E-Bike Schnellladegerät im Test: So laden Sie Ihr E-Bike unterwegs schnell und sicher auf

Radfahren mit dem Elektrofahrrad bietet viele Vorteile. Sie sind schneller unterwegs und haben weniger Widerstand beim Fahren. Das liegt daran, dass ein Fahrrad Akku Bafang von einer Fahrradbatterie angetrieben wird. Genau wie der Akku Ihres Mobiltelefons oder Autos muss auch der Akku des E-Bikes regelmäßig aufgeladen werden. Dafür benötigen Sie ein E Bike mobiles Ladegerät.

Das richtige Ladegerät finden

Die Auswahl eines Fahrradbatterieladegeräts erfordert einen umfangreichen Vergleich der verschiedenen Modelle. Das ist notwendig, da die Verwendung des falschen Ladegeräts gefährlich sein kann. Zum Beispiel kann das falsche E-Bike-Ladegerät verhindern, dass Sie den Fahrrad Akku Bafang vollständig aufladen können. Darüber hinaus kann das falsche Ladegerät zu einer Überspannung des Akkus führen und im schlimmsten Fall sogar zu einer Explosion.

Wichtige Faktoren bei der Auswahl

  • Spannung: Achten Sie darauf, dass die Spannung des Ladegeräts mit der des Akkus übereinstimmt.
  • Ampere-Anzahl: Dies ist ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss.
  • Stecker: Vergleichen Sie die Stecker, denn wenn ein E-Bike-Ladegerät nicht richtig passt, wird der Akku beschädigt.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie unseren Kundendienst kontaktieren. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass ein bestimmtes Ladegerät nicht verfügbar ist. Dann bestellen wir es natürlich nach. Sollte es auch damit Probleme geben, wird sich eine Alternative finden.

Verschiedene Arten von Ladegeräten

Im Bereich der Ladegeräte für einen Fahrrad Akku können Sie zwischen verschiedenen Arten von Ladegeräten wählen. Diese können in unserem Fahrradbatterieshop leicht verglichen werden. Der Kauf eines elektrischen Fahrradladegeräts ist nicht einfach. Es ist klug, wenn Sie einen Ersatz zur Hand haben, damit Sie am Ende nicht komplett ohne einen voll geladenen Akku dastehen. Die Ladegeräte können nämlich plötzlich den Geist aufgeben. Bei den Akkus erkennen Sie, dass Sie sie bald erneuern müssen, da sie nicht mehr so schnell laden oder die Kapazität abnimmt.

In unserem Shop können Sie praktische Filter auswählen, mit denen Sie die Produkte nach Preis, aber auch nach Marke und Typ sortieren können. Auf diese Weise finden Sie die für Sie passenden Ladegeräte noch schneller. Darüber hinaus wird zwischen Original- und Universal-Elektrofahrrad für Batterieladegeräte unterschieden.

Vergleichen Sie die verschiedenen Ladegeräte einfach in unserem Fahrradbatterieshop, damit Sie schnell wieder mit dem Elektrofahrrad unterwegs sein können. Unbeschwert mit dem E-Bike unterwegs sein macht enorm viel Spaß. Wären da nicht ab und zu die Gedanken an den Akku. Wie weit komme mit der aktuellen Ladung noch? Wo kann ich ihn am besten aufladen? Auf diese Fragen gibt es heutzutage ganz verschiedene Antworten. Meist spielt es eine Rolle, wo ihr euch gerade befindet, welchen Anlass eure aktuelle Fahrt hat und wie weit euer Ziel entfernt ist.

Lademöglichkeiten für unterwegs

  1. Zuhause: Komfortabler als an einer gut gewarteten Ladestation ladet ihr euer E-Bike wahrscheinlich nur zuhause auf. Kein Ladegerät, höchstens ein passendes Ladekabel oder einen Adapter - mehr braucht es dafür nicht.
  2. Ladestationen: Sowohl in touristischen Regionen als auch im urbanen Raum an zentralen Orten wie Bahnhöfen, Busbahnhöfen, Einkaufscentern oder so manchen öffentlichen Einrichtungen finden sich solche Ladestationen. In Gegenden, in den viele Menschen ihren Urlaub verbringen, sind Restaurants, Hotels oder Museen die jeweiligen Anlaufstellen. Errichtet haben die Ladesäulen unterschiedlichste Anbieter. Habt daher zur Sicherheit das Ladekabel für euer E-Bike lieber griffbereit.
  3. Apps und Karten: Mithilfe gängiger Internetdienste wie Google Maps könnte ihr euch Ladestationen auf dem Smartphone anzeigen lassen. Noch bequemer lösen das mitunter spezielle Apps. In aller Regel haben diese jedoch einen gravierenden Nachteil. Sie zeigen euch nur die Ladestationen an, die aktiv in der App hinterlegt wurden. Meist bietet die Welt außerhalb dieser Apps einige Ladestationen mehr. Wer mehrere Apps nutzt, erhöht die Chancen, in der Nähe einen Treffer zu erhalten.
  4. Tankstellen: Je nach Gegend findet ihr eher eine Tankstelle als per App eine Ladestation zum Laden des Akkus. Wer dort höflich nach einer Erlaubnis zum Aufladen fragt, wird wohl nur selten abgelehnt. Und wenn ihr bei der Gelegenheit noch etwas zu trinken oder essen bestellt, gibt’s den Strom am Ende vielleicht sogar gratis.

Das Ladegerät als flexible Lösung

Trotz Ladestationen kommt die Sprache beim Laden des E-Bikes unterwegs schnell auf das Ladegerät. Sein Mitführen versetzt euch schnell in die Lage, flexibel auf verschiedene Gegebenheiten reagieren zu können. Heute gestaltet sich die Situation deutlich übersichtlicher. Für viele E-Bike-Systeme von Bosch, Shimano, Mahle, Fazua, TQ, Brose, Pinion und Co. werden nur noch ein, höchstens zwei Ladegeräte angeboten. Häufig beträgt deren Ladestrom zwischen zwei Ampere und vier Ampere.

Die frühere Vielfalt hatte ganz praktische Gründe. Nur die wenigsten waren bereit, etwa ein Gerät wie das Schnellladegerät von Bosch für ältere Versionen von Performance Line und Bosch Active Line auf der Tour dabeizuhaben, das ein Kilogramm wiegt. Dank steter Weiterentwicklung braucht es dieses breite Spektrum nicht mehr. Ladegeräte wiegen inzwischen etliche Gramm weniger als noch vor fünf oder zehn Jahren.

Gewicht einiger Ladegeräte

  • Amflow 12A Ladegerät für DJI Avinox - ca.
  • Fazua Ride 60 3A Ladegerät - ca.
  • Sram Eagle Powertrain 4A Ladegerät - ca.
  • TQ 4A Ladegerät - ca.

Schnellladetechnologie

Neue Dynamik in eine solche Abwägung hat Amflow mit dem Ladegerät für den DJI Avinox gebracht. Zurecht trägt es die Bezeichnung Schnellladegerät. Dieser Typ Ladegerät ist keineswegs neu. Ganz unterschiedliche elektrisch betriebene Gegenstände vom Smartphone bis zum E-Auto kennen irgendeine Form von Schnellladetechnologie. Amflow nutzt zum Beispiel einen GaN-Schnellladeanschluss. Hinter GaN verbirgt sich das kristalline Halbleitermaterial Galliumnitrid. Es taucht immer häufiger in Stromversorgungen und Ladegeräten auf und ersetzt dort als Alternative Silizium.

Galliumnitrid leitet Strom sehr gut und hält auch hohen Temperaturen stand, was die Lebensdauer des jeweiligen Gerätes erhöht. In der Praxis bedeutet das: Ein Ladegerät von Amflow ist nur unwesentlich größer und rund 250 Gramm schwerer als ein Bosch 4A Ladegerät für das Smart System.

Alternativen zum Ladegerät

Zugegeben, das Ladegerät von DJI ist verdammt fix. Noch schneller seid ihr jedoch, wenn ihr unterwegs einfach den ursprünglichen Akku gegen einen Zweitakku tauscht. Nachteil dieser Lösung ist verständlicherweise ein größeres Gewicht während der Fahrt. Schließlich wiegt ein Akku mehr als ein Ladegerät. Allerdings sagt auch niemand, dass ihr den identischen Akku einsetzen müsst, den ihr am E-Bike entnehmt. So hält etwa Bosch für einen Teil seiner Intube-Akkus einen Adapter parat. Mit dessen Hilfe könnt ihr einen PowerTube 750 gegen einen PowerTube 500 tauschen, der immerhin rund 1,3 Kilogramm leichter ausfällt. Oder ihr ersetzt einen PowerTube 750 gegen einen PowerTube 625.

Bis zum Wechsel kann der Zweitakku in den Gepäcktaschen Platz finden. Ein guter Bike-Rucksack tut’s natürlich auch. Als ausgesprochen praktisch kann sich außerdem eine platzsparende Rahmentasche erweisen.

DualBattery und Range Extender

Wollt ihr zwei Akkus nutzen, liegt es nahe, sie von Anfang an im beziehungsweise am Rahmen zu montieren. Alle, die ein E-Bike mit Bosch-Antrieb fahren, können dafür theoretisch auf die Option Bosch DualBattery zurückgreifen. Für wen dieser Begriff neu ist, nur so viel: Bosch Dualbattery ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz zweier Akkus und damit das Verdoppeln der Reichweite oder sogar noch größere Steigerungen. Oftmals werden ein Intube-Akku mit einem Rahmenakku oder einem Gepäckträgerakku kombiniert. Das E-Bike-System greift abwechselnd auf beide Akkus zu und entlädt sie so möglichst schonend. Einschränkend gilt: Nicht jedes E-Bike besitzt vom jeweiligen Hersteller die Freigabe für das Bosch Dualbattery.

Wer DualBattery einmal verwendet hat, wird in vielen Fällen nicht mehr zur Variante mit einem einzigen Akku zurückkehren wollen. Der Reichweitengewinn eröffnet ungeahnte Freiheiten und lässt die Angst um ein plötzliches Ausbleiben der elektrischen Unterstützung ganz weit nach hinten rücken.

So gut wie jeder Hersteller eines E-Antriebs, der etwas auf sich hält, führt inzwischen einen Range Extender m Programm. Im Grunde handelt es sich um eine abgewandelte Form der DualBattery-Variante. Allerdings verfügt der zweite Akku absichtlich über eine geringere Kapazität. So lässt sich zwar weniger zusätzliche Reichweite generieren. Dafür schrumpft der Akku auf das Maß ähnlich einer herkömmlichen Trinkflasche und lässt sich so mit geringem Aufwand im E-Bike-System und am Rahmen hinzufügen. Am Ende kommen zwischen einem Drittel oder gar der Hälfte an Kilometern auf die ursprüngliche Reichweite darauf - je nach Antrieb und der Größe des serienmäßig verbauten Akkus.

Akkukapazität und Innovationen

Angesichts von kontinuierlich gestiegenen Akkukapazitäten, ausgefeilterer Batterie-Management-Systeme und modernerer Akkuzellen hat das Laden des E-Bikes unterwegs zum Glück ein wenig an Brisanz verloren. Erst recht, wenn wir einen Blick auf das S-Pedelec werfen. Akkus der Schweizer Hersteller Opium und Stromer erreichen Kapazitäten von mehr als 1.500 Wattstunden. Zudem kommen Akkuzellen anderen Typs zum Einsatz. Die lang genutzten 18650er Zellen gelten heute weitestgehend als ausentwickelt.

Zukunft des E-Bike-Ladens

Trotz ausdauernderer Akkulösungen und dem gleichzeitigen Nutzen zwei Akkus wird das Laden des E-Bikes unterwegs künftig weiterhin ein Thema bleiben. Aktuell nutzt beinahe jeder Systemhersteller einen eigenen Ladeanschluss. Das stößt nicht nur bei vielen E-Bike-Fahrenden auf Unverständnis, sondern erschwert gleichzeitig das Etablieren einheitlicher und damit einfach zugänglicher Ladeinfrastruktur. Initiativen wie die des Konsortiums CHAdeMO wollen hier Abhilfe schaffen.

CHAdeMOs Ansatz für das Laden von E-Bikes heißt Charge2Bike. Diese als herstellerübergreifender Industriestandard konzipierte Ladelösungen wird von internationalen Fahrrad- und E-Bike Herstellern und dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) aus Deutschland unterstützt. Charge2Bike von CHAdeMO soll künftig eine Ladespannung von maximal 60 Volt ermöglichen. Dies würde sich für Akkus eignen, deren nominalen Nennspannung maximal 50,4 Volt beträgt. Als Resultat ließe sich damit ein Ladestrom von maximal 20 Ampere erzeugen. Wenn ihr das in Relation zu den Ladeströmen heutiger Ladegeräte setzt, erkennt ihr, welchen enormen Sprung das bedeuten würde.

Rekuperation

Vollkommen überflüssig wäre das Laden des E-Bikes unterwegs, wenn sich der Akku während der Fahrt wie von selbst aufladen könnte. Einige E-Bike-Antriebe, etwa von Cixi oder Opium, ermöglichen genau dies. Das entsprechende Prinzip heißt Rekuperation. Sie sorgt dafür, dass ein sich bewegendes E-Bike einen Teil der dabei entstehenden Energie zurückgewinnt. Dieser fließt dann zurück in den Akku. Je nach System geschieht dies beim Pedalieren, beim Bremsen oder beim Fahren im Leerlauf zum Beispiel während einer Abfahrt. Auf diese Weise kann sich die Reichweite erheblich verlängern.

Andere Hersteller wie Anod und Pi-Pop kombinieren die Rekuperation mit Superkondensatoren und verzichten - teilweise oder gänzlich - auf einen Akku. Ausgereizt sind diese Ansätze noch lange nicht. Gut vorstellbar, dass wir mittelfristig in bestimmten Nischen E-Bikes sehen, die kaum noch an die Steckdose müssen.

Lion Smart Charger im Detail

Intelligentes Laden verschiedener E-Bike Akkus verspricht der kleine und leichte Lion Smart Charger. Wie er genau funktioniert? Das Ladegerät unterstützt laut des Herstellers ONgineer viele unterschiedliche Akku-Typen. Dazu zählen bekannte Systeme wie Bosch, Brose oder Fazua, aber auch sehr viele andere Modelle. Zum Zeitpunkt des Tests sind neun unterschiedliche Ladekabel verfügbar. Durch das modulare Konzept lassen sich nicht nur E-Bikes laden. Auch auf Akku-Zellen in E-Scootern versteht sich das blaue Kästchen. Das jeweilige Ladekabel für deinen Akku ist im Lieferumfang dabei.

Die eigentliche Produktverpackung lässt sich per Magnetverschluss öffnen und enthüllt ein schönes Etui mit Reißverschluss. 145 mm lang, 80 mm breit und 30 mm hoch - das misst der Smart Charger. Verglichen mit den meisten Standardnetzteilen ist es damit ziemlich klein und kommt zudem komplett ohne Lüfter aus. Das Gewicht beträgt nur 370 Gramm, was etwas weniger als vier Tafeln Schokolade entspricht.

Langfristig etwas Geld sparen soll mit dem Ladegerät von ONgineer ebenfalls möglich sein. Der aus der Steckdose entnommene Strom gelangt mit einer Effizienz von 94 % in den Akku. ONgineer hat wenig Material für die Herstellung und damit wenig Ressourcen verwendet. Der wohl wichtigste Punkt ist jedoch eine längere Lebensdauer des Akku. Durch eine schonende Ladeoption sollen die Zellen länger arbeitsfähig bleiben.

Der Lion Smart Charger ist prinzipiell für alle Akkus mit 36 Volt Spannung geeignet, sofern das richtige Adapterkabel verfügbar ist. Das Kabel besitzt an einem Ende den Anschluss für den Akku und am anderen Ende einen etwas altmodisch aussehenden Stecker, der an früheren PCs auf die sogenannte serielle Schnittstelle bildete. Diese Steckverbindung hat jedoch den Vorteil von vielen Pins, also mehreren Anschlüssen. Die sind wichtig, damit der Charger auch intelligent das Kabel erkennt und den Akku entsprechend lädt.

Praxistest des Lion Smart Chargers

Wir wollen das Ladegerät richtig herausfordern und wählen dafür einen Akku aus, der in Deutschland noch unbekannt ist: Ein E-Bike Akku des Himiway City Pedelecs mit einer hohen Kapazität. Der Amerikanische Hersteller Himiway benennt auf Anfrage die Ladezeit mit 6-9 Stunden für eine Vollladung mit dem mitgelieferten Charger.

Wichtiges Detail: Während der Lion Charger maximal 4 Ampere Ladestrom liefert, dürfen es bei diesem Akku nur 3 Ampere sein. ONgineer hat uns alle bereits verfügbaren Ladekabel bereitgestellt, so dass wir nur das passende Kabel finden müssen. Es kommen lediglich zwei Kabel in die engere Auswahl. Wir wählen rein nach der Optik das tendenziell besser passende aus, wie es vermutlich alle Endkunden auch tun würden.

Wir schließen sowohl das Adapterkabel, als auch das Netzkabel an den Lion Smart Charger an und verbinden ihn anschließend mit der Steckdose. Eine LED fängt an zu leuchten. Beim Anschließen des Akku entstehen wie erwartet keine Funken und wir hören kurz danach ein leises Klicken und der Akku beginnt mit dem Ladevorgang.

Konfiguration per App

Wir laden die App auf ein iPhone XR und fangen an einen neuen Akku einzurichten. Die Benutzerführung ist spielerisch und funktioniert nach dem Frage- und Antwort-Spiel wie in einem Chatbot. Zunächst ist der Name des Akkuprofils zu wählen. Danach sollen wir uns entscheiden, ob wir das Profil für den Akku selbst konfigurieren oder aus einer Datenbank wählen.

Wir versuchen den Weg über die Datenbank, wovon wir in diesem Fall allerdings keinen Erfolg erwarten. Dort lässt sich nach dem Hersteller oder der Artikelnummer vom verwendeten Akku suchen. Das ist toll gelöst, zumal die Datenbank ständig wächst. Mittlerweile sind hier über 254 verschiedene Akkus gelistet, die sich im Hintergrund in der App auch ohne App-Update aktualisieren. Manuell ist die Konfiguration jedoch ebenfalls möglich. Hierzu muss der maximale Ladestrom für den Akku und die Kapazität angegeben werden. Nun geben wir die Akkukapazität von 644 Wh an. Alternativ lassen sich auch die Amperestunden eintragen. Danach muss noch bestätigt werden, dass es sich um einen 36 Volt-Akku handelt.

Im nächsten Dialog kannst du deinem Akkuprofil noch ein Bild zuordnen, was gerade bei vielen Akkus im Haushalt durchaus sinnvoll erscheint. Abschließend können wir noch das Ladeprofil für den erstellten Akku auswählen. Wir wollen schnell laden, was ein Ladeziel von 100 % bei 3 Ampere für diesen Akku bedeutet, und übertragen das Profil an den Charger. Dazu bringen wir das Smartphones in die Nähe des NFC-Tag am Ladegerät. Wir sind bei 42 % Akkustand und uns werden etwas mehr als vier Stunden verbleibende Zeit angegeben.

Das Gute: Du kannst dich von der App erinnern lassen, wenn der Akku voraussichtlich fertig geladen ist. Nach etwa dreieinhalb Stunden sind wir neugierig und checken den Status: 82 % geladen und 1:17 Minuten verbleibende Ladezeit. Jetzt erinnert uns die App, dass es soweit ist. Wir checken erneut: 99 % und noch vier Minuten zu laden. Noch ein Kaffee. Aber auch danach bleibt es beim Ladestand.

ONgineer erklärt, dass “es darum geht, die Batterie maximal zu schonen. Daher senkt der Charger den Ladestrom am Ende des Ladevorganges langsam ab. Wenn der LiON den Akku noch nicht kennt, kann es ebenfalls zu dem genannten Phänomen kommen. Der LiON lädt dann langsam nach. LiON ist allerdings lernfähig!

Fazit zum Lion Smart Charger

Das smarte Ladegerät von ONgineer ist eine sinnvolle und durchdachte Innovation. Prinzipiell kann es alle 36 Volt Akkusysteme von E-Bikes und E-Scootern laden.

Für wen ist der Lion Smart Charger sinnvoll?

  1. Im Haushalt gibt es mehrere E-Bikes oder E-Scooter mit unterschiedlichen Akkus.

Der Lion Smartcharger ist beim Onlinehändler Akkushop zwischen 164 und 179 Euro erhältlich. Je nachdem, welches Adapterkabel du benötigst.

Weitere Aspekte beim Laden von E-Bikes

Mal eine off topic Frage. Das Ladegerät kann auf E-Bike-Tour eine sinnvolle Alternative zum Ersatz-Akku sein. Doch die Modelle unterscheiden sich nach Ladegeschwindigkeit und Gewicht.

Vereinfacht gesagt: Ein Ladegerät mit zwei Ampere müsste eigentlich halb so schnell laden wie eines mit vier Ampere. Doch wie groß ist der Unterschied tatsächlich?

Genau hinzuschauen, lohnt sich also, denn Ladegeräte landen immer öfter als Alternative zum Zweit-Akku im Rucksack - mit 625 Wattstunden und mehr sind die Batterien mittlerweile einfach zu schwer.

Schnellere Ladegeräte - Nachteile

Schnellere Ladegeräte haben auch Nachteile. Sie sind größer, schwerer und teurer in der Anschaffung als ihre kleineren Brüder. Aber immer noch günstiger und kompakter als der Zweit-Akku, und vor allem viel leichter: Mit 788 Gramm wiegt der schnellste 6A-Charger von Bosch nur etwa ein Viertel einer 500-Wh-Batterie. Aber schnelle Ladegeräte sollen den Akku auch stärker verschleißen.

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