Frank Hoffmann: Eine Karriere im Zeichen des Motorrads

Frank Hoffmann ist eine Schlüsselfigur in der Welt der Motorräder, sowohl als Manager als auch als leidenschaftlicher Enthusiast. Seine Karriere, gekrönt von seiner Position als Geschäftsführer bei Wunderlich GmbH, ist ein Beweis für seine tiefe Verbundenheit zur Motorradtechnik und seine Fähigkeit, Innovationen voranzutreiben.

Frank Hoffmanns Werdegang

Frank Hoffmann „lebte“ das Motorrad bereits lange und intensiv vor seiner Zeit bei Wunderlich. Seine berufliche Laufbahn umfasst Stationen, die seine Expertise in verschiedenen Bereichen der Motorradtechnik unterstreichen:

  • Zweiradmechaniker bei Zimny Motorradtechnik
  • Mechatroniker für Motorrad und Pkw bei Zimny Motorradtechnik, Fahrzeugtechnik
  • Kfz - Mechatroniker bei Röttger - Automobile
  • Zweiradmechatroniker bei Fahrradwelt Neumann
  • Technischer Betriebsleiter, Leiter Fahrzeugaufbereitung bei Sepp Fässler AG
  • Leiter Fahrzeugaufbereitung bei Autohaus H. Siemon GmbH & Co.

Am 1. März 2011 trat er in die Wunderlich GmbH ein und widmete sich zunächst der Produktentwicklung und dem Aufbau des hauseigenen Leistungsprüfstands. Im weiteren Verlauf übertrug ihm Erich Wunderlich die Leitung der Gesamtentwicklung sowie die der Werkstätten.

Aufstieg bei Wunderlich

Mit dem steten Durchdringen und der konsequenten Anpassung und Weiterentwicklung der Unternehmensabläufe übernahm er weitere Verantwortung im Management von Wunderlich. Wegen der erfolgreichen Geschäftsentwicklung und seines ausgeprägten technologischen Know-hows wurde Frank Hoffmann Ende 2013 zum Prokuristen und am 3. Frank Hoffmann ist seit 2015 Geschäftsführer im Unternehmen.

Mit sofortiger Wirkung wurde Frank Hoffmann zum Geschäftsführer der Wunderlich GmbH ernannt. Frank Hoffmann führt damit gemeinsam mit Geschäftsinhaber Erich Wunderlich das Unternehmen in neue Herausforderungen. Geplant ist sowohl eine strategische Erweiterung des Geschäftsfeldes als auch eine umfassende globale Ausrichtung.

Erich Wunderlich und Frank Hoffmann ergänzen sich bestens. Nicht nur geschäftlich, sondern auch menschlich, das stärkt und festigt das gegenseitige Vertrauen. Neben der bemerkenswerten Umsatz- und Personalentwicklung haben sie in den vergangenen 10 Jahren die internationale Ausrichtung des mittelständischen Unternehmens vorangetrieben und den Wert und die Strahlkraft der Marke weltweit ausgebaut.

Sichtbar wird die fruchtbare Arbeit in der 2019 bezogenen neuen Unternehmenszentrale im Innovationspark Rheinland in Grafschaft-Ringen. Hier bietet das Unternehmen, das von Erich Wunderlich vor über 35 Jahren in einer Garage gegründet worden ist, mittlerweile fast 100 hochqualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einen sicheren Arbeitsplatz.

Dass das Denken bei Wunderlich dabei mehrdimensional und stets kundenorientiert ausgerichtet ist, zeigt die gelebte Nachhaltigkeitsinitiative Wunderlich BLAU beispielhaft. Erich Wunderlich: „Als Geschäftsführer erinnert mich Frank stets an den Langstreckenprofi, der tief in ihm steckt. Erst recht nach 10 Jahren gemeinsamer Arbeit. Genau wie beim Langstreckenrennen gehören Mut, Entschlossenheit, Durchhaltevermögen, mentale Stärke und der immerwährende geschärfte Blick, das Gespür, der 7. Sinn für Potentiale zu seinen herausragenden Eigenschaften. Aber auch das kluge Innehalten, weil er nicht nur die nächste Kurve, sondern das Ziel konzentriert im Blick behält.

Die Philosophie von Frank Hoffmann

Gemeinhin unterscheidet man professionelle Motorradtechniker und begnadete Motorradfahrer. Die einen widmen sich der Faszination der Technik und schöpfen deren Möglichkeiten bis ans Limit aus, um diese stetig fortzuentwickeln, die anderen sind zum Motorradfahren berufen. Und auch sie loten die Grenzen aus. Beiden gemein ist es, mit Gespür und Antizipation das Machbare stets auszudehnen, denn nur so entsteht Fortschritt.

Mit seinem sicheren Gespür für neue und innovative Potenziale setzt der Manager die wichtigen Impulse für das Unternehmen.

Wir haben viel vor in den nächsten Jahren, aber auf unser Leitmotiv Kontinuität und Qualität statt schnellem Wachstum werden sich unsere Kunden auch weiterhin verlassen können. verspricht Frank Hoffmann.

Zusammenarbeit mit Stefan Nebel

Frank Hoffmann und Wunderlich setzen auf Partnerschaften, die die Werte des Unternehmens widerspiegeln. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit Stefan Nebel, einem bekannten Gesicht im Motorradrennsport.

Wer sich für die internationalen Top Serien des Motorradrennsports begeistert, dem ist die angenehme, charakteristische Stimme vertraut: Die Stimme von Stefan Nebel. Seine Kommentare sind legendär, seine Interviews auf Servus TV zeugen von großer technischer Kompetenz, gewürzt mit spannendem Insiderwissen aus dem Inner Circle von Moto GP und World Superbike Championship.

Doch es schwingt noch etwas mit, wenn man seine Interviews und Kommentare verfolgt. Hier spricht jemand, der die Rennerei nicht vom Zuschauen kennt, sondern jemand, der selbst auf dem Motorrad sauschnell ist - und dies mit zahlreichen Meisterschaften in unterschiedlichen Klassen eindrücklich belegt hat. Jemand, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Nerven bis zum Zerreißen gespannt sind, der die taktischen und strategischen Finessen und Wendungen der Teams und Fahrer kennt und deshalb nicht nur zu sicherer Analyse fähig ist, sondern dem Zuschauer die damit verbundenen Emotionen exzellent und hautnah vermittelt.

„Ich kann nicht ohne Motorrad leben!“ Stefan Nebel kann nicht ohne Motorrad leben. Das sagt er selbst. Es bedeutet für ihn Freiheit. Es bedeutet für ihn Emotion und es hat ihn nicht zuletzt seit seiner frühesten Jugend begleitet und geprägt. Wie viele Lebensläufe motorradverrückter Menschen, so begann auch seiner mit einer Yamaha PW50. Die hatte er von seinem Vater geschenkt bekommen, der sie vom Preisgeld, das er bei einem Motorradrennen gewonnen hatte, für den Junior erworben hatte. Damals war Stefan Nebel drei Jahre alt.

Und auch daran erinnern sich viele von uns, die Übertragung des Virus fürs Motorradfahren vom „Alten Herrn“, das Vermitteln der großen Freude, die uns Motorräder beim Schrauben und beim Fahren, die uns durchs Leben begleitet, die man nicht mehr los und die zur Leidenschaft wird.

Stefan Nebels tiefes Verständnis für die Motorradtechnik baut auf seiner er soliden technischen Ausbildung am Motorrad auf. Er wollte einfach wissen, was passiert eigentlich unter ihm, wenn er auf einer Maschine sitzt! Die Neugierde, diese technische Begeisterung, sein Know-how gepaart mit seiner Erfahrung als Rennfahrer stellte die Basis für seine Entwicklungsengagements in der Motorrad- und Zubehörindustrie dar.

In Stefan Nebel verbinden sich Technikbegeisterung, eine tiefgehende Leidenschaft fürs Motorradfahren und die aus dem Rennsport resultierende Affinität für die Ergonomie des schnellen Motorradfahrens, deren Grundprinzipien auf alle Motorräder angewendet werden können. Und die langjährig erworbene Erfahrung als Techniker und Fahrer.

Frank Hoffmann, Wunderlich Geschäftsführer: „Bei unseren Komponenten spielt für sich betrachtet zunächst das Technische die maßgebliche Rolle. Die Innovation, die Qualität, die Funktionalität, nachhaltige Fertigungsverfahren. Dies sind wichtige Kernkompetenzen, die unsere Marke ausmachen. Nachhaltiges Denken zähle ich auch dazu. Und die Fahrfreude, eigentlich die Lebensfreude, die uns das Motorrad und die Motorradfahrerei vermittelt. Dies ist pure Emotion. Stefan Nebel verkörpert unseren Spirit, unseren Wunderlich 360°-Blick mit seiner Technologiebegeisterung, seiner emotionalen Bindung ans Motorradfahren, die Fahrfreude aufs Beste. Nicht zu vergessen Sportsgeist, der Mut, die Entschlossenheit sich zu messen und sich stets zu verbessern. In jeder Hinsicht. Wir haben in ihm einen glaubwürdigen Vertreter gefunden, jemanden, der unser Tun, unsere Haltung als Person, als Mensch widerspiegelt und mit Glaubwürdigkeit und Überzeugung Wunderlich als Unternehmen vertritt.

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