in denen Stefan Munding vieles probiert und manches wieder verworfen hat, braucht das aktuelle Lastenrad den Vergleich mit Mitbewerbern nicht zu scheuen. So lässt Dipl.-Ing. Munding inzwischen die bisher geschweißte Hinterradaufhängung fräsen. Die im Prinzip der doppelten Querlenker aus dem Automobilrennsport konzipierte Aufhängung wird dadurch nicht nur präziser, sie unterliegt auch keinen unerwünschten Bemaßungsschwankungen in der Fertigung mehr.
Einen Hecknabenmotor nutzt Munding nach wie vor, dieser ist allerdings nicht als Radnabenantrieb im Gesamtkonzept eingebunden. Über eine Welle treibt der Nabenmotor das linke Hinterrad an. So sitzen Motor, Akku und die Steuerung rund um die Achsmitte der Hinterradaufhängung - dem günstigen Schwerpunkt geschuldet.
Gesteuert wird das Munding Cargobike wie üblich mit einer Anzeige mit Taster vom Lenker aus.
Testfahrt in Stuttgart
Dass das Lastenrad aus Bad Friedrichshall mit prima Fahreigenschaften gesegnet ist, davon konnten wir uns bei einer Tour quer durch Stuttgart überzeugen. Schon beim Aufsteigen gefällt die bequeme Geometrie, selbst im Sattel findet man im Stehen einen sicheren Stand, mit beiden Beinen auf dem Boden. Aus dieser Position heraus gelingt auch das unmittelbare Anfahren spielerisch, ideal gerade für Cargobike-Novizen. Die Agilität und Kurvendynamik des mit der Neigetechnik konzipierten Cargobikes überrascht. Von der Instabilität eines herkömmlichen Dreirades mit zwei Hinterrädern und einem gelenkten Vorderrad ist beim Munding Cargobike gar nichts übrig. Die ausgeklügelte Neigetechnik erlaubt auch Kurvenfahrten im flotten Tempo mit stabiler Kurvenlage. Das "Reinlegen" in dir Kurve erfordert zunächst etwas Überwindung, nach einigen Kilometern klappt das aber wirklich spielerisch, sodass wir beim Test im Schlossgarten die Wege rauf und runter flitzten.
Auch mit Beladung verändert sich der insgesamt sehr positive Fahreindruck nicht: Die Wendigkeit des Mundings wird nicht gehemmt, das einfache Handling bleibt mit beladenem Heck erhalten. Auf- und Absteigen ist dank der zweispurigen Konstruktion echt easy.
Der Antrieb ist sicherlich keine Raketentechnik, dennoch unterstützt der Hecknabenmotor auch am Berg ordentlich. Auf kraftvolle Endbeschleunigung ist das Lastenrad nicht ausgelegt, wenn’s jedoch bergab mal schneller läuft, liegt das Cargobike seelenruhig auf der Straße und lässt sich auch dann noch souverän durch die Kurven steuern.
Unser Fazit
Mit dem Munding Cargobike bietet der Dipl.-Ing Stefan Munding ein Lastenrad mit absolut einfach-genialem Handling und gutmütigem wie souveränem Fahrverhalten an. Es zeigt sich als ein praktisches und bequemes Lastenrad für Jung und Alt.
Die Bikes werden von Stefan Munding in Bad Friedrichshall in Einzelfertigung nach Beauftragung hergestellt und meist individuell mit Zubehör ausgestattet. Kein Rad wird ohne vorherige ausgiebige Testfahrt verkauft.
Weitere Lastenrad-Optionen und Tests
Neben den bereits genannten Modellen gibt es eine Vielzahl weiterer Lastenräder, die sich für den Kindertransport eignen. Hier eine Übersicht einiger getesteter Modelle:
- Christiania Bikes Classic Medium: Ein Klassiker mit großer Transportbox.
- Tern GSD S00: Wendig und vielseitig, ideal für den Transport von Kindern.
- Chike E-Kids: Mit Schwenkachse für tolles Fahrverhalten und komfortabler Kabine.
- Btwin Long John F900E von Decathlon: Rundes Gesamtpaket mit Regen- und Sonnendach.
- Load 75 von Riese & Müller: Vollgefedertes E-Lastenrad für komfortable Fahrten.
Worauf Sie beim Kauf eines E-Bike Dreirads achten sollten
Beim Kauf eines E-Bike Dreirads gibt es einige wichtige Faktoren zu beachten. Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei der Auswahl helfen:
- Akku und Leistung: Achten Sie auf eine ausreichende Akku-Kapazität und Motorleistung.
- Ausstattung und Bedienung: Die Bedienung sollte einfach und intuitiv sein.
- Belastbarkeit: Stellen Sie sicher, dass die maximale Belastung Ihren Anforderungen entspricht.
- Anfahrhilfe: Eine Anfahrhilfe erleichtert das Anfahren, besonders bei Steigungen.
- Probefahrt: Machen Sie eine Probefahrt, um das Fahrverhalten kennenzulernen.
E-Bike Dreiräder im Vergleich: Vor- und Nachteile
E-Bike Dreiräder bieten sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber herkömmlichen Fahrrädern. Hier eine Übersicht:
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Stabilität und Sicherheit | Größere Abmessungen und höheres Gewicht |
| Einfaches Auf- und Absteigen | Weniger wendig |
| Hohe Zuladung möglich | Höherer Preis |
Fazit
E-Bike Dreiräder mit Neigetechnik sind eine interessante Option für alle, die Wert auf Stabilität, Komfort und Fahrspaß legen. Mit den richtigen Features und einer sorgfältigen Auswahl können Sie ein Lastenrad finden, das Ihren Bedürfnissen optimal entspricht.
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