E-Bike Schweizer Marken im Test

Die Welt der E-Bikes ist vielfältig und bietet für jeden Bedarf das passende Modell. Besonders hervorzuheben sind die Schweizer Marken, die sich durch Qualität, Innovation und Design auszeichnen. Dieser Artikel bietet einen Überblick über einige der bekanntesten und interessantesten E-Bike-Marken.

Bekannte E-Bike Marken und ihre Besonderheiten

Bulls - Einer für alle

Bulls bietet ein breitgefächertes und bezahlbares Sortiment an Fahrrädern aller Art. Bei den E-Bikes sind die üblichen Sparten abgedeckt: E-City-Bikes, Urban E-Bikes, E-Mountainbikes und E-Tourenräder. Aber du bekommst auch E-Roadbikes und ein E-Jugendbike.

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Cannondale - Sport oder City?

Cannondale stellt E-Bikes für den Hausgebrauch oder für deine Bergabenteuer her. Vom City-Bike bis zum Fully ist alles dabei.

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Centurion - sportlich in jedem Terrain

Seit 1976 liefert Centurion hervorragende Bikes. Derzeit wird an der Geometrie geschraubt, um den E-Mountainbikes die gleichen Fahr- und Lenkeigenschaften zu verleihen, die du von deinem unmotorisierten MTB gewöhnt bist. Außerdem baut Centurion E-Urban Bikes und Cross-Bikes.

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Corratec - deine täglichen Begleiter

Corratec baut bodenständige Bikes für jeden Tag. E-Citybikes mit extra-tiefem Einstieg zum Beispiel oder Kompakt-E-Bikes, mit denen du durch wirklich jede Gasse deiner Heimatstadt flitzen kannst. Die E-Power kommt von Bosch.

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Cube - E-Bikes aus Meisterhand

Der bayerische Hersteller Cube ist vor allem Mountainbikern ein Begriff, kein Wunder, denn die E-Fullys und E-Hardtails sind erste Sahne. Aber auch alle anderen Sparten werden bedient. Bosch oder Fazua liefern die Antriebe.

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Diamant - total stylisch durch die City

Das Portfolio von Diamant umfasst hauptsächlich gemütliche, aber wahnsinnig schicke E-Bikes für Alltag, Freizeit und die City. Gerne mit ein bisschen Retro-Feeling. Sie sind dafür gebaut, dir deinen Weg zur Arbeit zu versüßen, aber auch die eine oder andere Fahrradtour machen sie sicher gerne mit.

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e.bikemanufaktur - Elektromobilität aus Handarbeit

Die e.bikemanufaktur liefert praktische E-Bikes für Alltag und Touren. Das Sortiment ist nicht allzu riesig, aber es bietet trotzdem einiges an Auswahl, was die Ausstattung der Modelle und damit auch die Preislage angeht. Der Continental-Antrieb ist bisher eher ein Kolibri.

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Electra - was für’s Auge

Mit dem E-Bike „Ace of Spades“ haben Electra den bisher einzigen E-Bike-Chopper der Welt geschaffen. Besonders fahrerfreundlich ist die Flat-Foot-Geometrie, du kannst bei einem Stopp jederzeit beide Füße auf den Boden stellen.

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Excelsior - wie damals…vintage

Excelsior baut herrliche Retro-Fahrräder und klassische City-Bikes. Zwei davon haben einen Elektromotor abbekommen. Sieht super aus, fährt auch super.

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Flyer - die fliegenden Schweizer

Der Schweizer Hersteller Flyer hat ganz früh bei der Erfolgsgeschichte der E-Bikes mitgemischt. Flyer stellt ausschließlich E-Bikes her, entsprechend groß ist der Eigenanspruch an die Entwicklungsabteilung - die Qualität muss passen! Flyer bedient sämtliche E-Bike-Sparten, aber es gibt einen Trumpf im Ärmel, den du bei anderen Herstellern vergeblich suchen müsstest: es gibt mit „Pluto“ ein kompaktes E-Faltrad, das sich dermaßen platzsparend verhält, dass du wirklich gut aufpassen musst, dass du es nicht verlierst.

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Die Geschichte der Marke Flyer spiegelt in vieler Hinsicht die Geschichte des E-Bikes an sich wider. An deren Anfang stand das Thema Alltagsmobilität: ein Fahrrad mit Hilfsmotor, ausgerichtet auf den Weg zur Arbeit oder sonstige tägliche Wege. Das bestimmte auch das Image der Produkte: E-Bikes galten als nüchtern und nicht gerade sportlich, wurden von Fahrrad-Puristen in den Anfangsjahren auch gerne mal verlacht.

Seit den Anfängen Mitte der 1990er Jahre hat der Schweizer Hersteller viele Trends gesetzt und manch anderen nachvollzogen, wobei von Anfang an die Besonderheiten des heimatlichen Terrains mit seinen vielen Anstiegen sowie die Schweizer Fahrradkultur eine prägende Rolle spielten. Aus dieser DNA sind sportliche wie alltagstaugliche Modelle entstanden, wobei viele davon beide Seiten in sich vereinen.

Flyer Upstreet SL 3.63

Das FLYER Upstreet SL 3.63 erweitert die schon lange bestehende Upstreet-Modellreihe, die als die urbane Produktpalette der Schweizer gilt. FLYER positioniert das Upstreet SL 3.63 als sportliches City-E-Bike, das für schnelle Strecken konzipiert ist und mit Alltagstauglichkeit und modernem Design punkten soll. In Bezug auf Leichtigkeit und Flexibilität übertrifft das Upstreet SL sogar sein preisgekröntes Vorgängermodell.

Das FLYER Upstreet SL 3.63 präsentiert sich in einem modernen Design und setzt dabei auf einen eleganten Aluminium-Rahmen mit markanten, rechteckigen Rohren. Die Gabel des City-E-Bikes ist eine Eigenentwicklung von FLYER, die sogenannte Rigid Fork, und besteht aus Carbon. Das FLYER ONE Carbon Cockpit SL trägt den gleichen Werkstoff und fällt etwas voluminöser aus.

Beim Antrieb setzt FLYER am Upstreet SL 3.63 auf den Bosch Performance Line SX-Motor, der dem Fahrer bis zu 55 Nm Unterstützung bietet, die bei 25 km/h bauartbedingt endet. FLYER verzichtet am Upstreet SL auf ein herkömmliches Display und setzt stattdessen auf den im Oberrohr sitzenden Bosch System Controller sowie die Mini Remote.

Gespeist wird der Motor vom Bosch Compact Tube 400-Akku mit 400 Wh Kapazität, der im Unterrohr des Upstreet SL 3.36 seinen Platz findet. Typisch FLYER, kann man den Akku für externes Laden seitlich super bequem entnehmen. Das FLYER Upstreet SL 3.63 kommt nicht mit viel Schnickschnack und kleinen Spielereien, sondern fokussiert sich auf die nötigsten Features am Bike.

Um auf nerviges Schmieren, Reinigen und Pflegen einer herkömmlichen Kette zu verzichten, setzt FLYER hier auf einen GATES CARBON DRIVE-Riemenantrieb, der das Sorglos-Paket des Bikes abrundet. Um das City-E-Bike für den Stadtverkehr zu wappnen und eine solide Vollausstattung zu gewähren, verbaut der Hersteller am FLYER Upstreet SL 3.63 eine Klingel, den Hebie IC-Ständer und zu dem verbauten FLYER ONE HL-2-Frontstrahler das passende Lezyne Fender-Rücklicht.

FLYER Upstreet SL 3.63 Ausstattung:

  • Motor: Bosch Performance Line SX 55 Nm
  • Akku: Bosch CompactTube 400 400 Wh
  • Display: Bosch System Controller
  • Gabel: FYLER Rigid
  • Sattelstütze: FYLER Alloy
  • Bremsen: Tektro T280 180/160 mm
  • Schaltung: Classifed 2-Gang 1x2
  • Vorbau: FYLER ONE Carbon Cockpit SL 80 mm
  • Lenker: FYLER ONE Carbon Cockpit SL 700 mm
  • Laufradsatz: DT Swiss G 540 28"
  • Reifen: Vittoria Terreno Zero Classic Skin 47 mm

Das FLYER Upstreet SL gibt es in zwei Rahmenvarianten: einmal mit abgesenktem Oberrohr für einen vereinfachten und bequemeren Einstieg. Außerdem bietet FLYER die klassische Variante für sportliche Fahrer mit Diamantrahmen und hohem Oberrohr an. FLYER richtet sich mit dem Upstreet SL an Fahrer, die Geschwindigkeit und Speed dem reinen Komfort vorziehen.

Mit dem Upstreet SL 3.63 erreicht man mit viel Style und wenig Zeitverlust sein gewünschtes Ziel. Der leichte Alurahmen lässt das Bike spritzig wirken und vermittelt viel Fahrspaß. Überlandfahrten dürften mit dem Stadtrad aber nicht allzu erfreulich ausfallen. Denn der geringe Komfort auf langen Strecken sowie die geringe Übersetzungsbandbreite der Schaltung machen das FLYER Upstreet SL 3.63 zu einem Bike für den reinen Stadteinsatz.

FLYER Uproc SL:X

Das FLYER Uproc SL:X ist das erste Light-E-MTB der Schweizer Bike-Marke. Es kommt mit spannenden Eckdaten wie 130 mm Federweg (v/h), 29”-Laufrädern und Bosch Performance Line SX-Motor mit 400-Wh-Akku. Die Uproc-Serie ist schon lange Bestandteil des FLYER-Portfolios. Anfang des Jahres haben die Schweizer das Full-Power-E-MTB FLYER Uproc X mit kraftvollem Bosch Performance Line CX-Motor vorgestellt, das auch an unserem großen E-Mountainbike-Vergleichstest teilgenommen hat.

Die Züge laufen entgegen dem Trend durch Kabelports in den Rahmen, was vor allem Heimwerker aufgrund der etwas besseren Wartungsfreundlichkeit freuen dürfte. Am Hinterbau ist zusätzlich ein gut dimensionierter Sitz- und Kettenstrebenschutz angebracht, der für Ruhe am Heck sorgt und vor Lackschäden bewahrt. Das Hauptlager wird am Übergang vom Hauptrahmen zum Hinterbau von einer Gummiabdeckung geschützt und verhindert, dass sich Steine in die Lücke verirren.

Der Bosch Performance Line SX-Motor ist formschön in den Carbon-Rahmen integriert und wird vollständig vom Cover aus Kunststoff umhüllt. Der Motor leistet bis zu 55 Nm Drehmoment und eine Maximalleistung von 600 Watt. Seine Energie zieht er aus dem fest verbauten 400-Wh-Akku im Unterrohr.

Das FLYER Uproc SL:X gibt es in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten: 4.10, 6.50, 8.70 und 9.50. Der Reach in Größe L beträgt 485 mm, und der Lenkwinkel fällt mit 65° weder besonders flach noch besonders steil aus. Das Sitzrohr mit 440 mm ist auf der kurzen Seite und bietet durch die Sattelstütze mit 180 mm Hub genügend Bewegungsfreiheit für den Fahrer.

FLYER Uproc SL:X 8.70 Ausstattung:

  • Motor: Bosch Performance Line SX 55 Nm
  • Akku: Bosch PowerTube 400 Wh
  • Display: Bosch System Controller
  • Federgabel: FOX 34 Performance 130 mm
  • Dämpfer: FOX Float Performance 130 mm
  • Sattelstütze: One Up V3 180 mm
  • Bremsen: Shimano XT 203/203 mm
  • Schaltung: Shimano XT 1x12
  • Vorbau: Satori Ursa 35 mm
  • Lenker: Hayes ProTaper Carbon 810 mm
  • Laufradsatz: DTSwiss HX1700 LS 29"
  • Reifen: Schwalbe Wicked Will, Super Ground, Speedgrip 2,4"

Focus - die Rennsäue

Bei Focus gibt’s Sport. Sonst nix. Von Focus bekommst du jedenfalls ein E-Rennrad.

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Gazelle - königlich niederländischer Fahrspaß

Das Sortiment umfasst exakt die Fahrräder, die wir in Holland vermuten. Praktische City-Bikes, traumhafte Vintage-Bikes, coole Urbanbikes und die typischen Hollandräder. Und das Beste: du bekommst sie alle auch mit Elektroantrieb

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Ghost - Bikes aus der Szene

Die deutsche Kult-Mountainbike-Marke Ghost baut die üblichen Verdächtigen. E-Mountainbikes mit Vollfederung oder ohne, E-Trekking-Bikes, E-Cross-Bikes und bequeme E-City-Bikes mit tiefem Einstieg für jeden Tag.

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Giant - asiatischer Branchenriese trifft auf asiatischen Branchenriesen

Giant ist einer der größten Fahrradproduzenten der Welt. Es gibt natürlich Mountainbikes, aber auch Touren und City-Bikes, außerdem einige S-Pedelecs, die mit bis zu 45km/h losbrettern. Die Technik liefert Yamaha, ein weiterer asiatischer Riesen-Konzern.

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Haibike - Pioniergeist aus Unterfranken

Aus Schweinfurt stammen Haibike E-Bikes, die ihren Focus ganz klar auf Extremsport richten. Die E-Mountainbikes hießen früher je nach Motor noch Xduro oder Sduro, jetzt werden Bosch und Yamaha Antriebe bei neu eingeführten Modellreihen wie AllTrail oder AllTrack eingebaut, die Dauerbrennder Nduo, Hardseven und AllMtn gibt es aber immer noch.

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Hercules - gab es irgendwie schon immer!

Die Nürnberger sind absolutes Fahrrad-Urgestein und außerdem waren sie unter ersten, die versuchten, Fahrräder anders als mit Muskelkraft anzutreiben. Somit werten wir sie hier als E-Bike-Pioniere. Wie alle anderen Fahrräder sind auch die Hercules -E-Bikes größtenteils in erster Linie alltagstauglich. Allerdings gibt es auch ein echt sehenswertes E-Mountainbike.

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HNF Nicolai - E-Bikes aus der Manufaktur

HNF-Nicolai ist noch eine echte Fahrradschmiede! Von der Entwicklung über die Testphase und die Montage der Endprodukte bis zur Vermarktung gibt die Firma keinen Produktionsschritt aus der Hand. In der Manufaktur werden viele Arbeitsschritte noch per Hand erledigt, Schweißroboter könnten die Qualitätsansprüche nicht erfüllen.

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Husqvarna - Elektrotechnik aus Schweden

Aber immer ist ein Motor vorhanden, daher sind die Schweden auch erst ins Fahrradgeschäft eingestiegen, als das E-Bike erfunden war.

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i:SY - Ride it, love it!

Denn die sind echte Sahneschnitten mit Spaßfaktor. Oder besser: Sahneschnittchen, denn i:SY hat sich ganz der Herstellung von Kompaktbikes verschrieben. Sie sind klein und handlich, haben aber trotzdem eine Menge Elektropower an Bord. Wenn es auch mal etwas mehr sein darf an Gepäck/Kindern/Einkauf, beliefert dich i:SY mit einem E-Cargobike.

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Kalkhoff - der City-Flitzer

Kalkhoff legt übrigens besonderen Wert auf Sicherheit und steckt eine Menge Energie in die Weiterentwicklung aller relevanten Bauteile. Stylisches Vorankommen in der Stadt garantieren durchdachte E-City-Bikes und coole E-Urban-Bikes. Die Modelle neigen eher weniger zu Extremsport, es werden die ganz langen Strecken mit E-Trekking-Bikes bedient.

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Kellys - E-Bikes aus der Slowakei

Kellys ist gerade dabei, sich auf dem deutschen Markt einen Namen zu machen, anderswo haben die Slowaken allerdings schon Millionen von Bikes verkauft. Neuerdings gibt es auch Pedelecs von Kellys, gewaltige Berg-Boliden und etwas schlankere Trekking-E-Bikes.

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Kettler - absolut bodenständige Fortbewegung

Wenn du zu groß geworden bist für ein Kettcar wäre unser Vorschlag, dass du es mit einem der vernünftigen und preiswerten Kettler City- oder Trekking-E-Bike versuchst.

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KTM - Vielfalt aus Österreich

Die Österreicher decken die gesamte Sparte der E-Bikes ab: Von E-MTBs über Trekking E-Bikes bis hin zu Cross-E-Bikes und S-Pedelecs hat der Traditionshersteller wirklich alles parat, was zwei Räder hat und mit einem Elektro-Motor vorwärts bewegt wird. Selbst für den Nachwuchs hat KTM ein Pedelec im Programm.

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Lapierre: Très chic, ces vélos!

Nachdem die Firma gegründet wurde, um in der Nachkriegszeit ein bezahlbares Transportmittel für die Bevölkerung bereitzustellen, haben die Firmengründer schnell ihre Vorliebe für den Rennsport entdeckt. Lapierre ist daher auf den Siegertreppchen dieser Welt daheim. E-Rennräder gehören also ebenso selbstverständlich zum Portfolio, wie E-Mountainbikes. Aber auch wirklich schicke E-Bikes für Pender, City-E-Bikes für Stadtbewohner und Lifestyle E-Bikes für Fahrradtouren und deinen Alltag bekommst du aus Dijon geliefert.

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Liv - eine Firma nur für Damen

Liv ist der „Ladies Only“-Ableger von Giant. Eine Fahrradmarke speziell für Damen. Mit Rahmengeometrien, die perfekt an weibliche Proportionen angepasst sind. Natürlich auch bei den Liv E-Bikes.

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Merida - jede Menge Fahrrad

Es gibt keine Sparte, die Merida nicht bedient, da gehören E-Bikes selbstverständlich dazu. Und auch hier gibt es keine Unterkategorie, die Merida nicht beackert, von der komfortablen City-Schaukel bis zum abenteuerlustigen Fully-Boliden ist alles dabei.

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Mondraker - E-Bikes mit Urlaubsfeeling

Der Heimatort der Firmenzentrale lässt zunächst einmal nicht vermuten, dass Mondraker ausschließlich E-Mountainbikes baut. Alicante klingt eher nach Meer, Liegestuhl und Luftmatratze. Aber davon darfst du dich nicht täuschen lassen, hier dreht sich alles um Trail-Action, Jumps, Drops und Downhill.

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Morrison - absolut vernünftig

Sein Portfolio ist bodenständig und bezahlbar. Auch was die E-Bikes angeht. Du bekommst bei Morrison vom City-Pedelec bis hin zum e-MTB so ziemlich alles.

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Moustache - Vergiss das Auto

Ein komfortabler, aber leistungsfähiger Ersatz für das Auto sollte es werden, das erste E-Bike, das die Franzosen von Moustache entworfen haben. Aus dem einen Fahrrad sind inzwischen über 50 unterschiedliche Modelle geworden, sie dienen auch nicht mehr rein praktischen Zwecken, sondern machen so richtig Spaß. Der Name steht übrigens in erster Linie für einen Oberlippenbart, es gibt aber auch eine traditionelle Fahrradlenkerform, die so genannt wird.

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Orbea - Unsichtbare E-Bike-Technik aus dem Baskenland

Orbea versorgt uns mit einer ganzen Menge formschöner E-Bikes. Aber die Kunst, Elektroantriebe komplett verschwinden zu lassen, haben die Spanier perfektioniert. Bei Orbeas E-Rennrädern und Urban E-Bikes brauchst du schon eine Lupe, um Motor und Akku zu entdecken. Der innovative Antrieb von Ebikemotion macht es möglich. Bei seinen E-Fullys und E-Hardtails setzt Orbea auf die altbekannten Größen Shimano und Bosch, die ihre leistungsstärksten Geräte liefern, damit du auf dem Trail ordentlich Zunder geben kannst.

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Pegasus - wie Flügel, nur besser

Spätestens seit der Erfindung des Pedelecs ist jedem klar, wo sie zu finden sind. Der Bosch-Antrieb hat etwas damit zu tun. Pegasus baut herrliche Retro-E-Bikes, Touren-E-Bikes und City-e-Bikes, die die Abenteuerlust beflügeln.

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Raleigh - very British

Raleigh liefert elegantes englisches Understatement gepaart mit deutscher Ingenieurskunst. Die Versorgung mit E-Trekkingbikes, E-Citybikes und Urban-Pedelecs in British Racing Green ist somit gesichert.

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Cilo - Tradition trifft E-Mountainbike

Die Fahrradmarke Cilo hat eine lange Tradition. 1927 gegründet, war die Cilo Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts im Straßenradsport aktiv und die Rennräder waren unter Kennern bekannt und beliebt. Mitte der 90er gehörten Cilo Velos zu den meistverkauften Fahrrädern in der Schweiz. 2002 musste das Unternehmen jedoch Insolvenz anmelden. Die Marke lebte weiter und will jetzt ganz neu durchstarten mit E-Mountainbikes.

Charakteristisch für alle Cilo-Bikes: Das Loch im Oberrohr. Nicht nur ein Design-Feature. Dadurch soll die Überstandshöhe besonders niedrig ausfallen. Alle Cilo-E-Bikes werden von Shimanos E-Bike-Motor EP801 angetrieben.

Für den Wiedereinstieg in den Markt haben die Schweizer (die Truppe sitzt in Zürich) zwei sportliche Modelle entwickelt. Beide setzen auf den E-Bike-Motor EP801 von Shimano - und kommen doch mit jeweils ganz eigenem Antriebskonzept. Die H-Modelle sind Light-E-MTBs, die HC-Serie klassische Full-Power-E-MTBs. Alle Modelle kommen mit durchgestyltem Vollcarbonrahmen.

Cilo H-Serie - Light-E-MTB

Cilo setzt auf einen fest verbauten Akku mit 400 Wattstunden. Um für längere Touren gewappnet zu sein, gibt es optional einen Range Extender mit 200 Wattstunden, der aufs Unterrohr geschnallt werden kann.

Wie auch Rotwild, arbeitet Cilo mit zwei Unterschiedlichen Motor-Profilen. Im Light-Profil ist das Drehmoment auf 65 Nm begrenzt, während im zweiten Profil die volle Power des Shimano-Aggregats zur Verfügung steht. Damit soll es das Bike ab 19,5 Kilo geben.

Cilo HC-Serie - Power-E-MTB

Die HC-Serie ist auf lange Touren und steile Anstiege ausgelegt. Entsprechend beherbergt der Rahmen einen leicht entnehmbaren 708er-Akkku und der Shimano-Motor ist klassisch auf vollen Schub ausgelegt. Das treibt natürlich das Gewicht etwas nach oben.

All Mountain Bike oder Enduro? Beides!

Ob kleiner oder großer Akku: Beide Cilo-Modelle gibt es entweder als All Mountain mit 140 mm Federweg und 29er-Laufräder, oder als Enduro mit mehr Hub und Mullet-Setup. Etwas verwirrend ist die Namensgebung: Egal auf welchem Rahmen bzw. Antriebskonzept (H oder HC) das Modell basiert: Die All Mountains heißen Tanay, die Enduros Kyano. So kommen in Summe vier Bikes zustande: Das leichte Trailbike Tanay H (140/140 mm), das Light-Enduro Kyano H (160/150 mm), das Power-All-Mountain Tanay HC (140/140 mm) und das Power-Enduro Kyano HC (170/160 mm).

Die Fakten zu den E-Mountainbikes von Cilo

  • Motor: Shimano EP801
  • Vollcarbonrahmen
  • Zul.

Riese und Müller - Es gibt nichts, was es nicht...

Abschließend sei gesagt, dass die Ergebnisse unserer Umfrage zu den besten und beliebtesten E-Bike-Marken beim Kauf eines E-Bikes für Sie nur ein erster Anhaltspunkt sind - und keine Beratung im Fachhandel ersetzen können. Das geschulte Personal dort kann relativ schnell erfassen, welches E-Bike für Sie und Ihre individuellen Bedürfnisse das Beste ist. Neben der E-Bike-Marke sind dafür natürlich vor allem die Kategorie (z.B.

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