Bikepacking begeistert viele Abenteuerlustige, die mit der Kombination aus Radfahren und Camping einen selbstbestimmten sportlichen Urlaub erleben wollen. Rahmentaschen sind ein wichtiger Teil des Taschensystems, mit dem man das Rad für Touren ausstatten kann. Fahrrad-Rahmentaschen sind ideal, um das Gewicht auf dem Rad optimal zu verteilen.
Anders als klassische Fahrradtaschen am Gepäckträger beeinträchtigen Rahmentaschen das Fahrverhalten kaum. Bei der klassischen Radreise wird alles, was man mitnehmen möchte, hinten in den Gepäckträgertaschen verstaut. Beispielsweise verändert sich dadurch der Schwerpunkt des Fahrrads, was großen Einfluss auf das Fahr- und Lenkverhalten des Rads hat.
Die Vorteile von Rahmentaschen
- Optimale Gewichtsverteilung
- Kaum Beeinträchtigung des Fahrverhaltens
- Direkter Zugriff auf den Tascheninhalt
Für kürzere Touren reicht eine einzelne Rahmentasche aus. In ihr können Werkzeug, Proviant oder auch die Radbrille bequem direkt im Rahmendreieck am Ober-, Sitz- und Steuerrohr verstaut werden. Die meisten Rahmentaschen lassen sich während der Fahrt öffnen, sodass man jederzeit schnell an den Tascheninhalt kommt. Sobald man mehrere Tage mit dem Rad unterwegs ist und Campingausrüstung benötigt, sollte man sein Rad durch ein Taschensystem mit Sattel- oder Lenkertaschen ergänzend ausstatten. Fahrrad-Rahmentaschen fassen meist zwischen zwei und sechs Liter Volumen.
Wie immer gilt: Der Einsatzzweck entscheidet. Für Tagestouren benötigt man wenig Stauraum, während man beim Bikepacking nie genug haben kann. Selbstverständlich muss man vorher ausmessen, wie groß die Tasche sein darf. Maßstab ist die Rahmengröße des Rades. Unsere Testerin konnte an ihr Rennrad mit einer Oberrohrlänge von 44 Zentimetern Taschen mit einem Volumen von maximal drei Liter befestigen.
Test: 18 Fahrrad-Rahmentaschen im Vergleich
Wir haben 18 Fahrrad-Rahmentaschen getestet, die sich sowohl zum Bikepacking als auch für den Einsatz im Alltag eignen. Die beste Rahmentasche für die meisten ist die Zéfal Z Adventure C4. Sie ist hochwertig verarbeitet, wasserdicht und kostet nicht viel. Die Tasche ist formstabil ohne schweres Inlay und hat ein zeitlos schwarzes Design.
Zéfal Z Adventure C4: Der Favorit
Frankreich ist eine Radsportnation. Dies färbt möglicherweise auch auf den Hersteller unseres Favoriten ab, denn Zéfal sitzt in Frankreich und alle Produkte werden angeblich von radbegeisterten Spezialisten entwickelt. Mit der Z Adventure-Serie bietet Zéfal ein durchdachtes Taschensystem für Bikepacking-Touren. Im Test haben wir die Z Adventure C4 Rahmentasche Probe gefahren und waren schnell von der Funktionalität überzeugt.
Die Z Adventure C4 ist formstabil ohne schweres Inlay. Befestigt wird die Tasche durch zwei Klettverschlüsse am Oberrohr. Die Position kann man individuell wählen, da es mehrere Schlaufen gibt. Ferner gibt es jeweils eine Befestigungsmöglichkeit am Steuer-, Sitz- und Unterrohr. Die Klettverschlüsse sind hochwertig verarbeitet und angenehm breit.
Besonders praktisch finden wir die Form der Tasche: Sie ist vorn tiefer, was zusätzlichen Stauraum bietet. Dort können besonders gut größere Gegenstände, wie eine Regenjacke, verstaut werden. Bei den meisten Fahrradrahmen ist hier genügend Platz vorhanden, der Stauraum ist also clever gelöst. Aufgrund des langen Reißverschlusses an der rechten Seite hat man leichten Zugriff auf den Tascheninhalt. Der Reißverschluss ist zudem mit einem großen Plastikring versehen, der das Öffnen und Schließen erleichtert. Im Inneren der Tasche befindet sich eine kleine Reißverschlusstasche, die ist leider schwer zugänglich, wenn die Tasche voll bepackt ist. Das ist allerdings ein typisches Problem bei allen Taschen.
Die Z Adventure C4 ist laut Hersteller wasserdicht nach dem IPX4-Standard. Das bedeutet, dass sie gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt ist. Wir haben tatsächlich nichts zu bemängeln. Mit 256 Gramm Eigengewicht ist die C4 noch angenehm leicht. Die Zéfal ist unser klarer Favorit. Sie eine der günstigsten Fahrrad-Rahmentaschen im Test, spielt qualitativ aber trotzdem ganz vorn mit.
Update 06/2025: Nach fast einem Jahr in Dauerbenutzung zeigen sich bei der Z Adventure C4 keinerlei Mängel, die Tasche ist noch immer in einem einwandfreien Zustand.
Aus der Z Adventure Serie gibt es noch weitere, ergänzende Fahrradtaschen zu unserem Testsieger. Die Satteltasche Zéfal Z Adventure R17 bietet ein anpassbares Volumen von acht bis 17 Litern, wobei auch hier das Material wasserdicht geschweißt ist. Schlafsäcke oder die Isomatte finden in der Z Adventure F10 Lenkertasche Platz, die mit Klettverschluss-Gurten an nahezu jedem Lenker montiert werden kann.
Bisher gibt es noch keine weiteren seriösen Praxistests zu unserem Favoriten. Auch die Stiftung Warentest hat bisher keine Fahrrad-Rahmentaschen getestet.
Ortlieb Frame-Pack RC Toptube: Die wasserdichte Alternative
Die Frame-Pack RC Toptube von Ortlieb bietet durch ihren Rolltop-Verschluss eine interessante Alternative zu unserem Favoriten. Diese Verschlussvariante ist besonders wirksam gegen Schmutz und Wasser, was die Tasche gerade für Fans von Mountain- oder Gravelbikes interessant macht. Die Tasche sitzt bombenfest am Rahmen. Aufgrund des Rolltops ist der Inhalt während der Fahrt allerdings nicht zugänglich.
Die Ortlieb Frame-Pack RC Toptube ist die einzige Fahrrad-Rahmentasche im Test mit einem Rolltop, also ohne eine Reißverschluss-Öffnung. Der Frame-Pack RC Toptube ist in zwei Größen (drei und vier Liter) sowie in den Farben Braun und Schwarz erhältlich. Wir haben die Tasche in der 4-Liter-Variante getestet. Tatsächlich war die Ortlieb die einzige Tasche im Test, bei der wir einen Blick auf die Montageanleitung werfen mussten.
Befestigt wird die Tasche an drei Punkten mittels Klettverschluss am Oberrohr, sowie an je einem Punkt am Sitz- und Steuerrohr. Für die Montage am Oberrohr gibt es mehrere Schlaufen, die individuell gewählt werden können. Das Rolltop wird dann mithilfe von Silikonringen verschlossen. Einmal montiert, sitzt die Tasche fest am Fahrradrahmen.
Ein großer Vorteil des Rolltop-Verschlusses ist der hervorragende Schutz vor Wasser und Schmutz. Laut Hersteller erfüllt die Tasche den IP64-Standard, was bedeutet, dass der Inhalt auch bei starkem Regen geschützt ist. Ein weiterer Vorteil: Das Rolltop kann, anders als ein Reißverschluss, nicht kaputtgehen. Das spricht für die Langlebigkeit der Tasche. Ein Nachteil des Rolltop-Verschlusses ist hingegen, dass der Inhalt während der Fahrt nicht zugänglich ist. Damit eignet sie sich nicht für kurze Touren, bei denen man Proviant oder Werkzeug schnell griffbereit haben möchte.
Ergänzend zu unserer Empfehlung bietet Ortlieb unterschiedliche Fahrradtaschen an, etwa den Handlebar-Pack für den Lenker. Stauraum am Sattel gibt es mit dem Seat-Pack. Wir empfehlen die Ortlieb Frame-Pack RC Toptube für lange Touren oder Bikepacking, wo der Zugriff auf den Inhalt der Tasche nicht ständig notwendig ist. Die Rahmentasche ist hochwertig verarbeitet, wobei Rolltop und Material zuverlässigen Schutz gegen Schmutz und Wasser bieten.
In der hochwertig verarbeiteten Tasche finden das Zelt oder andere Ausrüstung Platz, die tagsüber nicht benötigt werden.
Cube Acid Pack Pro 4: Cleverer Stauraum für Abenteurer
Die Cube Acid Pack Pro 4 ist unsere Empfehlung für alle, die cleveren Stauraum für großes Gepäck wie Zelt oder Kleidung benötigen. Als einzige Rahmentasche im Test besitzt das große Hauptfach einen komplett umlaufenden Reißverschluss, so kann man die Tasche hinlegen und bepacken. Dazu punktet die Pack Pro mit einem robusten und hochwertigen Außenmaterial, Starkregen kann ihr ebenfalls nichts anhaben.
Die Pack Pro ist mit zwei, drei und vier Litern Volumen erhältlich. Außerdem gibt es die Tasche in Grün und Schwarz. Wir haben die grüne Tasche mit vier Litern Volumen getestet. Im Lieferumfang sind neben der Tasche und den Klettstreifen auch Rahmenschutzfolien dabei. Mit vier Befestigungspunkten wird die Pack Pro am Rahmen fixiert. Die Klettstreifen und auch die Ösen an der Tasche zum Einfädeln der Klettstreifen wirken sehr hochwertig.
Weiter zum Inhalt: Die Cube hat zwei separate Fächer. Auf der linken Seite ist das schmale Fach, hier kann man alles verstauen, was man während der Fahrt benötigt: Kleingeld, Riegel, Bankkarten. Auf der rechten Seite ist das große Hauptfach, das wiederum mit vielen Netzeinsätzen unterteilt ist. Dafür bietet die Cube aber einen ganz anderen Vorteil: Der Reißverschluss des rechten Hauptfaches verläuft einmal komplett um die Tasche, so kann man diese ganz öffnen. Das ist besonders praktisch, da man so Kleidung oder auch das Zelt sauber einräumen kann und beim Öffnen direkt den Überblick hat.
Einziger Nachteil: Bei einer so großen Rahmentasche kommt man während der Fahrt nicht mehr an die Trinkflaschen - das ist aber natürlich abhängig von der Rahmengröße. Wir würden empfehlen, mit einem Fahrradrucksack mit Trinkblase zu fahren. Auf diesen greifen ohnehin viele bei langen Bikepacking-Touren zurück. Während der Fahrt können wir ohne Probleme auf Riegel und Kleingeld im linken Fach zurückgreifen. Die Reißverschlüsse lassen sich gut greifen, sind aber aufgrund der verschweißten Nähte etwas schwergängig.
Ergänzend zur Rahmentasche bietet Cube die Pack Pro Lenkertasche, Satteltasche und die Snacktasche an. Wir empfehlen die Pack Pro allen, die nach einer cleveren und gut organisierten Verstaumöglichkeit für große Gegenstände wie Zelt oder Kleidung suchen.
Extras wie eine Kabeldurchführung, mitgelieferte Rahmenschutzfolien und hochwertige Klettstreifen zur Befestigung runden das Gesamtpaket ab.
Rockbros: Die kleine, feine Rahmentasche
Eine kleine Rahmentasche kann auch entzücken: Mit 1,5 Liter Volumen bietet die Rockbros Stauraum für kurze Touren oder kleine Fahrradrahmen. Klein, aber fein: Die Rockbros Rahmentasche eignet sich mit 1,5 Litern Fassungsvermögen perfekt für kleine Fahrradrahmen oder für Touren, bei denen man nur wenig Stauraum benötigt.
Die Rockbros Rahmentasche ist unsere Empfehlung für kleine Fahrradrahmen oder für alle, die nur eine kleine Tasche für den Alltag suchen. Mit 1,5 Liter Packvolumen ist sie eine der kleinsten Rahmentaschen im Test und gleichzeitig günstig. Beim ersten Auspacken fällt uns direkt auf, dass die graue Rahmentasche im Vergleich zu den anderen Modellen im Test ganz schön klein und unscheinbar ist. Unsere Autorin freut sich, da viele Taschen für ihren Rahmen (Größe S) zu breit und zu lang sind.
Die Rahmentasche wird mit fünf Befestigungspunkten am Rahmen montiert. Die Klettstreifen wirken auf den ersten Blick nicht sehr hochwertig, sitzen aber bombenfest. Wir bepacken die Rockbros für unsere erste Testrunde durch den Südschwarzwald: Es gibt zwei separate Fächer, die jeweils durch einen langen Reißverschluss zugänglich sind. In das linke, schmale Fach kommen Karten, Bargeld und Münzen; in das rechte Hauptfach eine Weste, zwei Energiegels, Taschentücher und eine Powerbank. Unser Testkit passt gut in die Rockbros Rahmentasche, mehr könnte man aber auch nicht befüllen. Trotz voll bepackter Rahmentasche kann man noch zur Trinkflaschen greifen - wichtig, wenn man bei 30 Grad im Schatten unterwegs ist. Während der Radtour verrutscht oder wackelt die Rockbros kein bisschen.
Unser zweiter Tester hat die Rockbros auch an seinem Fahrradrahmen (Größe L) montiert. Hier geht die kleine Tasche zwar etwas unter, sitzt aber genauso gut. Wer noch mehr Stauraum benötigt, kann auf die Sattel- und Oberrohrtasche von Rockbros zurückgreifen. Die sind ebenfalls eher für den Alltag konzipiert und bieten nicht ganz so viel Platz wie andere Bikepacking-Serien.
Die leichte und günstige Rahmentasche bietet außerdem eine Kabeldurchführung und insgesamt fünf Befestigungspunkte. Während der Fahrt wackelt und verrutscht hier nichts.
Cyclite Frame Bag Large 01: Funktionale Aufteilung für Ordnungsliebhaber
Die Cyclite Frame Bag Large 01 ist die teuerste Rahmentasche im Test. Sie erhält aufgrund ihrer durchdachten Konstruktion und hochwertigen Verarbeitung dennoch eine Empfehlung. Die Cyclite Frame Bag Large 01 punktet mit zwei Fächern, die auf beiden Seiten über lange Reißverschlüsse zugänglich sind und insgesamt 3,6 Liter Packvolumen bieten.
Während links Kleinkram Platz findet, gibt es rechts ein großes Hauptfach, das bei Bedarf noch einmal in zwei Fächer geteilt werden kann. Weitere Innennetztaschen erleichtern die Organisation. Das formgebende Inlay kann herausgenommen werden, was Gewicht einspart und die Reinigung erleichtert. Die funktionale Aufteilung der Tasche mit Kabeldurchführung hat uns gut gefallen. Sie eignet sich gut für ein Ladekabel oder den Trinkschlauch.
Worauf du beim Kauf einer Rahmentasche achten solltest
Damit der Inhalt nicht nass wird, sollte die Rahmentasche zumindest spritzwassergeschützt sein. Wer bei Wind und Wetter unterwegs ist, kann zu geschweißten Taschen mit wasserdichten Reißverschlüssen greifen. Die meisten Rahmentaschen bestehen zwar ohnehin aus wasserabweisenden Materialien wie Polyestermischgewebe. Die Nähte dieser Taschen sind allerdings geklebt und widerstehen Wasser besser.
Achten Sie darauf, welchen Begriff der Hersteller in der Beschreibung verwendet: Wasserfeste Materialien widerstehen leichtem Regen, wasserabweisende Materialien sind resistent gegen normalen Regen, können aber ein bisschen Nässe durchlassen.
Es gibt Hersteller, die ihre Rahmentaschen so einfach wie möglich halten, um Gewicht zu sparen. Andere Hersteller setzen auf separate Fächer für alle, die auf Komfort und Ordnung Wert legen. Es gibt etwa Außenfächer, in denen man leere Müsliverpackungen schnell verstauen kann. Weitere nützliche Extras sind Innentaschen, damit Karten oder der Schlüssel immer schnell griffbereit sind.
Eine stabile Befestigung der Tasche im Rahmendreieck ist wichtig, damit die Tasche während der Fahrt nicht verrutscht oder wackelt. Die meisten Taschen werden mit Klettverschlüssen oder Riemen fixiert. Rahmengeometrien von Fahrrädern sind sehr individuell, daher bieten die meisten Taschen mehrere Befestigungspunkte an Ober-, Sattel- und Unterrohr, die flexibel gewählt werden können.
Damit eine Rahmentasche sicher fixiert werden kann, sollte sie mindestens fünf Befestigungspunkte am Rahmen bieten. Um den Fahrradrahmen nicht zu beschädigen, sollte man unter den Klettverschlüssen oder Schnallen einen Rahmenschutz anbringen. Besonders unkompliziert sind durchsichtige, selbstklebende Folien.
Fahrrad-Rahmentaschen kann man in der Regel durch weitere Taschen der jeweiligen Bikepacking-Serie ergänzen, je nachdem für welchen Hersteller man sich entschieden hat. Für alle Rahmentaschen im Test gibt es passende Satteltaschen, Oberrohrtaschen und Lenkertaschen. Das sorgt für noch mehr Stauraum für die Campingausrüstung, gleichzeitig bleibt das Fahrrad aufgrund der ausgewogenen Gewichtsverteilung gut zu manövrieren.
Zusammenfassung der getesteten Rahmentaschen
| Rahmentasche | Volumen | Besonderheiten | Empfehlung |
|---|---|---|---|
| Zéfal Z Adventure C4 | Ca. 4 Liter | Wasserdicht, formstabil, günstiger Preis | Klarer Favorit für die meisten Radfahrer |
| Ortlieb Frame-Pack RC Toptube | 3 oder 4 Liter | Rolltop-Verschluss für maximalen Schutz vor Wasser und Schmutz | Für lange Touren und Bikepacking bei jedem Wetter |
| Cube Acid Pack Pro 4 | 2, 3 oder 4 Liter | Umlaufender Reißverschluss, viele Fächer | Für Abenteurer mit viel Gepäck |
| Rockbros | 1,5 Liter | Kleine Größe, günstiger Preis | Für kurze Touren und kleine Fahrradrahmen |
| Cyclite Frame Bag Large 01 | 3,6 Liter | Zwei Fächer, Innennetztaschen, Kabeldurchführung | Für Ordnungsliebhaber |
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