Easy Rider Fahrrad Test: Komfort und Sicherheit im Fokus

Die Stiftung Warentest hat zwölf E-Bikes getestet, die auf Komfort ausgelegt sind. Alle brachten Fahrspaß, doch bei manchen besteht Brandgefahr. Pedelecs vereinen das Beste vieler Welten: Sie sind flexibel wie ein Fahrrad, unterstützen den Fahrer aber bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h elektrisch beim Treten. Steile Anstiege werden so zu sanften Hügeln und die E-Bikes ermöglichen das unverschwitzte Ankommen im Büro oder längere Radtouren.

Nun hat die Stiftung Warentest zwölf auf Komfort ausgelegte, zwischen 2150 und 3500 Euro teure E-Bikes getestet, die ein einfaches Aufsteigen ermöglichen. Alle verfügten über einen Mittelmotor, hydraulische Scheibenbremsen und einen Rahmen mit geschwungenem Rohr und Durchstieg mit vollintegriertem Akku. Dabei schnitten jedoch nur vier Fahrräder am Ende gut ab, die restlichen Exemplare offenbarten Schwachstellen. Das Kalkhoff Endeavour 5.S Move und das Kettler Paramount 10G waren dagegen mangelhaft, beide Fahrräder waren nicht brandsicher.

Testergebnisse im Überblick

Hier eine Zusammenfassung der Testergebnisse:

  • Kettler Paramount 10G (Note 5,0, 2790 Euro): Das Steckergehäuse des Akkus des Paramount fiel im Test durch die Brandsicherheitsprüfung. Zusätzlich war der Shimano-Antrieb ungünstig abgestuft und der sechsgliedrige Akku schwer einzusetzen. Zwar überzeugte die aufrechte, angenehme Sitzposition, das Rad erlaubt aber nur eine Last von 20 Kilogramm auf dem Gepäckträger.
  • Kalkhoff Endeavour 5.S Move (Note 5,0, 3100 Euro): Auch hier bestand ein Steckergehäuse den Brandsicherheitstest nicht, allerdings das des Ladegeräts. Der Dauertest führte außerdem zu einem Riss der Sattelstütze, der zu einem Bruch führen könnte. Auch der Shimano-Antrieb des Endeavour war ungünstig abgestuft, außerdem lässt es nur 130 Kilogramm Gesamtgewicht zu. Das Knarren des breiten Lenkers störte das ansonsten gute Fahrerlebnis.
  • Pegasus Premio Evo 10 Lite (Note 2,4, 3100 Euro): Das Premio fuhr mit und ohne Gepäck stabil und überzeugte mit einer sehr aufrechten Sitzposition und griffigen Pedalen. Der gut abgestufte Motor war jedoch laut und das Licht etwas schwach. Der Akku reichte für 55 Kilometer, lud jedoch lange. Unpraktisch ist das Rad laut Stiftung Warentest jedoch vor allem beim Reparieren, denn die Anleitung gibt es nur auf CD. Dafür lässt sich das Rad durch eine Querstrebe am Motor trotz 28 Kilogramm Gewicht gut heben.
  • Stevens E-Courier PT5 (Note 2,3, 3000 Euro): Das Stevens-Pedelec fuhr insgesamt gut und sehr leise, war allerdings weniger wendig als andere Modelle und durch die Nabenschaltung bergauf schwächer. Der Akku kam auf 51 Kilometer Reichweite, verkantete im Test aber beim Einsetzen leicht. Auch das Licht des Stevens war laut Stiftung Warentest etwas schwach.
  • KTM Macina Tour 510 (Note 1,7, 2900 Euro): Bot als einziges Testexemplar sehr gute Fahreigenschaften, einen kraftvollen und gut abgestuften Motor. Außerdem lud der Akku vergleichsweise schnell und bot 55 Kilometer Reichweite. Das KTM-Rad fuhr sich laut Stiftung Warentest auch ohne Motorunterstützung besser als die meisten anderen Testräder, außerdem sind Sattelstütze und Gabel gefedert.

Insgesamt lagen Modelle mit Bosch-Motoren im Test vorne, das lag laut Stiftung Warentest jedoch nicht nur am Motor. Kunden sollten außerdem nicht pauschal nach dem kraftvollsten Antrieb Ausschau halten. Wer vor allem in flachem Gelände fährt, könne auch mit einem weniger starken Motor glücklich werden, rät die Stiftung Warentest. Gleichzeitig kann das hohe Drehmoment der Motoren zu hohen Beschleunigungen führen - und die kann unerfahrene Radfahrer überfordern. Getestet wurden die Räder von sechs erfahrenen Radfahrern, vier Männern und zwei Frauen, die Fahrverhalten, Komfort und Schaltung bewerteten.

Zwei Experten bewerteten die Fahrstabilität mit und ohne Gepäck, die Reichweite wurde auf einem Prüfstand ermittelt.

Easy Rider 3 HT: Ein besonderes Dreirad im Detail

Das Easy Rider 3 HT ist kein gewöhnliches Stadtfahrrad - es handelt sich um ein Dreirad, das mit einem vielseitig verstellbaren Sitz mit bequemer Rückenlehne ausgestattet ist. Die Reifengröße beträgt 20 Zoll. Weiterhin besitzt das E-Dreirad einen gefederten Rahmen und eine Nabenschaltung - wahlweise stufenlos, mit acht Gängen und Freilauf oder mit acht Gängen und Rücktrittbremse. Das ebike ist auch ohne Gangschaltung erhältlich. Die Tretunterstützung beim Easy Rider 3 HT wird von einem Radnabenmotor mit einem Drehmoment von max.

Bei Van Raam legt man den Fokus auf eine möglichst bequeme, gelenkschonende Sitzposition, weshalb manche Pedelecs eine Art Sessel und keinen Sattel aufweisen. Van Raam stellt Dreiräder, Tandems, Liegeräder, Transportfahrräder und Komforträder her, die sich allesamt zu Pedelecs aufwerten lassen, indem sie mit dem hauseigenen Silent System ausgestattet werden. Die niederländische Marke hat nicht nur Modelle für Erwachsene im Angebot, sondern auch für Kinder und Jugendliche.

Beispielsweise ist das Easy Rider e-bike auch in zwei kleineren Größen (Easy Rider Compact bzw. Easy Rider Small) erhältlich. Zudem gibt es spezielle Dreiräder für Kinder ab zwei Jahren. Die meisten Modelle richten sich jedoch an Menschen, die beim Fahren eines Zweirads an ihre Grenzen stoßen bzw. In den ebikes sind nahezu geräuschlose Radnabenmotoren mit entweder 40 oder 65 Nm und einer maximalen Nenndauerleistung von 250 Watt verbaut. Die Akku-Kapazität beträgt standardmäßig 404 Wh, was einer durchschnittlichen Reichweite von 50 km entspricht. Erhältlich ist aber auch ein leistungsfähigerer Akku mit 880 Wh.

Das Easy Rider 3 HT besitzt mechanische Scheibenbremsen vorne und hydraulische Scheibenbremsen hinten. Leider haben wir bislang wenig Tests zu Van Raam E Bikes recherchieren können. In den Niederlanden ist die Marke sehr bekannt und im allgemeinen verstehen die ‚Holländer‘ was von Fahrrädern. In unserem Testvergleich haben wir uns in erster Line die Leistungsdaten angesehen. Die sprechen für sich: Die E Bikes sind leistungsstark und gut ausgestattet. In den Niederlande ist das Dreirad sogar beim Fietserbond Testsieger geworden.

Van Raam Easy Rider: Testergebnisse und Erfahrungen

Das Sportliegerad wurde auch an anderer Stelle schon gut bewertet. Unsere Beurteilung ist auch positiv. In Deutschland gewann Van Raam den Test von ExtraEnergy, die regelmäßig seit 30 Jahren schon unabhängige Prüfungen und Tests an Elektrofahrzeugen durchführen. Das gesamte Testergebnis ist daher positiv.

Die Erfahrungen die wir in verschiedenen Reviews und Rezensionen gefunden haben sind wie immer positiv, als auch negativ. Die Van Raam Elektro Fahrräder sind ideal für Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt sind bzw. sich in einer schlechten körperlichen Verfassung befinden. Zudem eignen sie sich für Fahrer, die längere Strecken am Stück anvisieren und das Fahrrad als ein Ersatz fürs Auto nutzen wollen.

Das Easy Rider 3 HT mit Enviolo-Schaltung kostet ab etwa 6.600 € aufwärts. Das Easy Rider Compact HT ist rund 1.000 € günstiger. Das Silent Sport Elektro-Dreirad bewegt sich in einem ähnlichen Preisbereich von rund 6.600 €. Viele Vergleichsmodelle im E-Mobility-Markt gibt es nicht.

Alternativen zu Van Raam

Im Vergleich zum Van Raam E Bike Balance gibt es gleich mehrere Modelle, die kostengünstiger, aber noch genauso gut sind. Zunächst einmal das beliebte QIO Eins. Das Modell ist technisch gleichgut ausgestattet, fährt mit einem Bosch Motor, 20 Zoll Reifen und Shimano Ausstattung. Das Cube Compakt Hybrid ist ebenso vergleichbar. Es ist für kleine und große Menschen gleichermaßen geeignet. Auch hier kostet das Modell, trotz hochwertiger Ausstattung sogar unter 3000,- Euro. Das I:SY S8 ist im Vergleich wieder etwas teuerer, aber immerhin noch über 1000,- Euro günstiger als das Van Raam. Es ist ebenso als Tiefeinsteiger unisex zu benutzen. Aktuell gibt es das Bike sogar zum Aktionspreis inkl.

Van Raam E-Bikes: Modelle und Funktionen

Van Raam hat sich auf Rehabilitations- und Therapiefahrräder spezialisiert, die wahlweise mit oder ohne Silent HT-Elektromotor bestellt werden können. Überregionale Erfolge verzeichnete man mit den Komfort-Dreirädern der Easy Rider-Serie. Das Portfolio umfasst aber auch Tandemfahrräder, Transportfahrräder und stadttaugliche Senioren E Bikes.

Die Geschwindigkeit hängt von deiner Eigenleistung und der gewählten Unterstützungsstufe ab. Möglich ist eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Das Silent System bietet drei Unterstützungsstufen und eine Starthilfe, die am Smart Display eingestellt werden können. An der Pedalachse befinden sich ein Bewegungssensor und ein Kraftsensor, die dafür sorgen, dass das Pedelec die optimale Unterstützung bietet und einen effizienten Energieverbrauch hat.

Bereits ohne Motor sind die Van Raam E Bikes richtige Schwergewicht - sie wiegen zwischen 40 und 50 kg. Das elektrische Antriebssystem hat ein zusätzliches Gewicht von etwa 7 kg. Die Ladezeit beträgt mehrere Stunden. Wenn möglich, solltest du den Akku vorsorglich wieder aufladen, sobald der Ladestand unter 70 % beträgt. Das Van Raam Easy Rider 3 HT besitzt einen externen Aufladepunkt in der Rückenlehne.

Die Reichweite unterliegt groben Schätzungen, da so viele Faktoren darauf einwirken. Normalerweise kannst du mit einem vollen Akku zwischen 30 und 90 km weit fahren.

Easy Rider Sesseldreirad: Testsieger

Der niederländische Radfahrerverband Fietsersbond hat verschiedene Sesseldreiräder getestet, darunter auch das Van Raam Easy Rider Sesseldreirad und das Van Raam Easy Sport Liegedreirad. Aus diesem Test ist das Easy Rider als Testsieger hervorgegangen. Der Fietsersbond stellt fest, dass der Easy Rider vor allem durch den sehr guten Sitzkomfort, das sehr gute und stabile Fahrverhalten und die bequeme und kraftvolle Unterstützung überzeugt.

Vorteile des Easy Rider laut Test:

  • Sehr guter Sitz, der den Rücken gut unterstützt
  • Komfortable Sitzhaltung
  • Gute Bremsen
  • Guter Kettenschutz durch Kettenschlauch

Das Fahrrad lässt sich sehr leicht lenken und fährt sich sehr stabil. Man kann problemlos einhändig lenken.

Easy Rider Sesseldreirad

Das Easy Rider ist ein Sesseldreirad mit 2 Rädern hinten und einem Rad vorne. Durch die Position des Lenkers werden Ihr Rücken, Ihr Nacken, Ihre Schultern und Handgelenke weniger belastet. In Kombination mit dem speziellen Sitz führt dies zu einer ergonomischen Sitzhaltung, die das Radfahren sehr bequem macht. Die Rahmengestaltung sorgt für einen einfachen Aufstieg und einen tieferen Schwerpunkt. Das Fahrrad ist dadurch äußerst stabil.

Vorteile des Easy Rider:

  • Mit Tretunterstützung als Smart E-Bike erhältlich
  • Sehr wendig
  • Bequemer Sitz mit Steißbeinentlastung
  • Verstellbare Rückenlehne
  • Gefederter Rahmen für zusätzlichen Komfort

Easy Sport Liegedreirad

Das Easy Sport ist ein Liegedreirad aus der Produktpalette von Van Raam. Der Lenker unten befindet sich neben dem Sitz, sodass beim Radfahren die Schultern, der Rücken, das Genick und die Handgelenke stark entlastet werden. Es ist ein sportliches Fahrrad, das sich auch für Freizeitfahrten eignet.

Vorteile des Easy Sport:

  • Mit Tretunterstützung als Smart E-Bike erhältlich
  • Sportlicher Lenker unten
  • Ergonomisches Liegerad
  • Sitzhöhe und Sitzwinkel verstellbar
  • Modernes Design
  • Federung für zusätzlichen Komfort

Möchten Sie wissen, was andere über das Easy Rider und das Easy Sport sagen? Hier finden Sie einige Erfahrungsberichte!

Kundenerfahrungen

  • John Boegman: 67 Jahre alt, fährt gerne mit dem Fahrrad. Durch einen Verkehrsunfall im Jahr 2020 kann er sein rechtes Bein nicht mehr weit beugen, sein Zweirad kam nicht mehr in Frage. Nachdem er 1,5 Jahre lang einen Elektroroller benutzt hat, besitzt er jetzt ein Easy Rider Elektro-Dreirad.
  • Johan Smith: (45) lebt mit seiner Frau und seinen fünf Kindern in Mariënberg. Er arbeitet als Servicetechniker und ist der Ernährer der Familie, bis Johan 2011 einen Unfall hat und eine umfangreiche Rehabilitation durchlaufen muss.

Möchten Sie selbst erleben, wie es ist, auf einem Easy Rider Sesselrad oder Easy Sport Liegedreirad zu fahren? Besuchen Sie unseren Ausstellungsraum in Varsseveld, wo Sie eine kostenlose Probefahrt bei Van Raam machen können. Gemeinsam mit einem technischen Berater finden Sie heraus, welches Fahrrad am besten zu Ihnen passt.

Easy Rider Dreirad zum Testsieger gewählt

Die unabhängige Kommission der norwegischen Regierung hat im Zusammenhang mit dem Tender Verfahren, einer mehrjährigen Ausschreibung, dass Van Raam Sesseldreirad Easy Rider von Van Raam getestet. Unter anderem in den Punkten, Preis, absolute Qualität sowie an den Möglichkeiten, das Fahrrad individuellen Umständen anzupassen, die am Fahrrad vorhandene Accessoires und die Benutzerfreundlichkeit getestet. Das Design der Fahrräder spielte auch eine Rolle.

Der Easy Rider 3 im Detail

Der 2021er Easy Rider von Van Raam ist bereits die dritte Generation des erfolgreichen Dreirads für Erwachsene. Doch welche Stellschrauben wurden gedreht und inwiefern unterscheidet sich das Easy Rider 3 von seinem Vorgänger? Bei der direkten Gegenüberstellung des Easy Rider 3 und Easy Rider 2 werden sofort große Änderungen im Design deutlich. Das Design des neuen Easy Rider 3 besticht unter anderem mit seiner versteckten Verkabelung. Diese verläuft nun durch den Rahmen und ist somit für Außenstehende kaum mehr erkennbar und bietet zusätzlichen Schutz für die Kabel.

Eine große Veränderung im Design macht auch die Lage des Motors aus. Dieser sitzt nun nicht mehr vorne im Vorderrad, sondern an der Hinterradachse unter dem Fahrersitz. Ein weiteres Highlight des neuen Modells ist außerdem die Umstellung vom Kettenschutz zum eleganten Kettenschlauch. Rahmenfedern speziell auf eure Bedürfnisse angepasst? Das ist möglich! Zur Auswahl stehen beim neuen Modell drei verschiedene Rahmenfedern, die je nach Körpergewicht und Härtegraden ausgewählt werden können. Beim Vorgängermodell gab es hier nur eine Standard-Rahmenfeder. Ebenfalls freut uns die einfache Verstellbarkeit des Lenkers und des Sattels. Um den Lenker zu verstellen müsst ihr nur noch den Knopf an der Seite des Vorbaus drücken und die gewünschte Position auswählen. Vorher war dies nur mit Hilfe eines Inbusschlüssels möglich. Und auch der Sattel lässt sich beim Easy Rider 3 kinderleicht mit einem Schnellspannhebel einstellen - vorher waren beim Easy Rider 2 vier Handgriffe mit vier Hebeln notwendig.

Auch das Rückwärtsfahren ist mit dem Easy Rider 3 deutlich entspannter - die Neuauflage verfügt nämlich über einen Rückwärtsgang, wodurch auch Wendemanöver deutlich einfacher zu bewältigen sind. Mehr als nur gut aussehen können beide Modelle schon lange! Aber die Nase vorne in Sachen technischem Fortschritt hat auch in diesem Fall das neuere Modell. Durch die Positionierung des Motors in der Hinterradschwinge kommt ihr beim Fahren schneller los und bleibt auch während der Fahrt durch die Schubkraft in Schwung.

Wenn ihr allerdings doch einmal bremsen müsst, dann seid ihr mit den mechanischen Vorderbremsen vorne und der hydraulischen Scheibenbremse hinten gut versorgt. Diese haben im Vergleich zu den V-Brakes an der Vorderseite des Easy Rider 2 eine höhere Leistung, insbesondere bei rutschigen Straßenverhältnissen. Mit der Option “Bergübersetzung” wird sofort ein leichteres Getriebe eingelegt, welches euch dabei hilft, den Berg oder Hügel mit weniger Anstrengung zu erklimmen. Diese Option gibt es beim beim zweiten Modell dieser Reihe nicht. Außerdem gewinnt das neue Modell auch in der Gewichtsklasse. Im Vergleich zu vorherigen Easy Ridern ist er bei den Rahmengrößen Medium und Large bis zu einem maximalen Gewicht von 140 kg zugelassen. Das sind immerhin 20 kg mehr als beim Vorgänger!

In jeder Kategorie erbringt er Höchstleistungen und hat im Kampf stets die Nase vorne. Falls ihr euch selbst einen Eindruck von dem neuen Easy Rider 3 aus dem Hause Van Raam machen möchtet, dann schaut doch gerne mal auf eine Probefahrt in einem unserer Dreirad-Zentren in eurer Nähe vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Kinderfahrräder von Early Rider

Kinderfahrräder von Early Rider werden in Leichtbauweise hergestellt und zählen zu den besten Bikes auf dem Markt. Hier alle Infos, unser Early Rider Testbericht sowie alle Early Rider Modelle im Überblick.

  • Top-Kinderfahrräder von Early Rider
  • Early Rider 14 Zoll
  • Early Rider 16 Zoll
  • Early Rider 20 Zoll
  • Early Rider 24 Zoll
  • Darauf musst du bei einem Early Rider Fahrrad achten
  • Checkliste
  • Häufige Fragen

Wir haben recherchiert, worauf man beim Kauf eines Kinderfahrrads generell achten muss und welche Rolle die Modelle von Early Rider einnehmen. Dazu haben wir zum Thema Kinderfahrräder mit Fahrradexperten wie Sebastian Tegtmeier von bike-components und auch Dipl.-Ing. Marcus Degen von velomotion im Rahmen unseres Podcasts gesprochen. Nicht zuletzt fließen auch die Kinderfahrrad-Empfehlungen und Tipps aus der Dad’s Life-Community hier ein.

Early Rider bietet Kinderfahrräder ab 14 Zoll an und ist unsere Wahl für alle, die viel offroad unterwegs sind. Die „Belter“-Serie ist mit einem Riemenantrieb statt einer klassichen Kette ausgestattet. Early Rider zeichnet sich auch durch den Einsatz hochwertiger Teile, von der Bremse bis zu den Pedalen, aus. Die Radergnonomie ist auf Kinder abgestimmt und sorgt mit dem geringen Gewicht für Fahrspaß.

Der Fahrradexperte und Geschäftsführer von velomotion, Dipl.-Ing. Marcus Degen, meint hier im Dad’s Life Interview: „Die Marken Early Rider und woom haben sich die Mühe gegeben, auf jedes Detail zu achten. Da sind die Pedale in der richtigen Größe, die Lenkergriffe auf Kinderhände ergonomisch angepasst, die Bremsgriffe für Kinderhände gut erreichbar - diese Dinge waren den anderen Herstellern früher egal. Da waren Kinderfahrräder kleingeschrumpfte Erwachsenenräder.“

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