Wir beschreiben auf dieser Seite einen 94 Kilometer langen Abschnitt einer Radtour von Füssen nach Landeck. Dieser Abschnitt ist Teil des Radweges Via Claudia Augusta von Donauwörth nach Venedig.
Der Streckenabschnitt von Füssen nach Landeck
Der Unterschied zu dem Streckenabschnitt von Donauwörth nach Füssen ist hinsichtlich der zu bewältigenden Steigungen gravierend. In der Abbildung am unteren Ende der Seite ist das Höhenprofil für die Radtour von Füssen nach Landeck.
Start in Füssen und Anstieg ins Hochgebirge
Gleich hinter Füssen beginnt spürbar das Hochgebirge. Wir dürfen von unten einen Blick hinauf zum Schloss Neuschwanstein erhaschen, das wir aber wörtlich und bildlich gesprochen „links liegenlassen“. Wir fahren weiter durch Hohenschwangau. Wir fahren weiter immer im Wesentlichen ansteigend, von Zwischenabfahrten unterbrochen, auf dem gut ausgebauten Wirtschaftsweg.
Blicke auf den See sind rar, aber es ist schön schattig und sehr ruhig, eine gute Variante für diesen heißen Tag. Gute 4 km nach dem erstmaligen Treffen auf den Alpsee überschreiten wir fast unmerklich die grüne Grenze zu Österreich.
Herausforderungen und Routenführung bis Lermoos
Hinter dem Campingplatz in Reutte erwartet uns die erste Steigung von 15% auf einem ungeteerten Weg hinauf zur Burg Ehrenberg. Vom Besucherparkplatz der Burg zur Straße müssen wir erneut mit 15% hoch. Dann steigen wir gemäßigt weiter an und bleiben straßennah bis Lermoos.
Ab hier geht es über Serpentinen auf einem geschotterten Weg bergab. Der folgende Abschnitt zeichnet sich durch wechselnde Wegbeschaffenheiten aus. Von kürzeren Abschnitten auf Straßen mit KFZ-Verkehr, die aber nicht allzu stark frequentiert waren, bis hin zu asphaltierten Feldwegen, Ortsdurchfahrten und Straßen mit geschotterten Waldwegen ist alles dabei.
Sicher muss man bei besonders bei den Abfahrten schon aufpassen - aber alles sehr gut beherrschbar. Es gibt keine besonderen Schwierigkeiten, das Panorama wird immer schöner, die Landschaft ist beeindruckend und sehr abwechslungsreich.
Aufstieg zum Fernpass
Gleich südlich von Biberwier steigt der Radweg an und die ersten Steigungen mit deutlich mehr als 10% fordern, die ersten Schiebestrecken beginnen. Gleich hinter Biberwier beginnt der Aufstieg zum Fernpass. Biberwier passieren wir beiläufig auf der Route der Via Claudia Augusta.
An der Talstation des Liftes Marienbergbahn I gibt es vor dem finalen Anstieg zum Fernpass letztmalig eine Gelegenheit zur Stärkung in flüssiger und fester Form, sowie eine Möglichkeit zum Laden der E-Bikeakkus. Auch seinem Akku kann man nochmals etwas Energie spenden. Der Weg über den Fernpass zeichnet sich durch einen im wesentlichen stetigen, durchaus teilweise markanten Anstieg aus. Der Untergrund besteht größtenteils aus Schotter, teilweise relativ grob und nicht verfestigt.
Zwischen Biberwier und Nassereith wird ein Shuttleservice für Radler angeboten. Die Via Claudia Augusta hält sich bis zur Passhöhe weit östlich der Fernpassstraße, die für den Radler nicht sichtbar und nicht hörbar auf der anderen Seite des Tales verläuft. Der nicht geteerte Weg ist nun bis Nassereith weit abseits der Straße geführt.
Die Steigungen bis zur Passhöhe liegen meistens zwischen 10 und 15%. Wer sich nicht gleich völlig verausgaben möchte, sollte rechtzeitig mit dem Schieben beginnen. Entlang des Weißensees ist der Radweg angenehm flach, am südlichen Ende des Sees beginnt der zweite steile Abschnitt, mit Gepäck kommt man rasch an seine Grenzen und muss längere Passagen schieben.
Wir kommen am schönen Weißensee vorbei und steigen dann in Kehren auf dem Waldweg weiter an. Bis zur Passhöhe ist der geschotterte Weg angenehm breit und schiebend gut zu bewältigen. Wenn der Weg sich erstmals absenkt, ist noch nicht die Passhöhe erreicht.
Bald steigt unsere Route im dichten Wald wieder an und schließlich geht es runter zur Bundesstraße, die in einem Fußgängertunnel auf 1215 Meter Höhe am Straßenpass gequert wird. Von einem Aussichtspunkt bietet sich ein schöner Blick auf die Passstraße auf der Südseite des Passes.
Abfahrt vom Fernpass nach Nassereith
Nach Querung der Passhöhe geht es ein längeres Stück ohne Kurven steil entlang von Almwiesen abwärts. Hier verwzweigt sich der Schotterweg und man muss der Versuchung widerstehen, weiter nach Süden abwärts zu rollen, denn dann kommt man zur Passstraße und muss bis zum Schloss Fernstein auf der stark befahrenen Straße radeln.
Der Radweg macht nun einen größeren Bogen westlich der Passstraße. Zwischen Nassereith und der Passhöhe ist die Via Claudia Augusta sehr weit von der Straße entfernt, man hört noch nicht mal den Motorenlärm. Allerdings sieht man die sich abwärts windende Straße und hört nun auch gut den Verkehr.
Kurz nach dem höchsten Punkt erreicht man die Schlüsselstelle dieser Etappe. Es geht über eine Holzbrüstung und in der Folge über den alten Römerweg in Serpentinen bergab, für Trekkingradverhältnisse relativ steil. Der Weg ist nicht allzu breit, teilweise mit ausgewaschenen Rinnen versehen und mit kleinen Stufen und Blöcken durchsetzt. Hier muss man schon ein bisschen aufpassen - wer sich das nicht zutraut, sollte vielleicht lieber die wenigen hundert Meter sein Rad schieben.
Unsere Mitfahrerin mit Trekkingrad hat das so gehandhabt - kein Problem, kein großer Aufwand. Auch weiter unten in der Abfahrt gibt es immer mal wieder solche Stellen, an denen man vorsichtig agieren sollte, machbar ist es aber, notfalls halt, wie geschrieben, laufend. Die Absturzsicherung am Fernpass. Gleiche Stelle in die andere Richtung. Steiler als es auf dem Foto wirkt, aber gut machbar. Immer wieder wechselnde Eindrücke und Ausblicke machen diesen Abschnitt sehr interessant.
Schließlich reduziert sich nach einer 20 prozentigen Abfahrt der Weg auf Pfadbreite. Schilder fordern zum Absteigen auf. Man durchfährt kurz einen Kiesabbau, dann weiter sehr steil abwärts bis sich der Weg auf Breite eines Pfades verschmälert. Schilder mahnen zum Absteigen. Mit Schrittgeschwindigkeit und großer Vorsicht kann man jedoch auch mit Gepäck den wieder sehr steilen Abschnitt fahrend bewältigen.
An einer Stelle schieben wir über Holzplanken unter überhängendem Fels. Wurzeln und Steine auf dem Pfad mahnen zur Vorsicht. Wer nicht schiebt, sollte mit schweren Gepäck zumindest ganz langsam rollen. Schließlich geht es auf Holzbohlen entlang eines senkrechten Felsens - ein toller Abschnitt. Wir rollen auf dem dann wieder breiter werdenden Weg weiter kräftig abwärts zum Schloss Fernstein.
Der Radweg geht geradewegs durch einen Torbogen eines Nebengebäudes. Wir fahren durch ein Gebäude des Schlosses Fernstein und wenig später an dem Campingplatz Fernsteinsee vorbei. Nach Passieren des Campingplatzes am Fernsteinsee wechselt der Radweg auf die andere Seite der Straße. Nun rollt man - teilweise straßennah - hinunter nach Nassereith. Bis Nassereith geht es fast nur abwärts.
Weiterfahrt von Nassereith nach Landeck
Südlich von Nassereith haben wir acht Kilometer Forstweg fast bis Imst vor uns, auch hier dominiert die Richtung nach unten. Von Imst nach Landeck läuft die Route teilweise straßennah und ohne topographische Herausforderungen.
Während auf der Nordseite des Passes die Steigungen in der Regel bis zu 10% betragen und auch mal bei 12% liegen, ist in Gegenrichtung der Aufstieg auf die Passhöhe wesentlich steiler. Auch die hier sehr langen Schiebepassagen dürften bei Anstiegen von 20% und mehr mit Gepäck sehr anstrengend und grenzwertig sein.
Zusätzliche Informationen zum Fernpass
Der Fernpass (1.210 m) ist ein wichtiger Pass in Nordtirol. Er führt über die Wasserscheide zwischen dem Inn und dem Außerfern, d.h. den direkt nach Norden entwässernden Gebieten. Der Fernpass ist neben Kufstein die verkehrsgünstigste Verbindung von Norden ins Innere Tirols und eine der wenigen, die für Schwerverkehr zugelassen war. Dementsprechend ist hier das Verkehrsaufkommen.
Allerdings gilt seit dem 1. Januar 2010 zwischen Vils, dem Grenzort zu Deutschland, und Nassereith, dem Ort mit der Passhöhe, eine Begrenzung auf 7,5 t. Es gibt für Radfahrer zwei Routen, über den Pass zu kommen: die Bundesstraße (viel Verkehr) und der "Römerweg", der mitunter steil ist, jedoch mittlerweile gut ausgebaut wurde. Die Passhöhe ist vor 10.000 Jahren durch einen Bergsturz entstanden, der die Verbindung zwischen den Tälern auf beiden Seiten verschüttete.
Nördlich des Fernpasses liegt der weiträumige Ehrwalder Talkessel mit den Orten Ehrwald, Lermoos und Biberwier, die auf etwa 1.000 Metern ü.d.M. liegen. Auf der Südseite ist das Gurgltal zu finden, das alsbald in das Inntal mündet. Die Orte im Gurgltal sind (von Süden nach Norden) Imst, Tarrenz und Nassereith. Bei Nassereith, auf etwa 850 Metern ü.d.M.
Aus dem Ehrwalder Talkessel führen drei Wege: nach Norden entlang der Loisach Richtung Garmisch (Landstraße oder Radweg), nach Westen Richtung Reutte (Via Claudia Augusta) und nach Osten über die Ehrwalder Alm ins Gais- bzw. Leutaschtal. Das Gurgltal mündet wie erwähnt ins Inntal, zudem kann man bei Nassereith über den Holzleitensattel in Richtung Telfs/Innsbruck abkürzen. Weiter westlich von Reutte im Lechtal bleiben und übers Hahntennjoch nach Imst fahren.
Weiter östlich kommt man vom Leutaschtal über den Buchensattel ins Inntal. Das Leutaschtal erreicht man über Garmisch/Mittenwald oder, siehe oben, über die Ehrwalder Alm. Auf Fernreisen ist in Gegenrichtung zur Route Fernpass-Reschenpass-Etschtal die Route Comer See-Fernpass-Alpenrhein-Bodensee gut geeignet.
Alternativrouten und Tipps
Auf der Nordseite führt die Bundesstraße zwischen Lermoos und Biberwier durch einen für Radler gesperrten Tunnel. Das aber ist kein Problem, weil man auch auf kleineren Straßen oder Feldwegen nach Biberwier gelangt. Bis zur Passhöhe sind es von hier noch drei Kilometer, die Steigung ist sehr moderat, so dass die Passage physisch gesehen keinerlei Ansprüche stellt. Auf dem ersten Kilometer hat die Straße noch Überbreite, so dass anderer Verkehr problemlos überholen kann. Danach folgen anderthalb Kilometer, auf denen die Straße eng ist, hier können breite Fahrzeuge (Pkw etc) nur über die Gegenspur überholen.
Auf der Südseite beginnt die Anfahrt erst mit geringer Steigung, bis man zum Fernsteinsee kommt. Dann zieht sie etwas an und führt durch den Wald in eine langgezogene Serpentine, wobei die Steigung kaum sechs Prozent erreicht. Hauptproblem der Pass-Straße ist nicht ihre Steigung, sondern die starke Nutzung durch den motorisierten Verkehr. Wer diesem aus dem Weg gehen möchte, ist auf Randzeiten angewiesen, z.B.
Von Norden kommend geht es seit 2010 vom Weißensee aus über eine breite Schotterstraße durch den Wald hoch zur Passhöhe, die höher liegt als die Fernpassstraße. Anfangs ist die Strecke kurz sehr steil, danach ist sie aber gut zu fahren. Auf halber Höhe trifft sie auf den schon seit langem bestehenden geschotterten Forstweg. Nach der Passhöhe folgt eine Gefällstrecke auf einem gut ausgebauten Schotterweg bis zur Fernpass-Bundesstraße.
Die überquert man, schiebt ca. 50 Meter die Straße hoch und biegt in den gut zu fahrenden Forstweg ein. Diesem Weg folgen. Zunächst biegt links der Via Claudia Augusta Wanderweg ab, nach ca. 150 Metern links in den Via Claudia Augusta Radweg einbiegen, leicht bergan. Wenig später zweigt ein Weg nach links ab und schlängelt sich weiter abwärts, zunächst auf grobem Schotter, danach als Waldweg, der aber breit genug ist für Räder mit Gepäck. Man muss allerdings ca. 2 Kilometer schieben, weil der Weg zu steil nach unten führt. Teilweise verläuft der Weg direkt am Abgrund, dafür hat man aber einen ganz imposanten Blick.
Mit Anhängern oder Kindern ist der Weg eher nicht zu empfehlen. Ansonsten ist es eine Alternative zur verkehrsreichen Fernpassstraße, wenn man sich nicht zu schade zum streckenweisen Schieben ist. Man fährt die Bundesstraße ca. bis zum Südzipfel des Blindsees, und biegt hier nach links auf einen gut fahrbaren Forstweg ein (hier). Ebenso gut fahrbar geht es abwärts, bis man wieder die Bundesstraße erreicht (hier). Man erspart sich so ca. Mit Erreichen der Bundesstraße wendet man sich nach links (Süden), um auf Asphalt ins Tal zu rollen. Dieser "Abstecher" ist nicht länger als das ersparte Straßenstück, beschert aber einige wenige Höhenmeter mehr: Höhe Fernpass-Straße 1210m, Höhe Fernpass-Forstweg 1270m.
Hinweise zur interaktiven Karte
Ergänzend ist weiter unten eine interaktive Karte mit Höhenprofil zum Fernpass abgebildet. Tipps zur Benutzung der interaktiven Karte und Profile am Ende der Seite. Führen der Maus entlang des Höhenprofils zeigt den korrespondierenden Ort in der Karte mit der Entfernung ab dem Startpunkt der Route, der Höhe und der Steigung für den Punkt im Profil an (funktioniert nicht, wenn mehr als eine Route in der Karte vorhanden sind).
Die Via Claudia Augusta im Überblick
Der Via Claudia Augusta Radweg startet in Donauwörth an der Donau im schwäbischen Bayern und endet in Venedig (Italien). Beim Start in Donauwörth schließt der Donauradweg an. Wunderschöne Landschaften wie das Allgäu, die Alpen und das Mittelmeer bekommt man auf dem Weg zu sehen.
Der Via Claudia Augusta Radweg ist ein historischer Radweg. Früher hat der Via Claudia Augusta Norditalien und Süddeutschland miteinander verbunden. Erst ab den 1990er Jahren wurde der Weg wieder als Radweg und Wanderweg wiederbelebt. Gut ausgeschildert ist der Radweg vor allem in Deutschland und Österreich. Während er in Italien nicht so perfekt ausgeschildert ist.
Start ist übrigens in Donauwörth im schwäbischen Bayern. Es geht dann über die schöne Stadt Augsburg in das Allgäu hinunter bis nach Füssen. Schließlich fährt man über Österreich. Dort ist z.B. Landeck ein Ziel. Zuvor kommt man noch in Reutte im Tirol in Biberwier und Nassereith vorbei. Hinter Landeck ist dann z.B. Ried im Oberinntal. Man kommt noch durch Südtirol (Bozen, Meran) und durch Venetien/Italien (z.B. Trento, Feltre). Am Ende kommt im wunderbaren Venedig an.
Schon alleine diese Stadt ist ja eine Sehenswürdigkeit für sich. So schafft man eine relativ einfache Alpenüberquerung. Sonst geht das wohl nirgendwo so einfach. Nur den Reschenpass und den Fernpass muss man überwinden. Doch hier gibt es teilweise Busse, die auch Fahrradmitnahme ermöglichen. Zumindest im Sommer und im Frühjahr ist das der Fall. Übrigens rührt der Name des Via Claudia Augusta Radweg daher: Da Augustus den ersten Weg über die Alpen dort vor langer Zeit eingerichtet hat, wurde dieser nach ihm benannt. Immer wieder sieht man Spuren der Römer auf dem Radweg.
Für einen Alpenradweg hat der Via Claudia Augusta Radfernweg nicht viele Höhenmeter. Bis Reutte in Tirol ist er durchgehend leicht ansteigend. Dann geht es richtig den Berg hinauf. Dem folgt aber auch eine Abfahrt. Der Höhepunkt ist dann der Reschenpass. Ab Trentin hat man ein Auf und Ab. Das ist schon anstrengend. Der größte Teil des Radfernwegs Via Claudia Augusta ist zu großen Teilen asphaltiert und ohne größere Probleme zu fahren. In Tirol wird es dann anstrengend und bergig - so wie man sich das in den Alpen eben vorstellt.
Etappen der Via Claudia Augusta
Hier ist eine Übersicht über die Etappen der Via Claudia Augusta:
- Donauwörth nach Augsburg
- Augsburg nach Füssen
- Füssen nach Landeck
- Landeck nach Reschenpass
- Reschenpass nach Trient
- Trient nach Venedig/Gardasee
Sehenswürdigkeiten entlang der Route
- Schloss Neuschwanstein
- Europäische Burgenwelt Ehrenberg in Reutte
- Schloss Fernsteinsee
- Haus der Fasnacht in Imst
- Tiroler Wasserwelt in Zams
- Archäologisches Museum Fließ
- Reschensee
- Meran und Bozen in Südtirol
- Historische Stadt Trient
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