Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit und machen einen kurzen Stopp am Supermarkt, um Ihre morgendliche Zeitung zu kaufen. Sie haben es wie immer mit einem Schloss an einer Laterne gesichert. Doch was passiert, wenn Sie zurückkommen und Ihr Fahrrad ist verschwunden?
In diesem Fall kommt schnell die Frage nach bestehendem Versicherungsschutz auf. Wenn Sie keine Fahrradversicherung haben, werden Sie nicht nur auf Ihrem Ärger, sondern auch auf den vollständigen Kosten sitzen bleiben. Im Falle einer Hausrat- oder sogar Fahrradversicherung kommt es dann auf den Versicherer an, denn die Leistungen sind bei Diebstahl unterschiedlich. Einschränkungen und Klauseln können Ihnen den Weg deutlich erschweren.
Jeder kennt eine Kaskoversicherung für das Auto. Die Versicherung für das Rad funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Sie als Versicherungsnehmer sichern Ihr Fahrrad gegen Zahlung eines Entgeltes bei einer Versicherung z.B. gegen Diebstahl und Vandalismus ab, um Ihren finanziellen Schaden zu minimieren. Je nach Versicherer ist es variabel, ob eine Selbstbeteiligung anfällt.
Gemäß Schätzungen der Polizei werden jedes Jahr mehr als 1,5 Millionen Räder gestohlen. Jedoch werden nur rund 400.000 zur Anzeige gebracht - insgesamt 1,1 Millionen Fahrradbesitzer bleiben auf den Kosten für die Anschaffung eines neuen Fahrrades sitzen. Aber Vorsicht! Die Angebote und Leistungen sind sehr vielfältig und Sie sollten sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um sich ausführlich mit dem jeweiligen Leistungsträger, deren Kleingedruckten und eventuellen Klauseln auseinander zu setzen.
Hausratversicherung vs. Separate Fahrradversicherung
Die Hausratversicherung übernimmt lediglich den Schaden bei Diebstahl. Im Gegensatz zur Hausratversicherung inkl. Fahrraddiebstahlschutz sind die Leistungen der separaten Fahrradversicherung umfangreicher. Abhängig vom Tarif können Sie Leistungen wie Schutz bei Diebstahl und Teilediebstahl erwarten.
Sie erhalten die Reparaturkosten als Zuschuss für den Kauf eines neuen Fahrrads. Hier ist zu berücksichtigen, dass Reparatur und Neubeschaffung an einen Vertragshändler gebunden sein können. Es gibt Anbieter, die allerdings nicht die gesamte Summe, sondern nur einen Höchstwert übernehmen. Oftmals ist der Schutz bei Teilediebstahl mit Auflagen verbunden, wie z.B. der Schutz gilt nur für festverbundenes Zubehör (Lampe, Sattel usw.).
Meist ist die Entrichtung einer Selbstbeteiligung erforderlich, dafür werden die Kosten der Wiederherstellung inkl. Einbaukosten übernommen. Es gibt Einschränkungen, die besagen, dass nachträglich verbaute Teile aus Karbon wie z.B. Laufräder, Lenker, Sattel und Sattelstütze nicht versichert werden.
Der Versicherungsschutz ist nicht ortsgebunden, denn die meisten Versicherer bieten einen weltweiten Schutz an. Bei einigen besteht der Schutz nur in vordefinierten Ländern - einen weltweiten Schutz können Sie gegen Zuschlag hinzubuchen. Die Informationen finden Sie wie immer - im Kleingedruckten. Andere Anbieter übernehmen Schäden bei einem Auslandsaufenthalt z.B. Wenn Sie Ihr Fahrrad nur für den Urlaub versichern möchten, finden Sie auch hier passende Angebote.
Bei einem Fahrradwert bis 500 Euro reicht in den meisten Fällen die Hausratversicherung aus. Eine separate Fahrradversicherung lohnt sich bereits bei einem Fahrrad-Wert ab 500 Euro, um Sie bestmöglich zu schützen. Bei der Durchsicht der Vertragsinhalte werden Sie schnell feststellen, dass jede Versicherung ein Höchstalter für Ihr Bike bei Versicherungsantrag festlegt. Die Altersspanne liegt zwischen „nicht älter als 6 Monate“, über „nicht älter als 12 Monate“ bis hin zu „nicht älter als 3 Jahre“.
Ohne Versicherung können Sie das Risiko vor Diebstahl begrenzen, indem Sie sich die Rahmennummer Ihres Fahrrades notieren. Zusätzlich können Sie Ihr Rad bei einem Fahrradhändler oder auch bei der Polizei für ca. 15 Euro kodieren lassen. Dadurch wird es Fundbüros und der Polizei bei Auffinden ermöglicht den Eigentümer zu informieren.
Ganz wichtig ist, dass Sie Ihr Rad mit einem qualitativ hochwertigen Markenschloss an einem festen Gegenstand sichern und nicht unbeaufsichtigt stehen lassen.
Die richtige Versicherung finden
Die Frage nach der geeigneten Versicherung können Sie sich schnell selbst beantworten.
- Die Hausratversicherung inkl. Fahrraddiebstahlschutz übernimmt die Absicherung des rollenden Hausrats außerhalb der Wohnung und somit auch die Deines Alltagsrades bis zu 500 Euro in Höhe von 1 bis max. 5 Prozent der Hausratversicherungssumme. Alle in deinem Haushalt befindlichen Räder sind abgesichert. Räder werden mit 1% - 3%, max. Evtl.
- Wenn Dein Fahrrad „teurer“ als 500 Euro ist und Du einen umfangreichen Schutz wünschst, solltest Du eine separate Fahrradversicherung abschließen. Die „Nachtklausel“, wie sie bei der Hausratversicherung besteht, wirst Du hier nicht finden.
- Die Versicherungssumme sollte dem Kaufpreis Deines Rades inkl. festverbautem Zubehör, gerundet auf volle Euro, entsprechen. Das Schloss wird bei fast allen Versicherern beitragsfrei mitversichert. Ausnahme bildet hier lediglich ENRA und die Wertgarantie.
Eine Überversicherung (Kaufpreis des Rades = 500 Euro, Versicherungssumme = 1.000 Euro) ist nicht sinnvoll, da Du im Schadensfall den tatsächlichen Wert Deines Rades als Ersatz bekommst.
Um Ihr Fahrrad gegen Diebstahl zu sichern, stellen Sie schriftlich einen Antrag bei der Versicherung Ihrer Wahl. Nachdem Sie den Antrag versendet haben und somit Ihre Einwilligung zum Lastschriftverfahren gegeben haben, besteht bereits bei einigen Anbietern der Versicherungsschutz. Bei anderen ist der Versicherungsschutz erst gewährleistet, sobald der erste Beitrag eingegangen ist. Wiederum bei manchen Versicherungen beginnt der Vertrag und somit der Versicherungsschutz am 1. des auf die Antragstellung folgenden Monats.
Verschleißschäden werden meist erst nach einer gewissen Laufzeit übernommen. Einige wenige Versicherungen schreiben im Versicherungsantrag die Verwendung von Markenschlössern der Firmen Abus, Axa, Trelock oder Kryptonite vor und treten nur in Leistung, wenn Sie so ein Schloss nachweislich verwendet haben und dieses durch Vorlegen Deines Schlüssels beweisen können.
Eines haben alle Versicherungen gemeinsam: Sie erlauben die Absicherung eines Rades bis zu einer Höchstversicherungssumme. Das bedeutet, dass Dein Rad nicht unendlich teuer sein darf. Die Höchstversicherungssumme variiert von Anbieter zu Anbieter und richtet sich nach dem Kaufpreis, der auf der Rechnung vermerkt ist, beginnend bei bis zu 499 Euro, bis zu 3.500 Euro, bis zu 4.000 Euro bis hin zu 10.000 Euro. Mit zunehmendem Alter kann sogar die Höchstversicherungssumme automatisch sinken.
Nachdem Sie unverzüglich eine Anzeige bei der Polizei gemacht haben, begeben Sie sich innerhalb von 7 Arbeitstagen nach dem Schadensfall zu einem Vertragspartner der Versicherung bzw. Ihrem Fahrrad-Fachhändler und füllen dort die Schadensanzeige aus. Der Vertragspartner faxt das Formular zusammen mit den Unterlagen an die Versicherung und bekommt innerhalb von 5 Arbeitstagen eine Deckungszusage oder eine Regulierungsablehnung. Die gesamte Schadenregulierung beträgt in diesem Beispiel maximal 17 Arbeitstage.
E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Fast eine Million Pedelecs fahren inzwischen auf Deutschlands Straßen. Senioren können bequem mit dem Fahrrad durch die Stadt, in hügeligen Gegenden ist es generell angenehm, bergauf ein wenig Unterstützung zu erhalten. Allerdings haben die mit einem Elektromotor versehenen Räder auch ihren Preis. Ein E-Bike für 1.500 Euro ist noch vergleichsweise preiswert. Dementsprechend macht eine gute E-Bike Versicherung schon Sinn.
Das Auto muss versichert sein, die hochwertige Stereoanlage ist über die Hausratversicherung versichert, aber wie steht es mit dem E-Bike? Grundsätzlich ist diese Frage zu bejahen, allerdings wird schnell deutlich, weshalb dieser Versicherungsschutz kaum ausreichend ausfällt. Zum einen ist das E-Bike nur gegen Diebstahl versichert. Zum anderen richtet sich die Höhe nach dem Versicherungsschutz nach der Versicherungssumme für den Hausrat. Beträgt diese Summe beispielsweise 75.000 Euro und das Rad ist mit einem Prozent der Versicherungssumme eingeschlossen, erhält der Eigentümer bei Diebstahl nur 750 Euro - nicht wirklich viel im Vergleich zum Kaufpreis.
Gerade Sturzschäden können dazu führen, dass nicht nur der Fahrer, sondern auch das Rad Schaden nimmt.
E-Bike oder Mofa?
Ein E-Bike ist ein Fahrrad, welches den Fahrer auf Wunsch mit einem Motor unterstützt. Ein Mofa ist ein kleines, knatterndes Zweirad, das ohne Motor nur schwer zu bewegen ist. Es gibt jedoch, abgesehen von der mechanischen Komponente, noch ein weiteres verkehrsrechtliches Unterscheidungsmerkmal. Ein E-Bike ist ein E-Bike, wenn der Motor von alleine die Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschreiten kann. Dass das Fahrrad durch Muskelkraft durchaus schneller fährt, spielt hier keine Rolle.
Es wird also zwischen sogenannten Pedelecs 25 und S-Pedelecs 45 unterschieden. Der Akku eines Pedelecs leistet nicht mehr als 250 Watt, die Anfahrhilfe und Schiebunterstützung ist auf sechs Kilometer pro Stunde maximiert. So wie es bei Fahrradversicherungen Unterschiede gibt, bestehen diese auch bei E-Bikes. Den besten Überblick über die am Markt erhältlichen Tarife gibt Ihnen ein E-Bike Versicherungsvergleich.
Die Privathaftpflicht der HUK schließt beispielsweise verursachte Schäden durch einen Unfall bei Dritten mit ein, die Hausratversicherung schützt das E-Bike aber nur gegen Diebstahl. Einige Versicherer schreiben vor, von welchem Hersteller das Schloss sein muss. Manche Anbieter versichern kein E-Bike mehr, wenn es älter als zwei Jahre ist.
Dazu beantwortet ein Vergleich für E-Bike Versicherungen auch Ihre wahrscheinlich zentralste Frage: Was kostet mich eine E-Bike Versicherung? Für die Prämie ist nicht nur der Wert des Fahrrades ausschlaggebend, sondern auch der Wohnort, da Fahrraddiebstähle in einigen Regionen Deutschlands häufiger vorkommen als in anderen.
Beim Thema Versicherungen kommt immer wieder ein klassisches Killerargument auf: Bevor ich die Prämie bezahle, lege ich das Geld lieber zur Seite, und kaufe mir dann halt ein neues E-Bike. Also: Kosten E-Bike 2.000 Euro, Kosten Versicherung 79,92 Euro im Jahr, E-Bike nach einem Jahr gestohlen - vorhandenes Guthaben 79,92 Euro. Dieses Beispiel macht die Fehleinschätzung hoffentlich deutlich. Bei dem genannten Beispiel müsste man deutlich über 20 Jahre Schadenfrei unterwegs sein.
Die Ammerländer bietet einen umfassenden Versicherungsschutz zu einer hervorragenden Prämie. Das Pedelec darf allerdings nicht älter als drei Jahre und teurer als 10.000 Euro sein (Ab tarif Exclusiv bis 15.000 Euro). Für das Fahrradschloss muss eine Rechnung vorhanden sein und es darf sich nicht um ein Zahlenschloss handeln, damit bei Diebstahl der Versicherungsschutz von maximal 10.000 Euro (bzw 15.000 Euro ab „Exclusiv“) greift.
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Fahrrad- und einer E-Bikeversicherung liegt in der Erstattung des Akkus bei Diebstahl oder Beschädigung. Wer ein Pedelec aus Carbon nutzt, sollte sich den Tarif von Hepster oder der Krist anschauen. Krist bietet als Mindestdeckung 1.000 Euro, Hepster bietet leistungstechnisch wesentlich mehr und hat auch keine Probleme mit einem Rahmen aus Carbon. Demgegenüber fallen die Zeiträume für Reparaturen in Bezug auf das Alter des E-Bikes bei der Ammerländer etwas großzügiger aus (Anmerkung: derzeit versichert die Ammerländer keine Carbon-Fahrräder.
Bei der AXA Hausratversicherug gilt eine pauschale Versicherungssumme von 1.000.000 €. Sind Sie sich nicht sicher, für welche Selbstbeteiligung Sie sich entscheiden sollen? Die Hausratversicherung ist nicht personenbezogen. Es ist daher immer der komplette Hausrat am Versicherungsort (Wohnung/Haus) versichert. Am einfachsten ist es, wenn Sie unseren kostenfreien Hausrat Vergleichsrechner verwenden. Der Versicherungsschutz lässt sich individuell durch die verschiedenen Bausteine verbessern.
Nachteile gibt es eigentlich kaum, da man sich mit den Leistungsbausteinen einen sehr umfassenden Versicherungschutz zusammenstellen kann. Diebstahl aus verschlossenem KFZ ist ohne den Baustein „Wertsachen“ mit 500 € relativ niedrig versichert. Bei Elementarschäden trägt man immer eine Selbstbeteiligung von 10% des Schadens. Die erweiterte Vorsorge ist nicht eingeschlossen.
Die Stiftung Warentest hat 118 Tarife von 44 Anbietern getestet - mit erfreulichem Ergebnis: Bereits ab rund 30 Euro im Jahr gibt es sehr guten Diebstahlschutz für ein Trekkingrad im Wert von 1 500 Euro oder ein E-Bike im Wert von 6 000 Euro. Wer etwas mehr investiert, kann sein Bike zusätzlich gegen Unfälle, Vandalismus oder Verschleiß absichern. Aber Achtung: Einige Policen kosten fast zehnmal so viel wie die günstigsten - bieten aber deutlich weniger Leistung. Von 118 Versicherungen im Test sind 36 sehr gut, darunter auch günstige.
Zusätzlich zeigen wir die Merkmale jedes Tarifs. So lässt sich auf einen Blick erkennen, welchen Versicherungsschutz ein bestimmter Tarif bietet. Unser Vergleich zeigt, welche Police wofür zahlt, wer einen Pannen-Schutzbrief anbietet und wie gut der Versicherungsschutz im Ausland ist. Im Test sind Tarife aller wichtigen Anbieter - von ADAC und Ammerländer über Huk und Signal Iduna bis Zurich.
Wir erklären, welche Vor- und Nachteile mit dem Schutz des Rades in der Hausratversicherung verbunden sind. Brauche ich wirklich eine spezielle Fahrradversicherung? Reicht nicht auch die Hausratpolice? Die Antwort auf diese Frage kann unterschiedlich ausfallen - je nachdem, ob Sie Gelegenheitsradler oder Vielfahrerin sind oder ein besonders teures Rad fahren.
Eine Fahrradversicherung mit Diebstahlschutz muss nicht teuer sein. Einige Tarife sind sogar für teure Fahrräder in Hochrisikogebieten sehr günstig, zum Beispiel für ein 1 500-Euro in Göttingen oder ein 6 000-Euro-Rad in Bremen.
Wichtig: Der Umkehrschluss gilt nicht. Nur weil eine Versicherung teurer ist als der Erwartungswert, heißt das noch nicht, dass sie sich nicht lohnt! Das Diebstahlrisiko ist von Region zu Region verschieden. Am häufigsten werden Fahrräder in Großstädten wie Berlin oder Studentenstädten wie Münster, Göttingen oder Freiburg gestohlen. Wer in einem Stadtstaat oder einer Studentenstadt lebt, hat das größte Risiko, Opfer eines Fahrraddiebstahls zu werden. In Mittel- und Süddeutschland schlagen Fahrraddiebe im Schnitt seltener zu.
Verschiedene Anbieter im Überblick
Es gibt eine Vielzahl von Anbietern auf dem Markt, die unterschiedliche Leistungen und Tarife anbieten. Hier ein Überblick über einige:
- Fahrsicherung: Bietet umfassenden Schutz für jedes Bike, einschließlich Rennräder und Mountainbikes.
- Ammerländer Versicherung: Schützt Fahrräder bis zu einem Kaufpreis von 10.000 Euro mit Neuwertentschädigung und Pannenhilfe.
- Krist: Bietet eine Vollkasko-Versicherung mit günstigen Konditionen, auch für Carbon-Rahmen.
- Schutzklick: Partner der Allianz, bietet Diebstahl-, Teil-Diebstahl-, Unfall- und Vandalismusschutz.
- OnlineVersicherung.de: Günstige Tarife mit Diebstahl-, Vandalismus- und Sturzschäden sowie Reparaturkosten.
- ENRA: Übernimmt Diebstahlschutz, Vandalismus und Schäden durch Sturz oder Unfall.
- Wertgarantie: Bietet umfassenden Schutz, der über die Leistungen der einfachen Hausratversicherung hinausgeht.
- ARAG: Reiner Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung.
Worauf Sie bei der Wahl Ihrer E-Bike Versicherung achten sollten
Bei der Wahl der richtigen E-Bike Versicherung sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Diebstahlschutz: Achten Sie auf die Vorgaben des Anbieters bezüglich Schlössern und Sicherung des Rades.
- Deckungssumme: Die Deckungssumme ist meist begrenzt (bis zu 10.000 Euro).
- Leistungsumfang: Übernimmt der erweiterte Leistungsumfang auch Unfallschutz, Vandalismus oder Schutz nach Stürzen?
- Nutzung: Überlegen Sie, wie Sie Ihr Rad nutzen, ob Sie es häufig draußen abstellen oder mit Zubehör unterwegs sind.
- Wert des Rades: Wie viel ist Ihr Rad wert?
E-Bike Versicherung Kosten im Überblick
Die Kosten für eine E-Bike Versicherung können je nach Anbieter, Wert des E-Bikes und Leistungsumfang variieren. Einige Versicherer bieten monatliche Zahlungen an, während andere jährliche Zahlungen bevorzugen. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen zu vergleichen, um die beste Wahl für Ihre Bedürfnisse zu treffen.
Beiträge für verschiedene Fahrräder (Quelle: Finanztip-Recherche)
| Versicherung | Rad 1.200 €, Berlin | Rad 1.200 €, Baden-Baden | Lastenrad 3.000 €, Leipzig | Gebrauchtrad 2.800 €, Münster |
|---|---|---|---|---|
| P & P Sofortschutz Plus | 60 € | 60 € | 70 € | 70 € |
| Ammerländer Classic | 88 € | 63 € | 161 € | 123 € |
| Huk24 Diebstahl, Reparatur & Verschleiß | 107 € | 45 € | 215 € | 202 € |
| GVO Top Vit Plus | 103 € | 103 € | 140 € | 140 € |
Die Beiträge in der Tabelle zeigen noch einmal, dass ein Vergleich wichtig ist, da die Versicherungen die Räder und Wohnorte sehr unterschiedlich bepreisen. Dadurch können auch unsere Empfehlungen, die im Schnitt günstiger waren, für ein bestimmtes Fahrrad an einem bestimmten Ort teurer sein als eine andere Versicherung.
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