Die Option, das eigene Fahrrad mit etwas Zubehör recht einfach zum E-Bike - oder streng genommen nur zum elektrisch unterstützenden Pedelec - umrüsten zu können, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Denn ein "Retrofit-Pedelec" ist oftmals deutlich günstiger als ein neuwertiges E-Bike. Die technologischen Fortschritte haben die Nachrüstungsmöglichkeiten verbessert, und heute gibt es eine Vielzahl von E-Bike-Kits auf dem Markt.
Wir wollen Ihnen an dieser Stelle eine kurze E-Bike Montageanleitung geben, mit der Sie Ihr Fahrrad in wenigen (wenn auch nicht immer ganz einfachen) Schritten zu einem Pedelec bzw. E-Bike nachrüsten können. Es handelt sich hierbei natürlich nur um eine grobe Orientierungshilfe über die wichtigsten Montageschritte beim Nachrüsten, da es von einem Nachrüst-Kit zum anderen natürlich erhebliche Unterschiede geben kann. Wenn Sie sich einen E-Bike Bausatz kaufen, liegt diesem in aller Regel ohnehin eine detaillierte Bauanleitung bei.
Warum ein E-Bike nachrüsten?
Anstatt ein komplett neues E-Bike zu kaufen, ermöglichen Nachrüstkits die Umwandlung eines vorhandenen Fahrrads in ein Pedelec - und das oft kostengünstiger. Mit dem richtigen Werkzeug und ein paar einfachen Handgriffen ist das Fahrrad schnell zum E-Bike umgebaut.
Die Nachrüstung eines Fahrrads mit einem E-Bike-Kit bietet eine Menge Vorteile:
- Fahrer:innen erhalten eine motorische Unterstützung beim Treten, was insbesondere an Steigungen hilfreich ist.
- Nachrüst-Kits werten ein bereits vorhandenes Fahrrad auf und lassen sich oft auch rückstandslos wieder entfernen.
- Die Nachrüstung eines Fahrrads mit einem E-Bike-Kit ist kostengünstiger als der Neukauf eines vollständigen E-Bikes.
Bestandteile eines E-Bike Nachrüstkits
Die Nachrüstung zum E-Bike beinhaltet die Integration eines elektrischen Antriebssystems in ein herkömmliches Fahrrad. Dieses System besteht in der Regel aus mehreren Komponenten:
- Elektromotor: Das Herzstück einer E-Bike-Nachrüstung. Dieser Motor kann entweder im Vorderrad, im Hinterrad oder im Tretlager platziert werden.
- Sensor: Erfasst die Pedalbewegungen und bestimmt die elektrische Unterstützung.
- Fernbedienung/Display: Der Unterstützungsgrad wird über eine Fernbedienung (einfacher Schalter oder Hebel oder ein LCD-Bildschirm) bestimmt.
- Steuergerät: "Verwaltet" die Befehle und setzt diese in Bewegung um.
- Akku: Versorgt Motor und Steuergerät mit Strom (bei den meisten Kits nicht im Lieferumfang enthalten).
Die Installation eines E-Bike-Kits erfordert in der Regel grundlegende mechanische Kenntnisse und nur einfache Werkzeuge. Wer sich nicht an die Nachrüstung herantraut, sollte die Arbeit von einem Fachbetrieb durchführen lassen.
E-Bike Nachrüstkits: Produktempfehlungen
Es ist wichtig, vor der Nachrüstung eines Fahrrads mit einem Motor die Anweisungen und Empfehlungen des Herstellers sorgfältig zu prüfen. Wir raten auch genau darauf zu achten, welcher E-Antrieb für den E-Bike-Umbau infrage kommt.
- Bathrena Elektrofahrrad-Umbau: Geeignet für Fahrräder mit V-Bremse oder Scheibenbremsen. Die Motorleistung gibt der Hersteller mit 250 W an. Das Einbaukit kann am Vorder- sowie am Hinterrad befestigt werden, verfügt zudem über einen Kurbelgeschwindigkeitssensor für die Tretunterstützung.
- Viribus E-Bike-Umbausatz: Verspricht eine einfache Nachrüstung und elektrische Fahrunterstützung mit einem bürstenlosen 500-W-Nabenmotor. Die Montage soll laut Hersteller dank klar bebilderter Anleitung auch für Lai:innen einfach ablaufen.
- Yose Power E-Bike-Umbaukit: Macht das Fahrrad zum "Fronttriebler". Denn hier ersetzt die Felge mit integriertem, bürstenlosen Elektromotor (250 W) das Vorderrad. Der etwas höhere Preis im Vergleich zur Konkurrenz erklärt sich durch den Akku, der bereits im Lieferumfang enthalten ist.
- Varstrom E-Bike-Umbausatz: Enthält eine Felge mit bürstenlosem Nabenmotor mit 250 W Leistung für das Hinterrad. Über ein 3,5-Zoll-Display lässt sich die Unterstützung in neun Stufen einstellen, darunter auch der "Eco-" und "Sportmodus".
- Season E-Bike Umbausatz: Kommt ebenfalls einbaufertig mit bereits montierter doppelwandiger Aluminiumfelge und Nabenmotor.
- Bafang BBSHD E-Bike-Kit: Ein etwas anders aufgebautes Nachrüst-Set bekommt man mit dem Bafang BBSHD. Denn anstatt in der Radnabe steckt der "Mittelmotor" im Tretlager selbst. Daher ist die Nachrüstung auch nicht für Fahrräder mit Rücktrittsbremse geeignet.
Die verschiedenen Antriebsarten beim E-Bike Umbau
Um sein Fahrrad zu einem E-Bike umzurüsten gibt es zunächst einmal drei verschieden Antriebsarten, zwischen denen es sich zu entscheiden gilt: den Frontmotor, den Mittelmotor und den Heckmotor.
Frontmotor
Der Frontmotor sitzt an der Vorderradnabe. In Umbausätzen wird meist einfach das gesamte Vorderrad durch eines mit Motor ersetzt. Beim Vorderantrieb handelt es sich um eine eher günstigere Variante der Umrüstung zum Elektrofahrrad. Der Frontmotor funktioniert mit jeder Form von Schaltung und auch eine Rücktrittbremse stellt hier kein Problem dar.
Dennoch hat diese Form des Antriebs auch seine Nachteile: Das Lenken kann, vor allem bei hoher Beanspruchung, durch den Frontmotor beeinflusst werden. Auch die Traktion beim Anfahren an Steigungen oder nicht-griffigem Untergrund kann sich hier problematisch zeigen. Außerdem neigt die aufwendige Verkabelung, die beim Frontantrieb notwendig ist, zu einer hohen Störanfälligkeit und auch eine Wartung des Reifens wird komplizierter. Zusätzlich obliegt es der Präferenz des jeweiligen Fahrers, ob das Gefühl des „Gezogenwerdens“ gefällt oder nicht.
Mittelmotor
Der Mittelmotor, auch Tretlagermotor genannt, wird bei den meisten Rädern verbaut. Der Motor befindet sich direkt am Tretlager unter der Sattelstange und überträgt seine Kraft somit direkt auf die Kette. Der Mittelmotorantrieb bringt einige Vorteile mit sich. Anders als beim Nabenmotor wird das Fahrverhalten hier durch die tiefe Anbringung und die dadurch resultierende niedrige Schwerpunktverlagerung des Motors kaum beeinflusst.
Auch die Kraftübertragung ist beim Mittelmotor effizienter. Zusätzlich kann man bei dieser Form des Antriebs ohne Probleme gewöhnliche Fahrradausstattungen wie z.B. einen Dynamo anbringen. Sofern der Akku in der Nähe des Tretlagers befestigt ist, fällt auch die aufwendige Verkabelung weg. Zu den Nachteilen dieser Antriebsart gehören neben den hohen Kosten auch der geringere Bodenabstand des Motors. Außerdem bringt ein Mittelmotor einen höheren Verschleiß der Fahrradkette mit sich. Auch funktioniert beim Mittelmotor nicht jede Kettenschaltung. Der Verlust der Rücktrittbremse gehört der Vergangenheit an, da hier mittlerweile auch Tretlagermotoren mit entsprechender Rücktrittbremsfunktion angeboten werden.
Heckantrieb
Der Heckmotor wird am Hinterrad befestigt, bzw. sitzt an dessen Nabe. So wird hier, wie auch beim Frontmotor die Fahrradkette nicht zusätzlich belastet. Auch beim Heckantrieb wird meist einfach das gesamte Rad durch eines mit Elektromotor ersetzt. Wie beim Frontmotor, steigt das Gewicht auf dem Rad, an dem der Motor sitzt. Beim Heckmotor allerdings, ist dadurch mehr Gewicht auf der Hinterachse, was den Anpressdruck erhöht und damit die Traktion verbessert.
So leidet der Fahrspaß auch bei rutschigem oder unbefestigtem Untergrund nicht und ein sicheres Fahrverhalten ist gewährleistet, wobei sich die Praxiserfahrungsberichte hier teils spalten. Nachteile des Heckmotors sind unter anderem das hohe Gewicht am Hinterrad, was zum Beispiel den Transport in Bus und Bahn erschweren. Auch hier, so wie beim Frontantrieb, ist ein Ausbau des Rades, an dem sich der Motor befindet eher kompliziert. Und da es sich beim Heckantrieb um das Hinterrad handelt ist eine Nabenschaltung so nicht möglich.
Worauf Sie bei der Wahl des Motors achten sollten
Nicht zu vergessen ist das Herzstück des E-Bikes: ein Akku muss (wenn nicht schon im jeweiligen Nachrüstsatz enthalten) natürlich auch verbaut werden. Mit schätzungsweise bis zu sechs Stunden muss man rechnen um den neuen Antrieb in Eigenregie anzubauen bzw.
Die Möglichkeiten sein Bike zu einem E-Bike umzurüsten hängen auch stark von der Qualität und den Eigenschaften des Fahrrads ab. Nicht für alle Fahrradtypen ist jede Antriebsoption ideal oder überhaupt geeignet. Man sollte sich außerdem bewusst machen, dass sich der Verschleiß durch die höhere Belastung, die ein Motor mit sich bringt erhöht.
- Rahmen: Zunächst muss geklärt werden, ob der Rahmen für eine Umrüstung ausgelegt ist, da nicht jedes Fahrrad der zusätzlichen Belastung durch den Motor standhält. Deshalb sind Leichtmetallräder in fast jedem Fall von einer Umrüstung ausgeschlossen.
- Bremsen: Wichtig sind außerdem die vorhandenen Bremsen, die durch den Motor für ein größeres Gewicht herhalten müssen. Eventuell muss an dieser Stelle das Bremssystem mit einer zweiten Bremse erweitert werden. Auch die Art der Bremsen grenzen die Optionen der Antriebsmöglichkeiten bereits ein.
- Lastenräder: Für Lastenräder sind vor allem Frontmotoren ideal, denn die Gewichtsverteilung wird durch die Beladung auf dem Hinterrad und dem Motor am Vorderrad ausgeglichen.
- Umrüstsatz: Insgesamt kommt es stark auf den jeweiligen Bausatz an, ob Bike und Set zusammenpassen.
Rechtliche Bestimmungen für nachgerüstete E-Bikes
In Deutschland gelten für nachgerüstete E-Bikes dieselben rechtlichen Bestimmungen, wie für herkömmliche E-Bikes und Pedelecs. Wichtig ist hierfür die Unterscheidung:
- Pedelec: Bei einem Pedelec, also einem Fahrrad mit unterstützendem E-Motor darf die Motorleistung maximal 250 W betragen und die elektrische Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von höchstens 25 km/h aktiv sein.
- S-Pedelec: Als "S-Pedelec" gelten dagegen Fahrräder mit einer elektrischen Unterstützung von bis zu 45 km/h. Hier darf der Motor bis zu 400 W leisten, es werden allerdings ein Versicherungskennzeichen sowie eine Fahrerlaubnis der Klasse AM zum Fahren benötigt. Zudem gilt eine Helmpflicht. Da S-Pedelecs rein verkehrsrechtlich als "Kleinkrafträder" gelten, sind auch Radwege tabu.
- E-Bike: Definitionsgemäß sind hier Fahrräder aufgeführt, die ohne Zutun elektrisch beschleunigen können. Erreichen die Fahrräder 20 km/h ohne Treten, gelten sie als Leichtmofa und fallen damit nicht unter die Helmpflicht. Bis 25 km/h gelten sie als Mofa, somit greift die Helmpflicht. Auch hier sind Führerschein und Versicherungskennzeichen notwendig, Radwege dürfen (außer explizit beschildert) nicht genutzt werden. Die Motorleistung von E-Bikes darf maximal 500 W betragen.
Sicherheitshinweise für den E-Bike Umbau
Um auch nach dem Anbau eines Motors weiterhin sicher unterwegs zu sein, sollte man im besten Fall einen Fachmann die Umrüstung übernehmen lassen. Viele Fahrradläden und Werkstätten scheuen vor dieser Aufgabe zurück, da sie an dieser Stelle die Produkthaftung für das gesamte Gefährt übernehmen. Das selbe Risiko trägt man letztlich auch wenn man selbst Hand anlegt: Die Herstellergewährleistung des Fahrrads erlischt.
Es gibt einige Anbieter, die den Umbau übernehmen. Allerdings: Wer umbaut, der trägt letztlich das Risiko. Die Gewährleistung des Radherstellers erlischt, und die Produkthaftung liegt nun bei einem selbst.
Versicherungsschutz beachten
Um zu verstehen welches Gefährt einen Versicherungsschutz braucht ist zunächst eine kurze Begriffserklärung notwendig.
- Pedelecs: Pedelecs bieten dem Fahrer Motorunterstützung, wenn er in die Pedale tritt. Bei einer Unterstützung von bis zu 25 km/h werden Pedelecs als Fahrrad behandelt und sind daher nicht zulassungspflichtig. Kommen bei einem Unfall Dritte zu Schaden, zahlt hier die Privathaftpflichtversicherung.
- E-Bikes:E-Bikes hingegen fahren per Knopfdruck, auch ohne, dass der Fahrer tritt. Sie sind daher schon ab 6 km/h zulassungspflichtig. Außerdem besteht Helm- und Führerscheinpflicht. Eine Umrüstung zum E-Bike ohne weitere Schritte einzuleiten kann daher rechtliche Folgen nach sich ziehen. Es wird schnell deutlich, warum sich Pedelecs insgesamt beliebter zeigen.
Tuning - mit Vorsicht zu genießen!
Pedelecs unterstützen also bis maximal 25 km/h. Soll das Gefährt schneller unterwegs sein, gibt es das sogenannte Tuning, mit dem man als trainierter Biker für längere Zeit um die 35 bis 40 km/h fahren kann. Ohne Schutzkleidung, die beim Fahrradfahren ja eher selten getragen wird, können solche Geschwindigkeiten mit E-Bikes natürlich schnell gefährlich werden.
Wie funktioniert‘s?
Um das Pedelec zu tunen muss dem System suggeriert werden, dass ein langsameres Tempo gefahren wird als tatsächlich der Fall ist. Zwischen dem Sensor, der die Umdrehung am Rad misst und dem Computer, der die Geschwindigkeit kalkuliert, wird dazu ein kleines elektronisches Gadget eingesetzt. Dieses manipuliert den Sensor so, dass der Computer ein langsameres Tempo errechnet. So werden dem Computer keine 25 km/h angezeigt und der Antrieb dadurch an dieser Stelle noch nicht deaktiviert, obwohl tatsächlich schon mehr als 25 km/h gefahren werden.
Dongles oder Chip-Tuning
Was klingt wie Naschereien für den nächsten Fernsehabend sind tatsächlich zwei verschiedene Varianten der manipulierenden Gadgets. Dongles werden mit dem Geschwindigkeitssensor am Rad verbunden und halbieren den Geschwindigkeitswert ab 20km/h. Dongles tunen daher auf eine Unterstützung bis zu 50 km/h. Beim Chip-Tuning wird über dem Sensor am Rad ein Plastikkästchen gesteckt und zusätzlich der Magnet im Rad ein Stück verschoben. Ab 16 km/h drittelt der Chip die Geschwindigkeitsmessung, weshalb man mit Chip-Tuning eine Motorunterstützung bis ungefähr 75 km/h erreichen kann.
Rechtliche Grundlage
Ganz klar ist, dass Tuning von Pedelecs und E-Bikes nicht StVZO-konform ist.Man darf getunte Bikes also ausschließlich auf Privatgelände bewegen. Einige Tuningsets sind daher auch so beschaffen, dass sie für den Gebrauch im Straßenverkehr deaktiviert werden können. Problematisch und definitiv zu beachten ist aber auch hierbei, dass durch dieMontierung eines Tuningkits sämtliche Garantieansprüche auf den Antrieb verloren gehen. Auch der Versicherungsschutz greift so nicht mehr, selbst bei unverschuldeten Unfällen.
Einmal getunt gibt es kein Zurück!
Da der Einsatz von Tuningkits auch nach Demontierung noch von Fachleuten nachgewiesen werden kann, hat auch die einmalige Nutzung von einem Solchen langwierige Folgen.
Die Alternative: S-Pedelecs
Am besten lässt man also die Finger vom Tuning und greift auf sinnvollere Alternativen zurück. S-Pedelecs beispielsweise bieten eine Motorunterstützung von Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h. Dadurch gelten S-Pedelecs allerdings rechtlich als Kleinkrafträder für die Versicherungs-, Führerschein und Helmpflicht besteht
xGerman Elektro-Bike Umbausatz: Ein Beispiel
Ein Beispiel für einen kompletten Umbausatz ist der xGerman Elektro-Bike Umbausatz, bestehend aus:
- Radnabenmotor mit eingespeichter Alu-Felge (Schwarz)
- Li-Ionen-Akku
- Steuergerät 36V
- LED Display oder LCD Display
- Spezialladegerät 230V
- Sensor
- Bewegungssensor
- Alu-Bremsgriffe mit Abschaltautomatik
- Gepäckträger oder ander Halterung für den Akku
- Verbindungskabel und Zubehör
- Einbauanleitung
Technische Details:
- Antriebsart: Pedelecantrieb mit Tretkraftunterstützung bis 25 km/h. Das nachgerüstete Rad braucht nicht zugelassen werden.
- Antrieb: Bürstenloser, wartungsfreier Hinterrad Nabenmotor
- Motorleistung: Nenndauerleistung 250 Watt, Spitzenleistung 500 Watt
- Akku: Lithium-Ionen-Akku Kapazität 36 V/11Ah, 14,5 Ah oder 20 Ah. Ladezeit ca. 4-6h. Reichweite: bis zu 90 km (mit 11 Ah) oder 180 km (mit 20 Ah).
- Laufradgrößen: 20 -28 Zoll mit Alu-Felge
Dieser E-Bike Umbausatz mit Akku ist ein Alleskönner für jedes Citybike, Tourenrad, Mountainbike oder Trekkingrad. Er ist kompakt und für tägliche Fahrten in der Stadt und auch für Ausflüge in der Natur optimal geeignet. Unser hauseigener Nabenmotor unterstützt leise und mühelos auf jeder Strecke.
Ausdrückliche Anmerkungen:
- Das Umrüsten setzt eine handwerkliche Geschicklichkeit voraus, die Sie beim Umrüsten Ihres Rades haben müssen.
- Sie rüsten mit unserem Umbausatz Ihr Rad um, von daher sind Sie der Inverkehrbringer des umgerüsteten Pedelecs und auch haften dafür. GermanXia gewährleistet die Qualität des Umbausatzes nach Gesetz.
- Der xGerman Umbausatz entspricht dem Standard der Technik nach EN DIN Normen, und dürfte nach Einbau grundsätzlich nicht zurückgegeben werden, insbesondere ist eine Rückgabe ausgeschlossen, wenn Montagespuren vorhanden sind.
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