Die Elektromobilität gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei zweirädrigen Fahrzeugen. Elektroroller erfreuen sich wachsender Beliebtheit, da sie eine umweltfreundliche und praktische Alternative für den Stadtverkehr und Pendler darstellen. Ein umfassender Test und Vergleich verschiedener Modelle hilft, die richtige Wahl zu treffen.
Voge Bicose Real 5T Elektroroller
Der Voge Bicose Real 5T Elektroroller, dessen Motoren von Loncin für BMW gebaut werden, könnte als Voge-Modell nach Europa kommen. Unter dem Label Bicose will Loncin sich exklusiv der zweirädrigen Elektromobilität widmen und zeigt mit dem Real 5T bereits einen sehr interessanten E-Roller.
Technische Daten und Ausstattung
Die technischen Daten des 5T lesen sich auf dem Papier wenig Premium. Zwar trägt der Real zwei Akkus in seinem Stahlrahmen, doch sind weder herausnehmbar noch mit zusammen 4,8 kWh besonders groß. Trotzdem proklamiert Loncin eine Reichweite von bis zu 240 Kilometern, die stark bezweifelt werden dürfen. Ebenso schwach: Trotz CSS-Stecker verträgt die Technik nur 1,84 Kilowatt Ladenleistung.
Das moderne Antriebs-Layout mit Mittelmotor treibt per Riemen das Hinterrad an. 11 Kilowatt Leistung sind maximal möglich, 389 Nm Raddrehmoment ist die maximale Kraft und 115 km/h beträgt die Höchstgeschwindigkeit.
Chassis und Technik
Das Chassis des Real 5 T ist klassisch aufgebaut mit einem Stahlrahmen mit Doppelwiege und 14-Zoll-Rädern. Interessant: An der Triebsatzschwinge ist ein Federbein exzentrisch und flachliegen montiert - für Roller außergewöhnlich. 2 Bremsscheiben sind per ABS verbunden. Die Sitzhöhe ist mit 765 Millimeter marktüblich für einen Roller, über das Gewicht ist nichts bekannt.
Gestartet wird Keyless per Karte und mit der Zündung öffnet sich erst das Touch-Display. 6,7 Zoll (ca. 17 Zentimeter) Diagonale informieren über die üblichen Informationen, zusätzlich Connectivity für Navigation und als Media-Hub. An Bord sind 3 Fahrmodi, Rangierhilfe, Traktionskontrolle, Notbrems-Beleuchtung und ein Ladefach mit induktivem Feld für das Smartphone. Unter dem gestuften Doppelsitz finden 33 Liter Volumen Platz.
ADAC E-Scooter Test
Der ADAC hat E-Scooter getestet und dabei festgestellt, dass die Kampfpreise oft auf Kosten der Sicherheit gehen. Gute Modelle gibt es schon ab 700 Euro. Hersteller übertreiben oft bei den Angaben zur Reichweite. Ein Modell wurde aufgrund einer gebrochenen Schweißnaht abgewertet.
Testergebnisse in Kürze
Der ADAC Test der meist klappbaren Tretroller mit Elektroantrieb und Betriebserlaubnis im Herbst 2019 hat gezeigt, dass das Angebot an E-Scootern deutlich zugenommen hat, vor allem im Niedrigpreissegment. Über Sonderaktionen sind einzelne E-Scooter sogar schon ab 199 Euro im Handel erhältlich. Mit der besten Verarbeitung sowie überzeugenden Resultaten in den Fahreigenschaften wird der Segway-Ninebot mit der Note 2,2 ("gut") insgesamt zum Testsieger.
Der Velix E-Kick auf Platz zwei besticht besonders durch sein Gesamtpaket: Er kann in allen Kapiteln überzeugen und verdient somit das Prädikat „Alleskönner“. Der SO Flow SO6 ist mit akzeptablen 704 Euro der Preis-Leistungs-Sieger, erhält ebenfalls die Gesamtnote "gut".
Der Go!Mate auf Platz vier bietet ein Alleinstellungsmerkmal: Der Akku ist am Steuerrohr montiert und sein flexibles Trittbrett spart Dämpfungskomponenten, also Gewicht. Auf Schlechtwegen überzeugt er mit bestem Fahrkomfort, doch aufgrund seines labbrigen Klappmechanismus sowie der labilen Flex-Konstruktion verliert er Punkte.
Der robuste und sichere My Tier ist ein aufbereiteter Scooter des Verleihanbieters TIER und bietet gute Fahreigenschaften. Weil er recht schwer und vor allem nicht zusammenklappbar ist, enttäuscht er jedoch im Kapitel Handhabung.
Abgeschlagen auf den letzten Plätzen landen der Iconbit IK-1971K und der Maginon Street One: Vor allem die zu kleinen Räder und das instabile Fahrverhalten führen zu Punktabzügen. Beim Maginon übersteht außerdem eine Schweißnaht des Alu-Rahmens die Dauerhaltbarkeitsprüfung nicht unbeschadet, der Scooter erfährt daher eine Abwertung auf die Note 4,5 ("ausreichend").
Testergebnisse im Überblick
| Hersteller/Modell | Preis in Euro | Fahrzeuggewicht / zul. Fahrergewicht (ermittelt) | Reichweite in km (ermittelt) | Testjahr | ADAC Urteil | Ausstattung | Verarbeitung/Handhabung | Fahreigenschaften | Sicherheit und Haltbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Segway-Ninebot Max G30 D | 799 | 19,6 kg/100 kg | 46 | Juni 2020 | 2,2 | 2,6 | 2,2 | 1,7 | 2,4 |
| velix E-Kick 20 | 798 | 18,5 kg/121 kg | 29 | Juni 2020 | 2,4 | 2,4 | 2,4 | 2,5 | 2,3 |
| SO Flow SO 6 | 704 | 16,8 kg/118 kg | 24 | Juni 2020 | 2,5 | 2,4 | 2,5 | 2,5 | 2,7 |
Sicherheit und Fahreigenschaften
Neben der Beurteilung von Handhabung, Komfort und allgemeinen Fahreigenschaften liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Kriterium Fahrsicherheit. Doch gerade in diesem Punkt zeigt sich ein negativer Trend: Die Realisierung der neuen Kampfpreise geht häufig auf Kosten der Sicherheit.
Im letztjährigen Test konnten die Tester noch erstaunlich kurze Bremswege erzielen: Die meisten Scooter kamen aus 20 km/h nach rund 2 Metern zum Stehen. In diesem Jahr beträgt der Bremsweg jedoch bei identischem Testverfahren im Schnitt 3,4 Meter - offensichtlich sparen die Hersteller an der Qualität der Bremsen und verbauen zum Teil ineffiziente Systeme.
Ohnehin erfordert das Fahren generell eine gute Körperbeherrschung und Balance. Das gilt sowohl beim Anschieben (bis sich der E-Antrieb zuschaltet), ganz besonders aber beim Abbiegen, wenn Handzeichen nötig werden. Beim einhändigen Fahren besteht unabhängig vom Modell eine sehr hohe Sturzgefahr.
Der ADAC appelliert daher an die Hersteller, trotz fehlender Ausrüstungspflicht serienmäßig Blinker zu verbauen, zumindest aber als Option anzubieten.
ADAC Empfehlungen an die Hersteller
- Die Bedienungsanleitung sollte zumindest online auf der Herstellerseite abrufbar sein.
- Um eine gute Verzögerung zu erzielen, müssen beide Räder, insbesondere das Vorderrad, über eine mechanische Bremse verfügen.
- Das Lichtsystem sollte serienmäßig und an die Antriebsbatterie gekoppelt sein.
- Wichtig ist eine Information über die maximal zulässige Zuladung direkt am Scooter.
- Der Akku sollte entnehmbar oder zumindest mit wenig Aufwand ersetzbar sein.
- Eine Diebstahlsicherung (z.B. mit stabiler Öse) zum einfachen Anketten ist die Mindestausstattung.
Reichweite und Verbrauch
Die Reichweitentests erfolgten auf einem speziellen Prüfstand, den die E-Scooter mit vollgeladenem Akku absolvieren mussten. Dabei wurde jeder Scooter dauerhaft und ohne Pause mit der maximalen Geschwindigkeit gefahren. Das Ergebnis: Die Reichweitenangaben der Hersteller fallen je nach Hersteller und Modell sehr unterschiedlich aus (zwischen 10 und knapp 65 Kilometer) und weichen teils drastisch von den Testergebnissen ab.
Vergleicht man die erzielten Kilometer mit den Werksangaben, so erfüllt diese einzig der Maginon. Der Hersteller gibt bei ihm eine Reichweite von 8 bis 12 Kilometer an. Auf dem Prüfstand erzielt er mit 12,2 Kilometern eine Punktlandung. Alle weiteren E-Scooter liegen unter ihrer Werksangabe.
Tipps für E-Scooter-Käufer
- Vor dem Kauf unbedingt eine ausgiebige Probefahrt machen.
- Achten Sie beim Kauf eines Elektrorollers unbedingt darauf, dass das Fahrzeug der Verordnung entspricht und eine gültige Betriebserlaubnis hat.
- Informieren Sie sich bei den Anbietern über Wartung und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen.
- Die Wartungs- und Stilllegungshinweise der Hersteller befolgen, da der Akku bei mehrwöchiger Nichtnutzung (z.B. über den Winter) und falscher Behandlung kaputtgehen kann.
- E-Scooter immer absperren, bestenfalls mithilfe eines Schlosses an einem festen Gegenstand.
ADAC Test von Elektrorollern der Führerscheinklasse A1
Der ADAC hat Elektroroller der Führerscheinklasse A1 (Leichtkrafträder) zwischen 3700 und 7000 Euro getestet. Am Ende lag kein etablierter Hersteller vorn, sondern ein Newcomer aus Spanien. Die Elektromobilität in Deutschland kommt immer mehr in Schwung, und eine Fahrzeugklasse boomt derzeit besonders: die der elektrischen Motorroller.
Testergebnisse und Empfehlungen
Platz eins geht an den spanischen Hersteller Silence und sein Modell S01. Der futuristisch gestylte Roller löst den Konflikt zwischen großer Batterie, die für eine entsprechend gute Reichweite (90 Kilometer) sorgt, und der Transportfähigkeit des schweren Akkus. Der Akku wird nach dem Entnehmen schlicht zum Trolley und bietet dem Fahrer damit die Möglichkeit, die 40 Kilo schwere Batterie in die Wohnung zu ziehen und dort zu laden.
Der Futura Robo-S hat die Test-Note 2,7 erreicht. Positiv überrascht hat die Tester nicht nur der im Vergleich günstigste Anschaffungspreis von 3.699 Euro, sondern dass der Robo-S in punkto Verarbeitung oder Reichweite auch mit etablierten Konkurrenten wie dem NIU NQI GT mithalten kann.
Die optisch eng an den DDR-Roller Simson KR51 angelehnte Neuauflage Schwalbe von Govecs überzeugt mit dem kraftvollsten Motor im Feld, kurzen Ladezeiten, guter Verarbeitung und ausgewogenen Fahreigenschaften. Sie ist mit knapp 7000 Euro jedoch der teuerste Roller im Test.
Platz vier geht an Deutschlands meistverkauften E-Roller, den NIU NQi GT. Die Beliebtheit des Leichtkraftrads aus China ist schnell erklärt: Der NIU ist hat ein attraktives Design und punktet darüber hinaus mit der besten Konnektivität, einem ausgewogenen Fahrwerk, guter Reichweite und einem attraktiven Preis.
Tipps für Verbraucher
- Wer sich für einen E-Roller interessiert, sollte vor dem Kauf unbedingt eine Probefahrt machen.
- Einige Roller sind nur im Internet bestellbar. Diese Scooter werden geliefert, die Endmontage (z.B. Montage der Spiegel) ist Sache des Kunden. Heißt: Eine Probefahrt ist hier nicht möglich.
- Unbedingt überprüfen, wo der E-Roller aufgeladen werden kann: Modelle mit fest verbautem Akku lassen sich nur per Kabel an der Steckdose oder an Ladestationen aufladen.
- Gut überlegen, welche Fahrstrecken tatsächlich anfallen: Wer mit der Reichweite in der Basisversion auskommt, kann auf Zusatzakkus verzichten und so eventuell viel Geld sparen.
- Einige Städte bieten eine finanzielle Förderung beim Kauf eines E-Rollers an.
- Man sollte die Wartungs- und Stilllegungshinweise der Hersteller befolgen, da der Akku bei mehrwöchiger Nichtnutzung Schaden nehmen kann.
E-Scooter im Jahr 2025
E-Scooter erfreuen sich auch im Jahr 2025 großer Beliebtheit. Sie ermöglichen, sowohl im Stadtverkehr als auch im ländlichen Bereich kurze und mittlere Strecken zurückzulegen und ersetzen für manch einen sogar komplett das Auto.
Empfehlungen für verschiedene Anwendungsbereiche
Bevor ihr euch einen entsprechenden E-Scooter aussucht, solltet ihr euer eigenes Anforderungsprofil kennen. Soll der Scooter nur in der Stadt für kurze Strecken verwendet werden, empfiehlt es sich, ein besonders leichtes und kompaktes Modell zu wählen. Wohnt ihr dagegen in einer ländlichen Region und müsst weite Distanzen zurücklegen, sollte die Akkukapazität entsprechend hoch sein und der Motor auch die ein oder andere Steigung bewältigen.
Unabhängig davon, wo der E-Scooter bewegt wird, solltet ihr unbedingt auf eine Straßenzulassung und eine entsprechende Versicherung achten.
Einzelne Modelle im Fokus
Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen
Der Xiaomi Electric Scooter 4 Lite 2nd Gen bietet ein sicheres und solides Fahrgefühl. Das Lite im Namen bedeutet vorrangig Verzicht auf Reichweite. Kompakt, vergleichsweise leicht und handlich präsentiert sich der Xiaomi Electric Scooter 4 Lite der zweiten Generation. Dazu trumpft das Modell mit exzellenter Verarbeitung, guter Beleuchtung und Blinkern auf, die die Sicherheit erhöhen.
Joyor C10E
Erstklassige Verarbeitung, elegante Optik, sicheres Fahrverhalten und ein gutes Allroundverhalten zeichnen den Joyor C10E aus. Sowohl in der Stadt als auch im ländlichen Raum bietet der E-Scooter solide Leistungswerte und bringt seinen Fahrer sicher und komfortabel ans Ziel.
iScooter T4
Der iScooter T4 E-Scooter bietet eine hervorragende Preis-Leistung und überzeugt durch Straßenzulassung, eingebaute Blinker und mitgelieferter Lenkertasche. Ausgerüstet mit einem großen Akku, einer Federung an Vorder- und Hinterachse, serienmäßigen Blinkern und einer kräftigen Bremsanlage kann der iScooter T4 mit vielen Features überzeugen.
Joyor S5
Der Joyor S5 kann durch seine einwandfreie Geländetauglichkeit, saubere Verarbeitung, großem Akku und kräftigem Motor überzeugen. Ein kräftiger Antrieb kombiniert mit einem großen Akku und einer Federung, die man sonst nur von Motorrädern kennt, erlauben es dem Joyor S5 auch im Gelände hervorragende Leistungen abzugeben.
Joyor Y8-S
Der Joyor Y8-S überzeugt durch seine umfangreiche Ausstattung, hochwertige Verarbeitung und herausragende Leistung. Mit Straßenzulassung in Deutschland, sehr griffigen Bremsen, einem extrem großen Akku für beeindruckende Reichweiten bis zu 85 km im Sommer und einer Vollfederung, die auch Offroad-Fahrten angenehm macht, setzt er sich klar von anderen Modellen ab.
Die Qual der Wahl: Welcher E-Scooter passt zu mir?
Wie man anhand unserer Bestenliste sehen kann, gibt es den perfekten E-Scooter nicht, oder wir haben ihn bisher nicht gefunden. Es ist daher wichtig, die eigenen Anforderungen zu kennen, um ein passendes Modell auszuwählen. Seid ihr ausschließlich in der Stadt unterwegs, spielen Federung und Akkuleistung eine untergeordnete Rolle, während im ländlichen Raum diese Kriterien kaum wichtiger sein könnten.
Günstige E-Scooter im Test
E-Scooter müssen nicht teuer sein, bereits ab 189 Euro gibt es brauchbare elektrische Tretroller. Wir zeigen die 10 besten günstigen E-Scooter aus unseren Tests. Mittlerweile sind die Elektroroller sogar im Einstiegs- und Mittelklassesegment gerade für Fahrten in der Stadt gut geeignet.
Top 10 der günstigen E-Scooter
- Ninebot Segway F2 (439 Euro)
- Egret Ey! 3 (499 Euro)
- WQ-W4 Pro (189 Euro)
- Joyor C10E (329 Euro)
- Navee V50 (490 Euro)
- 5th Wheel V30 Pro (339 Euro)
- Xiaomi Mi Scooter Pro 2 (499 Euro)
- Soflow S02 Zero (299 Euro)
- Iscooter E9 Max (299 Euro)
- Xiaomi Electric Scooter 4 (379 Euro)
Empfehlungen und Tipps
- Ein wichtiger Faktor für ein möglichst komfortables Fahrvergnügen sind luftgefüllte Reifen.
- Ein Motor mit 250 Watt Nennleistung reicht üblicherweise, um Personen mit 80 Kilogramm oder weniger vernünftig eine leichte Steigung hinaufzubefördern.
- Bezüglich der Bremsen schreibt der deutsche Gesetzgeber zwei unabhängig voneinander funktionierende Systeme vor.
- Hochwertige und zuweilen teure E-Scooter kommen mit sinnvollen Zusatzfunktionen wie einem Blinker.
- Der Akku ist eines der teuersten Bauteile an einem E-Scooter. Deswegen darf man im Einstiegssegment keine große Reichweite erwarten.
Ninebot Segway F2 im Detail
Der Ninebot Segway F2 gehört zu den E-Scootern, die innerhalb kürzester Zeit aufgebaut sind. Die Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Hier wackelt nichts und alles wirkt wie aus einem Guss. Das Trittbrett ist gummiert und groß, der Abstand zum Boden hoch genug, dass auch Bordsteine kein Problem darstellen. Er erlaubt eine maximale Zuladung von 120 kg.
App-Funktionen und Sicherheit
Die App zeigt die insgesamt gefahrenen Kilometer, die Restkapazität des Akkus in Prozent und die Restreichweite. Außerdem ist es über das GPS des Smartphones möglich, den Streckenverlauf grafisch auf einer Karte darzustellen. Zudem erlaubt die App, die Stärke der Energierückgewinnung zu definieren, ein Ladelimit zu bestimmen oder eine Verriegelungsfunktion zu aktivieren.
Die besten E-Scooter im Überblick
Waren E-Scooter mit Straßenzulassung vor wenigen Jahren noch größtenteils unbequem, fehleranfällig und lahm, hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt bezüglich Reichweite, Akku, Motor, Bremse und Verarbeitung viel getan. Unsere Elektroroller-Tests haben gezeigt, dass noch immer nicht alle Modelle gut sind. Da es hier um die Sicherheit im Straßenverkehr geht, sollte man nicht an der falschen Stelle sparen.
Top-Modelle im Vergleich
- Segway Ninebot Max G3 D: Der beste E-Scooter mit starkem Motor und genialer Federung.
- Navee ST3 Pro: Bietet eine richtig starke Motor und eine fantastische Federung.
- Niu KQi 100F: Preis-Leistungs-Tipp mit Blinker und praktischem Klappmechanismus.
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