Die Fahrradecke Osterath: Ihr Spezialist für E-Bikes

Die Fahrradecke in Osterath hat sich als feste Größe im Fahrradmarkt etabliert, insbesondere im Bereich der E-Bikes. Mit steigender Qualität, riesiger Auswahl und wachsender Nachfrage hat sich die Fahrradecke als Spezialist rund um die Produkte von Victoria positioniert.

Dawid Falda: Der Mann hinter der Fahrradecke

Dawid Falda (34) ist Inhaber der zwei Läden „Fahrradecke“ in Osterath und Büderich.

Wir treffen Dawid Falda im Café Sweet Caroline in Osterath.

Herr Falda, was möchten Sie trinken?

Falda: Gerne nehme ich einen Cappuccino.

Sie haben zwei Läden mit Namen Fahrradecke, einen in Büderich und einen in Osterath.

Falda: Ich habe zuerst hier in Osterath die Fahrradecke eröffnet und dann einige Jahre später den Laden in Büderich, damit die Kunden für Wartungsarbeiten nicht immer nach Osterath fahren müssen.

Vom Koch zum Fahrradexperten

Haben Sie schon immer etwas mit Fahrrädern am Hut gehabt?

Falda: Nein, ich komme aus Polen und habe dort Koch gelernt. 2011 bin ich auf Wunsch von meiner Tante und meinem Onkel aus Düsseldorf nach Deutschland gekommen und habe weiter in der Gastronomie gearbeitet. Aber wissen Sie, die Gastronomie in Deutschland ist nicht einfach. Ich habe mich schnell umgesehen und einen Job in einem Fahrradladen gefunden.

Geht das so einfach?

Falda: Die früheren Kollegen in Oberkassel haben mir sehr viel beigebracht und ich war immer schon an Rädern sehr interessiert, bin viel Mountainbike und BMX gefahren.

E-Bikes im Fokus

Mit Ersatzteilen, Rädern und ausgezeichnetem Know-How sind wir dein Spezialist rund um die Produkte von Victoria.

Verkaufen Sie auch noch normale Fahrräder?

Falda: Nein, konventionelle Räder verkaufen wir so gut wie gar nicht mehr. Manchmal bestellen wir noch ein Hollandrad für ein junges Mädchen. Und die E-Bikes werden im Frühjahr und Sommer gekauft.

Der Corona-Effekt

Hat Ihnen Corona geholfen?

Falda: Corona war ein sehr guter Start. Die Leute wollten alle raus, aufs Rad. Man konnte zu dieser Pandemiezeit ja nicht viel machen.

Engagement und Verantwortung

Sie engagieren sich auch in Schulen mit einem Wintercheck.

Falda: Mit dem Angebot am Mataré-Gymnasium und an der Montessori-Gesamtschule will ich Verantwortung übernehmen. Die Kinder fahren gerne im Winter ohne Licht, Katzenaugen und defekten Bremsen. Mir als Autofahrer ist es aber viel lieber in der dunkeln Jahreszeit die Radfahrer frühzeitig zu sehen. Die Jugendlichen finden den Check cool und die Eltern sind dankbar für die Kontrolle. Natürlich können wir in den Schulen nur kleine Fehler beheben und Birnchen austauschen.

Brauchen Sie eigentlich Werbung?

Falda: Nein, Werbung brauche ich zum Glück nicht. Stefan Simons und ich stoßen eh schon an unsere Kapazitätsgrenzen.

Blick in die Zukunft

Bleibt bei der vielen Arbeit noch Zeit für ein Privatleben?

Falda: Ja, leider. Ich arbeite so viel, dass ich für ein Privatleben kaum Zeit habe. Ich fahre im Sommer zu meiner Oma an die Ostsee und schmiede große Pläne für 2024/25. 2023 war kein leichtes Jahr in der Fahrradbranche, aber ich bin voller Ideen. Verraten wird noch nichts. Was ich versprechen kann, ist dass meine enge Beziehung zu meinen Kunden bestehen bleiben wird.

Wen würden Sie als Macher bezeichnen?

Falda: Das muss unbedingt de Fadi sein, vom Barber Shop nebenan. Das ist auch ein Macher.

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