Fahrradkette Shimano 21 Gang Wartung: Pflege, Wechsel und Tipps

Die Fahrradkette ist eine der am stärksten beanspruchten Komponenten eines Bikes, unabhängig davon, ob es sich um ein Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike handelt. Über kurz oder lang braucht es eine neue Kette. Eine einwandfrei funktionierende Schaltung lässt das Herz jeden Fahrradfahrers höher schlagen, insbesondere wenn es in den sportlicheren Bereich geht.

Eine Steigung ist in Sicht - kein Problem - schnell ein paar Gänge runtergeschaltet und das vermeintliche Hindernis kann spielend leicht bewältigt werden. Auf der langen Geraden höherschalten und ordentlich Speed aufnehmen - das macht jedem Spaß. Hakt aber die Schaltung und die Gänge wollen nicht so wie Sie, kann der Fahrspaß schnell getrübt werden. Sie verlieren die Möglichkeit sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sind in mit dem widerspenstigen Antrieb beschäftigt. Im schlimmsten Fall können beteiligte Bauteile einen irreparablen Schaden davontragen und müssen ausgetauscht werden. Mit der richtigen Pflege aber können Sie, vom natürlichen Verschleiß mal abgesehen, die Lebensdauer Ihrer Shimano Gangschaltung maximieren und so für lang andauernden und vor allem ungetrübten Fahrspaß sorgen. Hierfür benötigen Sie nur wenige Utensilien und so gut wie keine technischen Vorkenntnisse - lediglich ein paar Augenblicke Zeit sind vonnöten um Ihre Shimano Schaltung wieder instand zu setzen. Und die sind in jedem Fall gut investiert.

Wann sollte die Fahrradkette gewechselt werden?

Bei jeder Fahrt ist eine Fahrradkette beachtlichen Zugkräften ausgesetzt. Über die Zeit dehnt sich das Material und die Kette wird länger. Das Resultat: Die Kette passt nicht mehr in die Ritzel und die Schaltvorgänge werden unsauber. Gibt es also Probleme im Antrieb und beim Schalten der Gänge, ist es möglicherweise Zeit für einen Wechsel. Wer sich nicht sicher ist oder die Dehnung der Kette genau messen möchte, kann auf eine Kettenverschleißlehre zurückgreifen.

Das kleine Tool kostet ca. 5 Euro. Die erste setzt man an einer Kettenrolle an. Die zweite Nase wird nach dem vorgegebenen Abstand in den nächsten Zwischenraum abgesenkt. Bleibt die Nase in der Kette hängen, ist noch alles gut. Rutscht sie durch den Zwischenraum, ist die Kette verschlissen und sollte gewechselt werden.

Wie lange hält eine Fahrradkette?

Grundsätzlich ist die Lebensdauer der Kette abhängig von Fahrradtyp und Nutzung. Eine wenig beanspruchte Fahrradkette kann bis zu 5.000 Kilometer halten. Bei intensiverer Nutzung, etwa bei einem Rennrad, steht der Wechsel in der Regel früher an. Ist man bei Wind und Wetter oder gar im Winter unterwegs, verschleißt die Fahrradkette noch schneller.

Wie findet man die richtige Fahrradkette?

Für Fahrradketten gibt es zwei wichtige Maße. Das ist zum einen der Abstand zwischen den Kettengliedern. Praktischerweise ist er hierzulande genormt und beträgt 1/2". Nur bei sehr speziellen und älteren Rädern findet man noch Maße wie 5/8". Die zweite Größe ist das Innenmaß der Breite. Sie ist abhängig davon, wie viele Zahnräder die Schaltkassette an der Hinterachse hat: je mehr Ritzel, desto schmaler die Kette. Deshalb ist auf den Verpackungen im Allgemeinen auch angegeben, für wie viele Ritzel die Kette geeignet ist.

Bei hochwertigen Fahrrädern bietet es sich an, eine Kette vom Hersteller des Schaltwerks zu kaufen - auch dann muss das Kettenschloss der Breite der Kette entsprechen.

Was braucht es für den Wechsel?

An erster Stelle steht natürlich eine neue Kette. Sie muss sich für den Fahrradtyp eignen. Man unterscheidet zwischen Ketten mit Kettennietstift und Kettenschloss (auch Kettenverbindungsglied genannt). Zum Schließen eines Kettenschlosses wird kein Werkzeug benötigt.

Ketten mit Kettenstift erfordern einen Kettennieter. Mit ihm wird der Nietstift, der bei der neuen Fahrradkette dabei ist, durch die Verbindung gedrückt. Er kostet rund 15 Euro. Viele Fahrrad-Multitools haben standardmäßig einen Nieter integriert. Steht der verbindende Nietstift über das Kettenglied hinaus, sollte er mit einem Seitenschneider gekürzt werden.

Sinnvoll sind zudem Arbeitshandschuhe, der Kettenwechsel ist eine schmutzige Angelegenheit. Wichtig: Am Ende die neue Kette zum Schutz gründlich schmieren.

Der Wechsel in 5 Schritten

  1. Öffnen der alten Kette:

    Durch seitliches Drücken auf das Glied und leichtes Zusammenschieben der Kette springt das Schloss auf. Hat die Kette kein Schloss, ist es korrodiert oder findet man es vor lauter Schmutz nicht, kommt der Nietstift zum Einsatz. Er wird an einem beliebigen Kettenglied angelegt und mithilfe seiner Stellschraube auf der einen Seite fixiert. Von der anderen Seite wird nun durch Eindrehen eines Gewindes der Nietstift herausgeschoben und die Kette springt auf.

  2. Ermitteln der richtigen Kettenlänge:

    Davon ausgehend, dass die alte Kette einst die richtige Länge besaß, kann sie als Referenz für die neue Kette dienen. Es gibt Fahrradketten mit unterschiedlicher Anzahl an Kettengliedern, üblicherweise zwischen 108 und 126 Gliedern. Die Länge der einzelnen Glieder ist bei allen Fahrradketten gleich. Die Anzahl der Kettenglieder der alten Kette muss auch die neue Kette aufweisen - hier hilft nur sorgfältiges Abzählen. Entsprechend muss eine zu lange Kette gekürzt werden. Die tatsächliche Länge der alten Kette spielt dagegen keine Rolle, denn sie wurde im Laufe der Zeit länger.

    Wer die alte Kette nicht mehr zur Hand hat, fädelt die neue Kette auf das größte Ritzel am Rad ein und führt sie per Hand straff zusammen. Zu dieser Kettenlänge werden dann noch zwei Kettenglieder hinzugezählt.

  3. Kürzen der Fahrradkette:

    Bevor die Kette gekürzt wird, gilt es noch, ein Detail zu beachten: Abwechselnd gibt es breite und schmale Kettenglieder. Soll die Kette später mit einem Kettenschloss zusammengeführt werden, müssen auf beiden Seiten der neuen Kette schmale Glieder übrig bleiben.

    Wird die Kette dagegen mit einer Niete verschlossen, muss das eine Kettenende ein breites (Außenlasche) und das andere ein schmales Glied (Innenglied) aufweisen. Ist der exakte Ort der Kürzung bestimmt, kommt wieder der Kettennieter zum Einsatz. Analog zum Entfernen der alten Kette wird er an der entsprechenden Stelle angesetzt und der Nietstift herausgepresst.

  4. Verlegen der Kette:

    Oft muss zum Beispiel der Schriftzug auf der Radaußenseite laufen. Beginnend mit dem vorderen Zahnkranz wird die Kette nun auf das Ritzel gelegt, auf dem zuletzt auch die alte Kette war. Dann geht es durch den Umwerfer und in das hintere Schaltwerk - auch hier wieder auf das gleiche Ritzel, wo zuvor die alte Kette lag. Gerade für Anfänger ist es hilfreich, sich vor dem Kettenwechsel viele Detailbilder mit dem Handy zu machen, um im Zweifelsfall zu wissen, wie die Kette geführt werden muss.

  5. Schließen der Kette:

    Soll die Kette mit einem Kettenschloss zusammengeführt werden, wird das Verbindungsglied über die beiden freien Innenlaschen der Kette gesteckt und zusammengeklipst. Das geht in jeder beliebigen Position. Um sie ganz zu verschließen, muss die Kette so bewegt werden, dass sich das Schloss auf der Fahrradoberseite befindet. Sobald das Fahrrad dann wieder auf seinen Rädern steht, hilft es, aufzusteigen und einmal kräftig in die Pedale zu treten, damit sich das Kettenschloss mit einem hörbaren Klicken vollständig verschließt.

    Soll die Kette dagegen mit einem Nietstift zusammengeführt werden, werden händisch die Kettenenden zusammengeführt und der Kettennieter kommt zum Einsatz - diesmal zum Eindrücken des Nietstifts.

Folgeschäden bei zu spätem Wechsel

Eine alte Fahrradkette kann bei Belastung reißen. Wer seine Kette zu spät wechselt, riskiert außerdem kostspielige Folgeschäden. Eine unsauber laufende Kette beansprucht auch die Ritzel. Dann kann es passieren, dass nicht nur die Kette, sondern auch die Zahnräder gewechselt werden müssen.

Die Belastungen der Fahrradkette

Die Fahrradkette überträgt deine Trittkraft auf das Hinterrad. Sie wird also auf Zug belastet. Mit jeder Umdrehung der Kette findet zudem 8 mal eine größere Bewegung in den Kettengelenken statt: jeweils am Anfang und am Ende eines jeden Zahnrades (Kettenblatt, Spannrolle, Leitrolle und Ritzel). Bei Nutzung der kleineren Zahnräder im Rahmen der Gangwahl sind die Drehwinkel dabei größer.

Und bei den kleinen Gängen ist die Umlauf-Frequenz der Kette in Bezug auf die gefahrene Strecke höher. Beides erhöht den Verschleiß also noch ein kleines bisschen. Weil die Kette bei vielen Gängen mit Verschränkung läuft, wird sie auch mehr oder weniger stark seitlich verdreht. Das ist vielleicht der größte Verschleißfaktor an der Kette, denn hierbei werden aus Kontaktflächen (zwischen Innenlaschen und Rollen sowie zwischen Bolzen und Innenlaschen) Kontaktlinien.

Du nimmst als Fahrer mit der Wahl deiner Gänge also starken Einfluss auf die Lebensdauer deiner Kette. An den allermeisten Fahrrädern ist die Kette ungeschützt verbaut und unterliegt dem Einfluss der Witterung und allen anderen denkbaren Umweltbedingungen. Nässe, Frost, Hitze, Streusalz, Staub und Schlamm sorgen so für Korrosion und die schleichende Verschleppung von Fremdkörpern in die oben beschriebenen Gleitlager der Kettenglieder.

Das alles beschleunigt den Abtrag des Materials in den Kettengelenken und erhöht die Teilung (das Stichmaß 12,7 mm) der Kette: Die Kette „wird länger“ (wie der Volksmund sagt). Im Rahmen der Abnutzung an den Aluminium-Kettenblättern entsteht zudem Aluminiumoxid (es färbt den Schmutzfilm schwarz, daran erkennst du die Konzentration in der Schmutzschicht). Diese Substanz ist extrem hart und aggressiv und beschleunigt den abrasiven Verschleiß an deiner Kette enorm (Aluminiumoxid wird als Schleifmittel in der Industrie verabreitet).

Den Verschleiß an der Fahrradkette messen

Wenn die Teilung der Kette (Maß 12,7 mm) durch diesen Verschleiß ein bestimmtes Maß überschreitet, leiden auch die im Verhältnis zur Kette teuren Kettenblätter und Kassetten-Ritzel. Es hat sich folglich eingebürgert, die Fahrradkette gegen eine neue Kette auszutauschen, bevor dieser hohe Verschleiß an den „teuren“ Komponenten beginnt.

Um aber den richtigen Zeitpunkt für einen Austausch der Kette nicht zu verpassen, musst du den Verschleiß von Zeit zu Zeit prüfen. Das erfolgt mithilfe einer käuflichen speziellen Verschleißlehre (prüfend) oder per Messschieber (messend).

Die Prüfung per Lehre ist zwar komfortabler, aber nicht jeder ist bereit, sich eine solche Lehre zu kaufen. Hier die Anleitung für die Messung per Messschieber:

  1. Stelle den Messschieber auf 119 mm ein und halte ihn mit den Innenmessflanken zwischen die Glieder der Kette.
  2. Schiebe den Messschieber nun nach außen, bis die Messflanken an den beiden Rollen anschlagen (achte darauf, dass sich die Messflanken nicht in die Spalte zwischen Rolle und Innenlasche schieben, denn dadurch wird das Messergebnis verfälscht).
  3. Lese den Wert auf dem Nonius des Messschiebers ab.
  4. Wiederhole diesen Vorgang an mehreren Stellen entlang deiner Kette (die Kette verschleißt nicht an allen Gliedern immer exakt gleichmäßig).

Bei einem Maß ab 120,5 mm aufwärts (bei Stahlritzel) bzw. ab 120,25 mm aufwärts (bei Alu-Ritzel) ist der Austausch der Fahrradkette notwendig.

Die Lebensdauer einer Fahrradkette

Für die Lebensdauer einer Fahrradkette gibt es keinen pauschalen Richtwert. Sie ist von zu vielen Faktoren abhängig:

  • Das Qualitätsniveau der Fahrradkette
  • Die Belastung im Betrieb
  • Deine Pflegeintensität

Der Idealfall ist natürlich eine voll gekapselte Kette. So bleibt die Kette dauerhaft vor Witterung und Umwelteinflüssen wie Staub und Streusalz verschont.

Fahrradkette reinigen

Reinige nicht nur die Kette, sondern gleichzeitig auch die angrenzenden Komponenten Ritzel, Kettenblätter, Schaltwerk und Umwerfer. Sonst saut es deine frisch gereinigte und geschmierte Kette gleich wieder ein.

Die eingesetzten Medien drücken sich (Dampfstrahler) oder saugen sich (Kapillarwirkung kleiner Spalte) ins Innere der Lager und dort bekommst du sie nur sehr schwer bis gar nicht mehr heraus. Und damit nützt dir die beste Schmierung nichts.

Wir reinigen unsere Fahrradketten mit einer alten Zahnbürste und Dieselkraftstoff. Diesel löst den Schmutz, entfettet die Lager nach unserem Verständnis dabei jedoch nicht. Zum Abschluss reiben wir die gereinigte Kette sorgfältig mit einem sauberen, fusselfreien Lappen ab.

Fahrradkette schmieren

Eine neue Kette ist werksseitig perfekt mit Schmierstoff in den Lagerstellen versorgt. Diese Schmierung solltest du so lange wie möglich nutzen, denn mit jedem nachträglichen Schmieren von außen wirst du unerwünschte Fremdpartikel mit in die Lager verschleppen.

Nach unserem Verständnis ist der beste Schmierstoff ein dünnflüssiges, kriechfähiges Öl, dessen Lösungsmittelanteil sich nach dem Auftragen verflüchtigt.

Fahrrad Kettenschaltung: Tipps zur Nutzung und Pflege

Die Fahrrad Kettenschaltung ist neben der Nabenschaltung und der Tretlagerschaltung nach wie vor die am weitesten verbreitete Gangschaltung am Fahrrad. Das hat Gründe, auf die wir in diesem Artikel aber nicht weiter eingehen werden. Vielmehr wollen wir die Fahrrad Kettenschaltung hier detailliert beschreiben und Tipps zur verschleißarmen Nutzung, zur Pflege, zur Wartung und zur Einstellung geben.

Aufbau und Funktion der Fahrrad Kettenschaltung

In der Regel besteht die Kettenschaltung aus folgenden Komponenten:

  • Kettenblätter: die Zahnräder an der Tretkurbel
  • Kassette: das Ritzel-Paket an der Hinterrad-Achse
  • Umwerfer: Schaltsystem an den Kettenblättern
  • Schaltwerk: Schaltsystem an der Kassette
  • Kette: überträgt die Antriebsleistung von der Tretkurbel auf das Hinterrad
  • Schalthebel: die Betätigung der Schaltung am Lenker im Bereich der Griffe
  • Bowdenzüge: sie übertragen den Schaltvorgang vom Schalthebel zu Umwerfer bzw. Schaltwerk.

Tipps zur Nutzung der Fahrradkettenschaltung

Um die gesamte Technik so schonend wie möglich zu behandeln, sollten Sie die folgenden Empfehlungen beherzigen:

  • Praktikable Gänge: Achten Sie bei der Wahl der Gänge vorne und hinten auf eine annähernd unverschränkte Führung der Kette, um einen erhöhten Verschleiß an Kette, Kettenblättern und Ritzeln zu vermeiden.
  • Schalten unter Last: Vermeiden Sie auch das Schalten unter Last, auch wenn das bei der Hyperglide-Schaltung ausdrücklich möglich ist. Es beschleunigt den Verschleiß.

Pflege, Einstellung, Wartung und Reparatur der Gangschaltung

Der erste Arbeitsschritt im Zusammenhang mit Pflege und Wartung einer Fahrrad Kettenschaltung ist immer die Reinigung des gesamten Systems Kette-Kassette-Kettenblätter-Schaltwerk-Umwerfer. Danach erfolgt das Schmieren der Kette und zum Schluss das Einstellen der Schaltung.

Schaltwerk korrekt einstellen

Platziere das Fahrrad so, dass das Hinterrad ohne Bodenkontakt frei läuft. Lege die Kette per Umwerfer auf das mittlere Kettenblatt. Schalte nun einmal alle Gänge rauf und wieder runter und achte darauf, in welche Richtung die Kette Schwierigkeiten hat, den nächsten Gang zu treffen.

Umwerfer korrekt einstellen

Platziere das Fahrrad wieder so, dass das Hinterrad ohne Bodenkontakt frei läuft. Betätige den Schalthebel für den Umwerfer und beobachte, in welche Richtung der Umwerfer in seiner Position korrigiert werden muss.

Die Bowdenzüge

Du solltest regelmäßig die Bowdenzüge und die entsprechenden Zughüllen auf Verschleiß oder Beschädigungen kontrollieren. Aufgespleißte Bowdenzüge, Knicke oder Risse in den Zughüllen oder zu enge Biegeradien im Verlauf der Züge beeinträchtigen die Sicherheit oder die Schaltkräfte.

Abmessungen von Fahrradketten

Die folgende Tabelle zeigt die Abmessungen verschiedener Fahrradketten, abhängig von der Anzahl der Ritzel auf der Kassette. Der erste Wert (1/2″) gibt die Teilung an, der zweite Wert die Weite zwischen den Innenlaschen.

Schaltung Bezeichnung Außenbreite
7-fach 1/2″ x 3/32″ 7,3 mm
8-fach 1/2″ x 3/32″ 7,1 mm
9-fach 1/2″ x 11/128″ 6,8 mm
10-fach 1/2″ x 11/128″ (5/64″) 6,15 mm
11-fach 1/2″ x 11/128″ (9/128″) 5,5 mm
12-fach 1/2″ x 11/128″ (?) 5,25 mm
13-fach 1/2″ x 11/128″ (?) 4,9 mm

(Campagnolo hat bei 9/10/11/12-fach-Ketten leicht abweichende Vorgaben.)

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