E-Bike Ladegerät 12V Test: Unterwegs und im Camper laden

Das Laden von E-Bike-Akkus im Camper ist mit Landstrom kein Problem. Wer dies hingegen ohne 230-Volt-Anschluss stemmen möchte, steht vor einer technischen Herausforderung. Beim Autarkcampen muss die benötigte Ladeenergie für die E-Bike-Akkus aus den Bordbatterien kommen.

Bordbatterien als Energiequelle der E-Bike-Akkus

Da jedes E-Bike mit einem Ladegerät für 230 Volt ausgeliefert wird - und zudem zahlreiche Campervans über einen Wechselrichter verfügen -, bietet sich die Nutzung des Original-Ladegeräts an. Zumal es vom Hersteller für den jeweiligen E-Bike-Akku optimiert ist. Die Alternative: ein 12-Volt-Ladegerät. Damit spart man sich den Umweg, aus der 12-Volt-Gleichspannung via Wechselrichter 230 Volt für das Ladegerät zu schneidern, um mit diesem dann am Ende wieder die Betriebsspannung des E-Bike-Akkus (meist 36 Volt Gleichspannung) zu transformieren. Kfz-Buchsen im Camper sind häufig mit zu geringem Kabelquerschnitten für die Leistungsaufnahme der Ladegeräte verkabelt, was jedoch nicht unproblematisch ist.

Wer diesen Weg wählt, sollte eine Kfz-Buchse nahe der Bordbatterie mit mindestens vier Quadratmillimeter dicken Kabeln platzieren.

Energie des E-Bike-Akkus vs. Energie in den Bordbatterien

Doch reicht die Energie der Bordbatterien im Campervan, um den E-Bike-Akku zu laden? Um den Energiegehalt beider Batterietypen vergleichbar zu machen, müssen wir deren Kapazität in Wattstunden, kurz Wh, betrachten - denn Wh sind, etwas salopp ausgedrückt, energietechnisch immer gleich. Egal, ob ich sie aus einem 12-Volt-Bordnetz oder einem 36-Volt-E-Bike-Akku entnehme oder eben beim Laden rüberschiebe. 500 Wh sind gleich 500 Wh. Punkt.

Werden wir etwas konkreter: Für unser Rechenbeispiel gehen wir von einem komplett leeren Bosch-PowerPack-Akku mit 36 Volt Spannung und einer elektrischen Ladung von 13,9 Ah und einer zwischenzeitlich üblichen LiFePO4-Batterie an Bord eines Campervan mit 120 Ah Kapazität aus. Diese sind im Extremfall sogar zu (fast) 100 Prozent nutzbar, während Besitzer von Gel- oder AGM-Bordbatterien unbedingt berücksichtigen müssen, dass deren Kapazität um maximal 50 Prozent reduziert werden darf. Eine 120-Ah-Gel- bzw.

Man multipliziert nun jeweils die Amperestunden (Ah) der Bordbatterien und des E-Bike-Akkus mit der jeweiligen Betriebsspannung, um deren Energiemengen vergleichbar zu machen. Bei gleicher Kapazität in Ah und höherer Betriebsspannung ist die enthaltene Energiemenge in Wh deutlich größer.

In unserem Rechenbeispiel könnte man - oberflächlich betrachtet - den E-Bike-Akku mit 500 Wh Kapazität etwa drei Mal aus der Bordbatterie laden. Zum einen sollte auch eine LiFePO4 im Idealfall nur 80 Prozent entladen werden, zum anderen muss man für den Umweg via Wechselrichter und Ladegerät (12 Volt zu 230 Volt zu 36 Volt) in etwa 20 Prozent Energieverlust kalkulieren. Um 500 Wh in den E-Bike-Akku zu schieben, benötigen wir also satte 600 Wh aus der Bordbatterie - oder mit Blick auf die Ah im 13-Volt-Bordnetz: 46 Ah.

Da meist zwei Bikes geladen werden müssen, reden wir schon über 92 Ah und somit über fast 80 Prozent der gesamten Kapazität und somit in etwa über die komplette Energiemenge, die wir bei vernünftiger Herangehensweise aus unserer 120 Ah Bordbatterie entnehmen sollten.

E-Bike-Akku während der Fahrt laden

Wer ein oder zwei E-Bike-Akkus während der Fahrt laden möchte, sollte seine Technik an Bord clever für diesen Wunsch optimieren. Sinn macht die technische Aufrüstung insbesondere dann, wenn ohnehin noch kein Wechselrichter an Bord ist, dieser aber gewünscht ist.

Wir betrachten nun die günstigste Lösung, wer wünscht, kann natürlich einen deutlich leistungsfähigeren Wechselrichter in das Konzept einbinden, womöglich ist das eine oder andere der hier genannten Bauteile schon an Bord und müsste nur ergänzt werden. Der Batteriecomputer überwacht nun exakt den Ladezustand der Bordbatterien. Über den „steuerbaren Schaltausgang“ der Netzumschaltung können jetzt der Wechselrichter und die dort eingesteckten Ladegeräte aktiviert werden.

Die Schaltschwellen sind der gewünschte, prozentuale Ladezustand der Bordbatterien. Sie sind frei wählbar. Füttere mit diesen den Computer. Der MT NU 3600 schaltet dann den Wechselrichter bei der beispielsweise 100 Prozent vollen Bordbatterie an und bei einer Batteriespannung von 80 oder 75 Prozent wieder aus. Bei dieser Lösung muss der Wechselrichter während der Fahrt manuell angeschaltet werden.

Für 369 Euro bietet Büttner Elektronik den PL 600, Votronic den SMI 600 an - beide Wechselrichter bieten eine lupenreine Sinusspannung und ausreichend Power für zwei E-Bike-Ladegeräte (haben in der günstigen Ausführung aber keine Netzvorrangschaltung). Eines dieser Geräte wird mit einem der beiden Batteriecomputer aus Szenario 1 kombiniert und so programmiert, dass es bei vollen Bordbatterien (100 Prozent) den Wechselrichter ansteuert und bei 80 Prozent Batterieladung das Steuersignal wieder stoppt.

Dieser Steuerung ist es übrigens egal, ob der Strom von der Lichtmaschine, der Brennstoffzelle oder dem Solarpanel kommt. Alles wie in Szenario 2.

12 Volt Ladeadapter für Auto, Wohnmobil und Solar

Unterwegs das E-Bike zu laden ist gar nicht so einfach, wenn eine 220-Volt-Steckdose fehlt. Die Hamburger-Firma Piggigreen will das mit einem 12-Volt-Ladeadapter nun ändern - wir stellen ihn vor. Wer keinen teuren Wechselstromrichter verbaut hat, konnte bislang seine E-Bike-Akkus unterwegs nicht laden. Bislang, denn diesem Problem will sich das Piggibike-System von Piggigreen annehmen.

Die Details: Kurz & knapp: Piggibike 12-Volt-Ladeadapter

  • 12-Volt-Ladeadapter für Pkw, Wohnmobil oder Solar
  • unterstützt Bosch Typ 2 Akkus, noch keine Smart-Akkus
  • weitere Akku-Hersteller in Vorbereitung
  • Starterset ab 199 Euro

Das Ladegerät kommt in einem nach IP66-Schutzklasse staub- und wasserdichtem Gehäuse. Dabei wird das 100 cm lange Kabel einfach an die 12-Volt-Dose deines Pkws oder Wohnmobils angeschlossen und schon geht der Ladevorgang los. Die Ladedauer hängt dabei maßgeblich von dem zu ladenden Akku ab. Als Beispiel gibt der Hersteller einen 500-Wh-Akku an, welcher mit 2,4 A gespeist wird - von null auf hundert sind rund sechs Stunden zu erwarten.

Wichtig: Dank eines integrierten Batteriewächters soll das Piggibike nicht die Starterbatterie leerziehen können.Dadurch, dass das Ladegerät auf 12 Volt läuft, sollst du auch andere Peripherie zum Laden nutzen können. Piggigreen hat einen Adapter für die Anhängerkupplung im Angebot, zudem kannst du vorhandene Solar-Panels nutzen.Schade: Bislang passt die Box leider nur für Bosch Typ 2 Akkus - sprich den "alten" Ladestandard für Akkus ohne Smart-Anbindung.

Weitere Optionen zum Aufladen unterwegs

Unbeschwert mit dem E-Bike unterwegs sein macht enorm viel Spaß. Wären da nicht ab und zu die Gedanken an den Akku. Wie weit komme mit der aktuellen Ladung noch? Wo kann ich ihn am besten aufladen? Auf diese Fragen gibt es heutzutage ganz verschiedene Antworten. Meist spielt es eine Rolle, wo ihr euch gerade befindet, welchen Anlass eure aktuelle Fahrt hat und wie weit euer Ziel entfernt ist.

  1. Komfortabler als an einer gut gewarteten Ladestation ladet ihr euer E-Bike wahrscheinlich nur zuhause auf.
  2. Je nach Gegend findet ihr eher eine Tankstelle als per App eine Ladestation zum Laden des Akkus. Wer dort höflich nach einer Erlaubnis zum Aufladen fragt, wird wohl nur selten abgelehnt. Und wenn ihr bei der Gelegenheit noch etwas zu trinken oder essen bestellt, gibt’s den Strom am Ende vielleicht sogar gratis.

Das Ladegerät

Trotz Ladestationen kommt die Sprache beim Laden des E-Bikes unterwegs schnell auf das Ladegerät. Sein Mitführen versetzt euch schnell in die Lage, flexibel auf verschiedene Gegebenheiten reagieren zu können. Heute gestaltet sich die Situation deutlich übersichtlicher. Für viele E-Bike-Systeme von Bosch, Shimano, Mahle, Fazua, TQ, Brose, Pinion und Co. werden nur noch ein, höchstens zwei Ladegeräte angeboten.

Häufig beträgt deren Ladestrom zwischen zwei Ampere und vier Ampere. Die frühere Vielfalt hatte ganz praktische Gründe. Nur die wenigsten waren bereit, etwa ein Gerät wie das Schnellladegerät von Bosch für ältere Versionen von Performance Line und Bosch Active Line auf der Tour dabeizuhaben, das ein Kilogramm wiegt.

Dank steter Weiterentwicklung braucht es dieses breite Spektrum nicht mehr. Ladegeräte wiegen inzwischen etliche Gramm weniger als noch vor fünf oder zehn Jahren.

Beispiele für Ladegeräte:

  • Amflow 12A Ladegerät für DJI Avinox - ca.
  • Fazua Ride 60 3A Ladegerät - ca.
  • Sram Eagle Powertrain 4A Ladegerät - ca.
  • TQ 4A Ladegerät - ca.

Ob ihr unterwegs lieber ein Ladegerät bei euch habt oder nicht, richtet sich vermutlich meist nach dem Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen. Neue Dynamik in eine solche Abwägung hat Amflow mit dem Ladegerät für den DJI Avinox gebracht. Zurecht trägt es die Bezeichnung Schnellladegerät.

Dieser Typ Ladegerät ist keineswegs neu. Ganz unterschiedliche elektrisch betriebene Gegenstände vom Smartphone bis zum E-Auto kennen irgendeine Form von Schnellladetechnologie. Amflow nutzt zum Beispiel einen GaN-Schnellladeanschluss. Hinter GaN verbirgt sich das kristalline Halbleitermaterial Galliumnitrid.

Es taucht immer häufiger in Stromversorgungen und Ladegeräten auf und ersetzt dort als Alternative Silizium. Galliumnitrid leitet Strom sehr gut und hält auch hohen Temperaturen stand, was die Lebensdauer des jeweiligen Gerätes erhöht.

In der Praxis bedeutet das: Ein Ladegerät von Amflow ist nur unwesentlich größer und rund 250 Gramm schwerer als ein Bosch 4A Ladegerät für das Smart System.

Zweitakku oder DualBattery

Noch schneller seid ihr jedoch, wenn ihr unterwegs einfach den ursprünglichen Akku gegen einen Zweitakku tauscht. Nachteil dieser Lösung ist verständlicherweise ein größeres Gewicht während der Fahrt. Schließlich wiegt ein Akku mehr als ein Ladegerät.

Allerdings sagt auch niemand, dass ihr den identischen Akku einsetzen müsst, den ihr am E-Bike entnehmt. So hält etwa Bosch für einen Teil seiner Intube-Akkus einen Adapter parat. Mit dessen Hilfe könnt ihr einen PowerTube 750 gegen einen PowerTube 500 tauschen, der immerhin rund 1,3 Kilogramm leichter ausfällt. Oder ihr ersetzt einen PowerTube 750 gegen einen PowerTube 625.

Bis zum Wechsel kann der Zweitakku in den Gepäcktaschen Platz finden. Ein guter Bike-Rucksack tut’s natürlich auch. Als ausgesprochen praktisch kann sich außerdem eine platzsparende Rahmentasche erweisen.

Wollt ihr zwei Akkus nutzen, liegt es nahe, sie von Anfang an im beziehungsweise am Rahmen zu montieren. Alle, die ein E-Bike mit Bosch-Antrieb fahren, können dafür theoretisch auf die Option Bosch DualBattery zurückgreifen.

Für wen dieser Begriff neu ist, nur so viel: Bosch Dualbattery ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz zweier Akkus und damit das Verdoppeln der Reichweite oder sogar noch größere Steigerungen. Oftmals werden ein Intube-Akku mit einem Rahmenakku oder einem Gepäckträgerakku kombiniert. Das E-Bike-System greift abwechselnd auf beide Akkus zu und entlädt sie so möglichst schonend.

Range Extender

So gut wie jeder Hersteller eines E-Antriebs, der etwas auf sich hält, führt inzwischen einen Range Extender m Programm. Im Grunde handelt es sich um eine abgewandelte Form der DualBattery-Variante.

Allerdings verfügt der zweite Akku absichtlich über eine geringere Kapazität. So lässt sich zwar weniger zusätzliche Reichweite generieren. Dafür schrumpft der Akku auf das Maß ähnlich einer herkömmlichen Trinkflasche und lässt sich so mit geringem Aufwand im E-Bike-System und am Rahmen hinzufügen.

Am Ende kommen zwischen einem Drittel oder gar der Hälfte an Kilometern auf die ursprüngliche Reichweite darauf - je nach Antrieb und der Größe des serienmäßig verbauten Akkus.

Weitere Aspekte

Angesichts von kontinuierlich gestiegenen Akkukapazitäten, ausgefeilterer Batterie-Management-Systeme und modernerer Akkuzellen hat das Laden des E-Bikes unterwegs zum Glück ein wenig an Brisanz verloren. Erst recht, wenn wir einen Blick auf das S-Pedelec werfen. Akkus der Schweizer Hersteller Opium und Stromer erreichen Kapazitäten von mehr als 1.500 Wattstunden. Zudem kommen Akkuzellen anderen Typs zum Einsatz. Die lang genutzten 18650er Zellen gelten heute weitestgehend als ausentwickelt.

Aktuell nutzt beinahe jeder Systemhersteller einen eigenen Ladeanschluss. Das stößt nicht nur bei vielen E-Bike-Fahrenden auf Unverständnis, sondern erschwert gleichzeitig das Etablieren einheitlicher und damit einfach zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Initiativen wie die des Konsortiums CHAdeMO wollen hier Abhilfe schaffen. CHAdeMOs Ansatz für das Laden von E-Bikes heißt Charge2Bike. Diese als herstellerübergreifender Industriestandard konzipierte Ladelösungen wird von internationalen Fahrrad- und E-Bike Herstellern und dem Zweirad-Industrieverband (ZIV) aus Deutschland unterstützt.

Charge2Bike von CHAdeMO soll künftig eine Ladespannung von maximal 60 Volt ermöglichen. Dies würde sich für Akkus eignen, deren nominalen Nennspannung maximal 50,4 Volt beträgt. Als Resultat ließe sich damit ein Ladestrom von maximal 20 Ampere erzeugen.

Rekuperation

Vollkommen überflüssig wäre das Laden des E-Bikes unterwegs, wenn sich der Akku während der Fahrt wie von selbst aufladen könnte. Einige E-Bike-Antriebe, etwa von Cixi oder Opium, ermöglichen genau dies. Das entsprechende Prinzip heißt Rekuperation.

Sie sorgt dafür, dass ein sich bewegendes E-Bike einen Teil der dabei entstehenden Energie zurückgewinnt. Dieser fließt dann zurück in den Akku. Je nach System geschieht dies beim Pedalieren, beim Bremsen oder beim Fahren im Leerlauf zum Beispiel während einer Abfahrt.

Auf diese Weise kann sich die Reichweite erheblich verlängern. Andere Hersteller wie Anod und Pi-Pop kombinieren die Rekuperation mit Superkondensatoren und verzichten - teilweise oder gänzlich - auf einen Akku. Ausgereizt sind diese Ansätze noch lange nicht.

12V KFZ-Ladegerät SET für Bosch Active, Performance 36V Akku

Entdecken Sie die ultimative Ladepower für Ihr E-Bike mit unserem hochwertigen 12V KFZ-Ladegerät SET! Entwickelt für Bosch Performance und Active 36V Akkus, präsentiert sich unser Schnell-Ladegerät in einem kompakten, schlanken Design.

  • Original Bosch und E-Bike Vision 36V Akku Powerpacks werden schnell und effizient geladen
  • Mit einer Ladeschlussspannung von 42 Volt und einem beeindruckenden max. 2A Ladestrom pro Stunde bietet unser Ladegerät optimale Leistung
  • Sorgenfrei laden dank Schutz vor Kurzschlüssen und Überladung
  • Kompakte Abmessungen von 125 x 62 x 36mm machen unser Ladegerät handlich und perfekt für unterwegs
  • Kompatibel zu allen E-Bike Vision 36V PowerPacks für maximale Flexibilität
  • Hochwertige Verarbeitung und ein elegantes, schlankes Design runden das Gesamtpaket ab

Hochwertiges 12 Volt Schnell-Ladegerät für e-bike Akkus, kompatibel zu allen E-Bike Vision 36 V PowerPacks. Der Adapter für den Bosch Powerpack Bosch Active und Bosch Performance ist bereits im Set enthalten!

Kundenbewertungen:

  • Ideal um im Wohnmobil mit der Aufbaubatterie die E-Bike Akkus zu laden.
  • Spart über einen Ladezyklus von gut 8 Stunden für 2 E-Bike Akkus ca. 16 AH Kapazität.
  • Das Ladegerät kann keine leeren Akkus laden . Akkustand 27 % Gerät schaltet ab.
  • Ladegerät lädt unsere 2 E-Fahrrad-Akkus nacheinander problemlos aus der serienmäßigen Pössl-Wohnraum-Batterie in Verbindung mit 2 Solarmodulen auf dem Dach.

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