Der norddeutsche Hersteller aerycs bietet mit seiner Baureihe Endurance Radsätze an, welche die Brücke vom Rennrad zum Gravelbike schlagen und damit ausgesprochen vielseitig sind.
Was bedeutet eigentlich „Endurance“?
Gemeinhin wird darunter ein Rennrad verstanden, das mit größerer Reifenfreiheit auch abseits glatten Asphalts genutzt werden kann. Bikes wie das Cannondale Synapse oder das Specialized Roubaix können mit Pneus bis zu 35 bzw. sogar 40 mm Breite gefahren werden, womit gerade das Specialized schon deutlich in Richtung Gravelbike geht. Da passt es auch, dass beide Modelle eine etwas entspanntere Sitzgeometrie aufweisen - das soll auf langen Strecken angenehmer sein, woher die Bezeichnung „Endurance“ kommt.
Und diesen Namen trägt auch so manche Komponente - etwa ein Radsatz aus dem Hause aerycs bei Hamburg. Rennrad - Endurance - Gravel, so sortiert aerycs seine Dropbar-Radsätze.
Die Vielfalt der Aerycs Laufräder
Dabei geht es, wen wundert’s, von schmal nach breit: Der Aero WT fürs Rennrad kommt mit 21 mm Innenweite und 28 mm maximaler Felgenbreite; der Endurance misst 22/29 mm und der GCX Terra fürs Gravelbike ist mit 24 mm Maulweite bei 31 mm maximaler Felgenbreite auf breitere Reifen zugeschnitten.
All diese Laufräder sind mit unterschiedlich tiefen Felgen verfügbar: der Aero WT in 30, 40, 50, 60 und 80 mm (letzterer eher für Triathleten), Endurance, Terra und Explore in 30-40-50 mm. Je flacher, desto leichter, je tiefer, desto aerodynamischer - so kann man je nach persönlichen Einsatzbedingungen ziemlich kompromisslos ein gut geeignetes Modell auswählen.
Mit dem aerycs Endurance 50 erhielt die Redaktion einen Radsatz mit der aerodynamischen 50-mm-Felge, für den ich, wie es der Zufall will, genau das richtige Rennrad habe: ein Canondale Synapse, das mit einem Radstand von unter einem Meter ausgesprochen handlich ist, dabei aber bis zu 35 mm breite Reifen aufnehmen kann. Wobei ich in der Regel 28er fahre, was ja inzwischen bis hin zur WorldTour Standard ist.
Die Montage der Schwalbe Pro One TLE ist einfach und erfordert nicht mal einen Kompressor; das ist schon mal ein Pluspunkt für den aerycs Endurance 50. Beim Kontrollieren des Reifensitzes in der Felge fällt auf, dass beide Bauteile praktisch gleich breit sind - die Felge wie gesagt 29 mm, der Reifen 29,5 mm. In aerodynamischer Hinsicht ist das ideal, denn so bilden sich im Übergang vom Reifen zur Felge weniger starke Luftverwirbelungen.
Auf der 29 mm breiten Felge mit 22 mm Innenweite ist der 28er Schwalbe nur minimal breiter als die Felge. Für alle, die 28 mm breite Reifen bevorzugen, ist der Endurance-Radsatz damit die bessere Wahl im Sortiment von aerycs. Der schmalere Aero WT macht eigentlich nur dann Sinn, wenn 25er Reifen gefahren werden; Vorteile gegenüber dem Endurance hat er nicht.
Auch beim Gewicht spielen beide in der gleichen Liga: Auf der Redaktionswaage steht das Endurance-Hinterrad mit 797 Gramm, das Vorderrad mit 695 Gramm (mit Tubeless-Felgenband, ohne Ventile). Knapp 1.500 Gramm also, was sich angesichts der tiefen Felgen sehen lassen kann.
Bemerkenswert ist, dass der Endurance 50 damit fast 150 Gramm leichter ausfällt als der vor zwei Jahren von Velomotion getestete 2022er Gravel-Radsatz GCX Terra - ebenfalls mit den Maßen 22/29 mm, allerdings mit nur 40 mm tiefen Felgen. Der alte GCX Terra war dabei auch noch 30 Euro teurer.
Gewicht und Aerodynamik im Detail
Geht man mit der Felgentiefe runter, sinken beim Endurance Preis und Gewicht: Der 40er Radsatz, der aerodynamisch kaum schlechter ausfallen sollte, wird mit knapp 1.430 Gramm angegeben, der 30er sogar mit unter 1.400 Gramm. Damit ist dieser die richtige Wahl für alle, die es leicht mögen und eines auf keinen Fall wollen, nämlich Seitenwindeinflüsse, wie sie bei tiefen Felgen unvermeidlich sind.
Wobei die Front meines Cannondale mit den aerycs Endurance 50 auch an windigen Tagen völlig ruhig bleibt; plötzlicher Winddruck bei Richtungswechseln oder ein unangenehmes Zerren an der Lenkung bleiben aus. Nicht zuletzt gefallen die Endurance 50 mit neutralem Handling, was gerade an steilen Anstiegen im Wiegetritt angenehm ist. Hier macht sich das geringe Gewicht der Felgen - aerycs gibt 425 Gramm an - bezahlt.
Und bei kräftigen Antritten „steht“ der Radsatz, der mit den 350er Naben von DT Swiss und je 24 Straightpull-Speichen vorne und hinten aufgebaut wird. Der gute Ruf der DT-Naben verleiht aerycs gegenüber anderen Herstellern, die eigene Naben verbauen, einen gewissen Wettbewerbsvorteil - auch wenn deren Naben nicht schlecht sein müssen.
Fazit zum Aerycs Endurance 50
Optimale Kompatibilität mit der derzeit „angesagtesten“ Reifenbreite am Rennrad, geringes Gewicht, neutrales Handling und hohe Steifigkeit: Mit diesen Eigenschaften ist der aerycs Endurance ein Radsatz, bei dem alles passt. Die Option, ihn mit breiteren Reifen am Gravelbike zu fahren, macht ihn zusätzlich interessant, ebenso die Varianten mit weniger tiefen, dabei leichteren Felgen - und der hochwertige Nabensatz ist ein zusätzliches Plus.
Dabei lässt sich der Hersteller diese Vielseitigkeit nicht allzu teuer bezahlen: Mit 50er Felge kostet der Endurance 1.029 Euro, die zwei flacheren Varianten bleiben sogar unter 1.000 Euro. Inbegriffen ist jeweils ein teures Tubeless-Set von Milkit, das Ventile, Dichtmilch und eine Einfüllspritze enthält.
Weitere Endurance-Laufräder im Vergleich
DT Swiss ERC 1100 DICUT 45
DT Swiss schickt mit dem ERC 1100 DICUT 45 einen echten Endurance-Klassiker in unseren Performance-Laufrad-Vergleichstest. Neben guter Aerodynamik wollen die Räder durch ein hervorragendes Fahrgefühl und Compliance auf verschiedensten Straßenbelägen überzeugen.
Mit 22 mm Maulweite und 28,5 mm Breite ist die Auslegung zwar etwas konservativer, passt aber perfekt für dicke, moderne Reifen. Im Gegensatz zur Konkurrenz wie Roval oder HUNT verfolgt DT Swiss bewusst nicht die 105-%-Regel und wählt die Felgenbreite ähnlich der Reifenbreite.
Besonders beeindruckt die perfekte Balance aus Compliance, Steifigkeit und Vortrieb sowie ihre hohe Verlässlichkeit und Berechenbarkeit. Die Laufräder überraschen in keiner Situation und erfüllen stets exakt ihren Zweck.
Die gute Performance der DT Swiss-Räder wird vor allem durch die schmaleren Felgen und die dadurch geringere Stirnfläche am schmaler aufbauenden Reifen erreicht.
DT Swiss ERC 1100 DICUT
Der neue DT Swiss ERC 1100 DiCUT Laufradsatz ist da: Revolution oder Evolution? Trotzdem verspricht DT Swiss mit dem ERC 1100 DICUT® eine neue Benchmark für Endurance Laufräder zu setzen.
Ausgelegt und konzipiert wurde die Felge auf „Plus-Size“ Rennradreifen der Breite 25 mm und 28 mm. Verfeinert wird das Ganze mit Keramiklagern, dem bewährten Ratchet System aus Zahnscheiben mit 36 Zähnen und dem DT Swiss eigenen RWS Achssystem mit 12 mm Achsen an beiden Enden (Umrüstkits auf andere Achsstandards liegen bei).
Aero+ Technologie von DT Swiss
Aero+ - damit beschreibt DT Swiss das revolutionäre Design, mit dem sich der ERC 1100 DICUT® von seiner Konkurrenz absetzen und diese sogar hinter sich lassen soll. Obwohl Laufräder nur zu 8% zum Luftwiderstand beitragen (Fahrer 75% und das Fahrrad als Einheit 25%), sah man genau hier trotzdem den größten Verbesserungsbedarf.
Neben der Minimierung von Luftverwirbelungen lag das Augenmerk vor allem auf einem stabilen Handling und aerodynamischer Stabilität. Denn nur wer Vertrauen in ein berechenbares Handling hat, wird sich wohl im Sattel fühlen und kann so lange in einer Aeroposition fahren.
Mangels Erfahrungen mit Aerolaufrädern war ich hier zunächst recht zaghaft, fasste aber schnell immer mehr Vertrauen. Völlig frei von jeglichen Windeinflüssen ist der Laufradsatz natürlich nicht, aber ich hatte nach der Eingewöhnungsphase zu keiner Zeit Angst, dass ich dem Wind zum Opfer fallen würde.
Erwartungsgemäß macht der ERC 1100 DICUT® auch abseits geteerter Straßen eine gute Figur. Ob auf den holprigen Straßen La Palmas, bei windigen Touren in Holland oder beim Angriff auf hiesige KOMs, der ERC 1100 DICUT® macht bei allem eine gute Figur.
DT Swiss ERC 1400 Dicut
ROADBIKE hat den Endurance-Laufrädern ERC 1400 von DT Swiss 10 000 Kilometer lang auf den Zahn gefühlt. Die Endurance-Laufräder ERC von DT Swiss versprechen viel, haben mit über 2000 Euro aber auch ihren Preis.
In der Fahrpraxis gefällt die im November 2021 vorgestellte zweite Generation Endurance-Laufräder der Schweizer mit sportlicher Beschleunigung und präzisem Handling. Auch die Aerodynamik scheint gut: Die 45 mm hohen Felgen halten spielend leicht hohes Tempo, Seitenwind ist zwar spür-, meist aber gut beherrschbar - Böen können allerdings unangenehm werden.
Der Komfort der Laufräder geht in Ordnung, hängt aber eher an den gewählten Reifen und dem Luftdruck als an den Laufrädern selbst. Andere, spezifisch auf die Langstrecke und Komfort ausgelegte Laufräder bieten da stärkere Dämpfung.
Die Montage verschiedener Reifen gelang vergleichsweise einfach, insbesondere der Tubeless-Pneu Grand Prix 5000S TR von Continental ließ sich gut montieren und dichtete schnell ab. Allerdings baut der nominell 32 mm-Reifen auf der breiten Felgen fast 34 Millimeter breit - optisch ungewöhnlich, dafür rollt die Kombination ausgesprochen schnell.
Im Labor zeigt sich nach der durchaus harten Belastung ein überaus erfreuliches Bild: Die Lager der 240er-Nabe laufen noch immer seidenweich, Seiten- oder Höhenschlag sind absolute Fremdwörter, und die Laufräder stehen nach wie vor perfekt mittig. Erfreulich ist zudem die trotz der intensiven Nutzung immer noch sehr hohe Seitensteifigkeit.
Die Naben lassen sich aber auch in der neuen EXP-Ausführung schnell und werkzeuglos auseinandernehmen, pflegen und warten. Der Testlaufradsatz wiegt folglich 1512 Gramm - und damit sogar etwas weniger als vom Hersteller angegeben.
Neue und breitere Felgen für mehr Stabilität bei Seitenwind und gute Aerodynamik, neue Nabentechnologie und neue Speichen. DT Swiss setzt bei den neuen ERC-Laufrädern auf die unlängst überarbeitete Nabentechnologie Ratchet EXP - mit breiterem Abstand zwischen den Lagern und einer fest im Nabenkörper eingeschraubten Zahnscheibe, auf die eine separate Zahnscheibe aufgelegt wird - im Falle der ERC-Laufräder mit 36 Zähnen.
Die Laufräder sind für 28 bis 32 Millimeter breite Reifen optimiert. Wer besonderen Wert auf Aerodynamik legt, sollte laut DT Swiss 28 Millimeter breite Reifen nutzen, wer stärker auf den Fahrkomfort abzielt, 30 oder 32 Millimeter Pneus nutzen. Dass die neuen ERC-Felgen tubeless gefahren werden können versteht sich von selbst.
Der Fahreindruck mit den neuen DT Swiss ERC 1400 Dicut 45 DB ist insgesamt positiv: Die leichten Laufräder beschleunigen spritzig und lenken sich sportlich-agil.
Weitere Laufrad-Optionen
- Campagnolo Shamal C23: Carbon-Hochprofil-Laufräder für den Allround- und Gravel-Einsatz.
- Aerycs GCX Terra 50: Aerodynamische Gravel-Race-Disc-Laufräder mit hoher Seitensteifigkeit und starkem Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Leeze CC58 Disc Evo Waso: Leichte Allround-Laufräder mit Top-Werten beim Luftwiderstand.
Günstige Rennrad-Laufräder im Test (bis 500 Euro)
TOUR hat den Markt abgesucht nach passenden und preiswerten Laufrädern um 500 Euro. Sieben Kandidaten konnten unserer Einladung trotz der weiterhin angespannten Liefersituation folgen, darunter große Hersteller wie DT Swiss, Mavic oder Shimano, aber auch kleinere Anbieter wie Aerycs und Leeze.
Im Kurztest geht es um Gewicht, Steifigkeit und Beschleunigung; der Rundlauf nach einem Überlastungstest ist außerdem ein Indiz dafür, ob die Laufräder robust bleiben oder bei hartem Einsatz ständig nachzentriert werden müssen.
Die Laufräder im Testfeld sind allesamt Tubeless-tauglich und auch fürs Gelände ausgelegt - so zumindest das Versprechen der Hersteller. Die Innenbreite der Felgen liegt mit einer Ausnahme bei 22 Millimetern.
Testergebnisse im Überblick
Hier eine Zusammenfassung der getesteten Laufräder mit breiten Felgen bis 500 Euro:
| Laufrad | Preis pro Satz | Gewicht (v/h) | Seitensteifigkeit (v/h) | Gesamtnote | Fazit |
|---|---|---|---|---|---|
| Aerycs Alutrek | 579 Euro | 761 / 893 Gramm | 51 / 46 N/mm | 2,9 | Sauber aufgebauter Satz mit Naben und Messerspeichen von DT Swiss. Breite Felge für Reifen ab 30 Millimeter. |
| DT Swiss CR 1600 Spline | 559 Euro | 795 / 945 Gramm | 53 / 47 N/mm | 2,8 (Testsieger) | Stabiler Laufräder mit hohem zulässigem Fahrergewicht. Hochwertige Naben, breite Felge für Gravel- und Crossbereifung. |
| Fulcrum Racing 3 | 642 Euro | 776 / 883 Gramm | 49 / 44 N/mm | 3,1 | Straßenlaufrad mit relativ schmaler Felge, die sich noch für Gravelreifen um 40 Millimeter eignet. |
| Leeze AC 25 Allroad | 599 Euro | 667 / 775 Gramm | 38 / 32 N/mm | 3,2 | Sehr leichter Laufradsatz mit hochwertigen Sapim-CX-Ray-Speichen und breiter, leichter Felge. Die Steifigkeiten sind unterm Durchschnitt. |
| Mavic Allroad S | 490 Euro | 836 / 981 Gramm | 56 / 42 N/mm | 3,1 | Schwerer, aber fahrstabiler Laufradsatz mit hoher Gewichtsfreigabe. Geschlossene Tubeless-Felge ohne Felgenband. |
| Ritchey Comp Zeta Disc | 426 Euro | 847 / 1000 Gramm | 55 / 48 N/mm | 2,9 | Preiswert, aber kein Leichtgewicht. Hohe Nabenflansche und stabile Speichen bringen Steifigkeit. |
| Shimano GRX WH-RX570 | 610 Euro | 786 / 956 Gramm | 48 / 41 N/mm | 3,1 | Einfaches Laufrad aus Shimanos Gravel-Gruppe mit durchschnittlichen Werten. |
Carbon- und Aerolaufräder im Test
Tiefe Carbonlaufräder am neuen Rennrad - und dank perfekter Felgen- und Reifenkombination auch noch schneller? Kaum ein anderes Update verspricht so viel wie ein Satz begehrter Laufräder. Doch auch keine anderen Komponenten kosten so viel.
Wir hatten die elf spannendsten und einzigartigsten Modelle im Laufrad-Test, waren auf der lokalen Feierabendrunde und fernen Anstiegen unterwegs und haben die Räder auf Herz und Nieren getestet.
Im Laufrad-Test sind alle großen und wichtigen Hersteller vertreten. Von Carbon-Pionieren wie Lightweight, absoluten Klassikern wie Mavic und DT Swiss über etablierte Hausmarken der großen Bike-Hersteller zu den neuesten Playern in der Laufradwelt.
Die Compliance der Räder entscheidet viel über den tatsächlichen Einsatzbereich. Eine Kombination aus Compliance und Steifigkeit, die aber auch stark von individuellen Präferenzen abhängt.
Ergebnisse aus dem Windkanal
Die im Radsport beliebte Kennzahl Watt. Beide Werte stellen über die gemessenen Gierwinkel gemittelt eine Vergleichbarkeit zwischen den Laufrädern dar. Schon mal vorweg: Alle Laufräder im Test funktionieren hinsichtlich der Aerodynamik. Zum Vergleich hatten wir ein Einsteiger-Alu-Laufrad im Windkanal, und im Schnitt lagen die Performance-Laufräder über 12 Watt weiter vorn. Doch auch unter den Laufrädern gibt es klare Unterschiede.
Dauertest: Carbon-Laufräder
Leichte Carbon-Laufräder machen schnelle Rennräder noch schneller. Sie kosten aber auch eine Menge Geld. Lohnt sich die Investition? Wir haben sechs Modelle mit teils deutlich unter 1500 Gramm Set-Gewicht getestet - im Labor und auf der Straße.
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