Gemeinsame Zeit mit Papa, Mama oder beiden in der Natur zu verbringen, ist den meisten Kindern immer noch wichtiger als Tablet, Handy oder Fernseher.
Frische Luft, Bewegung und natürlich ganz viel Spaß: Braucht es mehr Gründe, um mit Kindern auf eine Mountainbike-Tour zu gehen? Eigentlich nicht, oder? …und dabei herrlich dreckig werden.
Das Wichtigste ist aber: Der Spaß - und der sollte beim Mountainbiken mit Kindern immer im Vordergrund stehen!
Wie begeistere ich Kinder fürs Mountainbiken?
Ich glaube sogar, dass fast jedes Kind Spaß am Mountainbiken haben kann.
Ungebremst durch Matschpfützen fahren dürfen, spannende, schmale Wege durch den Wald erkunden und über kleine Hügel oder eine selbstgebaute Holzrampe springen dürfen - das macht Kindern beim Mountainbiken Spaß.
Wer seinen Kids diesen Spaß gönnen möchte, sollte besser Wechselkleidung mit auf Tour nehmen.
Ein Kind, das bereits mit dem Laufrad über Wald- und Schotterwege gefahren ist, bekommt ganz automatisch ein Gefühl für die verschiedenen Untergründe und die richtige Balance auf dem Rad.
Es muss nicht gleich die Luxus-Ausstattung sein, damit das Kind zum Moutainbike-Fan wird.
Und die Lust am Mountainbiken könnte damit auch schnell wieder vergehen, genauso wie mit einem zu schwerem Rad.
Das Bike ist natürlich der wichtigste Bestandteil der Ausrüstung. Und das sollte vor allem leicht sein.
Wichtig ist auch, dass Rahmengröße und Abstände zum Kind passen, zum Beispiel muss das Kind gut an die Bremse kommen und diese leicht mit zwei Fingern betätigen können.
Neben einem passenden Bike braucht das Kind natürlich einen Helm und geschlossene Schuhe mit einer festen Sohle, die nicht von den Pedalen rutschen.
„Auch Handschuhe und eine Brille, am besten eine mit helleren Gläsern (orange oder hellblau), die gut sitzt, erhöhen die Sicherheit beim Moutainbiken enorm und sollten zur Grundausstattung gehören“, so die Mountainbike-Expertin.
„Ist das Kind viel in Bikeparks unterwegs, sollte es natürlich schon ein Fullface-Helm tragen.
Möglichst viele Höhenmeter, anspruchsvolle Trails oder eine Hütteneinkehr? Bei der Tourenplanung für Kinder stehen andere Dinge im Vordergrund.
Die Tour muss vor allem abwechslungsreich sein.
„Weniger ist manchmal mehr - das gilt vor allem für die Länge der Tour und die Steigungen. Stattdessen sollte die Tour einige Highlights beinhalten, auf die sich die Kinder freuen können“, rät die Expertin.
Die Highlights, von denen Petra spricht, sind dabei meist nicht die, auf die sich die Erwachsenen freuen.
Ein schöner Blick übers Tal? Viel wichtiger ist, was sie unterwegs, also auf dem Weg dorthin, erleben.
Eine Bachüberquerung, durch schmale dschungelartige Trails fahren oder einen Wiesen-Abhang hinuntersausen.
„Manchmal muss das Highlight auch gar nichts mit dem Mountainbiken zu tun haben“, weiß Petra.
Steine-Weitwurf, Tiere zählen, über einen Holzstamm klettern oder ein schönes Spiel auf der Picknickdecke? Der Kreativität sind da kaum Grenzen gesetzt.
Wichtig ist, dass auf jeder Tour der Spaß im Vordergrund steht!
Und wenn der Weg zur Hütte, auf die sich die Eltern so freuen, doch zu weit ist?
„Als Eltern muss man die eigenen Ansprüche auf jeden Fall runterschrauben. Lange Bergauffahrten sind nichts für Kinder. Wenn sie sich nicht vermeiden lassen, hilft manchmal nur ein Abschleppseil und die Beinkraft vom Papa.
Wer die eigene Leidenschaft fürs Mountainbiken auf seine Kinder übertragen möchte, braucht also Kreativität, Einfühlungsvermögen und manchmal auch einfach Geduld.
Tipps für die ideale Familientour
Bei der idealen Familientour auf dem Mountainbike entdecken die Kids ihren Spaß am Biken und die Eltern haben stressfrei eine gute Zeit.
Klingt zu gut um wahr zu sein? Richtig: Motivationseinbrüche und wechselhaftes Interesse am Radfahren kennen wohl alle Eltern von ihren Zöglingen.
Eine MTB-Tour so zu gestalten, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene nachhaltig Freude an gemeinsamen Ausfahrten entwickeln, ist eine Kunst.
Mit unseren Tipps lässt sich das Kunststück Familienausflug auf dem Mountainbike hoffentlich etwas einfacher gestalten.
1. Erlebnisorientierte Tourenplanung
Bei der Planung von Mountainbike-Touren mit Kindern steht das Erlebnis im Vordergrund.
Die wenigsten Familien haben direkt vor der Haustür ein kindgerechtes Trailnetzwerk. Meist geht es durch den nächstgelegenen Wald.
MTB-Touren sollten bewusst als Erlebniswelt gestaltet werden.
Gemeinsame Ausfahrten können die Eltern-Kind-Beziehung stärken und bieten die Gelegenheit, den Alltagstrott hinter sich zu lassen.
Aus pädagogischer Sicht handelt es sich um Schlüsselmomente, die nachhaltig prägen können.
Ob es die Erklimmung eines bisher unbekannten Berges ist oder die Abfahrt auf einem neuen Trail - Eltern sollten aufmerksam für besondere Momente sein.
Ein wichtiger Aspekt bei Mountainbike-Touren mit Kindern ist die gemeinsame Reflexion der Erlebnisse.
Oft ist den Kindern gar nicht bewusst, dass sie gerade zum ersten Mal ein Steilstück gemeistert oder ihre persönliche Bestzeit erreicht haben.
Besonders bei Rückschlägen oder Misserfolgen kann die Bedeutung einer Nachbesprechung nicht ausreichend betont werden.
Fragen wie "Wie war es, als der Regen einsetzte und was haben wir dann getan?" oder "Warum haben wir den Anstieg nicht ganz geschafft? Was können wir das nächste Mal anders machen?" helfen Kindern, aus den Erfahrungen zu lernen.
2. Sicherheit und Umgang mit Stürzen
Die Sicherheit der Kinder steht bei Mountainbike-Touren an oberster Stelle.
Auch eine Verletzung ist ein Erlebnis, aus dem gelernt werden kann.
Eltern sollten gemeinsam mit dem Kind herausfinden, wie es zum Sturz kam.
Dabei sollte verdeutlicht werden, dass Fahrfehler normal sind und auch Erwachsene gelegentlich stürzen.
Diese Herangehensweise hilft Kindern, mit Rückschlägen umzugehen und etwas für zukünftige MTB-Touren mitzunehmen.
3. Motivation als Schlüssel zum Erfolg
Kinder zum Biken zu zwingen, ist in den meisten Fällen kontraproduktiv.
Gerade jüngere Kinder haben oft Schwierigkeiten, sich lange auf eine Sache zu konzentrieren.
Das Radfahren ist für sie eine neue Bewegungsart, die prinzipiell spannend ist - solange sie nicht als unangenehm oder langweilig empfunden wird.
Touren sollten deshalb stets umsichtig und altersgerecht geplant werden.
Kindgerechte Ausfahrten enthalten viele aktive Pausen.
Eine bewährte Methode besteht darin die Tour regelmäßig durch andere Aktivitäten zu unterbrechen, wie das Bauen eines kleinen Staudamms am Bach, Balancieren auf einem Baumstamm, den Besuch eines Spielplatzes oder die Besichtigung einer Burg.
Die Abwechslung macht den Reiz aus.
4. Technische Vorbereitung und Motivationstricks
Vor der Abfahrt sollten Eltern die Technik, insbesondere das Bike des Nachwuchses, gründlich überprüfen.
Schon zu wenig Luftdruck in den Reifen kann ein echter Motivationskiller sein kann.
Das Gefühl, nicht voranzukommen, ist für Kinder besonders frustrierend.
Für den Fall, dass die Motivation unterwegs dennoch nachlässt, sollten Eltern vorbereitet sein.
Statt stur am Plan festzuhalten, können dann kleine Motivationstricks Wunder wirken: "Wenn wir noch zwei Kurven weiter fahren, können wir das Haus von deinem Freund Moritz sehen!" Dafür müssen Eltern die Strecke gut kennen und auch Abkürzungen parat haben.
Bei Energiemangel, zu schwerem Bike oder langweiliger Strecke gilt es, die Ursache für das Motivationsloch zu ergründen und ernst zu nehmen.
5. Spielerisches Lernen und Fahrtechnik
Es müssen nicht immer spektakuläre Trails oder Bikeparks sein um Kinder für das Mountainbiken zu begeistern.
Manchmal reicht ein leerer Parkplatz aus, um spielerisch Fahrtechnik zu üben.
Mit einfachen Mitteln wie Holzbrettern, Seilen und Hütchen lassen sich kleine Parcours aufbauen.
Im freien Spiel ergeben sich oft die prägendsten Lernerfahrungen.
Eltern können Angebote machen, wie einen kleinen Parcours aufzubauen.
Übungen wie Stoppies und Wheelies mögen auf dem Trail selten nützlich sein, bringen aber Spaß und schulen die Radbeherrschung.
6. Verantwortung fördern
Pädagogen empfehlen regelmäßig Kinder früh in die Verantwortung einzubinden.
Viele Kinder lassen sich leichter dazu motivieren ihr Fahrrad zu putzen als Erwachsene.
Auch hier hilft das Verpacken in Geschichten: "Wenn Oma nachher kommt, zeigen wir ihr, wie sauber unsere Räder sind." Kinder können bei Reparaturen helfen und auf Tour navigieren.
Ein Mountainbike ist ein hervorragendes Lernspielzeug, das technisches Verständnis und Eigenverantwortung fördert.
Mountainbike-Touren bieten auch die Gelegenheit, Kindern Umweltbewusstsein und soziales Verhalten zu vermitteln.
Die gemeinsame Tour lässt sich für eine spielerische Lernstunde zum Thema Natur zu nutzen.
Das Sammeln und Bestaunen verschiedener Blätter in einer Pause kann ein spannendes Erlebnis sein.
Kinder fungieren als Multiplikatoren, die andere Kinder und Erwachsene zum Nachdenken anregen können.
Gefundenen Müll mitzunehmen und Wanderer zu grüßen sind weitere wichtige Aspekte, die Kindern vermittelt werden können.
7. Gruppenaktivitäten und Weiterentwicklung
Mit zunehmendem Alter stellen Kinder ihre Handlungen in den Kontext von Gleichaltrigen.
Die Bedeutung von Vorbildern ist nicht zu unterschätzen.
Eltern können vorleben aufeinander zu warten und sich gegenseitig zu helfen.
Mit Einsetzen der Pubertät verliert die elterliche Motivation oft an Wirkung.
In dieser Phase profitieren Jugendliche von den als Kind gemachten Erfahrungen.
Der Anschluss an eine Gruppe wird dann besonders wichtig.
Das muss nicht zwingend ein Verein sein.
Eine Mountainbike Tour mit der ganzen Familie macht den Sommer erst so richtig schön - da sind sich so ziemlich alle Mountainbike-Fans einig.
Weitere Tipps für Familien-Mountainbike-Abenteuer
- Tandemkupplungen: Eine tolle Kombilösung für größere Kinder sind Tandemkupplungen: ältere Kids können dank Tandemkupplung selbst aktiv sein, ehe sie sich bei einsetzender Ermüdung dann ans Erwachsenenrad ankuppeln lassen.
- Kinder-Fahrradanhänger: Für die Fahrt mit kleinen Kids bietet sich ein Kinder-Fahrradanhänger vor allem auch deshalb an, da er neben dem Plus an Komfort auch Platz für 2 Kinder bietet.
- Kinderfreundliche Tour: Anfangen sollte man auf alle Fälle mit einer kinderfreundlichen Tour.
- Regelmäßige Pausen: Wichtig für das Transportieren von Kindern im Fahrradanhänger: regelmäßig Pausen einlegen, damit sich die Kinder die Füße vertreten können.
- Abwechslung im Anhänger: Außerdem sollte man auch im Inneren des Anhängers für Abwechslung sorgen.
- Sicherheit geht vor: In erster Linie steht die Sicherheit im Vordergrund, daher je nach Können und Routenwahl das entsprechende Bike auswählen.
- Hochwertige Federung: Je nachdem auf welches Transportmittel für die Kinder die Wahl fällt, sollte man im Falle eines Fahrradanhängers ganz besonders auf eine hochwertige Federung setzen.
- Gute Fahrkenntnisse: In erster Linie sollte man über gute Fahrkenntnisse mit dem Mountainbike an sich verfügen.
- Planung ist wichtig: Eine ausführliche Planung ist bei längeren Touren mit Kindern besonders wichtig.
- Proviant: Gerade bei Ausflügen mit Kindern kommt der Hunger oder Durst oft plötzlich.
- Abwechslung sorgen: dies betrifft nicht nur die Strecke, auch die Beschäftigung im Fahrradanhänger sollte diverse Variationen bietet.
Die besten Trailparks und Trailcenter für Familienurlaube
Guter Flow braucht keinen Lift - professionell angelegte Mountainbike-Trails sind jede Uphill-Mühe wert.
- Trailpark Treuchtlingen: Im Altmühltal warten sechs ausgeschilderte, naturbelassene Trail-Runden, ein Übungsparcours und ein Center mit Shop, Verleih, Einkehr und Bike-Schule. Ganzjährig geöffnet! heumoederntrails.de
- Trailground Brilon: Anlieger, Wellen, Kicker: Der ganze Bilstein im Sauerland ist ein einziger Trail-Spielplatz. Die längste Runde überklettert drei Gipfel und misst 17 Kilometer. Dazu viel Panorama! trailgroundbrilon.de
- Trailpark Winterberg: Die Sauerländer können nicht nur Bikepark: Jenseits der Liftanlagen wurde auch ein 40 Kilometer langes Routennetz ausgeschildert. Die Hälfte davon ist pures Trail-Glück. trailpark-winterberg.de
- Trailpark Mehring: Östlich von Trier haben DIMB-Mitglieder ein paar sehr spaßige Abfahrts-Trails in den Kammerwald gezaubert. Zum Einstieg kann man mit dem eigenen Auto shutteln. mtb-club-mehring.de/trailpark
- Trailpark Vulkaneifel: Auf dem 13 Hektar großen Koulshore-Gelände von Daun braucht man gute Fahrtechnik, aber auf den ausgeschilderten Trail-Touren drumrum läuft’s bei allen. vulkan.bike
- Trailpark Sasbachwalden: Im Nordschwarzwald unterhält ein umtriebiger MTB-Verein die Schaeffler MTB-Arena mit zwei langen Trail-Abfahrten und einem Pumptrack. Shuttle buchbar! bikesport-sasbachwalden.de
- Trailcenter Deister: Er ist maximal 405 Meter hoch und 20 km lang: der Deister bei Hannover. Zwei Trails dürfen die Locals bereits hegen und pflegen, weitere Abfahrten sollen folgen. deisterfreun.de
- Mountainbikepark Pfälzerwald: Eine ganze MTB-Region: 20 Touren mit bis zu 25 % Pfadanteil. Dazu Bikeparks in Trippstadt und Dahn, plus Trail-Parcours in Hochspeyer. mountainbikepark-pfaelzerwald.de
- St. Corona/Wexl-Trails: Ein Zauberteppich für die Dreijährigen, Shuttle für die Erwachsenen. Am besten nimmt man aber den Uphill-Pfad und dann einfach rein in die Panorama-Surftrails. wexltrails.at
- Tschechien / Pod Smrkem: Eines der ältesten und immer noch besten Trailcenter Europas befindet sich in Nové Mˇesto pod Smrkem, eine knappe Autostunde hinter der deutschen Grenze. Ein Flow-Mekka! trek-centrum.cz
- Toskana/Massa Vecchia: Die Toskana hat so manchen tollen Trailspot, aber die Kurvenwunder der Trail-Brothers führen bis zum Meer hinunter. In dieser Bike-Sta-tion steigen auch die Profis ab. massavecchia.it
- Schottland/Glentress: Bergauf biken, ohne einen Höhenmeter zu spüren - die schottischen Trailcenter muss man erlebt haben. Eines der Vielseitigsten ist das in Glentress, Tweed Valley.
Bikeparks für Familien
- Bikepark Winterberg: Bis zu 1,6 Kilometer lange Abfahrten kitzeln die Sauerländer aus den Flanken der 776 Meter hohen Kappe heraus. Insgesamt warten elf Lines und ein Kids-Parcours. bikepark-winterberg.de
- Bikepark Geißkopf: Deutschlands größter und vielseitigster Bikepark bietet insgesamt 16 Strecken, zwei davon sind auch für Kleinkinder machbar. Doppelt so schnell: der neue 6er-Sessellift! mtbzone-bikepark.com
- Bikeparks im Harz: Drei Parks in Braunlage, Hahnenklee und Schulenberg, zwei Downhill-Strecken in Thale und Sankt Andreasberg: Ein Ausflug zu den höchsten Gipfeln des Nordens lohnt immer. harzinfo.de
- Bikepark Oberammergau: Zwei Schlepplifte, sieben Abfahrten, ein Rookie-Parcours für die Kleinsten und eine Bike-Schule mit Einführungskursen. Die Öffnung am Kolben ist für Anfang April geplant. bikepark-oberammergau.de
- Bikepark Saalfelden-Leogang: Hier weht ein Hauch Worldcup-Spirit über den zehn Abfahrten. Vom 11. - 13.6.2021 kann man die UCI-Eilte (DH u. CC) hier wieder zaubern sehen. + 5000 Quadratmeter Übungsareal! bikepark.saalfelden-leogang.com
- Bikepark Saalbach: Zusammen mit Leogang und Fieberbrunn liften hier neun Bergbahnen zu den Einstiegen eines insgesamt 80 Kilometer langen Trail-Netzes. Saisonstart: 21.5.2021. Infos: saalbach.com
- Bike Republic Sölden: Auf der einen Bergseite gebaute Flowlines vom Gletscherfuß bis zur Talstation, auf der anderen Seite Naturpfade zum Selbsterobern. Die Pforten öffnen am 11.6.2021. bikerepublic.soelden.com
- Bikepark Schladming: Mehr Wellenbad geht fast nicht: Profis lieben die 99 Jumpline. Gefürchtet: der Worldcup-Downhill. Bei Kids und Einsteigern beliebt: die Flowtrails an der Reiteralm. planai.at
- Bikepark Klínovec: Hier sind die Trails noch ein bisschen flowiger und die Kurven einfach perfekt gezogen: Die Tschechen sind Meister im Trail-Bau, und Klínovec wartet im Erzgebirge gleich hinter der Grenze. trailpark.cz
- Bike Kingdom Lenzerheide: Große Eröffnungsfeier vom 2. - 4.7.2021 Dann geht’s los mit Familien-Dualslalom, Kids-Cup, bis hin zum Downhill-Worldcup im September. Mit Abenteuer-Trails drumherum! bikekingdom.ch
- Bikeparks Livigno: Die Enklave im Alpenhauptkamm ist nicht ganz einfach zu erreichen, aber zwei Parks, grenzenlose Backcountry-Trails, Pizza und zollfreies Einkaufen machen das locker wett.
Spezielle Tipps für bestimmte Regionen
- Schienerberg: Am Schienerberg gibt es einen kleinen Bikepark mit drei Abfahrten, der von Vereinsmitgliedern gepflegt wird.
- Leutasch in Tirol: In Leutasch wird diesen Sommer die Eröffnung eines neuen Bikeparks gefeiert, der speziell auf Familien, Einsteiger und Kinder ausgerichtet ist.
- Baiersbronn im Schwarzwald: Hier hat man für Biker elf Routen in die umliegenden fünf Täler ausgeschildert, die immer mal wieder ein paar Trail-Abschnitte auffädeln.
- Villach in Kärnten: Im Norden der Stadt wartet der Kumitzberg mit Übungsstrecken und sogar einem überdachten Pumptrack für Einsteiger (Areaone), im Süden kann das Erlernte dann auf kilometerlangen Flowtrails weiter vertieft werden.
- Bad Salzdetfurth in Niedersachsen: Deutschlands nördlichstes Trailcenter wächst und gedeiht in Bad Salzdetfurth.
- Rhön und Kreuzberg: Außerdem warten hier die längsten Trail-Abfahrten nördlich der Alpen.
Zusätzliche Informationen
Diese Tabelle bietet eine Übersicht über einige der genannten Bikeparks und Trailcenter, die sich besonders gut für Familien eignen:
| Name | Ort | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Bikepark Winterberg | Sauerland | Kids-Parcours, lange Abfahrten |
| Bikepark Geißkopf | Bayern | Strecken für Kleinkinder |
| Trailpark Treuchtlingen | Altmühltal | Übungsparcours, Bike-Schule |
| Trailground Brilon | Sauerland | Trail-Spielplatz |
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